Economie

Flag fr_FR  Société civile Rhin supérieur

Drapeaux devant le parlement européen

photo: © Stephanie Hofschlaeger  / PIXELIO


Projet interreg v « société civile rhin supérieur »

Ce projet a pour objectif de renforcer la coopération transfrontalière des citoyens par la mobilisation et l’accompagnement des acteurs de la société civile dans les périmètres transfrontaliers.

Pour atteindre cet objectif, le projet prévoit une série de mesures qui permettront:

  • d’informer et sensibiliser les acteurs de la société civile aux questions transfrontalières;
  • de mobiliser les acteurs de la société civile de manière ciblée afin de créer des réseaux et de développer des projets communs;
  • de soutenir les acteurs de la société civile dans leur démarche, les guider dans la recherche de financements;
  • de les accompagner dans le monatge et la mise en ouevre de leurs projets;
  • de renforcer le rôle des Eurodistricts en tant qu’institution au service des citoyens sur le plan transfrontalier;
  • de développer des liens et créer des synergies entre les différentes échelles de coopération de la région du Rhin Supérieur.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

INTERREG V A Rhin supérieur
Dépasser les frontières : projet après projet.

Fonds européen de développement régional (FEDER)
INTERREG V A Oberrhein
Der Oberrhein wächst zusammen, mit jedem Projekt.

Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Flag de_DE  Go International – Ihr Schritt in den Auslandsmarkt am 15. November 2018 bei der IHK Pfalz

Veranstaltungsdetails

Für viele deutsche Unternehmen gehört das Exportgeschäft bereits zum Alltag. Auch Ihr Unternehmen möchte international aktiv werden und die Chancen der ausländischen Märkte nutzen?

Die Informationsveranstaltung ist eine Veranstaltungsreihe der IHK Pfalz und der IHK Karlsruhe. Mit Fachvorträgen und Diskussionsbeiträgen von erfahrenen Unternehmern und Experten informieren wir Sie über einen erfolgreichen Einstieg ins Auslandsgeschäft.

Für viele deutsche Unternehmen gehört das Auslandsgeschäft bereits zum Alltag. Auch Ihr Unternehmen möchte international aktiv werden und die Chancen auf den Auslandsmärkten nutzen?

Die IHK Pfalz gemeinsam mit der IHK Karlsruhe informieren Sie im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Go International“ zum erfolgreichen Einstieg ins Auslandsgeschäft. Mit Fachvorträgen und Best-Practice Berichten vermitteln Ihnen Experten und erfahrene Unternehmer das wichtigste Know-How zum

  • Import
  • Export
  • internationalen Online-Handel
  • grenzüberschreitenden Dienstleistungsgeschäft.

 

Zielgruppe: Die Veranstaltung richtet sich an Unternehmer und Start-ups, die einen Einstieg ins Auslandsgeschäft planen oder bereits durchgeführt haben und sich weitere Grundlagen aneignen, Erfahrungen austauschen oder ein Netzwerk aufbauen wollen.

Die Veranstaltung ist ein kostenfreies Angebot. Das Programm zur Veranstaltung finden Sie rechts unter « Mehr zur Veranstaltung ».

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

15.11.2018

Nov

15

15.11.2018

14:00 – 18:00

  • IHK Pfalz67059 LudwigshafenFreie Plätze sind vorhanden
  • kostenfrei
  • Status:
  • Ludwigsplatz 2-4

Quelle : IHK Pfalz www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  Fachkräfteallianz PAMINA

Candidature / Bewerbung

Das Projekt Fachkräfteallianz PAMINA: Berufsfelder mit Bedarf, grenzüberschreitende Arbeitskräfte ist ein territoriales Projekt für den Eurodistrikt PAMINA, welches ergänzend zum INTERREG V A Oberrhein-Projekt « Erfolg ohne Grenzen » umgesetzt wird. Es hat am 1. Januar 2017 begonnen und dank einer einjährigen Verlängerung, endet am 31. Dezember 2020, Träger ist der EVTZ Eurodistrikt.

Für mehr Informationen:
Zum Gesamtprojekt | zum « Fokus Pflege »: Aurélie Boitel
Zum Mentoring-Programm: Melanie Klein-Sawadogo
Zum Coaching/ Organisation von thematischen Jodatings: Sophie Fuckerieder


Coaching-massnahmen
und Organisation von
Jobdatings für die Zielgruppe 45+
     Mentoring Programm
für Bewerber
 
   Mentoring Programm
für Mentoren
  Fokus auf die Gesundheits- und Pflegebranche 

Die Ziele

I. Verbesserung der (Wieder-) Eingliederung von Arbeitsuchenden, insbesondere der Altersgruppe 45+, in den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt

Dabei ermöglicht es die Begleitung der Arbeitsuchenden insgesamt sowie die spezielle Betreuung der Senioren, ihre individuellen Stärken zur Geltung zu bringen, ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in ihre Potenziale zu stärken und dadurch ihre Profilierung und Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

II. Unterstützung der Unternehmen bei der Behebung ihres Arbeitskräftemangels

In Anbetracht der angespannten Situation mancher Branchen beidseits des Grenze im PAMINA-Raum ermöglicht die Arbeit mit den Unternehmen eine bessere Vermittlung zwischen Unternehmen und Bewerbern und damit ein besseres Matching zwischen freien Stellen und Arbeitsuchenden.

III. Stärkung der grenzüberschreitenden beruflichen Eingliederung in beschäftigungs-politischen Wachstumsbereichen, insbesondere im Gesundheits- und Sozialwesen

Im Interesse einer möglichst weitgehenden Übereinstimmung von Arbeitsangebot und –nachfrage in den von Fachkräftemangel betroffenen Branchen in den drei Teilräumen PA-MI-NA sind eine Reihe von Pilotmaßnahmen vorgesehen zur Sensibilisierung der Bewerber für jene Berufe und Beschäftigungsbereiche, die für den PAMINA-Arbeitsmarkt wichtig sind.


Zum Hintergrund

Der Arbeitsmarkt PAMINA steht vor zahlreichen Herausforderungen, die überwunden werden müssen, um die Beschäftigungschancen für Arbeitsuchende zu verbessern. Dies gilt gleichermaßen für jüngere und ältere Kandidaten, wenngleich Letztere aus verschiedenen Gründen besonders betroffen sind.

Um die Arbeitsuchenden gut zu begleiten, müssen mehrere Besonderheiten des Raumes berücksichtigt werden.
Zum einen birgt der demographische Wandel in Form von sinkenden Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung am Mittleren Oberrhein und in der Südpfalz Risiken, die in den nächsten Jahren berücksichtigt und antizipiert werden müssen.
Außerdem bestehen erhebliche räumliche Disparitäten in Bezug auf die Arbeitslosenquote und die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften, denen nur in einem grenzüberschreitenden Ansatz unter Berücksichtigung des Arbeitsmarkts PAMINA begegnet werden kann.

Gleichzeitig beklagen zahlreiche Unternehmen in der TechnologieRegion Karlsruhe (die die deutschen Teilräume des Eurodistrikts PAMINA umfasst) einen starken Arbeitskräftemangel in bestimmten Bereichen und Berufen.
In bestimmten Tätigkeitsfeldern hingegen ist die Suche nach geeigneten Kandidaten ein akutes Problem sowohl in den deutschen als auch den französischen Teilräumen des Eurodistrikt PAMINA. Die betroffenen Branchen sowie einige Berufsbilder wurden im Rahmen der Studie GPECT-T PAMINA diagnostiziert.

Die Entwicklung des gemeinsamen Arbeitsmarkts in Orientierung an dem grenzüberschreitenden Lebensraum PAMINA soll mittelfristig ermöglichen, in Zusammenarbeit mit allen Akteuren vor Ort, insbesondere mit dem grenz-überschreitenden Arbeitsvermittlungsteam, Beschäftigungsangebot und -nachfrage besser aufeinander abzustimmen und dadurch die Beschäftigung zu erhöhen.

Photo: © I-vista / PIXELIO

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Kontakt : info@eurodistrict-pamina.eu


Flag fr_FR  Le « matching » de l’emploi France-Allemagne à dimension humaine

Le « matching » de l’emploi France-Allemagne à dimension humaine

Le jeudi 27 septembre dernier s’est tenu, dans les locaux de l’Eurodistrict PAMINA, à Lauterbourg l’événement biannuel nommé KICK-OFF « PARRAINAGE POUR L’EMPLOI » qui a réuni 23 personnes : représentants d’entreprises allemandes, demandeurs d’emploi et représentants institutionnels.

On le sait : le marché de l’emploi en Allemagne se porte, dans certains cas, mieux qu’en France et connaît même une pénurie de main-d’oeuvre dans certains secteurs. Cette situation peut donc représenter de réelles opportunités pour les demandeurs d’emploi français privilégiant la piste des employeurs allemands dans leur recherche d’emploi.
Toutefois, force est de constater que le matching n’est pas jamais aisé et qu’ « un petit coup de pouce » est parfois nécessaire.

D’où l’objectif de cette manifestation – la 4e depuis son lancement en 2017 – dont la vocation est de faire se rencontrer et de former des binômes franco-allemands constitués de candidats, demandeurs d’emploi français et des chefs d’entreprise ou représentants des ressources humaines des entreprises allemandes, sur le territoire PAMINA.
La finalité est double : accompagner et être accompagné pour mieux répondre aux besoins du marché de l’emploi allemand. Bénéficiant d’une prestation sur-mesure et adaptée aux besoins de chaque binôme, le parrainé avance dans son projet d’insertion et d’intégration du marché de travail allemand pendant que le parrain met à profit son savoir-faire et ses compétences au service de ce projet professionnel, valorisé par les rencontres, l’élargissement de son réseau socioprofessionnel, l’approfondissement des connaissances sur le champ interculturel.

A ce jour, 13 entreprises allemandes sont parties prenantes, 14 parrains participent activement, 6 nouveaux binômes ont été formés lors de ce nouveau Kick-Off.
En parallèle, les acteurs de l’insertion et de l’emploi français et allemands oeuvrent également à la communication et à la promotion du programme, dans le cadre du projet INTERREG V « Bassin d’emploi PAMINA : des métiers qui recrutent, une main-d’oeuvre transfrontalière ».
24 binômes ont été formés depuis le démarrage de l’action, le taux d’insertion professionnelle des demandeurs d’emploi est près de 90%, dont une embauche directe par un parrain.
Le projet, porté par l’Eurodistrict PAMINA et ce programme en particulier mis en oeuvre par le GIP-FCIP Alsace, est ouvert d’une part, à tout demandeur d’emploi, souhaitant (ré-)intégrer le marché de l’emploi transfrontalier et maîtrisant la langue, et d’autre part, à tout employeur allemand pour qui s’impliquer dans le programme apporte une réelle plus-value humaine.
Cette initiative est cofinancée par les Fonds européen pour le Développement régional (FEDER) dans le cadre du programme INTERREG V A Rhin Supérieur « Bassin d’emploi PAMINA : des métiers qui recrutent, une main d’oeuvre transfrontalière ».

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Contact: Aurélie Boitel!:  aurélie.boitel@bas-rhin.fr

Melanie Klein-Sawadogo

Flag fr_FR  La coopération transfrontalière valorisée à ExpoReal à Munich du 8 au 10 octobre 2018.

 L’ADIRA a participé à ExpoReal à Munich sur le stand de la TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) pour présenter l’offre foncière de l’Alsace du Nord. Cette opération a été menée dans le cadre des 20 ans du PAMINA Business Club avec un soutien actif de l’Agence d’Attractivité d’Alsace.

 

Jean- Michel STAERLE, Président du Pamina Business Club.

Photo JMS

Avec 2 000 exposants et 40 000 visiteurs, ExpoReal est le grand rendez-vous annuel des acteurs de l’immobilier d’entreprise en Europe.

Aussi l’ADIRA a mis en avant les principales zones d’activités du nord de l’Alsace en proximité avec la région de Karlsruhe tels que le Port de Lauterbourg, la reconversion de l’ancienne raffinerie d’Herrlisheim-Drusenheim, la reconversion de l’ancienne base aérienne de Drachenbronn, …

Des contacts intéressants ont été noués avec des investisseurs germanophones. Le salon a également été l’occasion d’engager des échanges avec des territoires limitrophes de l’Alsace.

Catherine Trautmann et Rémi Bertrand à ExpoReal

Catherine  Trautmann, députée européenne  et Rémi BERTRAND, président de l’Eurodistrict Pamina.

Photo JMS

Source : www.adira.com

Contact : jean-michel.staerle@adira.com 

 

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Flag de_DE  EXPO REAL 2018 in München

Key Note auf EXPO REAL – International bekannter renommierter Architekt Ole Scheeren: „Wir müssen neue Prototypen für das urbane Leben entwickeln“


Karlsruhes-OB Mentrup fordert „Wachsende Großstädte müssen in die Höhe wachsen – wir brauchen eine Debatte in Deutschland“ / TechnologieRegion Karlsruhe präsentiert sich zum Thema Zukunftsquartiere

Großer Andrang am Gemeinschaftsstand der TRK (© TechnologieRegion Karlsruhe)

Ole Scheeren bei seiner Key Note (© TechnologieRegion Karlsruhe)

(v.l.) Dr. Frank Mentrup (Oberbürgermeister Karlsruhe), Ole Scheeren, Holger Siegmund-Schultze (Moderator, Geschäftsführer LS-S GmbH), Margret Mergen (Oberbürgermeisterin Baden-Baden) und Jochen Ehlgötz (Geschäftsführer TRK) (© TechnologieRegion Karlsruhe)

Staatssekretärin Katrin Schütz im Gespräch mit Ole Scheeren und OB Dr. Frank Mentrup (© TechnologieRegion Karlsruhe)

„Steigende Mieten, kaum freie Flächen, aber ein großer Bedarf vor allem an günstigem Wohnraum“, analysierte Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup die aktuelle Lage auf der EXPO REAL, „Wenn Städte und Ballungsräume auch in der Zukunft noch von allen bewohnt werden sollen, gibt es nur die Möglichkeit, in die Höhe zu wachsen.“ Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH (TRK), betonte weiter: „Wir brauchen in Deutschland eine Debatte, wie moderner Wohnungsbau in der Höhe aussehen kann. Hier erwarte ich mir Impulse von Architekten wie Ole Scheeren, die bereits bewiesen haben, dass moderne Architektur, trotz Entwicklung in die Höhe, den Menschen ins Zentrum rückt und so sogar neue urbane Räume entstehen können.“ „In Asien herrscht noch immer eine Zeit des Aufbruchs: die Menschen stellen Fragen an die Zukunft. Neue Modelle und Prototypen für ein zukünftiges Leben werden entwickelt“, so Scheeren zu seiner Erfahrung aus zwei Jahrzehnten in Asien.

„Ein Lebensraum muss unterschiedliche Aspekte bewältigen. Er muss sich auf der einer Seite mit dem Ort und dem Kontext auseinandersetzen und auf der anderen Seite auch grundlegendere Fragen stellen, nach der Qualität des Lebens, nach den Qualitäten mit denen wir leben wollen. In diesem Sinn liegt auch unser Anspruch darin, Prototypen zu entwickeln, die diese Ideen verfolgen und vorantreiben, die nicht nur ortspezifisch sind, sondern auch in unterschiedlichen Zusammenhängen und Ausformen realisiert werden können.“

Scheeren, der unter anderem am heutigen Karlsruher Institut für Technologie (KIT) studierte, stellte auf der EXPO REAL auch weitere Fragen ins Zentrum seiner Key Note: „Wie sehen Modelle des Umdenkens aus? Wie können neue Denkweisen auch den deutschen und europäischen Raum inspirieren und formen, angesichts der Herausforderungen, denen wir hierzulande auf dem Gebiet der Schaffung urbanen Wohn- und Lebensraumes gegenüberstehen?“ Der 47-jährige erläuterte seine Ideen anhand von aktuellen Bauprojekten in Singapur, Bangkok, Ho Chi Minh City, Peking, Vancouver und Frankfurt. Er zeigte auf, wie Lebensräume in Zukunft gestaltet werden können, wie Architektur den Stadtraum belebt und wie von ihm verwirklichte Gebäude für die Menschen, die darin wohnen und sie nutzen, eine Bereicherung darstellen.

Neben dem Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und Vorsitzenden des Aufsichtsrats der TechnologieRegion Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, waren auch der IHK-Präsident Wolfgang Grenke sowie Staatssekretärin im baden-württembergischen Wirtschaftsministerium Katrin Schütz am Stand, um über die Investitionen der Zukunft und die Immobilien von morgen zu sprechen und sich auszutauschen.

EXPO REAL für Standortvermarktung Pflichttermin

Die Ausstellergemeinschaft informierte vom 8. bis 10. Oktober auf der EXPO REAL, der 21. Internationalen Fachmesse für Immobilien und Investitionen in München auf dem Stand der TechnologieRegion Karlsruhe über die Möglichkeiten, Innovationen und Produkte für Quartiere der Zukunft sowie über die Investitionsmöglichkeiten in der Region und erstmals auch am Wirtschaftsstandort Elsass.

„Die Immobilienwirtschaft boomt 2018 weiter – ideale Bedingungen für erfolgreiches Netzwerken und konkrete Geschäftsabschlüsse. Für uns als Standortvermarkter ist die EXPO REAL als führende B2B-Messe in Europa ein Pflichttermin, den wir seit Jahren erfolgreich mit unseren Partnern nutzen“, erläutert Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH. „Mit den vier neuen Partnern evohaus GmbH, der Vollack Gruppe, der IHK Karlsruhe sowie dem Wirtschaftsstandort Elsass konnten wir dem internationalen Publikum der Messe nun noch besser die Potenziale und Möglichkeiten der Region aufzeigen.

Unsere Schwerpunktthemen in der TRK Mobilität, Energie und Digitalisierung spielen alle eine wichtige Rolle in der zukünftigen Entwicklung von Immobilien und Zukunftsquartieren.“ Zukunftsquartiere machen es nötig, dass man in allen Phasen verschiedenste Kompetenzen bündelt – von der integrierten Planung bis zum nachhaltigen und kostengünstigen Betrieb. „Dass in der TechnologieRegion Lösungskompetenz für Zukunftsquartiere vorhanden ist, hat zum Beispiel unser Gesellschafter evohaus mit dem Quartier Franklin in Mannheim bewiesen“, erläutert Ehlgötz.

Weitere Informationen unter: www.trk.de/expo-real u

Quelle : Newsletter N° 10 – Oktober 2018

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : newsletter@technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag de_DE  Die TechnologieRegion Karlsruhe auf der EXPO REAL 2018 8. bis 10. Oktober in München

 

Wie wohnen, leben, arbeiten und produzieren wir im 21. Jahrhundert? Welche baulichen und technologischen Voraussetzungen sind notwendig und förderlich? Wie können Zukunftsquartiere energieautark oder CO2-frei sein? Welche Vernetzung ist heute sinnvoll, wie hilft sie Bewohnern und Nutzern, nicht zuletzt in finanzieller Hinsicht?

Die TechnologieRegion Karlsruhe und ihre Aussteller widmen dem Thema „Zukunftsquartiere“ in diesem Jahr nicht nur ihr Messemotto, sondern auch den „NEO“ – den Innovationspreis der Region. Der Preis und auch unser Auftritt auf der EXPO REAL lenken den Fokus auf ein entscheidendes Zukunftsthema und auf starke Konzepte aus unserer Region, deren Entwicklung in den letzten Jahren beeindruckend an Fahrt aufgenommen hat. Das wäre ohne die Kernkompetenzen unserer TechnologieRegion – Mobilität, Energie und Digitalisierung – kaum denkbar.

Zu einem ganz besonderen Highlight möchten wir Sie am 8. Oktober um 14.00 Uhr herzlich einladen: Ole Scheeren, internationaler Architekt und gebürtiger Karlsruher hält seine Key Note „Integrative Architektur: die Zukunft urbaner Lebensräume“ am Stand der TechnologieRegion Karlsruhe.

Durch das Programm führt Holger Siegmund-Schultze, Architekt und Experte im Bereich Standort- und Projektentwicklung. Für die TechnologieRegion werden sich Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Vorsitzender des Aufsichtsrates und ich über Ihren Besuch freuen und Sie gerne im Anschluss zum Apéro mit Crémant und Kougelhopf einladen.

Wir freuen uns auf Diskussionen und Gespräche an unserem Gemeinschaftsstand (Halle B1 / Stand 130) mit dem wir uns einmal mehr unter den führenden Plätzen der Immobilienstandorte präsentieren.

Weitere Informationen zur TRK und ihren Partnern auf der EXPO REAL finden Sie auf unserer Internetseite, im Ausstellermagazin oder in der heutigen Sonderbeilage der BNN.

Quelle : Sondernewsletter EXPO REAL 2018, 8. bis 10.. Oktober.

www.technologieregion-karlsruhe.de

Information : newsletter@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Quand INTERREG A Rhin supérieur rencontre INTERREG B

Drapeaux européen avec un euro / Europaflagge mit Euro

Le groupe d’experts Promotion de l’innovation de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur organise une manifestation sous le titre « Quand INTERREG A Rhin supérieur rencontre INTERREG B – La valeur ajoutée des projets INTERREG ».

La manifestation aura lieu :

le jeudi 27 septembre 2018
de 9h30 à 13h00
au Regierungspräsidium de Karlsruhe
Karl-Friedrich-Str. 17
76133 Karlsruhe

Depuis 1990, le programme « INTERREG A Rhin supérieur » est un outil important de la promotion des projets transfrontaliers. Il contribue fortement au développement et au positionnement de la Région Rhin supérieur en Europe. Le programme « INTERREG B transnational » présente un bilan tout aussi positif. En effet, durant la dernière période de programmation, pas moins de 112 partenaires ont participé à 92 projets de coopération transnationale et interrégionale dans le Bade-Wurtemberg.
Lors de cette manifestation, les contenus des programmes INTERREG ainsi que les succès de projets INTERREG transnationaux et transfrontaliers dans les domaines de l’innovation et de la bioéconomie seront présentés.

Une traduction simultanée allemand-français sera assurée.

