Education

Flag de_DE  Der Welcome Center der TRK initiert das  » Netzwerk Internationale Fachkräfte in der TRK »

Am 11. Juli 2019 fand im Technologiepark Karlsruhe die Gründungsveranstaltung für das neue Netzwerk statt

Das Netzwerk soll mit den Akteuren, die sich der „Arbeitsmarktintegration internationaler Fachkräfte in der TechnologieRegion Karlsruhe“ widmen, den Wirtschafts- und Lebensstandort TRK weiterhin stärken.

Rund 30 Vertreterinnen und Vertreter aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik und Service der gesamten Region waren der Einladung des Welcome Centers TRK gefolgt, um das neue Netzwerk zu gründen.

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Quelle : Newsletter N° 7,  Juli / August 2019 Technologie Region Karlsruhe

www.technologie-region-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  Azubi-BAcPro-Zertifikatsverleihung

Zum zweiten Mal seit Beginn des grenzüberschreitendes Projektes Azubi-BacPro im Jahre 2015 konnten heute an unsere Schüler aus dem dritten Ausbildungsjahr im Beruf Elektroniker Fachrichtung Energie- und Gebäudetechnikers und ihren französischen Kollegen das Azubi-BacPro-Zertifikat überreicht werden. Dazu bot das Alte Zollhaus in Lauterbourg, in dem der Eurodistrict Pamina seine Geschäftsstelle hat, einen würdigen Rahmen. Unser kommissarischer Schulleiter Herr Hörner und Monsieur Halftermayer, der Schulleiter des Lycée Polyvalent Stanislas de Wissembourg, freuten sich beide, neben den Schülern aus beiden Schulen und den Kolleginnen und Kollegen, auch Frau Isabelle Wolf von der Académie des Strasbourg und Frau Christiane Spies vom Zentrum für Schulqualität und Lehrerbildung Baden-Württemberg, begrüßen zu dürfen. Beide Schulleiter betonten, wie wichtig der interkulturelle Austausch und das freundschaftliche Verhältnis zwischen den Schulen beiderseits des Rheins sei und welche großen Chancen sich aus dem Projekt für die Absolventen böten.

Frau Wolf und Frau Spies betonten ihrerseits ihre Freude darüber, dass sich die Auszubildenden aus den beiden Ländern auf den Weg gemacht hätten und nicht nur eine Partnerschaft zwischen zwei Schulen entstanden sei, sondern auch eine Freundschaft zwischen Schülern. Gemeinsam mit Herrn Hörner und Herrn Halftermayer übernahmen sie die Zertifikatsverleihung an die Schülerin und die Schüler.

Gruppenbild

Musikalisch eingerahmt wurde die Feier durch die Gruppe “Endless Second”, die mit ruhigen und rockigen Liedern für gute Stimmung sorgte. Bedanken möchten wir uns an dieser Stelle auch bei der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, die durch Herrn Ralf Eichhorn vertreten war. Diese hat durch ihre Unterstützung die Feier im Alten Zollhaus möglich gemacht. Ein letzter Dank gilt unseren Kollegen Reimar Toepell und Roland Ahlers und allen Kolleginnen und Kollegen, die sich an dem Projekt tatkräftig beteiligt haben sowie der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, dem deutsch-französische PAMINA Business Club gemeinsam mit dem Regionalverband PAMINA, die das Projekt unterstütz haben.

Quelle : Stadt Karlsruhe

www.karlsruhe.de

Kontakt : Nico Metzner

nico.metzner@wifoe.karlsruhe.de

Flag de_DE  PRAKTIKUMSANGEBOT: Öffentlichkeitsarbeit und Social Media im Eurodistrikt Pamina

PRAKTIKUMSANGEBOT: Öffentlichkeitsarbeit und Social Media

Zur Weiterentwicklung und Stärkung der Wirksamkeit seiner Öffentlichkeitsarbeit bietet der Eurodistrikt PAMINA folgendes Praktikum ab Mai 2019 (flexibel) an:

Aufgaben

  • Analyse der aktuellen Öffentlichkeitsarbeit
  • Erarbeitung von Verbesserungsvorschlägen für eine wirksamere öffentliche Wahrnehmung und einer neuen Strategie für Social Media und eine junge Zielgruppe.
  • Umsetzung der neu entwickelten Strategie in einer Testphase mit abschließender Bewertung
  • Beitrag zur Systematisierung der Öffentlichkeitsarbeit (Vorlagen erstellen…)
  • Unterstützung der zuständigen Referentin für Öffentlichkeitsarbeit (z.B. Überarbeitung bestehender Kommunikationsträger, Pflege des Presseverteilers, Sichtbarkeit des Eurodistrikts auf externen Webseiten…)
  • Allgemeine Unterstützung des Teams (Übersetzungen, Vorbereitung und Begleitung von Veranstaltungen und Sitzungen, grenzüberschreitende Projektarbeit…)

Aufgrund der analytischen Vorarbeit und der Möglichkeit, die Implementierung verschiedener Kommunikationskanäle von Beginn an mitzugestalten, bietet sich das Praktikum als Grundlage für eine Abschlussarbeit an.

 

Profil

  • Student/in in einem Kommunikations- oder Marketingstudiengang, einer Journalistenschule, einer Grande École oder Vergleichbarem, bevorzugt Master oder Vergleichbares.
  • Kenntnisse und sehr guter Umgang mit Social Media
  • Erste praktische Erfahrungen in der Öffentlichkeitsarbeit von Vorteil
  • Sehr gute Deutsch- und Französischkenntnisse
  • Ausgeprägte Kommunikations- und Teamfähigkeit
  • Sehr gute mündliche und schriftliche Ausdrucksfähigkeit
  • Sicherer Umgang mit Office-Anwendungen, Kenntnisse der gängigen Grafik- und Bildbearbeitungsprogramme wünschenswert.

Rahmenbedingungen

  • Beginn des Praktikums ab September 2019 möglich (flexibel)
  • Praktikumsdauer:
    ab September 2019: 3-4 Monate
    ab Oktober 2019: 3 Monate
  • Vergütung in Übereinstimmung mit der französischen Gesetzeslage.
  • Praktikumsvereinbarung von der Universität/Hochschule („convention de stage“) verpflichtend.

 

Für Rückfragen zum Praktikumsinhalt steht Ihnen die zuständige Referentin für Öffentlichkeitsarbeit, Nelly Sämann, zur Verfügung (nelly.saemann@bas-rhin.fr | 07277 89 990 22)

Ihre Bewerbung (Anschreiben und Lebenslauf) schicken Sie bitte per E-Mail bis zum 30. Juni 2019 an Caera Schulz (caera.schulz@bas-rhin.fr). Potentielle Kandidaten würden wir gerne in einem persönlichen Gespräch (auch per Videokonferenz möglich) am 08. oder 09. Juli kennenlernen.

Download Stellenbeschreibung

Wir freuen uns auf Ihre Bewerbung!

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Offre de stage: Relations publiques et réseaux sociaux Eurodistrict Pamina

Offre de stage: Relations publiques et réseaux sociaux

Afin de développer et de dynamiser son travail de relations publiques, l’Eurodistrict PAMINA propose le stage suivant à partir de mai 2019 (flexible) :

 

Missions

  • Analyse des relations publiques actuelles
  • Développement de propositions visant à améliorer la visibilité auprès des citoyens et d’une nouvelle stratégie pour les médias sociaux et le groupe cible « jeune »
  • Mise en oeuvre de la nouvelle stratégie dans une phase d’essai avec évaluation finale
  • Contribution à la systématisation des relations publiques (création de modèles…)
  • Soutien de la chargée des relations publiques (par exemple, révision des supports, mise à jour du carnet d’adresse de la presse, visibilité de l’Eurodistrict sur les sites web externes…)
  • Soutien général de l’équipe (traductions, préparation et suivi d’événements et de réunions, accompagnement de projet transfrontalier…)

En raison du travail d’analyse et de la possibilité de participer dès le début à la conception des différents canaux de communication, le stage est une base idéale pour un mémoire.

 

Profil

  • Etudiant en communication ou en marketing, d’une école de journalisme, d’une Grande École ou équivalent, de préférence en master ou équivalent
  • Connaissance et très bonne utilisation des réseaux sociaux
  • Une première expérience pratique dans le domaine des relations publiques est un atout
  • Très bonne maîtrise de l’allemand et du français
  • Bon relationnel
  • Très bonne qualité d’expression orale et écrite
  • Bonne maîtrise des outils de bureautique Microsoft, pratique courante de programmes de traitement d’images et de graphiques

 

Conditions générales

  • Début du stage possible à partir de septembre 2019 ou octobre 2019 (flexible)
  • Durée du stage:
    A partir de septembre 2019 : 3-4 mois
    A partir d’octobre 2019 : 3 mois
  • Indemnité de stage selon régulation française
  • Convention de stage de l’Université/de l’école supérieure obligatoire

 

Si vous avez des questions concernant le contenu du stage, vous pouvez contacter la chargée des relations publiques, Nelly Sämann (nelly.saemann@bas-rhin.fr | 03 68 33 88 22).

Veuillez envoyer votre candidature (lettre de motivation et curriculum vitae) par e-mail à Caera Schulz (caera.schulz@bas-rhin.fravant le 30 juin 2019. Nous aimerions rencontrer les candidats potentiels lors d’un entretien personnel (également possible par vidéoconférence) le 08 ou 09 juillet 2019.

Télécharger l’offre de stage

Nous sommes impatients de recevoir votre candidature !

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Karlsruher Europapreis : Bewerbung bis zum 31. Mai 2019

Projekte gesucht, die den EU-weiten Austausch vorantreiben!

Für den mit 2.000 Euro dotierten Preis ist noch bis zum 31. Mai 2019 eine Bewerbung möglich

Der Karlsruher Europapreis wird 2019 erstmals von der Europäischen Schule Karlsruhe gemeinsam mit der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH vergeben. Er will Projekte oder Aktivitäten von Personen, Institutionen, Unternehmen und Vereinen fördern, die dem europäischen Gedanken und der Weiterentwicklung Europas verpflichtet sind und Europa stark machen.

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Quelle : TechnologieRegion Karlsruhe Newsletter Ausgabe N° 4 April 2019

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : pressse@technologieregion-karlsruhe.de

 

 

Flag fr_FR  Jobdating 16 mai 2019 les métiers du tertiaire à Lauterbourg

Jobdating 16 mai 2019 les métiers du tertiaire- sur inscription

 

Inscrivez vous !

Le 16 mai 2019, de 9h à 12h, dans les locaux de l’Eurodistrict PAMINA à Lauterbourg, les demandeurs d’emploi résidant en Alsace du Nord ont la possibilité de rencontrer des entreprises allemandes du Palatinat du Sud et de la Région Mittlerer Oberrhein ainsi que des représentants du Service de Placement Transfrontalier de la Bundesagentur für Arbeit et de Pôle Emploi présents sur ces deux zones transfrontalières et des acteurs de l’Infobest PAMINA. Le programme de Jobdating est l’un des trois piliers du projet INTERREG V « Bassin d’emploi PAMINA ».

C’est pour vous si…
vous êtes à la recherche d’un emploi dans la région transfrontalière, vous maîtrisez l’allemand, vous avez des compétences en matière administrative ou êtes en reconversion professionnelle?

 

Afin de rencontrer personnellement des employeurs, des conseillers EURES-T et du Service de Placement Transfrontalier de la Bundesagentur für Arbeit;

 

Postes vacants (h/f): Agent/e d’accueil, assistant/e administratif/ve, comptable, assistant/e commerciale…

 

Crédit photo: https://pixabay.com/fr/photos/agent-d-affaires-appel-centre-18741

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  ERASMUS+ Projekt „Jugend in Grenzregionen“ Vom 11 Mai 2019 bis 16 Mai 2019

ERASMUS+ Projekt „Jugend in Grenzregionen“

Vom 11. bis 16. Mai 2019 findet die erste von vier Begegnungen im Rahmen des Erasmus+ Projektes „Jugend in Grenzregionen“ statt, in dem Jugendliche sowie Jugendakteure aus dem PAMINA-Raum und der polnisch-tschechischen Grenzregion zusammenkommen. Ziel ist der europäische Austausch über grenzüberschreitende Jugendarbeit sowie das Schaffen von Verbindungen zwischen den Projektteilnehmern. Nach diesem ersten Fachkräfteaustausch werden bis Sommer 2020 zwei Jugendaustausche sowie ein weiterer Fachkräfteaustausch organisiert, sodass alle Teilnehmer beide Grenzregionen mit ihren Besonderheiten und Erfahrungen kennenlernen können.

Langjährige Partnerschaft zwischen beiden Grenzregionen

Ursprung der Projektidee war die seit vielen Jahren bestehende Partnerschaft zwischen dem Eurodistrikt PAMINA und der polnisch-tschechischen Euroregion Śląsk Cieszyński-Těšínské Slezsko. Mit dem von der Europäischen Union geförderten Projekt „Jugend in Grenzregionen“ soll diese Partnerschaft nun erstmals auf den Jugendbereich ausgeweitet werden.

PAMINA-Jugendnetzwerk

Das Projekt wird gemeinsam mit Partnern aus dem seit 2010 existierenden PAMINA-Jugendnetzwerk umgesetzt. Der Stadtjugendausschuss Karlsruhe, das Kinder- und Jugendzentrum / Mehrgenerationenhaus Wörth vom Internationalen Bund sowie der elsässische Verband der Jugend- und Kulturhäuser (FDMJC d’Alsace) haben das Projekt mit ausgearbeitet und werden mit Fachkräften sowie Jugendlichen aus den verschiedenen Einrichtungen daran teilnehmen.

Beim ersten Fachkräfteaustausch im Mai 2019 können die polnischen und tschechischen Teilnehmer verschiedene Jugendeinrichtungen in Deutschland und Frankreich besuchen und mehr über die Jugendarbeit in beiden Ländern erfahren. Außerdem lernen sie das PAMINA-Jugendnetzwerk und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in der Region kennen. Ein inhaltlicher Fokus wird außerdem auf die Frage der Jugendbeteiligung in Grenzregionen gelegt.

photo: Marvin Siefke / pixelio.de

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Projet ERASMUS+ „La jeunesse au coeur des régions transfrontalières“

Projet ERASMUS+ „La jeunesse au coeur des régions transfrontalières“

 

Du 11 au 16 mai 2019 se déroulera la première des quatre rencontres du projet ERASMUS+ « La jeunesse au coeur des régions transfrontalières » qui réunira des jeunes et acteurs du domaine de la jeunesse de l’espace PAMINA et de la région transfrontalière polono-tchèque. L’objectif du projet est de favoriser l’échange européen par rapport à l’animation jeunesse transfrontalière, ainsi que de créer des liens entre les participants. Après cette première rencontre, suivront deux échanges de jeunes et une visite d’étude d’ici à l’été 2020, afin que tous les participants aient la possibilité de découvrir les deux régions transfrontalières avec leurs particularités et expériences.

Partenariat de longue date entre les deux régions transfrontalières

A l’origine, l’idée de projet s’est développée grâce au partenariat entre l’Eurodistrict PAMINA et l’Euroregion polono-tchèque Śląsk Cieszyński-Těšínské Slezsko qui existe depuis de nombreuses années. En mettant en place le projet « La jeunesse au coeur des régions transfrontalières » cofinancé par l’Union européenne, ce partenariat est étendu au domaine de la jeunesse.

Réseau-Jeunesse-PAMINA

Le projet est réalisé en coopération avec les partenaires du Réseau-Jeunesse-PAMINA fondé en 2010. La  Fédération Départementale des Maisons des Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC d’Alsace), le Stadtjugendausschuss Karlsruhe, ainsi que le Kinder- und Jugendzentrum / Mehrgenerationenhaus Wörth du Internationaler Bund sont les partenaires français et allemands du projet et y participeront avec des professionnels et des jeunes.

Pendant la première visite d’étude en mai 2019, les participants polonais et tchèques auront la possibilité de visiter les différentes structures de jeunesse en France et en Allemagne et de découvrir le fonctionnement de l’animation jeunesse dans ces deux pays voisin. En outre, ils feront la connaissance du Réseau-Jeunesse-PAMINA et de la coopération transfrontalière dans cette région. Par ailleurs, l’accent sera mis sur la question de la participation des jeunes dans les régions transfrontalières.

photo: Marvin Siefke / pixelio.de

Flag de_DE  Freiwilligendienst im Eurodistrict in Lauterbourg

Grenzüberschreitender Freiwilligendienst im PAMINA-Jugendnetzwerk

In Zusammenarbeit mit dem elsässischen Verband der Jugend- und Kulturhäuser (FDMJC Alsace) und dem Kinder- und Jugendzentrum Wörth am Rhein bietet der Eurodistrikt PAMINA regelmäßig Freiwilligenstellen zur Begleitung des PAMINA-Jugendnetzwerks an. Der oder die Freiwillige wird je drei Monate in einem deutschen Jugendzentrum in Wörth, einem französischen Jugendhaus in Wissembourg und im Eurodistrikt PAMINA eingesetzt und kann so die Jugendarbeit in beiden Ländern und insbesondere im grenzüberschreitenden Kontext kennenlernen. Die Stelle läuft über den französischen « service civique« .


 

Deine Aufgaben:

  • Mitarbeit in den Jugendeinrichtungen in Wörth und Wissembourg
    • offene Kinder- und Jugendarbeit
    • Organisation von deutsch-französischen Begegnungen mit Kindern / Jugendlichen aus Wörth und Wissembourg
  • Unterstützung und Begleitung des PAMINA-Jugendnetzwerks (Treffen der deutschen und französischen Mitglieder, Unterstützung der Mitglieder bei der gegenseitigen Vernetzung)
  • Das Interesse der Jugendeinrichtungen für die deutsch-französischen Jugendbegegnungen wecken
  • Verfolgen der aktuellen Projekte des PAMINA-Jugendnetzwerks (Teilnahme an Besprechungen, Telefon-und Emailkommunikation)
Was bringt Dir das?

  • Du bekommst einen Einblick in die Jugendarbeit in Frankreich und Deutschland
  • Du sammelst viele neue Kontakte, vor allem zu Jugendarbeitern aus der Region
  • Du kannst persönliche Erfahrungen und deine eigenen Ideen einbringen Kennenlernen der Arbeit im Team und im deutsch-französischen Bereich
  • Du lernst wie Veranstaltungen vorbereitet und organisiert werden
  • Du sammelst Erfahrungen in der interkulturellen Zusammenarbeit
  • Du kannst deinen Freiwilligendienst als besonderes Engagement im Lebenslauf verankern
  • Du baust deine Sprachkenntnisse aus
Detaillierte Ausschreibung

 

Service Civique – was heißt das genau?
Der service civique ist ein französischer Freiwilligendienst, ähnlich dem FSJ oder BFD. Er steht auch jungen Europäern zwischen 18 und 25 Jahren offen. Freiwillige erhalten ein monatliches Taschengeld und Zuschüsse zu Fahrtkosten in Höhe von ca. 580 €.
Wann kann ich mich bewerben?
Für den Zeitraum von Oktober 2019 bis Juni 2020 ist der Bewerbungsschluss vorbei. Sobald es eine neue Ausschreibung gibt, wird diese hier veröffentlicht.
Ich habe Fragen oder bin interessiert, an wen kann ich mich wenden?
Ansprechpartnerin: Victoria Hansen

 


Erfahrungsbericht

Im Folgenden berichten die beiden Freiwilligen Antonia Roth und Olivia Mbonjo Ende März 2019 von ihrem grenzüberschreitenden Freiwilligendienst, den sie ab Oktober 2018 parallel absolvieren:

Hallo zusammen und Bonjour!

Wir sind Olivia und Antonia und möchten uns und unseren grenzüberschreitenden Freiwilligendienst beim Eurodistrict PAMINA vorstellen.

Unser Service Civique besteht aus drei Stationen, da wir in drei verschiedenen  Einsatzstellen arbeiten. Zurzeit sind wir in unserer zweiten Station beschäftigt, dem Eurodistrict PAMINA in Lauterbourg, der unsere Haupteinsatzstelle ist. Hier begleiten wir vor allem das PAMINA-Jugendnetzwerk, ein Zusammenschluss aus verschiedenen deutschen und französischen Jugendakteuren und -einrichtungen. Hauptsächlich helfen wir hier bei der Planung und Organisation der aktuellen Projekte (z.B. PAMINA-Radtour, Champions-Cup, Red Horse Festival). Das heißt, wir nehmen an Vorbereitungstreffen teil, schreiben Protokolle, bringen unsere Ideen ein und wirken an der Umsetzung mit. Unsere zwei weiteren Einsatzstellen sind Jugendeinrichtungen dieses Netzwerks: das Jugendzentrum in Wörth am Rhein und die Périscolaire in Wissembourg. So erleben wir die Kinder- und Jugendarbeit auf deutscher und französischer Seite. Da wir gleichzeitig in diesen zwei Einrichtungen eingesetzt sind, können wir außerdem Treffen zwischen den deutschen und französischen Kindern und Jugendlichen organisieren.

Hallo, ich bin Olivia

und begonnen hat mein Freiwilligendienst in der périscolaire „La Ruche“ in Wissembourg. Was eine périscolaire ist fragt Ihr Euch? Keine Sorge, um ehrlich zu sein wusste ich das zu Beginn auch nicht. Zur Erklärung: Vergleichbar ist eine périscolaire auf der deutschen Seite mit einem Kinderhort.

Hallo, ich bin Antonia

und ich habe die ersten drei Monate meines Freiwilligendienstes im Jugendzentrum in Wörth verbracht. Kinder und Jugendliche können dort ihre Freizeit verbringen und ihren Interessen nachgehen.

Was beschreibt die ersten Wochen in der Einsatzstelle in Wissembourg am besten? Wahrscheinlich das Sprichwort: aller Anfang ist schwer.

Die Eingewöhnung an das straffe Programm der périscolaire sowie auch die Verantwortungs- und Vorbildfunktion, die man den Kindern gegenüber hat und – nicht zu vergessen – die anfänglichen Schwierigkeiten mit der französischen Sprache waren einige Hindernisse, mit denen ich zu Beginn zu kämpfen hat. Aber nach und nach lernte ich mehr dazu. Die wichtigste Erkenntnis, die ich aus meiner Zeit aus Wissembourg mitgenommen habe, ist folgende: Arbeit mit Kindern ist immer Improvisation. Egal wie lange man eine Aktivität  vorbereitet – man sollte sich immer darauf einstellen, dass die Kinder gerade keine Lust haben sich einem vorbereiteten Atelier anzuschließen. Das musste auch ich sehr schnell erleben. Je besser man die Kinder kennenlernt, umso leichter fällt es einem die Kinder für ein Atelier zu begeistern und es zu leiten. Außerdem fällt es einem zunehmend leichter einen Plan B zur Hand zu haben.

Durch diese Erkenntnisse gelang es mir mich von Tag zu Tag besser in den Alltag zu integrieren, ohne dass mir jemand konkrete Anweisungen geben oder ich ständig nachfragen musste. Grundschüler und Vorschulkinder von der Schule abholen, gemeinsam mit den Kindern zu Essen, Gesellschaftsspiele spielen, basteln und malen, tanzen, Musik machen, zu kochen, Ausflüge unternehmen, Rallys u.v.m wurden so  3 Monate lang Teil meines Alltages. Durch das super freundliche Team, die Abwechslung im Alltag und nicht zu vergessen die Kinder, die mir schnell ans Herz gewachsen sind ist die Zeit in Wissembourg viel zu schnell vergangen.

Abschließend kann ich nur sagen, dass mir meine Zeit in Wissembourg sehr viel Spaß gemacht hat und ich mich auf meine nächste Station im Jugendzentrum in Wörth freue!

Als Freiwillige habe ich die Mitarbeiter in ihrer Arbeit unterstützt. Meine Hauptaufgabe bestand darin, die Kinder und Jugendlichen im offenen Bereich zu betreuen. Dazu gehört auch das Mitwirken an den verschiedenen Aktionen, wie zum Beispiel Basteln, Kochen, diverse Ausflüge und vieles mehr. Dabei hatte ich immer die Möglichkeit, meine eigenen Ideen mit einzubringen und umzusetzen. Aber auch hauswirtschaftliche Tätigkeiten haben zu meinen Aufgaben als Freiwilligendienstleistenden gehört.

Meine Arbeit im Jugendzentrum war also sehr abwechslungsreich und dadurch immer interessant. Ich hatte vorher kaum Erfahrung in der Kinder- und Jugendarbeit, aber durch meine Tätigkeit dort habe ich gemerkt, dass mir diese Arbeit sehr viel Spaß macht. Die Kinder sind mir in dieser kurzen Zeit schon richtig ans Herz gewachsen! Ich bin wahnsinnig froh darüber, in diesen drei Monaten einen Einblick in dieses Berufsfeld bekommen zu haben. Dabei wurde ich von den Mitarbeitern immer herzlich empfangen und unterstützt.

Kurz gesagt, die Arbeit im Jugendzentrum in Wörth hat mir wirklich gut gefallen und ich werde diese Zeit immer in guter Erinnerung behalten. Genauso freue ich mich aber auch auf meine nächste Einsatzstelle in Wissembourg und ich bin sehr gespannt, was mich dort erwartet!

Quelle : Eurodistrict Pamina

www.eurodistrict-pamina.eu

Kontakt : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Service Civique à l’Eurodistrict Pamina à Lauterbourg

Service civique transfrontalier pour le Réseau-Jeunesse-PAMINA

En collaboration avec la Fédération des Maisons de Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth-am-Rhein, l’Eurodistrict PAMINA propose régulièrement des postes de « service civique » franco-allemand pour l’accompagnement du Réseau-Jeunesse-PAMINA. Le ou la service civique travaillera trois mois respectivement dans un espace jeunes français à Wissembourg, un centre de la jeunesse allemand à Wörth am Rhein et à l’Eurodistrict PAMINA et pourra ainsi découvrir le travail jeunesse dans les deux pays dans un contexte transfrontalier. Les postes sont proposés dans le cadre du service civique français.


