Mobilité

Flag de_DE  Sieben Bahn-Direktverbindungen nach Paris

ICE 9568 Frankfurt – Paris hält wieder in Karlsruhe

Die morgendliche ICE Verbindung von Frankfurt nach Paris macht seit Sonntag, 2. Juli, wieder Halt in Karlsruhe. Der Zwischenstopp war zum 1. April 2017 testweise gestrichen worden, um mehr Fahrzeitpuffer auf der Fahrt bis Strasbourg zu erreichen.

„Durch eine Vielzahl von Maßnahmen zur Verbesserung der Pünktlichkeit und insbesondere die Erfolge des Projekts Planstart ist es gelungen, Pünktlichkeit nachhaltig zu verbessern“, informierte Frank Hoffmann, Geschäftsführer von Alleo, der gemeinsamen Tochtergesellschaft der Deutschen Bahn (DB) und der Société Nationale des Chemins de fer Français (SNCF), Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup jetzt von der erneuten Fahrplanänderung. „Damit stehen den Einwohnern und Besuchern der TechnologieRegion Karlsruhe wieder sieben Direktverbindungen nach Paris in beiden Richtungen zur Verfügung“, heißt es in dem Schreiben weiter.

« Die Rücknahme der Streichung des morgendlichen Halts der ICE-Verbindung von Frankfurt nach Paris ist ein wichtiges Signal für die TechnologieRegion Karlsruhe, weil sie die Bedeutung des Standorts im internationalen Netz der DB und der SNCF anerkennt », unterstreicht OB Dr. Frank Mentrup, auch in seiner Funktion als Vorsitzender der Initiative Magistrale für Europa. Der OB weiter: « Schnelle Direktverbindungen zwischen unserer Region und Paris führen zudem Menschen und Unternehmen grenzüberschreitend enger zusammen. »

Weitere Informationen finden Sie unter: www.magistrale.org

Quelle : Newsletter / Ausgabe Nr. 7 / Juli 2017

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Save the Date : manifestation d’information sur Erasmus le 14 Novembre 2017

Manifestation d’information sur ERASMUS+

Manifestation d’information sur ERASMUS+

14 Novembre 2017

„Expérience professionnelle en Europe pour les apprentis de la Metropolregion Rhein-Neckar“

Mardi, 14 novembre 2017
10h00 – 15h00

Palais Hirsch
Schlossplatz 2
68723 Schwetzingen
Allemagne

Cette manifestation informe sur les possibilités de financement du programme « ERASMUS+ » pour la réalisation de projets de mobilité pour apprentis par le biais de l’action « partenariats stratégiques » dans la formation professionnelle. Les participants auront l’occasion de rencontrer des porteurs de projets expériences ainsi que des interlocuteurs de l’autorité de programme.

Flag de_DE  Auslandsversicherung (AUV)


Gut versichert im Ausland

Wird ein Arbeitnehmer eines inländischen Unternehmens kurzfristig im Ausland eingesetzt, ist dieser im Rahmen der Entsendung versichert. Bitte beachten Sie unbedingt bestehende Meldepflichten bei der Entsendung.

Bei längerfristigen Auslandseinsätzen kann es sein, dass der Beschäftigte weder nach deutschem, noch durch über- und zwischenstaatliches Recht abgesichert ist.

Um den Beschäftigten aber auch für diese Zeit den nötigen Versicherungsschutz zu bieten, hat die BG BAU von der Möglichkeit Gebrauch gemacht, eine Auslandsversicherung (AUV) einzurichten (§ 140 ff Sozialgesetzbuch -SGB- VII).

Ausnahmen gibt es bei Gebieten mit offenen Kampfhandlungen. Bitte sprechen Sie uns an!

Beginn und Ende

Wichtigste Voraussetzung: Das Unternehmen, in welchem der Beschäftigte arbeitet, ist Mitglied bei der BG BAU und die Auslandstätigkeit steht im Zusammenhang mit der Beschäftigung im dortigen Unternehmen.

Mit dem Tag, an dem der vollständige Antrag bei der BG BAU eingeht, beginnt die Versicherung.

Sie endet mit der endgültigen Rückkehr des Versicherten aus dem Ausland.

Näheres finden Sie in den Richtlinien zur Auslandsversicherung.

Leistungen

Versichert sind Arbeitsunfälle und Berufskrankheiten. Dabei werden im Wesentlichen die gleichen Leistungen gewährt, die bei einem Arbeitsunfall oder einer Berufskrankheit in Deutschland zu leisten wären.

Wie Sie einen Unfall melden und welche konkreten Leistungen Ihre Beschäftigten im Versicherungsfall erhalten, lesen Sie hier…

Beitrag

Der Beitrag wird jährlich berechnet im Rahmen einer Umlage zur Auslandsversicherung.

Monatsbeitrag (netto) x Anzahl der vom Unternehmen gemeldeten Monate + 19% Vers.-Steuer = Jahresbeitrag

Der Jahresbedarf wird dabei durch die Anzahl der Monate geteilt, die alle von der Auslandsversicherung erfassten Personen während des Beitragsjahres im Ausland verbracht haben (Monatsbeitrag netto).

Für das Jahr 2016 betrug der Nettobeitrag pro Monat 140,98 Euro.

Wichtiger Hinweis:

Die Versicherten sind für die Zeit des Auslandaufenthalts weder im jährlichen Lohnnachweis der BG BAU, noch im Datenbaustein UV der DEÜV-Meldung zu berücksichtigen.

Quelle : InfoStream Handwerkskammer Karlsruhe vom 14.06.17

www.hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Mit Hochgeschwindigkeit aufeinander zugewachsen

Zehn Jahre TGV in Karlsruhe / Bahn-Feier in Paris / Weiterhin Lücken zu schließen

Die Zeit vergeht wie im Fluge, heißt es oft, und man könnte auch sagen – im Zuge: Am 10. Juni 2007, also vor zehn Jahren, fuhr der erste TGV in Karlsruhe ein. Umjubelt von hunderten Menschen am Bahnsteig des Hauptbahnhofs, „der inzwischen als entscheidendes Drehkreuz des deutsch-französischen Bahnverkehrs gilt“, blickt Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup auch als Vorsitzender der Initiative Magistrale für Europa gern auf dieses wegweisende Ereignis zurück. „Europa wächst in Hochgeschwindigkeit noch weiter zusammen. In einer Zeit, da es teils eher wieder auseinanderzudriften scheint, ein besonders wichtiges Symbol.“ Zudem bringe der grenzüberschreitende Schienenverkehr viele Vorteile mit sich: „für die Wirtschaft, speziell den Tourismus, als klimaschonender Weg auch für die Umwelt, für den Austausch – für Gemeinsames und Bereicherndes“.

Am 1. Juni zelebrierten nun Deutsche Bahn, der französische Bahnkonzern SNCF und die gemeinsame Tochter Alleo am Gare de l’Est in Frankreichs Hauptstadt das zehnjährige Bestehen der Hochgeschwindigkeitsverbindung Paris-Ostfrankreich-Südwestdeutschland. Auch mit der Taufe eines ICE auf den Namen Paris. Die Deutsche Bahn verzeichnet nach eigenen Angaben „eine außergewöhnliche Erfolgsgeschichte“ mit rund 16 Millionen sehr zufriedenen Fahrgästen in ICE und TGV seit 2007. Ein Anstieg von mehr als 60 Prozent bei den Passagierzahlen, mit dem auch zunehmende Marktanteile gegenüber der Flug-Option einhergehen, soll noch nicht das Ende der Fahnenstange sein. Zumal etwa Karlsruhe und Paris, mehrmals täglich verbunden, seit vergangenem Jahr nur noch zweieinhalb Stunden trennen. Diese kurze Zeit überbrücken immer mehr gemischte deutsch-französische Teams an Bord der Züge.

„Fantastisch und zunächst wirklich kaum zu glauben, diese nochmal deutlich schneller und auch damit besser gewordene Verbindung“, schwärmt Mentrup und fordert, jetzt nicht stehen zu bleiben. Die nach zuletzt noch einmal milliardenschweren Investitionen auf französischer Seite optimierte Hochgeschwindigkeitstrasse fußt auf dem Vertrag von La Rochelle, den beide Länder vor nunmehr 25 Jahren am 22. Mai 1992 abgeschlossen haben mit einer Intention, die über die deutsch-französische Achse hinausreicht. So strebt die Magistrale für Europa einen Hochgeschwindigkeitskorridor von Paris bis Budapest/Bratislava an. Hierzu ist jedoch nach wie vor das Nadelöhr Appenweierer Kurve auszubauen. Durch dieses können die Hochgeschwindigkeitszüge nicht mit klar über 300 Stundenkilometern ihr Potenzial abrufen, sondern kaum 100 km/h fahren. „Diesen Teil der Verbindung Kehls zur Schnellbahnstrecke Karlsruhe – Basel auf Spur zu bringen ist und bleibt Hausaufgabe der Deutschen Bahn. Diese wurde auch in einem Vierteljahrhundert nicht erledigt“, mahnt der Vorsitzende der Initiative Magistrale für Europa an. Bei weiteren kleineren oder größeren zu schließenden Lücken bedeuten Fortschritte: der im Bau befindliche Rastatter Tunnel und das Jahrhundertprojekt Stuttgart – Ulm mit dem Umbau des Hauptbahnhofs der Landeshauptstadt. „Dies“, betont Mentrup, „muss uns wie die Anstrengungen der französischen Freunde Beispiel sein, weiter voranzukommen zur auf so vielfältige Weise Gewinn bringenden Verwirklichung einer großen kontinentalen Vision“.

Weitere Informationen finden Sie unter: www.magistrale.org

Quelle : Newsleter Ausgabe N° 6 Juni 2017 Technologieregion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

 

 

Flag de_DE  Grenzüberschreitendes Fahrradfest am Rhein im Rahmen des 40jährigen Jubiläums der Fähre „Drusus“ am 9. Juli 2017

Radfahrer am Rhein

Am 9. Juli 2017 wird das in 2017 stattfindende 40-jährige Jubiläum der Rheinfähre „Drusus“ zwischen Greffern und Drusenheim gefeiert. Unter Federführung des Conseil Départemental du Bas-Rhin findet zu diesem Anlass ein grenzüberschreitendes Fahrradfest statt.

Frédéric Bierry, Präsident vom Conseil Départemental du Bas-Rhin, wird an diesem Tag den „tausendsten Radweg- Kilometer“ im Bas-Rhin sowie die neue Kreuzrhein-Brücke in Drusenheim einweihen. Des Weiteren wird das 40-jährige Jubiläum der Motorfähre „Drusus“ in Anwesenheit eines Vertreters des Regierungspräsidiums Freiburg gefeiert und es werden zahlreiche Sportaktivitäten und kulturelle Animationen angeboten.

Die Bewirtung erfolgt durch die Vereine aus Drusenheim.

Die Veranstaltung bildet ein gemeinsames Projekt mit dem am 1. und 2. Juliwochenende stattfinden Fest « Begegnungen und Mobilität am Rhein ».

Photo: © Denis Guichot / CD 67

Flag de_DE  Begegnungen und Mobilität am Rhein vom 1. Juli 2017 bis 2. Juli 2017

Fahrradfahrer auf Rheinfähre

Am 1. und 2. Juli 2017  organisiert der PAMINA-Rheinpark das dritte Wochenende der „Begegnungen und Mobilität am Rhein“. Dabei werden Animationen in verschiedenen Orten des Rheinparkgebiets angeboten. Zentrale Schwerpunkte der Veranstaltungsangebote bilden die Rheinübergänge:

  • Neuburg – Rheinstetten/Neuburgweier
  • Iffezheim (Staustufe 40jähriges Jubiläum)
  • Drusenheim –Rheinmünster/Greffern

Ein buntes Programm für Kinder und Erwachsene wird an diesem Wochenende im gesamten PAMINA-Rheinpark-Gebiet angeboten. Verschiedene touristische Einrichtungen werden sich präsentieren und zahlreiche Stände werden regionale Spezialitäten und Erzeugnisse aus der Region anbieten. Angeboten werden auch verschiedene geführte Radtouren in den Rheinauen.

Das grenzüberschreitende Fahrradfest am 9. Juli 2017 wird ebenfalls im Rahmen des Projektes organisiert.

Alle Informationen zu den Aktivitäten finden Sie im Programmheft.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Erste Regionalkonferenz Mobilitätswende in Hockenheim zeigt Perspektiven auf

Autonomes Fahren und Digitalisierung als Schwerpunkte

Der Verkehr wird in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. So rechnet das Bundesverkehrsministerium beim Güterverkehr bis 2030 mit einem Plus von 38 Prozent. Den Zuwachs im Personenverkehr beziffern die Experten mit 13 Prozent. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind Ballungsräume wie die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) und die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN). „E-Mobilität, autonomes Fahren oder neue Formen der Güterlogistik werden diesen Trend zwar nicht umkehren. Gleichwohl können uns neue Technologien dabei helfen, Mobilität flexibler, komfortabler, sicherer, ökologischer und ökonomischer zu gestalten“, sagte Bernd Kappenstein, Leiter des Fachbereichs „Energie und Umwelt“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, am 11. Mai zum Auftakt der ersten „Regionalkonferenz Mobilitätswende“ in Hockenheim.

Der Vorstandsvorsitzende der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH i. G. und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, begrüßte den regionalen Schulterschluss: „Die Bereitstellung bedarfsgerechter, leistungsfähiger und nachhaltiger Mobilitätsangebote zählt zu den zentralen Aufgaben der kommunal- und regionalpolitischen Entscheidungsträger. Klar ist aber auch, dass zukunftsweisende Mobilitätskonzepte und Mobilitätssysteme nur im Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand entwickelt werden können. Hierzu leistet die Regionalkonferenz einen wertvollen Beitrag.“

Autonomes Fahren und flexible Mobilität im Fokus
Rund 250 Teilnehmer waren der gemeinsamen Einladung von TRK und MRN gefolgt, um innovative Mobilitäts-Projekte kennenzulernen und Lösungen für die Zukunft der Mobilität zu diskutieren. Auf dem Vorplatz der Stadthalle konnten sich Teilnehmer und Bürger zudem über den aktuellen Stand der Technik beim autonomen Fahren informieren, zum Beispiel am Info-Stand des Karlsruher Forschungszentrums Informatik oder bei einer Tour mit dem fahrerlosen Elektro-Kleinbus „EZ10“, bereitgestellt durch den Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Das 21. Jahrhundert sei nicht nur durch einen wachsenden Mobilitätsbedarf gekennzeichnet, sondern vor allem durch eine Vielfalt der Mobilitätsformen, betonte Stefan Dallinger, Vorsitzender des Verbandes Region Rhein-Neckar und Landrat des Rhein-Neckar-Kreises: „Menschen und Unternehmen werden künftig flexibel und kurzfristig darüber entscheiden, welcher Verkehrsträger am besten passt. Umso wichtiger ist es, Mobilität ganzheitlich zu denken und Plattformen für den Austausch zu bieten. Ich freue mich sehr über die große Resonanz auf die gemeinsame Initiative von Metropolregion Rhein-Neckar und TechnologieRegion Karlsruhe.“

Neue Mobilitätsformen, die Digitalisierung und die intelligente Vernetzung verschiedener Verkehrsträger eröffneten enorme Möglichkeiten, betonte Norbert Barthle, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Anspruch des Bundes sei es, eine Trendwende hin zu mehr klimafreundlicher Mobilität einzuleiten – angefangen beim Ausbau von Radschnellwegen über die Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektro-Autos bis hin zum autonomen Fahren. Voraussetzung für viele Mobilitätsformen der Zukunft sei der Ausbau der Breitbandinfrastruktur. „Die Verarbeitung und Nutzung der Datenströme benötigt leistungsfähige und robuste digitale Infrastrukturen. Und zwar überall und flächendeckend“, so Barthle. Deshalb investiere der Bund vier Milliarden Euro in die Anbindung von bisher unterversorgten Landkreisen und Kommunen. Der öffentliche Personennahverkehr könne auch im digitalen Zeitalter das Rückgrat des nachhaltigen Stadt- und Regionalverkehrs bilden, allerdings müssten verschiedene Mobilitätsdienstleistungen dazu besser vernetzt und zum Beispiel über Mobilitäts-Apps verfügbar gemacht werden.

Mobilität 4.0: Noch ein weiter Weg
„Sind wir bereit für die Mobilität von morgen?“ lautete die zentrale Frage der anschließenden Diskussionsrunde, moderiert von Gerhard Augstein (SWR). Das Fazit: Der Weg hin zu einer klimafreundlichen und vernetzten Mobilität ist noch weit. Bis dahin wird es ein Nebeneinander vieler verschiedener Antriebssysteme geben. „Technisch ist vieles bereits möglich. Doch in allererster Linie braucht es einen Mentalitätswandel bei den Menschen“, so Prof. Dr. Christoph Walter (PTV Planung Transport Verkehr AG). Eine Stellschraube könne in diesem Zusammenhang eine dynamische Maut sein, so Hilmar von Lojewski (Deutscher Städtetag), der zugleich die Automobilhersteller in der Pflicht sah, endlich die geforderten Grenzwerte zu erfüllen und dem Thema Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen.

„Die innerstädtischen Wirtschafts- und Lieferverkehre werden rasant zunehmen“, prognostizierte Artin Adjemian (IHK Rhein-Neckar). Auch für diese Verkehre benötige man eine leistungsfähige Infrastruktur sowie innovative Mobilitätslösungen, insbesondere in den Städten.

„Strategien neu ausrichten“
Autonom fahrende Autos seien eine großartige Erfindung, befand Dr. Daniel Hobohm (Siemens AG). Sie könnten unter anderem für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Gleichwohl müssten auch negative Entwicklungen mitgedacht werden: „Viele Menschen könnten von Bussen und Bahnen auf das autonome Auto wechseln, mit potenziell mehr Stau und geringerer Auslastung des ÖPNV“. Diese Gefahr sahen auch Volkhard Malik (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) und Dr. Alexander Pischon (Karlsruher Verkehrsverbund). „Das Mobilitätsverhalten wird sich ändern. Deshalb müssen alle, die heute im Mobilitätsmarkt aktiv sind, ihre Strategien neu ausrichten“, so Malik. Verkehrsverbünde würden bereits verstärkt in Zusatzangebote wie Car-Sharing oder Fahrradvermietsysteme investieren. „Die Ansprüche an Flexibilität, Schnelligkeit und Komfort steigen. Entscheidend wird sein, den Menschen einen einfachen und transparenten Zugang zu Mobilitätsdienstleistungen zu ermöglichen. Und dies zu einem fairen Preis“, unterstrich Pischon.

Die Zukunft der Mobilität werde durch eine größere Vielfalt von Verkehrsmitteln und -konzepten geprägt sein, bestätigte Dr. Thomas Meyer (Karlsruher Institut für Technologie). Diese Vielfalt könne bei intelligenter Gestaltung und Nutzung erhebliche Potenziale freisetzen. „Die Komplexität des Systems erfordert aber ein systematisches Verständnis in Tiefe und Breite, wie es nur im Verbund von Spezialisten zu erreichen ist“, warb Meyer für ein koordiniertes, gemeinsames Vorgehen bei der Herausforderung „Mobilitätswende“.

Quelle : Newsletter N° 5, Mai 2017 Technologieregion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt: presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  Erste Regionlakonferenz Mobilitätswende in Hockenheim zeigt Perspektiven auf.

Autonomes Fahren und Digitalisierung als Schwerpunkte

Details und Download

Der Verkehr wird in den kommenden Jahren deutlich zunehmen. So rechnet das Bundesverkehrsministerium beim Güterverkehr bis 2030 mit einem Plus von 38 Prozent. Den Zuwachs im Personenverkehr beziffern die Experten mit 13 Prozent. Besonders betroffen von dieser Entwicklung sind Ballungsräume wie die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) und die Metropolregion Rhein-Neckar (MRN). „E-Mobilität, autonomes Fahren oder neue Formen der Güterlogistik werden diesen Trend zwar nicht umkehren. Gleichwohl können uns neue Technologien dabei helfen, Mobilität flexibler, komfortabler, sicherer, ökologischer und ökonomischer zu gestalten“, sagte Bernd Kappenstein, Leiter des Fachbereichs „Energie und Umwelt“ der Metropolregion Rhein-Neckar GmbH, am 11. Mai zum Auftakt der ersten „Regionalkonferenz Mobilitätswende“ in Hockenheim.