La date limite pour les inscriptions est lundi 24 septembre 2018 (adresse pour les inscriptions europa@rpk.bwl.de).
Photo: I-Vista / pixelio.de

Flag de_DE  « Dienstreisen und Entsendungen nach Frankreich rechtssicher gestalten » am 10.10.18 in Karlsruhe

In den letzten Jahren wurde die Rechtslage für Arbeitgeber, die ihre Mitarbeiter ins benachbarte Frankreich entsenden zunehmend komplizierter. Voraussichtlich noch in diesem Jahr werden wieder neue Regelungen in Kraft treten. Diesmal werden – zum Glück – Vereinfachungen und Erleichterungen erwartet. Dennoch bleiben Entsendungen und Dienstreisen nach Frankreich kompliziert, bürokratisch und es besteht große Rechtsunsicherheit.

Vor diesem Hintergrund führen wir gemeinsam mit dem Netzwerk EURES-T Oberrhein* am Mittwoch, 10.10.2018, 09:30 bis ca. 13:00 Uhr eine für Arbeitgeber kostenfreie Veranstaltung zum Thema

« Dienstreisen und Entsendungen nach Frankreich rechtssicher gestalten »

durch. Die Veranstaltung richtet sich an alle, die in Unternehmen für die rechtssichere Gestaltung von Dienstreisen und Entsendungen nach Frankreich verantwortlich sind und richtet besonderes Augenmerk auf die Praxis.

Im Seminar erfahren Sie:
·         Welche sozialrechtlichen Aspekte bei Entsendungen/Dienstreisen nach Frankreich zu beachten sind.
·         Welche Formalia (Sipsi-Portal, Entsendebescheinigung,…) bei Entsendungen/Dienstreisen nach Frankreich zu beachten sind und wie die Anmeldung in der Praxis funktioniert.
·         Wie Sie die Erleichterungen aus den künftigen Neuregelungen für Ihr Unternehmen nutzen.

Als Referent zum neuen Recht konnten wir Herrn Frédéric TROSSAT, Direktor der Rechtsabteilung  im französischen Arbeitgeberverband MEDEF Alsace und EURES-Berater gewinnen. Darüber hinaus sind die EURES-Beraterinnen und -Berater vor Ort, die Sie gerne mit ihrer fachlichen und interkulturellen Expertise beraten und informieren.

Die Veranstaltung findet statt

                           am Mittwoch, 10.10.2018, 09:30 Uhr bis ca. 13:00 Uhr
im EXO – Gastronomie im Exotenhaus des Karlsruher Zoos (
www.exo-karlsruhe.de)
      Eingang  über Ettlinger Str. 4 c, 76137 Karlsruhe

 

Agenda:

09:30 Uhr        Kaffee und Brunch-Buffet

10:15 Uhr        Begrüßung

10:20 Uhr        Sozialversicherungsrechtliche Aspekte bei Dienstreisen und Entsendungen nach Frankreich, Frau Sylvia Müller-Wolf, EURES-Beraterin bei der Agentur für Arbeit, Karlsruhe

10:45 Uhr        Dienstreisen und Entsendungen nach Frankreich rechtssicher gestalten, Herr Frédéric Trossát, Direktor der Rechtsabteilung MEDEF Alsace

12:00 Uhr        Fragen, Diskussion

13:00 Uhr        Ende der Veranstaltung

Bitte melden Sie sich online unter folgendem Link an:
https://swm-direkt.de/eures2018

Passwort: Frankreich

Wir freuen uns über Ihre Anmeldung bis zum 05. Oktober 2018. Wir empfehlen eine frühzeitige Anmeldung. Die Teilnehmerzahl ist begrenzt.

Seminargebühren werden nicht erhoben. Diese Veranstaltung wurde mit Finanzmitteln des EU-Programms für Beschäftigung und soziale Innovation „EaSI“ (2014-2020) unterstützt. Weitere Informationen zu EaSI finden Sie unter: http://ec.europa.eu/social/easi

Mit freundlichen Grüßen

Joachim Städter

*EURES- T Oberrhein ist eine trinationale Partnerschaft zur Förderung der grenzüberschreitenden Mobilität. Als Arbeitgeber profitieren Sie von kostenlosen Beratungen durch Experten/innen (EURES-Berater/innen) zu Arbeits-, Sozial sowie Steuerrecht und erhalten Sie Unterstützung bei Personalrekrutierung. Weitere Informationen unterwww.eures-t-oberrhein.eu.

Joachim Städter
Jur. Referent
Arbeits- und Sozialrecht

Arbeitgeber Baden-Württemberg
Bezirksgruppe Karlsruhe
Ebertstr. 41
76135 Karlsruhe

Tel          0721 98210-28
Fax         0721 98210-10

E-Mail:      staedter@agv-bw.de
Internet:   www.agv-bw.de

 

Quelle : Südwestmetall Karlsruhe

www.suedwestmetall.de

Kontakt : staedter@suedwestmetall.de 

Flag fr_FR  Salon Immobilier du Nord Alsace les 22 et 23 septembre 2019 à Haguenau

Salon immobilier du Nord Alsace

L’événement de l’année pour qui veut acheter un logement dans le Nord Alsace ! Les 22 et 23 septembre, le Salon immobilier revient à Haguenau.

En plus des stands, des conférences animeront le week-end, afin d’apporter aux visiteurs toutes les clés pour réussir leur acquisition ou investir dans l’immobilier.

Plus d’infos

Source : E-Hebdo N° 456 de la ville de Haguenau

www.agglo-haguenau.fr

Contact : com@agglo-haguenau.fr

Flag fr_FR  DOW fête ses 60 ans à Lauterbourg

Anniversaire DOW Lauterbourg

L’entreprise chimique Dow implantée à Lauterbourg vient de fêter son 60e anniversaire (Rohm & Haas s’y était installé en 1958). Le groupe Dow fait partie des grands comptes rencontrés régulièrement par l’ADIRA pour les accompagner dans leurs projets de développement et de créations d’emplois.

Groupe américain présent dans 35 pays avec plus de 53 000 salariés à travers le monde, Dow possède plusieurs sites en Alsace : Lauterbourg, Drusenheim et Erstein. L’entreprise emploie 300 salariés dans ses deux unités de Lauterbourg : Dow Plastic Additives et Dow Coating Solutions. Dow Plastic Additives fabrique une gamme d’agents pour améliorer les performances du PVC et des plastiques techniques tandis que Dow Coating Solutions fabrique des additifs destinés aux vernis, peintures, imagerie, papier, textiles…

Samedi 8 septembre 2018, en présence des élus locaux Dow Lauterbourg a célébré son 60e anniversaire.

À cette occasion, Dow a inauguré un investissement de 7 millions d’euros dans un nouveau Steam Stripper permettant le développement de nouveaux produits innovants. Ainsi, des peintures murales vont dorénavant pouvoir absorber les molécules de formaldéhyde et ainsi purifier l’air intérieur.

Nous félicitons les dirigeants et en particulier Jean-Philippe Meyer, Directeur de site, pour cette décision favorable à Lauterbourg. Nous poursuivons par ailleurs, les travaux à ses côtés pour gagner de prochains projets d’investissements.

Source : www.adira.com

Contact : frank.becker@adira.com

Flag de_DE  Das Wirtschaftsmagazin Pfalz von September 2018 ist erschienen

Die September-Ausgabe des Wirtschaftsmagazin Pfalz ist da
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der September-Ausgabe geht es unter anderem um den Umsatzsteuerbetrug auf Online-Marktplätzen (siehe Seite 43). Sie finden das Magazin online unter:

 https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/4170050/index.html#page/1

Quelle : IHK Aktuell Pfalz

www.pfalz.ihk24.de

 

Flag fr_FR  Initiative « Industrie du Futur » de l’Alsace du Nord : c’est parti !

L’ADIRA pilote l’action collective « Industrie Alsace du Nord » . Les principaux industriels d’Alsace du Nord ont souhaité mieux coopérer localement afin de renforcer leur compétitivité et de trouver des sources de diversification. Avec le soutien actif de l’ADIRA, cette démarche va rentrer dans sa phase opérationnelle à partir de septembre 2018 grâce au recrutement de Lionel Enderlin, ingénieur en mécatronique. Hébergé au sein de l’ADEC à La Walck, il assurera le portage du projet. Cette association locale, dont Jean-Michel Staerlé vient de prendre la présidence, a comme vocation de porter des projets territoriaux sur l’agglomération Haguenovienne.

L’ADIRA, au travers de Sébastien Leduc, est membre du comité de pilotage, majoritairement composé d’industriels. Ainsi, il apportera son expertise dans le domaine de l’innovation territoriale et assura la coordination avec les réseaux régionaux et autres initiatives locales.

Ce projet novateur est financé par la Région Grand Est, la Communauté d’Agglomération de Haguenau et des financements privés.

Initiative « Industrie du Futur » de l'Alsace du Nord

Source : ADIRA

www.adira.com

Contact : sebastien.leduc@adira.com

Flag de_DE  INTERREG Informationstreffen am 27. September 2018 in Karlsruhe

Der Expertenausschusses Innovationsförderung der Oberrheinkonferenz ladet Sie an der Veranstaltung „INTERREG A Oberrhein trifft INTERREG B“ ein.

A Oberrhein trifft INTERREG B
-Der Mehrwert von INTERREG-Projekten –
Donnerstag, 27.09.2018
09:30 bis 13:00 Uhr
im Regierungspräsidium Karlsruhe
Karl-Friedrich Str. 17
76133 Karlsruhe
Die Veranstaltung bietet Ihnen u.a.
· Die inhaltliche Vorstellung der INTERREG Programme A und B,
· Erfolgreiche Projektbeispiele aus den Bereichen Innovation und Bioökonomie,
· Eine offene Diskussionsrunde zu den Erfahrungen, Perspektiven und dem
Mehrwert solcher Projekte,
· Einen Ausblick auf die neue Förderperiode.

Die Veranstaltung wird simultan Deutsch-Französisch verdolmetscht.

Siehe die Einladung auf Deutsch und Französsich unter : INTERREG A Oberrhein trifft INTERREG B, 27.09.2018 – save the date D-FR

Quelle : Eurodistrict Pamina in Lauterbourg

www.eurodistrict-pamina.eu

Kontakt : Für Rückfragen können Sie sich gerne an Renate Janiczek, Regierungspräsidium
Karlsruhe, Referat 27 – grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa (Email:
Renate.Janiczek@rpk.bwl.de Tel. 0721/926-7426) wenden.

Flag fr_FR  Réunion d’information INTERREG le 27 septembre 2018 à Karlsruhe

Le groupe d’experts « Promotion de l’innovation »de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur a le plaisir de vous inviter à la manifestation :

Quand INTERREG A Rhin supérieur rencontre INTERREG B

-La valeur ajoutée des projets INTERREG

Jeudi 27.09.2018

de 9h30 à 13h00

au Regierungspräsidium de Karlsruhe

Karl-Friedrich-Str. 17

D 76133 Karlsruhe

 

La manifestation proposera entre autres :

– La présentation du contenu des programmes INTERREG A et B,

– Des exemples de projets réalisés avec succès dans les domaines de l’innovation et de la bioéconomie,

– Une table ronde sur les expériences, perspectives et la valeur ajoutée de ces projets,

– Un aperçu de la nouvelle période de financement.

 

La manifestation sera traduite simultanément en français et en allemand.

Voir l’invitation en allemand et en français sous : INTERREG A Oberrhein trifft INTERREG B, 27.09.2018 – save the date D-FR

Source : GECT PAMINA Lauterbourg

www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : Pour de plus amples renseignements, n’hésitez pas à contacter Renate Janiczek, Regierungspäsidium

Karlsruhe, Referat 27 – grenzüberschreitende Zusammenarbeit und Europa (Email: Renate.Janiczek@rpk.bwl.de, 0721/926-7426).

 

Flag de_DE  Länderinformationen Außenwirtschaftaktuell der Pfalz

Frankreich fördert Wasserstoffwirtschaft mit 100 Millionen Euro
Die französische Regierung hat einen Maßnahmenplan zur Förderung der Wasserstoffwirtschaft
verkündet. Bis 2023 sollen 10 Prozent des in der Industrie produzierten Wasserstoffs aus erneuerbaren Quell
en
stammen. Ab 2019 werden 100 Millionen Euro an Krediten für Projekte in der Industrie, zur Speicherung von
Energie und für die Umstellung des Transports auf Wasserstoff bereit gestellt.
Frankreich investiert in die Erneuerung der Bahnnetze
In den kommenden Jahren werdenInvestitionen in die Erneuerung des französischen Bahnnetzes deutlich ansteigen. Insgesamt sollen bis 2026 voraussichtlich rund 47 Milliarden Euro in die Bahninfrastruktur fließen. Mit den Investitionen will die Regierung zugleich den hochverschuldeten Netzbetreiber SNCF Réseau sanieren. Durch zahlreiche Projekte ergeben sich gute Geschäftschancen für Anbieter von Bahntechnik.
Quelle : Außenwirtschaftaktuell IHK Pfalz Ausgabe August 2018

Flag de_DE  EVTZ Eurodistrikt PAMINA erhält Zuschlag für „B-Solutions“ Pilotprojekt.

EVTZ Eurodistrikt PAMINA erhält Zuschlag für „B-Solutions“ Pilotprojekt

Im April 2018 hat der EVTZ Eurodistrikt gemeinsam mit dem INFOBEST-Netzwerk am Oberrhein an einem Aufruf für Pilotprojekte zur Beseitigung administrativer und rechtlicher Hindernisse an der Grenze teilgenommen. Der Aufruf unter dem Titel „B-Solutions“ wurde von der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG) im Auftrag der Europäischen Kommission durchgeführt.

Insgesamt gingen 36 Vorschläge bei der Kommission ein, wovon Ende Juni 2018 letztendlich nur zehn eine Förderung über 20.000 € zur Beseitigung eines spezifischen Hindernisses erhielten (hier gelangen Sie zur Übersicht in Englisch). Der erfolgreiche Antrag des EVTZ Eurodistrikt PAMINA und des INFOBEST-Netzwerks zielt auf die Verbesserung der administrativen Zusammenarbeit der Krankenkassen auf Grundlage eines Aktionsprotokolls. Damit sollen einige konkrete Problemstellungen abgebaut werden, welche insbesondere für Grenzgänger aktuell ein großes Hindernis in ihrem grenzüberschreitenden Alltag darstellen.

Eine erste Sitzung zum Start des Projektes ist Ende August geplant. Die Laufzeit des Projektes ist auf 15 Monate begrenzt.

Wir werden an dieser Stelle regelmäßig über das Pilotprojekt und seine Fortschritte berichten.

Flag fr_FR  Le GECT Eurodistrict PAMINA obtient le financement pour un projet pilote « B-Solutions ».

Le GECT Eurodistrict PAMINA obtient le financement pour un projet pilote "B-Solutions"

En avril 2018, le GECT Eurodistrict PAMINA a participé ensemble avec le réseau INFOBEST du Rhin supérieur à un appel à projets pilotes pour surmonter les obstacles administratifs et juridiques à la frontière. L’appel, intitulé  » B-Solutions « , a été réalisé par l’Association des régions frontalières européennes (ARFE) au nom de la Commission européenne.

La Commission a reçu un total de 36 propositions, dont dix seulement ont reçu un accord pour un  financement de 20.000 € pour lever un obstacle spécifique (cliquez ici pour une vue d’ensemble en anglais des projets sélectionnés). L’application du GECT Eurodistrict PAMINA et du réseau INFOBEST est parmi les lauréats. Ce projet pilote vise à améliorer la coopération administrative entre les caisses d’assurance maladie sur la base d’un protocole d’action. L’objectif est de réduire certains problèmes concrets qui représentent actuellement un obstacle majeur pour les frontaliers en particulier.

Une première réunion du projet est prévue pour la fin août. La durée du projet est limitée à 15 mois.

Nous vous informerons régulièrement sur le projet pilote et ses progrès.

Flag de_DE  Vorschläge des Eurodistrikts PAMINA im Rahmen der Revision des Elysée-Vertrags.

Vorschläge des Eurodistrikts PAMINA im Rahmen der Revision des Elysée-Vertrags

Noch nie fand die grenzüberschreitende Zusammenarbeit so große Beachtung wie in diesem Jahr. Seit der Mitteilung der Europäischen Kommission vom 20. September 2017, in der die Grenze als Wachstumsbremse dargestellt wurde, während die Grenzregionen die Orte sind, an denen die europäische Integration am positivsten zu spüren sein sollte, und der Entscheidung, den Elysée-Vertrag zu überarbeiten, indem erstmals ein umfassender Abschnitt über die deutsch-französische grenzüberschreitende Zusammenarbeit aufgenommen wurde, ist auch in den kleinsten Strukturen am Oberrhein eine neue Dynamik entstanden.

Lange Zeit vergessen – trotz aller Vorschläge in den verschiedenen Berichten, die erarbeitet und der Regierung, insbesondere in Frankreich, vorgelegt wurden – scheint die grenzüberschreitende Zusammenarbeit heute eine Herausforderung der europäischen  Entwicklung und der Integration zu sein, die sowohl auf europäischer als auch auf nationaler Ebene wahrgenommen wird. Alle Anstrengungen, die aktuell unternommen werden und die in den Grenzgebieten und insbesondere in den Eurodistrikten große Hoffnung entfachen, dürfen am Ende nicht nur zu einem symbolischen Akt führen, der zum wiederholten Mal die Förderung und Stärkung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit vorschlägt.

Die auf nationaler Ebene vorzulegenden Vorschläge müssen auf die Grenzen anwendbar sein; dafür ist ein gutes Verständnis der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, d. h. der lokalen territorialen Zusammenarbeit, unerlässlich. Instrumente, genauer gesagt grenzüberschreitende Strukturen, gibt es am Oberrhein in ausreichender Menge, zumindest was die öffentlichen Akteure betrifft. Sie alle haben eine verlässliche Governance, finden aber oft Hindernissen vor, welche  die operative Umsetzung von Maßnahmen, politischen Strategien oder Projekten verhindern.

Der EVTZ Eurodistrikt PAMINA hat eine Governance, die stark in der Zusammenführung von Kompetenzen verwurzelt ist und nicht auf einer Übertragung von Kompetenzen oder der Aufgabe von staatlichen Souveränitätsrechten beruht. Ausgehend von der Feststellung, dass eine Verfassungsänderung oder gar eine neue Kompetenzverteilung in Frankreich und Deutschland ein viel zu schwerfälliges Verfahren im Verhältnis zum erwarteten Ergebnis ist, vertritt der Eurodistrikt die Ansicht, dass die Akteure, insbesondere die öffentlichen Akteure, auf beiden Seiten der Grenze näher zusammenrücken und gemeinsam Lösungen erarbeiten müssen, die es ermöglichen, die Hindernisse abzubauen und so den Alltag der Bevölkerung zu verbessern. Dieser Multi-Level-Governance-Ansatz wird auch auf europäischer Ebene geteilt.

Heute müssen die Bürgerinnen und Bürger in den Mittelpunkt des grenzüberschreitenden Handelns gestellt werden. Dieses Ziel dürfen wir nicht aufgrund einer Fehleinschätzung der Herausforderungen verfehlen. Wir müssen zum richtigen Zeitpunkt handeln und dürfen die verschiedenen Prozesse nicht verlangsamen.

« Lassen Sie uns diesen dynamischen Elan, der auf persönlichen und starken Überzeugungen beruht, nutzen, um gemeinsam an der Entwicklung unseres Grenzgebiets zu arbeiten und damit den europäischen Behörden und anderen Regionen unsere Entschlossenheit zur Realisierung einer beispielhaften Zusammenarbeit zu zeigen.“

Das ist die Herausforderung, vor der wir stehen.

Rémi BERTRAND
Präsident
EVTZ Eurodistrikt PAMINA

Flag fr_FR  Port de Lauterbourg : 40 ha de terrains disponibles, au service de l’industrie !

Au port de Lauterbourg, une zone d’activité de 40 hectares et des installations portuaires neuves sont désormais disponibles pour tout investisseur français ou étranger qui souhaiterait y développer des activités industrielles.

Le Port autonome de Strasbourg (PAS) a inauguré le 29 juin 2018, en présence de nombreux élus et partenaires, son nouveau terminal à conteneurs sur le port de Lauterbourg commercialisé sous la marque R3FLEX (Rhin, rail, route).

Inauguration Lauterbourg - ©NewVision Loic-Chalmandrier

La spécificité de R3FLEX réside dans son caractère multimodal puisque les conteneurs empruntent indifféremment le rail, la route ou le fleuve (Rhin), les 3 modes présents sur le port.

R3FLEX propose de 0,5 à 15 ha d’espaces aménagés et immédiatement disponibles pour implanter différentes types d’activités, dont des terrains directement connectés à l’eau ou au réseau ferré portuaire (gare de triage à proximité). Une extension de 25 hectares supplémentaires est d’ailleurs aménageable à moyen terme sur demande.

À l’échelle du Rhin Supérieur, l’extension du port de Lauterbourg représente aujourd’hui l’une des dernières opportunités de développement foncier au bord du Rhin. À 40h de bateau de Rotterdam ou d’Anvers, des entreprises telles que Dow France, Comptoir Agricole de Hochfelden, Béton Fehr ou encore Eiffage Métal sont déjà implantées à Lauterbourg et misent sur les atouts fluviaux du site.

L’investissement relatif au nouveau terminal s’est monté à 14  M €, cofinancé par l’État, la Région Grand Est, le Département du Bas-Rhin, la Communauté de communes Plaine du Rhin et l’Union européenne (FEDER puis mécanisme d’interconnexion en Europe), qui reconnaissent ainsi le rôle stratégique de ce terminal dans les grands corridors européens de logistique. Cet investissement s’inscrit dans une opération d’aménagement plus globale, entamée en 2011, qui représente un montant total de 30 Millions d’Euros, destiné à répondre aux besoins actuels et futurs des entreprises du territoire.

L’ADIRA, partenaire du Port autonome de Strasbourg et de la Communauté de Communes, vient en appui à ces acteurs pour promouvoir et commercialiser ce nouveau port sur le Rhin, afin d’y attirer des projets économiques, logistiques ou immobiliers à fort potentiel d’emplois.

Alors, si vous avez un projet d’investissement : n’hésitez pas, contactez-nous !

