Urbanisme

Flag de_DE  Karlsruhe zählt zu den ersten Smart Cities

Der Bitkom-Smart-City-Atlas bietet eine umfassende Übersicht über intelligent vernetzte Städte und Regionen in Deutschland

Bundesweit sind 50 Kommunen Smart-City-Vorreiter – das heißt, sie treiben bereits die intelligente Vernetzung von Lebens- und Wirtschaftsbereichen voran und setzen sie in ganz konkreten Projekten auch praktisch um. Acht Städte liegen dabei alleine in Baden-Württemberg beim Thema Smart City vorne.

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Quelle : TechnologieRegion Karlsruhe Newsletter Ausgabe N° 4 April 2019

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : pressse@technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag fr_FR  Résultats de la conférence de l’ADEUS sur l’espace Strasbourg-Karlsruhe

Résultats de la conférence de l'ADEUS sur l'espace Strasbourg-Karlsruhe

L’ADEUS (Agence de Développement et d’Urbanisme de l’Agglomération Strasbourgeoise) et les responsables des deux métropoles de part et d’autre du Rhin ont organisé le 27 février à Strasbourg une conférence : « Quels enjeux pour un espace métropolitain transfrontalier Strasbourg-Karlsruhe et leurs Eurodistricts ». Les présentations sont aujourd’hui disponibles.

Deux plénières et trois ateliers ont permis de discuter des opportunités, modèles et défis qui se présentent après la signature du traité d’Aix-la-Chapelle. Les intervenants ont donné la mesure des actions concrètes engagées sur le terrain, pointant « les verrous », mais apportant réflexions, analyses et propositions pour les lever.

Retours sur quelques interventions :

Anne Pons, directrice générale de l’ADEUS, a présenté les enjeux métropolitains de l’espace Strasbourg-Karlsruhe, bassin de vie de 3 millions d’habitants, mettant en avant les synergies transfrontalières pour passer d’un « territoire traversé » à un « territoire de projet », et la complémentarité à renforcer entre les métropoles, les villes moyennes et les espaces ruraux.
Téléchargez la présentation.

Gerd Hager, représentant le groupe d’initiative pour les régions frontalières métropolitaines (IMEG, Allemagne), a présenté le concept des régions métropolitaines en Allemagne. Partant des obstacles et des premiers succès d’IMEG dans le repérage des fonctions métropolitaines aux frontières allemandes, il a décrit les leviers transversaux (gouvernance, observation) et politiques vers une coordination nationale stratégique en Allemagne.
Téléchargez la présentation.

Jean Peyrony, directeur général de la MOT, a quant lui détaillé les coopérations métropolitaines en France et leur application en transfrontalier à l’exemple des trois schémas de coopération transfrontaliers sur lesquels travaille la MOT pour les métropoles de Lille, de Strasbourg et de Nice. Il a notamment mis en avant les différentes échelles de la coopération, territoire transfrontalier, euro-région, macro-région, et le besoin d’une coopération verticale entre les institutions.
Téléchargez la présentation. 

Plus d’infos

Source : lettre d’information avril 2019 Mission Opérationnelle transfrontalière (MOT)

www.espaces-transfrontaliers.org

 

Flag de_DE  Deutsch-Französiche Studienreise am 25. und 26. Juni 2019 nach Nordfrankeich.

Die Energiewende-Reisen des Tandem-Teams gehen in die zweite Runde

Sie möchten neue Ansätze der lokalen Energiewende im Gebäudebereich kennenlernen? Sie suchen nach zügig umsetzbaren, wirtschaftlichen und sozial verträglichen Sanierungslösungen?
Und Sie sind gleichzeitig an einem intensiven Austausch mit Kommunen aus Frankreich und Deutschland interessiert?

Nehmen Sie an unserer nächsten Studienreise teil!
Das TANDEM-Team der deutsch-französischen Klimaschutzpartnerschaften für die lokale Energiewende
organisiert am 25. und 26. Juni 2019 gemeinsam mit der Deutsch-Französischen Energieplattform eine Studienreise nach Lille und Umgebung in Nordfrankreich
zum Thema “Gebäude- und Gebäudekomplexsanierung“.