Der Vorstandsvorsitzende der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH i. G. und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, begrüßte den regionalen Schulterschluss: „Die Bereitstellung bedarfsgerechter, leistungsfähiger und nachhaltiger Mobilitätsangebote zählt zu den zentralen Aufgaben der kommunal- und regionalpolitischen Entscheidungsträger. Klar ist aber auch, dass zukunftsweisende Mobilitätskonzepte und Mobilitätssysteme nur im Zusammenspiel von Wirtschaft, Wissenschaft und öffentlicher Hand entwickelt werden können. Hierzu leistet die Regionalkonferenz einen wertvollen Beitrag.“

Autonomes Fahren und flexible Mobilität im Fokus
Rund 250 Teilnehmer waren der gemeinsamen Einladung von TRK und MRN gefolgt, um innovative Mobilitäts-Projekte kennenzulernen und Lösungen für die Zukunft der Mobilität zu diskutieren. Auf dem Vorplatz der Stadthalle konnten sich Teilnehmer und Bürger zudem über den aktuellen Stand der Technik beim autonomen Fahren informieren, zum Beispiel am Info-Stand des Karlsruher Forschungszentrums Informatik oder bei einer Tour mit dem fahrerlosen Elektro-Kleinbus „EZ10“, bereitgestellt durch den Verkehrsverbund Rhein-Neckar. Das 21. Jahrhundert sei nicht nur durch einen wachsenden Mobilitätsbedarf gekennzeichnet, sondern vor allem durch eine Vielfalt der Mobilitätsformen, betonte Stefan Dallinger, Vorsitzender des Verbandes Region Rhein-Neckar und Landrat des Rhein-Neckar-Kreises: „Menschen und Unternehmen werden künftig flexibel und kurzfristig darüber entscheiden, welcher Verkehrsträger am besten passt. Umso wichtiger ist es, Mobilität ganzheitlich zu denken und Plattformen für den Austausch zu bieten. Ich freue mich sehr über die große Resonanz auf die gemeinsame Initiative von Metropolregion Rhein-Neckar und TechnologieRegion Karlsruhe.“

Neue Mobilitätsformen, die Digitalisierung und die intelligente Vernetzung verschiedener Verkehrsträger eröffneten enorme Möglichkeiten, betonte Norbert Barthle, Staatssekretär im Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur. Anspruch des Bundes sei es, eine Trendwende hin zu mehr klimafreundlicher Mobilität einzuleiten – angefangen beim Ausbau von Radschnellwegen über die Förderung von Ladeinfrastruktur für Elektro-Autos bis hin zum autonomen Fahren. Voraussetzung für viele Mobilitätsformen der Zukunft sei der Ausbau der Breitbandinfrastruktur. „Die Verarbeitung und Nutzung der Datenströme benötigt leistungsfähige und robuste digitale Infrastrukturen. Und zwar überall und flächendeckend“, so Barthle. Deshalb investiere der Bund vier Milliarden Euro in die Anbindung von bisher unterversorgten Landkreisen und Kommunen. Der öffentliche Personennahverkehr könne auch im digitalen Zeitalter das Rückgrat des nachhaltigen Stadt- und Regionalverkehrs bilden, allerdings müssten verschiedene Mobilitätsdienstleistungen dazu besser vernetzt und zum Beispiel über Mobilitäts-Apps verfügbar gemacht werden.

Mobilität 4.0: Noch ein weiter Weg

„Sind wir bereit für die Mobilität von morgen?“ lautete die zentrale Frage der anschließenden Diskussionsrunde, moderiert von Gerhard Augstein (SWR). Das Fazit: Der Weg hin zu einer klimafreundlichen und vernetzten Mobilität ist noch weit. Bis dahin wird es ein Nebeneinander vieler verschiedener Antriebssysteme geben. „Technisch ist vieles bereits möglich. Doch in allererster Linie braucht es einen Mentalitätswandel bei den Menschen“, so Prof. Dr. Christoph Walter (PTV Planung Transport Verkehr AG). Eine Stellschraube könne in diesem Zusammenhang eine dynamische Maut sein, so Hilmar von Lojewski (Deutscher Städtetag), der zugleich die Automobilhersteller in der Pflicht sah, endlich die geforderten Grenzwerte zu erfüllen und dem Thema Elektromobilität zum Durchbruch zu verhelfen.

„Die innerstädtischen Wirtschafts- und Lieferverkehre werden rasant zunehmen“, prognostizierte Artin Adjemian (IHK Rhein-Neckar). Auch für diese Verkehre benötige man eine leistungsfähige Infrastruktur sowie innovative Mobilitätslösungen, insbesondere in den Städten.

„Strategien neu ausrichten“
Autonom fahrende Autos seien eine großartige Erfindung, befand Dr. Daniel Hobohm (Siemens AG). Sie könnten unter anderem für mehr Sicherheit im Straßenverkehr sorgen. Gleichwohl müssten auch negative Entwicklungen mitgedacht werden: „Viele Menschen könnten von Bussen und Bahnen auf das autonome Auto wechseln, mit potenziell mehr Stau und geringerer Auslastung des ÖPNV“. Diese Gefahr sahen auch Volkhard Malik (Verkehrsverbund Rhein-Neckar) und Dr. Alexander Pischon (Karlsruher Verkehrsverbund). „Das Mobilitätsverhalten wird sich ändern. Deshalb müssen alle, die heute im Mobilitätsmarkt aktiv sind, ihre Strategien neu ausrichten“, so Malik. Verkehrsverbünde würden bereits verstärkt in Zusatzangebote wie Car-Sharing oder Fahrradvermietsysteme investieren. „Die Ansprüche an Flexibilität, Schnelligkeit und Komfort steigen. Entscheidend wird sein, den Menschen einen einfachen und transparenten Zugang zu Mobilitätsdienstleistungen zu ermöglichen. Und dies zu einem fairen Preis“, unterstrich Pischon.

Die Zukunft der Mobilität werde durch eine größere Vielfalt von Verkehrsmitteln und -konzepten geprägt sein, bestätigte Dr. Thomas Meyer (Karlsruher Institut für Technologie). Diese Vielfalt könne bei intelligenter Gestaltung und Nutzung erhebliche Potenziale freisetzen. „Die Komplexität des Systems erfordert aber ein systematisches Verständnis in Tiefe und Breite, wie es nur im Verbund von Spezialisten zu erreichen ist“, warb Meyer für ein koordiniertes, gemeinsames Vorgehen bei der Herausforderung „Mobilitätswende“.

Quelle : Presseportal Karlsruhe

Kontakt : presse@karlsruhe.de

Flag de_DE  Auf zuverlässige Air Berlin-Verbindungen angewiesen.

TRK-Vorstandsvorsitzender Mentrup beklagt Flugausfälle zwischen Karlsruhe/Baden-Baden und Berlin-Tegel

In einem Schreiben an den Vorstandsvorsitzenden der Air Berlin, Thomas Winkelmann, beklagt der Vorstandsvorsitzende der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH i. G. und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, die „in den letzten Monaten deutlich schlechter gewordene Bedienung der Linienverbindung zwischen dem Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) und Berlin-Tegel“. Allein im Zeitraum vom 1. Januar bis 31. März 2017 seien insgesamt 60 Flüge gestrichen worden, in der letzten Woche an einem Tag gleich drei Flüge.

„Es kann nicht im Sinne der Air Berlin sein, dass Ihre Kunden auf Grund der unzuverlässigen Bedienung in das Netz der Eurowings nach Frankfurt oder Stuttgart vertrieben werden“, sieht Mentrup zudem einen Imageschaden für den von der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) stark unterstützten und über ihre Kommunen als Flughafengesellschaft betriebenen FKB.

Die Linienverbindung zwischen dem FKB und Berlin sei für die TRK von sehr hoher Bedeutung, weil sie täglich von Vertreterinnen und Vertretern aus Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zur Anreise zu Organisationen genutzt werde, die in Berlin ihren Sitz haben. Wobei Tegel auch für Anschlussflüge nach Nordeuropa und Amerika gefragt sei. Neben den Entscheidungsträgen seien aber auch Bürgerinnen und Bürger der Region betroffen, die die Strecke regelmäßig buchten.

„Ich bitte Sie als Vorstandsvorsitzender der Air Berlin Sorge zu tragen, dass Ihr Haus die geplanten und gebuchten Flüge wieder zuverlässig durchführt. Dies wäre ein Gewinn für die Air Berlin und unsere Region“, schreibt Mentrup weiter.

Quelle : Preseportal Karlsruhe

Kontakt : presse@karlsruhe.de

Flag fr_FR  Le 4 juillet à Wissembourg évènement chez Etesia

La flexibilité, élément moteur de la compétitivité

 

PerfoEST organise un échange d’expérience chez ETESIA pour démontrer comment la flexibilité sur la ligne de montage a généré réactivité et performance en phase avec la demande Client.

Mardi 4 juillet 2017 de 9h00 à 12h00

Contact : Patricia Fettig

Source : Pôle Véhicule du Futur www.vehiculedufutur.com

Flag fr_FR  Les Eurodistricts se prononcent sur la taxe des autoroutes en Allemagne

Lors de la séance du Conseil de l’Eurodistrict le 3 avril 2017, les Eurodistricts du Rhin supérieur se sont prononcés sur la mise en place d’un système de vignettes payantes pour les véhicules privés sur les autoroutes allemandes. Les quatre Eurodistricts du Rhin supérieur se sont adressés au Ministre fédéral des transports et de l’infrastructure numérique, Alexander Dobrindt, aux Ministre-Présidents de la Rhénanie-Palatinat Malu Dreyer et du Bade-Wurtemberg  Winfried Kretschmann ainsi qu’à la Ministre de la Rhénanie-Palatinat Doris Ahnen. Ils appellent à tenir compte des «particularités de la région du Rhin Supérieur et des impacts négatifs majeurs de la taxe sur les infrastructures », car il est essentiel du point de vue des Eurodistricts que «des zones frontalières sans péage couvrant leurs territoires soient instaurées afin de maintenir leurs excellentes relations transfrontalières».

Source : Newsletter 04/2017 de l’Eurodistrict

www.eurodistrict.eu 

Contact : info@eurodistrict.eu

Vous pouvez consulter la lettre ICI.

 Téléchargements

Flag fr_FR  Transport transfrontalier entre Erstein et Lahr

De nombreux Bas-Rhinois travaillent dans les entreprises du secteur de Lahr et de ses alentours, dont 400 personnes de la région d’Erstein. Ces employés transfrontaliers, et en particulier les jeunes sans voitures,  rencontraient des difficultés pour se rendre sur leur lieu de travail par les transports en commun.  Un projet de bus a donc été étudié par l’ensemble des partenaires concernés, à savoir le département du Bas-Rhin, la comcom du canton d’Erstein et l’Eurodistrict. Ce bus Eurodistrict circule depuis le 1 er avril 2017, à raison de quatre allers-retours quotidiens entre Erstein et Lahr avec plusieurs arrêts. En outre, les horaires des trains et aussi des bus ont été adaptés sur l’axe Strasbourg-Erstein. Cette ligne de bus coûte quelques 140 000Euros par an au maximum.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 20.04.17

www.dna.fr

Informations : Les horaires de bus sont à trouver sue le site www.eurodistrict.eu 

Flag de_DE  NEO 2017 : « Syteme urbaner und regionaler Mobilität »

Intelligente Lösungen für Wandel der Mobilität gesucht

Die TechnologieRegion Karlsruhe schreibt den NEO – Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe für das Jahr 2017 unter dem Motto « Systeme urbaner und regionaler Mobilität » aus. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und wird im Herbst verliehen.

Informationen zu den Ausschreibungskriterien, zum Vergabeverfahren und zur Preisverleihung sowie die Kurzbewerbung zum NEO2017 sind unter http://www.trk.de/neo2017 abrufbar. 
Wir laden Sie ein: Nehmen Sie teil und bewerben Sie sich bis 30. April 2017 mit Kurzbewerbung oder direkt Online:  http://www.trk.de/neo2017

Immer mehr Menschen leben und arbeiten in Städten und der Verkehr kol­la­biert, weil Autos mit Verbrennungsmotor für viele immer noch alternativlos sind.  Vor allem in den verdichteten urbanen Räumen stellen Luftverschmut­zung, hohe Feinstaubwerte und Lärm ein großes Problem dar. Deshalb muss die Zukunft umweltschonenden Lösungen gehören – Lösungen, die Menschen schnell, sicher und bequem ans Ziel kommen lassen: mit Elektrofahrrädern, öffentlichen Verkehrsmitteln oder Sharing-Angeboten aller Art – und das internetbasiert, intermodal und nutzerspezifisch. Dafür gebraucht werden smarte Lösungen: 1. für die intelligente Vernetzung unterschiedlicher Verkehrssysteme, 2. für Stadtentwicklung und Verkehrsplanung sowie 3. für Bewusstseinsbildung (Awareness) und individuelles Mobilitätsverhalten.

Diese drei Themenbereiche stehen im Fokus der Ausschreibung zum NEO2017, dem Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe. Gesucht werden die besten Lösungen für einen intelligenten Wandel der urbanen und regionalen Mobilität. Denn die Mobilität der Zukunft ist multimodal, vernetzt und nachhaltig.

mehr…

Quelle : Pressemitteilung  TechnologieRegion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Gonzague Dejouany, PDG de The Nesting Company » : projet de fonds de financement transfrontalier.

« Constituer une alternative franco-allemande à la concurrence mondiale »

 

Correspondances transfrontalières – Transfrontalier – Metz – Environnement – Grandes écoles – Investissements – Numérique | Presse

Ancien directeur d’EDF Allemagne, Gonzague Dejouany a fondé The Nesting Company, agence d’innovation dédiée aux technologies urbaines. A l’occasion de la semaine « Metz est wunderbar », il a exposé le potentiel technologique et commercial de l’espace franco-allemand et présenté un projet de fonds de financement transfrontalier.

Quels sont les objectifs de The Nesting Company ?

Implantée à Paris et à Berlin, l’agence se positionne sur le domaine des City Tech – les technologies urbaines englobant l’énergie, l’eau, la gestion des déchets et la mobilité – sur l’espace franco-allemand.

Lire la suite

 

Sources : www.correspondances.lor

Contacts : correspondances.lor@free.fr

Flag de_DE  Umweltzonen und Crit’Air-Vignetten in Frankreich

Seit dem Juli 2016 gibt es in Frankreich die sogenannten Umwelt- und Feinstaub-Plakette Crit’Air. Damit einhergehend wurden sogenannte Umweltzonen in Innenstädten und Ballungszentren geschaffen. Ziel ist es, die Feinstaub- und Stickoxidbelastung und die allgemeine atmosphärische Verschmutzung zu reduzieren, in dem vorzugsweise schadstofflosen und schadstoffarmen Fahrzeugen der Zugang zu den Umweltzonen gestattet wird.

Dafür wird es bis zu sechs kostenpflichtige Vignetten geben, in den Kategorien 0 bis 5.  Die Abstufung erfolgt im Rahmen der europäischen Abgasnorm EURO. Wie gewohnt sind diese Vignetten an der Frontscheibe anzubringen. Finden Sie heraus, wie ihr Fahrzeug eingestuft wird: Deutsche Crit’Air Informationsseite oder mit dem „Vignetten-Generator“ auf der Seite des französischen Umweltministeriums (französisch).

Die Vignetten sind bereits für alle in Frankreich registrierten Fahrzeuge Pflicht, für alle anderen jedoch erst ab dem 01. April 2017. Umweltzonen gibt es im Moment in Paris, Grenoble und Lyon, sowie in Zukunft u.a. in Lille und Straßburg.

Die Einrichtung von Umweltzonen bzw. Zonen mit eingeschränktem Verkehr (ZCR – Zones à circulation restreinte) unterliegt den Kommunen. Diese legen auch fest, welche Fahrzeuge wann in die entsprechende Zone einfahren dürfen. Einfahrverbote gelten übrigens, wenn nicht anders kommuniziert, immer Montag bis Freitag von 08 Uhr bis 20 Uhr.

Im Moment ist es jedoch noch möglich, mit Fahrzeugen aller Vignetten in die entsprechenden Zonen zu fahren. Zukünftig soll sich das je nach aktueller Belastung ändern und angepasst werden.
Wir empfehlen, sich rechtzeitig zu informieren, ob Sie mit Ihrem Fahrzeug das gewünschte Tages- oder Reiseziel ansteuern können. Ansonsten können Bußgelder drohen.


Achtung:

Für die Einwohner des PAMINA-Raumes als auch des gesamten Grenzgebietes hier der Hinweis, dass die Eurométropole Strasbourg (Strasbourg und 32 umliegende Gemeinden) voraussichtlich ab Herbst 2017 eine Umweltzone einführen wird und diese entsprechende Vignetten erfordert.
Unter Umständen kann bei der Kommune eine Ausnahmeregelung beantragt werden, z.B. für Oldtimer.

Die Vignetten sind auch online bestellbar, für 4,80€ beim Französisches Umweltministerium (französisch). Ebenso gibt es deutsche Anbieter, hier muss jedoch mit einem z.T. erheblichen preislichen Aufschlag gerechnet werden.

Weiterführende Links:
Internetauftritt der Französischen Tourismusbehörde zum Thema Umweltzone (deutsch)
Internetseite des Französischen Umweltministeriums zum Thema Umweltzone (französisch)
Foto: Gabi Eder / pixelio.de

Quelle : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

 

Flag fr_FR  Les zones environnementales et la vignette Crit’Air en France

La vignette « Crit’Air » (ou certificat qualité de l’air) a été introduite le 1er juillet 2016, en même temps que des zones dites environnementales ont été créées dans les centres urbains et les agglomérations urbaines.

L’objectif est de réduire la pollution par les particules fines, les oxydes d’azote et la pollution atmosphérique générale, en préférant l’accès aux zones environnementales par les véhicules non-polluants et les véhicules à faibles rejets polluants.

La vignette est déjà obligatoire pour les voitures immatriculées  en France. Pour les voitures étrangères elle sera obligatoire à partir du 01/04/2017. Des zones environnementales existent aussi, entre autres, actuellement à Paris, Grenoble et Lyon, ainsi que prochainement à Lille.

La vignette payante Crit’Air est distingué en 6 catégories (de 0 à 5) inspirée par la norme d’émission européenne EURO. Comme d’habitude, il faut coller la  vignette sur le pare-brise. Découvrez ici, dans quelle catégorie votre véhicule se trouve : site web d’information Crit’Air.

La création des zones environnementales et des zones à circulation restreinte (ZCR – Zones à circulation restreinte) en France revient aux communes. Celles-ci déterminent aussi, quels véhicules peuvent entrer dans la zone appropriée et quand. Cependant, l’interdiction de circuler est valide, sauf indication contraire, toujours du lundi au vendredi de 8h à 20h.

Pour le moment, cependant, il est encore possible de conduire dans les zones avec des véhicules de toutes les vignettes. À l’avenir, cela devrait être modifié et adapté en fonction du degré de pollution.

Nous vous recommandons de vous informer à temps, si vous pouvez circuler avec votre véhicule pour des trajets quotidiens ou pour une destination de voyage. Sinon, vous risquez de vous faire verbaliser et payer une  amende.


Attention :

Nous informons tous les habitants de l’Eurodistrict PAMINA et de toute la zone frontalière que l’Eurométropole de Strasbourg (Strasbourg et ses 32 communes) a prévu d’établir une zone environnementale exigeant de telles vignettes en automne 2017.

Dans certaines circonstances il est possible de solliciter dans la municipalité une dérogation, par exemple pour les voitures classiques.

Les vignettes sont disponibles pour l’achat en ligne au ministère français de l’Environnement. Des fournisseurs allemands en offrent également, mais il faut s’attendre à un supplément de prix considérable.

Des informations complémentaires:
Site web du autorité de tourisme française au sujet de la zone environnementale
Site web du ministère de l’environnement français au sujet de la zone environnementale
photo: Gabi Eder / pixelio.de

Source : Eurodistrict Pamina

Flag fr_FR  Certificat Euregio : du neuf pour la formation transfrontalière.

Récemment a été créé le « Certificat Euregio ». Il facilite pour es étudiants en formation une première expérience professionnelle dans le pays voisin. Ils peuvent ainsi pendant 4 semaines maximum, et pour un salaire de 500 Euros maximum,  effectuer un stage dans une société étrangère située le long de la frontière dans la région du Rhin Supérieur.

En complément de cette annonce relative à la formation des jeunes, lors d’un récent entretien à Baden-Baden, MM. Grenke, président de la CCI de Karlsruhe et du Bade-Württemberg et Heimlich, maire de Forstfeld, on échangé sur la situation économique de leur territoire transfrontalier. En effet, les entreprises et commerces allemands sont toujours en recherche de main-d’oeuvre, de professionnels et d’apprentis.  Pour les 200 apprentis travaillant actuellement de l’autre côté du Rhin se pose cependant un problème de transport. Une étude de faisabilité est menée pour la mise  en place de navette de bus partant de Haguenau pour Baden-Baden et Rastatt entre autre.