Source : www.adira.com

Contact : alexandre.michiels@adira.com

Flag de_DE  Projekt « Fachkräfteallianz PAMINA »

Candidature / Bewerbung

Das Projekt Fachkräfteallianz PAMINA: Berufsfelder mit Bedarf, grenzüberschreitende Arbeitskräfte ist ein territoriales Projekt für den Eurodistrikt PAMINA, welches ergänzend zum INTERREG V A Oberrhein-Projekt « Erfolg ohne Grenzen » umgesetzt wird. Es hat am 1. Januar 2017 begonnen und endet am 31. Dezember 2019, Träger ist der EVTZ Eurodistrikt.


Coaching-massnahmen
und Organisation von
Jobdatings für die Zielgruppe 45+
     Mentoring Programm
für Bewerber
 
   Mentoring Programm
für Mentoren
  Fokus auf die Gesundheits- und Pflegebranche 

Die Ziele

I. Verbesserung der (Wieder-) Eingliederung von Arbeitsuchenden, insbesondere der Altersgruppe 45+, in den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt

Dabei ermöglicht es die Begleitung der Arbeitsuchenden insgesamt sowie die spezielle Betreuung der Senioren, ihre individuellen Stärken zur Geltung zu bringen, ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in ihre Potenziale zu stärken und dadurch ihre Profilierung und Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

II. Unterstützung der Unternehmen bei der Behebung ihres Arbeitskräftemangels

In Anbetracht der angespannten Situation mancher Branchen beidseits des Grenze im PAMINA-Raum ermöglicht die Arbeit mit den Unternehmen eine bessere Vermittlung zwischen Unternehmen und Bewerbern und damit ein besseres Matching zwischen freien Stellen und Arbeitsuchenden.

III. Stärkung der grenzüberschreitenden beruflichen Eingliederung in beschäftigungs-politischen Wachstumsbereichen, insbesondere im Gesundheits- und Sozialwesen

Im Interesse einer möglichst weitgehenden Übereinstimmung von Arbeitsangebot und –nachfrage in den von Fachkräftemangel betroffenen Branchen in den drei Teilräumen PA-MI-NA sind eine Reihe von Pilotmaßnahmen vorgesehen zur Sensibilisierung der Bewerber für jene Berufe und Beschäftigungsbereiche, die für den PAMINA-Arbeitsmarkt wichtig sind.


Zum Hintergrund

Der Arbeitsmarkt PAMINA steht vor zahlreichen Herausforderungen, die überwunden werden müssen, um die Beschäftigungschancen für Arbeitsuchende zu verbessern. Dies gilt gleichermaßen für jüngere und ältere Kandidaten, wenngleich Letztere aus verschiedenen Gründen besonders betroffen sind.

Um die Arbeitsuchenden gut zu begleiten, müssen mehrere Besonderheiten des Raumes berücksichtigt werden.
Zum einen birgt der demographische Wandel in Form von sinkenden Geburtenraten und einer alternden Bevölkerung am Mittleren Oberrhein und in der Südpfalz Risiken, die in den nächsten Jahren berücksichtigt und antizipiert werden müssen.
Außerdem bestehen erhebliche räumliche Disparitäten in Bezug auf die Arbeitslosenquote und die Suche nach qualifizierten Arbeitskräften, denen nur in einem grenzüberschreitenden Ansatz unter Berücksichtigung des Arbeitsmarkts PAMINA begegnet werden kann.

Gleichzeitig beklagen zahlreiche Unternehmen in der TechnologieRegion Karlsruhe (die die deutschen Teilräume des Eurodistrikts PAMINA umfasst) einen starken Arbeitskräftemangel in bestimmten Bereichen und Berufen.
In bestimmten Tätigkeitsfeldern hingegen ist die Suche nach geeigneten Kandidaten ein akutes Problem sowohl in den deutschen als auch den französischen Teilräumen des Eurodistrikt PAMINA. Die betroffenen Branchen sowie einige Berufsbilder wurden im Rahmen der Studie GPECT-T PAMINA diagnostiziert.

Die Entwicklung des gemeinsamen Arbeitsmarkts in Orientierung an dem grenzüberschreitenden Lebensraum PAMINA soll mittelfristig ermöglichen, in Zusammenarbeit mit allen Akteuren vor Ort, insbesondere mit dem grenz-überschreitenden Arbeitsvermittlungsteam, Beschäftigungsangebot und -nachfrage besser aufeinander abzustimmen und dadurch die Beschäftigung zu erhöhen.

photo: © I-vista / PIXELIO

Quelle : Eurodistrict Pamina

www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Projet : « Bassin d’emploi PAMINA ».

Candidature / Bewerbung

Le projet Bassin d’emploi PAMINA: Des métiers qui recrutent, une main d’oeuvre transfrontalière, porté par l’Eurodistrict PAMINA, est un projet territorial « Réussir sans frontière » à l’échelle du territoire PAMINA. Il a commencé le 1er janvier 2017 et court jusqu’au 31 décembre 2019.

Actions de coaching
et organisation de Jobdatings pour le
groupe-cible 45+
Parrainage transfrontalier
Pour les candidats
 
Parrainage transfrontalier
Pour les parrains
Focus sur le secteur sanitaire et social  

Les objectifs

I. Améliorer la (ré-)intégration sur le marché de l’emploi transfrontalier, en particulier des demandeurs d’emploi et notamment des 45 ans et plus

Dans ce cadre, l’accompagnement des demandeurs d’emploi dans leur ensemble et l’accompagnement spécifique envers les seniors permet de valoriser leurs atouts, de renforcer leur confiance en eux et en leur potentiel et donc de faciliter leur positionnement et leur retour sur le marché de l’emploi.

II. Travailler avec les entreprises pour contribuer à résoudre leur pénurie de main-d’oeuvre

Comme certains secteurs sont en tension de part et d’autre de la frontière sur le territoire PAMINA, le travail avec les entreprises permet une meilleure médiation entre les entreprises et les candidats et permet donc un meilleur « matching » entre les offres d’emploi vacant et les candidats à la recherche d’un nouveau poste.

III. Renforcer l’insertion professionnelle transfrontalière dans des domaines porteurs d’emploi, en particulier le secteur du sanitaire et social

Afin de permettre une véritable adéquation entre l’offre et la demande dans des secteurs en pénurie de personnel qualifié dans les trois territoires PA – MI – NA, une série d’actions-pilotes sont prévues pour sensibiliser les candidats sur les métiers et les secteurs d’activité importants pour le bassin d’emploi PAMINA.


Contexte

Un bon nombre de défis doivent être relevés dans le bassin d’emploi PAMINA afin d’améliorer l’emploi des candidats. L’enjeu concerne tant les demandeurs d’emploi plus jeunes que les seniors même si cette catégorie est particulièrement touchée pour plusieurs raisons.
Afin de bien accompagner les demandeurs d’emploi, plusieurs caractéristiques du territoire doivent être prises en compte.
Premièrement, les enjeux démographiques liés au vieillissement de la population et à la baisse de la natalité dans le Mittlerer Oberrhein et le Sud-Palatinat sont autant de risques à prendre en compte dans les prochaines années et qu’il s’agit d’anticiper. Par ailleurs, les déséquilibres territoriaux entre taux de chômage et recherche de main-d’oeuvre qualifiée sont importants et la recherche de solutions ne peut être que dans la considération transfrontalière du bassin d’emploi PAMINA.

Dans le même temps, nombre d’entreprises de la TechnologieRegion Karlsruhe (couvrant les territoires allemands de l’Eurodistrict PAMINA) déplorent une pénurie de main-d’oeuvre préoccupante dans certains domaines et dans certains métiers. Par ailleurs, le nombre de travailleurs frontaliers, au nombre de 16.000 et en diminution, doit être renforcé à l’avenir.
En revanche, dans certains domaines, la recherche de candidats appropriés est un point crucial commun entre les territoires français et allemands de l’Eurodistrict PAMINA. Les secteurs d’activités concernés ainsi que certains métiers avaient été pointés lors des diagnostics transfrontaliers menés dans le cadre de l’utilisation de l’outil français de GPEC-T PAMINA.

L’émergence de ce marché unique correspondant au bassin de vie de PAMINA doit permettre à terme, en coopération avec l’ensemble des acteurs du territoire, en particulier du Service de Placement Transfrontalier, une meilleure adéquation des demandes et des offres d’emploi, ce qui permettra d’augmenter l’emploi.

photo: © I-vista / PIXELIO

Source : EurodistrictPamina

www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : info@eurodistrict-pamina. eu

Flag de_DE  Wirtschaftsmagazin Pfalz Juni 2018

Wirtschaftsmagazin Pfalz Juni 2018
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der Juni-Ausgabe geht es unter anderem um ein Interview mit dem Geschäftsführer der AHK Kroatien, Sven Thorsten Potthoff (siehe Seite 40).

Mehr unter :  https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/4079908/index.html#page/1

Quelle : IHK – Pfalz – Aussenwirtschaftaktuell Ausgabe Juni 2018

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

Flag fr_FR  Rapport du déuté Sylvain Waserman sur le transfrontalier franco-allemand.

Le premier Ministre français, Edouard Philippe, a demandé au député du Bas-Rhin Sylvain Waserman de lui faire un rapport portant sur le transfrontalier franco-allemand.  Ce document de 54 pages, comprend 6 propositions destinées à alimenter le nouveau traité de l’Elysée. Le nouveau traité,  en discussion par les gouvernements français et allemands, doit être élaboré d’ici la fin de 2018.

Pour contourner les obstacles aux relations transfrontalières, le député préconise que le représentant du gouvernement français participe aux commission franco-allemande de stratégie transfrontalière. Le président du Grand-Est doit également y être présent, ainsi que les parons les Länders allemands voisins. Par ailleurs, les communes pourraient être amenées à créer des « intercommunalités transfrontalières », les Eurodistricts seraient renforcés, et un axe serait à construire entre Strasbourg- Haguenau et Karlsruhe dans les domaines de l’industrie du futur et du numérique. En outre, l’enseignement bilingue serait à décentraliser.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 15.05.18

www.dna.fr

 

Flag fr_FR  Atelier régional transfrontalier avec la DG GROW le 25 avril 2018 à Karlsruhe.

Le 25 avril dernier a eu lieu au Zentrum für Kunst und Medien à Karlsruhe un atelier avec des experts de la région frontalière franco-allemande sur les besoins d’information des citoyens et des entreprises actifs dans le secteur transfrontalier.

Vous trouverez un résumé de ces travaux sous : Zusammenfassung Workshop_25042018_FR

Source : GECT Eurodistrict PAMINA à Lauterbourg

www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : frederic.siebenhaar@bas-rhin.fr

 

 

 

Flag de_DE  Das aktuelle Wirtschaftsmagazin Pfalz von April 2018

>>>Das aktuelle Wirtschaftsmagazin>>>
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der April-Ausgabe geht es unter anderem um das neue Video zum IHK-Kompetenz-Check (siehe Seite 40). Sie finden das Magazin online unter: https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/4026302/index.html#page/1

Quelle : www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Aktuelles aus de IHK der Pfalz

Außenwirtschaft aktuell – Ausgabe April 2018
Aktuelle Informationen zu Ex- und Importbestimmungen, verschiedenen Ländern, Messen und Ausstellungen, Veröffentlichungen, Auslandskontakten und Veranstaltungen

Wirtschaftsmagazin Pfalz April 2018
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der April-Ausgabe geht es unter anderem um den Auslandshandel in Rheinland-Pfalz (siehe Seite 43).

 

Quelle : IHK -Pfalz -Außenwirtschaft Aktuell – Ausgabe April 2018

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

Flag fr_FR  Entreprise : une matinale frucutueuse à Haguenau

Entreprises : une matinale fructueuse

Beau succès pour la Matinale de l’Entrepreneuriat organisée jeudi 29 mars par le CAIRE, en partenariat avec l’ADIRA. Près de 100 personnes ont participé à cette rencontre. L’objectif était d’informer les entrepreneurs d’Alsace du Nord sur les solutions de financement et de développement des entreprises, et de mettre en relation directe les entreprises et les investisseurs.

Deux conférences animées par des dirigeants locaux ont également été proposées pour bénéficier d’un retour d’expérience.

 

Source : e-hebdo n° 436 du 5 avril 2018

Contact : com@agglo-haguenau.fr

 

Flag de_DE  EXPO REAL2018 in München : mit Partner aus Frankreich

Die TechnologieRegion Karlsruhe mit vier neuen Partnern auf der Expo Real – das erste Mal Partner aus Frankreich  !

Siehe die Pressemitteilung :

EXPO REAL 2018

Weitere Information finden Sie unter :

TechnologieRegion mit vier neuen Partnern auf der EXPO REAL – das erste Mal Partner aus Frankreich

Quelle  : ww.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : julia.spiegl@technologieregion-karslruhe.de

Flag de_DE  Erste Deutsche Centimeo-Station bei der Firma Brandmaker (Karlsruhe)

CENTIMEO LOGO

Das Magazin « Wirschaft » von März 2018 berichtet über die erste Deutsche Niederlassung der französichen Firma Centimeo in Deutschland und zwar bei der Firma Branmaker in Karlsruhe.

Siehe anbei den Artikel auf der Seite 6 des Wirtschafts Magazins https://www.karlsruhe.ihk.de/blob/kaihk24/kommunikation/ihk-magazin/Verborgene_Dateien_IHK-Magazin/3169712/66d0c096bf983ae4be59cd6e4693060c/IHK-Magazin-Maerz-data.pdf

den Flyer CENTIMEO FLYER

und ein Photo CENTIMEO PHOTO

Quelle : www.centimeo.de

Kontakt : info@centimeo.de

Flag fr_FR  4.5 millions d’euros pour accompagner la transition numérique des entreprises du Rhin Supérieur.

Dans le cadre d’une démarche partenariale, 29 acteurs économiques du Rhin supérieur participent au projet Upper Rhine 4.0. PME et PMI suisses, allemands et françaises vont ainsi être accompagnées dans leur transition numérique. Une plateforme interactive va être mise en place pour accompagner la digitalisation de l’économie tri-régionale. Ce projet, d’un budget de 4,5 M€ sur trois ans, est porté par l’école d’ingénieurs INSA à Strasbourg.

Source : le Journal des entreprises du 26.03.18

www.lejournaldesentreprises.com

Information : www.upperrhinevalley.com

 

Flag de_DE  Michelin gehört zu Europas Top-10-Unternehmen

Deutsches Markenranking wählt Reifenhersteller zu den „Besten Unternehmensmarken in Europa“

MICHELIN zählt zu den Top-10-Marken in Europa. So lautet das Ergebnis der repräsentativen Studie „best brands – das deutsche Markenranking“, die im Auftrag der Serviceplan Gruppe und ihrer Partner jedes Jahr die beliebtesten Marken ermittelt. Der Reifenhersteller sichert sich darin zusammen mit seinen Mitbewerbern den Titel „Beste Unternehmensmarke in Europa“. Bereits 2016 platzierte sich MICHELIN in der Kategorie „Beste europäische Unternehmensmarke in Europa“ unter den Top 10. „Wir freuen uns sehr über die Platzierung unter den besten Unternehmensmarken“, sagte Anish K. Taneja, President Michelin Europe North, bei der Preisverleihung am 21. Februar in München. „Für uns ist die erneute Auszeichnung eine Bestätigung, dass wir mit unseren Produkten und Services der Marke MICHELIN den richtigen Weg gehen. Wir werden auch in Zukunft alles dafür tun, unsere Kunden mit unseren Produkten und Dienstleistungen glücklich zu machen, die Stärken unserer Marke weiter auszubauen und an unserer Markenstrategie der nachhaltigen Mobilität festzuhalten.“

Seit 2012 wird der Award der „Besten Unternehmensmarke“ regelmäßig auch auf internationaler Ebene verliehen, in diesem Jahr wurde die „Beste Unternehmensmarke in Europa“ gekürt. Das Marktforschungsunternehmen GfK befragte in einer Onlinestudie insgesamt 5.000 Personen in Deutschland, England, Frankreich, Italien und Spanien. Die Vorauswahl der Unternehmen erfolgte nach Umsatzvolumen, Marktkapitalisierung und der Aktivität der Unternehmen in allen Ländern. Um den europäischen Kontext repräsentativ abzubilden, flossen die Relevanz der einzelnen Märkte nach Bevölkerungszahl und die Markenbekanntheit in den jeweiligen Ländern in die Studie ein.

Seit 2004 verleiht die Agentur Serviceplan zusammen mit GfK, ProSiebenSat.1 Media, Wirtschaftswoche, Die Zeit, Markenverband und Ströer jährlich die „best brands“. Neben der besten Unternehmensmarke erhalten zudem die besten Produkt- und Wachstumsmarken sowie in diesem Jahr die Sonderkategorie „Beste E-Commerce-Marke“ Auszeichnungen.

Weiter Informationen finden Sie unter: www.michelin-presse.de

Quelle : Newsletter der Technologieregion Karlsruhe Ausgabe N° 3 März 2018

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : info@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Appel à projet de l’UE pour 20 projets pilotes permettant de surmonter des obstacles administratifs ou/et juridiques à la frontière !

Appel à projet de l’UE pour 20 projets pilotes permettant de surmonter des obstacles administratifs ou/et juridiques à la frontière !

L’Association des Régions Frontalières Européennes (ARFE) a récemment lancé un appel à projet sur demande de l’Union Européenne. Cet appel permettra de financer jusqu’à 20 projets pilotes permettant de surmonter des obstacles administratifs ou/et juridiques à la frontière. Le budget de l’appel s’élève à 400.000 € – donc 20.000 € par projet.

Les projets pilotes peuvent être réalisés dans les domaines thématiques suivants :

  • Marché du travail
  • Santé
  • Mobilité
  • Multilinguisme
  • Coopération institutionnelle

Chaque projet pilote devra être dédié à la solution d’un problème spécifique sur un territoire frontalier spécifique, la période de réalisation des projets étant entre juin 2018 et septembre 2019. L’appel à projet est ouvert jusqu’au 30 avril 2018 à 14h00.

Vous pouvez consulter toutes les informations, indications et formulaires nécessaires sur le site internet de l’appel (en anglais) : https://www.b-solutionsproject.com/

Flag de_DE  PAMINA Business Club on Tour in Paris

­Wertvolle Kontakte rund um Innovationsthemen
Der Austausch rund um Themen wie Mobilät und Gründung, sowie der Kontaktaufbau zu relevanten Netzwerken der Region Paris stand im Mittelpunkt der Delegationsreise. Dabei fanden auch Gespräche über eine intensivere wirtschaftliche Zusammenarbeit mit den Abgeordneten des Nord-Elsass in der Nationalversammlung statt. Organisiert wurde das Programm mit neun Unternehmen, den Netzwerken CyberForum und Automotive.Engineering.Network (AEN) und Partnern aus der PAMINA Region von der Wirtschaftsförderungsgesellschaft ADIRA Strasbourg und der Wirtschaftsförderung Paris Region Enterprises.
­
Mehr unter »

Quelle : Newsletter Wirtschaftsförderung Karlsruhe März 2018

www.karlsruhe.de/wirtschaft

Kontakt : wifoe@karlsruhe.de 

Flag de_DE  INTERREG Oberrhein: Unternehmen stärker beteiligen! Am 13. April in der IHK in Strasbourg.

Das Programm INTERREG V Oberrhein dient der Förderung von Projekten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im deutsch-französisch-schweizerischen Grenzgebiet am Oberrhein aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Zeitraum 2014 bis 2023.

Die stärkere Beteiligung von Unternehmen am Oberrhein an den geförderten Projekten in jeglicher Form (Zielgruppe, Begünstigte…) ist eines der erklärten Ziele des Programms. Wie dies noch besser gelingen kann, möchten wir mit Ihnen erörtern und dabei von Ihrem engen Kontakt mit den Akteuren aus dem Unternehmensbereich profitieren.

Gerne möchten wir Sie dazu zu einem Austauschseminar einladen, das den Dialog zwischen den Unternehmen und der Programmverwaltung stärken soll.

Dieses kostenfreie und zweisprachige Seminar findet am
Freitag, den 13. April 2018
von 10.45 Uhr bis 14.45 Uhr
in den Räumen der Chambre de commerce et d’industrie Alsace Eurométropole
10, place Gutenberg in Straßburg
statt. Für eine Simultanübersetzung ist gesorgt.

Anbei finden Sie das Programm und Informationen für die Anmeldung : Einladung und Programm 130418

Für eine Rückmeldung bis spätestens den 5. April 2018 wären wir Ihnen dankbar. Eine Teilnahmebestätigung wird Ihnen in der darauffolgenden Woche zugeschickt.

Bei Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Programms gerne zur Verfügung.

Quelle : www.karlsruhe.de/wirtschaft
Kontakt : Anne-Sophie MAYER
anne-sophie.mayer@grandest.fr
+33 (0)3 88 15 38 10 (zweisprachig)

Flag de_DE  Deutsch-Französisches Meet-Up in der CCI Alsace Eurométropole am 4. April 2018

Am 4. April 2018 findet das grenzüberschreitende Meet-Up für Start-ups und Unternehmen in Strasbourg statt. Das Event gilt als Ergebnis der Pamina-Infotour nach Paris im Dezember letzten Jahres. Die Tour hat nähmlich die intensive Zusammenarbeit zwischen Karlsruhe, Cyberforum, French Tech, Bruchsal und anderen Partnern in Gang gebracht.

Sieh anbei den Einladungsflyer : Einladung Meetup Strasbourg

Quelle und Kontakt : www.cyberforum.de 

Flag fr_FR  Un jobdating dans la logistique et un zoom sur le statut de frontalier les 21 et 22 mars à Lauterbourg

Dans le cadre de la semaine « Réussir sans frontière », organisée par la Région Grand Est et plusieurs institutions françaises et allemandes, l’Eurodistrict Pamina accueillera ce mercredi 21 mars de 10 h à 12 h dans ses locaux de Lauterbourg une séance d’information sur le statut du frontalier, et jeudi 22 mars de 9 h à 12 h un jobdating « Métiers de la logistique ».

Lors de la séance d’information sur le statut du frontalier, organisée en partenariat avec Infobest Pamina et Eures-T (sur inscription auprès de l’Infobest au ?03 68 33 88 00), une conseillère pour l’emploi de l’Agentur für Arbeit de Karlsruhe informera les personnes souhaitant travailler en Allemagne sur les spécificités de ce statut (impôts, sécurité sociale, prestations familiales, etc.).

