Energie

Flag de_DE  5. PAMINA-Aktionstag am 8. November

5. PAMINA-Aktionstag

Bereits am 7. November 2017 findet der 5. PAMINA-Aktionstag des PAMINA-Jugendnetzwerks statt. An diesem Tag wird ein weiteres Mal der Austausch zwischen den Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit aus Baden, Elsass und der Pfalz im Fokus stehen, sodass die Akteure neue, grenzüberschreitende Kontakte knüpfen können und gemeinsam Projektideen für Kinder und Jugendliche entwickeln, bzw. Projektpartner für die eigenen Ideen finden können.

Bei dieser 5. Ausgabe des PAMINA-Aktionstags stehen besonders die Sommerferienprogramme der Einrichtungen im Fokus, weswegen der (im Vergleich zu den Vorjahren) frühe Termin gewählt wurde. Ob gemeinsame Ferienfreizeit oder grenzüberschreitender Erlebnistag, beim Aktionstag werden sicherlich wieder spannende Projekte entstehen.

Außerdem bieten thematische Diskussionsrunden am Nachmittag die Gelegenheit für interessanten Austausch rund um aktuelle Themen des PAMINA-Jugendnetzwerks und der Jugendarbeit in Deutschland und Frankreich.

Interessierte Jugendakteure können sich bis zum 22. Oktober bei Victoria Hansen anmelden.

Alle Informationen gibt es im   Flyer   und dem  Programm.
Photo : 4. PAMINA-Aktionstag in Bad Bergzabern

Flag fr_FR  Salon Windenergie – expo & congress « Energie éolienne» 15 et 16 novembre 2017 à Offenburg

À : info@trion-climate.net
TRION-climate est partenaire du salon Windenergie – expo & congress  « Energie éolienne» qui se tiendra les 15 et 16 novembre 2017 à Offenburg. Nous soutenons l’internationalisation de cet évènement et deux des quatre congrès proposeront la traduction simultanée en Français.

Dans le cadre de cette coopération, nous sommes heureux d’offrir les avantages suivants à nos adhérents. Cette offre s’adresse à tous les collaborateurs d’entreprises, collectivités et autres organismes ayant adhéré à TRION-climate.

  1. Tickets d’entrée gratuits

Nous mettons à disposition de nos adhérents un certain nombre de tickets d’entrée gratuits. Les demandes se font via le formulaire sur www.trion-climate.net et seront acceptées par ordre chronologique.

  1. Sous-exposant au stand de TRION

Nos adhérents peuvent se présenter gratuitement en tant que sous-exposant au stand de TRION (1 roll-up et des brochures). Le nombre de sous-exposants étant limité, les demandes seront acceptées par ordre chronologique. Si cette offre vous intéresse veuillez nous contacter sur info@trion-climate.net.

  1. Tarif exposants avantageux

Si vous souhaitez être présent avec votre propre stand, vous bénéficiez d’une réduction de 50% sur le tarif régulier d’exposants. Si cette offre vous intéresse veuillez nous contacter sur

info@trion-climate.net.

Si votre organisme ne fait pas encore partie de nos adhérents, nous sommes à votre disposition pour de plus amples informations sur l’association TRION-climate et le montant de la cotisation annuelle.

Source : www.trion-climate.net

Netzwerk für Energie und Klima der Trinationalen Metropolregion Oberrhein

Réseau énergie-climat, Région Métropolitaine Trinationale du Rhin Supérieur

Contact :

TRION-climate e.V             www.TRION-climate.net     

Fabrikstraße 12                 Tel. 0049 (0)7851/48 42 580

D-77694 Kehl                    Fax 0049 (0)7851/48 42 582

Flag fr_FR  Semaine Européenne du Développement Durable à Haguenau du 31 mai au 5 juin 2017

Haguenau participe cette année encore à la Semaine Européenne du Développement Durable, du 31 mai au 5 juin. Sous le thème des territoires à énergie positive pour la croissance verte (dits territoires d’excellence de la transition énergétique et écologique, dont fait partie la Ville de Haguenau), cette semaine propose de nombreuses animations pour toute la famille :

 

Et chaque jour, du samedi 3 au lundi 5 juin, sur le Cours de la Décapole :

Tout au long de cette semaine, découvrez le développement durable de manière générale, mais aussi au sein d’une collectivité telle que Haguenau, fièrement engagée dans une démarche verte pour le bien-être de ses habitants, et de son territoire !

L’édition 2017 est en partenariat avec la Foire du Printemps de Haguenau, qui prend place à la Halle aux Houblons, du samedi 3 au lundi 5 juin.

Quand :
Où : Centre Ville

Combien : Gratuit Organisateur : Ville de Haguenau, 03 88 90 68 50, Site Internet : http://evenements.developpement-durable.gouv.fr/campagne/sedd2017

Source : E-Hebdo de la Ville de Haguenau du 25 mai 2017

www.haguenau.fr

Contact : info@haguenau.fr

Flag fr_FR  Gonzague Dejouany, PDG de The Nesting Company » : projet de fonds de financement transfrontalier.