Il convient de relever que, dans ce secteur géographique transfrontalier, d’importantes sociétés recrutent : Amazon recherche des centaines de personnes pour Bruchsal, Edeka va créer 400 emplois à Rastatt,  le Baden Airpark va créer 2 500 postes à court ou moyen terme, et la société Jacob à Bietigheim créera aussi  près de 1 000 emplois.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/03/2017

www.dna.fr    

 

 

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/03/2017.

www.dna.fr

Flag de_DE  Save the Date : Regionalkonferenz Mobilitätswende von MRN und TRK am 1. Mai 2017 in Hockenheim

Anbei finden Sie eine Einladung zur ersten Regionalkonferenz Mobilitätswende von Metropolregion Rhein-Neckar GmbH und TechnologieRegion Karlsruhe GbR am 11. Mai 2017 in Hockenheim.
Save the Date Regionalkonferenz 11052017

Quelle : TechnologieRegion-Karlsruhe.de

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : jochen.ehlgoetz@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  Testfeld « autonomes Fahren » in Karlsruhe

Anlässlich der Auftaktveranstaltung für das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) hat Verkehrsminister Winfried Hermann in Karlsruhe den Förderbescheid über 2,5 Millionen Euro zum Aufbau des Testfelds übergeben. Prof. J. Marius Zöllner vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie nahm diesen stellvertretend für das Konsortium entgegen.

„Baden-Württemberg möchte Vorreiter sein und seine Spitzenposition im vernetzten und automatisierten Fahren behaupten. Dazu hat das Land erhebliche Mittel bereitgestellt und fördert das Testfeld sowie zukünftige Forschungsvorhaben mit insgesamt fünf Millionen Euro“, so Minister Hermann.

Bedeutendes Zukunftsthema

Autonomes und vernetztes Fahren sei ein bedeutendes Zukunftsthema. „Es wird über Jahrzehnte die Veränderungen in Fahrzeugtechnologie und Verkehrssteuerung bestimmen. In dieser wichtigen Entwicklungsphase wollen wir mit dem neuen baden-württembergischen Testfeld ein Zeichen setzen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das TAF BW auch bei der jüngst durch Bundesverkehrsminister Dobrindt ausgerufenen neuen deutsch-französischen Initiative Elektromobilität und Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen wird“, unterstrich der Minister.

Die Zuversicht teilte auch Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg (e-mobil BW): „Das neue Testfeld gibt nicht nur Forschern, sondern auch mittelständischen Unternehmensvertretern die Möglichkeit, auf höchstem Niveau und in praxisnahem Umfeld an den Zukunftstechnologien zu arbeiten.“

Auch der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hielt eine kurze Ansprache: „Wir freuen uns, dass wir nun gemeinsam mit dem Aufbau des Testfelds starten können. Dazu werden wir in der Konzeptionsphase in den kommenden Monaten weitere intensive Gespräche mit Forschungs- und Industriepartnern führen. Nach einem Jahr beginnen wir mit der ersten Inbetriebnahme des Testfeldes und nach weiteren fünf Monaten übernimmt der Karlsruher Verkehrsverbund dann den Testfeld-Betrieb“, erklärte Professor Zöllner, Konsortiumsleitung, in seiner Rede. „Dieses Vorhaben ist für uns ein Meilenstein in der Mobilitätsgeschichte Baden-Württembergs. Es schafft die Basis für die Realerprobung und Entwicklung neuer Technologien und Mobilitätslösungen.“

Minister Hermann ergänzte: „Unser kurzfristiges Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aber wir müssen auch auf eine positive Umweltbilanz achten. Autonome Fahrzeuge sollen zu mehr öffentlichem Verkehr führen, nicht zu weniger. Fußgänger und Radfahrer sollen sich sicherer fühlen – und nicht aus Komfortgründen häufiger ins Auto steigen.“ Jeder solle das Testfeld nutzen können und alle Regionen und Firmen im Land sollen zum Erfolg beitragen.

„Ich freue mich, dass heute der offizielle Startschuss für dieses spannende und wegweisende Projekt gefallen ist. Der Karlsruher Verkehrsverbund ist stolz, als Betreiber des Testfeldes mit seinem Knowhow in den kommenden fünf Jahren dieses zukunftsträchtige Innovationsfeld maßgeblich mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass autonomes Fahren den öffentlichen Nahverkehr in ein neues Zeitalter führen wird. Uns eröffnet sich die große Chance mit diesem Testfeld, den KVV zu einem Mobilitätsverbund weiterzuentwickeln, um perspektivisch unseren Kunden mit intelligenten Lösungen ein Dienstleistungsangebot machen zu können, dass ihren individuellen Ansprüchen an die Mobilität der Zukunft entspricht“, erklärt Dr. Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes.

Testfeld Autonomes Fahren

Grundlage des Projekts bildet die am 15. Januar 2016 veröffentlichte Ausschreibung zum Aufbau eines Testfelds zum vernetzten und automatisierten Fahren des damaligen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft. Zur Konzeption, Planung und dem Aufbau des Testfelds stellt das federführende Verkehrsministerium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Aufbau des Testfelds ist 2016 begonnen worden, die erste Inbetriebnahme soll im Jahr 2017 starten.

Der zweite Schwerpunkt des Maßnahmenpakets umfasst die gemeinsame Ausschreibung des Forschungsförderprogramms „Smart Mobility“ der Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst und des Ministeriums für Verkehr. Ziel ist es, transdisziplinäre Forschungsvorhaben zu fördern, die grundlegende Fragen des automatisierten und vernetzten Fahrens untersuchen. Sie sollen dann für die Überprüfung ihrer Algorithmen, Hypothesen und Modelle empirisch auf dem Testfeld arbeiten können. Diese Ausschreibung ist, aufbauend auf den konkreten Spezifikationen des Testfelds, für das Frühjahr 2017 geplant.

Das Konsortium besteht aus den Städten Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn sowie aus den Forschungseinrichtungen FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und der Hochschule Heilbronn. Unterstützt wird der Aufbau des Testfeldes durch eine Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg. Der Betrieb mit Sicherheitsleitzentrale, IT-Administration, Vertrieb, Accounting und Controlling wird über den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) als externe und neutrale Betreibergesellschaft ermöglicht.

Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (l-r, SPD), Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Marius Zöllner, Direktor am FZI Forschungszentrum, und Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes, sitzen am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) auf dem Gelände des Karlsruher Verkehrsverbundes in einem autonom fahrenden Elektro-Mini-Omnibus und halten ihre Fahrtickets in den Händen. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (l-r, SPD), Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Marius Zöllner, Direktor am FZI Forschungszentrum, und Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes, sitzen am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) auf dem Gelände des Karlsruher Verkehrsverbundes in einem autonom fahrenden Elektro-Mini-Omnibus und halten ihre Fahrtickets in den Händen. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Quelle : www.baden-wuerttemberg.de

Kontakt : sebastian.wiekenberg@freiburg.ihk.de

Flag de_DE  AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug « Le Cristal »

AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug Le Cristal 

 

In einem Firmenbesuch einer Delegation aus Fachleuten und Entscheidungsträgern der TechnologieRegion Karlsruhe und weiteren Partnern der deutsch-französischen Grenzregion PAMINA bei der Firma LOHR in der Nähe von Strasbourg wurde das Elektrofahrzeug Le Cristal vorgestellt.

Das Fahrzeug Le Cristal wird im Nordelsass als reines Elektrofahrzeug entwickelt und soll ab Juni diesen Jahres in Strasbourg u.a. auch ab Dezember 2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Strasbourg als Shuttle-Bus eingesetzt werden.

Bei dem Treffen wurde auch über mögliche deutsch-französische Kooperationen im Bereich Elektromobilität diskutiert.

Von Seiten der Städte Hagenau und Bruchsal wurde das grundsätzliche Interesse an einem grenzüberschreitenden Mobilitätsprojekt geäußert.

Die Prüfung der Förderkulissen aus der grenzüberschreitenden Interreg-Förderung, weiteren Projektförderungsfonds oder mögliche Partnerschaften sind nächste Schritte zu einer Konkretisierung eines großen Gesamtbildes hin zu einem Verkehrsverbund im deutsch-französischen Grenzraum PAMINA.

 

Ein autonom fahrender Elektro-Mini-Omnibus überquert am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) vor dem Gebäude des Karlsruher Verkehrsverbunds eine Straße. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |

Ein autonom fahrender Elektro-Mini-Omnibus überquert am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) vor dem Gebäude des Karlsruher Verkehrsverbunds eine Straße. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ |

Strasbourg wird erstes Testfeld des Elektrofahrzeugs Le Cristal

Quelle : Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karsruhe.de

Kontakt : ralf.eichhorn@wifoe.kalrsuhe.de

Flag fr_FR  AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug Le Cristal

Strasbourg wird erstes Testfeld des Elektrofahrzeugs Le Cristal

In einem Firmenbesuch einer Delegation aus Fachleuten und Entscheidungsträgern der TechnologieRegion Karlsruhe und weiteren Partnern der deutsch-französischen Grenzregion PAMINA bei der Firma LOHR in der Nähe von Strasbourg wurde das Elektrofahrzeug Le Cristal vorgestellt.

Das Fahrzeug Le Cristal wird im Nordelsass als reines Elektrofahrzeug entwickelt und soll ab Juni diesen Jahres in Strasbourg u.a. auch ab Dezember 2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Strasbourg als Shuttle-Bus eingesetzt werden.

Bei dem Treffen wurde auch über mögliche deutsch-französische Kooperationen im Bereich Elektromobilität diskutiert.

Von Seiten der Städte Hagenau und Bruchsal wurde das grundsätzliche Interesse an einem grenzüberschreitenden Mobilitätsprojekt geäußert.

Die Prüfung der Förderkulissen aus der grenzüberschreitenden Interreg-Förderung, weiteren Projektförderungsfonds oder mögliche Partnerschaften sind nächste Schritte zu einer Konkretisierung eines großen Gesamtbildes hin zu einem Verkehrsverbund im deutsch-französischen Grenzraum PAMINA.

 

Quelle : Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : christian.sackmann@ae-network.de

Flag fr_FR  Navette transfrontalière en Erstein et Lahr à partir d’avril 2017

Un accord de partenariat entre le département du Bas-Rhin et le Kreis de l’Ortenau a été signé récemment entre Frédéric Bierry, Président du conseil départemental du Bas-Rhin, et Frank Scherer, nouveau Président de l’Eurodistrict de l’Ortenau. En effet, à partir du 1 er avril 2017, un navette circulera entre Erstein et Lahr avec 4 arrêts de chaque côté de la frontière.  Ce projet innovant de coopération transfrontalière a été mis en place par l’Eurodistrict. Un accord de coopération de deux ans a été signé entre les deux instances visant à travailler sur des thèmes tes que la protection de l’enfance, la prévention sanitaire, le bilinguisme des jeunes, le développement social et territorial. Pour favoriser le bilinguisme, des stages découvertes seront développés à destination des collégiens français de 3 eme en Allemagne, des échanges scolaires et des stages d’apprentis allemands dans les services du département bas-rhinois.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 24/01/2017 www.dna.fr

Informations : www.eurodistrict.com

Flag de_DE  IT-TRANS 2018: Kompetenzen in der Mobilität noch stärker international positionieren

Ideenaustausch beim Arbeitstreffen des Honorary Committee

Karlsruhe ist Trendsetter in Sachen zukunftsorientierter Mobilität. Durch die Verknüpfung mit den Stärken in IT, einer großen Wissenschafts- und Forschungslandschaft sowie namhaften Unternehmen der Verkehrstechnikbranche verfügt die gesamte TechnologieRegion über hervorragende Kompetenzen im Bereich Mobilität, die es international noch stärker zu positionieren gilt. Ideale Plattform dafür ist die IT-TRANS, Internationale Konferenz und Fachmesse für intelligente Lösungen für den öffentlichen Personenverkehr, die in ihrer sechsten Auflage vom 6. bis 8. März 2018 in der Messe Karlsruhe stattfinden wird. Dies betonten die Mitglieder des Honorary Committee der IT-TRANS, die im November zu einem Arbeitstreffen im Karlsruher Kongresszentrum zusammentrafen. Die Ausrichter der IT-TRANS, Karlsruher Messe- und Kongress-GmbH (KMK) und Internationaler Verband für öffentliches Verkehrswesen (UITP), bündeln im Honorary Commitee Mitglieder aus Politik, Wirtschaft, Forschung, Industrie und Fachverbänden. Vorsitzender ist der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup.

„Die IT-TRANS schafft ein Forum, in dem wir Besucher aus der ganzen Welt über die zahlreichen Mobilitätsprojekte in der TechnologieRegion Karlsruhe informieren und unsere Kompetenzen demonstrieren können“, unterstrich Mentrup die Bedeutung der Veranstaltung. Mobilität gehört zu den sechs Korridorthemen der Stadt Karlsruhe, die besonders am Standort verankert und gefördert werden. „Es ist kein Zufall, dass die IT-TRANS als führende Branchenveranstaltung in Karlsruhe stattfindet“, so auch Mohamed Mezghani, Stellvertretender Generalsekretär der UITP. Die Region biete optimale Standortvoraussetzungen, und die IT-TRANSgenieße gerade auch von Seiten der zahlreichen regionalen Partner wie dem Karlsruher Institut für Technologie (KIT), der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, der Industrie- und Handelskammer oder Unternehmen wie INIT, PTV und LAWO Informationssysteme eine sehr starke Unterstützung. Die lokalen Akteure sollten künftig jedoch noch besser in die IT-TRANSeingebunden werden. „Wir müssen uns Gedanken darüber machen, wie wir die Kompetenzen vor Ort sichtbarer machen können“, sagte Mezghani.

Aktuelle Beispiele für Mobilitätsvorhaben in der TechnologieRegion sind etwa das in der vergangenen Woche gestartete Testfeld für autonomes Fahren, das Projekt „Profilregion Mobilitätssysteme Karlsruhe“ unter Federführung der in Karlsruhe ansässigen Fraunhofer-Institute, dem KIT und der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, der Mobilitätsverbund RegioMOVE sowie die Koordination der Themenpartnerschaft „Urban Mobility“, die rund 20 Partner aus ganz Europa vereint.

Um die Entwicklung der IT-TRANS weiter voranzutreiben, sollen neue Themen in Konferenz und Fachmesse integriert werden. Der Fokus werde breiter; „der IT-Sektor im städtischen Verkehr hat sich verändert, neue Akteure im städtischen und öffentlichen Verkehr sind hinzu gekommen“, so Mezghani. Im Blick sei nun die Digitalisierung im gesamten städtischen Mobilitätssystem. Neben traditionellen Themen wie E-Ticketing, Fahrgastinformationssysteme, Fahrgeldmanagement und Smart cards spielen künftig Konzepte wie „shared mobility“ – gemeinsam genutzte Fahrzeuge – autonomes Fahren, Cybersecurity oder Multimodalität eine große Rolle.

Die Zukunft der IT-TRANS bewerten die Veranstalter sehr positiv. „Die sechste Ausgabe wird noch umfangreicher“, kündigte KMK-Chefin Britta Wirtz an. Angestrebt würden für 2018 etwa 6.000 Besucher und 250 Aussteller. Bereits jetzt sind circa 95 Prozent der Ausstellungsfläche vermietet, 124 Aussteller aus 28 Ländern haben sich angemeldet.

Weitere Informationen unter: www.it-trans.org

Quelle : Technologieregion Karlsruhe Newsletter N° 11 Dezember 2016.

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregionkarlsruhe.de

Flag de_DE  Pamina On Tour, eine Pamina Business Club Delegation in Paris am 12. und 13. Dezember 2016 : eine erfolgreiche Geschäftsreise !

Pamina nach Paris: Das deutsch-französische Netzwerk Pamina Business Club lud kürzlich zu einer Unternehmerreise nach Paris ein. Im Mittelpunkt stand das Treffen mit den Verantwortlichen der Digital Foundery von General Electric, wo zukunftsweisende Konzepte zur Digitalisierung der Industrie entwickelt werden. Zudem fand ein Business Meeting mit französischen Großunternehmen und KMUs zum Thema « innovativer und nachhaltiger Einkauf » statt.

tgv

Die Teilnehmer bei Ihrer Ankunft in Paris mit dem TGV.

Die Reise wurde organisiert von der Wirtschaftsförderung ADIRA in Strasbourg und dem dt.-frz. PAMINA Business Club. Zeitgleich fand in Berlin der dt.-frz. Digitalgipfel der Bundesregierungen von Deutschland und Frankreich statt.

Die Delegationsreise diente zur Positionierung des HighTech-Standorts Karlsruhe/Strasbourg/PAMINA über Präsentationen des Gold Label Europa Netzwerk CyberForum, der Vermittlung von Kontakten in die Pariser Innovationscluster Mobilität, Energie, SmartCity (in Paris: advancity!), Design u.a.

In verschiedenen Treffen auch auf politischer Ebene wie im Senat mit politischen Repräsentanten des Elsasses konnte die PAMINA-Region mit der bereits jahrelang gepflegten deutsch-französischen Kooperation sehr gut positioniert werden.

  1. Besuch des Design Thinking and Digital Foundry Labors der Firma General Electric (GE):

ge

 Im Digital Foundry Labor der Firma Genersl Electric (GE) wird die PAMINA Business Club Delegation empfangen und erhält Einblick in das Innovations- und Ecosystem eines international agierenden Unternehmens

Das mit angestrebt 200 Mitarbeitern neu aufgebaute GE Foundry ist ein Interface der GE Digital Commercial Hubs and der weltweit agierenden GE Research Centers.

GE pflegt hier mit ihren Firmenkunden sein Kunden-Ecosystem and Partnerships:

  • Develop and attract Talents
  • Lavarage Innovation (Digital Industry Challanges, StartUps and SME’s Apps)
  • Innovation As an Service (co-Design).

senat

Im Senat wurde die PAMINA Business Club Delegation offiziell empfangen von politischen Vertretern und Repräsentanten des Elsass.

  1. Paris Region Wirtschaftsförderung

Es sind hier 70 Mitarbeiter beschäftigt; die Netzwerke und Cluster sind ausgelagert außerhalb der Wirtschaftsförderung und teilweise selbstständig agierend.

Geplant sind nach einer Umstrukturierung 100 Mitarbeiter. Es gibt Offices in China und Brasilien. Mit TelAviv läuft eine Zusammenarbeit.

paris-region-enterprise

Paris Region Enterprises, die regionale Wirtschaftsförderung in Paris, ermöglicht das Treffen und den Austausch mit Innovationsnetzwerken der Ile de France.

  1. Advancity: The Smart Metropolis Hub

advancity heißt die Smart City Paris Initiative mit Umsetzungen in Brasilien, China, Marokko, Kanada und einer Partnerschaft mit Berlin Partners in den Feldern Luftreinhaltung, Wasser, Energie.

Vier strategische Programmausschüsse auf 17 identifizierten Märkten sind eingerichtet.

  1. Design Cluster: le lieu du design

Unterstützung bei der Marktplatzierung für Kreative und Designern; insbesondere sehr stark in der Platzierung von Apps auf dem Markt (Sichtbarkeit herstellen).

  1. WE World Efficiency Solutions Conference in Paris vom 17.-19. Oktober 2017

Diese internationale Messe- und Kongressveranstaltung wurde nach der Weltklima-Konferenz aufgesetzt.

Diese läuft seit 2016 als Business Plattform mit 900 Speakern. Zur kommenden Veranstaltung sind eingeladen Städte als internationale Showcases; auch die Initiative « SmarterCity Karlsruhe », das EnergieForum mit dem Oberrhein-Netzwerk TRION, Partner wie EnBW oder EIFER wären von Interesse.

GErman Trade and Invest (GTAI) in Berlin ist Partner der Veranstaltung WE.

Ein Pavillion von internationalen StartUps wird organisiert von der Wirtschaftsförderung der Paris Region; hier könnten auch junge Unternehmen aus PAMINA profitieren.

  1. Mov’eo: Cluster der Mobilität

Das Mobilitätscluster deckt die Region Paris und die Normandie ab. Es sind 700 Mitglieder angeschlossen.

In der Ausschreibung zum « Next Urban Mobility KIC Netzwerk » in der Initiative European Institute of Technology für 2018 wird u.a. mit Strasbourg und dem KIT zusammengearbeitet. Kontakt zum neu aufgestellten Mobilitätscluster Automotive.Engineering.Network (AEN) ist gewünscht.

Bei dem Treffen mit den Pariser Clustern präsenterte sich das CyberForum als European Gold Cluster mit seinen 1.000 Mitgliedern; hier kann man auch in einer Größenordnung von 35 Mitarbeitern mit den großen Netzwerken in Paris durchaus auf Augenhöhe agieren.

  1. Ansiedlungsgespräch mit der Firma MBE, Paris:

In dem von der Handelskammer CCI Paris, dem Europe Enterprise Network und der Wirtschaftsförderung Paris organisierten Business-Veranstaltung haben rund 300 Firmen teilgenommen. Bei den Gesprächen wurde auch eine Softwarefirma MBE aus Frankreich, tätig im ERP-Umfeld, als in Deutschland ansiedlungsinteressiert identifiziert. Hier läuft gerade ein Follower-Up mit den konkreten Anforderungen, ein Willkommenspaket Karlsruhe wurde übergeben und ein erster Kontakt zum CyberForum hergestellt.