Jeudi 22 mars, le jobdating verra une dizaine d’entreprises allemandes du secteur de la logistique situées en zone frontalière présenter leurs offres d’emploi. Les postes proposés sont variés et couvrent tous les métiers de la logistique : préparateurs de commande, caristes, responsables d’entrepôt, métiers administratifs et de l’import-export, etc. Les demandeurs d’emploi ayant un projet professionnel dans la logistique et une bonne compréhension de la langue allemande sont le public concerné (inscription obligatoire à sophie.fuckerieder@bas-rhin.fr).

MERCREDI ET JEUDI au siège de l’Infobest Pamina, 2 rue du Général-Mittelhauser à Lauterbourg. Le programme complet de la semaine « Réussir sans frontière » est disponible sur http://reussirsansfrontiere.eu

MERCREDI ET JEUDI au siège de l’Infobest Pamina, 2 rue du Général-Mittelhauser à Lauterbourg.</span> Le programme complet de la semaine « Réussir sans frontière » est disponible sur http://reussirsansfrontiere.eu</span>

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 19.03.18

www..dna.fr

Flag de_DE  Wirtschaftsmagazin Pfalz März 2018

Wirtschaftsmagazin Pfalz März 2018
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der März-Ausgabe 2018 geht es unter anderem um den neuen Helpdesk mit Informationen zu Handelsregeln für KMUs (siehe Seite 40).

siehe unter :https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/3996584/index.html#page/1

Quelle : IHK Pfalz – Aussenwirtschaft aktuell – Ausgabe März 2018

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Coaching für Arbeitsuchende über 45 – im Rahmen vom INTERREG V Projekt „Fachkräfteallianz PAMINA“

Coaching für Arbeitsuchende über 45 - im Rahmen vom INTERREG V Projekt „Fachkräfteallianz PAMINA“

Individualisierte Coaching-Einheiten werden von der Referentin CoachingJobDating Frau Sophie Fuckerieder im Rahmen vom Projekt seit Oktober 2017 angeboten.
Dabei ermöglicht es die Begleitung der Arbeitsuchenden insgesamt sowie die spezielle Betreuung der Bewerber über 45, ihre individuellen Stärken zur Geltung zu bringen, ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in ihre Potenziale zu stärken und dadurch ihre Profilierung und Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kontaktieren Sie für weitere Informationen:
Sophie Fuckerieder, Referentin Coaching | Jobdating, Email: sophie.fuckerieder@bas-rhin.fr, Telefon: 07277 / 89 990 15

Flag fr_FR  Coaching pour les candidats demandeurs d’emploi de 45 ans et plus – dans le cadre du projet INTERREG V « Bassin d’emploi PAMINA »

Coaching pour les candidats demandeurs d’emploi de 45 ans et plus – dans le cadre du projet INTERREG V « Bassin d’emploi PAMINA »

Coaching pour les candidats demandeurs d’emploi de 45 ans et plus – dans le cadre du projet INTERREG V « Bassin d’emploi PAMINA »

Des séances de coaching individualisé sont animées par la chargée de mission « Coaching-Jobdating », Mme Sophie Fuckerieder, qui vient de rejoindre le projet depuis octobre 2017.
Dans ce cadre, l’accompagnement des demandeurs d’emploi dans leur ensemble et l’accompagnement spécifique envers les candidats demandeurs d’emploi de 45 ans et plus permet de valoriser leurs atouts, de renforcer leur confiance en eux et en leur potentiel et donc de faciliter leur positionnement et leur retour sur le marché de l’emploi.

Pour plus d’informations, contacter :
Sophie Fuckerieder, Chargée de mission Coaching | Jobdating, Email :  sophie.fuckerieder@bas-rhin.fr, téléphone : 03 68 33 88 15

Flag de_DE  Projektaufruf der EU für 20 Pilotprojekte zur Behebung spezifischer administrativer und/oder rechtlicher Grenzhemmnisse gestartet!

Projektaufruf der EU für 20 Pilotprojekte zur Behebung spezifischer administrativer und/oder rechtlicher Grenzhemmnisse gestartet!

 

Die Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen (AGEG) hat kürzlich einen Projektaufruf im Auftrag der Europäischen Union gestartet: Gefördert werden bis zu 20 Pilotprojekte zur Behebung spezifischer administrativer und/oder rechtlicher Grenzhemmnisse. Insgesamt stehen 400.000 Euro zur Verfügung – pro Projekt 20.000 Euro.

Die Pilotprojekte können folgende Themenbereiche aufgreifen:

  • Arbeitsmarkt
  • Gesundheit
  • Verkehr
  • Mehrsprachigkeit
  • institutionelle Zusammenarbeit

Jedes Projekt soll der Lösung eines spezifischen Problems in einem spezifischen Grenzraum dienen. Umsetzungszeitraum ist zwischen Juni 2018 und September 2019. Der Projektaufruf ist geöffnet bis zum 30. April 2018, 14.00 Uhr.

Alle notwendigen Informationen, Hinweise und Formulare zur Antragstellung finden Sie auf folgender Webseite (auf Englisch): https://www.b-solutionsproject.com/

Flag fr_FR  Conférence franco-allemande le 15 mars 2018 à l’IUT de Haguenau

Conférence « Réalités d’Europe : la relation franco-allemande vécue dans la proximité »

L’Europe s’annonce de plus en plus comme un thème politique majeur et a alimenté nombre de scrutins nationaux au cours des derniers mois. Depuis des décennies, le couple franco-allemand a été le moteur de la construction du projet européen.
Dans le cadre de la célébration du 55ème Anniversaire du Traité de l’Elysée, le Président de l’Eurodistrict PAMINA intervient sur le sujet de la relation franco-allemande vécue dans la proximité.

Au-delà d’un rappel historique sur les étapes ayant jalonné ce demi siècle, le témoignage de Rémi Bertand, acteur important de la coopération transfrontalière actuelle illustrera des aspects concrets de cette Europe de proximité.

2018 s’annonce clé pour imaginer une dynamique nouvelle en réponse aux aspirations des Européens. Cette conférence permettra d’approcher la réalité des enjeux vécus sur notre territoire.

Nul doute que cette soirée exceptionnelle intéressera toutes celles et tous ceux qui souhaitent comprendre pour pouvoir prendre une part active au débat européen qui va s’amplifier dans les prochains mois.

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Sur inscription
Contact : avenirdehaguenauensemble@gmail.com
Quand :
Où : IUT de Haguenau
Qui : Tout public
Combien : Gratuit
Organisateur : L’Avenir de Haguenau, Ensemble

Source : E-Hebdo n° 432 du 8 mars 2018 de la Ville de Haguenau

www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

Flag de_DE  Kleinprojekte

Aufgrund des großen Erfolgs der sog. « Kleinprojektefonds » in der vergangenen Programmperiode (INTERREG IV), gibt es auch im Rahmen des INTERREG V A Oberrhein Programms ein spezifisches Förderverfahren für Kleinprojekte, welche der Zivilgesellschaft zugute kommen. Ziel ist es, die Zivilgesellschaft stärker in die Zusammenarbeit am Oberrhein einzubinden.

Es handelt sich um einen dauerhaften Projektaufruf, d.h. Projekte können über die gesamte Laufzeit des Förderverfahrens eingereicht werden. Die auf dieser Seite genannten Stichtage geben lediglich einen Überblick darüber, wann der Erstantrag für ein Kleinprojekt (EfK) bei der zuständigen Stelle des INTERREG-Programms eingereicht sein muss, damit er zum nächstmöglichen Termin von den entsprechenden Auswahl- und Entscheidungsgremien behandelt werden kann.



Vor dem Einreichungstermin steht Ihnen der Eurodistrikt PAMINA bei der Ausarbeitung der Unterlagen helfend zur Seite und unterstützt Sie bei der Projektmontage. Ein spezielles Handbuch für Begünstigte ist akuell noch in Erarbeitung.

Sobald der Antrag vollständig ausgefüllt ist und sämtliche Unterlagen vorliegen, sind die Dokumente vor dem Stichtag per E-Mail an folgende Adresse zu senden: kleinprojekte@interreg-oberrhein.eu

nächster Stichtag:
3. April 2018


Da normale INTERREG-Projekte in der Antragsstellung und ihrer Verwaltung sehr komplex sind, wurden für die Kleinprojekte erneut angepasste Unterlagen und Kriterien entwickelt:

  • Ein breites Interventionsfeld, welches die Einbindung der Zivilgesellschaft und die Intensivierung des bürgerschaftlichen Engagements zugunsten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit (Spezifisches Ziel 12 des Operationellen Programms) anstrebt;
  • Eine für das Förderinstrument vorgesehene Gesamtfördersumme von 1,2 Millionen Euros (100.000 €/Jahr pro Eurodistrikt auf 3 Jahre);
  • Der Kofinanzierungssatz beträgt 60 %;
  • Die Fördermindestsumme beträgt 3.000,00 € an EFRE-Mitteln und die Förderhöchstsumme beträgt 40.000,00 € (beziehungsweise ein Budget von 5.000 € bis 66.666 €);
  • Die maximale Realisierungslaufzeit eines Kleinprojektes ist auf 1 Jahr begrenzt;
  • Eine verstärkte Anforderung hinsichtlich des Beitrags der Output-Indikatoren des Programms und der Erstellung konkreter Ergebnisse;
  • Eine territoriale Unterstützung bei der Animation, der Projekterstellung und der Begleitung von Kleinprojekten von Seitens der Eurodistrikte;
  • Einen intensiven Programmierungsrhythmus, dank der Möglichkeit 6 Gremiensitzungen pro Jahr, die für die Auswahl von Kleinprojekten erforderlich sind, organisieren zu können;
  • Ein Zuteilungsverfahren der EFRE-Mittel in zwei Etappen: Eine Bewertung angesichts der Möglichkeiten für das Gebiet im Ermessen der Eurodistrikte und eine anschließende Auswahl von Kleinprojekten, durch den Begleitausschuss des Programms INTERREG V
Rubrik « Kleinprojekte » auf der Internetseite
des Programms INTERREG V A

Ansprechpartner beim Eurodistrikt PAMINA:
Frédéric SIEBENHAAR
Tél. : + 49 (0)7277 / 89 990 25
E-Mail
Ansprechpartnerin beim INTERREG V A Oberrhein Programm:
Alicia RICHERT
Tél. : + 33 (0) 3 88 15 66 93
E-Mail

Wichtige Informationen & Antragsunterlagen

Flyer « Kleinprojekte »

Flyer mit einigen wichtigen Informationen zum Aufruf für Kleinprojekte
07 April 2017 Herunterladen
Handbuch für Kleinprojekte

Handbuch zur Beantragung und Umsetzung eines Kleinprojektes
05 Dezember 2017 Herunterladen
Antragsformular

Teil I Erstantrag für Kleinprojekte
05 Dezember 2017 Herunterladen
Ausgaben- und Einnahmenplan

Teil II Erstantrag für Kleinprojekte
05 Dezember 2017 Herunterladen
Partnerschaftsbescheinigung

Teil III Erstantrag für Kleinprojekte
05 Dezember 2017 Herunterladen
Output Beispiele

Liste mit Beispielen von Output, die Sie nutzen können
03 Mai 2017 Herunterladen
Hilfe zur Erstellung des Kostenplans

Hilfe zur Erstellung des Einnahmen- und Ausgabenplans
07 Februar 2017 Herunterladen

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Kontakt : info@eurodistrict-pamina.eu  

Ce dispositif de financement est cofinancé par l’Union Européenne dans le cadre du programme INTERREG V A Rhin supérieur. Fonds européen de développement régional (FEDER).
Dieses Förderverfahren wird von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG V A Oberrhein Programms kofinanziert. Europäischer Fonds für regionale Entwicklung (EFRE)

Flag de_DE  Treffen deutscher Politiker des Eurodistrikts PAMINA mit dem Präsidenten des Départements Bas-Rhin Frédéric Bierry

Élus sur les escaliers | Gewählte auf der Treppe

Am Freitag, den 16.Februar 2018, trafen der Oberbürgermeister von Karlsruhe und Präsidenten der TechnologieRegion Karlsruhe, Frank Mentrup, der Landrat des Landkreises Kalrsruhe, Christoph Schnaudigel sowie der Landrat des Landkreises Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt, den Präsidenten des Départements Bas-Rhin, Frédéric Bierry, in den Räumlichkeiten des Eurodistrikts PAMINA in Lauterbourg. Der äußerst lebhafte und konstruktive Austausch dreht sich insbesondere um die grenzüberschreitende Mobilität, die Wirtschaft und die Beschäftigung sowie um eine mögliche Mitgliedschaft des Départements in der TechnologieRegion Karlsruhe – einer für Deutschland beispielhaften Aktionsgemeinschaft aus Verwaltungen, Unternehmen, Kammern sowie wissenschaftlichen Einrichtungen zur Stärkung und Förderung der Region in den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft und Innovation. Klar wurde dabei auch, dass die Vertiefung und Belebung der damit verbundenen deutsch-französischen Beziehungen nur über eine Stärkung des Fremdsprachenerwerbs in Sachen Nachbarland führt, dies gilt sowohl für die deutsche als auch die französische Seite.

Der Präsident des Eurodistrikt PAMINA, Rémi Bertrand, und die Vorsitzende der Touristikgemeinschaft Vis-à-Vis, Stéphanie Kochert, betonten die Bedeutung dieses Treffens, welches neue Entwicklungsperspektiven für das Nordelsass eröffnet.

Der EVTZ Eurodistrikt PAMINA ist eine einzigartige Möglichkeit zur Entwicklung des grenzüberschreitenden Gebiets am Oberrhein; er ist ein gemeinsames Instrument der deutschen und französischen Mitgliedskörperschaften, welches ihnen gemeinsame Entscheidungen hinsichtlich der zukünftigen territorialen Herausforderungen ermöglicht und sie mit einer Stimme sprechen lässt, z.B. bei der Interessenvertretung in Brüssel.

Quelle : Dernières Nouvelles d’Alsace 02.03.18 www.dna.fr

Flag fr_FR  Frédéric Bierry rencontre les élus allemands de l’Eurodistrict PAMINA

Élus sur les escaliers | Gewählte auf der Treppe
Le vendredi 16 février 2018, Frédéric Bierry, Président du département du Bas-Rhin, a rencontré le maire de Karlsruhe et Président de la TechnologieRegion Karlsruhe, Frank Mentrup, ainsi que le Landrat de Karlsruhe, Christoph Schaudigel, et le Landrat de la Südliche Weinstraße, Dietmar Seefeldt dans les locaux de l’Eurodistrict PAMINA à Lauterbourg. Les échanges très fructueux ont porté sur la mobilité, l’économie et l’emploi transfrontaliers ainsi qu’une éventuelle adhésion du Département du Bas-Rhin à la TechnologieRegion Karlsruhe. Il s’agit d’une entité exemplaire en Allemagne puisqu’elle associe les collectivités, les entreprises, les chambres consulaires et l’Université de Karlsruhe avec pour objectif de renforcer et de promouvoir la région dans les domaines de l’économie, des sciences et de l’innovation. Pour favoriser et dynamiser ces échanges franco-allemands, il faudra renforcer l’apprentissage de la langue du voisin, côté français mais également côté allemand.

Le Président de l’Eurodistrict PAMINA, Rémi Bertrand ainsi que la Présidente de l’association touristique Vis-à-Vis, Stéphanie Kochert ont souligné l’importance de cette rencontre qui ouvrira de nouveaux défis territoriaux pour l’Alsace du Nord.

Le GECT Eurodistrict Pamina représente une opportunité de développement unique dans le Rhin supérieur, c’est un outil commun aux collectivités françaises et allemandes qui leur permet de décider ensemble des grands enjeux territoriaux pour demain, de parler d’une seule voix pour tout le territoire concerné, y compris pour l’obtention de fonds européens à Bruxelles.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 02.03.18 www.dna.fr

Flag fr_FR  Lancement du micro-projet TePraTa – Théorie et Pratique en Tandem

Lancement du micro-projet TePraTa - Théorie et Pratique en Tandem

Du 01 Mars 2018 au 20 Juin 2018
Le projet pilote TePraTa (Théorie et Pratique en Tandem) va permettre aux collégiens et lycéens de l’académie de Strasbourg en tandem avec des élèves allemands issus d’établissements techniques du Nord du Rhin supérieur de réaliser des projets s’appuyant sur des commandes d’entreprises proches de la frontière.

Le microprojet INTERREG V TePraTa vise à amener les élèves de l’espace PAMINA à dépasser leurs barrières culturelles et linguistiques. C’est la déclinaison transfrontalière de TheoPrax, démarche pédagogique allemande mise en oeuvre par le Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal près de Karlsruhe.

Projet pédagogique

Il s’agit de faire travailler les élèves dans le cadre d’un projet transfrontalier en lien avec un établissement scolaire partenaire et une entreprise alsacienne ou allemande du Sud-Palatinat ou du Nord du Pays de Bade. Le choix de l’entreprise est opéré en fonction du profil des élèves en accord avec les enseignants. L’entreprise identifiée propose un projet aux enseignants et aux élèves.
Les élèves acquièrent des compétences linguistiques mais aussi interculturelles et comprennent l’importance de la coopération européenne notamment dans notre région frontalière franco-allemande.

3 binômes franco-allemands impliqués dans l’expérimentation
  • Lycée Marc Bloch de Bischheim avec une classe STI2D et le Markgrafen-Gymnasium de Karlsruhe en coopération avec l’entreprise Trumpf Machines à Haguenau
  • Section d’enseignement professionnel du lycée Stanislas de Wissembourg avec une classe de  Métallerie  et la
  • BBS Südliche Weinstrasse de Bad Bergzabern en coopération avec l’entreprise Tenneco GmbH à EdenkobenCollège Suzanne Lalique-Haviland de Wingen-sur-Moder et la Realschule Plus du Pamina Schulzentrum de Herxheim avec la fondation TheoPrax à Pfinztal.
Financement, portage et partenariat

Le projet TePraTa est un microprojet INTERREG V sur le territoire de l´Eurodistrict PAMINA cofinancé à 60 % par des fonds européens (FEDER).

Le Centre TheoPrax de l´ Institut Fraunhofer ICT est porteur de ce projet pilote d´une année. Les principaux partenaires sont l’Eurodistrict Pamina, la CCI Alsace Eurométropole, l’ADD  Neutstadt, le Club Ecole-Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe.

La cérémonie de clôture avec présentation des réalisations par les binômes d´élèves franco-allemands en présence des entreprises impliquées et des partenaires aura lieu le 21 juin au Fraunhofer Institut ICTde Pfinztal, près de Karlsruhe.

Télécharger le PDF de l´invitation

Flag de_DE  Stellenangebot TechnologieRegionKarlsruhe

Gesucht: Leitung (m/w) „Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe“

Die Etablierung einer gelebten Willkommens- und Anerkennungskultur gegenüber ausländischen Fachkräften gehört zu einer der Schlüsselaufgaben der TechnologieRegion Karlsruhe. Mit dem neu eingerichteten Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) wird das Image der TRK als international attraktive Region zum Leben und Arbeiten weiter ausgebaut.

Ziel des Welcome Centers TRK ist es internationale Fachkräfte für die Region zu gewinnen und ihren Start in das neue berufliche und soziale Umfeld zu erleichtern. Zudem unterstützt das Welcome Center die in der TRK ansässigen Unternehmen, Wissenschafts- und Forschungsinstitutionen aktiv bei der Rekrutierung und erfolgreichen Integration internationaler Fachkräfte.

Wir suchen ab sofort in Vollzeit eine

Leitung (m/w) „Welcome Center TechnologieRegion Karlsruhe“

Die Stellenausschreibung finden Sie hier.

Haben Sie Fragen? Bei Fragen wenden Sie sich gern an Jochen Ehlgötz, Telefon +49 721 40244-712.

Quelle : www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : info@technologieregion-kalrsruhe.de

Flag de_DE  Trinationale Industrie 4.0 Konferenz am 12. März in Gaggenau

Der Expertenausschuss « Innovationsförderung » der Oberrheinkonferenz organisiert  eine Trinationale Konferenz

am Montag den 12. März 2018 ab 14 Uhr

im Mercedes-Benz Werk in Gaggenau

Der Ablauf der Veranstaltung / Konferenz entnehmen Sie bitte dem beigefügtem Programm : flyer expertenausschuss flyer expertenausschuss

Bitte teilen sie bis zum 26. Februar mit, ob sie teilnehmen werden.

Die Anmeldung erfolgt unter folgendem Link : https://goo.gl/Ge4AvQ

Quelle : www.wirtschaftsregion-mittelbaden.de

Kontakt : info@wirtschaftsregion-mittelbaden.de

Flag de_DE  Conférence trinationale « Industrie 4.0 » le 12 mars 2018 à Gaggenau

Une conférence trinationale, animée par des industriels sur le thème de l’Industrie 4.0 aura lieu le :

lundi 12 mars 2018 à partir de 14 h 00

dans l’usine Mercedez-Benz à Gaggenau.

La manifestation est organisée par le groupe d’experts » Promotion de l’Innovation » de la conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur et la Wirtschaftsregion Mittelbaden für KMU’s.

Vous trouverez ci-après le programme de la journée : Prog Daimler en F

Le délai d’inscription est fixé au 26 Février 2018. les inscriptions se font sur le site https://goo.gl/Ge4avQ

Source : www.wirtschaftsregion-mittelbaden.de

Contact : info@lwirtschaftsregion-mittelbaden.de

 

 

Flag de_DE  Austauschseminar über grenzüberschreitende Zusammenarbeit am 13. April in der CCI Alsace Eurométropole in Strasbourg.

Das Programm INTERREG V Oberrhein dient der Förderung von Projekten der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im deutsch-französisch-schweizerischen Grenzgebiet am Oberrhein aus Mitteln des Europäischen Fonds für regionale Entwicklung (EFRE) im Zeitraum 2014 bis 2023.

Die stärkere Beteiligung von Unternehmen am Oberrhein an den geförderten Projekten in jeglicher Form (Zielgruppe, Begünstigte…) ist eines der erklärten Ziele des Programms. Wie dies noch besser gelingen kann, möchten wir mit Ihnen erörtern und dabei von Ihrem engen Kontakt mit den Akteuren aus dem Unternehmensbereich profitieren.

Gerne möchten wir Sie dazu zu einem Austauschseminar einladen, das den Dialog zwischen den Unternehmen und der Programmverwaltung stärken soll. Wir würden uns freuen, wenn Sie sich dazu bereits jetzt als Veranstaltungstermin den Freitag, 13. April 2018 vormerken würden.