« Constituer une alternative franco-allemande à la concurrence mondiale »

 

Correspondances transfrontalières – Transfrontalier – Metz – Environnement – Grandes écoles – Investissements – Numérique | Presse

Ancien directeur d’EDF Allemagne, Gonzague Dejouany a fondé The Nesting Company, agence d’innovation dédiée aux technologies urbaines. A l’occasion de la semaine « Metz est wunderbar », il a exposé le potentiel technologique et commercial de l’espace franco-allemand et présenté un projet de fonds de financement transfrontalier.

Quels sont les objectifs de The Nesting Company ?

Implantée à Paris et à Berlin, l’agence se positionne sur le domaine des City Tech – les technologies urbaines englobant l’énergie, l’eau, la gestion des déchets et la mobilité – sur l’espace franco-allemand.

Lire la suite

 

Sources : www.correspondances.lor

Contacts : correspondances.lor@free.fr

Flag de_DE  Testfeld « autonomes Fahren » in Karlsruhe

Anlässlich der Auftaktveranstaltung für das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) hat Verkehrsminister Winfried Hermann in Karlsruhe den Förderbescheid über 2,5 Millionen Euro zum Aufbau des Testfelds übergeben. Prof. J. Marius Zöllner vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie nahm diesen stellvertretend für das Konsortium entgegen.

„Baden-Württemberg möchte Vorreiter sein und seine Spitzenposition im vernetzten und automatisierten Fahren behaupten. Dazu hat das Land erhebliche Mittel bereitgestellt und fördert das Testfeld sowie zukünftige Forschungsvorhaben mit insgesamt fünf Millionen Euro“, so Minister Hermann.

Bedeutendes Zukunftsthema

Autonomes und vernetztes Fahren sei ein bedeutendes Zukunftsthema. „Es wird über Jahrzehnte die Veränderungen in Fahrzeugtechnologie und Verkehrssteuerung bestimmen. In dieser wichtigen Entwicklungsphase wollen wir mit dem neuen baden-württembergischen Testfeld ein Zeichen setzen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das TAF BW auch bei der jüngst durch Bundesverkehrsminister Dobrindt ausgerufenen neuen deutsch-französischen Initiative Elektromobilität und Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen wird“, unterstrich der Minister.

Die Zuversicht teilte auch Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg (e-mobil BW): „Das neue Testfeld gibt nicht nur Forschern, sondern auch mittelständischen Unternehmensvertretern die Möglichkeit, auf höchstem Niveau und in praxisnahem Umfeld an den Zukunftstechnologien zu arbeiten.“

Auch der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hielt eine kurze Ansprache: „Wir freuen uns, dass wir nun gemeinsam mit dem Aufbau des Testfelds starten können. Dazu werden wir in der Konzeptionsphase in den kommenden Monaten weitere intensive Gespräche mit Forschungs- und Industriepartnern führen. Nach einem Jahr beginnen wir mit der ersten Inbetriebnahme des Testfeldes und nach weiteren fünf Monaten übernimmt der Karlsruher Verkehrsverbund dann den Testfeld-Betrieb“, erklärte Professor Zöllner, Konsortiumsleitung, in seiner Rede. „Dieses Vorhaben ist für uns ein Meilenstein in der Mobilitätsgeschichte Baden-Württembergs. Es schafft die Basis für die Realerprobung und Entwicklung neuer Technologien und Mobilitätslösungen.“

Minister Hermann ergänzte: „Unser kurzfristiges Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aber wir müssen auch auf eine positive Umweltbilanz achten. Autonome Fahrzeuge sollen zu mehr öffentlichem Verkehr führen, nicht zu weniger. Fußgänger und Radfahrer sollen sich sicherer fühlen – und nicht aus Komfortgründen häufiger ins Auto steigen.“ Jeder solle das Testfeld nutzen können und alle Regionen und Firmen im Land sollen zum Erfolg beitragen.

„Ich freue mich, dass heute der offizielle Startschuss für dieses spannende und wegweisende Projekt gefallen ist. Der Karlsruher Verkehrsverbund ist stolz, als Betreiber des Testfeldes mit seinem Knowhow in den kommenden fünf Jahren dieses zukunftsträchtige Innovationsfeld maßgeblich mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass autonomes Fahren den öffentlichen Nahverkehr in ein neues Zeitalter führen wird. Uns eröffnet sich die große Chance mit diesem Testfeld, den KVV zu einem Mobilitätsverbund weiterzuentwickeln, um perspektivisch unseren Kunden mit intelligenten Lösungen ein Dienstleistungsangebot machen zu können, dass ihren individuellen Ansprüchen an die Mobilität der Zukunft entspricht“, erklärt Dr. Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes.