Die Reise richtet sich an Vertreter*innen deutscher und französischer Kommunen.
Dabei wird das Thema aus verschiedenen Blickwickeln vertieft.

Folgende Aktivitäten sind geplant:

  • Besichtigung des ersten französischen Wohngebäudekomplexes, das nach dem sogenannten Energiesprong-Ansatz energetisch saniert wurde. Dabei wird auch der Energiesprong-Ansatz anschaulich erläutert.
  • Besuch bei einem Unternehmen, das vorgefertigte Sanierungselemente herstellt
  • Austausch mit Vertreter*innen der Stadt Lille und der Metropolregion, die uns auch auf einem Teil der Reise begleiten werden
  • sowie weitere spannende Projekte zum Thema Gebäudesanierung


Das detaillierte Programm der Studienreise werden wir voraussichtlich Ende April verschicken. Folgende Rahmendaten stehen bereits fest:

  • Veranstaltungsbeginn: Treffpunkt am 25.06.2019, 09:00 Uhr im Maison de l’habitat durable in Lille
  • Veranstaltungsende: 26.06.2019, 16:00 Uhr in Lille, Gare de l‘Europe
  • Für Hotel und Verpflegung wird eine Teilnahmegebühr von voraussichtlich 150 Euro erhoben. Die Veranstaltung wird simultan auf Deutsch und Französisch übersetzt.

Quelle : TANDEM und die Deutsch-Französischen Energieplattform
www.klimabuendnis.org

Klima-Bündnis
Europäische Geschäftsstelle | Hauptsitz
Galvanistr. 28 | 60486 Frankfurt am Main | Deutschland
T. +49 69 717 139 -0
E. europe@klimabuendnis.org

Kontakt :
Anne Turfin
T. +49 69 717 139 -42
E. a.turfin@klimabuendnis.org
Bürotage: Montag, Dienstag und Donnerstag, Freitag


Flag de_DE  Karlsruhe und Straßburg planen Zusammenarbeit / Umweltplakette, Gesundheit und Mobilität Thema

Heimat hört nicht an der Grenze auf


 

Bei der ersten Podiumsdiskussion verständigten sich (v. l.) Olivier Baudelet, Peter Zeisberger, François Werner, Frédéric Bierry, Jens-Uwe Staats, Frank Mentrup, Philippe Voiry und Robert Herrmann mit Journalist Olivier Mirguet und dem Publikum. (© ADEUS)

Mit der Unterzeichnung des Aachener Vertrages zu Beginn dieses Jahres wurde eine neue Grundlage geschaffen, um die deutsch-französische Zusammenarbeit in grenznahen Gebieten zu erleichtern. Diese Neuerungen nahmen Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup und Robert Herrmann, Präsident der Eurometropole Straßburg, zum Anlass, bei einer gemeinsam ins Leben gerufenen Konferenz über die Möglichkeit konkreter Kooperationen der beiden großen Metropolräume am Oberrhein zu diskutieren. Mobilität, Wirtschaft und Raumentwicklung waren zentrale Themenblöcke und viele politische Vertreterinnen und Vertreter aus der Region kamen, um sich grenzüberschreitend abzustimmen.