Das kostenfreie Seminar findet in den Räumen der Chambre de commerce et d’industrie Alsace Eurométropole in Straßburg statt. Für eine Simultanübersetzung ist gesorgt.

Bei Fragen zur Veranstaltung steht Ihnen die Referentin für Öffentlichkeitsarbeit des Programms gerne zur Verfügung. Bitte wenden Sie sich an
Anne-Sophie MAYER
anne-sophie.mayer@grandest.fr
+33 (0)3 88 15 38 10 (zweisprachig)

Quelle : Région Grand Est

www.grandest.fr

Kontakt :

Programme INTERREG Rhin Supérieur
Programm INTERREG Oberrhein

REGION GRAND EST
1 place Adrien Zeller
BP 91006
F 67070 STRASBOURG CEDEX
Tél. : +33 (0)3 88 15 69 20
Fax : +33 (0)3 88 15 68 49
Mail : info.interreg@grandest.fr
Web : http://www.interreg-rhin-sup.eu / http://www.interreg-oberrhein.eu

Flag de_DE  Séminaire d’échanges transfrontaliers le 13 avril à la CCI Alsace Eurométropole.

INTERREG Rhin Supérieur : Lever les freins à la participation des entreprises

Le programme INTERREG Rhin Supérieur a le plaisir de vous annoncer l’organisation prochaine d’un grand séminaire d’échange transfrontalier inter-réseaux destiné à évoquer les enjeux de la participation des entreprises dans des projets de coopération transfrontalière franco-germano-suisse, pour lesquels une enveloppe issue du Fonds européen de développement régional (FEDER) a été mise à disposition de 2014 à 2023.

Cet événement s’adresse à vous qui êtes en contact régulier avec les acteurs du tissu économique du Rhin supérieur et pouvez apporter votre contribution concrète à un meilleur dialogue entre les gestionnaires de fonds européens et les entreprises encore trop peu mobilisées dans le cadre du programme.

Dans l’attente de plus amples informations à venir, nous vous invitons d’ores et déjà à retenir la date du Vendredi 13 avril 2018.

Le séminaire, gratuit et bilingue, se tiendra à Strasbourg dans les locaux de la CCI Alsace Eurométropole.

En cas de questions, la responsable de la communication du programme se tient à votre disposition :
Anne-Sophie MAYER
anne-sophie.mayer@grandest.fr
+33 (0)3 88 15 38 10 (bilingue)

Source: Région Grand Est

www.grandest.fr

Voir le programme sous :

Programme INTERREG Rhin Supérieur
Programm INTERREG Oberrhein

REGION GRAND EST
1 place Adrien Zeller
BP 91006
F 67070 STRASBOURG CEDEX
Tél. : +33 (0)3 88 15 69 20
Fax : +33 (0)3 88 15 68 49
Mail : info.interreg@grandest.fr
Web : http://www.interreg-rhin-sup.eu / http://www.interreg-oberrhein.eu

Flag fr_FR  Conférence le 1 er février 2018 :  » Se développer des deux côtés du Rhin ».

« Se développer des deux côtés du Rhin :

comprendre les freins, saisir les opportunités »

Une conférence est organisée le

Jeudi 1er Février 2018

De 17h à 19h

CCI Alsace Eurométropole – Salle Wenger-Valentin

10 place Gutenberg – Strasbourg

Voir le programme sous : http://www.valoris-avocats.fr/images/Programme_1er_f%C3%A9vrier_2018.pdf

Source : CCI Alsace Eurométropole www.alsace.cci.fr

Contact : f.rotter@alsace.cci.fr

Flag de_DE  Wirtschaftsmagazin Pfalz

Wirtschaftsmagazin Pfalz
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der Dezember-Ausgabe 2017 geht es unter anderem um den Bewerbungsstart für den Digital Leader Award 2018 (siehe Seite 41). Sie finden das Magazin online unter: https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/3909776/index.html#page/1

Quelle : IHK-Aktuell 21/12/17

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag fr_FR  Seconde édition du Pamina Business Club on Tour les 12 et 13 décembre 2017 à Paris.

La seconde édition du Pamina Business Club on Tour s’est tenue les lundi 12 et mardi 13 décembre 2017 à Paris autour des thèmes « Innovation – Networking – Business ».

Ce déplacement a lieu dans le cadre de la manifestation « Paris Region Business Meeting » du 13 décembre organisée par Paris Region Enterprise à la CCI de Paris. Il s’agit d’une convention d’affaires, destinée à des PME et startups, pour rencontrer des acheteurs des grands groupes privés et publics travaillant dans le secteur de l’innovation digitale et de la transformation numérique.

Paris 1212 a

Avant de participer à ces rendez-vous personnalisés, la délégation a eu le privilège de rencontrer Xavier Niel, entrepreneur et fondateur de la « Station F », le plus grand campus de startups au monde qui réunit sur une surface de 34.000 m², tout un écosystème entreprenarial.

Paris Niel

Un buffet déjeunatoire a été offert à la délégation, à midi, dans les prestigieux salons de la Maison De l’Alsace offrant une vue unique sur l’avenue des Champs Elysées. Ce fut l’occasion de rencontrer des représentants du Club des 100 (dirigeants alsaciens de Paris) et d’écouter les missions de la French Tech Alsace.

Veuillez trouver ci-joint le programme complet de la manifestation : FR – PAMINA BUSINESS TOUR – Programme 12-13 décembre 2017 (version 2911)

Vous trouverez des informations complémentaires sur les sites suivants :

La veille de ces rencontres, le 12 décembre, le programme mis en place par le Pamina Business Club a permis :

Paris bureau

  • Des échanges avec les clusters parisiens « Mov’eo » et « Systematic ».
  • La visite du « Cargo », plateforme de 15 000 m² dédiée à l’innovation digitale.
  • Un diner avec des parlementaires alsaciens à l’Assemblée Nationale.

Paris Parlement 1

La délégation était composée de dirigeants allemands des clusters Cyberforum et AEN, des responsables économiques de l’Eurométropole de Strasbourg, de la FrenchTec Alsace ainsi que des développeurs économiques de l’espace Pamina sous la direction de Jean-Michel Staerle, Président du Business Club Pamina.

Vous trouverez des informations complémentaires sur :

Mov’eo : www.pole-moveo.org

Systematic : www.systematic-paris-region.org

Cargo : www.lecargo.paris

Cyberforum : www.cyberforum.de – thématique ICT

AEN : www.ae-network.de – thématique mobilité

ADIRA : www.adira.com

Pamina Business Club : www.pamina-business.com

Contact : Jean –Michel Staerle, chef de projet à l’ADIRA, et Président du PAMINA Business Club, se tient à votre disposition pour toute information complémentaire.

jean-michel.staerle@adira.com

tél 06 07 17 63 28

Flag de_DE  IHK-Präsident Wolfgang Grenke in den Vorstand von Eurochambres gewählt

Vize-Präsident beim europäischen Kammerdachverband

Wolfgang Grenke, Vorstandsvorsitzender der Grenke AG, Präsident des Baden-Württembergischen IHK-Tags sowie der IHK Karlsruhe, wird künftig als Vize-Präsident beim europäischen Kammerdachverband Eurochambres die Interessen der deutschen und europäischen Wirtschaft vertreten. Der neue Vorstand wurde Ende Oktober in Brüssel in sein Amt gewählt und nimmt seine Tätigkeit Anfang 2018 auf. Eine Personalie, die auch für den DIHK von großer Bedeutung ist. „Eurochambres ist für uns der europäische Absender für die Anliegen der deutschen Wirtschaft bei der Europäischen Union“, sagte DIHK-Präsident Eric Schweitzer. „Europa ist für die deutsche Wirtschaft von enormer Bedeutung. Sie ist auf einzigartige Weise mit den europäischen Nachbarn verflochten. Deshalb ist es wichtig, dass wir in Brüssel mit starker Stimme vertreten sind.“ Eurochambres sei eine ideale Plattform für Networking in Europa und bei der EU sowie um gemeinsame Positionen voran zu bringen sowie Aktivitäten und Projekte in Europa zu fördern.

Mit Wolfgang Grenke rückt ein Unternehmer an die Spitze von Eurochambres, der Ende der 70er Jahre am heimischen Computer mit dem Small Ticket Leasing begonnen hat und heute mit Leasing, Factoring und Bankwesen kontinuierliche Wachstumsraten liefert. Das familien- und inhabergeführte 3-Sparten-Unternehmen ist mittlerweile in mehr als 30 Ländern weltweit aktiv. Für Grenke die beste Antwort auf die Frage, warum ihm Europa wichtig ist.

„Ich bin fest davon überzeugt, dass wir in einem geeinten, friedvollen Europa nur dann in eine gute Zukunft blicken, wenn wir weiterhin mit unseren Partnern diese Geschäftsbeziehungen pflegen können. Jetzt, da wir in einer Zeit leben, in der EU-Austritte und Grenzkontrollen wieder zu den Alltagsgesprächen zählen, erwarte ich schon, dass ich durch Eurochambres einen Beitrag dazu leisten kann, ein partnerschaftliches Europa zu festigen.“ Dazu gehöre für ihn neben einem flächendeckenden Breitbandausbau, dass der Strommarkt oder auch der Güterverkehr noch viel europäischer gedacht werden müssten. In vielen Fällen gebe es auch eine zu kleingliedrige Regulierung, die den Unternehmern die Aktivitäten erschwerten. Sein Credo daher: „So viel wie nötig – so wenig wie möglich.“ Es gehe uns gut in Europa – geschäftlich wie im Privaten, so Grenke. „Das gilt es weiterzuentwickeln und dabei immer mit zu bedenken, dass Europa auch ein politischer Raum ist, den wir sorgfältigst pflegen sollten, im Interesse des Friedens, den wir nun seit über 70 Jahren genießen dürfen.“

Hintergrund:
EUROCHAMBRES ist der Dachverband der Industrie-und Handelskammerorganisationen in Europa und wurde 1958 gegründet. Der DIHK gehörte zu den Gründungsmitgliedern. Eurochambres ist auf europäischer Ebene zuständig für das Lobbying hinsichtlich kammer- und wirtschaftsrelevanter Themen und repräsentiert das europäische Kammernetzwerk gegenüber den EU-Institutionen. Die jeweilige nationale Kammerdachorganisation ist bei EUROCHAMBRES Mitglied und vertritt stellvertretend die Interessen der Kammern und Unternehmen des entsprechenden Landes. EUROCHAMBRES ist Sprachrohr der europäischen Wirtschaft. Die Zusammenarbeit innerhalb EUROCHAMBRES ist dabei geprägt durch die Heterogenität der Mitgliedsverbände (EU vs. Nicht-EU, klein vs. groß, privat vs. öffentlich-rechtlich). Die EUROCHAMBRES-Positionen stellen somit einen Konsens unter den Mitgliedern dar. Dadurch haben sie eine besondere Schlagkraft in der Kommunikation mit den politischen Entscheidern der EU.

Quelle : Newsletter N° 10, November 2017, Technologieregion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  La Ministre du Travail en visite à Haguenau

Muriel Pénicaud, Ministre du Travail, était en déplacement à Haguenau ce lundi 20 novembre, pour évoquer les sujets de l’apprentissage et de la formation professionnelle.
Accueillie par le Maire Claude Sturni, elle a souhaité visiter l’Eco-quartier Thurot, où a été bâtie en un même lieu une véritable « Maison de l’emploi », constituée de la Résidence Junior Alter&Toit, la Mission Locale d’Alsace du Nord, le Centre d’Information et d’Orientation et Pôle Emploi. Une construction tout à fait originale, saluée par la Ministre, qui en a profité pour échanger avec des apprentis et des jeunes qui ont bénéficié des mesures spécifiques mises en œuvre par la Mission Locale.

Source : Lettre d’information électronique de la Ville de Haguenau N° 419 du 23.11.2017

www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

 

Flag fr_FR  ETESIA et les Ateliers Réunis Caddie partagent leurs bonnes pratiques

L’ADIRA a organisé une rencontre, avec l’appui d’Axium Performance, entre les équipes d’ETESIA à Wissembourg et des Ateliers Réunis Caddie. François Jacob, Responsable Qualité d’ETESIA a présenté la mise en place d’une démarche Lean sur des lignes de production complexes.
ETESIA est installée à Wissembourg depuis 25 ans. Elle est spécialisée dans la conception et la fabrication de tondeuses autoportées et emploie 130 salariés. Cette rencontre a été l’occasion de partager des questionnements et des pratiques transposables sur chacun des sites de production.

 

 

ETESIA

Membre du groupe les OUTILS WOLF, ETESIA est spécialisée dans la conception, la fabrication et la commercialisation de matériels professionnels d’entretien des espaces verts. Seul constructeur français de tondeuses, l’entreprise propose 5 familles de produits dont les prix s’échelonnent de 5 000 à 30 000 euros. En 2012, ETESIA a décidé d’optimiser sa production et de lancer une démarche Lean. Accompagnée par Axium Performance et PerfoEst, l’objectif était de gagner de la place de stockage et de progresser en termes de compétitivité.

Une cartographie globale des activités de la société a permis de trouver des sources de valeur ajoutée. Une équipe de 3 personnes a été dédiée au Lean afin de mener à bien le projet et d’accompagner les collaborateurs dans la démarche. Ils ont participé et ont été impliqués dès le début. Par exemple, ils ont chronométré eux-mêmes le temps passé à chaque tâche, ont détecté des pistes d’amélioration et contribué au travail sur l’ergonomie et l’optimisation des postes le long des lignes.
Les tondeuses fabriquées par ETESIA comportent entre 600 et 900 références produits. Un chantier d’amélioration a été effectué pour intégrer du picking depuis le stock de pièces détachées et mettre à disposition des monteurs, les pièces utiles aux différentes étapes de montage sur des servantes qui ont été fabriquées en interne. Les collaborateurs sur les lignes de production sont formés et responsabilisés pour être autonomes et choisir les bonnes pièces à intégrer selon les modèles fabriqués.

Depuis la mise en place du Lean en interne, ETESIA a gagné 20 % en production et a atteint un taux de productivité de 85 %. Le turn-over est très faible dans l’entreprise, les changements ont été mis en place progressivement afin d’obtenir l’adhésion des salariés.

Cette visite a particulièrement intéressé l’équipe des Ateliers Réunis Caddie invitée. Ils ont pu transposer certaines solutions apportées par ETESIA aux lignes de montage de chariots qui sont des produits bien plus simples que les tondeuses !

Source : www.adira.com

Contact : sebastien.leduc@adira.com

Flag fr_FR  Les Ateliers Sacker & Massé s’implantent à Wasselonne

Créée en 2004 à Cosswiller par M. Vincent Sacker, la Menuiserie Sacker est spécialisée dans la menuiserie et l’ébénisterie.

La clientèle de l’entreprise est majoritairement composée de particuliers installés en Alsace. Depuis sa création, l’entreprise exploitait une partie du corps de ferme familial mais après une dizaine d’années d’activité, le développement de l’entreprise a saturé les locaux de 450 m². En 2016, M. Sacker s’est associé avec M. Jean Massé, une connaissance professionnelle de plus de 20 ans, et a donné naissance aux Ateliers Sacker & Massé.

Suite à cette association, les dirigeants ont décidé de relocaliser leur entreprise et se sont intéressés aux anciens locaux BASLER de Wasselonne.

Pour la réalisation de ce projet, les dirigeants ont sollicité ALSABAIL et l’ADIRA pour les accompagner. Une solution de financement a été proposée par ALSABAIL et l’ADIRA a orienté l’entreprise vers les services de la CARSAT.

Depuis plusieurs mois maintenant, l’entreprise exploite ses nouveaux locaux à Wasselonne. L’activité a fortement augmenté et plusieurs créations d’emplois ont été réalisées. A ce jour, l’entreprise emploie 11 salariés.

Les Ateliers Sacker & Massé

Source : www.adira.com

Contact : damien .noacco@adira.com

Flag fr_FR  Pamina Business Club on Tour : une seconde édition est annoncée à Paris les 12 et 13 Décembre 2017.

La seconde édition du Pamina Business Club on Tour est prévue les lundi 12 et mardi 13 décembre prochain à Paris. Ce déplacement du Pamian Business Club a lieu dans le cadre de la manifestation « Paris Region Business Meeting » du 13 décembre organisée par Paris Region Enterprise à la CCI de Paris.

Il s’agit d’une convention d’affaires, destinée à des PME et start-up, pour rencontrer des acheteurs des grands groupes privés et publics travaillant dans le secteur de l’innovation digitale et de la transformation numérique.

Avant de participer à ces rendez-vous personnalisés, une opportunité unique sera également donnée à la délégation de participants de visiter la « Station F », le plus grand campus de start-up au monde qui réunit tout un écosystème entreprenarial sous un seul et même toit sur une surface de 34.000 m².

Un buffet déjeunatoire est offert à la délégation le 13 décembre à midi dans le locaux du toit de la Maison De l’Alsace à Paris, avec une présentation des lieux ; du Club des 100 de la Maison de l’Alsace et de la French Tech.

Veuillez trouver ci-joint le programme complet de la manifestation : FR – PAMINA BUSINESS TOUR – Programme 12-13 décembre 2017 (version 2911)

Vous trouverez des informations sur les sites suivants :

La veille de ces rencontres, le 12 décembre, le programme mis en place par Pamina Business Club prévoit en outre :

  • Des rencontres avec les clusters « Mov’eo » et « Systematic ».
  • La visite de la plate forme d’innovation « Cargo », plateforme de 15 000 m² d’innovation.
  • Une rencontre en soirée avec des parlementaires alsaciens à l’Assemblée Nationale.

La délégation de chefs d’entreprises en déplacement à Paris sera composée de dirigeants allemands des clusters Cyberforum et AEN ainsi que des développeurs économiques de l’espace Pamina sous la direction de Jean-Michel Staerle de l’Adira.

Vous trouverez des informations complémentaires sous :

Mov’eo : www.pole-moveo.org

Systematic : www.systematic-paris-region.org

Cargo : www.lecargo.paris

Cyberforum : www.cyberforum.de – thématique ICT

AEN : www.ae-network.de – thématique mobilité

ADIRA : www.adira.com

Pamina Business Club : www.pamina-business.com

Contact : Jean –Michel Staerle, chef de projet à l’ADIRA, et Président du PAMINA Business Club, se tient à votre disposition pour toute information complémentaire.

jean-michel.staerle@adira.com

tél 06 07 17 63 28

Flag fr_FR  Le PAMINA Business Club accueille une délégation de Paris Region Entreprises

Le 27 novembre 2017, le PAMINA Business Club, présidé par l’ADIRA, a accueilli une délégation de Paris Region Entreprises (agence de développement économique d’Ile de France) pour présenter la dynamique transfrontalière dans l’espace PAMINA en matière de développement économique.

Durant la journée, un programme dense a été organisé autour la thématique « innovation & digital », avec notamment :
– la visite du CyberLab Accelerators du Cyberforum ainsi que l’incubateur dans le domaine de la créativité, Perfekt Future ;
– la rencontre avec les dirigeant de la startup PTV (www.ptvgroup.com – 700 salariés – 100 M€ de CA), dont l’activité est le développement d’algorithmes et d’applicatifs dans les mobilités urbaines. Présentation de simulations dans leur MobilityLab.
– des échanges avec des représentants d’EUCOR, le campus européen des universités du Rhin Supérieur.

A la fin de la journée, la délégation a pris le chemin pour Frankfort afin de se rendre au salon Cloud Expo Europe 2017.
Une délégation de chefs d’entreprises et de développeurs issue de l’espace PAMINA ira à son tour à Paris courant décembre !

Le PAMINA Business Club accueille une délégation de Paris Region Entreprises

Source : www.adira.com

Contacts : jean-michel.staerle@adira.com

Flag fr_FR  Rencontre du Club Carrière Alsace

L’AGIPI à Schiltigheim a accueilli une nouvelle réunion du Club Carrière Alsace piloté par l’ADIRA. Le 10 novembre 2017, une quarantaine de DRH d’entreprises alsaciennes ont assisté à cette rencontre.

Le Club Carrière Alsace a été initié par l’ADIRA en lien avec l’Agence d’Attractivité de l’Alsace et l’Eurométropole de Strasbourg pour répondre aux difficultés de recrutement des entreprises locales.
L’idée était de mener des actions pour lever les freins à la mobilité des cadres et de leurs familles afin d’accéder aux talents, sources de développement pour des entreprises.
Le Club Carrière regroupe 150 Directeurs et Responsables de Ressources Humaines en Alsace. Il est aussi le lieu proposé aux entreprises pour partager leurs expériences en matière d’intégration de talents, d’initiatives remarquables qu’elles ont pu prendre ou repérer auprès d’autres. Les DRH peuvent utiliser le club comme un outil et relais pour identifier et poursuivre les développements nécessaires à l’attractivité du territoire et des entreprises.

Carrière Alsace novembre 2017 - Monique Jung et Fatiha Kritter-RachediPlusieurs actions ont déjà été menées avec nos partenaires :

– Faire circuler les CV des conjoints parmi les DRH du Club pour faciliter la décision de mobilité

– Développer un guide Premiers pas en Alsace / Gateway to Alsace pour donner accès aux informations utiles lors d’une installation en Alsace

– Elaborer un argumentaire pour inciter les professionnels à s’intéresser à l’Alsace en lien avec l’ l’Agence d’Attractivité de l’Alsace

– Créer une plateforme en ligne qui agrège toutes les annonces des entreprises et acteurs économiques en Alsace

– Partager une réflexion sur une marque employeur territoriale, afin d’améliorer l’image de l’Alsace comme territoire économiquement accueillant…

Lors de la rencontre, les participants ont eu l’opportunité de découvrir la démarche du groupe Hager pour intéresser les jeunes à l’entreprise et les fidéliser. Un poste de responsable Young Talents (Ana Maria Arteaga) a été créé pour gérer l’animation de cette « communauté » et rendre l’entreprise attractive. Hager recherche des jeunes talents pour suivre l’évolution des métiers. Des démarches sont entreprises auprès des universités et des écoles pour valoriser Hager en tant qu’employeur. Une fois par an, un Young Talents’ Day est organisé pour montrer l’implication d’Hager vers les jeunes. Une fois que les jeunes sont recrutés, la communauté des TAI (Trainees Apprentices Interns) se structure pour que les jeunes se sentent heureux de travailler chez Hager.