  1. Nächste Schritte:

Die entsprechende Vernetzung zu den nicht teilnehm den Netzwerken wird hergestellt. Die Teilnehmer waren alle sehr zufrieden mit der Organisation und den Ergebnissen. Eine Einladung nach Strasbourg und Karlsruhe wurde ausgesprochen und wird von einigen Kontakten ernsthaft erwogen.

Der PAMINA Business Club hat sich als wichtiges Deutsch-französisches Netzwerk in der auch nun durch die nationalen Regierungen beschlossenen Maßnahmen der wirtschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit präsentiert.

  1. Statements:

« Die Delegationsreise und die Ergebnisse bewerten wir von Seiten der Wirtschaftsförderungen und der teilnehmenden Unternehmen als vollen Erfolg. In der bisherigen Zusammenarbeit grenzüberschreitend bedeutet dies eine neue Perspektive für den dt.-frz. PAMINA Business Club », so Jean-Michel Staerle von der Wirtschaftsförderung ADIRA in Strasbourg und aktuell Vorsitzender des PAMINA Business Clubs.

« Für die Untenehmen Inder PAMINA Region stellt eine Teilnahme an der Wirtschaftsreise einen direkten Mehrwert dar. Die Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft sind nur in vernetzten Kooperationen, die nicht an Landesgrenzen enden, möglich », resümiert Jochen Weber, Geschäftsführer der Firma Prones Automation GmbH aus Landau.

« Die effiziente Verbindung nach Paris mit TGV oder ICE eröffnet nun neue Chancen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und bei der jetzigen Reise für die innovativ aufgestellten Karlsruher Netzwerke CyberForum, Automotive Engineering Network oder EnergieForum Karlsruhe », erläutert Ralf Eichhorn, Wirtschaftsförderung Karlsruhe und stellvertretender Vorsitzende des PAMINA Business Clubs, die Bilanz der Tour nach Paris.

cci

Der Präsident der Wirtschaftsförderung Region Paris ermutigt die PAMINA Business Club Delegation zum intensiven Deutsch-französischen Austausch als wichtige Maßnahme im globalen Wettbewerb für neue Märkte.

Auf der Rückreise haben wir noch die Firma PTV getroffen – äußerst erfolgreich in Paris!

Quelle : Ralf Eichhorn Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : ralf.eichhorn@wifoe.karlsruhe.de

 

Flag fr_FR  « L’Europe est à vous »

Le site « L’Europe est à vous » a développé une partie Business pour les entreprises http://europa.eu/youreurope/business/index_fr.htm. Elle couvre les thématiques suivantes :

Développement

Fiscalité

Vendre à l’étranger

Personnel

Produits

Financement et aide financière

Marchés publics

Environnement

 

Source : www.adira.com

Contact : mathilde.lafaye@adira.com

Flag fr_FR  Pamina Business Club on Tour les 12 et 13 décembre à Paris

Nous avons le plaisir de vous inviter, ainsi que les entreprises de votre réseau, à la nouvelle manifestation qu’organise le Pamina Business Club. Les points forts de cette manifestation :

  • Rencontre avec les responsables de la Digital Foundry de General Electric à Paris qui élabore les nouveaux concepts et applications autour de la digitalisation de  l’industrie pour la prochaine décennie.

Plus d’informations sur : www.ge-digital-foundry-eu.tumblr.com

et www.zdnet.com/article/ge-opens-paris-digital-foundry-as-part-of-international-industrial-internet-investment-push/

  • Participation à une convention d’affaires entre les grands groupes français et des PME autour des achats innovants et durables.

Plus d’informations sur : www.parisregionenterprises.org

Source : ADIRA : www.adira.com

Contact : jean-michel.staerle@adira.com

Programme : pamina-programme-pdf-fr

Flag de_DE  Pamina Business Club on Tour am 12 und 13. Dezember in Paris.

Wir laden Sie und die Unternehmen Ihres Netzwerks gerne ein zu der neuen Veranstaltung des Pamina Business Clubs. Die starke Punkte dieser Veranstaltung sind :

  • Treffen mit den Verantwortlichen der Digital Foundry von General Electric in Paris die die neue Konzepte und Anwendungen über IT und Industrie für die nächsten Jahrzehnte entwickelt.

Mehr Information auf Französisch unter : www.ge-digital-foundry-eu.tumblr.com

und auf English unter www.zdnet.com/article/ge-opens-paris-digital-foundry-as-part-of-international-industrial-internet-investment-push/

  • Teilnahme an einem Business Meeting zwischen den Französichen Großunternehmen und KMUs unter dem Thema der innovativen und nachhaltigen Einkäufe.

Mehr Information auf Französisch unter : www.parisregionenterprises.org

Siehe das Program unter : pamina-programme-pdf-d

Informationen : Jean-Michel STAERLE ADIRA jean-michel.staerle@adira.com

 

Flag fr_FR  Détachement en France et déclaration en ligne.

Les employeurs établis à l’étranger détachant des salariés en France doivent effectuer une déclaration de détachement auprès de l’administration ou, s’il s’agit d’une prestation de transport, établir une attestation de détachement.

La loi Macron du 6 août 2015 (article 283) prévoit l’obligation d’effectuer cette déclaration par voie dématérialisée.

Le décret en date du 29 juillet 2016, précise les modalités d’application de la transmission dématérialisée des déclarations et attestations de détachement des salariés.

Pour cela, un traitement informatisé des données personnelles est créé afin de permettre l’accomplissement par les employeurs de leurs formalités déclaratives.

Cette collecte des données doit notamment permettre de faciliter le contrôle du respect par les employeurs détachant leurs salariés en France des dispositions légales, réglementaires et conventionnelles qui leurs sont applicables ainsi qu’à assurer un suivi statistique de la situation du travail salarié détaché en France.

Ainsi, les entreprises concernées doivent, avant le début de la prestation, adresser leur déclaration ou leur attestation de détachement à l’administration en utilisant pour cela le télé-service SIPSI (Système d’information sur les prestations de services internationales)

> Se connecter au télé-service SIPSI

L’employeur doit informer les personnes autres que le déclarant du traitement automatisé de leurs données personnelles et des droits d’accès et de rectification dont ils disposent.

Aucun droit d’opposition ne s’applique au traitement SIPSI.

Un exemplaire de l’attestation de détachement doit être remis au salarié détaché et conservé à bord du moyen de transport avec lequel est assuré le service.

L’utilisation du télé-service SIPSI s’impose aux employeurs à compter :

  • Du 1er octobre pour les déclarations de détachement ;
  • Du 1er janvier 2017 pour les attestations de détachement

Jusqu’au 31 décembre 2016 inclus, les formulaires de détachement peuvent être téléchargés sur le site internet de la direction de l’information légale et administrative ainsi que sur le site internet du ministère du travail, de l’emploi, de la formation professionnelle et du dialogue social. Ils comportent des champs qui peuvent être renseignés en ligne avec édition de l’attestation.

Les déclarations et les attestations de détachement des salariés relatives aux prestations en cours à la date d’entrée en vigueur du décret, effectuées sous l’empire des dispositions applicables avant cette entrée en vigueur, demeurent valables. Toutefois, tout changement relatif aux modalités de la prestation ou aux conditions du détachement donnent lieu à une nouvelle déclaration ou à une nouvelle attestation, effectuée par la voie du télé-service SIPSI.

Source : CCI Strasbourg – Actus juridiques septembre 2016

www.strasbourg.cci.fr

Contacts : actusjuridiques.strasbourg@alsace.cci.fr

 

Flag fr_FR  Transfrontalier Pays de Bade : perplexité et colère face à la règlementation française..

Les règles du « détachement transnational de travailleur » sont un véritable casse-tête pour les entreprises badoises. Oscillant entre colère et perplexité, elles y voient un décalage fâcheux avec les principes fondamentaux du marché intérieur européen et pointent un protectionnisme caché.

Cette réglementation impose aux entreprises étrangères de faire une demande d’attestation de détachement à chaque envoi d’un salarié sur le territoire français, quelles que soient la nature et la durée de son intervention. Officiellement pour combattre le travail illégal et protéger les salariés travaillant sur le sol français en leur garantissant le SMIC.

De la théorie à la pratique

Mais dans la région, la théorie entre en conflit avec la réalité des échanges transfrontaliers. « Avec cette blanchisserie badoise, par exemple, qui ramasse chaque jour le linge sale chez ses clients alsaciens et doit déposer une demande à chaque traversée du Rhin, raconte Pascale Mollet de la IHK à Fribourg, ou cette entreprise qui envoie un collaborateur assister à une réunion ou visiter un salon en France. Cela alourdit nos efforts de coopération transfrontalière à tous les niveaux. »

Qui plus est, les entreprises doivent désigner un représentant sur le sol français à l’intention de l’Inspection du travail. Ce qui a fait émerger des soi-disant prestataires, offrant leurs services « d’interlocuteurs » à des tarifs parfois totalement farfelus.

Cette mesure bride la réactivité et l’efficacité des entreprises face aux clients français, confirme Olaf Kather de la fédération badoise du commerce. Sans remettre en question la protection du travail légal, il considère que le système mène à l’absurde. Même en cas de complaisance, donc de prestation gratuite, le prestataire devra faire les démarches. Or, « la flexibilité d’une entreprise est un argument décisif sur un marché concurrentiel », rappelle-t-il. Ce frein permanent risque non seulement de faire perdre des clients, mais remet aussi en cause les perspectives de choix que le marché unique doit offrir aux consommateurs et aux entreprises. D’où ce soupçon de protectionnisme.

Un portail de simplification inefficace

Pour simplifier la chose, un portail dédié aux demandes d’attestation (SIPSI) a été mis en place. Oui, mais… les entreprises étrangères ne peuvent y accéder car le formulaire d’inscription présente un champ obligatoire qu’elles ne peuvent pas remplir, à savoir le « numéro de siret » qui est une particularité française n’existant pas ailleurs. « Nos ressortissants sont inquiets car ils ne peuvent même pas se connecter ! Nous avons bien fait remonter jusqu’à Paris toutes les questions qui se posent ici au quotidien, mais n’avons toujours pas de réponses [depuis février 2016]. »

La situation est d’autant plus délicate que les sanctions appliquées en cas de défaut de document vont de 450 à 3 750 EUR, une peine d’emprisonnement n’étant pas exclue. Une entreprise verbalisée plusieurs fois se serait retrouvée avec une ardoise de 500 000 EUR.

Les entreprises alsaciennes peuvent être inquiétées

Côté alsacien, les chambres cherchent actuellement des solutions de proximité avec leurs homologues badois. D’autant plus que la réglementation impose aux clients commerciaux français de vérifier que leurs fournisseurs étrangers ont bien fait les démarches nécessaires. Sans quoi, ils peuvent être également priés de passer à la caisse.

Passeport de services européen

Face à cette situation kafkaïenne, la question d’un certain protectionnisme peut se poser. Les fédérations et institutions professionnelles badoises soulignent que la Commission européenne étudie depuis fin 2015 l’introduction d’un « passeport de services » permettant aux entreprises de répondre aux exigences de l’État membre dans lequel elles interviennent. Cela servirait aussi bien la cause de chaque Etat que celle du libre-échange pour les clients, les employés et les entreprises. Dans l’esprit européen et non dans le cadre d’une action isolée.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 21.09.16 Florence Baader

www.dna.fr

 

Flag de_DE  Studie : Analyse der internationalen Mobilität von Jugendlichen in der neuen Region Alsace-Champagne-Ardenene-Lorraine.

Im Bereich der grenzüberschreitenden und internationalen Mobilität von Jugendlichen gibt es diverse Akteure im PAMINA-Raum und darüber hinaus. Eine neu veröffentlichte Studie im Auftrag der neuen Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine beschäftigt sich mit den Akteuren in diesem Gebiet und analysiert Möglichkeiten und Hindernisse dieser Mobilität.

Hierbei wird zwischen professioneller und erfahrender Mobilität unterschieden, d.h. zwischen Mobilität, deren Ziel der Erwerb professioneller Kompetenzen ist, und derer, deren Schwerpunkt auf der persönlichen, sozialen oder emotionalen Entwicklung liegt. Dabei stehen für die meisten jungen Menschen die persönliche Erfahrung und das Entdecken einer neuen Kultur im Vordergrund eines Auslandsaufenthalts, noch vor den zu erwerbenden Sprachkenntnissen und der Bereicherung des Lebenslaufs. Nach ihrer Zeit im Ausland geben jeweils mehr als 80% der Jugendlichen an, offener geworden zu sein und sich persönlich weiterentwickelt zu haben, aber auch sowohl professionelle als auch sprachliche Kompetenzen erworben zu haben.

Den Akteuren der Mobilität selbst erscheint zur Förderung der Mobilität eine Vernetzung untereinander sehr wichtig. Diese Vernetzung soll auf verschiedenen Niveaus stattfinden : Ein lokales Netzwerk von Akteuren ermöglicht den Erfahrungsaustausch und die Bündelung von Ressourcen, wohingegen dessen Ergänzung durch ein jährliches Treffen mit den Akteuren der neuen Region Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine die Gelegenheit bietet, neue Kontakte zu knüpfen. Mit thematischen Netzwerken verschiedener Arten von Akteuren arbeitet der Eurodistrikt PAMINA bereits auf seiner Ebene in die Richtung dieser Empfehlungen.

Die komplette Studie (auf Französisch) finden Sie hier :

PDF - 5.7 Mo

Flag de_DE  Verkehr : Zweite Rheinbrücke bei Karlsruhe.

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz suchen neue, machbare Möglichkeit für Rheinquerung

Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz wollen das Planfeststellungsverfahren für eine zweite Rheinbrücke bei Karlsruhe abschließen und zugleich eine sinnvolle Weiterführung des Verkehrs über eine Querspange zu der in Nord-Süd-Richtung verlaufenden B 36 ermöglichen.

Quelle : IHK-Newsletter Service

www.karlsruhe.ihk.de

Kontakt : info@karlsruhe.ihk.de

Flag fr_FR  Etude : Diagnostic sur la mobilité internationale des jeunes dans la nouvelle région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine

Dans le domaine de la mobilité transfrontalière et internationale, divers acteurs existent dans la région PAMINA et au-delà. Une nouvelle étude interroge ces acteurs de la nouvelle région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine et analyse les enjeux de cette mobilité.

L’étude distingue deux types de mobilité : la mobilité professionnelle ayant pour objectif l’amélioration de compétences professionnelles et la mobilité apprenante s’ouvrant elle sur des aspects comme l’apprentissage personnel, social ou émotionnel. Pour une majorité de jeunes, les motivations pour partir plurielles : l’expérience personnelle et la découverte d’une autre culture, encore plus que l’apprentissage d’une langue ou l’expérience professionnelle. Après leur période à l’étranger, plus de 80% des jeunes indiquent que cette mobilité a été enrichissante en leur apportant, respectivement, une plus grande ouverture d’esprit, des éléments dans le cadre de leur développement personnel mais aussi des compétences linguistiques et professionnelles.

Pour les acteurs de la mobilité, quant à eux, une mise en réseaux semble très importante afin de favoriser la mobilité. Cette mise en réseaux devrait avoir lieu à plusieurs niveaux : un réseau local permet l’échange d’expériences et la mise en commun des ressources, alors qu’un événement annuel global au niveau de la nouvelle région permettrait de nouer de nouveaux contacts. Animant des réseaux thématiques avec des différents types d’acteurs, l’Eurodistrict PAMINA, à son niveau, travaille déjà dans le sens de ces recommandations.

L’étude complète est disponible ici :

PDF - 5.7 Mo

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Ohne Appenweierer Kurve keine Hochgeschwindigkeitstrasse

 

OB Dr. Frank Mentrup will als Vorsitzender der Initiative « Magistrale für Europa » nachhaken / Stellungnahme zum Bundesverkehrswegeplan 2030

In einer Stellungnahme zu dem vom Bundeskabinett am 3. August verabschiedeten Bundesverkehrswegeplan (BVPM) 2030 begrüßt die Initiative « Magistrale für Europa », die sich seit 1990 für den Ausbau der Schienenverbindung zwischen Paris und Bratislava/Budapest einsetzt, die in der Projektliste Schiene vorgenommene Konzentration auf Korridore. Damit werde den Hauptachsen und Knoten der Verkehrsnetze ein Vorrang eingeräumt, die auf Grund ihrer überregionalen Funktion bedeutsam seien.

Enttäuscht zeigt sich die Initiative allerdings darüber, dass der Ausbau der Rheintalbahn zwischen Kehl und Appenweier trotz steigender Fahrgastzahlen im BVPM nicht dem « Vordringlichen Bedarf » zugeordnet werde. « Ohne den Ausbau der Verbindung « Kehl-Appenweier » (höhere Geschwindigkeit/Kapazität) bleibt der verkehrliche Nutzen der 1. Baustufe beschränkt und ein wichtiger grenzüberschreitender Abschnitt sowie die Verbindung von zwei europäischen Verkehrskorridoren, dem Rhein-Donau sowie dem Rhein-Alpen Korridor, für den Schienenpersonen- und Güterverkehr unterentwickelt », heißt es in der Stellungnahme. Eine Aufnahme sei auch vor dem Hintergrund der Ausbaumaßnahmen der Rheintalbahn erforderlich, um die Zeitersparnis und Beschleunigung der Achse Paris-Stuttgart-München zu erhöhen.

 « Wir werden die Zeit bis zur Ausfertigung der Durchführungsgesetze im Herbst/Winter nutzen, um unsere Anliegen erneut zu präsentieren », will der Vorsitzende der « Magistrale für Europa », Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup nochmals wegen entscheidender Projekte nachhaken, die notwendig seien, « um die Hochgeschwindigkeitstrasse « Magistrale für Europa » in Deutschland und den angrenzenden Ländern vollumfänglich zu verwirklichen ».

Quelle : Presseportal Karlsruhe

Kontakt : presse@karlsruhe.de

Flag de_DE  Neue Tarife und Verbindungen im grenzüberzschreitenden Verkehr.

Dank intensiver Kooperation zwischen dem Land Rheinland-Pfalz, der Région Grand Est, der staatlichen französischen Eisenbahngesellschaft SNCF, dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd sowie dem Karlsruher Verkehrsverbund und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH treten in naher Zukunft deutliche Verbesserungen in den grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen am Oberrhein in Kraft.

- Großes Verdienst von Land und Région

Landrat Brechtel freut sich über die angekündigten Verbesserungen. Er sei den Hauptakteuren der erreichten Verbesserungen, insbesondere dem Land Rheinland-Pfalz in Person von Werner Schreiner, dem Beauftragten der Ministerpräsidentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, und der Région Grand Est für ihr konsequentes und, wie sich einmal mehr zeige, erfolgreiches Engagement ausgesprochen dankbar, so Landrat Fritz Brechtel (Germersheim), Vorsitzender des Eurodistrikt PAMINA. Attraktive öffentliche Verkehrsangebote seien eine entscheidende Voraussetzung zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Beziehungen, Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität für alle bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt. « Der Eurodistrikt PAMINA als nördlichster des Oberrheins wird unmittelbar von den angekündigten erweiterten Tarif- und Linienangeboten profitieren », zeigt sich der Eurodistrikt-Vorsitzende erfreut.

- Verbesserung der grenzüberschreitenden Lebensqualität

Bereits ab dem 1. Dezember 2016 können auch Kunden des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) mit dem französischen Anschlussticket « Ticketplus Alsace » Wochenendausflüge ins benachbarte Nordelsass unternehmen. Bisher war diese Möglichkeit nur in Verbindung mit einem Ticket des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) gegeben. Analog wird der im Elsass erhältliche Pass Alsace-RheinNeckar künftig auf das Gebiet des KVV ausgeweitet. Ab dem 1. Mai 2017 und bis zum Ende der Ausflugssaison am 31. Oktober wird es erstmals seit dem Jahr 1980 wieder durchgehende Zugverbindungen in der Relation Wörth in der Pfalz – Lauterbourg – Straßburg geben. Beide Maßnahmen, so Brechtel, sind ein konkreter Beitrag zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Lebensbedingungen und Steigerung der Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger des Eurodistrikts.

- Aktionsplan Mobilität PAMINA

Mit der Einführung des grenzüberschreitenden KVV Tickets und den durchgehenden Zugverbindungen nach Straßburg in 2017 werden wichtige Bausteine aus dem Aktionsplan Mobilität PAMINA umgesetzt, den der Eurodistrict PAMINA unter Beteiligung einer Vielzahl von Akteuren erarbeitet und Anfang Juni beschlossen hat. « Diese schnelle Realisierung erster konkreter Projekte ist Grund zur Freude und Ansporn für den Eurodistrikt, zügig auch solche Projekte anzugehen, die in der Kompetenz der kommunalen Gebietskörperschaften liegen » resümiert der Eurodistrikt-Vorsitzende. So sollen im Herbst u.a. erste Gespräche für eine grenzüberschreitende Mobilitätsplattform stattfinden.