Définition de la mission :

  • Contribuer au travail des animations jeunesse et enfance à Wissembourg et Wörth am Rhein
    • travail jeunesse et enfance
    • Organiser des rencontres franco-allemandes des enfants et jeunes de Wissembourg et de Wörth am Rhein
  • Contribuer à l’animation du Réseau-Jeunesse-PAMINA
  • Motiver et sensibiliser les partenaires au transfrontalier
  • Suivre les projets et l’actualité du Réseau-Jeunesse-PAMINA (participation aux réunions, échanges par mail et téléphone)

 

Quels apports pour le volontaire ?

  • Découvrir le fonctionnement du travail jeunesse en France et en Allemagne
  • Rencontrer un nombre important d’acteurs locaux dans le secteur de la jeunesse
  • Apprendre à travailler à une échelle transfrontalière dans le domaine du travail jeunesse
  • Appréhender la gestion d’un réseau transfrontalier
  • Apprendre comment organiser des événements
  • Découvrir et mettre en pratique l’échange interculturel entre les partenaires allemands et français
Informations détaillées

 

Service Civique – qu’est-ce ?
Le Service Civique est un engagement volontaire au service de l’intérêt général, ouvert à tous les jeunes européens de 18 à 25 ans, sans conditions de diplôme. Les volontaires recoivent une indemnité mensuelle d’environ 580 €.
Quand puis-je postuler ?
Pour la période d’octobre 2019 à juin 2020, les candidatures sont closes. Des nouvelles offres de service civique seront publiées ici.
J’ai une question ou je suis intéressé(e), à qui puis-je m’adresser ?
Interlocutrice : Victoria Hansen

Témoignages

Antonia Roth et Olivia Mbonjo effectuent leur service civique transfrontalier depuis ocotobre 2018. Par la suite, vous trouverez leur témoigange en date de fin mars 2019.

Bonjour à tous et Hallo!

Nous – Olivia et Antonia – aimerons vous présenter notre Service Civique transfrontalier dans l’Eurodistrict PAMINA.

Lors de notre Service Civique, nous travaillons dans trois structures différentes. Actuellement, nous sommes au GECT Eurodistrict PAMINA à Lauterbourg, notre structure coordinatrice. Dans le cadre de notre travail, nous y accompagnons le réseau jeunesse PAMINA, un groupe informel se composant d’acteurs et de structures de jeunesse français et allemands différents. Le travail au sein du réseau nous permet d’aider à planifier et organiser des projets actuels (p.ex. PAMINA tour à vélo, Champions-Cup, Red Horse Festival), en participant aux réunions de préparation, en écrivant les comptes rendus, en partageant nos idées et en s’impliquant à la mise en place des projets.
Les deux autres structures de jeunesse dans lesquelles nous travaillons dans le cadre de notre Service Civique font partie du réseau jeunesse: il s’agit de l’espace jeunes de Wörth am Rhein et du périscolaire de Wissembourg. Au sein de ces structures, nous avons la possibilité de découvrir l’animation enfance et jeunesse en France et en Allemagne. Comme nous faisons notre Service Civique en même temps mais chacune dans une structure jeunesse différente, nous pouvons organiser des rencontres entre les jeunes français et allemands.

Salut, je m’appelle Olivia

et j’ai commencé mon service civique dans le périscolaire „La Ruche“ à Wissembourg. Ayant grandie en Allemagne, au début j’avais des difficultés de m’adapter au planning du périscolaire, puisque ce type de structure n’existe pas en Allemagne.

Bonjour, je m’appelle Antonia

et j’ai travaillé à l’espace jeunes de Wörth am Rhein les trois premiers mois de mon Service Civique.
Les enfants et les jeunes ont la possibilité d’y passer leur temps libre et de participer à différentes activités qui les intéressent.

Les difficultés de la langue française ont fait partie de mes premiers obstacles d’autant plus, qu’il fallait être un exemple pour les enfants. Néanmoins, petit à petit, j’ai beaucoup appris sur l’animation, par exemple une des règles les plus importantes par rapport à l’animation : Le travail avec les enfants c’est toujours l’improvisation. Tout en ayant préparé une activité pour les enfants, il vaut mieux s’attendre parfois au désintérêt des enfants et le manque de participants pour l’activité qu’on a préparé. C’était un des défis auxquels j’étais confronté rapidement. Pour bien gérer un atelier et proposer une activité qui plait,  la chose la plus importante est de se laisser le temps pour faire connaissance des enfants afin de découvrir leurs intérêts.

Grâce à ces petites leçons, j’ai réussi à mieux m’impliquer dans le quotidien du périscolaire sans que je reçoive des instructions concrètes, ou que je demande ce que je dois faire. Aller chercher les maternelles et les primaires, prendre les repas avec les enfants, jouer des jeux de société, faire du bricolage, des dessins, de la danse, de la musique, de la cuisine, des excursions, des jeux de piste etc. ont déterminé mon quotidien pendant trois mois. Grace à l’équipe chaleureuse de « La Ruche », la diversité par rapport à chaque journée de travail et les enfants qui étaient tous adorable, le temps à Wissembourg est passé trop vite.

Au final, je peux seulement dire que le temps que j’ai passé à Wissembourg m’a fait beaucoup plaisir et que j’ai hâte de savoir quels sont les défis qui m’attendent à  Wörth am Rhein!

Source : Eurodistrict Pamina

Moi, en tant que volontaire, j’ai soutenu l’équipe dans son travail.  S’occuper des enfants et des jeunes à l’espace jeunes a été ma tâche principale. Je me suis impliquée dans différentes actions, comme le bricolage, la cuisine, les excursions etc. Dans ce cadre, j’ai toujours eu la possibilité de partager mes idées et de les mettre en oeuvre. De plus, les tâches ménagères quotidiennes ont fait partie de mon travail de Service Civique.

Par conséquent, mon travail à l’espace jeunes a été très varié et toujours intéressant. Avant de faire un Service Civique, je n’ai pas eu beaucoup d’expériences avec la prise en charge d’enfants et/ou de jeunes. En travaillant avec eu, j’ai vu que cela me plaisait vraiment. Ainsi, les enfants ont tous gagné mon coeur !

Je suis heureuse d’avoir pu acquérir une expérience dans ce métier durant les trois mois à Wörth am Rhein. L’équipe sur place m’a toujours accueilli chaleureusement et soutenu dans mes actions.

Bref, le travail à l’espace jeunes de Wörth am Rhein m’a beaucoup plu et j’en garderai toujours un bon souvenir. Maintenant, je me réjouis du temps que je passerai à Wissembourg et je suis curieuse de voir ce qui m’attend !

Flag de_DE  Rasmus : Mobilität in Europa

Europa>>>Berufsbildung international und attraktiv mit Erasmus+Mobilität>>>
Bewerben Sie sich für eine Teilnahme am Erasmus+-Kontaktseminar in Berlin. – Sie möchten Ihren Auszubildenden und ihrem Bildungspersonal Lernaufenthalte im europäischen Ausland ermöglichen? Die Nationale Agentur beim BIBB lädt gemeinsam mit den Nationalen Agenturen aus Frankreich, Irland und Island nach Berlin ein, um Vertretern von Berufsbildungseinrichtungen, die in 2020 einen Erasmus+-Antrag stellen möchten, die Möglichkeit zu geben neue Kontakte zu knüpfen und Mobilitätsprojekte zu entwickeln und gestalten. Die Veranstatlung findet vom 27. bis 29. Mai 2019 in Berlin statt.

Quelle: IHK Pfalz Nachrichten « IHK-Aktuell »

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : ihk-aktuell@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Internationale Fachkräfte : Treffen am 11. April 2019 in Karlsruhe

Willkommen und dann? Anregungen und Tools für die Bindung internationaler Fachkräfte

Das Welcome Center der TechnologieRegion Karlsruhe lädt am 11. April zu feco-feederle nach Karlsruhe

Für eine erfolgreiche Integration in das Unternehmen bedarf es nach dem ersten Willkommen eine weiterführende Begleitung der internationalen Fachkräfte in die Unternehmenskultur. Hier gilt es viele Aspekte zu beachten, die von Führungskräften und HR-Verantwortlichen durchaus positiv beeinflusst werden können. Dr. Kidist Hailu, Trainerin der interkulturellen Kommunikation, wird geeignete und erprobte Tools vorstellen. Ergänzend bringen UnternehmerInnen verschiedene Blickwinkel und Erfahrungswerte ein.

Das Welcome Center lädt daher – gemeinsam mit Corona Feederle, Geschäftsführerin feco-feederle GmbH, UnternehmerInnen und Personalverantwortliche nach Karlsruhe ein.

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Quelle : www.technologieregion-karlsruhe.de.

Newsletter N° 3 März 2019

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag de_DE  Zweites « International Come Together“ des Welcome Centers der TechnologieRegion Karlsruhe

Internationale Fachkräfte, Studierende und Interessierte sind am 28. Februar 2019 herzlich in den « Schlachthof » Karlsruhe eingeladen

Dieses Event bietet eine ideale Gelegenheit, in zwangloser Atmosphäre wertvolle Kontakte zu knüpfen und sich mit Gleichgesinnten auszutauschen. Die Themenvielfalt ist groß: Hier können Fragen und Themen besprochen werden, die sich im beruflichen Alltag ergeben, die das Arbeiten in Deutschland und der TRK betreffen sowie Themen, die sich auf die Freizeit und das tägliche Leben beziehen. Mitveranstalter der Reihe ist Hasan Bozdam, der mit seiner Agentur « World Of Careers » Mitarbeiter aus dem europäischen Ausland vermittelt.

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Quelle : TechnologieRegion Karlsruhe

Newsletter Nr. 2 Februar  2019

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Offre de stage: Relations publiques et réseau sociaux

Offre de stage: Relations publiques et réseau sociaux

Afin de développer et de dynamiser son travail de relations publiques, l’Eurodistrict PAMINA propose le stage suivant à partir de mai 2019 (flexible) :

 

Missions

  • Analyse des relations publiques actuelles
  • Développement de propositions visant à améliorer la visibilité auprès des citoyens et d’une nouvelle stratégie pour les médias sociaux et le groupe cible « jeune »
  • Mise en oeuvre de la nouvelle stratégie dans une phase d’essai avec évaluation finale
  • Contribution à la systématisation des relations publiques (création de modèles…)
  • Soutien de la chargée des relations publiques (par exemple, révision des supports, mise à jour du carnet d’adresse de la presse, visibilité de l’Eurodistrict sur les sites web externes…)
  • Soutien général de l’équipe (traductions, préparation et suivi d’événements et de réunions, accompagnement de projet transfrontalier…)

En raison du travail d’analyse et de la possibilité de participer dès le début à la conception des différents canaux de communication, le stage est une base idéale pour un mémoire.

 

Profil

  • Etudiant en communication ou en marketing, d’une école de journalisme, d’une Grande École ou équivalent, de préférence en master ou équivalent
  • Connaissance et très bonne utilisation des réseaux sociaux
  • Une première expérience pratique dans le domaine des relations publiques est un atout
  • Très bonne maîtrise de l’allemand et du français
  • Bon relationnel
  • Très bonne qualité d’expression orale et écrite
  • Bonne maîtrise des outils de bureautique Microsoft, pratique courante de programmes de traitement d’images et de graphiques

 

Conditions générales

  • Début du stage possible à partir de mai 2019 (flexible)
  • Durée du stage: 4-6 mois
  • Indemnité de stage selon régulation française
  • Convention de stage de l’Université/de l’école supérieure obligatoire

 

Si vous avez des questions concernant le contenu du stage, vous pouvez contacter la chargée des relations publiques, Nelly Sämann (nelly.saemann@bas-rhin.fr | 03 68 33 88 22).

Veuillez envoyer votre candidature (lettre de motivation et curriculum vitae) par e-mail à Caera Schulz (caera.schulz@bas-rhin.fravant le 07 avril 2019. Nous aimerions rencontrer les candidats potentiels lors d’un entretien personnel (également possible par vidéoconférence) le 15 ou le 17 avril 2019.

Télécharger l’offre de stage

Nous sommes impatients de recevoir votre candidature !

Flag fr_FR  Stellenangebot bei der Agentur für Arbeit Landau

Stellenangebot bei der Agentur für Arbeit Landau: Arbeitsvermittler/-in mit Beratungsaufgaben (grenzüberschreitende Ausbildung)

Arbeitsvermittler/-in mit Beratungsaufgaben (grenzüberschreitende Ausbildung)

Um die grenzüberschreitende Ausbildung in der Oberrheinregion zu intensivieren, soll zum 1. Mai 2019 eine Stelle als Arbeitsvermittler.in mit Beratungsaufgaben (grenzüberschreitende Ausbildung) in der Südpfalz besetzt werden. Die Stelle wird für 2 Jahre ausgeschrieben. Die Landauer Agentur für Arbeit freut sich auf die Suche nach qualifizierten Kandidaten.

Sie finden alle Informationen im  Stellenangebot

Bewerbungsfrist : 24. März 2019.

Alle Informationen auf der Internetseite der Bundesagentur für Arbeit.

photo : © I vista/ PIXELIO

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Kontakt : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Offre d’emploi à l’Agentur für Arbeit de Landau

Offre d'emploi à l'Agentur für Arbeit de Landau : Conseiller/ Conseillère apprentissage transfrontalier

Conseiller/ Conseillère apprentissage transfrontalier

Afin d’intensifier la formation transfrontalière dans la région du Rhin supérieur, un poste de conseiller apprentissage pour l’aprentissage transfrontalier dans le Palatinat du Sud est à pourvoir au 1er mai 2019. Le poste est annoncé pour 2 ans. L’Agentur für Arbeit de Landau se réjouit de trouver des candidats qualifiés.

Vous trouverez toutes les informations dans  l’offre d’emploi.

Date de clôture des candidatures : 24 mars 2019.

Toutes les informations sur le site de la Bundesagentur für Arbeit en cliquant ici (en allemand).

photo : © I vista/ PIXELIO

Flag fr_FR  Ministère des Affaires Etrangères et coopération décentralisée franco-allemande

MAE et coopération décentralisée franco-allemande

A travers une campagne de communication, le ministère de l’Europe et des Affaires étrangères met à l’honneur la coopération franco-allemande:

 « Si les partenariats entre communes sont les plus anciens, les échanges entre régions et départements sont également riches et diversifiés. La coopération est particulièrement développée dans les régions frontalières. Chaque jour le Ministère met en avant un projet, à l’exemple de « Réussir sans Frontière« , initiative transfrontalière en faveur de l’emploi et de la formation dans le Rhin supérieur. Plus d’infos

Source:  Lettre de la MOT Mission Opérationnelle Transfrontaliére www.espaces-transfrontaliers.org

Informations : info@mot.asso.fr

Flag de_DE  19. Januar 2019: Ausbildungsmesse Einstieg Beruf in Karlsruhe

19. Januar 2019: Ausbildungsmesse Einstieg Beruf in Karlsruhe

Copyright: IHK Karlsruhe

Projektgruppe „Grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein“ präsentiert sich bei der Messe Einstieg Beruf 2019

Am 19. Januar 2019 findet wieder die Messe Einstieg Beruf in der Messehalle Karlsruhe mit über 350 namhaften Unternehmen aus der ganzen Region.
Seit 2013 gibt es ein Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Frankreich, durch das eine grenzüberschreitende Ausbildung/ Studium diesseits und jenseits der Grenze möglich ist.
Der theoretische Teil der Ausbildung wird im eigenen Land absolviert und der praktische Teil im Nachbarland. Dieses Projekt wird durchgeführt von Vertretern der Académie de Strasbourg, Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, Eures-T Oberrhein, Eurodistrikt PAMINA, IHK Karlsruhe, Région Grand Est und Regierungspräsidium Karlsruhe.
Auf der Messe Einstieg Beruf können die Jugendlichen aus dem Elsass interessierte Unternehmen kennenlernen.
Außerdem gibt es die Möglichkeit am Stand  Europäische Mobilität/ „Erfolg Ohne Grenzen“ sich über die grenzüberschreitende Ausbildung und die berufliche Mobilität am Oberrhein und darüber hinaus zu informieren.

Infos unter:
www.einstiegberuf.de
www.erfolg-ohne-grenzen.eu
www.reussir-sans-frontiere.eu

Flag fr_FR  19 janvier 2019: Salon emploi-formation Einstieg Beruf à Karlsruhe

19 janvier 2019: Salon emploi-formation Einstieg Beruf à Karlsruhe

Bildnachweis: IHK Karlsruhe

Le groupe projet « Apprentissage transfrontalier dans le Rhin supérieur »  se présente au salon « Messe Einstieg Beruf 2019 »
Le 19 janvier 2019, le salon emploi-formation « Einstieg Beruf » a lieu à la Messe Karlsruhe avec plus de 350 entreprises de toute la région.
Depuis 2013, il existe une convention-cadre entre l’Allemagne et la France permettant de faire une apprentissage transfrontalier/ des études en alternance de part et d’autre de la frontière.
La partie théorique de la formation a lieu dans le pays d’origine et la partie pratique dans le pays voisin. Ce projet est mis en oeuvre par des représentants de l’Académie de Strasbourg, de l’Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, d’Eures-T Oberrhein, de l’Eurodistrict PAMINA, de l’IHK Karlsruhe, de la Région Grand Est et du Regierungspräsidium Karlsruhe.
Les jeunes alsaciens peuvent, dans le cadre du salon emploi-formation « Einstieg Beruf », aller à la rencontre des entreprises intéressées.
La possibilité est par ailleurs donnée, sur le stand Mobilité professionnelle en Europe / Réussir sans frontière », de s’informer sur l’apprentissage transfrontalier et la mobilité professionnelle dans le Rhin supérieur et au-delà.

Plus d’infos :
www.einstiegberuf.de
www.erfolg-ohne-grenzen.eu
www.reussir-sans-frontiere.eu

Flag de_DE  Deutsch-Französischer Tag der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand in Karlsruhe am 7. Februar 2019

Journée franco-allemande au CCFA

Journée franco-allemande au CCFA

Der Eurodistrikt PAMINA nimmt am Deutsch-französischen Tag der Stiftung Centre Culturel Franco-Allemand (CCFA) in Karlsruhe teil. Das Programm richtet sich an SchülerInnen, Studierende, LehrerInnen, Eltern sowie alle Frankreichinteressierten.

Neben Infoveranstaltungen und -ständen u.a. zu den Themen Austauschprogramme, deutsch-französische Studiengänge, Praktika, kulturelle Unterschiede zwischen den beiden Nachbarländern und Angeboten im Netzwerk des CCFA  stehen auch Workshops und spielerische Aktivitäten im Vordergrund.

Der Eurodistrikt PAMINA organisiert bei dieser Gelegenheit einen Stand sowie ein Kennenlernangebot zum seinem Projekt des Onlinespiels „Weltenbummler – Passe-Partout“.

Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

Beginn: 9 Uhr. Eintritt frei.

Programm

Flag fr_FR  Journée franco-allemande au Centre Culturel Franco Allemand de Karlsruhe le 7 février 2019

Journée franco-allemande au CCFA
Le 7 février 2019, l’Eurodistrict PAMINA participe à la Journée franco-allemande de la fondation Centre Culturel Franco-Allemand (CCFA) à Karlsruhe. Le programme proposé s’adresse aux élèves, étudiants, enseignants, parents et toute personne intéressée par la France.

En plus des stands d’informations et de présentations autour des sujets comme les échanges, les cursus d’études franco-allemands, les stages, les différences culturelles entre les deux pays voisins et les offres proposées par le réseau du CCFA, des ateliers et activités ludiques seront également proposés.

L’Eurodistrict PAMINA proposera un stand et une animation autour de son projet du jeu éducatif en ligne « Passe-Partout – Weltenbummler ».

Regierungspräsidium Karlsruhe am Rondellplatz, Karl-Friedrich-Straße 17, 76133 Karlsruhe.

Début : 9h. Entrée libre

Programme (en allemand)

Contact : www.ccf-ka.de

Flag de_DE  19. Januar 2019: Ausbildungsmesse Einstieg Beruf in Karlsruhe

19. Januar 2019: Ausbildungsmesse Einstieg Beruf in Karlsruhe

Copyright: IHK Karlsruhe

Projektgruppe „Grenzüberschreitende Ausbildung am Oberrhein“ präsentiert sich bei der Messe Einstieg Beruf 2019

Am 19. Januar 2019 findet wieder die Messe Einstieg Beruf in der Messehalle Karlsruhe mit über 350 namhaften Unternehmen aus der ganzen Region.
Seit 2013 gibt es ein Rahmenabkommen zwischen Deutschland und Frankreich, durch das eine grenzüberschreitende Ausbildung/ Studium diesseits und jenseits der Grenze möglich ist.
Der theoretische Teil der Ausbildung wird im eigenen Land absolviert und der praktische Teil im Nachbarland. Dieses Projekt wird durchgeführt von Vertretern der Académie de Strasbourg, Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, Eures-T Oberrhein, Eurodistrikt PAMINA, IHK Karlsruhe, Région Grand Est und Regierungspräsidium Karlsruhe.
Auf der Messe Einstieg Beruf können die Jugendlichen aus dem Elsass interessierte Unternehmen kennenlernen.
Außerdem gibt es die Möglichkeit am Stand  Europäische Mobilität/ „Erfolg Ohne Grenzen“ sich über die grenzüberschreitende Ausbildung und die berufliche Mobilität am Oberrhein und darüber hinaus zu informieren.

Mehr unter:
www.einstiegberuf.de
www.erfolg-ohne-grenzen.eu
www.reussir-sans-frontiere.eu

Flag fr_FR  Formation apprentissage le 19 janvier 2019 à Karlsruhe

19 janvier 2019: Salon emploi-formation Einstieg Beruf à Karlsruhe

19 janvier 2019: Salon emploi-formation Einstieg Beruf à Karlsruhe

Bildnachweis: IHK Karlsruhe

Le groupe projet « Apprentissage transfrontalier dans le Rhin supérieur »  se présente au salon « Messe Einstieg Beruf 2019 »
Le 19 janvier 2019, le salon emploi-formation « Einstieg Beruf » a lieu à la Messe Karlsruhe avec plus de 350 entreprises de toute la région.
Depuis 2013, il existe une convention-cadre entre l’Allemagne et la France permettant de faire une apprentissage transfrontalier/ des études en alternance de part et d’autre de la frontière.
La partie théorique de la formation a lieu dans le pays d’origine et la partie pratique dans le pays voisin. Ce projet est mis en oeuvre par des représentants de l’Académie de Strasbourg, de l’Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt, d’Eures-T Oberrhein, de l’Eurodistrict PAMINA, de l’IHK Karlsruhe, de la Région Grand Est et du Regierungspräsidium Karlsruhe.
Les jeunes alsaciens peuvent, dans le cadre du salon emploi-formation « Einstieg Beruf », aller à la rencontre des entreprises intéressées.
La possibilité est par ailleurs donnée, sur le stand Mobilité professionnelle en Europe / Réussir sans frontière », de s’informer sur l’apprentissage transfrontalier et la mobilité professionnelle dans le Rhin supérieur et au-delà.

Flag de_DE  PAMINA-Aktionstag Jugend am 6. Dezember 2018

PAMINA-Aktionstag Jugend

Am 6. Dezember 2018 findet der 6. PAMINA-Aktionstag des PAMINA-Jugendnetzwerks statt. An diesem Tag wird ein weiteres Mal der Austausch zwischen den Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit aus Baden, Elsass und der Pfalz im Fokus stehen, sodass die Akteure neue, grenzüberschreitende Kontakte knüpfen können und gemeinsam Projektideen für Kinder und Jugendliche entwickeln, bzw. Projektpartner für die eigenen Ideen finden können.

Bei dieser 5. Ausgabe des PAMINA-Aktionstags liegt der Schwerpunkt auf drei verschiedenen Themenbereichen, die die Teilnehmer in Workshops grenzüberschreitend diskutieren können:

  • Medien in der Kinder- und Jugendarbeit
  • Der Umgang mit „schwierigen Jugendlichen“
  • Jugendbeteiligung

Zusätzlich gibt es die für den PAMINA-Aktionstag typischen Stände der verschiedenen Jugendeinrichtungen, an denen Projektideen für das kommende Jahr besprochen werden können.

Interessierte Jugendakteure können sich bis zum 22. November über untenstehendes Formular anmelden. Alle Informationen gibt es im Programm.

Ansprechpartnerin: Victoria Hansen

Die Veranstaltung wird im Rahmen der « 30 Jahre PAMINA » organisiert.

Anmeldung

Flag fr_FR  Journée d’Action Jeunesse PAMINA le 6 décembre 2018

Journée d'Action Jeunesse PAMINA

Le 6 décembre 2018 aura lieu la 6ème Journée d’Action du Réseau-Jeunesse-PAMINA. Cette manifestation mettra une nouvelle fois l’accent sur l’échange transfrontalier des acteurs jeunesse et enfance de l’Alsace, du pays de Bade et du Palatinat du Sud. Ainsi, les participants pourront nouer de nouveaux contacts transfrontaliers, développer de nouvelles idées pour des projets à destination d’enfants et jeunes et trouver des partenaires pour des idées de projets existants.

Cette 6ème édition de la Journée d’Action PAMINA se concentrera sur trois thématiques, dont les participants pourront discuter lors d’ateliers transfrontaliers :

  • Travailler avec des jeunes « difficile »
  • La participation des jeunes
  • Les médias dans l’animation enfance et jeunesse

En plus, les stands « classiques » de la Journée d’Action PAMINA présenteront les différentes structures jeunesse participantes et leurs projets pour l’année à venir.