Carrière Alsace novembre 2017 - Ana Maria Arteaga

Niccolas Robinius a présenté les résultats d’une étude APEC sur le marché de l’emploi des cadres en 2017. Au niveau national, les recrutements de cadres ont retrouvé leur niveau d’avant 2008, ils devraient augmenter de 5 % jusqu’en 2019. L’Alsace est perçue comme la locomotive du Grand Est. Depuis mai 2017, on constate une accélération des offres d’emploi en Alsace.

Michel de Mathelin, Vice-Président Valorisation et relations avec le monde socio-économique de l’Université de Strabourg a présenté les actions de l’Université pour tisser des liens avec les entreprises. Début 2018, un portail web sera opérationnel pour faciliter la prise de contacts des entreprises vers le monde universitaire (stages, emplois, propositions…).

Le Pr Christophe Collet a présenté les cursus proposés aux étudiants de Télécom Physique de Strasbourg car plusieurs DRH s’étaient inquiétés de la fermeture de l’ENSIIE, école d’ingénieurs à Strasbourg. Les nouveaux cursus proposés par Télécom Physique pourront remédier progressivement à la fermeture de l’école.

Séverine Chilkowy est intervenue en tant que Directrice du groupement d’employeurs Gebosse qui permet d’additionner des temps de travail pour offrir des CDI à temps plein aux salariés qui travaillent pour plusieurs entreprises. 80 entreprises sont membres de Gebosse qui se charge d’alléger les employeurs du recrutement et des démarches administratives. Les postes partagés concernent par exemple les ressources humaines, le management de la qualité, sécurité, environnement, la communication…

Enfin, Marie-Pierre Mahé a détaillé les spécificités de la plateforme Keeseek qui cherche à lever les freins à la mobilité de la population active. Une plateforme en ligne met en relation des offres d’emploi avec des locations de meublés et des demandeurs d’emploi.

La prochaine réunion du Club Carrière Alsace aura lieu dans le Haut-Rhin, où les entreprises se plaignent massivement de difficultés de recrutement et rejoignent en nombre le Club Carrière Alsace.

Carrière Alsace novembre 2017

Source : www.adira.com

Contact : monique.jung@adira.com

Flag fr_FR  Rencontre des agents de développement chez Meteor

Le 7 novembre 2017, c’est à la Villa Meteor à Hochfelden que s’est tenue la 16e rencontre des acteurs du développement économique. La thématique était « Brasserie Meteor, une entreprise familiale ancrée dans son territoire », et a été abordée par M. Michel Haag, Président Directeur Général.

Près d’une vingtaine de personnes, entre autres des agents de développement et des DGS de communautés de communes, ont participé à la réunion et ont pu visiter la villa Meteor.

Rencontre des agents de développement chez Meteor
Brasserie Meteor
Créé en 1640, la brasserie Meteor de Hochfelden, est le plus ancien site brassicole de France. Nommé d’abord Metzger-Haag, Louis Haag choisit de rebaptiser la brasserie « Meteor » en 1925. M. Michel Haag accède la présidence de la brasserie en 1975. Depuis mars 2016, la brasserie a officialisé un nouveau logo – une météorite – inspiré d’anciennes publicités.
100% familiale et indépendante, la brasserie Meteor réalise un chiffre d’affaires de 42 millions d’euros et emploie 200 personnes et produit 500 000 hl de bières par an. 60% de ses ventes sont réalisées en GMS, 35% dans les cafés-hôtels-restaurants et 5% à l’export.
Une unité « Recherche et Développement » permet de réaliser des brassins de 10 à 20 hectolitres destinés à développer de nouvelles recettes et inventer les bières de demain.

Villa Meteor
La brasserie Meteor a ouvert le 8 octobre 2016 une nouvelle attraction touristique et gastronomique : la Villa Meteor permet aux visiteurs amateurs de tourisme brassicole d’y découvrir le processus de fabrication de la bière ainsi que l’histoire de la famille Haag de 1640 à nos jours.
Au programme, une expérience didactique et interactive pour découvrir les secrets de la fabrication de la bière Meteor au gré des témoignages des hommes et des femmes qui brassent ces bières depuis quatre siècles.
La visite dure 90 minutes et comprend 7 étapes qui jalonnent le parcours au cœur du patrimoine familial,

Echanges sur les partenariats entre l’ADIRA et les communautés de communes
Avant la présentation de la Villa Meteor, les participants ont pu échanger avec l’ADIRA dans la lignée des conventions en cours de signature avec les Communautés de Communes et d’agglomération.
L’ADIRA est partenaire de l’ensemble des Communautés de Communes d’Alsace qu’elle accompagne, soutient et conseille en matière d’aménagement et de développement territorial.
Structure de proximité, l’ADIRA prend appui sur une équipe de référents territoriaux et de spécialistes de l’aménagement, qui, quotidiennement, apportent leur expérience en matière d’aménagement de zones et parc d’activités, reconversion de friches, immobilier d’entreprises, études statistiques, documents d’urbanisme, dynamiques territoriales… au profit de la création de richesses et d‘emplois portée par les entreprises.

Nous remercions M. Haag pour son accueil !

Rencontre des agents de développement chez Meteor

Source : www.adira.com

Contact : yasmina.azibi@adira.com

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Flag fr_FR  Mise en place d’un nouveau portique à conteneurs sur le Port de Lauterbourg

Le 14 novembre 2017, en présence de nombreux élus, personnalités et partenaires, le Port Autonome de Strasbourg (PAS) a inauguré son nouveau portique à conteneurs sur le port de Lauterbourg et a annoncé le lancement de sa nouvelle marque R3FLEX (Rhin, rail, route) pour sa zone d’activité.
L’ADIRA, partenaire de longue date du PAS, vient en appui à ce dernier pour commercialiser la nouvelle zone d’activité de 40 hectares qui sera bientôt opérationnelle. A ce titre, des investisseurs potentiels ont déjà été présentés aux autorités du PAS pour discuter de projets économiques, logistiques à valeur ajoutée ou immobiliers. 

Inauguration Port de Lauterbourg

Un investissement de 4 millions d’euros pour un nouveau portique à conteneurs

Le port de Lauterbourg vient de s’équiper d’infrastructures de manutention logistique de haut niveau. Le nouveau portique de 27 mètres sous poutre peut manutentionner jusqu’à 29 conteneurs pesant jusqu’à 40 tonnes par heure. C’est le 5e portique à conteneurs du PAS en intégrant les 4 situés au Port du Rhin à Strasbourg. Il prend place dans le prolongement des installations portuaires déjà existantes à Lauterbourg :

–          un quai de manutention vrac,

–          une rampe d’accès à l’eau (RoRo) pour les colis de grand gabarit,

–          un portique à colis lourds dont la capacité de levage est de 200 tonnes.

Le nouveau portique à conteneurs représente un investissement de 4 millions d’euros. Il répond à une demande croissante liée à l’augmentation du trafic de conteneurs, il sera opérationnel au printemps 2018.

Une zone de 40 hectares dont 15 hectares sont immédiatement disponibles

La spécificité de R3FLEX réside dans son caractère multimodal puisque les conteneurs empruntent indifféremment le rail, la route ou le Rhin. A l’échelle de l’espace transfrontalier du Rhin Supérieur, l’extension du port de Lauterbourg représente l’une des dernières opportunités de développement foncier au bord du Rhin.

R3FLEX propose 15 hectares d’espaces aménagés et immédiatement disponibles dont des terrains directement connectés à l’eau ou au réseau ferré portuaire. A terme, 40 hectares seront disponibles d’ici fin 2018. Les entreprises Dow France, Comptoir Agricole de Hochfelden, Béton Fehr et Eiffage Métal sont déjà installées au Port de Lauterbourg.

L’investissement lié au terminal s’élève à 14 millions d’euros, il a bénéficié de financements de l’Etat, de la Région Grand Est, du Département du Bas-Rhin, de la Communauté de communes Plaine du Rhin et de l’Union Européenne. Il s’inscrit dans une opération d’aménagement globale démarrée dès 2011 et qui représente plus de 30 millions d’euros d’investissement.

N’hésitez pas à nous solliciter si une implantation sur la zone d’activité de Lauterbourg vous intéresse ! 

Source : www.adira.com

Contact : alexandre.michiels@adira.com

Flag fr_FR  Club Business chez Bieber Industrie à Drulingen

Dans le cadre de la semaine du développement économique organisée par la maison de l’emploi de Saverne, une rencontre avec des industriels et des jeunes entreprises a eu lieu chez Bieber Industrie à Drulingen le 16 novembre 2017. Cette manifestation a été co-organisée par Initiative Pays de Saverne, l’association des artisans d’Alsace Bossue et l’ADIRA.

Après avoir visité les 35 000 m² d’ateliers de fabrication de la chaudronnerie Bieber, les 80 convives ont écouté le témoignage du parcours de jeunes créateurs ainsi qu’une présentation des réseaux de chefs d’entreprises et des mutualisations possibles par l’ADIRA. L’entreprise en a également profité pour présenter sa stratégie et ses derniers investissements.

La soirée s’est achevée autour d’un chaleureux buffet dinatoire qui a permis de resserrer les liens entre les différents acteurs économiques du territoire.

Bieber Industrie SDE Saverne 2017 - Photo Bieber

Source : www.adira.com

Contact : jean-michel. staerle@adira.com

Flag fr_FR  Forum franco-allemand « numérisation du travail et prévention » le 23 novembre à Strasbourg

Le Pôle « Travail » de la Direccte Grand Est, avec l’appui de l’Euro-Institut de Kehl, organise un forum franco-allemand le 23 novembre 2017 à partir de 8H30 au Parlement Européen de Strasbourg sur un sujet d’actualité, celui de la numérisation du travail et de son impact sur la santé. Si vous êtes déjà intéressé(e) par ce sujet, vous pouvez encore vous inscrire en ligne.
- >[https://goo.gl/nk8MTj]

Le numérique transforme, en effet, notre vie professionnelle et privée. Ces changements concernent de plus en plus de professions et de secteurs économiques. Ils ont des répercussions immédiates sur les conditions de travail, sur les emplois (statut, formation, marché du travail) et sur la santé des travailleurs…

Les sujets traités :

  • Définir la numérisation du travail et voir qui est concerné ;
  • Les différences et similitudes en France et en Allemagne ;
  • Identifier les impacts de la numérisation sur la santé ;
  • Mieux connaître les enjeux liés à la prévention : responsabilités, motivations, possibilités, enjeux économiques ;
  • A la lumière d’échanges de bonnes pratiques, s’interroger sur les possibilités d’améliorer les pratiques de la prévention ;
  • Identifier les défis du numérique et perspectives d’avenir…

Forum franco-allemand avec traduction simultanée
Participation gratuite-Inscription obligatoire en ligne avant le 31.10.2017
Deutsch-Französisches Forum mit Simultanübersetzung
Teilnahme kostenlos-Online-Anmeldung erforderlich bis zum 31.10.2017

Documents à télécharger :

Source : www.grand-est.direccte.gouv.fr

 

Flag fr_FR  Regio TriRhena : défis et perspectives du marché du travail transfrontalier

AG Regio TriRhena

 

Le 24 octobre 2017, l’association trinationale RegioTriRhena a organisé son assemblée générale et une conférence sur les défis et perspectives du marché transfrontalier de l’emploi dans la Regio TriRhena.
L’ADIRA assure le secrétariat général français de Regio TriRhena dont la vocation est le développement des échanges et réseaux économiques transfrontaliers.

Lors de l’assemblée générale a eu lieu une passation de pouvoir pour la présidence de la Regio TriRhena : Daniel Adrian, Conseiller départemental du Haut-Rhin et Vice Président de Saint-Louis Agglomération Alsace Trois Frontières a pris la succession du Dr Kathrin Amacker, Présidente de la Regio Basiliensis.
Le Dr Bernd Dallmann, Président de la RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein et Geschäftsführer de la Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe complète le trio formant le Comité Directeur de l’association qui compte une trentaine de membres.

La conférence a réuni des intervenants français, allemands et suisses pour évoquer l’évolution du marché du travail transfrontalier. Tous ont déploré le faible niveau d’allemand des salariés français qui constitue un frein important à leur accès aux emplois en Allemagne et en Suisse.
Le niveau des postes a évolué, les compétences recherchées sont plus élevées qu’auparavant et le niveau linguistique est un pré-requis important. Il a été proposé que les entreprises suisses et allemandes qui recherchent des talents s’impliquent davantage et contribuent à améliorer le niveau d’allemand de leurs salariés frontaliers.

Alain Girny, Président de Saint-Louis Agglomération Alsace 3 Frontières a insisté sur l’importance d’orienter les jeunes vers des métiers de l’industrie. Il a également été question de changer le regard des enfants, des parents et des professeurs sur l’industrie. En Suisse, les contacts sont plus faciles.

Lörrach a quasiment atteint le plein emploi avec 3 % de taux de chômage. A peine plus d’un millier de frontaliers français vont travailler à Lörrach alors qu’ils sont 33 000 à aller en Suisse et qu’il y a plus de 37 000 salariés du Sud Bade qui vont travailler en Suisse. A cause d’une démographie vieillissante, il devient nécessaire d’attirer de nouvelles personnes dans la région. Le risque consiste à assister à des délocalisations d’entreprises vers des régions où la main d’œuvre est plus facilement disponible ou à voir des entreprises obligées de refuser des contrats par manque de ressources humaines suffisantes.

Aline Schirm-Marzolf, CEO de Taracell AG (entreprise d’emballage présente dans le Haut-Rhin et en Suisse), a apporté son témoignage et regretté le manque d’harmonisation des diplômes et les difficultés de reconnaissance des compétences d’un pays à l’autre en zone frontalière. Elle estime également que l’enseignement de l’allemand devrait être plus poussé en Alsace que dans les autres régions françaises du fait de la proximité immédiate avec les pays germanophones.

Certaines entreprises de Saint Louis craignent une concurrence entre employeurs du fait de niveaux de salaire plus élevés en Suisse. Pour Mme Schirm-Marzolf, c’est la culture d’entreprise, les bonnes conditions de travail et la qualité du management qui font toute la différence pour un candidat futur salarié. Andreas Finke, Leiter der Agentur für Arbeit Lörrach, a estimé que le recrutement doit être perçu par les entreprises « comme un facteur d’investissement » qui doivent, en échange des compétences et talents des salariés, offrir des possibilités de carrière et faire des efforts de fidélisation.

Source : www.adira.com

Contact : laurence.becker@adira.com

Flag de_DE  Die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein zu Gast bei Zalando.

Am Abend des 11. Oktobers 017 hatten die RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein und der trinationale Verein Regio TriRhena zu einer Unternehmensführung in das neue Zalando-Logistikzentrum am Standort in Lahr eingeladen. Bei der sehr gut besuchten Veranstaltung erfuhren die Gäste aus Politik und Wirtschaft und von beiden Seiten des Rheins, mehr über Euro-pas führende Online-Plattform für Mode und den Logistikstand-ort in Lahr, der Teil eines internationalen Logistiknetzwerkes ist.
Dr. Bernd Dallmann, Präsident der RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein und Vizepräsident der Regio TriRhena, begrüßte die Gäste und stellte fest: „Zalando lässt nicht nur Shoppingherzen höherschlagen, sondern auch die von Wirt-schaftsförderern und Arbeitsvermittlern und zwar auf beiden Seiten des Rheins.“
Zalando investierte 130-Millionen in den neuen Standort, um die wachsende Nachfrage noch schneller bedienen zu können. Hier arbeiten bereits mehr als 700 Mitarbeiter – davon sind 30 Prozent aus Frankreich – weitere 300 sollen es im Laufe des nächsten Jahres noch werden. Hier werden wöchentlich mehre-re zehntausend Pakete versendet.

Daniel Halter, Prokurist der IGZ Raum Lahr GmbH, stellte den startkLahr Airport & Business Park Raum Lahr vor. „Die Bedin-gungen und das Flächenangebot an unserem Standort – die Lage direkt an der A5 und dem Flughafen, der Rheintalstrecke und die Nähe zum Rheinhafen Kehl sind ideal für Unterneh-mern in solcher Größenordnung““, so Daniel Halter, der ganz wesentlich an der Ansiedlung von Zalando beteiligt war.

Simon Straub, Standortleiter von Zalando Lahr, präsentierte den Gästen die Unternehmensgeschichte von Zalando und betonte: „Mit dem Standort Lahr wollen wir noch näher an unseren Kunden agieren und sicherstellen, dass die Kunden in Süd-deutschland, der Schweiz und Frankreich noch schneller be-dient werden können.“

Der Logistikstandort in Lahr ist Teil eines internationalen Lo-gistiknetzwerks und der jüngste Standort in Deutschland von Zalando. Mit der unmittelbaren Nähe zu Frankreich ist es auch der erste bilinguale Logistikstandort des Unternehmens mit ei-ner vielfältigen Belegschaft aus mehr als 40 Nationen.
Bei der anschließenden Besichtigung des Logistikzentrums un-ter Leitung von Simon Straub zeigten sich die Gäste beindruckt von den Dimensionen des Versandhandels und den Software-prozessen, welche die schnelle Warenabwicklung ermöglichen.

Über den Regio TriRhena e.V.:
Die RegioTriRhena versteht sich als Netzwerk zur Stärkung der grenzüberschreitenden Wirtschaft im Dreiländereck Freiburg – Colmar – Mulhouse und Basel und wir getragen von der elsäs-sischen Wirtschaftsförderung Adira, der Wirtschaftsförderung Lörrach und Waldshut, der Regio Basiliensis in Basel, der Re-gioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein und Freiburg Wirt-schaft Touristik und Messe GmbH und Co KG.

 

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Bild von links nach rechts:
Bernd Rigl,
stellv. Vorsitzender RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein Vorstandsmitglied Sparkasse Freiburg-Nördlicher Breisgau
Bernd Dallmann,
Präsident RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein
Vizepräsident Regio TriRhena
Laurence Becker,
Mitarbeiterin ADIRA
Mitgeschäftsführerin Regio TriRhena e.V.
Simon Straub,
Niederlassungsleiter Zalando Lahr
Stefan Schlatterer
Oberbürgermeister Stadt Emmendingen

Quelle : Pressemitteilung vom 13.10.17 – Management Marketing FWTM Freiburg

www.fwtm.freiburg.de

Kontakt : annika.reinke@fwtm.de

Flag de_DE  Am 9. Oktober in Karlsruhe internationale Treffen.

Treffen mit internationalen Firmen für Geschäftskooperationen,

am 09 Oktober 2017,  13 Uhr -14 Uhr in der Schlachthofgastätte in Karlsruhe.
Das EnergieForum organisiert eine Tagestour durch die smarte City Karlsruhe für den Besuch einer internationalen Gruppe mit dem Schwerpunkt neue Technologien und Energieeffizienz. Im Auftrag von Bundesministerium für Wirtschaft und Energie und der GIZ (Deutsche Gesellschaft für Internationale Zusammenarbeit) führt Export-Akademie Baden-Württemberg Management Trainings für ausländische Führungskräfte durch. Die 22 Teilnehmer (aus. Indien, Ägypten, Kasachstan, Russland, Moldau, Usbekistan, Mexico und Ukraine) möchten einen Überblick über das gesamte Spektrum des Energiemanagements in der Industrie. Sie möchten energieeffiziente Produkte kennenlernen und Geschäftskooperationen mit deutschen Unternehmen aufbauen.
Kommen sie auf das EnergieForum wenn sie an dem Treffen teilnehmen wollen.

Quelle : Wirtschaftsförderung Karlsruhe energie Forum

Internet: www.karlsruhe.de/wirtschaft
www.energieforum-karlsruhe.de
www.technologietransfer-aus-karlsruhe.de
Kontakt : Andrea.Buehler@wifoe.kalrsruhe.de

Flag fr_FR  Surmonter les obstacles transfrontaliers

Surmonter les obstacles transfrontaliers

 

Stimuler la croissance dans les régions frontalières de l’Union européenne

Afin d’exploiter pleinement le potentiel économique des régions frontalières de l’UE, où vivent plus de 150 millions de citoyens, la Commission lance aujourd’hui le «point de contact frontalier», qui a pour rôle d’aider les régions à lever les obstacles à l’emploi et à l’investissement, en tenant compte de leurs besoins spécifiques.

Conformément aux objectifs énoncés dans les orientations «Mieux légiférer» et «Un marché intérieur plus approfondi et plus équitable», la Commission publie une communication intitulée «Stimuler la croissance et la cohésion des régions frontalières de l’Union européenne», accompagnée d’une série de nouvelles mesures concrètes et d’une liste des initiatives en cours visant à aider les zones frontalières de l’UE à se développer plus rapidement et à se rapprocher.

Depuis 2015, le GECT Eurodistrict PAMINA a été associé de manière étroite aux travaux en amont de la communication. Les expériences et besoins de l’Eurodistrict PAMINA ont pu directement être transmis à la Commission par la représentation au sein d’un groupe d’experts sur les obstacles transfrontaliers, par le biais de contributions et de prises de position dans le cadre de consultations ainsi que le travail en réseau avec la MOT (Mission Opérationnelle Transfrontalière) et l’ARFE (Association des Régions Frontalières Européennes).

Communication complète de la Commission Européenne

MEMO récapitulatif de la Commission Européenne

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Grenzbezogene Hindernisse abbauen

Grenzbezogene Hindernisse abbauen

 

Wachstum in den EU-Grenzregionen ankurbeln

150 Millionen Menschen leben in den Grenzregionen der EU. Um das wirtschaftliche Potenzial dort voll auszuschöpfen, richtet die Kommission 2018 die Anlaufstelle „Grenze“ ein, die den Regionen maßgeschneiderte Unterstützung bieten soll, wenn es darum geht, Hindernisse für Beschäftigung und Investitionen abzubauen.

Im Einklang mit den Zielsetzungen für bessere Rechtsetzung und einen vertieften und gerechteren Binnenmarkt veröffentlichte die EU-Kommission am 20.09.2017 zudem eine Mitteilung zur Stärkung von Wachstum und Zusammenhalt in den EU-Grenzregionen mit neuen konkreten Maßnahmen und einer Aufstellung der laufenden Initiativen, die dazu beitragen soll, dass die EU-Grenzregionen schneller wachsen und mehr zusammenwachsen.