Quelle : Pamina Eurodistrict www.pamina-eurodistrict.eu

Flag fr_FR  Nouveaux tarifs et nouvelles liaisons ferroviaires directes au niveau transfrontalier

C’est grâce à l’étroite coopération entre la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, le land de Rhénanie-Palatinat, la SNCF, le Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd (A.O.T. compétente en Rhénanie-Palatinat du Sud ) et les communautés de transport du Rhin-Neckar (VRN) et de Karlsruhe (KVV) que les transports en commun transfrontaliers dans le Rhin supérieur s’amélioreront nettement dans un avenir proche.

- Engagement méritoire du land de Rhénanie-Palatinat et de la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine

Fritz Brechtel se réjouit des améliorations annoncées lors d’une conférence de presse organisée le 11 juillet 2016 à Neustadt. Il saurait « particulièrement gré aux acteurs principaux dont notamment le land de Rhénanie-Palatinat en la personne de M Werner Schreiner, chargé de mission de la Ministre-Présidente pour la coopération transfrontalière, et la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, de leur engagement fort et réussi en faveur des améliorations progressives au niveau des transports transfrontaliers » a déclaré le Landrat M Brechtel (Germersheim), Président de l’Eurodistrict PAMINA. Selon lui, des offres de transport public attrayantes sont une condition indispensable au renforcement des échanges transfrontaliers et à l’amélioration de la mobilité pour tous, tout en respectant l’environnement. « L‘Eurodistrict PAMINA en tant que partie septentrionale du Rhin supérieur, bénéficiera directement de ces offres tarifaires et des lignes élargies » se félicite le Président de l’Eurodistrict.

- Amélioration de la qualité de vie

Déjà à partir du 1er décembre 2016, le billet complémentaire nommé « Ticketplus Alsace » – jusqu’à présent réservé aux voyageurs de la communauté tarifaire du Rhin-Neckar (VRN) – sera aussi disponible dans le cadre de la communauté tarifaire de Karlsruhe (KVV). Cela permettra par conséquent à un plus grand nombre de personnes de découvrir toutes les richesses de la région voisine de l’Alsace du Nord. De même, le Pass Alsace-RheinNeckar permettant la libre circulation sur l’ensemble du réseau TER bas-rhinois et le réseau du VRN (bus, tramways, trains régionaux) sera étendu à la zone de Karlsruhe. De plus, à partir du 1 mai 2017 et pour la première fois depuis l’année 1980, des liaisons ferroviaires directes entre Wörth am Rhein et Strasbourg sans rupture de charge à Lauterbourg seront opérationnelles. Pour cette offre phare un autorail mono caisse de la série X73900 de la SNCF surnommé « Balaine bleue » sera mise en service. L’offre comprendra quatre allers-retours par jour tous les week-ends entre le 1er mai et le 31 octobre. Comme le souligne M Brechtel, ces deux dispositifs contribueront directement à l’amélioration des conditions de vie et à l’augmentation de la qualité de vie des citoyens de l’Eurodistrict PAMINA.

- Plan d’action mobilité PAMINA

L’introduction de la nouvelle offre tarifaire transfrontalière du KVV et la mise en service des lignes directes vers Strasbourg en 2017 représentent des éléments importants du plan d’action mobilité PAMINA élaboré en coopération avec de nombreux experts locaux et régionaux et adopté par l’Eurodistrict le 8 juin 2016. « La réalisation rapide des premières actions concrètes rassure l’Eurodistrict de sa démarche et l’encourage à mettre le cap sur d’autres projets relevant de la compétence de ses collectivités membres » résume le Président de l’Eurodistrict. Ainsi, un premier échange approfondi sur le projet d’une plate-forme de mobilité transfrontalière sera organisé en automne.

Source : Eurodistrict Pamina www.pamina-eurodistrict. eu

Flag de_DE  Neue Tarife und Verbindungen im grenzüberzschreitenden Verkehr

Dank intensiver Kooperation zwischen dem Land Rheinland-Pfalz, der Région Grand Est, der staatlichen französischen Eisenbahngesellschaft SNCF, dem Zweckverband Schienenpersonennahverkehr Rheinland-Pfalz Süd sowie dem Karlsruher Verkehrsverbund und dem Verkehrsverbund Rhein-Neckar GmbH treten in naher Zukunft deutliche Verbesserungen in den grenzüberschreitenden Verkehrsverbindungen am Oberrhein in Kraft.

- Großes Verdienst von Land und Région

Landrat Brechtel freut sich über die angekündigten Verbesserungen. Er sei den Hauptakteuren der erreichten Verbesserungen, insbesondere dem Land Rheinland-Pfalz in Person von Werner Schreiner, dem Beauftragten der Ministerpräsidentin für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, und der Région Grand Est für ihr konsequentes und, wie sich einmal mehr zeige, erfolgreiches Engagement ausgesprochen dankbar, so Landrat Fritz Brechtel (Germersheim), Vorsitzender des Eurodistrikt PAMINA. Attraktive öffentliche Verkehrsangebote seien eine entscheidende Voraussetzung zur Intensivierung der grenzüberschreitenden Beziehungen, Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität für alle bei gleichzeitiger Schonung der Umwelt. « Der Eurodistrikt PAMINA als nördlichster des Oberrheins wird unmittelbar von den angekündigten erweiterten Tarif- und Linienangeboten profitieren », zeigt sich der Eurodistrikt-Vorsitzende erfreut.

- Verbesserung der grenzüberschreitenden Lebensqualität

Bereits ab dem 1. Dezember 2016 können auch Kunden des Karlsruher Verkehrsverbundes (KVV) mit dem französischen Anschlussticket « Ticketplus Alsace » Wochenendausflüge ins benachbarte Nordelsass unternehmen. Bisher war diese Möglichkeit nur in Verbindung mit einem Ticket des Verkehrsverbundes Rhein-Neckar (VRN) gegeben. Analog wird der im Elsass erhältliche Pass Alsace-RheinNeckar künftig auf das Gebiet des KVV ausgeweitet. Ab dem 1. Mai 2017 und bis zum Ende der Ausflugssaison am 31. Oktober wird es erstmals seit dem Jahr 1980 wieder durchgehende Zugverbindungen in der Relation Wörth in der Pfalz – Lauterbourg – Straßburg geben. Beide Maßnahmen, so Brechtel, sind ein konkreter Beitrag zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Lebensbedingungen und Steigerung der Lebensqualität für die Bürgerinnen und Bürger des Eurodistrikts.

- Aktionsplan Mobilität PAMINA

Mit der Einführung des grenzüberschreitenden KVV Tickets und den durchgehenden Zugverbindungen nach Straßburg in 2017 werden wichtige Bausteine aus dem Aktionsplan Mobilität PAMINA umgesetzt, den der Eurodistrict PAMINA unter Beteiligung einer Vielzahl von Akteuren erarbeitet und Anfang Juni beschlossen hat. « Diese schnelle Realisierung erster konkreter Projekte ist Grund zur Freude und Ansporn für den Eurodistrikt, zügig auch solche Projekte anzugehen, die in der Kompetenz der kommunalen Gebietskörperschaften liegen » resümiert der Eurodistrikt-Vorsitzende. So sollen im Herbst u.a. erste Gespräche für eine grenzüberschreitende Mobilitätsplattform stattfinden.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Nouveaux tarifs et nouvelles liaisons ferroviaires directes au niveau transfrontalier

C’est grâce à l’étroite coopération entre la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, le land de Rhénanie-Palatinat, la SNCF, le Zweckverband SPNV Rheinland-Pfalz Süd (A.O.T. compétente en Rhénanie-Palatinat du Sud ) et les communautés de transport du Rhin-Neckar (VRN) et de Karlsruhe (KVV) que les transports en commun transfrontaliers dans le Rhin supérieur s’amélioreront nettement dans un avenir proche.

- Engagement méritoire du land de Rhénanie-Palatinat et de la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine

Fritz Brechtel se réjouit des améliorations annoncées lors d’une conférence de presse organisée le 11 juillet 2016 à Neustadt. Il saurait « particulièrement gré aux acteurs principaux dont notamment le land de Rhénanie-Palatinat en la personne de M Werner Schreiner, chargé de mission de la Ministre-Présidente pour la coopération transfrontalière, et la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine, de leur engagement fort et réussi en faveur des améliorations progressives au niveau des transports transfrontaliers » a déclaré le Landrat M Brechtel (Germersheim), Président de l’Eurodistrict PAMINA. Selon lui, des offres de transport public attrayantes sont une condition indispensable au renforcement des échanges transfrontaliers et à l’amélioration de la mobilité pour tous, tout en respectant l’environnement. « L‘Eurodistrict PAMINA en tant que partie septentrionale du Rhin supérieur, bénéficiera directement de ces offres tarifaires et des lignes élargies » se félicite le Président de l’Eurodistrict.

- Amélioration de la qualité de vie

Déjà à partir du 1er décembre 2016, le billet complémentaire nommé « Ticketplus Alsace » – jusqu’à présent réservé aux voyageurs de la communauté tarifaire du Rhin-Neckar (VRN) – sera aussi disponible dans le cadre de la communauté tarifaire de Karlsruhe (KVV). Cela permettra par conséquent à un plus grand nombre de personnes de découvrir toutes les richesses de la région voisine de l’Alsace du Nord. De même, le Pass Alsace-RheinNeckar permettant la libre circulation sur l’ensemble du réseau TER bas-rhinois et le réseau du VRN (bus, tramways, trains régionaux) sera étendu à la zone de Karlsruhe. De plus, à partir du 1 mai 2017 et pour la première fois depuis l’année 1980, des liaisons ferroviaires directes entre Wörth am Rhein et Strasbourg sans rupture de charge à Lauterbourg seront opérationnelles. Pour cette offre phare un autorail mono caisse de la série X73900 de la SNCF surnommé « Balaine bleue » sera mise en service. L’offre comprendra quatre allers-retours par jour tous les week-ends entre le 1er mai et le 31 octobre. Comme le souligne M Brechtel, ces deux dispositifs contribueront directement à l’amélioration des conditions de vie et à l’augmentation de la qualité de vie des citoyens de l’Eurodistrict PAMINA.

- Plan d’action mobilité PAMINA

L’introduction de la nouvelle offre tarifaire transfrontalière du KVV et la mise en service des lignes directes vers Strasbourg en 2017 représentent des éléments importants du plan d’action mobilité PAMINA élaboré en coopération avec de nombreux experts locaux et régionaux et adopté par l’Eurodistrict le 8 juin 2016. « La réalisation rapide des premières actions concrètes rassure l’Eurodistrict de sa démarche et l’encourage à mettre le cap sur d’autres projets relevant de la compétence de ses collectivités membres » résume le Président de l’Eurodistrict. Ainsi, un premier échange approfondi sur le projet d’une plate-forme de mobilité transfrontalière sera organisé en automne.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Karlsruhe wird das Drehkreuz.

Nach zweieinhalb Stunden hatte erstmals am 3. Juli ein ICE aus Paris bereits Karlsruhe erreicht. Diesen besonderen Moment des Zusammenwachsens würdigten OB Mentrup und Bahn-Vorstandsvorsitzende Bohle. Foto: Fränkle

Noch mehr und noch schnellere deutsch-französische Bahnverbindungen

Nur noch zweieinhalb Stunden trennen Paris seit 4. Juli von Karlsruhe, das zum wichtigsten Drehkreuz deutsch-französischen Hochgeschwindigkeitsverkehrs aufsteigt. Ab Herbst, nach Fertigstellung der dann beidseits schnellstmöglich befahrbaren Verbindung, funktioniert das auch umgekehrt. Bis zu acht ICE/TGV täglich passieren fortan zwischen 7.32 und 19.32 Uhr die Fächerstadt Richtung Frankreichs Metropole(n) – sieben für Karlsruhe – Paris, einmal bis Straßburg. Vor allem über Stuttgart und künftig Frankfurt sind damit via Karlsruhe etwa auch Euro Disney, Marseille im Süden und Bordeaux im Westen besser angebunden.

Grund genug für Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, diese neue Ära mit einzuleiten und den ersten derart schnell am Karlsruher Hauptbahnhof angekommenen ICE offiziell in Empfang zu nehmen. In erhofft nicht mehr allzu weiter Ferne sollen gemäß Losung der Magistrale für Europa endlich sogar Marseille und Bratislava miteinander verbunden sein, betonte Mentrup mit Forderungen nach deutschen Anstrengungen zur Verwirklichung – etwa an der Appenweierer Kurve. Er unterstrich die Zusammenarbeit in Zeiten nationaler Alleingänge als „wichtiges Signal“ und blickte fasziniert zurück auf Kindertage. Als am Rhein Aufgewachsener sei es für ihn schier „unfassbar“, nun so schnell von und bald durchgehend nach Frankreich reisen zu können. „Das grenzt an Raumschiff Enterprise“, sagte er augenzwinkernd vor den Medien, hob gesellschaftliche wie wirtschaftliche Impulse hervor. So könnten Geschäftsleute, aber auch Touristen für nur einen Tag mit noch weniger Zögern oder Aufwand entspannt Fächerstadt und Region besuchen. Unternehmen werden von zunehmenden Business-Kontakten profitieren. Mit einem Kundenplus von 20 bis 30 Prozent, so die Vorstandsvorsitzende Deutsche Bahn Fernverkehr, Birgit Bohle, rechne auch die Bahn. Von einer Renaissance der Schiene war die Rede. 2017, schilderte Mentrup, sollen Festmomente von vor dann zehn (umjubeltes Eintreffen des ersten TGV) und 25 Jahren (Basis-Staatsvertrag von La Rochelle) gefeiert werden – verknüpft mit den Heimattagen in Karlsruhe.

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe – Ausgabe N° 7 – Juli 2016

www.technologieregion-kalrsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-kalrsruhe.de

Information : www.bahn.de

Flag de_DE  Startschuss für Tunnelbau in Rastatt.

Rastatter Tunnel – Anstichfeier u. a. mit Tunnelpatin Kerstin Pütsch, Bahnchef Dr. Grube sowie den Verkehrsministern Dobrindt und Hermann.

Baustein für Ausbau der Rheintalbahn

In Ötigheim fand Ende Mai der „Anstich“ des Rastatter Tunnels durch den Bundesminister Alexander Dobrindt statt. Neben dem Bundesminister nahmen Bahnvorstand Rüdiger Grube und Landesverkehrsminister Winfried Hermann an der Veranstaltung teil und unterstrichen damit die Bedeutung des Infrastrukturprojektes.

„Das Projekt aus Neubaustrecke und Tunnel biegt nun nach einer langen Wartezeit endlich auf die Zielgerade ein und die Realisierung dieses wichtigen Bausteins für den Ausbau der Rheintalbahn in unserer Region beginnt“, kommentierte Verbandsdirektor Prof. Gerd Hager. Nicht nur die Planungsverfahren waren langwierig, auch nach Erreichen des Baurechts vergingen noch mehr als zehn Jahre bis die notwendige Finanzierung erreicht war. „Entscheidend war sicher der regionale Schulterschluss für das Projekt, der mit der Veranstaltung „Rastatter Tunnel – jetzt!“ am 19. Oktober 2009 in der Reithalle in Rastatt formiert werden konnte“, erinnerte Gerd Hager.

Das Infrastrukturgroßprojekt mit einem geschätzten Kostenvolumen von rund 700 Millionen Euro ist ein elementarer Bestandteil des Rhein-Alpen-Korridors zwischen den Nordseehäfen und Genua. Mit diesem Projekt wird eine Teillücke im Schienennetz geschlossen. Mit der Aufnahme der Ausbau-/Neubaustrecke zwischen Graben-Neudorf und Karlsruhe und des „3. Gleis Bashaide“ in den Entwurf den Bundesverkehrswegeplans 2030 werden zwei weitere Projekte zum Schienenausbau in die Planungsphase eintreten. Auch hier drängt der Regionalverband auf eine menschen- und raumverträgliche Infrastrukturplanung sowie gleichermaßen zügige Planungsverfahren und Planungssicherheit.

Weitere Informationen unter: www.karlsruhe-basel.de

Quelle : Newsletter der Technologie Region Karlsruhe – Ausgabe Nr. 6 – Juni 2016

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-kalrsruhe.de

Flag de_DE  Eurodistrikt PAMINA verabschiedet einstimmig Aktionsplan zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität

Am 8.J uni hat sich der Verband des Eurodistricts getroffen um sein Aktionsplan zur Mobilität im Pamina Raum zu genehmigen.
Der Vorsitzende des Eurodistrikts PAMINA, Landrat Fritz Brechtel, eröffnete die Verbandsversammlung mit dem Hinweis auf den „historischen Charakter“ der Sitzung und auf die Bedeutung der Beschlüsse für die Zukunft des Eurodistrikts.

Aktionsplan « PAMINA Mobilität »

Nach intensiver Diskussion beschloss die Verbandsversammlung einstimmig den Aktionsplan „PAMINA Mobilität“. Dieser Aktionsplan umfasst eine Liste mit über 20 kurzfristig, mittelfristig und langfristig realisierbaren Mobilitätsprojekten für den PAMINA-Raum, welche z.B. eine grenzüberschreitende Mobilitätplattform, Lückenschlüsse im Radwegenetz, intelligente Verkehrsführung an den Rheinfähren oder optimierte ÖPNV-Verbindungen umfassen. « Das Papier ist sensationell. Es vereint kleinere Maßnahmen und große Visionen für den Raum und legt zudem ein hohes Maß an Pragmatismus an den Tag. So etwas ist bisher im grenzüberschreitenden Kontext noch nie gelungen“, äußerte sich der Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup, begeistert. Diesen Enthusiasmus teilte auch Rémi Betrand, Vize-Präsident des Conseil Départemental du Bas-Rhin, welcher die wirtschaftliche Bedeutung von grenzüberschreitenden Mobilitätsmaßnahmen für das nördliche Elsass unterstrich und das diesbezüglich Engagement der Städte Karlsruhe und Haguenau lobte. Der entsprechende Beschluss wurde unter Einbezug von punktuellen Ergänzungen aus dem Plenum einstimmig gefasst.

Umwandlung zum EVTZ

Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde die organisatorische Umwandlung des Eurodistricts zu einem Europäischen Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ). Die Vorbereitungen hierzu hatten bereits vor Monaten begonnen und fanden im engen Austausch mit den Zweckverbandsmitgliedern und den jeweiligen Rechtsaufsichtsbehörden statt. Nach Übermittlung aller Unterlagen an die zuständigen Stellen in Frankreich, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg geht man beim Eurodistrikt davon aus, dass die benötigte Zustimmung im Oktober 2016 vorliegen wird, so Brechtel. Die offizielle Gründung des EVTZ Eurodistrikt PAMINA ist im Rahmen einer Verbandsversammlung am 11. Januar 2017 vorgesehen.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  L’Eurodistrict PAMINA se prononce à l’unanimité en faveur d‘un plan d’action pour l’amélioration de la mobilité transfrontalière

Lors de sa récente réunion plénière du 8 juin dernier, le Conseil de l’Eurodistrict a validé le plan d’actions « Mobilité Pamina » visant  à améliorer la mobilité transfrontalière – routière, ferroviaire et cyclable  – dans l’espace Pamina.
Le président de l‘Eurodistrict PAMINA et Landrat de Germersheim M. Fritz Brechtel a ouvert la réunion du Conseil par une introduction relative au « caractère historique » de la réunion en faisant référence à la présentation d’un plan d’action pour la mobilité dans l’espace PAMINA et au changement prévu de la forme juridique pour aboutir à un Groupement Européen de Coopération Territoriale (GECT).

Plan d’action « Mobilité PAMINA »

Après des discussions riches, le Conseil s’est prononcé à l’unanimité en faveur du plan d’action « Mobilité PAMINA ». Ce plan d’action comprend une liste de plus de vingt projets réalisables à court, moyen ou long termes dans l’espace PAMINA, avec par exemple la création d’une plateforme de mobilité transfrontalière, le comblement des lacunes dans le réseau de pistes cyclables, une gestion intelligente du trafic au niveau des bacs rhénans ou encore l’optimisation des correspondances des transports publics. Enthousiaste, Frank Mentrup, Oberbürgermeister de Karlsruhe s’est exprimé ainsi : « Le plan est sensationnel. Il réunit des petites mesures et des visions d’ampleur pour le territoire tout en faisant preuve d’un grand pragmatisme. C’est une innovation absolue dans le contexte transfrontalier. » Cet enthousiasme est aussi partagé par Rémi Bertrand, vice-président du Conseil Départemental du Bas-Rhin, qui a souligné l’intérêt économique qu’auront ces mesures en faveur de la mobilité transfrontalière pour l’Alsace du Nord, et salué l’engagement des villes de Karlsruhe et Haguenau à ce propos. La délibération susnommée, agrémentée de quelques compléments ponctuels, a été adoptée à l’unanimité.