Testfeld Autonomes Fahren

Grundlage des Projekts bildet die am 15. Januar 2016 veröffentlichte Ausschreibung zum Aufbau eines Testfelds zum vernetzten und automatisierten Fahren des damaligen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft. Zur Konzeption, Planung und dem Aufbau des Testfelds stellt das federführende Verkehrsministerium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Aufbau des Testfelds ist 2016 begonnen worden, die erste Inbetriebnahme soll im Jahr 2017 starten.

Der zweite Schwerpunkt des Maßnahmenpakets umfasst die gemeinsame Ausschreibung des Forschungsförderprogramms „Smart Mobility“ der Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst und des Ministeriums für Verkehr. Ziel ist es, transdisziplinäre Forschungsvorhaben zu fördern, die grundlegende Fragen des automatisierten und vernetzten Fahrens untersuchen. Sie sollen dann für die Überprüfung ihrer Algorithmen, Hypothesen und Modelle empirisch auf dem Testfeld arbeiten können. Diese Ausschreibung ist, aufbauend auf den konkreten Spezifikationen des Testfelds, für das Frühjahr 2017 geplant.

Das Konsortium besteht aus den Städten Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn sowie aus den Forschungseinrichtungen FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und der Hochschule Heilbronn. Unterstützt wird der Aufbau des Testfeldes durch eine Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg. Der Betrieb mit Sicherheitsleitzentrale, IT-Administration, Vertrieb, Accounting und Controlling wird über den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) als externe und neutrale Betreibergesellschaft ermöglicht.

Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (l-r, SPD), Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Marius Zöllner, Direktor am FZI Forschungszentrum, und Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes, sitzen am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) auf dem Gelände des Karlsruher Verkehrsverbundes in einem autonom fahrenden Elektro-Mini-Omnibus und halten ihre Fahrtickets in den Händen. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (l-r, SPD), Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Marius Zöllner, Direktor am FZI Forschungszentrum, und Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes, sitzen am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) auf dem Gelände des Karlsruher Verkehrsverbundes in einem autonom fahrenden Elektro-Mini-Omnibus und halten ihre Fahrtickets in den Händen. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Quelle : www.baden-wuerttemberg.de

Kontakt : sebastian.wiekenberg@freiburg.ihk.de

Flag de_DE  AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug « Le Cristal »

AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug Le Cristal 

 

In einem Firmenbesuch einer Delegation aus Fachleuten und Entscheidungsträgern der TechnologieRegion Karlsruhe und weiteren Partnern der deutsch-französischen Grenzregion PAMINA bei der Firma LOHR in der Nähe von Strasbourg wurde das Elektrofahrzeug Le Cristal vorgestellt.

Das Fahrzeug Le Cristal wird im Nordelsass als reines Elektrofahrzeug entwickelt und soll ab Juni diesen Jahres in Strasbourg u.a. auch ab Dezember 2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Strasbourg als Shuttle-Bus eingesetzt werden.

Bei dem Treffen wurde auch über mögliche deutsch-französische Kooperationen im Bereich Elektromobilität diskutiert.

Von Seiten der Städte Hagenau und Bruchsal wurde das grundsätzliche Interesse an einem grenzüberschreitenden Mobilitätsprojekt geäußert.

Die Prüfung der Förderkulissen aus der grenzüberschreitenden Interreg-Förderung, weiteren Projektförderungsfonds oder mögliche Partnerschaften sind nächste Schritte zu einer Konkretisierung eines großen Gesamtbildes hin zu einem Verkehrsverbund im deutsch-französischen Grenzraum PAMINA.

 

Ein autonom fahrender Elektro-Mini-Omnibus überquert am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) vor dem Gebäude des Karlsruher Verkehrsverbunds eine Straße. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |

Ein autonom fahrender Elektro-Mini-Omnibus überquert am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) vor dem Gebäude des Karlsruher Verkehrsverbunds eine Straße. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ |

Strasbourg wird erstes Testfeld des Elektrofahrzeugs Le Cristal

Quelle : Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karsruhe.de

Kontakt : ralf.eichhorn@wifoe.kalrsuhe.de

Flag fr_FR  Tryba Energy a réalisé la plus grande centrale photovoltaïque en autoconsommation en Alsace

Le 27 septembre 2016, en présence de nombreuses personnalités politiques dont le Président de l’ADIRA, Frédéric Bierry, Johannes Tryba a inauguré à Gundershoffen la plus grande centrale photovoltaïque en autoconsommation en Alsace. Cette centrale a été réalisée par Tryba Energy et financée par la Région Alsace et Tryba Industrie.

Sur le toit de l’usine Tryba, 1500 m² de panneaux photovoltaïques fournis par Voltec Solar (entreprise installée à Dinsheim sur Bruche) ont été posés. La puissance installée s’élève à 186 kWc, la production annuelle estimée est équivalente à la consommation de 150 personnes par an !  L’installation a couté 320 000 euros dont 30 % ont été pris en charge par le Conseil Régional. Ces panneaux pourront fournir 95 % de l’électricité consommée par l’usine et représentent une économie de 15 tonnes éq. CO2 par an.