Der EVTZ Eurodistrikt PAMINA war seit 2015 eng in die Arbeiten eingebunden, die der Mitteilung vorangingen. Als Mitglied einer Expertengruppe zu den grenzüberschreitenden Hindernissen sowie im Rahmen von Beiträgen und Stellungnahmen im Rahmen von Konsultationen und der Netzwerkarbeit mit der MOT (Mission Opérationnelle Transfrontalère) sowie der AGEG (Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen) flossen die Erfahrungen und Bedürfnisse des Eurodistrikts direkt in die Arbeiten der Kommission mit ein.

Vollständige Mitteilung der Europäischen Kommission

Zusammenfassendes MEMO der Europäischen Kommission

Flag fr_FR  Boehli en forte croissance en Alsace du Nord

Dans le cadre de ses contacts réguliers avec les dirigeants d’entreprises en Alsace, l’ADIRA a eu l’opportunité de rencontrer Raphaël Wurtz, Directeur de l’usine Boehli et Anita Schaeffer, Directrice Commerciale et Marketing.
Boehli développe son savoir-faire et l’un des produits traditionnels alsaciens les plus plébiscités dans le monde : la bretzel !
Avec l’ouverture de la Fabrique à Bretzels, nouveau site touristique et l’investissement dans une nouvelle ligne de production, Boehli se développe fortement à Gundershoffen. Nous tenons à saluer cette bonne nouvelle pour l’économie alsacienne.

 

Boehli - La Fabrique à Bretzels - Ignacio Haaser
L’histoire de Boehli remonte à 1935, lorsque Marcel Boehli exploite une boulangerie-épicerie à Gumbrechstshoffen, dans le nord de l’Alsace. Il produit à l’époque des bretzels fraîches, en pâte levée, incrustées de grains de sel, qui connaissent un fort succès : elles sont distribuées dans toute la région dans les cafés-restaurants.

En 1952, voyant la demande s’accroître et pour se libérer des contraintes de conservation de ses produits, Marcel Boehli se lance dans la fabrication de bretzels sèches, plus petites et cuites à cœur, pouvant se conserver plusieurs mois. Il acquiert du matériel permettant une fabrication à plus grande échelle et, sa petite entreprise s’industrialisant, élargit sa gamme de produits. Les sticks s’ajoutent aux bretzels, variant la forme tout en gardant la même recette de base.

A sa retraite, en 1967, Marcel Boehli confie son entreprise à sa fille, Colette Nagel, qui étend la commercialisation et développe la production.

Quand Edouard Meckert rachète la société Boehli en 1998, il investit dans la construction d’une nouvelle usine de 2 000 m² à Gundershoffen et insuffle une nouvelle dynamique à l’entreprise.

En 2016, un nouvel agrandissement de 500 m² a permis d’avoir la surface suffisante pour accueillir 2 nouvelles lignes de fabrication et construire un lieu ouvert au public, la Fabrique à Bretzels.

Aujourd’hui, la société Boehli emploie 75 salariés, occupe 5 000 m², dispose de 6 lignes de production et sort plus de 6 000 tonnes de produits par an. Elle propose une gamme de 150 références à partir de ses produits de base : bretzels, sticks et rondzels, et a également développé une gamme bio. Elle réalise 30 % de son chiffre d’affaires à l’export (Allemagne, Belgique, Italie, Liban, Koweit, Chine, Japon, Egypte…).

En juin 2017, Boehli a officiellement lancé la Fabrique à Bretzels, lieu touristique pour accueillir des visiteurs et leur faire découvrir les secrets de l’invention et le process de fabrication des bretzels. L’investissement dans ce nouveau lieu s’est élevé à 1,5 millions d’euros, 25 000 visiteurs y sont attendus chaque année.

Source : ADIRA www.adira.com

Contact : alexandre.michiels@adira.com

Flag de_DE  Wirtschaftsmagazin Pfalz Oktober 2017

 
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der Oktober-Ausgabe 2017 geht es unter anderem um die vorläufige Anwendbarkeit des Wirtschafts- und Handelsabkommens CETA (siehe Seite 44). Sieh unter : https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/3847304/index.html#page/1

Quelle : IHK Pfalz Außenwirtschafsaktuell – Ausgabe Oktober 2017.

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Webinar: Erfolgreicher Vertrieb in Frankreich am 26.09.2017

Erfolgreicher Vertrieb in Frankreich – Know-how zu Handelsvertretern, Vertriebsmitarbeitern, Lieferverträgen & Co.



Frankreich ist für deutsche Unternehmen ein buchstäblich naheliegender Markt und einer der wichtigsten Handelspartner. Doch viele Firmen stoßen bei der Markterschließung in Frankreich auf unerwartete Schwierigkeiten, da sie die Unterschiede zu Deutschland hinsichtlich Vertriebswege, Vorschriften oder Geschäftsgewohnheiten unterschätzen. Informieren Sie sich in unserem Webinar über dieMehr

Pflichtfeld

Durch Klicken auf diese Schaltfläche übermitteln Sie Ihre Angaben an den Webinar-Organisator, damit dieser sich mit Ihnen bezüglich dieser Veranstaltung und anderer Serviceleistungen in Verbindung setzen kann.

Quelle : Newsletter der IHK Pfalz

www.pfalz.ihk24.de/international

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  Wirtschaftsmagazin Pfalz September 2017

Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und verröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der September-Ausgabe 2017 geht es unter anderem um die Vorstellung des AHK World Business Outlook ( Siehe Seite 45).

Quelle : IHK Pfalz Aussenwirtschaftaktuell  – Ausgabe September 2017

www.pfalz.ihk24.de/international

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Mitarbeitereinsatz in Frankreich:Gebühr für entsandte Arbeitnehmer eingeführt.

Frankreich: Einführung einer Gebühr für die Entsendung von Arbeitnehmern

Art. 106 des LOI n° 2016-1088 du 8 août 2016 relative au travail, à la modernisation du dialogue social et à la sécurisation des parcours professionnels (https://www.legifrance.gouv.fr/affichTexte.do?cidTexte=JORFTEXT000032983213&categorieLien=id) sieht vor, dass sich ausländische Arbeitgeber an den Kosten des elektronischen Meldeverfahrens für entsandte Mitarbeiter beteiligen müssen.

Dieser Pauschalbetrag wurde durch Dekret 2017-751 vom 3.5.2017 (https://www.legifrance.gouv.fr/eli/decret/2017/5/3/ETST1708382D/jo) auf 40 € pro entsandtem Mitarbeiter festgelegt. Die Gebühren fallen für jede Entsendemeldung an.

Die Zahlungen sind elektronisch zu leisten. Die Bedingungen hierfür müssen erst noch durch Ministerialerlass festgelegt werden.

Quelle : Infostream Ausgabe 33/2017 vom 24.08.17 der Handwerkskammer Karlsruhe

www.hwk-karlsruhe.de

Kontakt : info@hwk-karlsruhe.de

Information : réseau transfrontalier d’information  http://www.transinfonet.org/de-de/das_netzwerk/news-deutsch/frankreich-einfuehrung_einer_gebuehr_fuer_die_entsendung_von_arbeitnehmern-2017-06-08-60

 

 

Flag de_DE  Wirtschaftsmagazin Pfalz Juli-August 2017

Wirtschaftsmagazin Pfalz Juli-August 2017
Im Wirtschaftsmagazin Pfalz berichten wir regelmäßig über aktuelle Wirtschaftsthemen und veröffentlichen wichtige IHK-Informationen. In der Doppelausgabe Juli-August 2017 geht es unter anderem um das Prüf- und Forschungsinstitut Pirmasens, das Strom aus Solar- und Windkraftanlagen als Biogas speicherbar macht (siehe Seite 41).

Mehr unter : https://www.pfalz.ihk24.de/blob/luihk24/servicemarken/Presse-_und_Oeffentlichkeitsarbeit/Wirtschaftsmagazin_Pfalz/Ausgaben_2017/3793944/838c36999969b6d54a07ca321666bdc5/Wirtschaftsmagazin-Pfalz–Juli-August_2017-data.pdf

Quelle : IHK Pfalz Aktuell

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  Wichtiger Meilenstein: Gründung der TechnologieRegionKarlsruhe (TRK) GmbH mit offizieller Feier vollzogen.

TechnologieRegion: „Ein wichtiger Meilenstein“

 

GRUPPENBILD der TRK GmbH mit Gesellschaftern, Vorsitzendem Mentrup (v., 3. v. l.), Landeswirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut und Staatssekretärin Schütz (r. daneben), Geschäftsführer Ehlgötz (h. l.). Foto: Fränkle

GRUPPENBILD der TRK GmbH mit Gesellschaftern, Vorsitzendem Mentrup (v., 3. v. l.), Landeswirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut und Staatssekretärin Schütz (r. daneben), Geschäftsführer Ehlgötz (h. l.). Foto: Fränkle

Offizielle Feier zur Gründung der TRK GmbH / Landeswirtschaftsministerium präsent

„Bleiben Sie in Bewegung, für die Region – gemeinsam. Dann kann das nur zum Erfolg führen“, zeigte Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, vorigen Freitag Begeisterung und Zuversicht für die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK). Die manifestierte ihre neue Form als GmbH mit einem offiziellen Festakt samt Gründungssitzung im Technologiepark, dem neuen Zuhause.

„Ein wichtiger und folgerichtiger Meilenstein“, erklärte der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes OB Dr. Frank Mentrup, ob einer neuen Dimension: „Erstmals arbeiten Wirtschaft, Kammern, Wissenschaft und öffentliche Hand ideell, personell, finanziell, auch institutionell fest verankert zusammen.“ Der Mut der kommunalen Akteure aus Baden und der Pfalz, weiter mit im Boot, ließ sie den weder einfachen noch kurzen Weg zu Ende bestreiten – für diesen neuen Anfang. Mit 4L Vision, EnBW Kommunale Beteiligungen, evohaus, Forschungszentrum Informatik (FZI), Grenke AG, Handwerkskammer sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und SEW Eurodrive. Diese und weitere Gesellschafter, die möglichst hinzukommen sollen, leisten ihren Beitrag dazu, dass sich die TRK im internationalen Wettbewerb als durchweg anerkannter Maßstab behauptet.

TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz setzt auf noch mehr Bündelung und Austausch. Die Losung laute: „Noch stärker international denken, aber regional handeln.“ Wie zuletzt etwa bereits bewiesen: auf Landes- (RegioWIN), europäischer (Präsentation als Energieregion in Brüssel), globaler Ebene – Mobilitätsmesse in Montreal im Mai. Ein paar Wochen zuvor war die formelle Überführung von der GbR in die GmbH erfolgt, die operational bis Jahresende vollzogen sein soll. Prinzip und Haltung zur optimalen Bündelung der auf dichtem Raum vielschichtig vorhandenen Kompetenzen: Nur im Kollektiv. Auch Tenor des wie die Veranstaltung unterhaltsam von Stephanie Haiber (SWR) moderierten Podiumsgesprächs: mit Mentrup, Landesstaatssekretärin Katrin Schütz, Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT-Vizepräsident für – passend – Innovation und Internationales, Unternehmer und IHK-Präsident Wolfgang Grenke, Karlsruhes Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. „Sie sind sehr gut aufgestellt, haben hier einen Nährboden, sind Vorreiter, federführend“, hatte die Ministerin zuvor betont. „Da ist jetzt eine Dynamik drin – die möchte ich nutzen“, blickte Ehlgötz voraus. -mab-

Quelle : Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 28.07.2017.

Newsletter der Wirtschaftsförderung Karlsruhe – August 2017

www.karslruhe.de/wirtschaft

Kontakt : newsletter@wifoe.karlsruhe.de

Flag de_DE  Feier zum Start der neuen Technologie Region Karlsruhe am 21. Juli 2017 mit 120 Gäste.

Ein wichtiger Meilenstein ist erreicht: Am vergangenen Freitag haben wir mit 120 Spitzenvertreterinnen und -vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft, Verwaltung sowie der Politik den Start der neuen TechnologieRegion Karlsruhe GmbH gefeiert. Mit 25 Gesellschaftern sind bereits wichtige Institutionen aus Wirtschaft, Wissenschaft und Kommunen aktiv in der Gesellschaft vertreten, um „Bewegung – für die Region“ zu erzeugen, wie es Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut in ihrer Rede betonte.

So ist ein weiterer Schritt getan, damit die Region von Bühl bis Bruchsal, von Karlsbad bis Landau nach innen und außen noch besser ihre Stärken bündeln, ihre Innovationsfähigkeit erhöhen und sich vermarkten kann. Die nächsten Wochen und Monate werden davon geprägt sein, schnell Geschwindigkeit aufzunehmen, Projekte voranzutreiben und weitere Partner für unsere Innovationsregion zu gewinnen. Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung – wir freuen uns auf Gespräche und den Austausch mit Ihnen und einen gemeinsamen Weg nach vorn für unsere Region.

„Ein wichtiger und folgerichtiger Meilenstein“

Gründung der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) GmbH mit offizieller Feier vollzogen

„Bleiben Sie in Bewegung, für die Region – und das gemeinsam. Dann kann das nur zum Erfolg führen“, brachte Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, am 21. Juli Begeisterung und Zuversicht auch der Landesebene gegenüber der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) zum Ausdruck. Diese manifestierte an diesem Aufbruchstimmung und Geschlossenheit ausstrahlenden Tag ihre neue Organisationsform als GmbH. Mit einem gut besuchten und viel beachteten offiziellen Festakt samt Gründungssitzung im Karlsruher Technologiepark als neuem Zuhause.

„Ein wichtiger und folgerichtiger Meilenstein“, erklärte der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, und sprach von einer ganz neuen Dimension, denn: „Erstmals arbeiten Wirtschaft, Kammern, Wissenschaft und öffentliche Hand ideell, personell, finanziell, auch institutionell fest verankert zusammen.“ Was vor 30 Jahren begann, entwickelt sich nun nochmal entscheidend weiter: „kein ganz einfacher und kein kurzer Weg“. Aber der gemeinsame Mut der kommunalen Akteure aus Baden und der Pfalz, die weiter mit im Boot sind, ließ sie ihn zu Ende bestreiten – für diesen neuen Anfang. Mit 4L Vision, EnBW Kommunale Beteiligungen, evohaus, Forschungszentrum Informatik (FZI), Grenke AG, Handwerkskammer (ausdrücklich durch Mentrup begrüßt als Repräsentanz kleiner und mittlerer Unternehmen) sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und SEW Eurodrive. Diese und weitere Gesellschafter, die möglichst noch hinzukommen sollen, leisten ihren Beitrag dazu, dass sich die TRK im internationalen Wettbewerb als durchweg anerkannter Maßstab behauptet.

International denken, regional handeln
TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz setzt auf noch mehr Bündelung und Austausch, um effizient an einem Strang zu ziehen, sich zu ergänzen. Die Losung laute: „Noch stärker international denken, aber regional handeln.“ Entsprechend Eindruck konnte die TRK schon zuletzt nicht nur in Baden-Württemberg mit ihren über den RegioWIN-Wettbewerb prämierten und damit förderfähigen Leuchtturmprojekten machen, sondern auch europaweit (mit der Präsentation als Energieregion in Brüssel) und auf globaler Ebene – so diesen Mai auf der Mobilitätsmesse in Montreal. Ein paar Wochen zuvor war die formelle Überführung von der GbR in die GmbH erfolgt, die sich auf operativer Ebene bis Jahresende vollziehen soll. Zumal sich, unterstrich der Vorsitzende in einem von Stephanie Haiber (SWR) wie die gesamte Veranstaltung launig moderierten Podiumsgespräch, Stadtverwaltung Karlsruhe und TRK also voneinander lösen, brauche niemand eine vermeintlich überbordende Stärke der Stadt Karlsruhe zu befürchten. Es geht nur im Kollektiv, Prinzip und Haltung zur optimalen Bündelung der auf dichtem Raum vielschichtig vorhandenen und weiter zu vernetzenden Kompetenzen. Neben den genannten Global Playern und dem entscheidend mittragenden Mittelstand aus der Wirtschaft, den Kammern als Türöffnern und Dialogpartnern fällt der Wissenschaft eine Schlüsselrolle zu. Die auch finanzielle Beteiligung von FZI und KIT ordnete Mentrup, gerade ob ihrer herausragenden Strahlkraft, als deutschlandweit einmalig ein. Und Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT-Vizepräsident für Innovation und Internationales, genau die Felder, auf die auch die TRK künftig noch stärker setzen möchte, erklärte im Gespräch: „Das KIT steht natürlich auch für Innovation, den Transfer in die Gesellschaft. Ich glaube, das KIT kann einen großen Beitrag für die Zukunftsfähigkeit der Region leisten.“ Doppelt engagiert ist Wolfgang Grenke als IHK-Präsident und Unternehmer-Gesellschafter. Er sieht im Fachkräftemangel und in der digitalen Revolution die großen Herausforderungen: „Da ist es gut, stärker zu sein“, und: „Wir müssen schauen, dass wir aus der Gesamtstrategie konkrete Projekte erarbeiten.“ Beispielhaft nannte er das geplante Welcome Center zur Gewinnung und Unterstützung internationaler Fachkräfte sowie umfassende Breitbandversorgung. Hierzu flankierte Karlsruhes Landrat Dr. Christoph Schnaudigel, der im Nebeneinander von TRK und Regionalverband Mittlerer Oberrhein keine Doppelstrukturen, sondern ein sich gut ergänzendes Miteinander sieht: Schnellstmögliche Internetanbindung sei überall unverzichtbar, denn Innovative gebe es auch im Kraichgau oder im Bühler Tal.

Weiche Faktoren und digitale Orientierung
Mentrup erinnerte an die sogenannten weichen Faktoren – „Kinderbetreuung, Bildungseinrichtungen“ und dergleichen „sind auch immer Qualitätsmerkmale“. Auf diese Familien- wie Freizeitangebote verweise man etwa im Willkommensportal nicht umsonst ebenso direkt, wie es für zuständige Einrichtungen und das Unternehmensspektrum der Fall ist. Die baden-württembergische Staatssekretärin Katrin Schütz betonte aus Erfahrung und voll Anerkennung: „Viel Entwicklung im Land hat mit dieser Region zu tun.“ Nach Industrie 4.0 und den kleineren Betrieben gefragt, sah sie diese nicht abgehängt. „Handwerk 2025“ sei in Arbeit, und wenn auch der einzelne gut beschäftigte Meister keine Zeit für strategisches Handeln habe, stünden doch Digitallotsen des Landes zur Seite. Lotsen wollen auch die Mitwirkenden der TRK sein. „Sie sind schon sehr gut aufgestellt, haben hier einen Nährboden, sind wirklich Vorreiter, federführend“, würdigte Schütz‘ Ressortleiterin Hoffmeister-Kraut die Akteure. Oberbürgermeister und Ministerin waren sich einig: Eines der schlagkräftigsten Argumente für die TRK ist der ausgeprägte Gemeinschaftsgrad. Sie kompensiert durch die gute Zusammenarbeit Vieles, was ihr an Größe gegenüber anderen Regionen fehlt. Und dies nun war erst der Auftakt – zu noch mehr Wahrnehmung und Wirkung. „Da ist jetzt eine Dynamik drin – die möchte ich gern nutzen, auch für neue Projekte“, blickte Ehlgötz voraus.

Weitere Informationen zur TechnologieRegion Karlsruhe finden Sie auf unserer Internetseite.

Quelle : TechnologieRegion Karlsruhe Newsletter/ Ausgabe Nr 7 /  Juli 2017

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Nouvelle Présidente pour l’Infobest

La structure transfrontalière de l’Infobest à Kehl était présidée depuis 2015 par le Landrat de l’Ortenau-Kreis Frank Scherer. Il est remplacé pour les deux prochaines années par Catherine Graef-Eckert, qui est conseillère LR du canton de Lingolsheim. La vice- présidence est confiée au maire de Kehl, Toni Verano.

Les objectifs principaux de la nouvelle présidente sont la promotion de l’emploi transfrontalier et la poursuite des relation avec les entreprises.

L’an dernier  l’équipe franco-allemande de l’Infobest a suivi 5.300 interventions provenant essentiellement de travailleurs frontaliers.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 13.07.17 www.dna.fr

Informations : www.infobest.org

Flag fr_FR  Les industries culturelles et créatives – de domaines privilégiés de développement de la coopération franco- allemande

Le Conseil des ministres franco-allemand du 13 juillet 2017 a défini le secteur des industries culturelles comme l’un des domaines privilégiés de développement de la coopération franco- allemande. En vue de cet objectif, la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie va développer et renforcer deux actions.

1. La promotion du Prix Franco-Allemand des Industries Culturelles et Créatives. Ce prix a été créé à l’occasion du 50ème anniversaire du traité de l’Élysée et vise à promouvoir les coopérations franco-allemandes dans huit domaines d’industries culturelles et créatives : la mode, le design, les éditions littéraires, l’édition musicale, l’édition cinématographique, les médias, le numérique et le commerce culturel. Les deux premières éditions de ce prix ont connu un immense succès et ont permis de couronner cinq projets lauréats parmi plus de 200 candidats.

2. La création d’un Comité franco-allemand des industries culturelles et créatives, qui a pour vocation de regrouper les professionnels de ce secteur économique afin de faciliter les synergies et promouvoir l’expertise professionnelle dans leur dimension franco-allemande. La première réunion a eu lieu le 17 juin 2017 à Paris en présence du Prof. Jérôme Duval-Hamel, président du jury du Prix Franco-Allemand des Industries Culturelles et Créatives et membre du comité des directeurs de la Chambre Franco-Allemande et Catherine Briat, Conseillère culturelle de l’Ambassade de France à Berlin et directrice de l’Institut français d’Allemagne.

Le secteur des industries culturelles et créatives est un « domaine clé pour nos économies de par l’ampleur de son volume d’activité, le nombre de personnes concernées, sa vitalité économique et aussi pour nos identités culturelles », affirme Jérôme Duval-Hamel, Président du jury du Prix Franco-Allemand des Industries Créatives et Culturelles. La France et l’Allemagne sont des moteurs leaders dans la plupart de ces secteurs.