Les animateurs jeunesse ou enfance intéressés peuvent s’inscrire avant le 22 novembre via le formulaire ci-dessous. Plus d’informations sont disponibles dans le programme  de la manifestation.

Interlocutrice : Victoria Hansen

La manifestation est organisée dans le cadre des 30 ans PAMINA.

Inscription

Flag de_DE  Stellenangebot bei der Volkshochschule PAMINA

Bewerbungsmappe

Zum 1. Januar 2019 wird die Leitungsstelle der up PAMINA vhs, der deutsch-französischen Volkshochschule mit Büro in Wissembourg, neu besetzt.

Die Aufgaben umfassen neben der pädagogischen, organisatorischen und betriebswirtschaftlichen Leitung der grenzüberschreitenden VHS insbesondere die inhaltliche und administrative Betreuung von ca. 50% des zweisprachigen Programms, die Zusammenarbeit mit 15 deutschen und französischen Partnervolkshochschulen, das Einwerben von Fördermitteln bei ca. 15 weiteren Partnereinrichtungen sowie die konzeptionelle Weiterentwicklung des Programmangebots.

Bewerber/innen sollten u.a. einen wissenschaftlichen Hochschulabschluss und mehrjährige Berufserfahrung im Bereich der interkulturellen Bildung und/oder der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit aufweisen können. Des Weiteren sollten sie die deutsche und französische Sprache in Wort und Schrift fließend beherrschen und die Oberrhein-Region, ihre Akteure und deren jeweiligen Sensibilitäten gut kennen.

Alle Informationen finden Sie in der Stellenausschreibung.

Bewerbungsfrist: 15. November 2018

Photo : © I vista/ PIXELIO

Flag fr_FR  Offre d’emploi à l’Université Populaire PAMINA

Bewerbungsmappe

L’up PAMINA vhs cherche un nouveau directeur/ une nouvelle directrice à partir du 1er janvier 2019.

Le directeur/ la directrice gérera 50 % des manifestations semestrielles, la collaboration avec 15 universités populaires associées (allemandes et françaises) et avec une quinzaine de cofinanceurs (publics et privés), la conception des grandes lignes du programme.

Les candidat(e)s sont censé(e)s justifier d’un diplôme universitaire et de plusieurs années d’expérience dans le domaine de la formation interculturelle et/ou de la coopération transfrontalière. Par ailleurs, ils doivent être parfaitement bilingues (français – allemand) et bien connaître le Rhin Supérieur, ses structures et ses acteurs ainsi que leur sensibilité respective.

Vous trouverez toutes les informations dans l’offre d’emploi.

Date de clôture des candidatures : 15.11.2018

 Photo : © I vista/ PIXELIO

Flag fr_FR  Tour d’orientation professionnelle 2018: Découvrir le monde de l’entreprise de l’autre côté de la frontière

Tour d'orientation professionnelle 2018: Découvrir le monde de l'entreprise de l'autre côté de la frontière

Mardi 16 octobre 2018, plus d’une cinquantaine de jeunes du Nord Alsace ont découvert des entreprises situées à 30 minutes de chez eux: de l’autre côté de la frontière, à Landau dans le Sud-Palatinat.
Grâce au travail de partenariat avec les chambres consulaires du Sud Palatinat, en particulier avec la Chambres de Commerce et d’Industrie du Palatinat (IHK Pfalz), quatre entreprises ont ouvert leurs portes aux jeunes de Première et Terminale du Lycée Stanislas de Wissembourg: par ordre alphabétique, Braun Maschinenbau GmbH, Galeria Kaufhof GmbH, SBK – Kissel GmbH et Ufer GmbH. Toutes ces entreprises se sont montrées ouvertes à l’embauche d’apprentis qui relèveraient le défi de l’apprentissage transfrontalier avec la théorie dans leur CFA et la pratique dans l’entreprise du côté allemand.
C’est grâce à la Direction régionale Sarre-Rhénanie-Palatinat de l’Agence fédérale pour l’emploi que le car de Wissembourg à Landau peut être pris en Charge par EURES.
Et c’est grâce à l’étroite collaboration entre les partenaires francais et allemands du territoire PAMINA que ce « Tour d’orientation professionnelle » peut voir le jour chaque année, sous la coordination de l’Eurodistrict PAMINA.
Les jeunes et leurs profs ont été chaleureusement accueillis par la direction de l’IHK Pfalz en début de matinée, avant en introduction d’en apprendre un peu plus sur l’apprentissage transfrontalier (chargé de mission EURES apprentissage transfrontalier) et sur les services d’accompagnement à l’orientation professionnelle rendus par le BIZ (« Berufsinformationszentrum »).
Après les visites d’entreprises par petits groupes, les jeunes ont été accueillis par la direction de l’Agentur für Arbeit Landau et ont eu un premier aperçu de ce centre de ressources, qu’ils visiteront et découvriront de manière plus approfondie lors d’une de leurs prochaines sorties scolaires de cette année 2018/2019.
Plus d’infos: www.reussirsansfrontiere.eu

Crédit photo: Eurodistrict PAMINA

Flag de_DE  Berufsorientierungstour 2018: Die Wirtschaftswelt auf der anderen Seite der Grenze entdecken

Berufsorientierungstour 2018: Die Wirtschaftswelt auf der anderen Seite der Grenze entdecken
Am Dienstag, den 16. Oktober 2018, entdeckten mehr als 50 junge Menschen aus dem Nordelsass Unternehmen, die sich 30 Minuten von ihren Häusern entfernt befinden: Auf der anderen Seite der Grenze, in Landau, in der Südpfalz.
Dank der partnerschaftlichen Zusammenarbeit mit den Konsularkammern der Südpfalz, insbesondere mit der IHK Pfalz, haben vier Unternehmen ihre Türen für Jugendliche der « Premiere » des Stanislas-Gymnasiums in Wissembourg geöffnet: In alphabetischer Reihenfolge Braun Maschinenbau GmbH, Galeria Kaufhof GmbH, SBK – Kissel GmbH und Ufer GmbH. Alle diese Unternehmen waren offen für die Einstellung von Auszubildenden, die sich der Herausforderung der grenzüberschreitenden Ausbildung mit Theorie in ihrem « CFA » (Berufsschule) und Praxis im Unternehmen auf deutscher Seite stellen würden.
Der Regionaldirektion Saarland-Rheinland-Pfalz der Bundesagentur für Arbeit ist es zu verdanken, dass der Bus von Wissembourg nach Landau von EURES übernommen werden kann.
Und dank der engen Zusammenarbeit zwischen den französischen und deutschen Partnern im PAMINA Raum kann diese Berufsorientierungstour jedes Jahr unter der Koordination des Eurodistrikts PAMINA organisiert werden.
Die Jugendlichen und ihre Lehrer wurden am frühen Morgen von der Leitung der IHK Pfalz herzlich begrüßt, bevor sie ein wenig mehr über das grenzüberschreitende Lernen (EURES-Projektmanager für grenzüberschreitendes Lernen) und die Berufsberatung des BIZ (Berufsinformationszentrum) erfahren konnten.
Nach den Betriebsbesichtigungen in kleinen Gruppen wurden die Jugendlichen von der Geschäftsleitung der Agentur für Arbeit Landau begrüßt und bekamen einen ersten Einblick in dieses Ressourcenzentrum, das sie bei einer ihrer nächsten Schulreisen in diesem Jahr 2018/2019 besuchen und vertiefen werden.
Weitere Informationen: www.erfolgohnegrenzen.eu
Fotonachweis: Eurodistrikt PAMINA

 

Flag fr_FR  Formation d’enseignants à Bad Bergzabern le 27 septembre 2019

Une formation des enseignants en Alsace et en Palatinat du Sud aura lieu le 27 septembre prochain à Bad- Bergzabern. La formation est co-organisée par l’ADD Rheinland -Pfalz et le rectorat de l’académie de Strasbourg. Elle est proposée  aux enseignants allemands du Sud du Palatinat et aux enseignants français de l’espace Pamina. Son but est la découverte du monde professionnel des deux côtés du Rhin.

Voir le programme ci joint : Formation 27.09.2018_Programme

Source : IHK Pfalz

www.pfalz.ihk24.de

Contact : marc. watgen@ihk24.de 

Flag de_DE  Abschlussveranstaltung: Theorie und Praxis im Tandem – grenzüberschreitende Schüler-Projekte im PAMINA-Raum.

Abschlussveranstaltung: Theorie und Praxis im Tandem –  grenzüberschreitende Schüler-Projekte im PAMINA-Raum

Photos: Frauhofer ICT Pfinztal

Am Donnerstag, 21. Juni 2018, fand am Fraunhofer Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal die Abschlussveranstaltung TePraTa statt. Die Projektgruppen präsentierten ihre Ergebnisse vor ihren Auftraggebern und dem Publikum. Partner von TePraTa sind neben dem TheoPrax-Zentrum am Fraunhofer ICT der Eurodistrikt PAMINA, das Rectorat de l’Académie de Strasbourg, CCI Alsace Eurométropole, Club École Entreprise, das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Neustadt.

Zum ersten Mal bearbeiteten Schüler*innen aus drei französischen und drei deutschen Schulen in deutsch-französischen Tandems gemeinsam Projekte nach der TheoPrax-Methodik im Angebots-Auftragsverhältnis mit Partnern aus der Wirtschaft. Auf deutscher Seite waren mit dabei  das Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe, die Berufsbildende Schule Südliche Weinstraße in Bad Bergzabern und das PAMINA Schulzentrum Herxheim mit seiner Realschule Plus. Partnerschulen auf elsässischer Seite waren das Lycée Marc Bloch in Bischheim, das Lycée Stanislas in Weißenburg und das Collège Suzanne Lalique Haviland in Wingen sur Moder. Während sich die Schüler aus Karlsruhe und Bischheim in ihrem Projekt im Auftrag der Firma TRUMPF Machines SARL in Haguenau mit der hydraulischen Einspannung großer Metall-Maschinenkörper beschäftigten, sollten die Schüler aus Bad Bergzabern und Weißenburg  einen speziellen Handy-Halter für die Firma Tenneco GmbH in Edenkoben entwickeln und bauen. Das dritte Tandem, die Schüler aus Herxheim und Wingen sur Moder, hatten sich das Thema „Wasser und Wasserversorgung heute und morgen“  vorgenommen, das sie im Auftrag der TheoPrax Stiftung und der Verbandsgemeinde Herxheim bearbeiteten.

Das Mikro-Projekt Theorie und Praxis im Tandem, kurz TePraTa, wird von der europäischen Union und ihrem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Es hat zum Ziel, dass junge Menschen den PAMINA-Raum als ihren gemeinsamen Lebensraum erkennen und nutzen, kulturelle und sprachliche Barrieren abbauen und bei ihrer späteren Berufs- und Arbeitsplatzwahl offen sind für Angebote der gesamten Region. Diese Form der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Schüler*innen miteinander und gleichzeitig mit Unternehmen/Betrieben aus der Grenzregion hat Alleinstellungscharakter.

Für die Schüler*innen und ihre betreuenden Lehrkräfte gab es besondere Herausforderungen: Einmal zu lernen, wie Projekte gemanaget werden, wie ein Angebot richtig formuliert wird mit Zeit- und Kostenplan und das in Deutsch und Französisch. Zum anderen aber, wie kommunizieren wir miteinander, wie und mit welchen Medien können (und dürfen) wir uns absprechen, wie verteilen wir die Arbeitspakete, wie überwinden wir die Sprachbarriere?

Flag fr_FR  Manifestation de clôture : Théorie et pratique en tandem – projets scolaires transfrontaliers dans l’espace PAMINA.

Manifestation de clôture : Théorie et pratique en tandem - projets scolaires transfrontaliers dans l'espace PAMINA
Photos: Frauhofer ICT Pfinztal
Jeudi 21 juin 2018, la manifestation de clôture TePraTa a eu lieu au Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal (près de Karlsruhe). Les groupes de projet ont présenté leurs résultats à leurs clients et au public. Parmi les partenaires de TePraTa figurent le Centre TheoPrax de Fraunhofer ICT, l’Eurodistrict PAMINA, le Rectorat de l’Académie de Strasbourg, la CCI Alsace Eurométropole, le Club École Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe et la  Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Neustadt.

Pour la première fois, des étudiant-e-s de trois écoles françaises et de trois écoles allemandes ont travaillé ensemble sous forme tandems franco-allemands sur des projets selon la méthodologi e de  TheoPrax dans le cadre d’une relation d’offre-demande avec des partenaires du monde de l’entreprise. Du côté allemand, le lycée Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe, la Berufsbildende Schule Südliche Weinstraße à Bad Bergzabern et le PAMINA Schulzentrum Herxheim avec sa Realschule Plus. Les écoles partenaires du côté alsacien étaient le Lycée Marc Bloch à Bischheim, le Lycée Stanislas à Wissembourg et le Collège Suzanne Lalique Haviland à Wingen sur Moder. Pendant que les étudiants de Karlsruhe et de Bischheim travaillaient sur un projet pour TRUMPF Machines SARL à Haguenau sur le serrage hydraulique de grands corps de machines métalliques, les étudiants de Bad Bergzabern et de Wissembourg devaient développer et construire un support spécial pour téléphone portable pour Tenneco GmbH à Edenkoben. Le troisième tandem, les étudiants de Herxheim et de Wingen sur Moder, avait repris le thème « L’eau et l’approvisionnement en eau aujourd’hui et demain », sur lequel ils ont travaillé au nom de la Fondation TheoPrax et de la communauté de Herxheim.

Le micro-projet Théorie et pratique en tandem, TePraTa en abrégé, est financé par l’Union européenne et son Fonds européen de développement régional. L’objectif est de permettre aux jeunes de reconnaître et d’utiliser l’espace PAMINA comme espace de vie commun, de briser les barrières culturelles et linguistiques et d’être ouverts aux offres de toute la région dans leurs futurs choix de carrière et d’emploi. Cette forme de coopération transfrontalière des élèves entre eux et simultanément avec des entreprises de la région frontalière a un caractère unique.

Il y avait des défis particuliers pour les élèves et leurs enseignants accompagnateurs : apprendre comment les projets sont managés, comment une offre est formulée correctement avec un calendrier et une estimation des coûts, et cela en allemand et en français. D’autre part, comment communiquons-nous entre nous, comment et avec quels médias nous pouvons (et devons) être d’accord, comment distribuer le travail, comment surmonter la barrière de la langue ?

Flag de_DE  Weltenbummler: Gewinnerklassen aus Karlsruhe und Brumath treffen sich am Schloss Lichtenberg.

Weltenbummler: Gewinnerklassen aus Karlsruhe und Brumath treffen sich am Schloss Lichtenberg

Die Schulklassen 5a der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule Karlsruhe und CE1/CE2 der École Robert Schuman Brumath trafen sich am Donnerstag, den 21. Juni 2018 zu einer grenzüberschreitenden Klassenbegegnung am Schloss Lichtenberg im Elsass. Beide Klassen hatten die Begegnung im Weltenbummler-Projekt gewonnen: Im Schuljahr 2017/18 hatten sie durch das Spielen des pädagogischen Onlinespieles oder durch das Erstellen neuer Aufgaben hierfür (z.B. zum Karlsruher Schloss) jeweils am meisten Punkte in ihrem Teilraum gewonnen. Die Gewinnerklasse aus der Pfalz von der Pestalozzischule Landau konnte nicht an der Begegnung teilnehmen, nahm die Urkunden aber freudig in ihrer Schule in Empfang.

Die Schülerinnen und Schüler aus Karlsruhe und Brumath erhielten diese während einer feierlichen Siegerehrung zu Beginn ihres Treffens am Schloss Lichtenberg aus den Händen des Geschäftsführers des Eurodistrikt PAMINA, Patrice Harster, der die Bedeutung solcher Treffen für die Förderung der Zweisprachigkeit sowie des Bewusstseins für die grenzüberschreitende Region hervorhob.

Gemeinsam das Schloss entdecken

Im Anschluss an die Siegerehrung entdeckten die Schülerinnen und Schüler in deutsch-französisch gemischten Gruppen das Schloss Lichtenberg: anhand eines zweisprachigen Entdeckerquizzes und in gemeinsamen Workshops zum mittelalterlichen Schreiben oder dem Waffenmeister des Schlosses. Die Resonanz war durchweg positiv: „Meine Klasse hat es sehr gut gefallen; wir freuen uns im kommenden Schuljahr neue Projekte in Zusammenarbeit mit PAMINA zu machen“, so Julia Kirschbaum, Lehrerin an der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule Karlsruhe.

Dafür besteht in der Tat auch im nächsten Jahr für alle Klassen aus dem PAMINA-Raum und sogar aus dem gesamten Oberrheingebiet wieder die Gelegenheit. Denn der Weltenbummler, der bisher das spielerische Entdecken des PAMINA-Raumes ermöglichte, wird ab dem Beginn des neuen Schuljahres auf den ganzen Oberrhein erweitert. Schulklassen ab der 3. Klasse zwischen Germersheim und Basel können dann gemeinsam die Grenzregion entdecken und selbst neue Aufgaben für den Weltenbummler erstellen.

Der Weltenbummler wird im Rahmen eines INTERREG V Oberrhein Projektes von der Europäischen Union kofinanziert.

www.mein-weltenbummler.eu

Ein Schüler der Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe beschreibt den Tag wie folgt:

Die Lerngruppe 5a hat im Spiel „Weltenbummler PAMINA“ den ersten Platz erreicht. In dem Spiel gibt es Quizfragen, und wenn man eine Frage richtig hat, erhält man 5, 10, 20 oder 30 Punkte pro Antwort. Jeder Schüler kann auch Fragen erstellen für das Spiel, dafür erhält man 100-200 Punkte. Die Lerngruppe 5a der Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe hat 62 305 Punkte erreicht. Als Gewinn durfte die Lerngruppe einen Ausflug machen. Es gab die Wahl zwischen dem Karlsruher Zoo, der Fischtreppe in Rheinlandpfalz oder der Burg Lichtenberg in der Nähe von Ingwiller im Elsaß. Die Lerngruppe 5a und die Gewinnergruppe aus dem Elsaß hat sich für die Burg Lichtenberg entschieden. Es wurde sogar ein Bus von PAMINA organisiert, mit dem wir nach Frankreich gefahren sind.

Dort angekommen, haben wir von der Schule ein Lunchpaket bekommen in dem zwei belegte Brötchen, ein Müsliriegel, ein Apfel und etwas zu trinken war. Wir mussten vom Busparkplatz ein Stück zu Fuß den Berg hochlaufen. Auf der Burg haben uns schon Vertreter von PAMINA, die Presse sowie die andere Gewinnerklasse erwartet. Auf der Burg angekommen, fand zuerst die Übergabe der Urkunde statt, die ich und Nick als Stellvertreter und als fleißigste Spieler der Lerngruppe überreicht bekommen haben. Anschließend fand ein Pressefoto statt. Danach gab es eine Rallye in der Burg für einen Teil der Gruppe, während die andere Gruppe gemeinsam mit den französischen Schülern am Workshop „Mittealterliche Waffen“ teilnahm. Es wurde dort von einem mittelalterlich gekleideten Herrn gezeigt, wie der mittelalterliche Ritter gekleidet war, welche Waffen (Schwerter, Äxte, usw.) er und seine Landsleute zur Verfügung hatten, und wie diese verwendet wurden. Einiges durften auch wir ausprobieren. Frau Kirschbaum durfte sogar ein Kettenhemd und eine Rüstung anlegen. Interessant war auch, dass die Burg im Mittelalter anscheinend nie angegriffen wurde. Die Ritter und Bewohner der Burg haben jedoch mal eine andere Burg angegriffen, um diese auszurauben. Die Rallye-Gruppe durfte noch den Workshop „mittelalterliche Schrift“ machen, bei dem gezeigt wurde, wie man mittelalterlich aussehende Buchstaben mit Feder und Tinte schreibt. Unsere Ergebnisse durften wir am Ende des Burgbesuchs mitnehmen.

In der Mittagspause trafen wir uns mit unseren Austauschpartnern aus Frankreich, mit denen wir übers Schuljahr Briefe geschrieben haben. Sie wohnen zufällig in der Nähe der Burg und haben am selben Tag einen Schulausflug auf die Burg gemacht. Nach einer gemeinsamen Turmbesteigung und mehreren Fotos fuhren wir mit dem Bus wieder nach Hause. Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden, sodass wir gegen 17 Uhr an der ERS ankamen.

Flag fr_FR  Passe-Partout : les classes gagnantes de Brumath et de Karlsruhe se rencontrent au Château de Lichtenberg.

Passe-Partout : les classes gagnantes de Brumath et de Karlsruhe se rencontrent au Château de Lichtenberg

Les classes CE1/CE2 de l’École Robert Schuman Brumath et 5a de l’école Ernst Reuter de Karlsruhe se sont rencontrées le jeudi 21 juin 2018 au Château de Lichtenberg. Cette rencontre transfrontalière de classes représentait leur prix pour la participation réussie au projet Passe-Partout. Pendant l’année scolaire 2017/18, en jouant au jeu éducatif en ligne ou en créant de nouvelles tâches pour celui-ci (par exemple au sujet du château de Karlsruhe), ces classes ont gagné le plus de points dans leur territoire respectif. La classe gagnante du Palatinat de l’école Pestalozzi Landau n’a pas pu participer à la rencontre, mais a reçu son diplôme.

Les élèves de Brumath et de Karlsruhe ont obtenu leurs diplômes lors d’une cérémonie officielle au château Lichtenberg des mains de Patrice Harster, Directeur Général des Services de l’Eurodistrict PAMINA, qui a souligné l’importance de ces rencontres pour la promotion du bilinguisme et la sensibilisation des jeunes à la région transfrontalière.

DECOUVRIR LE CHATEAU ENSEMBLE

Après la cérémonie de remise des diplômes, les élèves ont découvert le château de Lichtenberg dans des groupes mixtes franco-allemands : à l’aide d’un quiz de découverte bilingue et dans des ateliers sur l’écriture médiévale ou le maître d’armes du château. Le retour a été très positif : « Ma classe a beaucoup apprécié ; nous sommes impatients de travailler sur de nouveaux projets en coopération avec PAMINA au cours de l’année scolaire à venir », a déclaré Julia Kirschbaum, enseignante à l’école Ernst Reuter à Karlsruhe.

En effet, l’année académique prochaine, toutes les classes de l’espace PAMINA et même de tout le Rhin Supérieur auront à nouveau la possibilité de participer à ce projet, car le Passe-Partout, qui permettait auparavant déjà de découvrir de manière ludique l’espace PAMINA, sera étendu à l’ensemble du Rhin supérieur. Les classes dès CM1 entre Germersheim et Bâle pourront alors jouer ensemble et créer eux-mêmes de nouveaux défis pour le Passe-Partout.

Le Passe-Partout est cofinancé par l’Union européenne dans le cadre d’un projet INTERREG V Rhin supérieur.

www.mon-passepartout.eu

Flag fr_FR  Echange avec la Commission européenne le 25 avril 2018

Echange avec la Commission européenne sur les besoins d'information des citoyens et des entreprises dans la région frontalière franco-allemande

Les besoins d’information des citoyens et des entreprises dans la région frontalière franco-allemande

Le 25 avril 2018, le GECT Eurodistrict PAMINA, en coopération avec la Direction Générale Marché Intérieur, Industrie, Entrepreneuriat et PME de la Commission Européenne, a organisé un atelier transfrontalier au ZKM à Karlsruhe. La réunion de travail a regroupé plus de 20 experts de différents domaines de la coopération transfrontalière qui ont discuté de l’amélioration des services d’information existants pour les citoyens et les entreprises.

Au début de l’événement, des représentants de la Commission européenne ont présenté le portail numérique unique, une initiative de l’UE pour un portail d’accès numérique central. L’objectif de cette initiative est de faciliter l’accès à l’information pour les citoyens de l’UE qui vivent, travaillent ou font des affaires dans un autre pays de l’UE. A cette fin, les procédures, pour la plupart nationales, doivent être davantage numérisées et la communication transfrontalière entre les autorités compétentes doit être améliorée. Pour plus d’information clickez ici.

Lors de l’atelier régional de Karlsruhe, les participants des quatre groupes thématiques «Travail et retraite dans l’Union européenne », « Santé », « Consommateurs dans un contexte transfrontalier » et « Personnel » ont d’abord discuté des préoccupations prioritaires des citoyens et des entreprises à la frontière franco-allemande et sur le territoire de l’Eurodistrict PAMINA. Ensuite, les experts ont parlé en petits groupes du portail « L’Europe est à vous » et des possibilités de l’améliorer, en particulier dans la perspective des utilisateurs de la région transfrontalière. Le portail internet fournit des informations en ligne sur les quatre thèmes de l’atelier et 12 autres domaines.

Une dernière séance de travail a offert l’occasion de jeter un regard plus général sur les offres d’information numérique et de discuter de divers aspects tels que la protection des données ou l’utilisation de « vidéos d’information » animées.

Ute Wein, de la direction générale Marché intérieur, a été impressionnée par les retours des experts transfrontaliers : « Le large éventail d’experts ainsi que leur connaissances approfon-dies des problèmes transfrontaliers et de l’offre d’informations disponible ont énormément enrichi les discussions. Nous rentrerons à Bruxelles avec de nombreuses idées et impulsions nouvelles pour notre travail sur le portail d’accès numérique centrale ».

La réponse des participants a été tout aussi positive. « L’atelier a été une excellente occasion d’échanger des idées avec d’autres experts de la région transfrontalière et de transmettre notre expérience locale directement au niveau de l’UE », a déclaré Anne Dussap, chef de projet TRISAN.