Créée en 2008 et dirigée par Marie-Odile Becker, Tryba Energy est une société de développement de centrales solaires photovoltaïques, elle est adossée au groupe familial ATRYA, connu pour sa marque de menuiseries Tryba. Pour le développement de ces installations d’autoconsommation, Tryba Energy recherche du foncier à louer (toitures, parkings, friches industrielles…).

Johannes Tryba a profité de l’événement pour rappeler la solidité du groupe familial ATRYA âgé de 35 ans et qui emploie 1800 salariés dont près de 700 en Alsace.

Accueillant les conseillers départementaux de son canton, Rémi Bertrand et Nathalie Marajo-Guthmuller, Johannes Tryba a rappelé que « si nous sommes là, c’est grâce à l’ADIRA ».
En effet, l’ADIRA était déjà l’interlocutrice des entreprises industrielles lorsque le jeune Johannes Tryba franchit le Rhin pour s’installer en Alsace en 1980. Aujourd’hui encore, l’ADIRA est aux côtés de Tryba dans son développement.
Concernant le déploiement des installations photovoltaïques en autoconsommation, le Président du Conseil Départemental du Bas-Rhin et de l’ADIRA, Frédéric Bierry s’est dit intéressé d’étudier cette solution énergétique innovante pour certains des 300 sites du département dans le Bas-Rhin. Après tout, permettre à une entreprise de gagner de nouveaux marchés n’est ce pas cela le meilleur soutien au développement économique ?…

Philippe Richert - Johannes Tryba - Frédéric Bierry - Rémi Bertrand - Marie-Odile Becker

Frédéric Bierry et Johannes Tryba

Marie-Odile Becker - Frédéric Bierry

Source : www.adira.com

Contact : www.tryba-energy.com

Flag de_DE  Französischer Botschafter trifft Firmen in Karlsruhe im November.

Mit dem Ziel die Wirtschaftsbeziehungen zwischen Deutschland und Frankreich zu stärken, wird der Französische Botschafter in Deutschland, Ihre Exzellenz Philippe Etienne,  am 18. November 2016 nach Karlsruhe (Baden Württemberg) reisen.

Anlässlich seines vorangegangenen offiziellen Besuchs in Karlsruhe traf der Französische Botschafter in Deutschland bereits den Oberbürgermeister und Vorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe, Dr. Frank Mentrup, verbunden mit dem Eintrag in das Goldene Buch der Stadt. Im Anschluss fand eine Tagung der französischen Außenhandelsräte im Rathaus statt. Dort wurde beschlossen, die deutsch-französische Zusammenarbeit fortzusetzen.

Ihre Exzellenz Philippe Etienne wird mit den Unternehmen aus Karlsruhe und der TechnologieRegion Karlsruhe beim Wirtschaftsgespräch am 18. November 2016 erörtern, wie die deutsch-französische Zusammenarbeit verbessert werden kann und welche Hilfestellungen Frankreich dazu leisten kann. Partner der Veranstaltung sind die Stadt Karlsruhe und der deutsch-französische PAMINA Business Club. www.pamina-business.com

Quelle : www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : Frau Pflieger – simone.pflieger@wifoe.karlsruhe.de – +49 721 133-7341

Herr Eichhorn – ralf.eichhorn@wifoe.karlsruhe.de – +49 721 133-7340, Wirtschaftsförderung Karlsruhe

Flag de_DE  Regionen fällt Schlüsselrolle bei der Energiewende zu.

Konferenz Smart Energy Regions: Dr. Karl-Friederich Ziegahn, KIT, Maive Rute, stellvertretende Generaldirektorin des JRC, Oberbürgermeister und TRK-Vorsitzender Dr. Frank Mentrup, Lambert van Nistelrooij, MdEP, Karl Greißing, Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden Württemberg (v.l.n.r.). Foto: TRK/Uli Deck

Europaweite Konferenz der TechnologieRegion Karlsruhe mit 120 Fachleute aus 20 Ländern / Veranstaltung für Mentrup starkes Signal: „Europa lebt“ / Karlsruhes OB fordert klares Bekenntnis zu dezentralem Ansatz in der Energiepolitik

„How to build Smart Energy Regions“ – unter diesem Titel haben sich rund 120 Fachleute aus 20 Ländern in Europa zwei Tage lang in Ettlingen über die Rolle und den Stellenwert von Regionen, Städten und Gemeinden bei der erfolgreichen Ausgestaltung der Energiewende ausgetauscht.