Source : Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie

www.franco-allemand.com

Contact Prix Franco-Allemand des Industries Culturelles et Créatives :
Wolfgang Krill de Capello, Tél : 01 40 58 35 33, wkrill@francoallemand.com

Contact Presse : Alexandra Seidel-Lauer, Tél : 01 40 58 35 91, aseidel@francoallemand.com

Flag fr_FR  Bilan et perspectives socioéconomiques en Allemagne.

Dans la perspective des prochaines élections législatives Outre-Rhin, Rémi Lallement a récemment publié une étude par France Stratégie. Celle-ci porte sur le bilan et les perspectives socioéconomiques en Allemagne. Elle conclut à ne pas associer la doctrine budgétaire allemande à de l’austérité.

Voir l’article complet sous : http://www.strategie.gouv.fr/point-de-vue/austerite-allemande-sortir-de-caricature

Source : France Stratégie http://www.strategie.gouv.fr/publications/mutations-socioeconomiques-allemagne-bilan-perspectives

Informations : Rémi Lallement http://www.strategie.gouv.fr/reseaux/remi-lallement

Flag fr_FR  Bureland investit 9 millions d’euros à Brumath

Bien connu sous son nom de marque, Bureland, la société Les Producteurs Alsaciens et Lorrains (PAL) regroupe actuellement 17 élevages de poules pondeuses. Les trois principaux actionnaires ont décidé de créer un site de conditionnement d’œufs sur la Plateforme départementale d’activités de la région de Brumath. L’investissement permettra de créer une quarantaine d’emplois.

Depuis sa création en 1964, PAL achète les œufs conditionnés en boites auprès de ses adhérents et les revend à toutes les grandes marques régionales et nationales de distribution alimentaire. Ainsi, elle vend 120 millions d’œufs par an qui sont conditionnés dans les centres d’emballage des trois principaux actionnaires de l’entreprise, ZACHER, ROECKEL et MARTIN.

Ces trois actionnaires ont décidé de construire une plateforme industrielle spécialisée dans le conditionnement d’œufs. Cette nouvelle unité intégrera les dernières technologies de l’usine 4.0 et permettra de proposer des services de sous-traitance à d’autres producteurs. L’investissement représentera 9 millions d’euros et permettra à terme la création d’une quarantaine d’emplois.

Ayant été informée par son réseau de ce projet industriel porté par des agriculteurs, l’ADIRA a rapidement pu trouver des solutions aux difficultés rencontrées par les porteurs du projet.

Ainsi, un terrain de 14 500 m² a été trouvé sur la Plateforme Départementale d’Activités de la région de Brumath, sur lequel PAL prévoit la construction d’un bâtiment de plus de 4 000 m² et qui sera réalisé par l’un des bureaux d’ingénierie présentés par l’ADIRA.

Puis, tout au long du projet, l’ADIRA a agi en tant qu’ensemblier pour permettre aux investisseurs de rencontrer les bons interlocuteurs. La construction du nouveau bâtiment bénéficie d’un financement Alsabail et d’autres sources de financement présentées par l’ADIRA. De plus, l’ADIRA a introduit l’entreprise auprès des services de la Région Grand Est dans le cadre de la démarche « usine du futur ».

M. Zacher souligne « l’importance de l’aide que nous avons reçue de l’ADIRA par l’intermédiaire de M. Staerlé. Sans son soutien nous n’aurions pas avancé. Sur ce projet, il a su nous ouvrir les portes qui ont débouché sur cette réalisation. »

Grâce à cet investissement industriel, la filière de production d’œufs d’Alsace sera modernisée et gagnera en compétitivité dans un marché fortement concurrentiel.

Image de synthèse du futur centre de conditionnement Bureland © Architectura - Constructeur : Sphere Concept Partners

 Source : www.adira.com

Contact : jean-michel.staerle@adira.com

Flag fr_FR  Téléchargez la Lettre de l’ADIRA et le Dossier consacré à la mobilisation pour l’emploi en Alsace

Voici en téléchargement La Lettre de l’ADIRA n° 41 qui comprend :

– L’édito de Frédéric Bierry, Président de l’ADIRA

– Des articles sur les projets que l’ADIRA a suivis avec les entreprises JZ Produits Naturels, Bureland et Izhak Agency ;

– Une présentation du nouveau Quartier d’Affaires Gare Mulhouse

– Le résumé de notre étude « L’emploi total dans les zones d’emploi d’Alsace »

– Un retour sur les soirées VIP organisées avec la SIG Strasbourg et la Maison de l’Alsace à Paris.

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Ainsi que Le Dossier de l’ADIRA n°4 consacré à la mobilisation pour l’emploi en Alsace, nous avons souhaité montrer des initiatives qui peuvent servir aux dirigeants et élus.

Le panel de solutions exposées (équipe emploi du Conseil Départemental du Bas-Rhin, Mission locale, Maison de l’emploi, UIMM, groupements d’employeurs…) permettra à chacun d’utiliser les ressources locales les plus appropriées pour le développement d’emplois.

Source : www.adira.com

Flag fr_FR  Grand chelem pour Lalique à Wingen-sur-Moder

Accompagnant le Président Philippe Richert, l’ADIRA a, en 2007, suivi le projet de reprise de Lalique par Silvio Denz. Depuis, le dirigeant a multiplié les investissements et les projets autour de la cristallerie à Wingen-sur-Moder notamment grâce à La Villa René Lalique, hôtel restaurant gastronomique, et à la mise à disposition des pièces de sa collection personnelle pour le Musée Lalique. Dernier en date, un nouveau projet a été inauguré le 22 juin 2017 : la réhabilitation du château Hochberg.

L’ADIRA a accompagné Lalique lors de la reprise en 2007 par Silvio Denz afin de préserver les emplois et les savoir-faire locaux. Depuis, le site industriel de renommée internationale a été modernisé. L’ADIRA a collaboré avec Lalique pour ses investissements industriels et logistiques successifs sur son site de Wingen-sur-Moder en partenariat avec la Région, le Département du Bas-Rhin, Alsabail et la Communauté de communes de Hanau-La Petite Pierre. 280 salariés travaillent pour la cristallerie.

Dans une logique de diversification, Silvio Denz a souhaité investir dans des infrastructures touristiques qui contribuent au développement économique de Wingen-sur-Moder et des environs. En 2013, l’ADIRA avait rencontré l’ancien maire de Bischheim, propriétaire du château et qui souhaitait céder cet espace dédié à des colonies de vacances. L’ADIRA, accompagnée de l’ADT avait alors proposé une mise en relation avec Silvio Denz. Contacté par le maire de Bischheim, il s’est montré fortement intéressé par le potentiel du bâtiment. Après 1 million d’euros de travaux et l’intervention de l’architecte suisse, Mario Botta, le Pavillon Hochberg accueillera 50 nouveaux emplois dans l’hôtellerie-restauration.

Pavillon Hochberg à Wingen-sur-Moder

Inauguration du Pavillon Hochberg - Silvio Denz

Source : www.adira.com

Contact : jean-michel.staerle@adira.com

Flag fr_FR  Sauer Pechelbronn: avec l’ADIRA

La Communauté de communes Sauer-Pechelbronn partenaire de l’ADIRA

La Communauté de communes Sauer-Pechelbronn vient de décider le 3 juillet 2017 d’adhérer à l’ADIRA et d’approuver la convention de partenariat.

Elle signifie ainsi son volontarisme en matière de développement économique et son attachement à l’ADIRA avec qui elle travaille de longue date pour créer de la richesse et des emplois sur le territoire.

Source : www.adira.com

Contact : eric.thoumelin@adira.com

Flag fr_FR  Prix Franco-Allemand de l’économie.

Ce Prix récompense des coopérations entre entreprises françaises et allemandes dans les domaines suivants :

  • Environnement, climat et énergie
  • Innovation, nouvelles technologies et Industrie du Futur/4.0
  • Coopération industrielle (industrie, commerce, services)
  • Start-Up

www.prixfrancoallemand.com

DEPOSEZ VOTRE CANDIDATURE !

Source : @-journal de la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie Juillet 2017

www.francoallemand.com

Contact : ahk@francoallemand.com

Flag de_DE  Handwerk International

Baustellenkarte in Frankreich

Handwerk International Baden-Württemberg hat sich bei der EU-Kommission über Frankreich beschwert. Der Grund ist die Baustellenkarte  „Carte d’identification professionelle BTP“. Handwerk International sieht es als einen Fall der Wettbewerbsverzerrung, dass ausländische Unternehmen bei einer grenzüberschreitenden Dienstleistung in Frankreich pro Auftrag die kostenpflichtige Karte immer wieder neu generieren müssen.

Wir bitten nun alle betroffenen Unternehmen, die schon Erfahrung mit dieser französischen Form des Kampfs gegen Lohndumping und Schwarzarbeit gesammelt haben, ihre Erfahrungen mitzuteilen und die Beschwerde zu unterstützen.

Zum Download des Beschwerdeformulars

Problem:
Seit dem 22. März müssen ausländische Unternehmen, die vorübergehend Mitarbeiter nach Frankreich entsenden die  „Carte d’identification professionelle BTP“ beantragen und mit sich führen. Mit dieser Maßnahme soll Lohndumping und Schwarzarbeit verhindert werden. Handwerk International Baden-Württemberg lehnt die „Carte d’identification professionelle BTP“ als Maßnahme gegen  Lohndumping und Schwarzarbeit zwar nicht grundsätzlich ab, aber fordert Anpassungen.

Hemmnis:

  • Die ausländischen Unternehmen sind verpflichtet, die Baustellenkarte pro Mitarbeiter bei jedem Auftrag neu zu generieren.
  • Die Beantragung kostet pro Mitarbeiter 10,80 Euro
  • Bei einem Fehlen der Karte droht dem ausländischen Unternehmen gemäß Article L8291-2 Code de Travail ein Bußgeld in Höhe von 2.000 Euro pro Mitarbeiter, im Wiederholungsfall sogar 4.000 Euro pro Mitarbeiter.
Forderung:

  • Für den Fall, dass für die Baustellenkarte Kosten von 10,80 pro Mitarbeiter entstehen, fordern wir die Gültigkeit der Baustellenkarte von einem Jahr.
  • Die Baustellenkarte sollte das Resultat der Entsendemeldung sein.
  • Für Daten und Lichtbilder der Mitarbeiter sollte es auf dem Meldeportal  SIPSI die Möglichkeit geben, diese einmalig zu speichern und bei neuen Einsätzen und Meldungen zu verwenden.

Es gibt viele andere Länder, wie zum Beispiel in Luxemburg, in denen auch im Rahmen einer Entsendung ein Ausweis generiert wird, womit eine eindeutige Identifikation des ausländischen Unternehmens und seines Mitarbeiters im Fall einer Arbeitsmarktkontrolle möglich ist.

Kontakt :
Frau Carmen Coupé
cc@handwerk-international.de

Fotos: jd-photodesign – Fotolia

Quelle : InfoStream Handwerkskammer Karlsruhe vom 22.06.17

www.hwk-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Tableau de bord des territoires : données transfrontalières.

Le Tableau de Bord des Territoires a été remis à jour pour le mois de Juin 2017. Il est accessible à l’adresse : www.economie68.fr .

Les données actualisées ce mois-ci sont les suivantes :

Données conjoncturelles :

  • Emploi : Demandeurs d’emploi (Pôle Emploi) ;
  • Entreprises : Nombre de défaillances, Encours de crédit, Production industrie et Activité des services marchands (Banque de France), Volume des exportations, importations et commerce extérieur (DGDDI), Livraison et prix du lait (DRAAF) ;
  • Consommation : Dossiers de surendettement (Banque de France), Taux des prêts immobiliers (ANIL – ADIL68)
  • Social : Foyers bénéficiaires du rSa et taux d’impact (SIDL/ CD68).

Données transfrontalières :

  • Données nationales : PIB et PIB/hab., Taux de chômage et Nombre de salariés moyens (INSEE – OFS – DESTATIS – Eurostat) ;
  • Frontaliers français et allemands en activité dans les cantons suisse limitrophes (OFS) ;
  • Taux de chômage mensuels dans les cantons suisses et allemand frontaliers (OFS, STAT-LAND-BW).

Source : ADAUHR

www.adauhr.fr

Contact : s.denny@adauhr.fr

Flag fr_FR  L’ADIRA assure la coordination française de la RegioTriRhena

Regio TriRhena

La RegioTriRhena est une plate-forme d’économie mixte au Sud du Rhin Supérieur (Haut-Rhin, Sud-Bade, Suisse du Nord-Ouest) qui compte une trentaine de membres (collectivités, structures de développement économique, universités des trois pays). Son principal objectif est d’œuvrer au renforcement de l’identité de l’espace géographique RegioTriRhena, et d’en améliorer la compétitivité et l’attractivité.

Pour ce faire, la RegioTriRhena, qui est une structure associative de droit allemand dont le siège est à Freiburg, conduit chaque année, à minima, les actions suivantes :

–       Trois visites trinationales d’entreprise, soit une par pays (en 2017 : EMI le 4 juillet à Hésingue, Zalando le 11 octobre à Lahr et Skan à Allschwil à une date à venir)

–       Une conférence-débat trinationale et bilingue sur un thème socio-économique d’actualité, qui se tiendra cette année le 24 octobre 2017 à la Maison Trirhena Palmrain à Village-Neuf sur le thème du marché du travail transfrontalier

–       Une Assemblée Générale des membres, en amont de la conférence-débat

Depuis le 1er janvier 2017, l’ADIRA assure la coordination française de la RegioTriRhena en lieu et place de la Regio du Haut-Rhin. Forte de ce nouveau partenariat, la RegioTriRhena se mue depuis en « Réseau pour le développement économique au Sud du Rhin Supérieur ». Le site Internet  a été revu ainsi que le format (fond et forme, désormais électronique) des invitations.

Le montant annuel de cotisation est de 400€ par membre. Ce montant est inchangé depuis de nombreuses années. Le budget de l’association sert exclusivement à couvrir les dépenses inhérentes aux actions menées : frais de communication (invitations électroniques, mises à jour du site Internet), d’envoi postal, de bouche (apéritifs clôturant les manifestations), de location de salle etc.

Source : www.adira.com

Contact : laurence.becker@adira.com

Flag fr_FR  De l’intelligence collective à l’œuvre chez Les Ateliers Réunis CADDIE !

A l’invitation du club Lean&Green, des représentants ou dirigeants des entreprises SIEMENS, SCHAEFFLER, ATALU, ZIMPROOV, FORTAL, BURKERT, ROBVALVE, AXXIUM, AEM Conseil, ainsi que la FIA étaient présents au sein des Ateliers Réunis CADDIE, pour une matinée de travail.

 

Gemba Walk chez Les Ateliers Réunis Caddie

L’entreprise va modifier un de ses process de montage pour plus d’efficacité et réaliser un transfert vers son site de Dettwiller. Ses équipes ont travaillé sur un projet d’implantation, mais elles souhaitaient pouvoir partager la réflexion. A cet effet, un Gemba Walk interentreprises a été organisé par l’ADIRA. Le Gemba Walk (« là où se trouve la réalité » en japonais) est une activité des managers qui consiste à aller sur le terrain pour rechercher les gaspillages et les opportunités d’amélioration. C’est à cet endroit où la valeur ajoutée est créée, où les problèmes apparaissent et où les solutions et les meilleures idées d’amélioration sont trouvées.

Après avoir visité la ligne actuelle, les participants se sont scindés en deux groupes pour aboutir à des pistes d’améliorations.

La dernière phase a consisté en un échange entre les nouvelles propositions et le projet de CADDIE.

Pour aller au-delà des purs échanges d’expériences, l’ADIRA va développer ce type d’actions collectives où une entreprise recueille l’expertise d’autres. L’objectif est de favoriser son développement. Il s’agit d’un principe où les participants sont également gagnants : ils aiguisent leur vision critique et élargissent leur champ d’actions. D’autres actions GEMBA ou démarches collectives vont suivre.

Source : www.adira.com

Contact : sebastien.leduc@adira.com

 

Flag fr_FR  La Communauté de communes du Pays de Wissembourg s’engage aux côtés de l’ADIRA

 Communauté de communes du Pays de Wissembourg

L’ADIRA a organisé le 31 mai 2017 à Obernai une rencontre avec les élus des communautés de communes bas-rhinoises pour leur présenter les missions de l’agence et leur proposer de formaliser la collaboration grâce à une convention de partenariat réciproque.

La Communauté de Communes du Pays de Wissembourg s’est réunie pour un Conseil de communauté le 19 juin 2017. A cette occasion, les élus ont décidé à l’unanimité de devenir membre de l’ADIRA et d’approuver la convention de conseil et d’assistance aux EPCI.

Nous tenons à remercier la Communauté de Communes pour sa confiance !

Source: www.adira.com

Contact : eric.thoumelin@adira.com

Flag de_DE  Neues Portal: Qualifiziertes Personal finden – auch international

Die Sicherung des Fachkräftebedarfs ist nach wie vor eine der zentralen Herausforderungen gerade für kleine und mittlere Betriebe. Einen Überblick über die vielen exzellenten Informations- und Unterstützungsangebote, die sie in Anspruch nehmen können, bietet jetzt der « Unternehmenswegweiser Fachkräfte aus dem Ausland ».

Quelle : IHK Aktuell der IHK Pfalz vom 14.06.17

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  Deutsche Bäckerkunst verzaubert Paris

Das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft stellte vor der Kathedrale Notre Dame typisch deutsche Backwaren her. Das Publikum war begeistert.

Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien. (Foto:  © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.)

Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien. (Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.)

Große Ehre für das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft! Es wurde von Christian Vabret, Präsident der European Confederation of national Bakery and Confectionery Organisations (CEBP), in die französische Seine-Metropole Paris eingeladen, um am 22. Brotfest « La fête du pain 2017 » teilzunehmen.

Brotkunst vor Notre Dame

Der logistische Aufwand war groß, um das Publikum vor der Kathedrale Notre Dame mit den Produkten der deutschen Bäckerkunst zu verzaubern. Zunächst wurde ein Teil der benötigten Rohstoffe mit dem Zug nach Frankreich gebracht, um die deutschen Brotkünste adäquat präsentieren zu können. Tanja Angstenberger, Dominik Hinkelmann und Daniel Plum, allesamt Mitglieder des Juniorenteams der Bäckernationalmannschaft, setzten alles daran, um die zahlreichen Besucher des Brotfestes « La fête du pain 2017 » von ihrer Handwerkskunst zu überzeugen.

Reichhaltiges Angebot

Auf dem Backplan standen verschiedene, typisch deutsche Gebäcke wie Weizenmischbrot aus eigens angesetztem Sauerteig. Dazu gesellte sich ein Weizenbrot mit Nüssen, verschiedenen Saaten und Früchten. Insgesamt konnte das gemischte Publikum aus aller Herren Länder aus 120 Broten, 1.000 Brezeln, Körnerbrötchen und Seelen auswählen und probieren. Weitere Fest-Teilnehmer waren Teams aus sechs weiteren europäischen Nationen, so etwa aus Belgien, Griechenland und Spanien, die jeweils ihre regionalspezifischen Backspezialitäten herstellten.

Backen in Zelten

Foto Zentralverband des Deutschen Baeckerhandwerks eV2Marc Mundri, Betreuer des deutschen Juniorenteams, über seine Eindrücke: « Das Brotfest in Frankreich ist mit unserem Tag des Deutschen Brotes vergleichbar. In ganz Frankreich finden Aktionen in den Bäckereien statt. Die Verbraucher bekommen Einblicke in die Backstuben und können Brotspezialitäten probieren. Der Festakt auf dem Platz vor der Kathedrale Notre Dame war das diesjährige Highlight. Bäcker aus ganz Frankreich sind zusammengekommen, um gemeinsam mit Mitgliedern verschiedener europäischer Nationalmannschaften zu backen. Wir hatten unseren Einsatz am Sonntag gemeinsam mit Mitgliedern der spanischen Nationalmannschaft. In den großen Zelten, die vor Notre Dame aufgebaut wurden, waren jeden Tag um die 35 bis 40 Bäcker gleichzeitig an der Arbeit, um für die etwa 25.000 internationalen Besucher pro Tag, darunter auch viele Touristen, gemeinsam zu backen. Parallel dazu fanden ein Baguette- und ein Croissant-Wettbewerb statt. »

Würdige Kulisse

Weiterhin führte Mundri aus, dass man als Teil der deutschen Bäckernationalmannschaft die Chance habe, in andere Länder zu reisen. Der internationale Austausch mit befreundeten Bäckern mache immer wieder Spaß und sei eine große Bereicherung. « Wir kommen gerne wieder, um vor dieser schönen und würdigen Kulisse das Brot mit Freunden zu feiern », schwärmt Daniel Plum noch immer von seiner großartigen Reise nach Paris.

Die Nationalmannschaft des Deutschen Bäckerhandwerks besteht seit 2008. Das Team übernimmt in diesem Rahmen repräsentative Aufgaben und nimmt an vielfältigen internationalen Backwettbewerben teil. Die Nationalmannschaft wird von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim koordiniert und bereitet sich im Training an den Fachschulen des Verbundes auf wechselnde Wettkampfbedingungen vor.

jul/Fotos: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Quelle : Pfalz Newsletter 11/17 der Handwerkskammer der Pfalz

www.hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Neuer Jahresbericht des EVTZ Eurodistrikt PAMINA

Illustration du rapport d'activités 2016 | Illustration des Jahresberichts 2016

Der neue Jahresbericht des EVTZ Eurodistrikt PAMINA ist ab sofort im Internet abrufbar.

Entdecken Sie die verschiedenen Aktionen und Maßnahmen, die der Eurodistrikt PAMINA in 2016 unterstützt und selbst umgesetzt hat. Die Online-Version des Berichts enthält erstmalig Links zu weiterführenden Informationen.

Sie finden den Jahresbericht in der Rubrik « Dokumentation » unserer Internetseite.

Flag fr_FR  Nouveau rapport d’activités du GECT Eurodistrict PAMINA

Illustration du rapport d'activités 2016 | Illustration des Jahresberichts 2016

Le nouveau rappport d’acitvités du GECT Eurodistrict PAMINA est désormais disponible en ligne.

Découvrez les différentes actions et mesures que l’Eurodistrict PAMINA a soutenu et réalisé en 2016. La version numérique du rapport contient pour la première fois des liens vers des informations complémentaires aux thématiques traitées.

Vous trouverez le rapport dans la rubrique « documents » de notre site internet.