Passage vers le GECT

L’évolution annoncée de l’Eurodistrict vers un Groupement Européen de Coopération Territoriale (GECT) a également été approuvée à l’unanimité. Les préparations nécessaires ont débuté il y a déjà plusieurs mois, en étroite collaboration avec les membres du groupement local et les autorités contrôle compétentes. M. Brechtel espère que l’arrêté préfectoral sera signé au mois d’octobre 2016. La mise en place des organes du GECT « Eurodistrict PAMINA » est prévue dans le cadre d’une séance qui aura lieu le 11 janvier 2017.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Information : Dernières Nouvelles d’Alsace du 21.06.2016. www.dna.fr

Flag de_DE  Konsultation zur Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen.

Die öffentliche Konsultation zur Beseitigung von Hindernissen in Grenzregionen ist seit einigen Monaten abgeschlossen. Nun hat die DG REGIO der europäischen Kommission die insgesamt eingegangenen 623 Beiträge zusammengefasst und in einem Bericht veröffentlicht.

Der Bericht zeigt mit anschaulichen Grafiken unterschiedliche Aspekte der Konsultation (Zusammensetzung der Teilnehmerinnen und Teilnehmer, Art und Umfang der Hindernisse usw.) auf und ergänzt diese durch eigene Anmerkungen und Beschreibungen sowie Zitate aus der Umfrage.

Die Konsultation machte deutlich, dass insbesondere rechtliche und administrative Hürden (53 %) den grenzüberschreitenden Alltag erschweren, sprachliche Barrieren folgen mit relativ deutlichem Abstand auf dem zweiten Platz (38%). Die rechtlichen und administrativen Hürden sind zudem unabhängig vom Grund der Grenzpassage (Arbeit, Einkauf, Bildung etc.) an erster Stelle der Nennungen.

Weitere spannende Informationen können Sie direkt dem Bericht entnehmen.

Bildquelle : Europäische Kommission

Diese Konsultation ist Teil einer größeren Überprüfung der Strategie für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit, die u.a. auch ein Expertengremium zur grenzüberschreitenden Zusammenarbeit umfasst. Der Eurodistrikt PAMINA ist Teil des Gremiums und der damit verbundenen wissenschaftlichen Studie.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Consultation : surmonter les obstacles dans les régions frontalières.

La consultation publique « Surmonter les obstacles dans les régions frontalières » est close depuis quelques mois. La DG REGIO de la Commission européenne a rassemblée les 623 contributions reçues et les a publiées dans un rapport.

Le rapport présente avec des graphiques parlantes les différents aspects de la consultation (composition des participants, nature et envergure des obstacles etc.) et les complète par des commentaires et descriptions ainsi que des citations issues de la consultation.

La consultation a démontré que ce sont notamment les obstacles juridiques et administratifs (53 %) qui rendent le quotidien transfrontalier difficile, les barrières linguistiques étant au deuxième rang des obstacles (38 %) avec un net écart. Les obstacles juridiques et administratifs sont d’ailleurs indépendamment de la raison du passage de la frontière (travail, commerce, éducation etc.) considère comme étant les plus importants.

Vous trouverez d’autres informations intéressantes dans le rapport publié par le DG REGIO.

Image : Commission européenne

Cette consultation s’inscrit dans le cadre plus large d’un réexamen de la coopération transfrontalière qui comprend également le travail d’un groupe d’experts de la coopération transfrontalière. L’Eurodistrict PAMINA fait partie de ce groupe et de l’étude scientifique y afférente.

Source : www.pamina-eurodistrict.eu

Flag de_DE  Jahreskonferenz der Mission Opérationnelle Transfrontalière (MOT).

„Die Grenze – eine Ressource für die Bewohner der Grenzräume“
Die Jahreskonferenz der Mission opérationnelle transfrontalière (MOT) lockte vom 24. bis 25. Mai 2016 rund 150 Personen ins Nationalmuseum zur Geschichte der Immigration in Paris. Ein gut gewählter Ort, da das Museum zurzeit eine Ausstellung zur Thematik der Grenzen beherbergt.

Mit über 2 Millionen Grenzgängern in Europa, wovon alleine 400 000 entlang der französischen Grenze zur Arbeit pendeln, ist der freie Verkehr von Waren und Personen – ein Hauptziel der Europäischen Union – in den Grenzgebieten schon lange Alltags-Realität. Die Wiedereinführung von zahlreichen Grenzkontrollen bringt hingegen gerade für jene Regionen Probleme mit sich, in denen die Grenzen jeden Tag erlebt und überquert wird.

In diesem Bewusstsein hat der Vorsitzende der MOT, Michel Delebarre, die Diskussionen denn auch mit folgender Fragestellung eröffnet : Wie lässt sich das Bedürfnis nach einer für die Bewohner von Grenzregionen offenen Grenze mit der Notwendigkeit von verstärkten Kontrollen vereinbaren ?“.

Die erste Diskussionsrunde illustrierte anhand von konkreten Berichten das Erleben der Grenze als „Ressource“ bzw. „Chance“, welche allerdings anfällig ist und leicht „gefährdet“ werden kann. Die zweite Diskussionsrunde widmete sich der Rolle regionaler, nationaler und europäischer Politiken in der grenzüberschreitenden Governance und beim Abbau von Hindernissen bei der Zusammenarbeit – und dies alles im Kontext der aktuellen Entwicklungen rund um die Flüchtlingskrise, terroristischen Anschlägen und der Infragestellung von Schengen.

Bildquelle : MOT

Walter Deffaa, Generaldirektor für Regionalpolitik bei der Europäischem Kommission, bestätigte die hohe Bedeutung, die grenzüberschreitenden Herausforderungen auf europäischer Ebene beigemessen wird, da sie insbesondere die Mobilität der Unions-Bürgerinnen und -Bürger betreffen. Er beendete seinen Redebeitrag mit einem Wunsch : „Ich hoffe, dass diese Regionen zeigen werden, dass weder die Abkapselung noch Abschottung die Zukunft Europas darstellen, sondern dass es in der Tat die verstärkte Zusammenarbeit ist, in der unsere gemeinsame Zukunft liegt.“ Eine große Herausforderung für grenzüberschreitende Räume und ebenfalls eine schöne Motivation für die Arbeit des Eurodistrikts PAMINA !

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Information : www.espaces.transfrontaliers.org

Flag fr_FR  Conférence annuelle de la Mission Opérationnelle Transfrontalière (MOT).

La conférence annuelle de la Mission opérationnelle transfrontalière (MOT) a réuni 150 personnes du 24 au 25 mai 2016 au Musée national de l’histoire de l’immigration à Paris. Le lieu a été bien choisi étant donné qu’il héberge actuellement une exposition sur la thématique des frontières.

Avec 2 millions de travailleurs frontaliers en Europe, et près de 400 000 sur les frontières françaises, la libre circulation, objectif majeur de l’union européenne, est une réalité quotidienne dans les territoires frontaliers. Cependant, le rétablissement de nombreux contrôles aux frontières pose des difficultés dans ces territoires où la frontière est vécue et traversée au quotidien.

C’est dans cette conscience que le président de la MOT, Michel Delebarre a ouvert le débat sur la question suivante : « Comment concilier le besoin d’une frontière ouverte pour les habitants des régions frontalières, avec la nécessité du renforcement des contrôles ? ».

La première table ronde a permis d’illustrer, par des témoignages concrets, ce vécu de la frontière comme une « ressource », qui peut être fragile et facilement « mise à mal ». La seconde table ronde a porté sur le rôle des politiques régionales, nationales et européennes dans la gouvernance transfrontalière et la diminution des obstacles à la coopération – et tout cela dans le contexte des développements actuels autour de la crise des réfugiés, des attaques terroristes et de la mise en question de Schengen.

Source photo : MOT

Walter Deffaa, directeur général de la Politique régionale et urbaine de la Commission européenne, a confirmé la haute prise en compte des enjeux transfrontaliers au niveau européen, car elle touche notamment à la mobilité des citoyens de l’Union européenne. Il a conclure par ce vœu : « J’espère que ces régions démontreront que ce n’est ni le repli, ni le cloisonnement qui sont l’avenir de l’Europe, mais que c’est bien cette coopération renforcée qui est notre futur à tous. » Un grand enjeu pour les régions transfrontalières et également une belle motivation pour le travail de l’Eurodistrict PAMINA !

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Informations : www.espaces-transfrontaliers.org

Flag de_DE  LEADER-Regionen treffen sich beim Eurodistrikt PAMINA.

Im Rahmen der EUROGRUPPE PAMINA haben sich am 2. Juni 2016 Vertreter der unterschiedlichen im Eurodistrikt ansässigen LEADER-Regionen in Lauterbourg getroffen. Ziel waren ein erster Austausch sowie die Ermittlung möglicher Kooperationsmöglichkeiten über Grenzen hinweg. Bisher gibt es im Eurodistrikt PAMINA noch keine grenzüberschreitenden Initiativen in diesem Bereich.

Folgende LEADER-Gebietskulissen präsentierten sich im Rahmen des Treffens :

- LEADER Südpfalz : Tobias Baumgärtner (KOBRA Beratungszentrum)
- LEADER Mittelbaden : Jana Bode (Regionalentwicklung Mittelbaden Schwarzwaldhochstraße e.V.)
- LEADER Vosges du Nord : Audrey Ropp & Frédéric Terrien (Pays de Saverne, plaine et plateau)
- LEADER Pfälzerwald plus : Ute Weibrod-Mohr (LAG Pfälzerwald plus e.V.)

Des Weiteren waren die LEADER-Region Kraichgau in Person von Angelo Castellano (Landratsamt Karlsruhe) und Rhein-Haardt in Person von Martin Tielmann (KOBRA Beratungszentrum) vertreten.

Die Präsentationen offenbarten einige Unterschiede bzgl. der Fördersummen und Organisationsstrukturen, die Förderschwerpunkte sind hingegen in vielen Regionen ähnlich oder gar identisch – auch zwischen deutschen und französischen Programmen. Dies bietet eine gute Ausgangslage für die grenzüberschreitende Kontaktpflege und erste thematische (Erfahrungs-)Austausche. Der Eurodistrikt hat sich zum Ziel gesetzt, diesen Prozess zu befördern und zu unterstützen.

Mittelfristig vorstellbar sind ergänzende Maßnahmen in den Bereichen Tourismus (Rad- und Wandertourismus, Stärkung touristischer Infrastrukturen usw.), lokale Produkte (Vermarktung, Produktion, Standortmarketing usw.) oder gemeinsames Kulturerbe (deutsch-französisches Erbe, Steinzeit, Römer usw.). Auf lange Sicht verfolgt der Eurodistrikt PAMINA weiterhin einen integrierten territorialen Ansatz, welcher zukünftig Optionen für eine gebündelte Nutzung europäischer Fördermittel eröffnen soll (Multi-Fonds-Ansatz).

Ein positives Fazit zog nach der Sitzung auch der Bürgermeister der Verbandsgemeinde Kandel und Vorsitzender der LEADER-Aktionsgruppe Südpfalz, Volker Poss, welcher weitere Treffen anregte und seine erneute Präsenz zusicherte.

Video : Was ist eigentlich LEADER ?

Flag de_DE  Der Eurodistrikt Saar Moselle besucht den Eurodistrikt PAMINA

Dr. Fritz BRECHTEL, Vorsitzender und Dr. Patrice HARSTER, Geschäftsführer des Eurodistrikts PAMINA hatten die Freunde eine Delegation aus dem Eurodistrikt SaarMoselle am Montag, den 30. Mai 2016 in Lauterbourg zu begrüßen. Die ca. zwanzig Gewählten waren an den vorgestellten Aktionen sehr interessiert, vor allem die Förderung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarkts, die Mikroprojekte und das Jugendnetzwerk PAMINA.
Der Vorsitzende des Eurodistrikts SaarMoselle, Peter GILLO und seine Kollegen sowie die Verwaltung mit Isabelle PRIANON, Geschäftsführerin, haben den Austausch geschätzt.

Aurélie BOITEL hat die Förderung der Mobilität für Jugendliche und Senioren vorgestellt und Frédéric SIEBENHAAR die Mikroprojekte mit einigen Beispielen der 32 Projekte die im Zeitraum 2009 und 2013 realisiert worden sind mit der Präzision, dass die neue Förderperiode zwischen 2016 und 2019 auf Basis von Projektaufrufen gestalten werden wird. Victoria HANSEN hat die Gewählten über das Jugendnetzwerk PAMINA und insbesondere den Aktionstag der im Februar stattgefunden hat informiert.

Im Anschluss, sind die Vertreter des Eurodistrikts SaarMoselle nach Karlsruhe zu einer Stadtführung mit anschließendem Abendessen gefahren, bevor Sie sich auf die Heimreise gemacht haben.

 Quelle : www.pamina-eurodistrict.eu
Information : www.saarmoselle.org

Flag fr_FR  L’Eurodistrict Saar Moselle en visite à l’Eurodistrict PAMINA.

M. Fritz BRECHTEL, Président et M. Patrice HARSTER, Directeur Général de l’Eurodistrict PAMINA ont eu le plaisir d’accueillir une délégation d’une vingtaine d’élus de l’Eurodistrict SaarMoselle lundi 30 mai 2016 à Lauterbourg. Les élus se sont fortement intéressés aux actions présentées notamment le développement du marché du travail transfrontalier, les microprojets et le réseau jeunesse PAMINA.

Le Président de l’Eurodistrict SaarMoselle, M. Peter GILLO et ses collègues élus ainsi que les représentants de l’administration avec Isabelle PRIANON, Directrice de la structure, ont apprécié les échanges.

Aurélie BOITEL a exposé les actions de promotion de la mobilité auprès des jeunes et des seniors, Frédéric SIEBENHAAR les microprojets avec quelques exemples des 32 projets réalisés entre 2009 et 2013 et la précision d’une nouvelle programmation prévue de 2016 à 2019 sur la base d’appels à projets. Victoria HANSEN c’est attachée à informer les élus du réseau jeunesse PAMINA avec la présentation de la journée d’action ayant eu lieu en février 2016.

A l’issu de leur visite, les représentants de l’Eurodistrict SaarMoselle se sont rendus à Karlsruhe pour une visite guidée de la ville suivie d’un diner avant de prendre le chemin du retour.

Source : www.pamina-eurodistrict.eu

Flag de_DE  Frankreich – Neue Meldepflichten im Transportgewerbe ab 1. Juli 2016

Für deutsche Transport- und Schifffahrtunternehmen, die Mitarbeiter auf französischem Staatsgebiet einsetzen, gelten in Frankreich ab 1. Juli 2016 neue Vorschriften.
Mit der Umsetzung des „Macron“-Gesetz („Loi Macron“) gelten in Frankreich ab 1. Juli 2016 neue Vorschriften für deutsche Transport- und Schifffahrtunternehmen, die Mitarbeiter (d.h. auch Fahrer) auf französischem Staatsgebiet einsetzen – egal für welche Dauer. Bisher waren Unternehmen im Transportgewerbe bei der Durchführung von Kabotage-Dienstleistungen nach Frankreich von weniger als 8 Tagen von der Meldepflicht ihrer Mitarbeiter bei den französischen Behörden befreit.
Konkret gelten für deutsche Transportunternehmen bei der Mitarbeiterentsendung nach Frankreich ab 1. Juli 2016 unter anderem folgende Verpflichtungen:
–       Einhaltung des französischen Mindestlohns („SMIC“)
–       Erstellung einer Entsendebescheinigung („Attestation de détachement“)
–       Benennung eines Vertreters in Frankreich („Représentant“)
Ausführliche Infos finden Sie hier.

Quelle : Verkerhrs-Newsletter der IHK Karlskruhe vom 24.056.16

Information : www.karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  Eurodistrikt PAMINA will grenzüberschreitende Mobilität voranbringen

Teilnehmende des Spitzengesprächs vor dem Gebäude des Eurodistrikts in Lauterbourg.
Foto: Eurodistrict

Politische Akteure aus Baden, dem Elsass und der Pfalz trafen sich

Politische Akteure aus Baden, dem Elsass und der Pfalz, darunter Landräte, Bürgermeister und Vertreter des Conseil Départemental Bas-Rhin, Vertreter der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs in den betroffenen Regionen sowie Vertreter der Länder waren auf Einladung von Landrat Dr. Fritz Brechtel, Vorsitzender des Eurodistrikt PAMINA, am 3. Mai 2016 in Lauterbourg zusammengekommen, um sich über konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilitätsbedingungen im PAMINA-Raum zu verständigen.

Seit 1990 hat sich PAMINA immer wieder mit den Herausforderungen der Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität beschäftigt. Nach Durchführung verschiedener dank INTERREG-Mitteln ermöglichter Studien, der Einrichtung von Probeverkehren auf grenzüberschreitenden Buslinien, der Organisation eines Verkehrsforums in Haguenau und einer Bestandsaufnahme aller Projektideen sind maßgebliche Fortschritte bis heute nicht zu verzeichnen, was u.a. mit den hohen Investitionskosten im Verkehrsbereich zusammenhängt.

Der Eurodistrikt PAMINA braucht eine Zukunftsvision für die grenzüberschreitende Mobilität und ein kohärentes, schlüssiges Raumkonzept.

In diesem Sinne standen am 3. Mai nicht weniger als 28 Projektvorschläge für die verschiedenen Verkehrsträger (Stadt-) Bahn, Bus, Pkw, Fahrrad und Fähre einschließlich verschiedener Kombinationsmodelle zur Beratung, die eine deutsch-französische Expertenrunde vor wenigen Wochen im Rahmen eines grenzüberschreitenden Workshops zusammengetragen hatte.

Mobilität für alle

– Oberstes Ziel, so der grundsätzliche Konsens der Politiker, ist die Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität für alle Personengruppen. Unabhängig von Alter, Mobilitätsvoraussetzungen und Mobilitätsbedürfnissen (Beruf, Ausbildung, Freizeit) sollen den Bürgerinnen und Bürger passende Angebote gemacht werden, die möglichst umweltverträglich sind, den raumstrukturellen Gegebenheiten Rechnung tragen und an die teilweise bereits vorhandenen und praktizierten Ansätze anknüpfen.

Stärkung der Schienen-, Straßen- und Radwegeverbindungen, auch der Querverbindungen von Ost nach West

– Als weiterer wichtiger Aspekt wurde die Verbesserung der Verbindungen und Angebote nicht nur in Nord-Süd-Richtung, sondern auch in der Ost-West-Relation unterstrichen. Ansatzpunkte hierfür wurden z.B. in umsteigefreien Direktverbindungen nach Strasbourg, der Verbesserung der Schienenverbindung Haguenau-Wissembourg-Winden-Wörth-Karlsruhe, einer neu einzurichtenden Busverbindung Rastatt-Haguenau, einer intelligenten Verkehrslenkung im Bereich der Rheinfähren (Projekt in Vorbereitung) und einer Verbesserung der Rheinquerungsmöglichkeiten für den Radverkehr gesehen.

Vorrang für kurzfristig realisierbare Projekte

– Unter den Lokal- und Regionalpolitikern bestand Einigkeit darüber, sich im Interesse der Verkehrsteilnehmer vorrangig auf solche Projekte zu fokussieren, die kurzfristig realisierbar sind und im unmittelbaren Kompetenzbereich der öffentlichen Akteure liegen. Konkret favorisiert wurden in dieser Logik insbesondere eine webbasierte Informationsplattform für grenzüberschreitende Mobilität, verbesserte Fahrplanabstimmungen, Bedien- und Serviceangebote auf vorhandenen grenzüberschreitenden Schienenstrecken sowie verschiedene konkrete Radwegeprojekte zwischen dem Nordelsass und der Pfalz bzw. der badischen Seite.

Parallel sollen auch Projekte, die realistischerweise erst mittel- bis längerfristig umgesetzt werden können, zielgerichtet vorangetrieben werden.

Die Zukunft im Blick

– Das Machbare tun, ohne die Langfristperspektive aus dem Auge zu verlieren, auch diese Position wurde gemeinsam vertreten, ob es sich um eine Verbesserung der Verbindungsqualität zwischen der A 65 und der französischen A 35 handelt, um die Sicherung der Bahntrasse Haguenau-Rastatt oder die von der TechnologieRegion Karlsruhe angeregte gemeinsame Unterstützung der Einrichtung eines grenzüberschreitenden Testfelds für autonomes Fahren.

Landrat Dr. Fritz Brechtel (Germersheim) zeigte sich ebenso wie seine Kolleginnen und Kollegen im Fazit sehr zufrieden, dass zu allen Projektvorschlägen gemeinsame Positionen gefunden wurden. Er kündigte an, dass auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse der vorliegende Entwurf für einen Aktionsplan PAMINA Mobilität einschließlich der Projektliste von der Geschäftsstelle überarbeitet und der Verbandsversammlung in ihrer nächsten Sitzung am 8. Juni 2016 zur Beratung vorgelegt wird.