„Den Regionen fällt dabei eine Schlüsselrolle zu, weil sie Versorgungssicherheit, Effizienz, Steuerung und Integration von erneuerbaren Energien am wirkungsvollsten lenken und umsetzen können“, zog Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup Bilanz und betonte: „Die Kommunen in Europa sind dazu auch bereit. Sie brauchen aber ein klares Bekenntnis zu einem dezentralen Ansatz in der Energiepolitik – und dazu die Unterstützung der europäischen und nationalen Ebenen“. Mentrup forderte, auch in seiner Funktion als Vorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe, entsprechende Handlungsspielräume, Experimentierklauseln und finanzielle Anreize, damit Kooperationen auf lokaler und regionaler Ebene entstehen können. „Damit erhält die Formel ‚think global, act local‘ eine neue Bedeutung“

Eingeladen zu der zweitätigen Konferenz hatten die TechnologieRegion Karlsruhe gemeinsam mit der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission unter der Schirmherrschaft des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft des Landes Baden-Württemberg. Mentrup nannte in seinem Schlusswort die Konferenz „die wichtigste europäische Veranstaltung“ in der TechnologieRegion Karlsruhe seit seinem Amtsantritt. Durch die starke Resonanz habe die Konferenz gerade in diesen Tagen ein starkes Signal ausgesandt, unterstrich Mentrup. Der Wille zur europäischen Zusammenarbeit sei ungebrochen, kurz: „Europa lebt“.

Katrin Schütz, Staatssekretärin im Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau von Baden-Württemberg, sieht das Bundesland gut aufgestellt, um die Energiewende zu meistern Sie hob die engen Netzwerke, die exzellente Forschungslandschaft und die motivierten Städte und Regionen hervor. Europaweite Kongresse wie der in Ettlingen bezögen ihre Bedeutung aus dem direkten Erfahrungsaustausch zu lokalen und regionalen Projekten und Handlungsansätzen, denn: „Es gibt keine Patentrezepte für die regionale Ebene“.

Maive Rute, stellvertretende Generaldirektorin des Joint Research Centers (JRC), deutsch: der Gemeinsamen Forschungsstelle der Europäischen Kommission, unterstrich den hohen Stellenwert, den die Fragen in Zusammenhang mit der Energiewende in Europa besäßen. Allein die Energieproduktion wer immer komplexer und dezentralisierter. Die grenze zwischen Verbrauchern und Produzenten ist fließend, Fragen zu Transport, Erzeugung – etwa Solar -, Digitalisierung und Gebäudegestaltung stellten sich neu. Das JRC sieht sich dabei in der Rolle als Unterstützer, der gleichzeitig auf Austausch gerade mit der kommunalen ebene angewiesen ist.

Karl Greißing, Abteilungsleiter Energiewirtschaft im Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württembergs, unterstrich die Bedeutung von Vernetzung der Akteure und Flexibilität. Der Kongress habe dabei besondere Bedeutung. Letztlich komme es darauf an, gute Ideen vor Ort umzusetzen. Die Akzeptanz der Bürgerinnen und Bürger sei dabei die Grundlage des Erfolgs.

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse

Flag de_DE  Internationale Konferenz am 4. Juli in Ettlingen.

Einladung an einer internationalen Konferenz über Nachhaltige Energiepolitik für Städte und Regionen
Nachhaltige Energiepolitik für Städte und Regionen – Internationale Konferenz von EU-Kommission und TRK unter Schirmherrschaft des Ministeriums für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft / KIT und weitere Partner aus Europa stellen ihre Projekte vor
Montag, 4. Juli 2016, 14.30 Uhr, Buhlsche Mühle in 76275 Ettlingen, Pforzheimer Straße 68

Quelle : Presseportal Karlsruhe vom 22.06.2016

Information : presse@karlsruhe.de

Flag de_DE  Industrie 4.0 – Sommertour 2016 in die Karslruhe Wirtschaft

Das Bundesumweltministerium (BMUB) hat eine deutsche Übersetzung des Pariser Klimaübereinkommens veröffentlicht.
Nach der Unterzeichnung, auch durch Ministerin Hendricks am 22.04.16 in New York, wollen die EU als Ganzes und zuvor jeder Mitgliedstaat den Vertrag so schnell wie möglich ratifizieren; wird aber wohl bis 2017 dauern. Das Abkommen tritt in Kraft, wenn es mindestens von 55 Staaten, die mindestens 55 % der globalen Treibhausgasemissionen abdecken, ratifiziert bzw. in nationales Recht umgesetzt wurde.
 Das Abkommen in deutscher Sprache finden Sie im Download rechts.

Quelle : Industrie-Newsletter der IHK Karlsruhe vom 13.05.2016

www.karlsruhe.ihk.de

 

Flag fr_FR  Colloque Energie le 13 mai à Strasbourg.

Le vendredi 13 mai aura lieu , à la Maison de la Région, Place Adrien Zeller à Strasbourg, un colloque consacré au thème « France – Allemagne : énergie, technologies et réseaux ». de 9 h à 18 h .

Cette rencontre est organisée par la revue Passages et permettra à des experts et des élus des deux pays, spécialisés dans l’énergie et les technologies afférentes, de mettre en valeur leur expérience dans le domaine de la coopération bilatérale et d’identifier des projets pilotes concrets.