Ce qu’il faut savoir : Dans le Rhin supérieur et l’Eurodistrict PAMINA, il existe déjà des services d’information et de conseil spécifiques pour les particuliers et les entreprises ; le Centre européen de consommation et les instances INFOBEST sont particulièrement bien connus. À l‘INFOBEST PAMINA à Lauterbourg, par exemple, deux employés à temps plein aident à régler diverses questions concernant le quotidien transfrontalier (p.ex. concernant les pensions et les allocations familiales pour les frontaliers).

 Source de l’image: Tim Reckmann  / pixelio.de

Source : Eurodistrict Pamina
www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Workshop am 25. April 2018 mit der Europäischen Kommission

Workshop mit der Europäischen Kommission zu Informationsbedürfnissen von Bürgern und Unternehmen in der deutsch-französischen Grenzregion

Informationsbedürfnissen von Bürgern und Unternehmen in der deutsch-französischen Grenzregion

Am 25. April 2018 organisierte der EVTZ Eurodistrikt PAMINA in Kooperation mit der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission  im ZKM in Karlsruhe einen grenzüberschreitenden Workshop. Das Arbeitstreffen vereinigte über 20 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die dazu eingeladen waren, gemeinsam über die Verbesserung der bestehenden Informationsangebote für Bürger und Unternehmen zu diskutieren.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden durch die Vertreter der Europäischen Kommission das Single Digital Gateway, eine EU-Initiative für ein zentrales digitales Zugangstor präsentiert. Ziel dieser Initiative ist es, Unionsbürgern, die in einem anderen EU-Land leben, arbeiten oder Geschäfte machen, einen einfacheren Informationszugang zu bieten. Die zumeist nationalen Verfahren sollen hierfür verstärkt digitalisiert und die grenzüberschreitende Kommunikation zwischen den zuständigen Behörden verbessert werden. Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Beim regionalen Workshop in Karlsruhe tauschten sich die Teilnehmer in den vier Themengruppen  Arbeit und Ruhestand in der Europäischen Union, Gesundheit, Verbraucher in einem grenzüberschreitenden Kontext und Personal zunächst über die häufigsten Anliegen von Bürgern und Betrieben an der deutsch-französischen Grenze und im Gebiet des Eurodistrikt PAMINA aus. Anschließend diskutierten die Experten innerhalb der fachspezifischen Kleingruppen über das Portal „Ihr Europa“ und diesbezügliche Verbesserungsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf Nutzer aus der Grenzregion. Das Internet-Portal informiert online zu den vier Themenfeldern des Workshops sowie 12 weiteren Bereichen.

Eine abschließende Runde bot die Gelegenheit, einen allgemeineren Blick auf digitale Informationsangebote zu werfen und verschiedene Aspekte wie bspw. den Datenschutz oder die Nutzung von animierten „Informationsvideos“ zu besprechen.

Ute Wein von der Generaldirektion Binnenmarkt zeigte sich vom grenzüberschreitenden Feedback der Experten beeindruckt: „Das breite Spektrum an Expertinnen und Experten sowie deren fundierten Kenntnisse über grenzüberschreitende Problemstellungen und Informationsangebote hat die Diskussionen unheimlich bereichert. Wir werden mit vielen

neuen Ideen und Impulsen für unsere Arbeiten am zentralen digitalen Zugangstor nach Brüssel zurückkehren.“

Ähnlich positiv war die Resonanz auf Seiten der Teilnehmer. „Der Workshop war eine tolle Gelegenheit, um sich mit anderen Fachleuten aus der grenzüberschreitenden Region auszutauschen und die Erfahrungen, die wir vor Ort machen, direkt an die EU-Ebene weiterzugeben“, so Anne Dussap vom Kompetenzzentrum zur Optimierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich am Oberrhein.

Wissenswert: Am Oberrhein und im Eurodistrikt PAMINA gibt es bereits spezifische Informations- und Beratungsangebote für Privatpersonen und Unternehmen; bekannt sind insbesondere des Europäische Verbraucherzentrum und die INFOBEST-Stellen, welche im Internet und vor Ort informieren und unterstützen. Bei der INFOBEST PAMINA in Lauterbourg helfen beispielsweise zwei Mitarbeiter in Vollzeit bei der Bewältigung unterschiedlicher grenzüberschreitender Fragestellungen (z.B. zur Rente oder dem Kindergeld für Grenzgänger).

Bildequelle: Tim Reckmann  / pixelio.de

Quelle : Eurodistrict Pamina

Flag fr_FR  Journée INNOV’ 2017 ADDI-DATA : une journée, 100 jeunes, des innovations franco-allemandes!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte
Jeudi 23 mars 2017, pas moins d’une centaine d’élèves français et allemands des écoles partenaires de l’entreprise ADDI-DATA située au Baden-Airpark (Rheinmünster- MI) – Louis Lepoix à Baden-Baden, Josef Durler à Rastatt, Heinrich-Nessel à Haguenau et Jean Rostand à Strasbourg – se retrouvaient au Baden Airpark sans savoir à quoi s’attendre. Ils ont travaillé ensemble, tout en étant amicalement concurrents, sur un thème issu du monde du travail. Cette année, la thématique était la suivante : Comment devrait être la communication interhumaine dans le futur numérique ?

Les élèves étaient confrontés à plusieurs défis ce jour-là : ils ne se connaissaient pas, devaient surmonter la barrière de la langue, développer des idées créatives en équipes, stimuler leur capacité à les communiquer et prendre des décisions de groupe.

En fin de journée, chaque groupe franco-allemand a présenté le fruit de son labeur à un jury indépendant, composé de personnalités du monde économique, politique et éducatif, qui a récompensé le meilleur résultat.

L’Eurodistrict PAMINA faisait partie du jury, invité par la CCI Alsace Eurométropole dans le cadre du projet le projet « Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte ».

Flag de_DE  INNOV’ Tag 2017 ADDI-DATA : Ein Tag, 100 Jugendliche, Deutsch-Französische Innovationen!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte

Nicht weniger als einhundert deutsche und französische Schüler der Partnerschulen des Rheinmünsterer Unternehmens ADDI-DATA – Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden, Josef-Durler-Schule Rastatt, Lycée des métiers Heinrich-Nessel Hagenau, Lycée Jean Rostand Straßburg – trafen am Donnerstag, 23. März 2017 im Baden Airpark aufeinander – ohne genau zu wissen, was sie erwartete. Sie arbeiteten gemeinsam, in freundschaftlicher Konkurrenz, an einem Thema aus der realen Arbeitswelt. Dieses Jahr lautete die Fragestellung: Wie sollte sich die zwischenmenschliche Kommunikation in einer digitalen Zukunft gestalten?

Die Schüler hatten an diesem Tag verschiedene Aufgaben zu bewältigen: sie kannten sich zuvor nicht, mussten die sprachliche Barriere überwinden, in Gruppen gemeinsam kreative Ideen entwickeln, diese selbstbewusst kommunizieren und in der Gruppe Entscheidungen treffen.

Am Ende des Tages präsentierte jede der deutsch-französischen Gruppen die Früchte ihrer Arbeit einer unabhängigen Jury, die aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Bildungswesen bestand und die beste Gruppe prämierte.

Teil der Jury war auch der Eurodistrict PAMINA, den die CCI Alsace Eurométropole im Rahmen des Projektes „Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte“ eingeladen hatte.

Flag de_DE  Kick-Off des Kleinprojekts TePraTa – Theorie und Praxis in Tandem

Kick-Off des Kleinprojekts TePraTa - Theorie und Praxis in Tandem

Das Pilotprojekt TePraTa (Theorie und Praxis in Tandem) ermöglicht es deutschen Schülerinnen und Schülern am nördlichen Oberrhein, Projekte, gemeinsam mit französischen Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberschule im Auftrag von grenznahen Unternehmen durchzuführen.

Das TePraTa INTERREG V A Kleinprojekt zielt darauf ab, SchülerInnen im PAMINA-Raum bei der Überwindung ihrer kulturellen und sprachlichen Barrieren zu unterstützen. Es handelt sich um eine grenzüberschreitende Ausweitung des TheoPrax-Ansatzes, einer Methodik des TheoPrax-Zentrums im Fraunhofer-Instituts ICT in Pfinztal bei Karlsruhe.

Bildungsprojekt

Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit einer Partnerschule und einem elsässischen oder deutschen Unternehmen aus der Südpfalz oder Nordbaden an einem grenzüberschreitenden Projekt arbeiten. Die Auswahl des Unternehmens erfolgt nach dem Profil der Schüler in Absprache mit den Lehrern. Das identifizierte Unternehmen schlägt Lehrern und Schülern ein Projekt vor.

Die SchülerInnen erwerben sprachliche, aber auch interkulturelle Kompetenzen und verstehen die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit, insbesondere in unserer deutsch-französischen Grenzregion.

3 deutsch-französische Tandems am Experiment beteiligt
  • Lycée Marc Bloch in Bischheim mit STI2D-Klasse und Markgrafen-Gymnasium in Karlsruhe in Zusammenarbeit mit Trumpf Machines in Haguenau.
  • Berufsbildungsabteilung des Lycée Stanislas in Wissembourg mit einer Metallbauklasse und der BBS Südliche Weinstraße in Bad Bergzabern in Zusammenarbeit mit der Firma Tenneco GmbH in Edenkoben.
  • Collège Suzanne Lalique-Haviland in Wingen-sur-Moder und die Realschule Plus des Pamina Schulzentrums in Herxheim mit der TheoPrax Stiftung in Pfinztal.
Finanzierung , Trägerschaft und Partnerschaft

Das TePraTa-Projekt ist ein INTERREG V A Kleinprojekt auf dem Gebiet des Eurodistrikt PAMINA, das zu 60% aus europäischen Mitteln (EFRE) kofinanziert wird.

Das TheoPrax Zentrum des Fraunhofer Instituts ICT ist der Träger dieses einjährigen Pilotprojekts. Hauptpartner sind der Eurodistrikt PAMINA, die CCI Alsace Eurométropole, die ADD Neutstadt, der Club Ecole-Entreprise und das Regierungspräsidium Karlsruhe.

Die Abschlussveranstaltung mit Abschlusspräsentationen der Leistungen der jeweiligen Deutsch-Französischen Schüler-Tandems im Beisein der beteiligten Unternehmen und Partner findet am 21. Juni am Fraunhofer-Institut ICT in Pfinztal bei Karlsruhe.

Das Programm in PDF-Format downloaden

Flag fr_FR  Lancement du micro-projet TePraTa – Théorie et Pratique en Tandem

Lancement du micro-projet TePraTa - Théorie et Pratique en Tandem

Le projet pilote TePraTa (Théorie et Pratique en Tandem) va permettre aux collégiens et lycéens de l’académie de Strasbourg en tandem avec des élèves allemands issus d’établissements techniques du Nord du Rhin supérieur de réaliser des projets s’appuyant sur des commandes d’entreprises proches de la frontière.

Le microprojet INTERREG V TePraTa vise à amener les élèves de l’espace PAMINA à dépasser leurs barrières culturelles et linguistiques. C’est la déclinaison transfrontalière de TheoPrax, démarche pédagogique allemande mise en oeuvre par le Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal près de Karlsruhe.

Projet pédagogique

Il s’agit de faire travailler les élèves dans le cadre d’un projet transfrontalier en lien avec un établissement scolaire partenaire et une entreprise alsacienne ou allemande du Sud-Palatinat ou du Nord du Pays de Bade. Le choix de l’entreprise est opéré en fonction du profil des élèves en accord avec les enseignants. L’entreprise identifiée propose un projet aux enseignants et aux élèves.
Les élèves acquièrent des compétences linguistiques mais aussi interculturelles et comprennent l’importance de la coopération européenne notamment dans notre région frontalière franco-allemande.

3 binômes franco-allemands impliqués dans l’expérimentation
  • Lycée Marc Bloch de Bischheim avec une classe STI2D et le Markgrafen-Gymnasium de Karlsruhe en coopération avec l’entreprise Trumpf Machines à Haguenau
  • Section d’enseignement professionnel du lycée Stanislas de Wissembourg avec une classe de  Métallerie  et la
  • BBS Südliche Weinstrasse de Bad Bergzabern en coopération avec l’entreprise Tenneco GmbH à EdenkobenCollège Suzanne Lalique-Haviland de Wingen-sur-Moder et la Realschule Plus du Pamina Schulzentrum de Herxheim avec la fondation TheoPrax à Pfinztal.
Financement, portage et partenariat

Le projet TePraTa est un microprojet INTERREG V sur le territoire de l´Eurodistrict PAMINA cofinancé à 60 % par des fonds européens (FEDER).

Le Centre TheoPrax de l´ Institut Fraunhofer ICT est porteur de ce projet pilote d´une année. Les principaux partenaires sont l’Eurodistrict Pamina, la CCI Alsace Eurométropole, l’ADD  Neutstadt, le Club Ecole-Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe.

La cérémonie de clôture avec présentation des réalisations par les binômes d´élèves franco-allemands en présence des entreprises impliquées et des partenaires aura lieu le 21 juin au Fraunhofer Institut ICTde Pfinztal, près de Karlsruhe.

Télécharger le PDF de l´invitation

Flag de_DE  Coaching für Arbeitsuchende über 45 – im Rahmen vom INTERREG V Projekt „Fachkräfteallianz PAMINA“

Coaching für Arbeitsuchende über 45 - im Rahmen vom INTERREG V Projekt „Fachkräfteallianz PAMINA“

Individualisierte Coaching-Einheiten werden von der Referentin CoachingJobDating Frau Sophie Fuckerieder im Rahmen vom Projekt seit Oktober 2017 angeboten.
Dabei ermöglicht es die Begleitung der Arbeitsuchenden insgesamt sowie die spezielle Betreuung der Bewerber über 45, ihre individuellen Stärken zur Geltung zu bringen, ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in ihre Potenziale zu stärken und dadurch ihre Profilierung und Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kontaktieren Sie für weitere Informationen:
Sophie Fuckerieder, Referentin Coaching | Jobdating, Email: sophie.fuckerieder@bas-rhin.fr, Telefon: 07277 / 89 990 15

Flag de_DE  Vorstellung des Weltenbummlers von den beiden Freiwilligen Valentina und Laetitia

Vorstellung des Weltenbummlers von den beiden Freiwilligen Valentina und Laetitia

Zwei Freiwilligendienstleistende unterstützen derzeit die Arbeit des Eurodistrikt PAMINA: Laetitia Meyer, Deutsch-Französin, absolviert zurzeit einen grenzüberschreitenden Freiwilligendienst im PAMINA-Jugendnetzwerkes; Valentina Locatelli, Italienerin und Europäerin aus Überzeugung, leistet ihren europäischen Freiwilligendienst IVY (Interreg Volunteer Youth) im Rahmen des Interreg V Projektes „Weltenbummler – Passe-Partout“. Beide tragen zur Umsetzung des EU-finanzierten Weltenbummler Projekts bei:

Seit Anfang Januar 2018 sind Valentina und Laetitia im Nordelsass unterwegs, wo sie im Rahmen der Förderung des Onlinespiels Weltenbummler Aktivitäten organisieren, um Kindergarten- und Grundschulkindern die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im PAMINA-Raum zu vermitteln.
Fast jeden Tag sind sie in einem anderen Schülerhort: Sie haben schon die Kinder aus Scheibenhard, Soufflenheim, Niederroedern, Seltz, Mothern, Durrenbach, Woerth, Auenheim und Seebach getroffen. Es ist auch eine Gelegenheit für Valentina, das Nordelsass zu entdecken, und für Laetitia, ihre Region mit neuen Augen zu sehen.

In Seltz waren sogar Journalisten zur Präsentation eingeladen: der elsässische TV- Sender France3 Alsace drehte eine Videoreportage über zwei europäische Freiwilligendienstleistende.

„Manchmal haben wir große Gruppen von 30 oder mehr Kindern, manchmal sind die Gruppen aber auch sehr klein – einmal waren es nur vier Kinder. Das Alter der Kinder ist auch sehr unterschiedlich. Wir arbeiten mit Kindern von 3 bis 11 Jahren, sodass jede Aktivität sehr unterschiedlich ist. Aber jedes Mal macht es sowohl uns als auch den Kindern viel Spaß macht und sie lernen gleichzeitig etwas dabei“, berichtet Valentina Locatelli von dieser Erfahrung.

Nicht nur Schülerhorte: die beiden jungen Frauen haben das Projekt auch im Rahmen des Tages der offenen Tür PAMINA vorgestellt und gehen auch in die Schulen des PAMINA-Raums, um dieses grenzüberschreitenden Projekt vorzustellen.

„Das Onlinespiel ist der Ausgangspunkt für einen schönen Austausch: Kinder teilen mit uns die Geschichte, wie sie mit dem PAMINA-Raum verbunden sind: vom Besuch der Burg Fleckenstein zu der Wanderung in Schwarzwald. Sie erzählen über ihre Familien, ihren Erfahrungen mit dem Nachbarland –einige sind in Rastatt geboren, anderen in Karlsruhe, einige wohnen in Deutschland, andere haben Eltern, die in Deutschland arbeiten, andere wiederum haben deutsche Wurzeln. Wir überschreiten die Grenze durch den Austausch; wir erwecken die Neugier auf die anderen“, erzählt Laetitia Meyer.

Möchtest du, dass sie auch in deine Schule, Jugendzentrum oder Kinderhort kommen? Melde dich bei Victoria Hansen, Projektleiterin und Mentorin der beiden Freiwilligen.

Das Projekt Weltenbummler wird von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG V A Oberrhein Programms kofinanziert. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Flag fr_FR  Promotion du Passe-Partout par les deux volontaires Valentina et Laetitia

Promotion du Passe-Partout par les deux volontaires Valentina et Laetitia

Deux jeunes volontaires s’engagent actuellement à l’Eurodistrict PAMINA et soutiennent la mise en oeuvre du projet INTERREG V « Passe-Partout – Weltenbummler » (jeu éducatif en ligne) et aussi les projets dans le domaine de la jeunesse. Laetitia Meyer, franco-allemande, fait un service-civique transfrontalier dans le cadre du Réseau-Jeunesse-PAMINA ; Valentina Locatelli, italienne et européenne par conviction, fait son service volontaire européen IVY (Interreg Volunteer Youth) à l’Eurodistrict PAMINA dans le cadre du projet Passe-Partout. Ensemble, elles sont impliquées dans la promotion de ce projet, cofinancé par l’Union européenne.

Depuis début janvier 2018, Valentina et Laetitia se rendent dans les accueils périscolaires d’Alsace du Nord, où elles organisent des animations pour présenter l’espace PAMINA aux enfants des écoles maternelles et élémentaires, dans le cadre de la promotion du jeu en ligne Passe-Partout. Ces rendez-vous sont organisées en coopération ave la FDMJC d’Alsace.

Presque chaque jour dans un périscolaire diffèrent ! C’est l’occasion pour la jeune italienne de découvrir l’Alsace du Nord, et de la redécouvrir pour la jeune alsacienne : ensemble, elles ont déjà rencontré les enfants des périscolaires de Scheibenhard, Soufflenheim, Niederroedern, Seltz, Mothern, Durrenbach, Woerth, Auenheim, Seebach…

A Seltz, des journalistes étaient présents et France 3 Alsace a réalisé un reportage sur deux jeunes volontaires européens:

« Des fois on a des grands groupes de trente enfants et plus, des fois des groups plus petits – il et même arrivé, que nous ayons un groupe de quatre enfants. L’âge des enfants varie aussi beaucoup : le jeu en ligne est conçu pour les 8-9 ans, mais on travaille avec une tranche d’âge qui va de 3 à 11 ans, donc chaque animation est très différente. Ce qui est sûr, c’est qu’on s’amuse beaucoup et les enfants, eux, s’amusent avec nous et apprennent en même temps », témoigne Valentina Locatelli de cette expérience.

Pas seulement périscolaires : les deux jeunes filles étaient à Lauterbourg lors des Portes Ouvertes de l’Eurodistrict PAMINA et se rendent aussi dans les écoles de tout l’espace PAMINA pour présenter ce projet pédagogique transfrontalier.

« Le jeu en ligne est le point de départ pour une belle occasion de partage : les enfants nous racontent des histoires en lien avec l’espace PAMINA, de la fois où ils ont visité le château du Fleckenstein à quand ils se sont baladés dans la Forêt-Noire. Ils nous racontent de leur famille, de leurs racines, de leur expérience du pays voisin – qui est né à Rastatt,  à Karlsruhe, qui vit en Allemagne, qui a un papi allemand. On dépasse la frontière à travers l’échange, on réveille la curiosité de l’autre », affirme Laetitia Meyer.

Aimerais-tu toi aussi une présentation dans ton école ou ton périscolaire, pour expliquer l’espace PAMINA en jouant ? Alors contacte Victoria Hansen, chargée de projet jeunesse à l’Eurodistrict PAMINA et tutrice des deux volontaires.

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Le projet Passe-Partout est cofinancé par l’Union européenne dans le cadre du programme INTERREG V A Rhin supérieur. Fonds européen de développement régional (FEDER).

Flag fr_FR  Lancement du micro-projet TePraTa – Théorie et Pratique en Tandem

Lancement du micro-projet TePraTa - Théorie et Pratique en Tandem

Du 01 Mars 2018 au 20 Juin 2018
Le projet pilote TePraTa (Théorie et Pratique en Tandem) va permettre aux collégiens et lycéens de l’académie de Strasbourg en tandem avec des élèves allemands issus d’établissements techniques du Nord du Rhin supérieur de réaliser des projets s’appuyant sur des commandes d’entreprises proches de la frontière.

Le microprojet INTERREG V TePraTa vise à amener les élèves de l’espace PAMINA à dépasser leurs barrières culturelles et linguistiques. C’est la déclinaison transfrontalière de TheoPrax, démarche pédagogique allemande mise en oeuvre par le Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal près de Karlsruhe.

Projet pédagogique

Il s’agit de faire travailler les élèves dans le cadre d’un projet transfrontalier en lien avec un établissement scolaire partenaire et une entreprise alsacienne ou allemande du Sud-Palatinat ou du Nord du Pays de Bade. Le choix de l’entreprise est opéré en fonction du profil des élèves en accord avec les enseignants. L’entreprise identifiée propose un projet aux enseignants et aux élèves.
Les élèves acquièrent des compétences linguistiques mais aussi interculturelles et comprennent l’importance de la coopération européenne notamment dans notre région frontalière franco-allemande.

3 binômes franco-allemands impliqués dans l’expérimentation
  • Lycée Marc Bloch de Bischheim avec une classe STI2D et le Markgrafen-Gymnasium de Karlsruhe en coopération avec l’entreprise Trumpf Machines à Haguenau
  • Section d’enseignement professionnel du lycée Stanislas de Wissembourg avec une classe de  Métallerie  et la
  • BBS Südliche Weinstrasse de Bad Bergzabern en coopération avec l’entreprise Tenneco GmbH à EdenkobenCollège Suzanne Lalique-Haviland de Wingen-sur-Moder et la Realschule Plus du Pamina Schulzentrum de Herxheim avec la fondation TheoPrax à Pfinztal.
Financement, portage et partenariat

Le projet TePraTa est un microprojet INTERREG V sur le territoire de l´Eurodistrict PAMINA cofinancé à 60 % par des fonds européens (FEDER).

Le Centre TheoPrax de l´ Institut Fraunhofer ICT est porteur de ce projet pilote d´une année. Les principaux partenaires sont l’Eurodistrict Pamina, la CCI Alsace Eurométropole, l’ADD  Neutstadt, le Club Ecole-Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe.

La cérémonie de clôture avec présentation des réalisations par les binômes d´élèves franco-allemands en présence des entreprises impliquées et des partenaires aura lieu le 21 juin au Fraunhofer Institut ICTde Pfinztal, près de Karlsruhe.

Télécharger le PDF de l´invitation

Flag de_DE  Grenzüberschreitender Freiwilligendienst im PAMINA-Jugendnetzwerk

In Zusammenarbeit mit dem elsässischen Verband der Jugend- und Kulturhäuser (FDMJC Alsace) und dem Kinder- und Jugendzentrum Wörth am Rhein bietet der Eurodistrikt PAMINA regelmäßig Freiwilligenstellen zur Begleitung des PAMINA-Jugendnetzwerks an. Der oder die Freiwillige wird je drei Monate in einem deutschen Jugendzentrum in Wörth, einem französischen Jugendhaus in Wissembourg und im Eurodistrikt PAMINA eingesetzt und kann so die Jugendarbeit in beiden Ländern und insbesondere im grenzüberschreitenden Kontext kennenlernen. Die Stelle läuft über den französischen « service civique« .


Deine Aufgaben:

  • Mitarbeit in den Jugendeinrichtungen in Wörth und Wissembourg
    • offene Kinder- und Jugendarbeit
    • Organisation von deutsch-französischen Begegnungen mit Kindern / Jugendlichen aus Wörth und Wissembourg
  • Unterstützung und Begleitung des PAMINA-Jugendnetzwerks (Treffen der deutschen und französischen Mitglieder, Unterstützung der Mitglieder bei der gegenseitigen Vernetzung)
  • Das Interesse der Jugendeinrichtungen für die deutsch-französischen Jugendbegegnungen wecken
  • Verfolgen der aktuellen Projekte des PAMINA-Jugendnetzwerks (Teilnahme an Besprechungen, Telefon-und Emailkommunikation)
Was bringt Dir das?