Der Aachener Vertrag gibt uns die Stärke zu sagen: Wir erwarten, dass man sich konkrete Probleme anhört“, äußerte Mentrup gegenüber den Medien. Bundes- und Landesregierung sollen verstehen, dass die „Heimat für Bürgerinnen und Bürger am Oberrhein nicht an der Staatsgrenze aufhört“, so das Stadtoberhaupt weiter. Unterstützt wurde er dabei von Robert Herrmann, der sich darauf freute in Zukunft noch „schneller und kraftvoller voranzuschreiten“, wenn es um die gemeinsame Planung geht. Ein konkretes Beispiel hierfür sahen beide in der gegenseitigen Anerkennung von Umweltplaketten und Vignetten, die momentan noch keine Gültigkeit im jeweils anderen Land haben. „Das werden wir im Ausschuss fordern“, bekräftigte Mentrup und bezog sich damit auf eine neue Instanz, die im Rahmen des Aachener Vertrages gegründet wird. Er könne sich zudem vorstellen den Vertrag „beim Wort“ zu nehmen und über eine Ausnahmeregelung nachzudenken, bei der städtische Mitarbeitende keine Strafzettel an französische Autos mit gültiger Vignette verteilen. Gleiches wurde von französischer Seite vorgeschlagen. Ein weiteres Thema waren Krankenhäuser und die Erleichterung von Abrechnungen durch die Krankenkassen. Da es keine direkte Handhabe gebe, wolle er sich für dieses Thema ebenfalls im Ausschuss stark machen, erklärte OB Mentrup. Robert Herrmann ergänzte, dass es nun möglich sei, für diese komplizierten Vorgänge Experten der Europäischen Kommission zu beauftragen, die sich intensiv damit beschäftigen.

Ebenfalls beim Pressegespräch vertreten waren Landrat und Vorsitzender des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein, Dr. Christoph Schnaudigel, der befand, dass die Konferenz in die Region strahle, der Präsident des „Conseil départemental des Bas-Rhin“ Frédéric Bierry, der den „Funktionsraum Oberrhein stärken“ möchte, Vizepräsident der „Région Grand Est“ François Werner, der ein „Leitbild grenzüberschreitender Kooperation“ zu etablieren suchte und Generaldirektorin der ausrichtenden „L‘Agence de Dévelopment et d’Urbanisme de l’Agglomération Strasbourgeoise“ Anne Pons, die sich „konkretes politisches Handeln“ erhoffte, um die „Resilienz des Gebietes zu stärken.“ Sie alle waren auch in verschiedenen thematischen Workshops und Podiumsdiskussionen vertreten. Im Bereich Wirtschaft ging es zum Beispiel um die „Upper Rhine Ports“, die Kooperationen von Institutionen wie SEMIA, Frenchtec und dem Cyberforum oder den Universitätszusammenschluss EUCOR. Die herausgehobene Bedeutung von reibungsloser, grenzüberschreitender Mobilität wurde in einem weiteren Workshop hervorgehoben. Dabei ging es unter anderem um geplante Regiobus-Linien zwischen Rastatt und Haguenau, sich fortsetzende Radwege auf beiden Seiten des Rheins, die Probleme und Erfolge bei der Appenweierer Kurve oder die Abstimmung von Fahrplänen.

Weitere Informationen finden Sie auch unter presse.karlsruhe.de und www.adeus.org

 

Hintergrund: Mit der Unterzeichnung des Aachener Vertrages am 22. Januar dieses Jahres haben sich die Regierungen Deutschlands und Frankreichs auf die zukünftige Gestaltung ihrer Zusammenarbeit und Integration verständigt. Neben Themen wie Sicherheit, Außen- und Umweltpolitik oder der Zukunft Europas widmet sich das Dokument dezidiert der Vereinfachung von regionalen Kooperationen in deutsch-französischen Grenzgebieten. Hauptsächlich sollen dem im Weg stehende Hindernisse einfacher beseitigt werden können. Dafür sollen grenzüberschreitende Instanzen nun angemessene Kompetenzen und Mittel erhalten. Sogar von angepassten Rechts- und Verwaltungsvorschriften sowie Ausnahmeregelungen wird gesprochen. In einem neu eingerichteten Ausschuss sollen auch regionale und lokale Interessenträger Gehör finden, darunter Städte, Kommunen, Eurodistrikte und Regionalverbände.