Les thèmes abordés lors de ce forum seront  l’intégration de la production d’énergie renouvellables dans le réseau de distribution, du marché de l’électricité en Europe, des perspectives franco-allemandes dans le secteur du gaz et de celles pour les réseaux intelligent en Europe.

Source : DNA du 3.05.16

et www.adira.com

http://www.adira.com/evenements/agenda.html?colloque-france-allemagne-energie-technologies-et-reseaux&id_even=1615

Inscription : passages4@wanadoo.fr

Flag de_DE  WINDKRAFTANLAGEN

Frankreich:Investiert in schwimmende Windkraftanlagen

Frankreich ist verspätet in den Bau von OffshoreWindkraftanlagen gestartet. Mit der
Installation der ersten Anlagen wurde gerade erst begonnen, Strom könnte ab 2018 fließen.
Mehr Bewegung bringen nun Vorhaben schwimmender Windparks in die Entwicklung. Nicht
starr im Meeresboden verankerte Windräder lassen sich auch bei größeren Wassertiefen
einsetzen, wie sie vor der französischen Mittelmeerküste die Regel sind. Die erste PilotAnlage soll 2017 in Betrieb gehen. Zum vollständigen Beitrag von Germany Trade and Invest GTAI gelangen Sie kostenfrei über nachstehenden Link. www.gtai.de

Quelle  : IHK Karlsruhe « Außenwirtschaft Aktuell » – November 2015 www.karlsruhe.ihk.de

Kontakt : rebecca.bohn@karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  KLIMASCHUTZ

 Frankreich: zeigt sich ambitioniert im Klimaschutz

Bis 2030 will Frankreich den Ausstoß von Treibhausgasen gegenüber dem Stand von 1990 um 40% reduzieren. Bisher sind es rund 12% weniger. Dabei ist der auf die Stromerzeugung zurückgehende Eintrag von CO2 in die Atmosphäre durch die überwiegend genutzte Kernenergie und Wasserkraft schon heute geringer als in den meisten Industrieländern. Ansatzpunkte für weitere Reduktion
en sind daher vor allem der Transportbereich, der Gebäudesektor und die Industrie.
Weitere Informationen : www.gtai.de

Quelle : IHK Karlsruhe « AußenwirtschaftAktuell » – November 2015

www.karlsruhe.ihk.de

Kontakt : rebecca.bohn@karlsruhe.ihk.de

Flag fr_FR  Nouvelle loi allemande sur les équipements électriques et électroniques

AHK

 

Nouvelle loi allemande sur les équipements électriques et électroniques : conséquences pour les entreprises françaises

 

Le 24 octobre dernier la nouvelle loi sur les équipements électriques et électroniques est entrée en vigueur en Allemagne transposant ainsi la directive européenne 2012/96 UE.

 

Il n’est désormais plus possible pour une société étrangère de s’enregistrer directement auprès du registre allemand EAR. L’enregistrement ne pourra se faire soit par une filiale allemande ou par le biais d’un mandataire situé en Allemagne.

 

Les sociétés qui sont déjà enregistrées auprès du registre EAR ont un délai de transition de six mois pour la mise à jour de leur enregistrement.

 

La nouvelle loi allemande sur les équipements électriques et électroniques introduit également un autre changement important : Les distributeurs disposant d’une surface de vente de plus de 400m2 ont dorénavant une obligation de reprise « 1 pour 1 » pour tout nouvel appareil vendu et une obligation de reprise « 1 pour 0 » pour les appareils dont les dimensions extérieures sont inférieures ou égal à 25 cm. Sont également concernées par cette nouvelle obligation de reprise les sociétés de vente par internet dont la surface de stockage est supérieure à 400m2.

 

En France, la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie basée à Paris a créé un service pour aider les entreprises dans leurs démarches en matière de DEEE en Allemagne et en France mais également dans toute l’Europe. Ce service comprend l’inscription aux registres nationaux, la recherche d’un mandataire éventuel et du système de collecte et de traitement le mieux adapté, la recherche et la gestion des garanties financières éventuelles ainsi que l’établissement et la remise des déclarations aux registres et systèmes.

Contact : Christa Geissinger, Service Environnement Tél. 01 40 58 35 95  cgeissinger@francoallemand.com

A NOTER : Séminaire en ligne le 19 novembre prochain « DEEE : Comparaison du système français et allemand ». Plus d’informations ici.