  • Du bekommst einen Einblick in die Jugendarbeit in Frankreich und Deutschland
  • Du sammelst viele neue Kontakte, vor allem zu Jugendarbeitern aus der Region
  • Du kannst persönliche Erfahrungen und deine eigenen Ideen einbringen Kennenlernen der Arbeit im Team und im deutsch-französischen Bereich
  • Du lernst wie Veranstaltungen vorbereitet und organisiert werden
  • Du sammelst Erfahrungen in der interkulturellen Zusammenarbeit
  • Du kannst deinen Freiwilligendienst als besonderes Engagement im Lebenslauf verankern
  • Du baust deine Sprachkenntnisse aus
Service Civique – was heißt das genau?
Der service civique ist ein französischer Freiwilligendienst, ähnlich dem FSJ oder BFD. Er steht auch jungen Europäern zwischen 18 und 25 Jahren offen. Freiwillige erhalten ein monatliches Taschengeld und Zuschüsse zu Fahrtkosten in Höhe von ca. 500 €.
Wann kann ich mich bewerben?
Bis Ende März 2018 für den Zeitraum von Oktober 2018 – Juni 2019
Ich habe Fragen oder bin interessiert, an wen kann ich mich wenden?
Ansprechpartnerin: Victoria Hansen

Detaillierte Ausschreibung

Flag fr_FR  Service civique transfrontalier pour le Réseau-Jeunesse-PAMINA

En collaboration avec la Fédération des Maisons de Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth-am-Rhein, l’Eurodistrict PAMINA propose régulièrement des postes de « service civique » franco-allemand pour l’accompagnement du Réseau-Jeunesse-PAMINA. Le ou la service civique travaillera trois mois respectivement dans un espace jeunes français à Wissembourg, un centre de la jeunesse allemand à Wörth am Rhein et à l’Eurodistrict PAMINA et pourra ainsi découvrir le travail jeunesse dans les deux pays dans un contexte transfrontalier. Les postes sont proposés dans le cadre du service civique français.


Définition de la mission :

  • Contribuer au travail des animations jeunesse et enfance à Wissembourg et Wörth am Rhein
    • travail jeunesse et enfance
    • Organiser des rencontres franco-allemandes des enfants et jeunes de Wissembourg et de Wörth am Rhein
  • Contribuer à l’animation du Réseau-Jeunesse-PAMINA
  • Motiver et sensibiliser les partenaires au transfrontalier
  • Suivre les projets et l’actualité du Réseau-Jeunesse-PAMINA (participation aux réunions, échanges par mail et téléphone)

 

Quels apports pour le volontaire ?

  • Découvrir le fonctionnement du travail jeunesse en France et en Allemagne
  • Rencontrer un nombre important d’acteurs locaux dans le secteur de la jeunesse
  • Apprendre à travailler à une échelle transfrontalière dans le domaine du travail jeunesse
  • Appréhender la gestion d’un réseau transfrontalier
  • Apprendre comment organiser des événements
  • Découvrir et mettre en pratique l’échange interculturel entre les partenaires allemands et français

 

Service Civique – qu’est-ce ?
Le Service Civique est un engagement volontaire au service de l’intérêt général, ouvert à tous les jeunes européens de 18 à 25 ans, sans conditions de diplôme. Les volontaires recoivent une indemnité mensuelle d’environ 500 €.
Quand puis-je postuler ?
Jusqu’à fin mars 2018 pour la période d’octobre 2018 à juin 2019
J’ai une question ou je suis intéressé(e), à qui puis-je m’adresser ?
Interlocutrice : Victoria Hansen

Informations détaillées

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Michelin Trainee-Programm ausgezeichnet

Für seine faire und karrierefördernde Nachwuchsarbeit erhält Michelin das Gütesiegel der Jobbörse Absolventa

Das Trainee-Programm von Michelin bekommt das Siegel „Absolventa Trainee Auszeichnung 2018“. Das Qualitätsprädikat der Jobbörse hilft Hochschulabsolventen, sich beruflich zu orientieren und einen passenden Arbeitgeber zu finden. Um die anspruchsvolle Prämierung zu bekommen, müssen Unternehmen die „Charta karrierefördernder und fairer Trainee-Programme“ einhalten. Zu den Anforderungen von Absolventa gehört zum Beispiel, dass die Trainees mehrere Unternehmensbereiche durchlaufen und von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.

Mit unbefristetem Vertrag zum Manager
Michelin bietet ein Trainee-Programm für Studierende mit Masterabschluss unter anderem in Wirtschaftswissenschaften, Business Economics, Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau. Jeder Trainee erhält einen unbefristeten Vertrag und einen individuellen Ausbildungsplan für eine Dauer von 18 bis 24 Monaten. Zum Programm gehört außerdem ein Auslandsaufenthalt mit dem Ziel, internationale Kompetenzen zu erwerben sowie persönliche Netzwerke aufzubauen. „Nach dem Programm sind die Trainees fit für eine Managerposition“, sagt Sabine Kistner, verantwortlich für das Trainee-Programm bei Michelin. Interne und externe Überprüfungen sichern die Qualität des Programms.

Die Trainees bei Michelin werden von Anfang an in Projekte eingebunden und setzen diese mit um. „Wir durchlaufen kein Programm von der Stange, sondern entwickeln individuelle Management-Kompetenzen“, sagt Maximilian Schürmann, Trainee im Bereich Technischer Vertrieb. Interessenten können sich im Frühjahr 2018 für einen Einstieg im Herbst bewerben.

Michelin gehört zu den wenigen Reifenherstellern, die in Deutschland produzieren. An den Standorten Bad Kreuznach, Bamberg, Homburg, Trier und am Hauptsitz in Karlsruhe bildet das Unternehmen Nachwuchskräfte aus. 2017 starteten 64 Auszubildende und dual Studierende ihre zum Teil grenzüberschreitende Laufbahn.

Weitere Informationen finden Sie unter: jobs.michelin.de

Quelle : Newsletter N° 10, November 2017 TechnologieRegion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag fr_FR  Une rencontre étudiante transfrontalière

 

Dans le cadre du nouveau partenariat initié entre la ville de Haguenau et l’Université de Strasbourg, qui nous amène à collaborer sur une période de 2 ans avec des étudiants en master » urbanisme et aménagement » de la faculté de géographie, un groupe d’étudiants s’est rendu à Landau le 21 novembre dernier, sur le thème de l’autopromotion « Baugemeinschaften ».

Les étudiants ont eu l’occasion de rencontrer les acteurs du projet et d’échanger sur les actions menées par notre ville jumelle. Un grand merci au docteur Ingenthron, adjoint au maire (Bürgermeister) de Landau et à Madame Sylvia Schmidt-Sercander (Architecte) pour leur accueil et leur disponibilité.

Source : Lettre électronique de la Ville de Haguenau n° 421 www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

Flag fr_FR  Institute for Industry of the Future in Karlsruhe

Deutsch-Französische Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie und der Arts et Métiers ParisTech. Dafür steht das gemeinsam gegründete  « Institute for Industry of the Future”. Anfang Oktober fand nun in Karlsruhe die Conference for Industry of the Future statt, bei der sich Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Einfluss der Digitalisierung auf die industrielle Produktion beschäftigten.

Siehe unter : www.institute-industry-of-the-future.eu

Quelle : Newsletter Oktober 2017 Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : wifoe@karlsruhe.de

Flag de_DE  Internationaler Erfolg von kleinen und mittelständischen Unternehmen

Veranstaltungshinweis von Redaktion Wirtschaftsstiftung Südwest
16.11.2017 – Wie können Sie in Ihrem mittelständischen Unternehmen die internationalen Geschäfte noch besser vorantreiben?

Welche Chancen und Risiken sind zu beachten?

Am Donnerstag, 16. November 2017, 17:30 bis 20:00 Uhr sprechen bei der Sparkasse Karlsruhe Praktiker über ihre Erfahrungen im internationalen Geschäft.

Dazu laden die Sparkasse Karlsruhe und die Wirtschaftsstiftung Südwest Sie herzlich ein!

Frank Straub, Verwaltungsrat der Blanc und Fischer Familienholding, Oberderdingen, sagt
in seiner Key Note, was er jedem nur ans Herz legen kann für den Erfolg in Asien, Nordamerika und Osteuropa.

In parallel laufenden Fachforen haben Sie anschließend Gelegenheit, diese Themen zu vertiefen:

1.   Internationale Verträge und Kollision verschiedener Rechtsordnungen
2.   Personalentwicklung im internationalen Kontext
3.   Verrechnungspreisdokumentationen, umsatzsteuerliche Abrechnung,
Arbeitnehmerentsendungen

4.   Praxisberichte aus der Zusammenarbeit mit chinesischen Firmen.

Diese Veranstaltung richtet sich an Damen und Herren der Geschäftsleitung und die Fach- und Führungskräfte Ihres Unternehmens.

Leiten Sie daraus gezielt Handlungsansätze für Ihr Unternehmen ab! Und tauschen Sie sich – neben der Diskussion mit den Referenten – beim Get-together mit Imbiss auch mit Damen und Herren aus der Geschäftsführung anderer hiesiger Unternehmen aus!

Bitte lassen Sie uns mit beigefügtem Antwortcoupon bis zum 7. November 2017 wissen, ob Sie teilnehmen und für welche beiden Foren Sie sich anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen ist Petra Bader, Telefon 0721-133-7330 oder info@wirtschaftsstiftung.de

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

erstellt am 25.09.2017
Quelle : Newsletter Wirtschaftsförderung Karlsruhe Oktober 2017

Flag fr_FR  Regio TriRhena : défis et perspectives du marché du travail transfrontalier

AG Regio TriRhena

 

Le 24 octobre 2017, l’association trinationale RegioTriRhena a organisé son assemblée générale et une conférence sur les défis et perspectives du marché transfrontalier de l’emploi dans la Regio TriRhena.
L’ADIRA assure le secrétariat général français de Regio TriRhena dont la vocation est le développement des échanges et réseaux économiques transfrontaliers.

Lors de l’assemblée générale a eu lieu une passation de pouvoir pour la présidence de la Regio TriRhena : Daniel Adrian, Conseiller départemental du Haut-Rhin et Vice Président de Saint-Louis Agglomération Alsace Trois Frontières a pris la succession du Dr Kathrin Amacker, Présidente de la Regio Basiliensis.
Le Dr Bernd Dallmann, Président de la RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein et Geschäftsführer de la Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe complète le trio formant le Comité Directeur de l’association qui compte une trentaine de membres.

La conférence a réuni des intervenants français, allemands et suisses pour évoquer l’évolution du marché du travail transfrontalier. Tous ont déploré le faible niveau d’allemand des salariés français qui constitue un frein important à leur accès aux emplois en Allemagne et en Suisse.
Le niveau des postes a évolué, les compétences recherchées sont plus élevées qu’auparavant et le niveau linguistique est un pré-requis important. Il a été proposé que les entreprises suisses et allemandes qui recherchent des talents s’impliquent davantage et contribuent à améliorer le niveau d’allemand de leurs salariés frontaliers.

Alain Girny, Président de Saint-Louis Agglomération Alsace 3 Frontières a insisté sur l’importance d’orienter les jeunes vers des métiers de l’industrie. Il a également été question de changer le regard des enfants, des parents et des professeurs sur l’industrie. En Suisse, les contacts sont plus faciles.

Lörrach a quasiment atteint le plein emploi avec 3 % de taux de chômage. A peine plus d’un millier de frontaliers français vont travailler à Lörrach alors qu’ils sont 33 000 à aller en Suisse et qu’il y a plus de 37 000 salariés du Sud Bade qui vont travailler en Suisse. A cause d’une démographie vieillissante, il devient nécessaire d’attirer de nouvelles personnes dans la région. Le risque consiste à assister à des délocalisations d’entreprises vers des régions où la main d’œuvre est plus facilement disponible ou à voir des entreprises obligées de refuser des contrats par manque de ressources humaines suffisantes.

Aline Schirm-Marzolf, CEO de Taracell AG (entreprise d’emballage présente dans le Haut-Rhin et en Suisse), a apporté son témoignage et regretté le manque d’harmonisation des diplômes et les difficultés de reconnaissance des compétences d’un pays à l’autre en zone frontalière. Elle estime également que l’enseignement de l’allemand devrait être plus poussé en Alsace que dans les autres régions françaises du fait de la proximité immédiate avec les pays germanophones.

Certaines entreprises de Saint Louis craignent une concurrence entre employeurs du fait de niveaux de salaire plus élevés en Suisse. Pour Mme Schirm-Marzolf, c’est la culture d’entreprise, les bonnes conditions de travail et la qualité du management qui font toute la différence pour un candidat futur salarié. Andreas Finke, Leiter der Agentur für Arbeit Lörrach, a estimé que le recrutement doit être perçu par les entreprises « comme un facteur d’investissement » qui doivent, en échange des compétences et talents des salariés, offrir des possibilités de carrière et faire des efforts de fidélisation.

Source : www.adira.com

Contact : laurence.becker@adira.com

Flag de_DE  Valentina Locatelli « Meine Reise nach Brüssel »

Valentina Locatelli "Meine Reise nach Brüssel"

Seit dem 4. September 2017 unterstützt Valentina Locatelli das Interreg V Oberrhein Projekt „Weltenbummler – Passe-Partout“ im Rahmen eines neuen europäischen Freiwilligendienstes, Interreg Volunteer Youth – IVY, der von der Arbeitsgemeinschaft der Europäischen Grenzregionen koordiniert (AGEG) wird. Während dieses Zeitraums von sechs Monaten wird die 24-jährige Italienerin regelmäßig über ihre Aktivitäten berichten, dieses Mal über eine Reise nach Brüssel:

Vom 9. bis 12. Oktober 2017 fand die Europäische Woche der Städte und Regionen in Brüssel statt. Die Veranstaltung wurde vom Ausschuss der Regionen der EU (AdR) und der Generaldirektion für Regional- und Städtepolitik der Europäischen Kommission (GD REGIO) gemeinsam ausgerichtet.

Ich war von der AGEG, der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen, als IVY Freiwillige eingeladen worden. Die AGEG koordiniert das Interreg Volunteer Youth Programm. Ich habe drei Intensive Tage in Brüssel verbracht und habe mich dort in die Interreg Welt gestürzt.

Am Abend des 9. Oktobers bin ich, zusammen mit meiner Mentorin Victoria Hansen, zu der Veranstaltung ‘IVY Get Together‘ in Press Club Brussels Europe gegangen. Dort habe ich die IVY Akteure kennengelernt: die Akteure, die bei der AGEG das Programm koordinieren, die Akteure, die in der Europäische Kommission das Programm unterstützen, aber vor allem 28 andere Freiwillige aus ganz Europa, die in grenzüberschreitende Regionen überall auf dem Kontinent Projekte unterstützen, entweder als Interreg Projekt Partner oder als Interreg Reporter. Es war für mich ein Vergnügen, so viele Leute zu treffen und über unsere gemeinsame Erfahrung zu sprechen.

Am nächsten Tag hatte ich die Möglichkeit, an einem Workshop über die Bedeutung digitaler Kompetenzen für die Jugendbeschäftigung  teilzunehmen.

Das „Highlight“ in diesen drei Tagen in Brüssel war für mich der letzten Tag: Ich war von der AGEG eingeladen worden, als Redner an dem Workshop „Solidarity wanted: better call an Interreg Volunteer“ teilzunehmen, um über meine Erfahrung als IVY Freiwillige beim Eurodistrikt PAMINA zu verschiedene Akteuren der territorialen Zusammenarbeit zu sprechen.
So bin ich, zusammen mit einer weiteren Freiwilligen aus Schweden die in der Slowakei arbeitet, zum Centre de Conférences Albert Borschette gegangen, um unsere Geschichten zu erzählen.
Ich erzählte dem Publikum, warum ich Mitglied des Programms „Europäischer Solidaritätskorps“, wurde. Ich sprach über unser Onlinespiel, den Weltenbummler, und über die Bedeutung davon, so schnell wie möglich ein Gefühl der Unionsbürgerschaft bei den Kindern zu erzeugen, um so eine gemeinsame Zukunft für die Europäische Union zu gewährleisten.
Wir hatten ein sehr enthusiastisches Publikum, das einen interessanten Diskussionsraum schuf: Verschiedene Akteuren schlugen vor, ein Netzwerk von IVY-europäischen Freiwilligen für den Austausch und die Zusammenarbeit zu schaffen.

Ich komme inspiriert aus Brüssel zurück, mit großem Optimismus für die Fortsetzung meiner Freiwilligentätigkeit und mit einer großen neuen Gruppe  Freunde überall in Europa. Ich werde die Dinge weiterhin so gut tun, wie ich kann, denn ich weiß, dass ich in die richtige Richtung gehe.

Links:
www.interregyouth.com
europa.eu/youth/solidarity_en
webcast.ec.europa.eu/european-week-of-regions-and-cities-11b88

Flag fr_FR  Valentina Locatelli « Mon déplacement à Bruxelles »

Valentina Locatelli "Mon déplacement à Bruxelles"

Depuis le 4 septembre 2017, Valentina Locatelli soutient le projet Interreg V Rhin supérieur « Passe-Partout – Weltenbummler » dans le cadre du nouveau service volontaire européen « Interreg Volunteer Youth – IVY », coordonné par l’Association des Régions Frontalières Européennes (ARFE). L’italienne de 24 ans donnera régulièrement des nouvelles sur ces expériences à l’Eurodistrict PAMINA, cette fois-ci sur un déplacement à Bruxelles.

Du 9 au 12 octobre 2017 a eu lieu à Bruxelles la Semaine Européenne  des Villes et des Régions, événement organisé  conjointement par le Comité des régions (CdR) de l’UE et la Direction Générale de la Politique Régionale et Urbaine (DG REGIO) de la Commission européenne.

J’ai été invitée par l’ARFE, Association des Régions Frontalières Européennes  qui coordonne l’initiative Interreg Volunteer Youth,  à m’y rendre en tant que bénévole IVY. J’ai passé trois jours très intensifs, en me plongeant dans le monde Interreg pour le connaître de tout près.

Le soir du 9 octobre, j’ai participé, avec ma mentor Victoria Hansen, à l’événement ‘IVY Get Together’ au Press Club Brussels Europe, où j’ai eu l’occasion de connaître les acteurs qui font partie du IVY : ceux qui coordonnent le programme chez l’ARFE, ceux qui le soutiennent à la Commission Européenne, les organisations d’accueil, mais surtout 28 autres jeunes bénévoles provenant de toute l’Europe et  déployés dans autant de régions transfrontalières de tout le continent, soit comme Interreg Project Partner, en soutenant les projets Interreg les plus variés, soit comme Interreg Project Reporter, chargés de promouvoir la communication des projets réussis.
Ça a été un plaisir pour moi de faire la connaissance d’autres jeunes en train de vivre la même expérience que moi, partageant beaucoup sur notre expérience commune.

Le jour suivant j’ai pu participer à un atelier sur l’importance des compétences digitales  pour l’emploi des jeunes.

Le highlight de ces trois jours à Bruxelles a été pour moi le dernier jour: j’étais invitée par l’ARFE à intervenir au Workshop ‘Solidarity Wanted : Better call an Interreg Volunteer!’ pour partager avec les différents acteurs de la coopération territoriale mon expérience en tant que IVY Volunteer chez l’Eurodistrict PAMINA, dont une délégation était présente lors de la conférence.
C’est comme ça que je me suis rendue au Centre de Conférences Albert Borschette avec une autre bénévole, une fille suédoise déployée en Slovaquie,  afin de partager nos histoires.
J’ai raconté au public les raisons pour lesquelles je me suis inscrite au programme de Corps Européens de Solidarité, j’ai parlé de notre jeu en ligne, le Passe-Partout, et de l’importance de créer un sentiment de citoyenneté européenne dès l’enfance pour assurer un futur brillant à l’Union Européenne.
On a eu un public très enthousiaste et participatif qui a créé un espace de débat intéressant: différents acteurs ont proposé de créer un réseau de bénévoles européens IVY  afin d’échanger et de coopérer, dans le cadre de notre période de volontariat et après.

Je rentre de Bruxelles inspirée, avec beaucoup d’optimisme pour la suite de mon volontariat et avec un nouveau groupe d’amis à visiter en Europe. Je continuerai à faire les choses de la meilleure façon que je sais, en sachant que je suis en train d’aller dans la bonne direction.

Liens :
www.interregyouth.com
europa.eu/youth/solidarity_en
webcast.ec.europa.eu/european-week-of-regions-and-cities-11b88

Flag fr_FR  5ème Journée d’Action PAMINA le 7 Novembre 2017

5ème Journée d'Action PAMINA

Le 7 novembre 2017 aura lieu la 5ème Journée d’Action du Réseau-Jeunesse-PAMINA. Cette manifestation mettra une nouvelle fois l’accent sur l’échange transfrontalier des acteurs jeunesse et enfance de l’Alsace, du pays de Bade et du Palatinat du Sud. Ainsi, les participants pourront nouer de nouveaux contacts transfrontaliers, développer des idées pour des projets enfants et jeunes et trouver des partenaires pour des idées de projets existantes.

Cette Journée d’Action – ayant lieu pour la première fois en novembre – permettra en particulier l’organisation de programmes communs pour l’été 2018 : des colonies de vacances, une journée découverte transfrontalière… autant de projets passionnants pourront ainsi naître grâce à cette manifestation.

De plus, l’après-midi, trois ateliers thématiques permettront de discuter de sujets d’actualité en lien avec le Réseau-Jeunesse-PAMINA ou le travail jeunesse en France et en Allemagne.

Les animateurs jeunesse ou enfance intéressés peuvent s’inscrire d’ici le 22 octobre auprès de Victoria Hansen.

De plus amples informations sont disponibles dans le  dépliant   et le  programme   de la manifestation.
Photo : 4ème Journée d’Action à Bad Bergzabern

Flag de_DE  5. PAMINA-Aktionstag am 8. November

5. PAMINA-Aktionstag

Bereits am 7. November 2017 findet der 5. PAMINA-Aktionstag des PAMINA-Jugendnetzwerks statt. An diesem Tag wird ein weiteres Mal der Austausch zwischen den Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit aus Baden, Elsass und der Pfalz im Fokus stehen, sodass die Akteure neue, grenzüberschreitende Kontakte knüpfen können und gemeinsam Projektideen für Kinder und Jugendliche entwickeln, bzw. Projektpartner für die eigenen Ideen finden können.

Bei dieser 5. Ausgabe des PAMINA-Aktionstags stehen besonders die Sommerferienprogramme der Einrichtungen im Fokus, weswegen der (im Vergleich zu den Vorjahren) frühe Termin gewählt wurde. Ob gemeinsame Ferienfreizeit oder grenzüberschreitender Erlebnistag, beim Aktionstag werden sicherlich wieder spannende Projekte entstehen.

Außerdem bieten thematische Diskussionsrunden am Nachmittag die Gelegenheit für interessanten Austausch rund um aktuelle Themen des PAMINA-Jugendnetzwerks und der Jugendarbeit in Deutschland und Frankreich.

Interessierte Jugendakteure können sich bis zum 22. Oktober bei Victoria Hansen anmelden.

Alle Informationen gibt es im   Flyer   und dem  Programm.
Photo : 4. PAMINA-Aktionstag in Bad Bergzabern

Flag de_DE  Fortbildung zum Onlinespiel « Der Weltenbummler »

karte pamina spiel weltenbummler

Am 18. Oktober 2017 findet die erste Fortbildung zum neuen Onlinespiel „Der Weltenbummler – Le Passe-Partout“ statt, das Kindern ab 9 Jahren das spielerische Entdecken der Grenzregion ermöglichen wird.

In der Fortbildung können die Teilnehmer das Spiel und dessen Einsatzmöglichkeiten im Unterricht, in Jugendgruppen sowie in grenzüberschreitenden Klassen- oder Jugendbegegnungen kennenlernen, insbesondere wie die Kinder selbst neue Aufgaben entwickeln und diese in das Spiel integrieren können.

Programm

Die Fortbildung richtet sich an Grundschullehrkräfte der Klassen 3 und 4 sowie an Fachkräfte der Jugendarbeit aus dem PAMINA-Raum. Sie findet von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Stadtmedienzentrum Karlsruhe am Landesmedienzentrum, Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe statt. Französischkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für Lehrkräfte erfolgt die Anmeldung über die jeweiligen Schulbehörden:

Fachkräfte der Jugendarbeit können sich per Mail oder über Canopé anmelden.

Die Fortbildung wird gemeinsam von den deutschen und französischen Schulbehörden und Medienzentren sowie dem Eurodistrikt PAMINA organisiert und angeboten.

Flag fr_FR  Formation pour le jeu éducatif en ligne « Le Passe-Partout »

karte pamina spiel weltenbummler

Le 18 octobre 2017 aura lieu la première formation pour le nouveau jeu éducatif en ligne « Le Passe-Partout – Der Weltenbummler », qui permettra aux enfants dès neuf ans de découvrir d’une manière ludique l’espace transfrontalier.

La formation présentera le nouvel outil pédagogique et les possibilités de l’utiliser en classe, avec des groupes de jeunes et lors de rencontres transfrontalières de classes ou de groupes. Un aspect important de la formation sera entre autres la création de nouveaux défis par les enfants eux-mêmes.

Programme

La formation s’adresse aux enseignants du cycle 3 ainsi qu’aux animateurs jeunesse de l’espace PAMINA. Elle aura lieu de 9h à 16h30 au Stadtmedienzentrum Karlsruhe am Landesmedienzentrum, Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe. Une traduction sera assurée sur place.

L’inscription pour les enseignants se fait directement auprès de leurs autorités scolaires:

Les animateurs jeunesse peuvent s’inscrire par mail ou auprès de Canopé

La formation est organisée par l‘Eurodistrict PAMINA, l‘Académie de Strasbourg, le Regierungspräsidium Karlsruhe, la Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rhénanie-Palatinat, ainsi que Canopé et ses équivalents allemands des centres de médias de Karlsruhe et de la Südliche Weinstraße-Landau.