Quelle : Newsletter Technologieregion Karlsruhe N° 3 März 2019

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Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  Grenzüberschreitende Verkehrsinformation aus Karlsruhe nach Frankreich

Das Mobilitätsportal der TRK nach Frankreich erweitert


Das Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe mobil.trk.de entwickelt sich in seiner dritten Ausbaustufe nach Frankreich weiter und enthält ab sofort auch Verkehrsdaten der nord-elsässischen Städte Haguenau, Saverne und Wissembourg sowie des Département Bas-Rhin

(v.l.) Jochen Ehlgötz, Geschäftsführer TechnologieRegion Karlsruhe GmbH, Frédéric Terrien, Direktor PETR Pays de Saverne, Patrice Harster, Direktor EVTZ Eurodistrikt PAMINA, Christian Gliech, Bürgermeister Wissembourg, Rémi Bertrand, Präsident Eurodistrikt PAMINA und Vize-Präsident Département du Bas-Rhin, Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister Stadt Karlsruhe und Aufsichtsratsvorsitzender TechnologieRegion Karlsruhe GmbH und André Erbs, Vize-Präsident Communauté d’agglomération de Haguenau (Quelle: Eurodistrikt PAMINA)

Freie Parkhaus-Stellplätze in Echtzeit, eine neu gestaltete und vergrößerte Karte, Baustellen, Verkehrswebcams und Informationen zu den Rheinfähren Rhinau/Kappel, Seltz/Plittersdorf und Drusenheim/Greffern sind auf der Website mobil.trk.de abrufbar.

Ein neues Auswahl-Menü listet für den gesamten PAMINA-Raum 430 E-Ladesäulen, 300 Carsharing- und 41 Radverleih-Stationen auf. 25 000 Bus- und Tram-Haltestellen aus den Verkehrsverbünden Alsace, Karlsruhe, Rhein-Neckar, Pforzheim und Offenburg erscheinen mit Abfahrtsmonitor. Das ausgebaute Portal, das auch in Französisch und Englisch verfügbar ist, erreicht zwei Millionen Menschen in 12 Städten. Deutschlandweit gehört mobil.trk.de mit 300 000 Seitenaufrufen pro Tag zu den führenden Online-Angeboten für Mobilitätsplanung. Der Informationsservice über unterschiedlichste Verkehrsmittel war 2010 als Projekt der Stadt Karlsruhe gestartet. Ab 2015 ist er auf die TechnologieRegion Karlsruhe ausgeweitet worden, zuletzt kamen vor knapp zwei Jahren die Städte Germersheim, Wörth und Bruchsal hinzu.

„Mobilität ist und bleibt der wichtigste Wachstumsfaktor im Eurodistrikt PAMINA. Deshalb freuen wir uns, dass mit der grenzüberschreitenden Mobilitätsplattform wieder ein Projekt des Aktionsplans Mobilität PAMINA abgeschlossen ist“, sagt Rémi Bertrand, der Präsident des Eurodistrikts PAMINA und Vize-Präsident des Département Bas-Rhin, bei der Vorstellung des erweiterten Portals. „Solche Projekte sind für unsere gemeinsame Region von großer Bedeutung, denn sie verbessern konkret den Alltag der Bewohner.“ Zudem würden die Grenzregionen damit der Vorreiterrolle gerecht, die ihnen der neue deutsch-französische Aachener Vertrag zuspricht, erklärt Bertrand.

Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg, erklärte: „Das Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe macht Informationen rund um Mobilität und Verkehr in ansprechender Form digital verfügbar. Dass hier Daten über verschiedene Verkehrsmittel auch über die Landesgrenze hinweg bereitstehen, freut mich besonders. Die große Reichweite des Portals zeigt, dass sich die Bürger einen einfachen und schnellen Zugang zu umweltverträglichen Mobilitätsangeboten auch grenzüberschreitend wünschen. So ermöglichen wir nachhaltige Mobilität über die Grenzen hinweg.“

Das Angebot einer nachhaltigen, multimodalen Mobilitätsentscheidung für regionale Nutzer links und rechts des Rheins sei das Ergebnis erfolgreicher Europaarbeit, die man jeden Tag erfahren könne, findet Dr. Frank Mentrup, Aufsichtsratsvorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe GmbH und Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe. „Mit der grenzüberschreitenden Mobilitätsplattform unterstreicht die TechnologieRegion Karlsruhe einmal mehr ihr Image als zukunftsweisende Mobilitätsregion. Der Verflechtungsraum von TechnologieRegion Karlsruhe und Eurodistrikt PAMINA steht beispielhaft für einen Grenzraum, der Europa nach vorne bringt“, so Mentrup bei der Präsentation der aktualisierten Version von mobil.trk.de in Lauterbourg.