 Source : Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie www.franco-allemand.com

Flag de_DE  Smarter City Energietour Karlsruhe

Karlsruhe: Presseportal

8. Oktober 2015

Wirtschaftsstandort als Vorreiter im Energiesektor

EnergieTour "Energieeffiziente Gebäude"

EnergieTour « Energieeffiziente Gebäude »

Details und Download


Weitere Informationen

www.energieforum-karlsruhe.de

EnergieTouren zu Vorzeigeprojekten bringen Experten zusammen

Innovative Lösungen, Best-Practice-Beispiele sowie neue Forschungsansätze rund um das Thema energieeffiziente Gebäude standen im Mittelpunkt der letzten « EnergieTour », zu der das Energieforum Karlsruhe mit seinen Netzwerkpartnern fokus.energie sowie der Vollack Gruppe eingeladen hatte. Experten aus dem Energiebereich gaben im Perfekt Futur im Kreativpark Alter Schlachthof den 45 Teilnehmern aus Unternehmen, dem Bau- und Architekturbereich und wissenschaftlichen Einrichtungen Einblicke in ihre Fachgebiete.

Beim anschließenden Rundgang durch Baden-Württembergs größtes zertifiziertes Büro-Passivhaus auf dem Gelände des Kreativparks, dem neuen Unternehmenssitz der Citrix Systems GmbH, konnten sich die Teilnehmer von der praktischen Umsetzung innovativer Lösungen im Bereich Energieeffizientes Bauen überzeugen.

« Das Interesse an den Karlsruher Innovationsprojekten im Energiebereich hoch ist. Der Wirtschaftsstandort Karlsruhe positioniert sich hier als Vorreiter im Energiesektor », zeigte sich Michael Kaiser, Direktor der Wirtschaftsförderung Karlsruhe, erfreut über die positive Resonanz der « EnergieTouren ».

„Damit fördern wir den Wissenstransfer zwischen Forschung und Wirtschaft an Hand ganz konkreter Praxisbeispiele. Gemeinsam erarbeiten wir im Netzwerk auch neue Lösungen für die SmarterCity Karlsruhe », weist Andrea Bühler vom EnergieForum darauf hin, dass bereits weitere EnergieTouren in Vorbereitung sind.

Quelle : Pressemitteilung Stadt Karlsruhe Wirtschaftsförderung vom 8/10/2015
Kontakt : Edith Toepell

Flag de_DE  Energie-Tour in Karlsruhe zum Thema « Energie-Effizienz » am 17. September

am  
Donnerstag, 17. September 2015 ab 17:45 Uhr (Check-In)
Treffpunkt  

Karlsruhe, Alter Schlachthof 39, Kreativpark
Gründerzentrum Perfekt Futur

Folgende Vorträge mit je 20 Minuten werden präsentiert:

  • Energieeffiziente Gewerbegebiete
    Methodik, Potentiale, Lösungen
    Peter Hussinger, Peter Fischer (Fraunhofer ICT)
  • Nachhaltig Mehrwert schaffen. Zukunftssichere Gebäude
    Klaus Teizer (Vollack Gruppe)
  • Energieeffizienz in Wohnquartieren
    energetische Sanierung mit Einbindung von Mobilität und sozialen Aspekten
    Birgit Groh (Karlsruher Energie- & Klimaschutzagentur)
    Michael Schön (IREES GmbH)
  • Forschung für Energieoptimiertes Bauen (EnOB)
    clevere Gebäudekonzepte und innovative Technologien
    Prof. Andreas Wagner (KIT, Fachgebiet Bauphysik & Technischer Ausbau)
  • Im Anschluss besichtigen wir im Kreativpark das
    Büro-Passivhaus + Bürowelten der Citrix Systems GmbH.

Beim abschließenden gemeinsamen Imbiss finden sich vielfältige Gelegenheiten zum Netzwerken und um interessante Diskussionen zu führen.
Die Veranstaltung ist öffentlich, und dank unserer Kooperationspartner
focus energie und der Vollack Gruppe kostenfrei.

Aufgrund begrenzter Kapazität ist eine Anmeldung notwendig bei
 andrea.buehler@wifoe.kalrsruhe.de
wer sich noch nicht angemeldet hat, kann dies bis Montag 14. September  tun.

KontaktStadt Karlsruhe
Wirtschaftsförderung
Energie Forum Karlsruhe
Zähringerstraße 65a, 2. OG
76133 Karlsruhe
Telefon: +49 721 133-7334
Fax: +49 721 133-7309
E-Mail: andrea.buehler@wifoe.karlsruhe.de
Internet: www.karlsruhe.de/wirtschaft

Quelle : Energie Forum Karlsruhe – Andrea Bühler – Wirstchafstförderung Karlsruhe

Flag de_DE  Energie Forum Karlsruhe : Ergebnis effizient !

Studie SmarterCity Karlsruhe zeigt, wie Unternehmen in Gewerbegebieten Energie optimal nutzen und so Kosten sparen können.


Das Verfahren ist auf weitere Gewerbegebiete anwendbar.
Im Frühjahr 2014 gab das bei der Wirtschaftsförderung Karlsruhe ansässige EnergieForum Karlsruhe im Rahmen der Initiative „SmarterCity Karlsruhe“ eine umfassende Studie für das Gewerbegebiet Pfannkuchareal in Auftrag. Das Fraunhofer-Institut ICT und die Hochschule für Technik und Wirtschaft in Karlsruhe (HSKA) sollten das Potenzial für eine optimierte Energieversorgung für das 25 ha große Areal ermitteln.