Flag fr_FR  Haguenau le 23 septembre : le Forum des métiers qui recrutent.

Quartier Thurot à Haguenau

Forum des métiers de la défense et de la sécurité

Militaire, gendarme, policier, sapeur-pompier, agent de sécurité… L’Eco-quartier Thurot (27 rue de la Redoute) accueille la deuxième édition du Forum des métiers de la défense et de la sécurité, samedi 23 septembre de 10h à 16h. Vous avez entre 15 et 35 ans ? Venez découvrir ces métiers qui recrutent.

Sur un lieu unique, échangez avec les professionnel(le)s de ces métiers, discutez avec des jeunes volontaires et découvrez les formations et les parcours professionnels possibles pour les exercer.

Les participants :

  • Armée de l’Air
  • Armée de Terre
  • Club d’Activité des Maîtres Nageurs Sauveteurs
  • EPIDE (Établissement Pour l’Insertion Dans l’Emploi)
  • Gendarmerie
  • IESC Formation (organisme de formation en sécurité)
  • Légion étrangère
  • Marine Nationale
  • Police Municipale de Haguenau
  • Police Nationale
  • Sapeurs-pompiers
  • Service Civique
  • Société de surveillance SECURIS
  • Centre de gestion du Bas-Rhin

Evénement organisé dans le cadre du contrat de ville Haguenau-Bischwiller-Kaltenhouse par la Communauté d’Agglomération de Haguenau, l’Etat, le Centre d’Information et d’Orientation de Haguenau, Pôle Emploi et la Mission Locale ; en partenariat avec le CSC Robert Schuman, le CSC du Langensand et le CASF de Bischwiller.

Source : Lettre d’information électronique de la Ville de Haguenau N° 408

www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

Flag de_DE  Webinar: Erfolgreicher Vertrieb in Frankreich am 26.09.2017

Erfolgreicher Vertrieb in Frankreich – Know-how zu Handelsvertretern, Vertriebsmitarbeitern, Lieferverträgen & Co.



Frankreich ist für deutsche Unternehmen ein buchstäblich naheliegender Markt und einer der wichtigsten Handelspartner. Doch viele Firmen stoßen bei der Markterschließung in Frankreich auf unerwartete Schwierigkeiten, da sie die Unterschiede zu Deutschland hinsichtlich Vertriebswege, Vorschriften oder Geschäftsgewohnheiten unterschätzen. Informieren Sie sich in unserem Webinar über dieMehr

Pflichtfeld

Durch Klicken auf diese Schaltfläche übermitteln Sie Ihre Angaben an den Webinar-Organisator, damit dieser sich mit Ihnen bezüglich dieser Veranstaltung und anderer Serviceleistungen in Verbindung setzen kann.

Quelle : Newsletter der IHK Pfalz

www.pfalz.ihk24.de/international

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  Ausbildung Weltweit – Das neue BMBF-Pilotprojekt für weltweite Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung


Ausbildung Weltweit

Mit dem neuen Pilotprojekt Ausbildung Weltweit haben Auszubildende die Chance, internationale Berufskompetenzen zu erwerben. Unternehmen in Deutschland werden darin unterstützt, ihre angehenden Fach- und Führungskräfte und das Bildungspersonal fit zu machen für den globalen Markt. Ausbildung weltweit macht die duale Ausbildung attraktiver für alle. Zuschüsse können aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beantragt werden.

Die deutsche Wirtschaft ist bereits international und der Prozess der Globalisierung schreitet weiter voran. Daher nehmen auch die internationalen Anforderungen an den Arbeitsplätzen in Deutschland zu: Ein Kunde aus China ruft an, Monteure brechen zur Montage nach Chile auf und eine neue Kollegin aus Südafrika verstärkt das Team in Deutschland.

Geförderte Aktivitäten

Ausbildung Weltweit fördert in der Pilotphase drei unterschiedliche Aktivitäten:

 Im Mittelpunkt stehen Auslandsaufenthalte von Auszubildenden. Der Auslandsaufenthalt ist Bestandteil ihrer dualen Ausbildung und vermittelt gezielt zusätzliches Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen. Sollte dies erforderlich sein, so ist eine Begleitung der Auszubildenden möglich.

 Mit Auslandsaufenthalten von Ausbilderinnen und Ausbildern so wie Verantwortlichen für die Berufsbildung in nichtschulischen Einrichtungen, fördert Ausbildung weltweit die Fortbildung des Bildungspersonals in Fragen der beruflichen Bildung. Die Auslandsaufenthalte können auch die Entwicklung der beruflichen Bildung in der Partnereinrichtung unterstützen. Diese Aktivität umfassen Job Shadowing, Praktika oder eigener Ausbildungstätigkeit.

 Vorbereitende Besuche zu bereits identifizierten Partnereinrichtungen können finanziert werden, wenn dies zur Vorbereitung und Qualitätssicherung der Auslandsaufenthalte von Auszubildenden notwendig ist.

Zielländer und Aufenthaltsdauern

Das Pilotprojekt Ausbildung Weltweit ist global ausgerichtet. Ausgenommen sind lediglich die 33 europäischen Länder, die von Erasmus+ abgedeckt sind, so wie Länder, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat.

Die Förderdauer für:

 Auszubildende: 3 Wochen bis 3 Monate

 Ausbilderinnen und Ausbilder: 2 Tage bis 2 Wochen

 Vorbereitende Besuche: 2 Tage bis 1 Woche

Antragstellung und Förderung

In der Pilotphase, ist im Jahr 2017 die Antragsfrist der 1. September. Ausreisen können ab dem 1. November beginnen.

Anträge können von Ausbildungsunternehmen und anderen nichtschulischen Einrichtungen der Berufsbildung gestellt werden. Schulen sind im Pilotprojekt Ausbildung Weltweit nicht antragsberechtigt.

Im Jahr 2018 wird es zwei Antragsfristen geben, eine davon in der ersten Jahreshälfte. Die genauen Termine werden frühzeitig kommuniziert.

Ausbildung Weltweit bezuschusst:

 Fahrtkosten

 Aufenthaltskosten

 Vor- und Nachbereitung der Auszubildenden und

 Ausgaben für die Organisation anhand von Einheitskosten.

 Für Menschen mit Behinderungen gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten.

Von der Idee zum Projekt

Um bis zum 1. September einen qualitativ hochwertigen Antrag einreichen zu können und parallel ein hochwertiges Projekt vorzubereiten, sind folgende Schritte wichtig:

 Antragsberechtigung und Förderfähigkeit der geplanten Aktivität anhand der FAQ prüfen;

 Ausländischen Partner identifizieren und Absichtserklärung (Letter of Intent – LOI) einholen;

 Ausarbeitung des Antrags auf der Grundlage des Ansichtsdokuments;

 Ausfüllen des Antrags nach Freischaltung der Antragsdatenbank und Übersendung per Post;

 Abstimmung der Lerninhalte für Auszubildende mit dem ausländischen Partner;

 Praktische Vorbereitung: Ansprache und Auswahl der Auszubildenden, Klärung von Unterkunft, Betreuung vor Ort, Visum, Arbeitserlaubnis und Versicherung.

 

 

Antrag stellen

Stellen Sie jetzt online Ihren Antrag im Projektportal Ausbildung Weltweit.

 Zum Projektportal

Checkliste zur Antragseinreichung

 Der Antrag muss fristgerecht elektronisch übermittelt sein.

 Der Antrag ist zweifach ausgedruckt und wurde jeweils mit Unterschrift, Stempel und Angaben zu Ort und Datum versehen.

 Der Papierversion liegen alle Absichtserklärungen (Letter of Intent – LOI) der im Antrag aufgeführten Partnereinrichtungen bei.

 Falls Zuschüsse beantragt werden, um finanziellen Mehraufwand für Menschen mit Behinderungen auszugleichen, liegt dem Antrag eine Begründung mit Kalkulation bei.

 Die vollständige Papierversion des Antrags wird geschickt an:

Bundesinstitut für Berufsbildung
Nationale Agentur Bildung für Europa

Team Finanzmanagement

Robert-Schuman-Platz 3

53175 Bonn

Links

 Erasmus+ Berufsbildung: Berufliche Auslandsaufenthalte innerhalb Europas können mit dem EU-Programm Erasmus+ gefördert werden.

 Auswärtiges Amt: Informationen zu Reisewarnungen, Einreisebestimmungen sowie medizinischen Hinweisen und straf- oder zollrechtlichen Besonderheiten.

Quelle : Infostream Ausgabe 33/2017 vom 24.08.17 der Handwerkskammer Karlsruhe

www.hwk-karlsruhe.de

Kontakt : info@hwk-karlsruhe.de

Information : IBS Information und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung   https://www.go-ibs.de/angebote/fuer-unternehmen/ausbildung-weltweit/

Flag de_DE  Feier zur Uberreichung der Euregio-Zertifikate am 25. Oktober im Europa Park in Rust.

 

 

 

„Auslandspraktikum in der Oberrheinregion – Euregio-Zertifikat für Auszubildende und Berufsschüler/innen“

 

Ein Projekt der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz

 

Einladung Feier zur Überreichung der Euregio-Zertifikate und Betriebsurkunden am Mittwoch, 25. Oktober 2017 im Europa Park Rust, Ballsaal Berlin, 11:00 Uhr

   

Junge Menschen, die bereits während der Ausbildung lernen, über Grenzen hinweg zu kommunizieren und zu kooperieren, haben bessere Berufsperspektiven. Wirtschaftsprozesse sind international, und Einsichten durch ein Praktikum im Ausland mit dem Kennenlernen des Berufsalltags in einem anderen europäischen Land können sich zu einem Sprungbrett für besonders attraktive Aufgaben entwickeln.

Die Oberrheinregion mit dem Elsass, der Nordwestschweiz, dem badischen Landesteil und der Südpfalz bietet sehr gute Möglichkeiten, erste berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln – das ist das Ziel des Projekts Euregio-Zertifikat für Auszubildende und Berufsschüler/innen. Durch ein berufsbezogenes Praktikum lernen die Jugendlichen ihre ausländischen Nachbarn, deren Unternehmenskultur und Lebensart kennen und erwerben dabei europäische Zusatzqualifikationen – sie werden mit dem Euregio-Zertifikat dokumentiert. Dieser Lernaufenthalt im grenznahen Ausland kann zusätzlich in den „europass Mobilität“ der Europäischen Union à www.europass-info.de eingetragen werden.

Auch Unternehmen profitieren: sie stärken durch ihre Teilnahme an einem solchen Projekt die Attraktivität ihrer dualen Ausbildung.

Seit 1992 engagiert sich der Expertenausschuss Berufsbildung der Oberrheinkonferenz für bessere Rahmenbedingungen im Bereich beruflicher Mobilität in der Ausbildung über die Grenzen. Dank der kontinuierlichen Zusammenarbeit in diesem trinationalen Gremium und der finanziellen Förderung der deutschen, französischen und Schweizer Projektpartner am Oberrhein (auf baden-württembergischer Seite insbesondere durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau) besteht das Projekt Euregio-Zertifikat seit nunmehr 25 Jahren.

Im Jahr 2017 erhalten voraussichtlich ca. 300 Jugendliche das Euregio-Zertifikat. Unternehmen, die sich neu am Projekt beteiligen, erhalten eine Betriebsurkunde.

Die feierliche Überreichung der Euregio-Zertifikate findet statt am Mittwoch, 25. Oktober 2017 um 11.00 Uhr

                                       im Europa Park Rust.

Quelle : deutsch-französiche-schweizerische Oberrheinkonferenz.

www.rpk.bwl.de

Kontakt : ingrid.thomalla@rpk.bwl.de

Information : www.mobileuregio.org

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Feier begrüßen zu können. Den Ablauf können Sie der beigefügten Einladung mit organisatorischen Hinweisen entnehmen. Wir bitten Sie, sich zwischen den 01.09.2017 und 02.10.2017 über die Internetseite www.mobileuregio.org  à Euregio-Zertifikat à Verleihfeier à Verleihfeier-Anmeldung anzumelden.

 

Bitte beachten Sie: Sie erhalten nach Ihrer Online – Anmeldung eine automatische Bestätigung. Sollte aus organisatorischen Gründen Ihre Anmeldung nicht berücksichtigt werden können, werden wir Sie schriftlich benachrichtigen. Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihr Kommen.

 

Ingrid Thomalla

Vorsitzende des Expertenausschusses Berufsbildung

der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz

Présidente du Comité d’experts « Formation professionnelle »

de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur

Flag fr_FR  Cérémonie de remise des certificats « Euregio » le 25 octobre 2017 au Europa Park de Rust.

 

 

 

 

«Période de Formation en Milieu Professionnel (PFMP) à l’étranger dans la région  du Rhin supérieur – Certificat Euregio à l’attention des  élèves en lycée professionnel et des apprentis» 

Un Projet de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur

 

Remise des « Certificats Euregio », mercredi, 25 octobre 2017 à l’Europa-Park Rust, salle « Ballsaal Berlin », 11h00

Les jeunes qui, dès la formation initiale, apprennent à communiquer et à coopérer au-delà des frontières, disposent de meilleures perspectives professionnelles. Le monde des entreprises opère de plus en plus dans des contextes internationaux, et l’expérience d’un stage à l’étranger ainsi que la connaissance de la vie du travail au quotidien dans un autre pays européen sont des atouts indéniables pour la réussite professionnelle.

Le Rhin supérieur, qui englobe l’Alsace, la Suisse du nord-ouest, le Pays de Bade et le Palatinat, est un espace opportun pour acquérir une première expérience professionnelle dans un pays étranger. C´est le but du projet « Certificat Euregio » pour les apprentis et les élèves de lycées professionnels du Rhin supérieur. Par le biais d’un stage généralement de quatre semaines, les jeunes apprennent à connaître et se familiariser avec la culture d’entreprise et les manières de vivre du pays voisin. Ils y acquièrent également des qualifications européennes supplémentaires , manifesté par le « Certificat Euregio ». En outre, ce séjour effectué dans un pays voisin frontalier peut faire l’objet d’une inscription à l’ « europass Mobilité» de l’Union européenne http://www.europass-france.org.

Les entreprises participant au projet y gagnent également : Elles renforcent l’attractivité de leur offre d´apprentissage en proposant cette expérience complémentaire.

Depuis 1992 le Comité d’Experts pour la formation professionnelle de la Conférence du Rhin Supérieur s´engage pour développer de meilleures conditions dans le domaine de la mobilité professionnelle par-delà les frontières. Grâce à la coopération continue de ce comité trinational et du soutien financier des partenaires du projet français, allemands et suisses le projet Certificat Euregio fête ses 25 ans d´existence. Du côté du pays de Bade le financement vient en premier lieu du Ministère de l´économie, du travail et du logement. En 2017 environ 300 jeunes se verront attribuer le « Certificat Euregio ». Les entreprises ayant participé pour la première fois au projet recevront également un certificat.

La 25 ème Remise des Certificats Euregio aura lieu le mercredi, 25 octobre 2017 à 11h00

                                                    Europa-Park, salle « Ballsaal Berlin ».

Source : Conférence franco-germano-suisse du Rhin Supérieur

www.rpk.bwl.de

Contact : ingrid.thomalla@rpk.bwl.de

Information : www.mobileeuregio.org

 

Flag fr_FR  Save the Date : manifestation d’information sur Erasmus le 14 Novembre 2017

Manifestation d’information sur ERASMUS+

Manifestation d’information sur ERASMUS+

14 Novembre 2017

„Expérience professionnelle en Europe pour les apprentis de la Metropolregion Rhein-Neckar“

Mardi, 14 novembre 2017
10h00 – 15h00

Palais Hirsch
Schlossplatz 2
68723 Schwetzingen
Allemagne

Cette manifestation informe sur les possibilités de financement du programme « ERASMUS+ » pour la réalisation de projets de mobilité pour apprentis par le biais de l’action « partenariats stratégiques » dans la formation professionnelle. Les participants auront l’occasion de rencontrer des porteurs de projets expériences ainsi que des interlocuteurs de l’autorité de programme.

Flag de_DE  Deutsche Bäckerkunst verzaubert Paris

Das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft stellte vor der Kathedrale Notre Dame typisch deutsche Backwaren her. Das Publikum war begeistert.

Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien. (Foto:  © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.)

Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien. (Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.)

Große Ehre für das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft! Es wurde von Christian Vabret, Präsident der European Confederation of national Bakery and Confectionery Organisations (CEBP), in die französische Seine-Metropole Paris eingeladen, um am 22. Brotfest « La fête du pain 2017 » teilzunehmen.

Brotkunst vor Notre Dame

Der logistische Aufwand war groß, um das Publikum vor der Kathedrale Notre Dame mit den Produkten der deutschen Bäckerkunst zu verzaubern. Zunächst wurde ein Teil der benötigten Rohstoffe mit dem Zug nach Frankreich gebracht, um die deutschen Brotkünste adäquat präsentieren zu können. Tanja Angstenberger, Dominik Hinkelmann und Daniel Plum, allesamt Mitglieder des Juniorenteams der Bäckernationalmannschaft, setzten alles daran, um die zahlreichen Besucher des Brotfestes « La fête du pain 2017 » von ihrer Handwerkskunst zu überzeugen.

Reichhaltiges Angebot

Auf dem Backplan standen verschiedene, typisch deutsche Gebäcke wie Weizenmischbrot aus eigens angesetztem Sauerteig. Dazu gesellte sich ein Weizenbrot mit Nüssen, verschiedenen Saaten und Früchten. Insgesamt konnte das gemischte Publikum aus aller Herren Länder aus 120 Broten, 1.000 Brezeln, Körnerbrötchen und Seelen auswählen und probieren. Weitere Fest-Teilnehmer waren Teams aus sechs weiteren europäischen Nationen, so etwa aus Belgien, Griechenland und Spanien, die jeweils ihre regionalspezifischen Backspezialitäten herstellten.

Backen in Zelten

Foto Zentralverband des Deutschen Baeckerhandwerks eV2Marc Mundri, Betreuer des deutschen Juniorenteams, über seine Eindrücke: « Das Brotfest in Frankreich ist mit unserem Tag des Deutschen Brotes vergleichbar. In ganz Frankreich finden Aktionen in den Bäckereien statt. Die Verbraucher bekommen Einblicke in die Backstuben und können Brotspezialitäten probieren. Der Festakt auf dem Platz vor der Kathedrale Notre Dame war das diesjährige Highlight. Bäcker aus ganz Frankreich sind zusammengekommen, um gemeinsam mit Mitgliedern verschiedener europäischer Nationalmannschaften zu backen. Wir hatten unseren Einsatz am Sonntag gemeinsam mit Mitgliedern der spanischen Nationalmannschaft. In den großen Zelten, die vor Notre Dame aufgebaut wurden, waren jeden Tag um die 35 bis 40 Bäcker gleichzeitig an der Arbeit, um für die etwa 25.000 internationalen Besucher pro Tag, darunter auch viele Touristen, gemeinsam zu backen. Parallel dazu fanden ein Baguette- und ein Croissant-Wettbewerb statt. »

Würdige Kulisse

Weiterhin führte Mundri aus, dass man als Teil der deutschen Bäckernationalmannschaft die Chance habe, in andere Länder zu reisen. Der internationale Austausch mit befreundeten Bäckern mache immer wieder Spaß und sei eine große Bereicherung. « Wir kommen gerne wieder, um vor dieser schönen und würdigen Kulisse das Brot mit Freunden zu feiern », schwärmt Daniel Plum noch immer von seiner großartigen Reise nach Paris.

Die Nationalmannschaft des Deutschen Bäckerhandwerks besteht seit 2008. Das Team übernimmt in diesem Rahmen repräsentative Aufgaben und nimmt an vielfältigen internationalen Backwettbewerben teil. Die Nationalmannschaft wird von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim koordiniert und bereitet sich im Training an den Fachschulen des Verbundes auf wechselnde Wettkampfbedingungen vor.

jul/Fotos: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Quelle : Pfalz Newsletter 11/17 der Handwerkskammer der Pfalz

www.hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Speed-Dating für Betriebe und Auszubildende

Veranstaltungskalender Ausbildung

11.07.2017, 14 Uhr, Karlsruhe

Auch in diesem Jahr bietet die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) und der Handwerkskammer Karlsruhe (HWK) wieder eine direkte Ausbildungsplatz-Vermittlung in Form eines Speed-Datings an.

Teilnehmen werden nur Unternehmen, die für 2017 noch einen Ausbildungsplatz anbieten. Ausbildungs- und Personalverantwortliche von Unternehmen aus dem Bereich Industrie, Handel, Dienstleistung, Logistik, Gastronomie, Handwerk etc. stehen zu persönlichen (ca. 10-minütigen) Bewerbungsgesprächen zur Verfügung. Eine Liste der anwesenden Betriebe mit den offenen Ausbildungsplätzen wird auf dieser Seite zu gegebener Zeit veröffentlicht.

Wer als Ausbildungsplatzsuchender an der Veranstaltung teilnimmt, muss sich im Vorfeld zwar nicht anmelden, sollte jedoch gut vorbereitet sein. Neben einem gepflegten Erscheinungsbild sind Motivation und Gesprächsoffenheit ebenso wichtig wie die vorherige Recherche über die anwesenden Unternehmen. Da an diesem Tag die Möglichkeit besteht, Gespräche für verschiedene Berufe mit mehreren Unternehmen zu führen, sollten die vollständigen Bewerbungsunterlagen gegebenenfalls in mehrfacher Ausfertigung mitgebracht werden.

Interessierte Betriebe dürfen sich bei unserem Lehrstellenvermittler Helmut Arbogast bis zum 26.6.2017 anmelden.Weitere Informationen unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddating2017Wann: 11.07.2017 um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Wo: IHK Haus der Wirtschaft, Lammstraße 13-17, 76133 Karlsruhe

Veranstalter: Handwerkskammer Karlsruhe

Quelle : Infostream vom 14.06.17 Handwerkskammer Karlsruhe

www.hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Informationsveranstaltung zu ERASMUS+

Informationsveranstaltung zu ERASMUS+

14 November 2017
„Berufliche Erfahrung im europäischen Ausland für Auszubildende der Metropolregion Rhein-Neckar“

am Dienstag, 14.11.2017
10:00 – 15:00 Uhr

Palais Hirsch
Schlossplatz 2
68723 Schwetzingen

Die Veranstaltung informiert über die Fördermöglichkeiten des Programms „ERASMUS +“ für die Durchführung von Mobilitätsprojekten für Auszubildende und über die Aktion „Strategische Partnerschaften“ in der Berufsbildung. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit mit erfahrenen Projektträgern und Ansprechpartner der Programmbehörde sich auszutauschen.

Flag de_DE  Ein grenzüberschreitendes Mentoring-Programm für neue Verbindungen im Eurodistrikt PAMINA

Parrainge pour l'emploi PAMINA Mentoring 2017

Das Mentoring-Programm ist eine der drei Säulen des INTERREGV-Projekts « Fachkräfteallianz PAMINA ». Projektziel ist es, den Zugang zum Stellenmarkt für freiwillige und motivierte Bewerber, die im Nord-Elsass leben, mithilfe einer Begleitung durch ehrenamtlich tätige deutsche Mentoren aus der Wirtschaft zu erleichtern. Am Montag, 15. Mai 2017, hat beim Eurodistrikt PAMINA in Lauterbourg die Kick-Off-Veranstaltung für das Projekt stattgefunden.

Ziel dieser von Rémi Bertrand, Präsident des Eurodistrikt PAMINA, eröffneten Abendveranstaltung war es, ein erstes Treffen zwischen den von den arbeitsmarktpolitischen Akteuren im PAMINA-Raum vorgewählten Bewerbern (Mentees) und den von den Wirtschaftspartnern aktivierten deutschen Führungskräften (Mentoren) zu ermöglichen.

Die Projektphilosophie, die sich wie ein roter Faden durch den Abend zog, besteht darin, eine authentische grenzüberschreitende Dynamik zu schaffen, Hindernisse zu beseitigen und Stereotypen abzubauen, die sich manchmal hartnäckig halten, mit dem übergeordneten Ziel, den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt im PAMINA-Raum zu stärken.

Dieser erste Meilenstein zur Unterstützung eines innovativen grenzüberschreitenden beschäftigungspolitischen Ansatzes hat 35 Personen zusammengeführt, darunter die französischen, deutschen und grenzüberschreitenden Arbeitsmarktakteure (Agence Pôles Emploi de Haguenau et Wissembourg, Arbeitsagenturen Karlsruhe-Rastatt und Landau, grenzüberschreitende Arbeitsvermittlung und das EURES-T-Netzwerk), Evelyne Isinger, politische Vertreterin der Région Grand Est, Marc Géronimi, Beauftragter für Weiterbildung bei der Académie de Strasbourg (Schulbehörde) und in Personalunion Geschäftsführer der IG für Weiterbildung und berufliche Eingliederung im Elsass, die das Mentoring-Programms leitet, Vertreter der Wirtschaftsregion Mittelbaden, der Stadt Karlsruhe sowie der Industrie- und Handelskammer der Pfalz.

Der erste gesellige Austausch in den Tandems wurde als bereichernd und konstruktiv erlebt und Anschlusstermine in den nächsten Wochen wurden bereits vereinbart. Die nächsten Begegnungen werden es ermöglichen, die Bedarfe der Bewerber (Mentees) im Rahmen der Stellensuche genauer kennenzulernen und sie auf ihrem Weg individuell zu unterstützen.

Am Ende des Abends hatten sich fünf Tandems gebildet. Die Profile der 28 bis 55 Jahre alten Bewerber sind interessant und vielfältig. Die Mentoren kommen aus dem Industrie- und Dienstleistungsbereich. Eine zweite Veranstaltung dieser Art ist im September 2017 vorgesehen.