Das Faktenblatt zum Mobilitätsportal finden Sie hier.

Quelle : TechnologieRegion Karlsruhe Newsletter Nr. 2 Februar 2019

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Flag de_DE  INFRASTRUKTUR UND MIGRATION IM FOKUS

Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe

Galerie ersten Ranges: Die Staatliche Kunsthalle genießt über Stadt und Region hinaus einen hervorragenden Ruf. Erweiterungen sollen künftig mehr Platz für Ausstellungen bringen. Foto: Stadt Karlsruhe

Infrastruktur und Migration im Fokus

Die Auswirkungen einer Sperrung der bestehenden Rheinbrücke auf die Region, Rolle und Vorhaben von Staatstheater und Kunsthalle sowie der Vorschlag zu einem Pakt zur Beschäftigung für Flüchtlinge standen im Mittelpunkt der jüngsten Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK).

In der Kultur „tut sich Einiges“ betonte Wolfgang Grenke, der Vorsitzende der Regionalkonferenz, als er den Medien die Ergebnisse der Zusammenkunft vorstellte. Grenke, gleichzeitig Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK), unterstrich dabei auch die Rolle der Kultur als „wichtiger Wirtschaftsfaktor“. So habe Peter Spuhler, der Intendant des Badischen Staatstheaters (BST), bei der Präsentation der Zukunftspläne seines Hauses in Sachen Sanierung und Weiterentwicklung auch auf den Stellenwert des BST als großer Arbeitgeber mit 900 Mitarbeitern hingewiesen. Und auf das bedeutsame Potenzial der Besucher für Gastronomie und Hotellerie. Wie das BST rüstet sich auch die Staatliche Kunsthalle für die Herausforderungen der Zukunft. Vor der Konferenz, so Grenke, habe Direktorin Prof. Dr. Pia Müller-Tamm „von einem gewaltigen Wettbewerbsdruck“ gesprochen, unter dem die Kunsthalle zwischen den Häusern in Basel, Colmar und Mannheim stehe. Um dem zu begegnen, brauche der Hübsch-Bau an der Hans-Thoma-Straße mehr Platz für Ausstellungen. Den soll im ersten Schritt ein Erweiterungsbau im Innenhof bringen, für den nächsten seien Gelände und Gebäude des Amtsgerichts ins Auge gefasst.

Als bei der Konferenz die Infrastruktur in der TRK auf der Tagesordnung stand, war natürlich auch die zweite Rheinbrücke Thema. Dazu gab es eine von der IHK in Auftrag gegebene Verkehrssimulation, in der das Büro Koehler und Leutwein die Auswirkungen einer Sperrung der bestehenden Rheinbrücke sichtbar macht. „Die Sperrung der Rheinbrücke würde erhebliche Beeinträchtigungen für angrenzende Stadtteile Karlsruhes bringen, die Kaufkraft würde reduziert, weil die Menschen nicht mehr hier einkaufen würden, und sogar der Baden-Airpark wäre in seiner Erreichbarkeit beeinträchtigt“, brachte Grenke die wesentlichen Resultate der Studie auf den Punkt.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Flüchtlingsfrage beschäftigte sich die Konferenz zudem mit der Migrationssituation in der Region. Für die Mitglieder sei unisono klar gewesen, „wir nehmen die Herausforderungen an“, sprach TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz vom gemeinsamen Willen, nach Möglichkeiten zu suchen, „Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren“.  Dazu erarbeitete eine Arbeitsgruppe auf Basis der Fachkräfteallianz ein Papier, in dem sie einen Pakt von kommunalen Gebietskörperschaften, Arbeitsagenturen, Kammern und weiteren Partnern zur Beschäftigung für Flüchtlinge in der TRK vorschlägt. Für die Regionalkonferenz, so Ehlgötz, „ist Sprache der zentrale Schlüssel für eine erfolgreiche Integration“. Deshalb sei eine umfassende Finanzierung von flächendeckenden Grund- und Aufbaukursen in Deutsch unabdingbar. Weiter habe die Erlangung eines Schul- oder Ausbildungsabschlusses junger Menschen höchste Priorität. Daher sollten junge Flüchtlinge mit Bleibeperspektive für die Zeit der Ausbildung und einer danach mindestens zweijährigen Beschäftigung „nicht von Abschiebung betroffen sein“, heißt es in dem Papier weiter.