Lesen sie mehr in dem Anhang Wirtschaftsbild- EnergieWende für Unternehmer :

Wirtschaftsbild Energiewende

Quelle : Stadt Karlsruhe – Energie Forum Karslruhe

Kontakt : Andrea Bühler

E-Mail : andrea.buehler@wifoe.karlsruhe.de

Internet : www.karlsruhe.de/wirtschaft

Flag de_DE  Veranstaltung Energieeffizienz : Sieben Karlsruher Unternehmen ziehen am 1. Juli 2015 Bilanz

Sieben Unternehmen aus Karlsruhe haben sich zum Ziel gesetzt, gemeinsam als Netzwerk energieeffizienter zu werden und dabei voneinander zu lernen.

Mit der Abschlussveranstaltung am 01. Juli um 15 Uhr wird im IHK Haus der Wirtschaft nun eine Bilanz über die erzielten Erfolge der Unternehmen gezogen. Nach der Einführung in die Netzwerkarbeit werden die Ergebnisse des Netzwerks auch in einer Podiumsdiskussion mit den Unternehmen vorgestellt.

Interessierte an der Netzwerkarbeit sind gerne eingeladen, sich auf dieser Veranstaltung über den Gedanken der Energieeffizienznetzwerke und die erzielten Ergebnisse zu informieren.

Die Teilnehmerzahl ist begrenzt!

Quelle : Energie-Newsletter der IHK Karlsruhe vom 15.06.2015

Kontakt : Ilja LIFSCHIZ E-Mail : ilja.lifschiz@karlsruhe.ihk.de

 

Flag de_DE  Veranstaltungshinweis am 7. Juli in der IHK Karlsruhe über Klimareporting

Klimareporting: Anforderungen beachten und Chancen nutzen, am 7. Juli in der IHK Karlsruhe

Deutsche Unternehmen spüren zunehmend die Auswirkungen des Klimawandels. Die Politik stellt Anforderungen an die Emissionsvermeidung, Großkunden fragen ihre Lieferanten zunehmend nach Klimadaten und auch viele Endverbraucher erwarten von Unternehmen ein klimagerechtes Verhalten. Dies eröffnet einerseits Chancen, andererseits bestehen Risiken durch regulatorische Eingriffe, Marktveränderungen und zunehmende Berichtspflichten.

Mit einem Klimareporting erfassen Unternehmen gezielt ihre Treibhausgasemissionen und Geschäftsrisiken durch den Klimawandel und dokumentieren Maßnahmen und Zielsetzungen im Umgang damit. Genutzt werden die Informationen als interne Steuerungsgrundlage und für die externe Kommunikation.

Mit welchen Auswirkungen des Klimawandels ist Ihr Unternehmen konfrontiert? Welche Anforderungen stellen Ihre Kunden? Welche rechtlichen Entwicklungen gibt es? Wie können Sie ein Klimareporting und eine Klimastrategie aufsetzen? Wie können Sie dabei auf bestehenden Ansätzen, z.B. Ihrem Energiemanagement, aufbauen?

Im Rahmen der DIHK „Mittelstandsinitiative Energiewende und Klimaschutz“ laden wir Sie  ein, diese Fragen mit anderen Praktikern zu diskutieren. Zudem werden konkrete Unterstützungsangebote vorgestellt.

Zielgruppe: Geschäftsführer, Nachhaltigkeitsmanager, Energie- und Umweltbeauftragte

10.00 Uhr    Begrüßung
Dr. Claudia Rainfurth, IHK Karlsruhe

10.05 Uhr    Klimareporting:
Relevanz für Ihr Unternehmen

Johannes Erhard, WWF

10.20 Uhr    Compliance:
Europäische Richtlinie zur nicht-finanziellen Berichterstattung

Johannes Erhard, WWF

10.35 Uhr    Kundenanforderungen:
Klimaberichterstattung innerhalb der Lieferkette

Jens Hoffmann, CDP

10.50 Uhr    Praxisbericht:
Chancen und Herausforderungen der Klimaberichterstattung

Konrad Martin, Simon Hegele Gesellschaft für Logistik und Service mbH, Karlsruhe

11.10 Uhr    Erfahrungsaustausch

11.20 Uhr    Unterstützung für Unternehmen:
Angebote der klimareporting.de

Jens Hoffmann, CDP

11.35 Uhr    Diskussion:
Wo liegt weiterer Unterstützungsbedarf?

12.00 Uhr    Ende der Veranstaltung mit gemeinsamem Mittagsimbiss

Zur Anmeldung verwenden Sie bitte den Flyer Flyer Klimareporting

Quelle : Energie-Newsletter der IHK Karlsruhe vom 15.06.2015

Kontakt : Dr. Claudia Rainfurth E-mail : claudia.rainfurth@karlsruhe.ihk.de