Wo hat das Mentoring-Programm seinen Ursprung?
Es wurde in Frankreich seit Beginn der 1990er Jahre zugunsten von Jugendlichen in den „missions locales » getestet. Sein Hauptziel ist die Bekämpfung der Diskriminierungen bei der Einstellung. Die regionale Koordination des Programms, die seit über 10 Jahren vom Crapt-Carrli | Gip Fcip Alsace getragen wird, ermöglichte es, das Programm im Bas-Rhin für 80 Personen der Altersgruppe 45+ zu erproben. Auch eine Gruppe von Neuankömmlingen in Straßburg.

Flag de_DE  Ausbildungsberatung>>>Infos zu Auslandspraktika auf Instagram und YouTube>

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Während oder nach der Berufsausbildung ins Ausland? Mit zwei neuen Social-Media-Kanälen möchte die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB Azubis und junge Fachkräfte motivieren, diesen Schritt zu wagen. Auf YouTube und Instagram machen Videos, Erfahrungsberichte und Fotos Lust auf das Abenteuer Ausland.

Quelle : IHK – Aktuell

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag fr_FR  Apprentissage transfrontaliers : surtout des Français en formation en en Allemagne.

Le nombre de jeunes qui effectuent un apprentissage transfrontalier a fortement augmenté ces dernières années. Ils étaient 2 en 2010 et sont 68 en 2016. Ce résultat s’explique par les campagnes de la région Grand Est « réussir  sans frontières » et Eurodistrict Strasbourg – Ortenau : vers un marché de l’emploi à 360 ° » .

Depuis 2010, 279 apprentis sont allés en formation dans le pays voisin, dont 268 allemands et seulement 11 allemands. Cette grande différence s’explique par plusieurs facteurs . d’abord, 20 Centres de Formation des Apprentis sont engagés dans l’apprentissage transfrontalier en France, contre deux en Allemagne. Ensuite, le taux de chômage des jeunes est trois fois supérieur en France par rapport à l’Allemagne. Enfin, des deux côtés de la frontière le barrage de la langue reste très important.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 11.05.2017.

www.dna.fr

Flag de_DE  Bedarf weltweiter Auslandsaufenthalt für Azubis


Bedarfsabfrage Ausbildung Weltweit

Die Nachfrage nach Auslandsaufenthalten während der Ausbildung in Europa ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Doch gibt es einen zusätzlichen Bedarf für die Förderung weltweiter Auslandsaufenthalte von Auszubildenden?

Um dies abschätzen zu können und derzeitige Fördermöglichkeiten evenuell zu erweitern, startet die NA beim BIBB eine Bedarfsabfrage. Bis zum 30. April 2017 können Sie als interessiertes Unternehmen und nichtschulische Berufsbildungseinrichtung an der Befragung teilnehmen und unverbindlich Ihr Interesse an weltweiten Auslandspraktika für Ihre Auszubildenden bekunden. Bitte leiten Sie diese Bedarfsabfrage an interessierte Parteien weiter.

Quelle : IHK Pfalz

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

 

 

Flag fr_FR  Salon emploi-formation « Einstieg Beruf 2017 » à Karlsruhe

Salon emploi-formation "Einstieg Beruf 2017" à Karlsruhe

Le salon emploi-formation « Einstieg Beruf » ouvrait à nouveau ses portes samedi 21 janvier 2017 dans le parc des expositions « dm-Arena » de Karlsruhe. Les organisateurs étaient la Chambre de Commerce et d’Industrie de Karlsruhe (IHK), le Pôle Emploi de Karlsruhe-Rastatt (Agentur für Arbeit) et la Chambre de Métiers (HWK Karlsruhe).
Un accueil particulier avait été réservé aux 70 jeunes alsaciens avec une conférence d’introduction sur l’apprentissage transfrontalier ainsi qu’une visite « guidée » commentée selon leur focus-métier. Un stand commun informait par ailleurs autour des thématiques de la mobilité transfrontalière et même européenne et de l’apprentissage transfrontalier. Au total, plus de 300 entreprises ont présenté leurs métiers accessibles par la voie de l’apprentissage.
Cette action est l’aboutissement d’un partenariat entre les lycées nord‑alsaciens, les services académiques, les chambres de commerce et d’industrie françaises et allemandes, etc.
Cette visite a permis aux élèves de découvrir des entreprises allemandes et surtout de candidater pour des stages ou des poursuites d’études en apprentissage.  Chloé (du lycée Siegfried à Haguenau) a par exemple trouvé une structure d’accueil pour son prochain stage dans une maison de retraite de Rastatt, Matthias (également du lycée Siegfried à Haguenau) a identifié les supermarchés pouvant l’accueillir pour son BTS transfrontalier en apprentissage. Pour être efficace, cette visite avait été préparée par une intervention au lycée des conseillers « Apprentissage transfrontalier » de la CCI Alsace Eurométropole et de EURES-T Rhin Supérieur. Conseillés sur leurs CV et lettres de motivation et informés sur l’apprentissage transfrontalier, les élèves ont abordé le salon « Einstieg Beruf » avec les meilleurs arguments.
Source : Eurodistrcit Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Messe « Einstieg Beruf 2017 » in Karlsruhe

Messe "Einstieg Beruf 2017" in Karlsruhe
Einstieg Beruf
Die Ausbildungsmesse « Einstieg Beruf » öffnete am Samstag, 21. Januar 2017 wieder ihre Pforten in der dm-Arena der Messe Karlsruhe. Unter anderem waren die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK), die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt und die Handwerkskammer Karlsruhe sowie der Eurodistrikt PAMINA mit dabei.
Ein besonderer Empfang von den grenzüberschreitenden Partnern mit einem Einführungsvortrag über die grenzüberschreitende Ausbildung und einem geführten Messerundgang je nach Berufsrichtung erwartete die rund 70 Jugendlichen aus Frankreich.
Ein gemeinsamer Messestand informierte außerdem über die Themen der grenzüberschreitenden und europäischen Mobilität und der grenzüberschreitenden Ausbildung. Insgesamt haben sich mehr als 300 Betriebe mit ihren Ausbildungsberufen präsentiert.
Diese Aktion ging aus der Zusammenarbeit der Gymnasien im Nordelsass, des akademischen Dienstes und den deutschen und französischen Industrie- und Handelskammern hervor. Der Besuch der Messe hat es den Schülern ermöglicht, deutsche Betriebe kennenzulernen und vor allem sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung zu bewerben. Chloé vom Lycée Siegfried in Hagenau zum Beispiel hat einen Praktikumsplatz in einer Senioreneinrichtung in Rastatt gefunden, Matthias, auch vom Lycée Siegfried in Hagenau, hat Supermärkte gefunden, bei denen er seine grenzüberschreitende BTS (Brevet de Technicien Supérieur) Ausbildung machen könnte.
Um ein gutes Gelingen sicher zu stellen ging diesem Messebesuch der Schüler ein Besuch von Beratern für grenzüberschreitende Ausbildung des CCI Alsace Eurométropole und EURES-T Oberrhein  am Gymnasium voraus. So beraten zu ihren Lebensläufen und Motivationsschreiben und gut informiert über die grenzüberschreitenden Ausbildungsmöglichkeiten, traten die Schüler den Besuch der Messe „Einstieg Beruf“ optimal vorbereitet an.  So haben zum Beispiel Schüler des Abiturzweiges Handel oder Gesundheits- und Pflegewesen am Arbeits- und Ausbildungsforum „Einstieg Beruf“ am 21. Januar 2017 in Karlsruhe teilgenommen.
Quelle :  Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu
Information : www.einstiegberuf.de

Flag fr_FR  Journée INNOV’ 2017 ADDI-DATA : une journée, 100 jeunes, des innovations franco-allemandes!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte

Jeudi 23 mars 2017, pas moins d’une centaine d’élèves français et allemands des écoles partenaires de l’entreprise ADDI-DATA située au Baden-Airpark (Rheinmünster- MI) – Louis Lepoix à Baden-Baden, Josef Durler à Rastatt, Heinrich-Nessel à Haguenau et Jean Rostand à Strasbourg – se retrouvaient au Baden Airpark sans savoir à quoi s’attendre. Ils ont travaillé ensemble, tout en étant amicalement concurrents, sur un thème issu du monde du travail. Cette année, la thématique était la suivante : Comment devrait être la communication interhumaine dans le futur numérique ?

Les élèves étaient confrontés à plusieurs défis ce jour-là : ils ne se connaissaient pas, devaient surmonter la barrière de la langue, développer des idées créatives en équipes, stimuler leur capacité à les communiquer et prendre des décisions de groupe.

En fin de journée, chaque groupe franco-allemand a présenté le fruit de son labeur à un jury indépendant, composé de personnalités du monde économique, politique et éducatif, qui a récompensé le meilleur résultat.

L’Eurodistrict PAMINA faisait partie du jury, invité par la CCI Alsace Eurométropole dans le cadre du projet le projet « Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte ».

Source : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  INNOV’ Tag 2017 ADDI-DATA : Ein Tag, 100 Jugendliche, Deutsch-Französische Innovationen!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte

Nicht weniger als einhundert deutsche und französische Schüler der Partnerschulen des Rheinmünsterer Unternehmens ADDI-DATA – Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden, Josef-Durler-Schule Rastatt, Lycée des métiers Heinrich-Nessel Hagenau, Lycée Jean Rostand Straßburg – trafen am Donnerstag, 23. März 2017 im Baden Airpark aufeinander – ohne genau zu wissen, was sie erwartete. Sie arbeiteten gemeinsam, in freundschaftlicher Konkurrenz, an einem Thema aus der realen Arbeitswelt. Dieses Jahr lautete die Fragestellung: Wie sollte sich die zwischenmenschliche Kommunikation in einer digitalen Zukunft gestalten?

Die Schüler hatten an diesem Tag verschiedene Aufgaben zu bewältigen: sie kannten sich zuvor nicht, mussten die sprachliche Barriere überwinden, in Gruppen gemeinsam kreative Ideen entwickeln, diese selbstbewusst kommunizieren und in der Gruppe Entscheidungen treffen.

Am Ende des Tages präsentierte jede der deutsch-französischen Gruppen die Früchte ihrer Arbeit einer unabhängigen Jury, die aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Bildungswesen bestand und die beste Gruppe prämierte.

Teil der Jury war auch der Eurodistrict PAMINA, den die CCI Alsace Eurométropole im Rahmen des Projektes „Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte“ eingeladen hatte.

Quelle : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Information :

Flag de_DE  Deutsch im Beruf – Praktikum in Deutschland: Goethe Institut Straßburg bietet Grundlagenkurse für Schüler

Deutsch im Beruf Goethe Institut

Das Goethe Institut Straßburg bietet in Kooperation mit der Education Nationale französischen Schülern die Möglichkeit, sich zur Vorbereitung auf ein Praktikum in Deutschland die nötigen Sprachgrundlagen zu erarbeiten. Im Fokus stehen dabei Handel und Industrie sowie Hotellerie und Gastronomie.

Das angesteuerte Niveau ist A1/A2, besonders Schüler ohne oder mit wenigen Vorkenntnissen sind eingeladen, an den Kursen teilzunehmen. Das Angebot ist in 14 Lektionen unterteilt und orientiert sich am Alltag der Jugendlichen, z.B. in der Gastfamilie oder wie man im Praktikumsbetrieb kommuniziert.

Dabei können die Schüler sowohl selbstständig lernen, die Lektionen richten sich aber auch an Berufsschullehrer, die die verschiedenen Inhalte mit ihren Schülern zusammen im Unterricht erarbeiten wollen. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich.

Der Eurodistrikt PAMINA ist erfreut darüber, dass diese Initiative vom Deutschen Auswärtigen Amt unterstützt wird. Sprache ist das wichtigste Gut in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und bietet gerade der Jugend ein Vielfaches mehr an Möglichkeiten in Europa.

Daher rufen wir gern alle Interessierten dazu auf, dieses kostenlose Angebot wahrzunehmen.

Quelle : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Informationen :
Angebot auf der Seite des Goethe Instituts Straßburg: Französisch / Deutsch
Die Onlineanmeldung zum Download der Materialen finden Sie hier (französisch).
Foto: Goethe-Institut/ Sonja Tobias

Flag fr_FR  L’allemand au travail – un stage en Allemagne: Le Goethe Institut de Strasbourg offre des cours d’allemand de base pour élèves

Deutsch im Beruf Goethe Institut

En coopération avec l’Education Nationale, le Goethe Institut de Strasbourg a créé une offre particulière pour des élèves français qui visent à effectuer un stage en Allemagne: des cours d’allemand de base qui mettent l’accent sur le commerce et l‘industrie ainsi que l’hôtellerie et la gastronomie.  Le niveau linguistique envisagé est A1/A2, qui fait que particulièrement des élèves qui n’ont peu ou pas de connaissances préalables sont  invités à  participer aux cours. L’offre est divisée en 14 leçons et s’inspire de la vie quotidienne des jeunes dans leur famille d’accueil ou de la communication au sein de l’entreprise d’accueil.

Les cours sont proposés d’un côté à des élèves qui souhaitent étudier de manière autonome et de l’autre côté à des professeurs de lycées professionnels qui peuvent élaborer les contenus ensemble avec leurs élèves pendant les cours. L’inscription se fait en ligne.

L’Eurodistrict PAMINA est heureux que cette initiative soit soutenue par le Ministère des Affaires étrangères allemand. Pour la coopération transfrontalière, la langue est le bien le plus précieux qui offre une multitude de possibilités en Europe surtout à la jeunesse.
Nous invitons donc tous les intéressés à profiter de cette offre gratuite.

Source : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu
Informations :
L’offre sur le site du Goethe Institut Strasbourg: français / allemand.
L’inscription en ligne pour le téléchargement des documents se trouve ici (en français).

Photo: Goethe-Institut/ Sonja Tobias

Flag fr_FR  « Eltern Alsace  » : table ronde le 12 mai 2017 chez Socomec consacrée à l’enseignement bilingue.

L’association « Eltern Alsace » invite à la table ronde qu’elle organise à Benfeld -dans les locaux du Groupe SOCOMEC- le 12 mai 2017 (19H) à l’occasion de son Assemblée Générale.

Les acteurs du monde économique franco-allemand seront là pour débattre avec vous de l’immense opportunité que représente pour l’Alsace et sa jeunesse l’enseignement bilingue précoce dès lors que se profile pour nos enfants la thématique de l’orientation professionnelle et de l’entrée dans le monde du travail.

Avec le président de la Chambre de Commerce de Freiburg, avec le PDG de Würth France, et sous la houlette de M. Luc Julien Saint-Amand, grand spécialiste des relations franco-allemandes, Eltern Alsace convie à une discussion dynamique et conviviale avec des acteurs de premier plan des échanges professionnels franco-allemands.

Voir le programme détaillé en annexe : DÉPLIANT AG BENFELD

Vous pouvez confirmez votre présence par mail à

Anne-Cécile Birgi

Source : ELTERN Alsace

11 rue Mittlerweg

68025 Colmar cedex

Tel : +33 (0)3 89 20 46 74

Information : E-mail : contact@eltern-bilinguisme.org

Site Internet : www.eltern-bilinguisme.org

Flag de_DE  Speed-Dating für Betriebe und Auszubildende

Veranstaltungskalender Ausbildung

17.05.2017, 15 Uhr, Karlsruhe

Auch in diesem Jahr bietet die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) und der Handwerkskammer Karlsruhe (HWK) wieder eine direkte Ausbildungsplatz-Vermittlung in Form eines Speed-Datings an.

Teilnehmen werden nur Unternehmen, die für 2017 noch einen Ausbildungsplatz anbieten. Ausbildungs- und Personalverantwortliche von Unternehmen aus dem Bereich Industrie, Handel, Dienstleistung, Logistik, Gastronomie, Handwerk etc. stehen zu persönlichen (ca. 10-minütigen) Bewerbungsgesprächen zur Verfügung. Eine Liste der anwesenden Betriebe mit den offenen Ausbildungsplätzen wird auf dieser Seite zu gegebener Zeit veröffentlicht.

Wer als Ausbildungsplatzsuchender an der Veranstaltung teilnimmt, muss sich im Vorfeld zwar nicht anmelden, sollte jedoch gut vorbereitet sein. Neben einem gepflegten Erscheinungsbild sind Motivation und Gesprächsoffenheit ebenso wichtig wie die vorherige Recherche über die anwesenden Unternehmen. Da an diesem Tag die Möglichkeit besteht, Gespräche für verschiedene Berufe mit mehreren Unternehmen zu führen, sollten die vollständigen Bewerbungsunterlagen gegebenenfalls in mehrfacher Ausfertigung mitgebracht werden.

Interessierte Betriebe dürfen sich bei unserem Lehrstellenvermittler Helmut Arbogast bis zum 28.04.2017 anmelden.Weitere Informationen unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddating2017

Wann: 17.05.2017 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Wo: IHK Haus der Wirtschaft, Lammstraße 13-17, 76133 Karlsruhe

Veranstalter: Handwerkskammer Karlsruhe

Quelle : InfoStream der Handwerkskammer Karlsruhe vom 20.04.17

www.hwk-karslruhe.de

Kontakt : info@hwk-kalrsuhe.de

Flag de_DE  Kommt am 19. Und 20. Mai 2017 zur Ausbildungsmesse nach Landau

Die Agentur für Arbeit Landau veranstaltet am 19. und 20. Mai in der Jugendstillhalle, Mahlastraße 3 die „Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017“. Diese Messe, bei der vor allem die duale Berufsausbildung im Vordergrund steht, bietet jungen Menschen, die an einer Ausbildung interessiert sind, eine gute Gelegenheit, zahlreiche in der Südpfalz ansässige Betriebe aus Industrie, Handwerk oder dem Sozial- und Gesundheitswesen kennen zu lernen. Eine Liste aller teilnehmenden Unternehmen findet ihr unter: www.ausbildungsmesse-landau.de
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an junge Leute, die sich für das grenzüberschreitende Ausbildungssystem im Oberrheingebiet interessieren. Dieses System, das vom Eurodistrict PAMINA unterstützt wird, unterliegt dem Rahmenabkommen vom 12. September 2013 und wurde von 28 deutschen und französischen Partnern unterzeichnet. Es sieht vor, dass der theoretische Teil der Ausbildung im Heimatland und der praktische Teil in einem Betrieb im Nachbarland absolviert wird.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Rendez-vous les 19 et 20 mai 2017 au salon emploi-formation de Landau

Agentur für Arbeit Landau

L’Agence pour l’emploi de Landau organise les 19 et 20 mai prochains le salon « Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017 » à la Jugendstillhalle, Mahlastraße 3. Ce salon, concernant avant tout la formation professionnelle en alternance et visant un public intéressé par l’apprentissage, pourrait représenter une belle opportunité de rencontrer de nombreuses entreprises de l’industrie, de l’artisanat et du sanitaire et social basées dans le Sud du Palatinat. Une liste des entreprises participantes est d’ailleurs à votre disposition à l’adresse suivante : www.ausbildungsmesse-landau.de

Cette manifestation s’adresse tout particulièrement à de jeunes candidats potentiellement intéressés par le dispositif de l’apprentissage transfrontalier dans le Rhin supérieur. Ce dispositif, soutenu par l’Eurodistrict PAMINA est régi par l’accord-cadre du 12 septembre 2013 et signé par 28 partenaires français et allemands, prévoit que la théorie d’un diplôme ouvert à l’apprentissage s’apprenne dans son pays et que la pratique se fasse dans le pays voisin.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Seminar für Jugendarbeiter am 4. Mai 2017 in Herxheim in der Pfalz

Seminar für Jugendarbeiter: „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus – Situationsanalyse und Grenzüberschreitende Umgangswege in der Jugendarbeit am Oberrhein“

Seminar für Jugendarbeiter: „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus – Situationsanalyse und Grenzüberschreitende Umgangswege in der Jugendarbeit am Oberrhein“

Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus kennen keine Grenzen. Rechtsextreme sind europaweit aktiv, international vernetzt und zeigen sich erstaunlich kooperativ wenn es darum geht, ihre menschenverachtenden Ideologien zu verbreiten. Besonders Jugendliche und junge Heranwachsende rücken immer stärker in den Fokus der rechtsextremen Akquise – und das immer häufiger mit Erfolg. Rechte Kleidung und rechte Musik sind Teil einer neuen Subkultur. Es erscheint Jugendlichen als cool, extreme Positionen zu vertreten.
Was sind die Gründe dafür? Wie erfolgreich sind Rechtsextreme in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich und wie kann Jugendarbeit dagegen wirken?
Neben einem länderspezifischen Überblick über Rechtsextremismus in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich sollen ausgewählte Best-Practice-Projekte aus den Ländern vorgestellt werden.

Ein Seminar der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz in Kooperation mit dem Jugendnetzwerk des Eurodistrikt PAMINA und dem Landkreis Südliche Weinstraße

Für wen:

Französische, deutsche und schweizerische Tätige in der Erziehung, Sozialarbeit, Pädagogik und Schule mit Interesse am grenzüberschreitenden Austausch.

Praktische Infos:

Der Teilnahmebeitrag beträgt 15,- Euro. Für die Verpflegung sorgt der Veranstalter. Reisekosten müssen die Teilnehmer selbst übernehmen. Anmeldeschluss: 01. Mai 2017.
Wo:
Rathaus der Verbandsgemeinde, Obere Hauptstr. 2, 76863 Herxheim/ Pfalz, Deutschland
Wann: Donnerstag, 04.05.2017, 09.30 bis 16.00 Uhr

Programm
Anmeldung

photo: © Stephanie Hofschläger / PIXELIO

Quelle  : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Parution d’un guide numérique  » Etudier et vivre en Allemagne »

Récemment le Centre Européen de la consommation a présenté à Kehl un guide intitulé « Etudier et vivre en Allemagne ». Il est destiné aux Français s’installant en Allemagne. Un guide identique est aussi publié à destination des Allemands souhaitant partir en France.

Ce guide est présenté sous forme numérique.  Il s’articule autour de 9 thèmes : aides au financement du séjour, formalités administratives, logement, santé, travail, consommation, communication.

Pour consulter le guide ou poser d’autres questions : www.cec-zev.eu

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 11.04.17

Information : www.dna.de

Flag fr_FR  Rendez-vous les 19 et 20 mai 2017 au salon emploi-formation de Landau

Agentur für Arbeit Landau

L’Agence pour l’emploi de Landau organise les 19 et 20 mai prochains le salon « Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017 » à la Jugendstillhalle, Mahlastraße 3. Ce salon, concernant avant tout la formation professionnelle en alternance et visant un public intéressé par l’apprentissage, pourrait représenter une belle opportunité de rencontrer de nombreuses entreprises de l’industrie, de l’artisanat et du sanitaire et social basées dans le Sud du Palatinat. Une liste des entreprises participantes est d’ailleurs à votre disposition à l’adresse suivante : www.ausbildungsmesse-landau.de

Cette manifestation s’adresse tout particulièrement à de jeunes candidats potentiellement intéressés par le dispositif de l’apprentissage transfrontalier dans le Rhin supérieur. Ce dispositif, soutenu par l’Eurodistrict PAMINA est régi par l’accord-cadre du 12 septembre 2013 et signé par 28 partenaires français et allemands, prévoit que la théorie d’un diplôme ouvert à l’apprentissage s’apprenne dans son pays et que la pratique se fasse dans le pays voisin.

Source : Eurodistrict Pamina

www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Kommt am 19. Und 20. Mai 2017 zur Ausbildungsmesse nach Landau

Die Agentur für Arbeit Landau veranstaltet am 19. und 20. Mai in der Jugendstillhalle, Mahlastraße 3 die „Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017“. Diese Messe, bei der vor allem die duale Berufsausbildung im Vordergrund steht, bietet jungen Menschen, die an einer Ausbildung interessiert sind, eine gute Gelegenheit, zahlreiche in der Südpfalz ansässige Betriebe aus Industrie, Handwerk oder dem Sozial- und Gesundheitswesen kennen zu lernen. Eine Liste aller teilnehmenden Unternehmen findet ihr unter: www.ausbildungsmesse-landau.de
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an junge Leute, die sich für das grenzüberschreitende Ausbildungssystem im Oberrheingebiet interessieren. Dieses System, das vom Eurodistrict PAMINA unterstützt wird, unterliegt dem Rahmenabkommen vom 12. September 2013 und wurde von 28 deutschen und französischen Partnern unterzeichnet. Es sieht vor, dass der theoretische Teil der Ausbildung im Heimatland und der praktische Teil in einem Betrieb im Nachbarland absolviert wird.

Quelle : Eurodistrict Pamina

www.eurodistrict-pamina.eu

 

Flag fr_FR  Bilan de la semaine de l’industrie à Haguenau

Les Dernières Nouvelles d’Alsace ont publié le bilan de « la semaine de l’industrie » qui s’est déroulé à Haguenau le samedi 18 ars dernier.

La Communauté d’Agglomération d Haguenau et l’Union des Industries des Métiers de la Métallurgie (UIMM) ont organisé à la Halle aux Blés une exposition consacrée à la diversité industrielle du territoire. Pour cette seconde édition 3.000 personnes ont participé, dont 650 collégiens et lycéens le vendredi,  et 4 établissement scolaires du territoire étaient présents : le lycée des métiers- CFA Heinrich Nessel et l’IUT de Haguenau, le lycée Gouldon de Bischwiller, et le CFAI de Reischhoffen. Parmi la quinzaine d’entreprises participantes à cette opération, l’on peut citer le succès remporté par le fabricant de structures modulaires Norcan a présenté en avant première mondiale son chariot autonome. La société ISRI a impressionné par ses sièges de camion. Bruker Biospin exposait son matériel IRM médical, et les Bretzels Boehli sa ligne de production.