Weitere Informationen unter: Regionalkonferenz TRKation

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe / Ausgabe N° 9 / November 2015

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Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag fr_FR  Une station d’épuration transfrontalière à Wissembourg

Mise en service en juin 2014, la nouvelle station d’épuration transfrontalière de Wissembourg a été récemment inaugurée.
Cette station a remplacé l’ancienne, âgée de 43 ans et qui ne répondait plus aux besoins.

Lors de l’inauguration, Christian Gliech, maire de Wissembourg a insisté sur la dimension transfrontalière de l’équipement.

Aux côtés de la ville de Wissembourg, de l’agence de l’Eau Rhin-Meuse, du Conseil départemental, de la Cave et de l’hôpital de Wissembourg, les collectivités allemandes : les Verbandsgemeinde de Bad Bergzabern et du Dahner Felsenland ont participé au financement et ont permis de monter un projet européen Interreg. Tous ces acteurs ont contribué à la prise en charge des 8,5 millions d’euros HT du projet.

 

Flag de_DE  « Handel online -Innenstadt offline ? » Fachtagung am 6. Mai IHK Pfalz Ludwigshafen

Handel online – Innenstadt offline?

Die Welt des Handels befindet sich in einem grundlegenden Wandel. Ausgelöst wird dieser zum einen durch die immer spürbarere demographische Entwicklung. Die Menschen werden älter und die Kaufkraft im Handel stagniert oder sinkt bereits. Zum anderen wirkt sich die rasante Digitalisie­rung unseres Lebens besonders auf unsere Handelsstruktu­ren aus. Das Einkaufsverhalten der Menschen verändert sich grundlegend und die Folgen dieser Entwicklungen werden immer sichtbarer. Viele inhabergeführte Fachgeschäfte sind verschwunden und die etablierten Einzelhandelsstrukturen in unseren Innenstädten, gerade in Klein- und Mittelstädten, geraten unter Druck. Auf diese Herausforderungen muss sich nicht nur der Einzelhandel einstellen. Auch die Kommunen und die Regional- bzw. Landesplanung sind gefordert, wenn es um den Erhalt attraktiver Innenstädte und einer wohnort­nahen Versorgung der Bevölkerung geht.

Mit der Fachtagung greifen wir dieses Spannungsfeld auf und wollen aufzeigen, welche Folgen die Digitalisierung des Handels, die Veränderungen der Handelslandschaft und das geänderte Verbraucherverhalten für unsere Innenstädte haben. Gleichzeitig wollen wir beleuchten, wie sowohl Kom­munen als auch das Land durch Konzepte und Planungen hierauf reagieren und sich so zukunftsfähig aufstellen können beziehungsweise müssen. In der abschließenden Podiumsdis­kussion mit Vertretern von Landesministerien, Unternehmern und Kommunen wollen wir mit Ihnen geeignete Strategien und Instrumente für zukunftsfähige, attraktive Innenstädte diskutieren.

Die Veranstaltung richtet sich an:

Fachpublikum aus Kommunen, Regional- und Landesverwal­tung sowie Händler, City- und Stadtmarketingvereinigungen, Stadtentwicklungs- und Standortunternehmen, Architekten und Stadtplaner.

 

Einladung und et Veranstaltungsprogramm:

http://www.pfalz.ihk24.de/blob/luihk24/standortpolitik/1468628/1c79bd95b4a6b5030eba18a1e77038b5/Einladung-Fachtagung-Handel-online—Innenstadt-offline–data.pdf