Von elsässischer Seite nahmen der Abgeordnete der französischen Nationalversammlung und Präsident der Entwicklungsagentur für das Nordelsass (ADEAN) Frédéric Reiss, der Vize-Präsident des Département Bas-Rhin Rémi Bertrand, die Präsidenten der Zweckverbände für die territoriale Entwicklung des Nordelsass, Claude Sturni, und der Rheinschiene, Denis Hommel, sowie der Präsident des Gemeindeverbandes Wissembourg, Serge Strappazon, und der Bürgermeister der Stadt Wissembourg, Christian Gliech, teil. Der badische Teilraum war mit dem Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und Vorsitzenden der TechnologieRegion Karlsruhe Dr. Frank Mentrup, und dem Landrat des Landkreises Karlsruhe und Vorsitzenden des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein Dr. Christoph Schnaudigel vertreten. Aus der Pfalz konnte der Eurodistrikt-Vorsitzende Landrätin Theresia Riedmaier (Südliche Weinstraße), Oberbürgermeister Thomas Hirsch (Landau), Bürgermeister und Vorsitzenden des Verkehrsausschusses im Eurodistrikt Reinhard Scherrer (Verbandsgemeinde Hagenbach) sowie den Beauftragten des Landes Rheinland-Pfalz für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Werner Schreiner, begrüßen.

Weitere Informationen unter: www.eurodistrict-pamina.eu

Quelle : Newsletter de Technologie Region Karlsruhe Nr. 5 von Mai 2016

www.technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag de_DE  Europäische Mobilitätswoche stärkt die Wirtschaft.

Nachhaltige Mobilität ist für Unternehmen wichtig – und anders herum. Gemeinsam mit ihren Kommunen können Unternehmen an der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE teilnehmen und sich gemeinsam für nachhaltige Mobilität stark machen.
Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission und findet seit 2002 jedes Jahr vom 16. – 22. September in mehr als 2000 Kommunen in ganz Europa statt. In dieser Woche zeigen Städte und Gemeinden gemeinsam mit Unternehmen und anderen Organisationen vor Ort, wie nachhaltige Mobilität praktisch aussehen kann: Wege zur Arbeit werden mit dem Rad oder ÖPNV zurückgelegt, Elektrofahrzeuge getestet, Stellplätze für Fahrgemeinschaften eingeweiht, Wettbewerbe zum Thema nachhaltige Mobilität ausgerichtet und vieles mehr. Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE bietet Unternehmen vor Ort eine günstige Gelegenheit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus zu zeigen, dass Ihnen das Klima und auch die Gesundheit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegen. Konkret können Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu auffordern mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen, gemeinsam mit der Stadt einen Wettbewerb ausrichten oder Ladestationen und Carsharing-Parkplätze auf dem Firmengelände bewerben. Inspirationen können in Kürze auf www.mobilitaetswoche.eu gefunden werden.
Dieses Jahr steht die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE unter dem Motto: „Mobilität mit Verstand – Wirtschaft mit Gewinn“. Es gilt also zu zeigen, dass nachhaltige Mobilität entgegen der landläufigen Meinung durchaus beachtliche wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen mit sich bringt. Um das zu zeigen, ist es besonders wichtig, dass Kommunen und Unternehmen vor Ort zusammenarbeiten. Es gibt bereits viele tolle Beispiele, die zeigen, wie groß der Beitrag von Unternehmen für nachhaltige Mobilitätslösungen vor Ort ist und wie wirtschaftlich eine Schwerpunktsetzung in diesem Bereich sein kann.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder noch Fragen haben, wenden Sie sich jederzeit an nationale Koordinierungsstelle der Europäischen Mobilitätswoche beim Umweltbundesamt, welche die Umsetzung der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE tatkräftig unterstützt.
Kontakt: Nationale Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE
Umweltbundesamt Claudia.Kiso@uba.de
Quelle  : Verkehrs Newsletter der IHK Karlsruhe vom 01.06.2016

www.karlsruhe.ihk.de

  info@karlsruhe.ihk.de

 

Flag fr_FR  Transfrontalier : l’appel à désengorger le Rhin Supérieur.

Flag de_DE  Neue Wege über Rhein und Lauter

passerelle

Nach mehreren Monaten Arbeit hat das Verkehrsforum Trans-PAMINA sein Weißbuch « Neue Wege über Rhein und Lauter » fertiggestellt. In der Broschüre werden Perspektiven für die Einrichtung eines grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehrs im PAMINA-Raum aufgezeigt.
Das in dem Weißbuch entwickelte Gesamtkonzept für einen « Regionalverkehr mit Zukunft » im Eurodistrikt PAMINA umfasst fünf Bausteine. Im Fokus steht die Bahnlinie Rastatt – Wintersdorf – Roeschwoog – Haguenau, ergänzt durch ein abgestimmtes Netz von Bus- und Bahnlinien.

Die fünf Bausteine :
1. Buslinie Baden-Baden – Roeschwoog – (Haguenau) im Stundentakt
2. Linienverkehr in der Relation Rastatt – Roeschwoog – Haguenau im Stundentakt
3. Taktverkehr auf der Bahnlinie Strasbourg – Roeschwoog – Lauterbourg bis Wörth am Rhein (Anschluss nach Karlsruhe und Landau)
4. Verbesserungen auf der Bahnlinie Strasbourg – Haguenau – Landau – Wissembourg – Neustadt / Weinstraße
5. Grenzüberschreitendes Tarifangebot

Der Vorsitzende des Eurodistrikt, Landrat Fritz Brechtel (Germersheim), würdigt das zivilgesellschaftliche Engagement von Trans-PAMINA mit einem Vorwort und wertet die Vorschläge des Weißbuchs als wichtigen Beitrag zur öffentlichen Diskussion des Themas grenzüberschreitender ÖPNV.

Das zweisprachige Weißbuch steht auf der Internetseite von Trans-PAMINA als Download zur Verfügung.

Trans-PAMINA steht für ein deutsch-französisches Bündnis für einen attraktiven Bahn- und Busverkehr zwischen Baden, der Südpfalz und dem Elsass, das von verschiedenen Organisationen getragen wird :

– Association des usagers des Transports Urbains de l’agglomération strasbourgeoise (ASTUS)
– Fédération Nationale d‘Usagers des Transports (FNAUT Alsace)
– Fahrgastverband PRO BAHN
– Verkehrsclub Deutschland (VCD)
– Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO)
– SÜDPFALZ mobil e.V.
– Landesvereinigung Baden in Europa

Quelle : www.eurodistrcit-pamina.eu

Flag fr_FR  De nouvelles passerelles entre Rhin et Lauter

passerelle

Après plusieurs mois de travail le Forum Trans-PAMINA a achevé son livre blanc « De nouvelles passerelles entre Rhin et Lauter ». La brochure dessine des perspectives pour la mise en place d’un transport public transfrontalier dans l’espace PAMINA.

Le projet global d’un système de transport public futuriste développé dans le livre blanc repose sur cinq composantes. D’après les auteurs, il s’agit non seulement de réactiver la ligne ferroviaire « Rastatt – Wintersdorf – Roeschwoog – Haguenau » mais aussi de la compléter par un réseau de bus et de voies ferrées avec un cadencement horaire.

Les cinq composantes :
1. Des lignes de bus Baden-Baden – Roeschwoog – (Haguenau) en cadencement horaire
2. Circulations entre Rastatt, Roeschwoog et Haguenau en cadencement horaire
3. Cadencement de la ligne ferroviaire Strasbourg – Roeschwoog – Lauterbourg jusqu’à Wörth (près de Karlsruhe et Landau)
4. Amélioration de la ligne ferroviaire Strasbourg – Haguenau – Wissembourg – Landau – Neustadt / Weinstraße
5. Mise en place d’une tarification transfrontalière

Le Président de l’Eurodistrict, Fritz Brechtel (Landrat du Landkreis de Germersheim), se félicite, dans la préface de la brochure, de l’engagement civique de Trans-PAMINA et considère les propositions du livre blanc comme susceptibles d’enrichir le débat public sur l’enjeu des transports en commun transfrontaliers.

Le livre blanc bilingue est disponible sur le site internet de Trans-PAMINA en version téléchargeable.

http://www.trans-pamina.eu/IMG/pdf/weissbuch_livre_blanc_transpamina_2016.pdf

Le Forum Trans-PAMINA se veut une alliance franco-allemande pour un réseau attrayant de transports publics. Il est porté par plusieurs organisations des deux côtés du Rhin :

– Association des usagers des Transports Urbains de l’agglomération strasbourgeoise (ASTUS)
– Fédération Nationale d‘Usagers des Transports (FNAUT Alsace)
– Fahrgastverband PRO BAHN
– Verkehrsclub Deutschland (VCD)
– Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO)
– SÜDPFALZ mobil e.V.
– Landesvereinigung Baden in Europa

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Ports du Rhin Supérieur : étude portant sur la plateforme numérique

Les neuf ports du Rhin Supérieur font actuellement l’objet d’une étude dans le cadre d’un projet trinational de gestion commune qui est cofinancé par l’Union Européenne. Une première phase de l’étude avait porté sur un regroupement des ports fluviaux de Bâle, Mulhouse et Weil. Dans une seconde phase, le système va être étendu aux 6 autres ports, à savoir Colmar/Neuf-Brisach, Strasbourg, Kehl, Karlsruhe, Mannheim et Ludwigshafen. La troisième phase concernera l’extension fonctionnelle et géographique de la plateforme commune. Le but est d’améliorer la chaîne logistique fluviale en favorisant l’échange des informations entre les opérateurs de transports, les écluses, les terminaux portuaires et les services douniers.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 10.03.2016 www.dna.fr

Flag de_DE  Flughafen Karlsruhe / Baden – Baden

Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) verzeichnet im Jahr 2015 wieder mehr als eine Million Fluggäste

Foto: Fränkle, Stadt Karlsruhe

Mit rund 1.064.000 Fluggästen wurden auch die Prognosen übertroffen

Nachdem bereits am 17. November 2015 der einmillionste Fluggast am FKB begrüßt wurde und am 22. Dezember 2015 die Unterzeichnung der Fortführungsvereinbarung für die Baden-Airpark GmbH erfolgte, konnte sich Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung zum Jahresende nochmals freuen: Rund 1.064.000 Fluggäste nutzten den FKB im Jahr 2015 für ihre Flugreisen.

„Wir hatten mit 1.050.000 Fluggästen im Jahr 2015 gerechnet“ so Manfred Jung „und nun wurde nicht nur diese Prognose übertroffen, sondern wir konnten auch eine Steigerung der Passagierzahlen um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (997.013 Fluggäste im Jahr 2014) erreichen.“ Die Ankündigung der Fluggesellschaft Wizz Air, ab März 2016 den FKB jeweils zweimal wöchentlich mit Budapest, Belgrad und Tirgu Mures zu verbinden, veranlasst Manfred Jung zu einer Prognose von „mehr als 1,1 Millionen Passagiere für das Jahr 2016“.

Weitere Informationen unter: www.baden-airpark.de

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe – 28/01/2016

Flag fr_FR  Consultation européenne des citoyens sur la coopération européenne.

Commission européenne – Communiqué de presse

Suppression des derniers obstacles à la coopération transfrontalière: la Commission consulte les citoyens

La Commission lance une consultation publique au niveau de l’Union sur les derniers obstacles à la coopération transfrontalière.

À l’occasion de la Journée de la coopération européenne et une semaine après la célébration du 25e anniversaire d’Interreg, le cadre global des programmes de coopération transfrontalière de la politique régionale, la Commission lance une consultation publique à l’échelle de l’Union européenne sur les obstacles qui subsistent en matière de coopération transfrontalière.

De nombreuses frontières juridiques et administratives persistent, faisant obstacle aux activités transfrontalières. Un important potentiel économique se trouve ainsi inexploité dans les régions frontalières. Cette consultation publique permettra à la Commission de connaître l’avis des 185 millions de citoyens de l’Union vivant dans les régions frontalières sur les obstacles qu’ils rencontrent dans leur vie quotidienne et de recueillir leurs suggestions sur la manière de les surmonter.

S’exprimant depuis Vienne où elle a lancé la consultation, la commissaire à la politique régionale Corina Creţu a déclaré à ce sujet: «Plus de 10 milliards d’euros provenant des Fonds de la politique de cohésion vont être investis dans nos régions au cours de la période 2014-2020 pour favoriser la coopération transfrontalière. Mais le financement ne suffit pas et je suis convaincue que nous pouvons en faire davantage. Durant ce mandat, la Commission a l’intention de formuler des propositions concrètes pour régler les problèmes transfrontaliers persistants et nous avons besoin pour cela de la précieuse contribution des citoyens qui sont confrontés à ces obstacles au quotidien. Je compte sur vous non seulement pour participer en nombre à cette consultation mais également pour diffuser l’information et encourager les citoyens, les organisations et les entreprises à faire de même.»

Pour soutenir cette initiative, la commissaire a demandé aux membres de l’encadrement supérieur de ses services au sein de la direction générale de la politique régionale et urbaine de contribuer à cette collecte d’information et de faire connaître, sur le terrain, les avantages des programmes INTERREG. D’ici à la mi-octobre, les fonctionnaires de la Commission visiteront 11 zones frontalières dans toute l’Europe pour aller à la rencontre des citoyens et de leurs représentants et découvrir les meilleures pratiques.

Contexte:

La consultation publique en ligne, d’une durée de trois mois, se terminera le 21 décembre 2015. Elle concerne les régions des frontières intérieures de l’Union, ainsi que les frontières avec la Norvège et la Suisse. Les premières conclusions seront rendues publiques au début de 2016.

Cette consultation s’inscrit dans le cadre plus large d’un réexamen de la coopération transfrontalière qui comprend également:

  • une étude scientifique, initiée en juillet 2015, portant sur la levée des entraves juridiques et administratives dans les régions frontalières de l’Union, dont les résultats finaux seront connus au début de l’année 2017. L’étude dressera un inventaire exhaustif des obstacles à la coopération transfrontalière au sein de l’Union et présentera des solutions possibles pour les surmonter, des études de cas pour certains domaines d’action sélectionnés et des recommandations pour les actions à entreprendre;
  • une série d’ateliers réunissant les parties prenantes et notamment des représentants d’associations de coopération transfrontalière, du monde universitaire et des chefs d’entreprise. Le premier atelier a eu lieu au début du mois de septembre 2015.

Contacts :

Site internet INFOREGIO

Enquête Eurobaromètre sur la coopération transfrontalière

@EU_Regional / @CorinaCretuEU   #interreg25 #BorderSurveyEU

https://www.facebook.com/EUinmyregion

Source : commission Européenne – www.europa.eu

Flag de_DE  INFRASTRUKTUR UND MIGRATION IM FOKUS

Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe

Galerie ersten Ranges: Die Staatliche Kunsthalle genießt über Stadt und Region hinaus einen hervorragenden Ruf. Erweiterungen sollen künftig mehr Platz für Ausstellungen bringen. Foto: Stadt Karlsruhe

Infrastruktur und Migration im Fokus

Die Auswirkungen einer Sperrung der bestehenden Rheinbrücke auf die Region, Rolle und Vorhaben von Staatstheater und Kunsthalle sowie der Vorschlag zu einem Pakt zur Beschäftigung für Flüchtlinge standen im Mittelpunkt der jüngsten Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK).

In der Kultur „tut sich Einiges“ betonte Wolfgang Grenke, der Vorsitzende der Regionalkonferenz, als er den Medien die Ergebnisse der Zusammenkunft vorstellte. Grenke, gleichzeitig Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK), unterstrich dabei auch die Rolle der Kultur als „wichtiger Wirtschaftsfaktor“. So habe Peter Spuhler, der Intendant des Badischen Staatstheaters (BST), bei der Präsentation der Zukunftspläne seines Hauses in Sachen Sanierung und Weiterentwicklung auch auf den Stellenwert des BST als großer Arbeitgeber mit 900 Mitarbeitern hingewiesen. Und auf das bedeutsame Potenzial der Besucher für Gastronomie und Hotellerie. Wie das BST rüstet sich auch die Staatliche Kunsthalle für die Herausforderungen der Zukunft. Vor der Konferenz, so Grenke, habe Direktorin Prof. Dr. Pia Müller-Tamm „von einem gewaltigen Wettbewerbsdruck“ gesprochen, unter dem die Kunsthalle zwischen den Häusern in Basel, Colmar und Mannheim stehe. Um dem zu begegnen, brauche der Hübsch-Bau an der Hans-Thoma-Straße mehr Platz für Ausstellungen. Den soll im ersten Schritt ein Erweiterungsbau im Innenhof bringen, für den nächsten seien Gelände und Gebäude des Amtsgerichts ins Auge gefasst.

Als bei der Konferenz die Infrastruktur in der TRK auf der Tagesordnung stand, war natürlich auch die zweite Rheinbrücke Thema. Dazu gab es eine von der IHK in Auftrag gegebene Verkehrssimulation, in der das Büro Koehler und Leutwein die Auswirkungen einer Sperrung der bestehenden Rheinbrücke sichtbar macht. „Die Sperrung der Rheinbrücke würde erhebliche Beeinträchtigungen für angrenzende Stadtteile Karlsruhes bringen, die Kaufkraft würde reduziert, weil die Menschen nicht mehr hier einkaufen würden, und sogar der Baden-Airpark wäre in seiner Erreichbarkeit beeinträchtigt“, brachte Grenke die wesentlichen Resultate der Studie auf den Punkt.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Flüchtlingsfrage beschäftigte sich die Konferenz zudem mit der Migrationssituation in der Region. Für die Mitglieder sei unisono klar gewesen, „wir nehmen die Herausforderungen an“, sprach TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz vom gemeinsamen Willen, nach Möglichkeiten zu suchen, „Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren“.  Dazu erarbeitete eine Arbeitsgruppe auf Basis der Fachkräfteallianz ein Papier, in dem sie einen Pakt von kommunalen Gebietskörperschaften, Arbeitsagenturen, Kammern und weiteren Partnern zur Beschäftigung für Flüchtlinge in der TRK vorschlägt. Für die Regionalkonferenz, so Ehlgötz, „ist Sprache der zentrale Schlüssel für eine erfolgreiche Integration“. Deshalb sei eine umfassende Finanzierung von flächendeckenden Grund- und Aufbaukursen in Deutsch unabdingbar. Weiter habe die Erlangung eines Schul- oder Ausbildungsabschlusses junger Menschen höchste Priorität. Daher sollten junge Flüchtlinge mit Bleibeperspektive für die Zeit der Ausbildung und einer danach mindestens zweijährigen Beschäftigung „nicht von Abschiebung betroffen sein“, heißt es in dem Papier weiter.

Weitere Informationen unter: Regionalkonferenz TRKation

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe / Ausgabe N° 9 / November 2015

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  TechnologieRegion Karlsruhe stellt ihr Mobilitätsportal vor

 

Wo rollt, klemmt, steht der Verkehr? Wie sehen meine Möglichkeiten zum Parken oder Umsteigen aus, welche Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen erwarten mich? All diese und weitere Fragen kann das Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) Pendlern und heutigen sowie potenziellen künftigen Bürgerinnen und Bürgern auf www.mobilitaet.trk.de beantworten – überwiegend in Echtzeit.

Der Verkehrsfluss wird im Drei-Minuten-Takt transportiert, Webcams zeigen live etwa die Situation auf der Rheinbrücke, die neben der Fächerstadt bislang fünf beteiligten Städte – Baden-Baden, Ettlingen, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee – lokale Details.

Der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, sowie Wilfried Schreiber vom Tiefbauamt und Michael Danzeglocke, Geschäftsführer des Kommunikationsbüros pandesign, haben diese umfassende Erweiterung des Karlsruher Info-Portals (vmz.karlsruhe.de) am Montag, 13. Juli, im Rathaus am Marktplatz präsentiert. Die offiziell um 10 Uhr gestartete Informationsplattform bündelt alle Angaben zu Kraftfahrzeug- und Radverkehr, zum ÖPNV, zur multimodalen Mobilität: gespeist unter anderem durch die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Frankreich sowie den Karlsruher Verkehrsverbund und Car-Sharing-Anbieter.

Passend zum Verkaufsoffenen Sonntag
„Wir können einen wohl einzigartigen, länder- und nationenübergreifenden Service anbieten“, sprach Mentrup von einem „ganz starken Signal, dass die TechnologieRegion Karlsruhe und auch die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung keine abstrakten Begriffe sind. Ich freue mich, dass wir das Portal gerade jetzt in der Woche vor dem Verkaufsoffenen Sonntag freigeben konnten. Hier kann man sich am Sonntagmittag anschauen, wie die Straßenlage ist, wie die Parkhäuser belegt sind, entspannter planen und einkaufen.“ Tatsächlich zeigt eine Symbolleiste beispielsweise auf, welche Baustellen gerade wo, wie lange und warum zu berücksichtigen sind – und auch eine Baustellenvorschau ist Teil des kostenlos nutzbaren Produkts. Der Zugang erfolgt über die Webauftritte der TRK und aller beteiligten Kommunen.