Source : DNA du 19/03/2017

www.dna.fr

Contact : dominique.platz@haguenau .fr

Flag de_DE  Fünf Jahre Arbeitgeberforum « Vereinbarkeit von Beruf und Familie » in der TechnologieRegion Karlsruhe

Eine Plattform zum Erfahrungsaustausch von Unternehmern und Personalverantwortlichen, ein praxisnaher Input von Experten, Best Practice-Beispiele und Diskussionsrunden: Das Arbeitgeberforum Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der TechnologieRegion Karlsruhe nimmt sich seit genau fünf Jahren eines Themas an, das gesellschaftlich und am Arbeitsmarkt klar an Bedeutung gewonnen hat. Immer mehr Fachkräfte haben das Bedürfnis, Beruf und Privatleben zu verbinden. Ein Bedürfnis, das Studien zufolge für über 90 Prozent der jungen Beschäftigten mit Kindern bei der Arbeitgeberwahl mindestens ebenso wichtig ist wie das Gehalt. Grund genug für Unternehmen, sich darauf bei der Fachkräftesuche und -sicherung einzustellen.

In einer Jubiläumsveranstaltung am Donnerstag, 30. März, um 16 Uhr im IHK Haus der Wirtschaft wollen die Gründer und Initiatoren des Arbeitgeberforums, das Karlsruher Bündnis für Familie, die IHK, die Handwerkskammer, die Agentur für Arbeit und die TechnologieRegion Karlsruhe einen Blick auf die Vergangenheit werfen und die Weichen für die Zukunft des Forums stellen. Der Gründer und Leiter des DELTA-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung GmbH und Professor für Soziologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Prof. Dr. Carsten Wippermann, wird über das Thema « Auswirkungen veränderter Lebensmodelle auf Gesellschaft und Arbeitswelt » referieren.

Außerdem haben Unternehmen in einem so genannten « Gallery Walk » mit Präsentationswänden zu verschiedenen Unterthemen Gelegenheit, sich aktiv mit ihren Ideen an der zukünftigen Ausrichtung des Arbeitgeberforums zu beteiligen.

Quelle : Presseportal Karlsruhe presse@karlsruhe.de

Informationen : Achim Kolb, Karlsruher Bündnis für Familie, Telefon: 0721 133-5080, E-Mail: familienbuendnis@sjb.karlsruhe.de.

Flag fr_FR  Certificat Euregio : du neuf pour la formation transfrontalière.

Récemment a été créé le « Certificat Euregio ». Il facilite pour es étudiants en formation une première expérience professionnelle dans le pays voisin. Ils peuvent ainsi pendant 4 semaines maximum, et pour un salaire de 500 Euros maximum,  effectuer un stage dans une société étrangère située le long de la frontière dans la région du Rhin Supérieur.

En complément de cette annonce relative à la formation des jeunes, lors d’un récent entretien à Baden-Baden, MM. Grenke, président de la CCI de Karlsruhe et du Bade-Württemberg et Heimlich, maire de Forstfeld, on échangé sur la situation économique de leur territoire transfrontalier. En effet, les entreprises et commerces allemands sont toujours en recherche de main-d’oeuvre, de professionnels et d’apprentis.  Pour les 200 apprentis travaillant actuellement de l’autre côté du Rhin se pose cependant un problème de transport. Une étude de faisabilité est menée pour la mise  en place de navette de bus partant de Haguenau pour Baden-Baden et Rastatt entre autre.

Il convient de relever que, dans ce secteur géographique transfrontalier, d’importantes sociétés recrutent : Amazon recherche des centaines de personnes pour Bruchsal, Edeka va créer 400 emplois à Rastatt,  le Baden Airpark va créer 2 500 postes à court ou moyen terme, et la société Jacob à Bietigheim créera aussi  près de 1 000 emplois.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/03/2017

www.dna.fr    

 

 

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/03/2017.

www.dna.fr

Flag fr_FR  Red Horse Festival : inscriptions jusqu’au 17 avril 2017.

Logo Red Horse Festival

Red Horse Festival

Du 2 au 5  juin 2017, le  Red Horse Festival a lieu pour sa deuxième édition à Stutensee. Lors de cette rencontre de groupes de musique, des groupes et des jeunes musiciens de la région franco-allemande transfrontalière ont la possibilité, avec leurs collègues issus de toute l’Europe, d’assister à des ateliers, de présenter des concerts en publics, d’improviser et de jouer ensemble en toute spontanéité et de s’amuser.

Le Red Horse Festival, dont le nom est inspiré des armoiries de la ville de Stutensee,  est organisé en coopération avec GrauBau, maison des jeunes de Stutensee, la CRMA Bas-Rhin, Centre de Ressources des Musiques Actuelles à Haguenau, le Service de l’Enfance du Landkreis Karlsruhe, la FDMJC Alsace, Fédération des Maisons de la Jeunesse et de la Culture ainsi que l’Eurodistrict PAMINA.

Les musiciens participants peuvent, tout au long de la journée, assister à des ateliers sur des thématiques comme les percussions, la guitare ou les arrangements de musique et peuvent, en soirée, montrer réciproquement ce dont ils sont musicalement capables. Il y a suffisamment de temps pour échanger ! Lors de la première édition, il y avait des musiciens français et allemands, mais également un groupe de musique venu tout spécialement de Croatie.  Les Chords ont été entousiasmés et ont déjà confirmé leur participation pour l’édition de 2017.

Les inscriptions   sont ouvertes jusqu’au 17 avril 2017.

Toutes les informations sur: www.red-horse.eu

Source : Eurodistrict Pamina

Flag fr_FR  Nouvelle mission de service civique franco-allemand

Logo service civique
Tu as envie d’en savoir plus sur la coopération franco-allemande ? Tu souhaites combiner l’animation jeunesse et l’aspect international pour ta première expérience professionnelle ? Tu as entre 18 et 25 ans et maîtrises déjà bien la langue allemande ? Alors postule au service civique franco-allemand proposé par le Réseau-Jeunesse de l’Eurodistrict PAMINA à partir du 1er octobre 2017 et ce, pour une durée de neuf mois.

L’année passée, l’Eurodistrict PAMINA avait déjà proposé un poste de « service civique » franco-allemand en collaboration avec la Fédération des Maisons de Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth-am-Rhein. Interviewée à la fin de son expérience, Céline nous en dit plus sur ce qu’elle a vécu et sur ses missions durant ces quelques mois. Si la perspective d’être le prochain volontaire franco-allemand t’intéresse, fais-nous parvenir ta candidature en français ou en allemand !

Le (ou la) volontaire sera engagé(e) respectivement trois mois dans une maison de jeunes en Allemagne ainsi qu’en France mais également au sein de l’Eurodistrict PAMINA. Il(elle) percevra une gratification mensuelle de 470,14€ et une participation d’environ 100€ aux frais de transport.

La date limite pour les candidatures est le 31 mars 2017.

Tu trouveras de plus amples informations sur le profil de mission ici : Profil de mission 2017

Victoria Hansen est à ta disposition pour tout renseignement complémentaire.

Source : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Journée d’Action PAMINA le 23 mars 2017.

Austausch von Jugendakteuren

Le 23 mars 2017 a lieu la quatrième édition de la Journée d’Action du Réseau Jeunesse PAMINA. Elle offre la possibilité d’échanger ses expériences par-delà les frontières et des partenaires pour des projets franco-allemands avec et pour les enfants et les jeunes. En outre, il y est possible de se renseigner sur les opportunités de financement. Dans le passé, ce sont déjà quelques projets qui ont émergé de cette journée d’action PAMINA, comme par exemple le Red Horse Festival.

La Journée d’Action PAMINA est organisée à tour de rôle dans les trois territoires PA-MI-NA, en 2017, elle aura lieu dans le Palatinat, dans la halle du château de Bad Bergzabern.

Plus d’informations
Inscription

La Journée d’Action PAMINA
  • 50 acteurs de jeunesse se présentent
  • Speed-Dating en groupes pour faciliter la recherche de partenaire
  • Des informations concernant les financements possibles
  • Présentation de bonnes pratiques et exemples de projet

Source : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

 

Flag de_DE  PAMINA Aktionstag am 23. März 2017.

Austausch von Jugendakteuren
Am 23. März 2017 findet der 4. PAMINA Aktionstag des PAMINA-Jugendnetzwerks statt. Er bietet die Möglichkeit zum grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch und zum Finden von Partnern für deutsch-französische Projekte mit und für Jugendliche. Außerdem  besteht die Möglichkeit sich über Fördermöglichkeiten für derartige Projekte zu informieren.
In der Vergangenheit sind bereits einige Projekte aus dem PAMINA-Aktionstag hervorgegangen, wie z.B. das Red Horse Festival.Turnusgemäß findet der Aktionstag 2017 in der Südpfalz statt, in der Schlosshalle Bad Bergzabern.

Weitere Informationen
Anmeldung

Was ist der PAMINA-Aktionstag?
  • 50 Vertreter für Jugendarbeit stellen sich vor
  • Speed-Dating in Gruppen, um schnell neue Kooperationspartner zu finden
  • Infos zu Finanzierungsmöglichkeiten für deutsch-französische Jugendbegegnungen
  • Vorstellung von Best-Practice und Projektbeispielen

Quelle : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu 

Flag fr_FR  Concours d’idées  » On y va « 

Verschiedene Personen auf einem Fahrrad

On y va – auf geht’s – let’s go!

Concours d’idées pour citoyens européens de la fondation Robert Bosch et du Deutsch-Französisches Institut (dfi)

Vous faites partie d’un tandem franco-allemand et vous souhaitez élargir votre coopération à un autre partenaire européen ?

Vous habitez dans un pays européen et souhaitez réaliser un projet avec des partenaires français et allemands ?

Vous recherchez une subvention pour un projet transnational, innovant et qui sert l’intérêt général ?
Vous voulez participer au vote pour déterminer quels projets recevront une subvention ?

Alors le concours „On y va – auf geht’s – let’s go!“ est fait pour vous !

Flag fr_FR  Eurodistrict Pamina: le Passe-Partout.

Un jeu de plateau nommé Le Passe-Partout avait été lancé en 2012 par l’Eurodistrict Pamina avec ses collègues situé à la frontière entre la Pologne et la République Tchèque. Le but est de favoriser la découverte des richesses patrimoniales  et culturelles de chaque territoire et de favoriser le bilinguisme.

Une version numérique de ce jeu est actuellement en préparation. Elle est expérimentée par des élèves du réseau transfrontalier « écoles voisines » et permet de s’affronter par des défis dans sa langue maternelle ou dans la langue du voisin.

Jeu numérique "Le Passe-Partout"

L’Eurodistrict PAMINA a lancé un nouveau projet visant à faire avancer le bilinguisme et l’identification avec la région transfrontalière en milieu scolaire. Dans le cadre d’un jeu numérique pédagogique, des élèves scolarisés en écoles primaires auront la possibilité de découvrir la région du Rhin Supérieur de manière ludique dès l’âge de 9 ans. « Le Passe-Partout » sera disponible en ligne à partir de septembre 2017 pour le territoire de l’Eurodistrict PAMINA. Le jeu sera ensuite élargi à l’ensemble du territoire du Rhin Supérieur.

DECOUVRIR LA REGION TRANSFRONTALIERE DE MANIERE LUDIQUE

Dans le jeu, les élèves feront  un voyage à travers le Rhin Supérieur dont le territoire est divisé en quatre Eurodistricts. Une fois tombé sur une ville ou un endroit spécifique, de petits énigmes ou défis autour de cet endroit, son histoire et sa culture seront à résoudre. Les élèves seront incités à accomplir les défis dans la langue étrangère mais même ceux qui ne disposent pas encore de connaissances suffisantes de l’allemand ou du français pourront utiliser le jeu afin de se rapprocher un peu de leur voisin.

Mais il y a encore plus : selon Rémi Bertrand, président de l’Eurodistrict PAMINA, ce qui est particulier dans ce jeu est le fait que les élèves et les enseignants puissent eux-mêmes contribuer au développement du jeu en organisant des rencontres de classes transfrontalières. Effectivement, le nombre de défis dans le jeu est d’abord limité pour donner après la possibilité aux usagers de l’augmenter en créant de nouveaux défis. Le projet prévoit de soutenir financièrement des rencontres entre des classes allemandes et françaises, lors desquelles les élèves pourront créer ensemble des défis qui seront par la suite intégrés dans le jeu. Cet ainsi que l’échange direct sera favorisé.

PARTENARIAT DE PROJET TRANSFRONTALIER

Le projet sera réalisé en coopération avec l’Eurodistrict Strasbourg-Ortenau, l’Eurodistrict Region Freiburg / Centre et Sud Alsace (représenté par le Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), l’Eurodistrict Trinational de Bâle et d’autres partenaires du Rhin Supérieur dont le Ministère de l’Education du Land Rheinland-Pfalz. Le partenaire principal de l’Eurodistrict PAMINA est le Réseau Canopé qui est placé sous la tutelle du Ministère de l’Education nationale et qui est chargé du développement du jeu numérique. Le jeu a été conçu  en coopération avec des enseignants, des conseillers pédagogiques et des représentants des autorités scolaires sans oublier les élèves : un tandem pilote se composant d’une classe de la Pestalozzischule à Landau en Palatinat et d’une classe de l’Ecole primaire de Schweighouse est impliqué dans la phase de développement.

Le projet, le développement du jeu pédagogique et les rencontres de classes transfrontalières sont financés à hauteur de 60% par des moyens financiers du programme INTERREG V Rhin supérieur du Fonds européen de développement économique régional (FEDER).


Le calendrier du projet

  • Janvier 2017 – Juin 2017 : Conception et développement technique du jeu numérique par Canopé
  • Rentrée 2017 : Mise en ligne du jeu et utilisation dans l’espace PAMINA
  • Octobre 2017 et janvier 2018 : Présentation du jeu et formations pour enseignants dans l’espace PAMINA
  • Rentrée 2018: Elargissement de l’utilisation du jeu sur l’ensemble du Rhin supérieur
  • Octobre 2018 et janvier 2019 : Présentation du jeu et formations pour enseignants dans le Rhin supérieur

    Source : Eurodistrict Pamina

          Contact : www.eurodistrict-pamina. eu

 

Flag de_DE  Eurodistrict Pamina: der Weltenbummler.

Onlinespiel "Der Weltenbummler"

Onlinespiel « Der Weltenbummler »

Der Eurodistrikt PAMINA startet ein neues Projekt zur Förderung der Zweisprachigkeit und der Identifikation mit der Grenzregion: Ein pädagogisches Onlinespiel für Kinder ab neun Jahren soll das spielerische Entdecken des Oberrheins ermöglichen. „Der Weltenbummler“ wird ab September 2017 im Gebiet des Eurodistrikt PAMINA online zur Verfügung stehen und danach auf das ganze Oberrheingebiet ausgeweitet.

Die Grenzregion spielerisch entdecken

Im Spiel reisen die Spieler durch die Oberrheinregion, die in die vier Eurodistrikte unterteilt ist. In einer Stadt oder einem Ort angekommen, müssen kleine Rätsel oder Aufgaben zu diesem Ort, seiner Geschichte oder Kultur gelöst werden. Anreize sorgen dafür, dass die Spieler diese Aufgaben möglichst in der Fremdsprache lösen; aber auch diejenigen, deren Französischkenntnisse dafür nicht ausreichen, können das Spiel nutzen und so ihrem Nachbarn ein Stück näher kommen.

Doch das Projekt kann noch mehr: „Das Besondere ist, dass die Kinder selbst in die Weiterentwicklung des Spiels eingebunden werden und diese in grenzüberschreitenden Klassenbegegnungen realisieren können“, so Rémi Bertrand, Präsident des Eurodistrikt PAMINA. In der Tat ist die Anzahl der Aufgaben im Spiel zunächst begrenzt, um dann nach und nach von den Nutzern erweitert zu werden. Hierzu werden einige Klassenbegegnungen finanziert, in denen die Schüler gemeinsam neue Aufgaben erstellen können, die dann ins Spiel integriert werden. So findet auch der direkte Austausch statt.

Grenzüberschreitende Projekt Partnerschaft

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau, dem Eurodistrict – Region Freiburg / Centre et Sud Alsace (vertreten durch den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), dem Trinationalen Eurodistrikt Basel und weiteren Partnern am Oberrhein, darunter das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, realisiert. Hauptpartner des Eurodistrikts PAMINA ist Canopé, das zur elsässischen Schulbehörde gehört, und dieses pädagogische Onlinespiel erstellt. Die Konzeption erfolgte dabei gemeinsam mit einigen Lehrkräften, pädagogischen Beratern und Mitarbeitern der Schulbehörden – und auch die Schüler wurden nicht vergessen: In die Entwicklungsphase ist ein Pilottandem mit je einer Schulklasse der Pestalozzischule Landau und der Grundschule in Schweighouse im Nordelsass mit eingebunden.

Im Rahmen des Interreg V A Oberrhein Programms wird das Projekt inklusive des Erstellens des pädagogischen Spieles und der grenzüberschreitenden Klassenbegegnungen zu knapp 60% mit Geldern aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.


Der Zeitplan in der Übersicht

  • Januar – Juni 2017 : Konzeption und technische Entwicklung des Onlinespiels durch Canopé
  • September 2017 : Onlinestellen des Spiels und Nutzung im PAMINA-Raum
  • Oktober 2017 und Januar 2018 : Vorstellen des Spiels und Fortbildung im PAMINA-Raum
  • September 2018: Ausweitung der Nutzung des Spiels auf den Oberrhein
  • Oktober 2018 und Januar 2019 : Vorstellen des Spiels und Fortbildung im Oberrhein

Quelle : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Coopération transfrontalière : travailler dans l’Ortenau

Dans le Rhin Supérieur, deux opérations ont été mises en place pour favoriser l’emploi transfrontalier par l’insertion et la formation profesionelle, à savoir  » Réussir sans frontières  » et « Eurodistrict Strasbourg-Ortenau »: vers un marché à l360 ° » . Ainsi, 6 jeunes alsaciens ont été recrutés en 2013 par la mission locale de Strasbourg, dont l’un Pierre Kurtz a été récompensé en tant que meilleur apprenti d’Allemagne.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/02/17

www.dna.fr

Informations : www.reussir-sansfrontière.eu

Flag fr_FR  L’emploi transfrontalier dans l’Ortenau

Mi-février a eu lieu à Kehl une présentation conjointe par l’Eurométropole Strasbourg, la Ville de Kehl, la Maison de l’Emploi de Strasbourg, Pôle Emploi et l’Agentur für Arbeit d’une campagne de communication sur le thème de l’emploi transfrontalier dans le but d’attirer davantage de français vers les postes disponibles en Allemagne.  Pendant une quinzaine de jours, une affiche comportant les slogans  » Un emploi en Allemagne, pourquoi pas vous ? » et  » Vivez en France, travaillez en Allemagne » seront apposées sur plus de 200 panneaux à Strasbourg.

Cette opération, financée par le programme Interreg V « Eurodistrict Strasbourg-Ortenau : vers un marché de l’emploi ouvert à 360 ° », est mise en oeuvre de janvier 2016 à décembre 2018 pour un coût total de 1.7 million d’euros.

En effet, 3.500 offres d’emploi sont non pourvues dans l’Ortenau avec un taux de chômage de 3,5 % contre 10 % en Alsace. C’est pourquoi, 14 partenaires ont été rassemblés autour de la mission de l’Emploi, à savoir Pôle emploi et l’Agentur für Arbeit, l’Eurodistrict l’Eurométropole, la Ville de Kehl, la région Grand Est et les missions locales pour l’emploi qui reçoivent les jeunes de 16 à 25 ans.

Trois conseillers y proposent des accompagnements individualisés pour recruter des jeunes alsaciens dans l’Ortenau. En effet, 479 emplois sont à pourvoir à Kehl. La société Zalando à lahr recrute 1.000 personnes. Dans ce cadre, une liaison de bus Erstein-Kehl est financée par l’Eurodistrict.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 15/02/17

www.dna.fr

 

Flag fr_FR  Navette transfrontalière en Erstein et Lahr à partir d’avril 2017

Un accord de partenariat entre le département du Bas-Rhin et le Kreis de l’Ortenau a été signé récemment entre Frédéric Bierry, Président du conseil départemental du Bas-Rhin, et Frank Scherer, nouveau Président de l’Eurodistrict de l’Ortenau. En effet, à partir du 1 er avril 2017, un navette circulera entre Erstein et Lahr avec 4 arrêts de chaque côté de la frontière.  Ce projet innovant de coopération transfrontalière a été mis en place par l’Eurodistrict. Un accord de coopération de deux ans a été signé entre les deux instances visant à travailler sur des thèmes tes que la protection de l’enfance, la prévention sanitaire, le bilinguisme des jeunes, le développement social et territorial. Pour favoriser le bilinguisme, des stages découvertes seront développés à destination des collégiens français de 3 eme en Allemagne, des échanges scolaires et des stages d’apprentis allemands dans les services du département bas-rhinois.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 24/01/2017 www.dna.fr

Informations : www.eurodistrict.com

Flag fr_FR  Journée franco-allemande le 22 janvier 2017

Le 22 janvier 2017 était la journée franco-allemande :

20 ans de promotion des relations franco-allemandes

à travers le test de langue WiDaF®

 Il y a 20 ans, la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie élaborait le test WiDaF®, test de référence d’allemand professionnel.

 Le test WiDaF® est le test de référence d’allemand professionnel, destiné à évaluer et certifier les compétences linguistiques des non-germanophones amenés à utiliser cette langue dans leur activité professionnelle. Des entreprises et universités de 20 pays différents utilisent ce test à choix multiples. Il existe deux tests de niveaux différents : le test WiDaF®, qui valide le niveau d’allemand professionnel (de A2 à C2 selon le Cadre européen commun de référence pour les langues) et le test WiDaF® Basic, qui évalue les compétences linguistiques professionnelles de niveau élémentaire.

L’Allemagne est le partenaire commercial le plus important pour la France ; de fait, les compétences linguistiques en allemand des employés des entreprises françaises actives sur le marché franco-allemand sont très importantes. « Il existe un rapport direct entre le succès d’exportation et les compétences linguistiques. Par exemple, les PME rencontrent des difficultés à exporter leurs produits vers l’Allemagne faute de personnel multilingue » souligne Margarete Riegler-Poyet, directrice du service Formations à la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie, qui a créé le test WiDaF®.

La création de la Journée franco-allemande le 22 janvier 2003, par Jacques Chirac et Gerhard Schröder, avait pour objectif de motiver les Français et les Allemands à étudier ou travailler dans le pays partenaire, et ainsi d’y apprendre la langue. Les entreprises orientées vers l’export bénéficient avant tout des compétences linguistiques de leurs employés apprises dans le pays voisin. Le WiDaF® est adapté au besoin de ces entreprises :  elles peuvent évaluer ainsi, avec ces tests, les connaissances d’allemand professionnel au sein de leur entreprise ou lors d’entretiens d’embauche.

Le certificat WiDaF® donne ainsi plus de chances aux demandeurs d’emploi et aux étudiants sur le marché du travail : « Depuis trois ans, notre faculté est un centre de test pour le WiDaF®. Les étudiants qui ont passé ce test ont davantage de facilité pour trouver une place de stage au sein d’entreprises de renom en Allemagne » confirme Julien Sellier, professeur à l’UPEC (Université Paris Est Créteil).

Les tests WiDaF® et WiDaF® Basic peuvent être passés dans 340 centres de test agréés dans 20 pays. Retrouvez plus d’informations ainsi que la liste des centres de test ici.

Contact:
Ismérie Cassing, WiDaF®, Tel: +33 (0)1 40 58 35 94; Email:  widaf@francoallemand.com
La Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie appartient au réseau des Chambres de Commerce allemandes à l’étranger (AHK) reconnues par la Fédération des chambres de commerce et d’industrie allemandes (DIHK).  Elle fait parti du réseau des chambres allemandes à l’étranger (AHK) avec 130 bureaux dans 90 pays. Depuis plus de 60 ans, elle soutient les entreprises à l’entrée du marché partenaire.  www.francoallemand.com

 

Source : Chambre franco allemande de commerce et d’industrie www.francoallemand.com

Informations : Ismérie Cassing , WidaF, widaf@francoallemand.com

Flag de_DE  Handwerk International : Kostenlose Webinare für Betriebe.

Mit den kostenfreien Webinaren von Handwerk International Baden-Württemberg können Sie sich bequem am eigenen Rechner über wichtige Außenwirtschaftsthemen informieren. Im ersten Halbjahr 2017 stehen spannende Webinare zur Trump-Wahl, dem Brexit und zu Auslandsgeschäften in Russland, Frankreich, Österreich und der Schweiz auf dem Programm. Alle Informationen unter www.handwerk-international.de/Webinare oder man wendet sich bei Fragen direkt an den Außenwirtschaftsberater der Handwerkskammer Karlsruhe, Elchin Radshabov, Tel. 0721 1600-4667, radshabov@hwk-karlsruhe.de.

Quelle : Infostream Handwerkskammer Karlsruhe Ausgabe 3/2017 vom 26.01.2017 www.hwk-karlsruhe.de

Information : info@hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Grenzüberschreitender Kalender für 2017.

PAMINA Ferienkalender

PAMINA Ferienkalender

23 Dezember 2016
Sie möchten gern einen deutsch-französischen Austausch organisieren und fragen sich wann dafür der beste Zeitpunkt wäre?

Zur Erleichterung Ihrer Planung haben wir im PAMINA-Ferienkalender die Schulferien von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Elsass übersichtlich in einem einzigen Kalender für Sie zusammengestellt.

PAMINA-Schulferienkalender 2017