Parkautomaten- sowie Parkscheinzonen und jene für Bewohnerparken, Fährverbindungen mit Link zu den Fahrplänen, Fahrradleihangebote, Parken und Mitfahren, stationäre und potenzielle mobile Geschwindigkeitsmessungen mit Beweggrund, etwa der Nähe zu einem Kindergarten: abrufbar auf einer mit durchgängig einheitlicher Karten- und Informationsübersicht gestalteten, vielschichtigen Oberfläche. Das gilt angepasst ebenso für Tablets und andere mobile Endgeräte. Zwei Kernkompetenzfelder der TRK – IT und Mobilität – spiegeln sich nach jahrelanger Entwicklungsarbeit unter Federführung des Karlsruher Tiefbauamts auch in Struktur und Ausprägung des Portals wider, das größtenteils von regionalen Firmen realisiert wurde.

Zukünftig noch mobiler und flexibler
Nur Wochen nach Inbetriebnahme des städtischen Portals im Mai 2010 kam der Gedanke einer Ausdehnung auf, der nun Realität ist. Das als erfolgreichstes Kooperationsprojekt beim deutschen E-Governementpreis 2014 ausgezeichnete Konzept bietet zudem Potenzial zur erweiterten Darstellung der Vernetzung: etwa im Zusammenhang mit dem TRK-Projekt RegioMove. Künftig, blickte Mentrup auf die nächste Entwicklungsstufe voraus, soll das Endgerät dem Nutzer automatisch Vorschläge zur optimalen Route und zum sonstigen Verkehrsverhalten unterbreiten.

Die App KA-Mobil bildet schon heute auch die Region ab und soll schließlich – wenn weitere Akteure mit an Bord sind, um als ebenso aktuelles und umfassendes Äquivalent zum Webportal zu funktionieren -, in TRK-Mobil münden. Mindestens Bruchsal, Germersheim und Wörth sind bereits stark an einer Teilnahme interessiert. Datendichte, Transparenz und Aussagekraft sollen immer noch weiter zunehmen.

Quelle : Verkehr-Newsletter der IHK Karsruhe vom 17.07.2015

Kontakt : info@karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  Stadtentwicklung und Verkehr : TechnologieRegion Karlsruhe stellt ihr Mobilitätsportal vor

Verkehrsinformationen auf einen Blick – grenzüberschreitend und in Echtzeit

 Wilkommensportal logo

Wo rollt, klemmt, steht der Verkehr? Wie sehen meine Möglichkeiten zum Parken oder Umsteigen aus, welche Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen erwarten mich? All diese und weitere Fragen kann das Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) Pendlern und heutigen sowie potenziellen künftigen Bürgerinnen und Bürgern auf www.mobilitaet.trk.de beantworten – überwiegend in Echtzeit. Der Verkehrsfluss wird im Drei-Minuten-Takt transportiert, Webcams zeigen live etwa die Situation auf der Rheinbrücke, die neben der Fächerstadt bislang fünf beteiligten Städte – Baden-Baden, Ettlingen, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee – lokale Details.

Der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, sowie Wilfried Schreiber vom Tiefbauamt und Michael Danzeglocke, Geschäftsführer des Kommunikationsbüros pandesign, haben diese umfassende Erweiterung des Karlsruher Info-Portals (vmz.karlsruhe.de) am Montag, 13. Juli, im Rathaus am Marktplatz präsentiert. Die offiziell um 10 Uhr gestartete Informationsplattform bündelt alle Angaben zu Kraftfahrzeug- und Radverkehr, zum ÖPNV, zur multimodalen Mobilität: gespeist unter anderem durch die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Frankreich sowie den Karlsruher Verkehrsverbund und Car-Sharing-Anbieter.

Passend zum Verkaufsoffenen Sonntag
„Wir können einen wohl einzigartigen, länder- und nationenübergreifenden Service anbieten“, sprach Mentrup von einem „ganz starken Signal, dass die TechnologieRegion Karlsruhe und auch die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung keine abstrakten Begriffe sind. Ich freue mich, dass wir das Portal gerade jetzt in der Woche vor dem Verkaufsoffenen Sonntag freigeben konnten. Hier kann man sich am Sonntagmittag anschauen, wie die Straßenlage ist, wie die Parkhäuser belegt sind, entspannter planen und einkaufen.“ Tatsächlich zeigt eine Symbolleiste beispielsweise auf, welche Baustellen gerade wo, wie lange und warum zu berücksichtigen sind – und auch eine Baustellenvorschau ist Teil des kostenlos nutzbaren Produkts. Der Zugang erfolgt über die Webauftritte der TRK und aller beteiligten Kommunen.

Parkautomaten- sowie Parkscheinzonen und jene für Bewohnerparken, Fährverbindungen mit Link zu den Fahrplänen, Fahrradleihangebote, Parken und Mitfahren, stationäre und potenzielle mobile Geschwindigkeitsmessungen mit Beweggrund, etwa der Nähe zu einem Kindergarten: abrufbar auf einer mit durchgängig einheitlicher Karten- und Informationsübersicht gestalteten, vielschichtigen Oberfläche. Das gilt angepasst ebenso für Tablets und andere mobile Endgeräte. Zwei Kernkompetenzfelder der TRK – IT und Mobilität – spiegeln sich nach jahrelanger Entwicklungsarbeit unter Federführung des Karlsruher Tiefbauamts auch in Struktur und Ausprägung des Portals wider, das größtenteils von regionalen Firmen realisiert wurde.

Zukünftig noch mobiler und flexibler
Nur Wochen nach Inbetriebnahme des städtischen Portals im Mai 2010 kam der Gedanke einer Ausdehnung auf, der nun Realität ist. Das als erfolgreichstes Kooperationsprojekt beim deutschen E-Governementpreis 2014 ausgezeichnete Konzept bietet zudem Potenzial zur erweiterten Darstellung der Vernetzung: etwa im Zusammenhang mit dem TRK-Projekt RegioMove. Künftig, blickte Mentrup auf die nächste Entwicklungsstufe voraus, soll das Endgerät dem Nutzer automatisch Vorschläge zur optimalen Route und zum sonstigen Verkehrsverhalten unterbreiten.

Die App KA-Mobil bildet schon heute auch die Region ab und soll schließlich – wenn weitere Akteure mit an Bord sind, um als ebenso aktuelles und umfassendes Äquivalent zum Webportal zu funktionieren -, in TRK-Mobil münden. Mindestens Bruchsal, Germersheim und Wörth sind bereits stark an einer Teilnahme interessiert. Datendichte, Transparenz und Aussagekraft sollen immer noch weiter zunehmen.

 Lesen Sie mehr unter : TRK-Mobilitätsportal

Flag de_DE  Fernbusmarkt wächst dynamisch, Ausbau der Infrastruktur hinkt hinterher

Der Fernbusmarkt wird sich auch zukünftig dynamisch entwickeln. Das sagen übereinstimmend die Akteure des Fernbusmarktes. Die Fernbusunternehmen planen mehrheitlich ihr Streckennetz auszuweiten, sowohl innerdeutsch als auch international. Auch die meisten Haltestellenbetreiber beabsichtigen, ihre Infrastruktur den steigenden Anforderungen des Fernbusmarktes anzupassen. Die Haltestellen sollen sowohl vergrößert als auch an geeignetere Standorte verlagert werden. Diese Kernaussagen basieren auf den Ergebnissen einer bundesweiten Umfrage zum Fernbusmarkt, welche der Baden-Württem-bergische Industrie- und Handelskammertag (BWHIK) gemeinsam mit dem Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) durchgeführt hat. Dies ist eine erste Bestandsaufnahme seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes im Januar 2013.

„Die weiteren Expansionspläne der Fernbusunternehmen zeigen das Vertrauen, das in den noch relativ neuen Fernbusmarkt gesetzt wird. Erfreulich ist auch, dass die Betreiber der Fernbus-haltestellen mehrheitlich aktiv werden und sich den infrastrukturellen Herausforderungen stellen. Dies bestätigt den Stellenwert und die zunehmende Akzeptanz der Fernbusse, auch von kommunaler Seite », bewertet Dr. Gerhard Vogel, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar und Federführer Verkehr für alle baden-württembergischen IHKs, die zentralen Ergebnisse der Umfrage. Die rasante Entwicklung des Fernbus-marktes spiegelt sich vor allem in den Abfahrtszahlen an den Fernbus-haltestellen wider. Laut Umfrage liegt der Spitzenwert bei ca. 4.000 Abfahrten pro Woche, d. h. über 20 Fernbusse pro Stunde bzw. ein Bus alle drei Minuten. Die Umfrage erfasst alle Haltestellenbetreiber mit zumindest 100 Abfahrten pro Woche. Mit 24 von 67 Betreibern haben wir einen Rücklauf von 36 % zu verzeichnen.

Quelle : Verkehr-Newsletter der IHK Karlsruhe  vom 01.07.2015

Information : www.karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  Karlsruhe: Presseportal

TRK präsentiert Mobilitätsportal zum regionalen Verkehrsfluss

Termin: Montag, 13. Juli 2015, 11 Uhr
Ort: Rathaus am Marktplatz, Raum Fidelitas

Freie Fahrt oder Stau, Erschwernisse und Erleichterungen: Als Informationsplattform zu Verkehrslage, Baustellen, Parken, Car-Sharing und vielem mehr präsentiert die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) am Montag, 13. Juli, ab 11 Uhr im Rathaus am Marktplatz (Raum Fidelitas) durch ihren Vorsitzenden, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, ihr neues Mobilitätsportal.

Es erweitert das städtische Infoportal und bündelt nun alle Angaben zu den vielfältigen Netzen und Möglichkeiten regionaler Mobilität zum Großteil in Echtzeit. Neben Karlsruhe sind bislang Ettlingen, Rheinstetten, Stutensee, Rastatt und Baden-Baden an dem einheitlichen TRK-System beteiligt, das sich an Pendler und (Neu-)Bürger richtet.

Quelle : Nicole Völz und Ute De Clemente
Pressestelle TRK
Presse- und Informationsamt
Rathaus am Marktplatz,
76124 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 133-13 21 oder -13 02
Telefax: 0721 / 133-13 09
Weitere Informationen:Die TechnologieRegion Karlsruhe im Internet

Flag de_DE  Ab 1. Juli Mautpflicht auf weiteren Bundestraßen der TechnologieRegion Karlsruhe

Bundesweit werden weitere 1.100 Kilometer Bundesstraßen ab dem 1. Juli 2015 mautpflichtig sein. Darunter auch verschiedene Streckenabschnitte in der TechnologieRegion Karlsruhe. Eine Karte der betroffenen Streckenabschnitte finden Sie in der rechten Servicespalte. Zu den mautpflichtigen Bundesstraßen gehören auch solche, die nicht unmittelbar an das übrige mautpflichtige Netz angeschlossen sind.

Ab 1. Oktober 2015 werden zudem Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht mautpflichtig. Darüber hinaus ändern sich die Mauttarife. Die Mautsätze bestehen aus dem Mautteilsatz für die Infrastruktur und dem Mautteilsatz für die durch den Lkw verursachte Luftverschmutzung, der sich nach der Schadstoffklasse des Lkw richtet. Der Mautteilsatz für die Infrastruktur ist abhängig von der Achsklasse. Die Achsklassen werden von derzeit zwei auf vier (2, 3, 4, 5 und mehr Achsen) erweitert.

Unternehmen, die die mautpflichtigen Bundesstraßen häufig befahren oder/und mit ihren Lkw ab 7,5 Tonnen zum 1. Oktober 2015 unter die Mautpflicht fallen, wird empfohlen, sich rechtzeitig bei Toll Collect zu registrieren und ein Fahrzeuggerät (On-Board Unit, OBU) für die automatische Mauterhebung einbauen zu lassen. Die Mauterhebung über die OBU sei der einfachste und komfortabelste Weg, an der Mauterhebung teilzunehmen, so Toll Collect. Die Registrierung von Unternehmen und Fahrzeugen ist schon heute auf einfachem Wege möglich. Alle notwendigen Formulare sind auf der Internetseite von Toll Collect (rechte Servicespalte) zu finden. Da der Anmeldeprozess mit Vorlaufzeit verbunden ist, die durch Toll Collect nicht beeinflusst werden kann, sollte die Anmeldung möglichst früh erfolgen.

Quelle : Verkehr-Newsletter der IHK Karlsruhe vom 18.05.2015

Kontakt : info@karlsruhe.ihk.de

Flag fr_FR  Semaine de l’Europe à Wissembourg : visite d’une délégation de Rhénanie-Palatinatt

A l’occasion de la semaine de l’Europe, qui s’est déroulée début mai à Wissembourg, le maire Christian Gliech a eu la visite d’une délégation venue, en train, du Land allemand voisin de Rhénanie-Palatinat. La ministre-présidente de ce Land, Manu Dreyer, était accompagnée d’une délégation du secteur des transports et des relations transfrontalières.

Ces échanges franco-allemands ont été l’occasion d’évoquer les actions menées en coopération entre Wissembourg et la ville voisine de Bad-Bergzabern. M. Gliech a cité les problèmes dans le secteur de la santé concernant des blocages empêchant des populations de bénéficier de soins de part et d’autre de la frontière. Dans le secteur du transport en train, ont été évoqués des soucis de liaison jusqu’à Strasbourg et de connexions peu pratiques. Par ailleurs, les soucis d’approvisionnement en eau potable sont traités en commun par le Syndicat des eaux de Wissembourg et la communauté de Communes de Bad Bergzabern.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 06/05/2015

Flag fr_FR  Coopération trinationale des Ports du Rhin Supérieur

Les neuf ports du Rhin supérieur, qui ont engagé une coopération trinationale depuis 2012 sous le pilotage du Port autonome de Strasbourg, viennent de soumettre leur candidature au nouvel appel à projets de la Commission Européenne portant sur les transports. Les autorités portuaires concernées envisagent de se doter d’une plateforme informatique commune permettant d’optimiser les processus logistiques du transport multimodal.

Dans l’espace PAMINA, sont concernés les Ports de Karlsruhe, Wörth, Germersheim ainsi que Lauterbourg (élargissement du Port autonome de Strasbourg).

Source : DNA 24/04/2015

Flag de_DE  Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe : grenzüberschreitende Themenn

Grenzüberschreitender ÖPNV und Breitbandversorgung im Mittelpunkt der Gespräche

Die Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) diskutierte auf ihrer Sitzung vom 11. März 2015 den grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehr am Oberrhein im Kontext der Fachkräftesicherung. „Die bestehende Kooperation der IHK Karlsruhe mit den französischen Kammern CCI Alsace und CCI Strasbourg et du Bas-Rhin im Projekt ‚Wirtschaft macht Schule‘ ist gut“, so der Vorsitzende der Regionalkonferenz und IHK-Präsident Wolfgang Grenke, „aber wir brauchen auch dringend die entsprechende Infrastruktur, damit die Jugendlichen überhaupt zu uns kommen können, um hier zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen.“

Eine flächendeckende Breitbandversorgung in der TechnologieRegion Karlsruhe steht zudem an vorderster Stelle bei den Erwartungen der Wirtschaft an die Politik. Die digitale Infrastruktur stellt einen wesentlichen Standortfaktor für die zunehmend vernetzte und technologieintensive Wirtschaft dar. Gerade in Zusammenhang mit Industrie 4.0 ist dieser Faktor entscheidend. „Breitbandverbindungen müssen massiv ausgebaut werden. Eine digitale Infrastruktur gehört heutzutage in jedes Haus, in jedes Bürogebäude, in jeden Betrieb selbstverständlich mit dazu, genauso wie eine Strom-, Zu- und Abwasserleitung, ein Telefon und eine Gas- oder Fernwärmeleitung. Wer kein schnelles Internet hat, ist vom Wettbewerb abgeschnitten.“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele.

Durch den Landeswettbewerb „RegioWin“ hat die TechnologieRegion Karlsruhe eine erhebliche Öffentlichkeitswahrnehmung erfahren. „Diese Dynamik soll aufgenommen und für weitere Schritte genutzt werden.“, so der TRK-Vorsitzende, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Mit dem Regionalen Mobilitätsverbund „RegioMOVE“ und „efeuCampus“ wurden zwei der drei eingereichten Leuchtturmprojekte prämiert und erfahren eine Förderquote aus EFRE- und Landesmitteln von insgesamt 70 Prozent.

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe / Ausgabe N ° 2 / März 2015

Flag de_DE  Million knapp verfehlt

Baden Airpark

Die Hälfte der FKB-Passagiere flogen 2014 mit Ryanair. Foto: PR

 

FKB: Ryanair will Passagierzahlen verdoppeln

Rund 997.200 Fluggäste, und damit 7,1 Prozent weniger als im Vorjahr, nutzten 2014 den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) für ihre Reisen. Dennoch sieht Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung « den FKB auf einem guten Weg », um in diesem Jahr wieder mehr als eine Million Fluggäste verzeichnen zu können. Nach zuletzt positiven Signalen, wie etwa der Entwicklung der Hamburg-Verbindung mit der Fluglinie germanwings und der Ankündigung von Turkish Airlines ab Mitte des Jahres den FKB anzufliegen, geht Jung für 2015 von 1,05 Millionen Passagieren aus.

Überaus gute Nachrichten brachte zudem in der letzten Woche Ryanair Chef Michael O’Leary persönlich vorbei. « Ryanair wird über 500.000 Passagiere pro Jahr ab dem FKB befördern », gab der Ire für den Sommerflugplan 2015 dreizehn Ryanair Verbindungen inklusive Barcelona Girona (viermal wöchentlich), London (einmal täglich) und Malaga (dreimal wöchentlich) bekannt. Damit nahm O`Leary auch den Spekulationen den Wind aus den Segeln, wonach der neue, auf Großflughäfen ausgerichtete Expansionskurs der Billigfluglinie letztlich zu lasten von Regionalflughäfen gehen müsse. Bis auf Frankfurt haben die Iren alle Großflughäfen im Visier, bereits gelungen ist der Einstieg in Stuttgart. Von dort fliegt Ryanair ab April sechsmal wöchentlich nach Manchester. « Wir haben ein anderes Einzugsgebiet », bleibt FKB-Chef Jung gelassen, zumal O`Leary deutlich machte, dass ein Abzug der zwei auf dem Baden-Airpark stationierten Ryanair-Maschinen nicht beabsichtigt sei. Vielmehr will der Billigflieger bis 2020 die Zahl seiner Passagiere am Baden-Airport verdoppeln. Dazu gehören auch Überlegungen, eine weitere Maschine fest zu stationieren.

Weitere Informationen unter: www.baden-airpark.de

Quelle : Newsletter der Technologieregion Karlsruhe

Flag de_DE  Daimler investiert eine Milliarde Euro in das LKW-Werk in Wörth

Geplante Investitionen von Daimler setzen positives Signal für den gesamten Wirtschaftsstandort

„Gleich zu Anfang des neuen Jahres über ein solches Zukunftspaket informiert zu werden, wie Daimler es nun für den Standort in unserem Wörth geschnürt hat, lässt mich noch zuversichtlicher das Arbeitsjahr 2015 beginnen“, freut sich Landrat Dr. Fritz Brechtel über die Meldungen in der vergangenen Woche. „Das LKW-Montagewerk Wörth ist nicht nur eine starke Zugmaschine für den gesamten Wirtschaftsstandort, sondern auch ein Signalgeber für die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region insgesamt.“ Weiterhin führt Brechtel aus: „Die geplanten Investitionen seitens der Konzernspitze werte ich als Vertrauensbeweis in die optimalen harten wie weichen Standortfaktoren unserer Region. Auch die Arbeitnehmer, hiesigen Zulieferer und Dienstleister, die durch ihre Leistungen zum Erfolg des LKW-Werkes von Daimler und zum wirtschaftlichen Wohlstand in unserer Region beitragen, erfahren hiermit eine Bestätigung.“

Standortchef Gerald Jank und Betriebsratsvorsitzender Ulli Edelmann hatten das Zukunftspaket vergangene Woche präsentiert. Dieses beinhaltet Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro bis zum Jahr 2020, Erweiterung der Produktionsanlagen, Auslagerung von einfachen Tätigkeiten der Vormontage und der Logistik sowie die Erhöhung der Zahl der Auszubildenden.

„Ich bin überzeugt davon, dass die Umsetzung des Zukunftspakets im Daimler-Werk viele positive wirtschaftliche Effekte in der Region nach sich ziehen wird, und dies über die direkten Zulieferer und Dienstleister des LKW-Werks hinaus“, so das Resümee von Brechtel.

Quelle: Lankreis Germersheim