Innovation

Flag de_DE  Testfeld « autonomes Fahren » in Karlsruhe

Anlässlich der Auftaktveranstaltung für das Testfeld Autonomes Fahren Baden-Württemberg (TAF BW) hat Verkehrsminister Winfried Hermann in Karlsruhe den Förderbescheid über 2,5 Millionen Euro zum Aufbau des Testfelds übergeben. Prof. J. Marius Zöllner vom FZI Forschungszentrum Informatik am Karlsruher Institut für Technologie nahm diesen stellvertretend für das Konsortium entgegen.

„Baden-Württemberg möchte Vorreiter sein und seine Spitzenposition im vernetzten und automatisierten Fahren behaupten. Dazu hat das Land erhebliche Mittel bereitgestellt und fördert das Testfeld sowie zukünftige Forschungsvorhaben mit insgesamt fünf Millionen Euro“, so Minister Hermann.

Bedeutendes Zukunftsthema

Autonomes und vernetztes Fahren sei ein bedeutendes Zukunftsthema. „Es wird über Jahrzehnte die Veränderungen in Fahrzeugtechnologie und Verkehrssteuerung bestimmen. In dieser wichtigen Entwicklungsphase wollen wir mit dem neuen baden-württembergischen Testfeld ein Zeichen setzen. Die Chancen stehen nicht schlecht, dass das TAF BW auch bei der jüngst durch Bundesverkehrsminister Dobrindt ausgerufenen neuen deutsch-französischen Initiative Elektromobilität und Digitalisierung eine wichtige Rolle spielen wird“, unterstrich der Minister.

Die Zuversicht teilte auch Franz Loogen, Geschäftsführer der Landesagentur für Elektromobilität und Brennstoffzellentechnologie Baden-Württemberg (e-mobil BW): „Das neue Testfeld gibt nicht nur Forschern, sondern auch mittelständischen Unternehmensvertretern die Möglichkeit, auf höchstem Niveau und in praxisnahem Umfeld an den Zukunftstechnologien zu arbeiten.“

Auch der Karlsruher Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup hielt eine kurze Ansprache: „Wir freuen uns, dass wir nun gemeinsam mit dem Aufbau des Testfelds starten können. Dazu werden wir in der Konzeptionsphase in den kommenden Monaten weitere intensive Gespräche mit Forschungs- und Industriepartnern führen. Nach einem Jahr beginnen wir mit der ersten Inbetriebnahme des Testfeldes und nach weiteren fünf Monaten übernimmt der Karlsruher Verkehrsverbund dann den Testfeld-Betrieb“, erklärte Professor Zöllner, Konsortiumsleitung, in seiner Rede. „Dieses Vorhaben ist für uns ein Meilenstein in der Mobilitätsgeschichte Baden-Württembergs. Es schafft die Basis für die Realerprobung und Entwicklung neuer Technologien und Mobilitätslösungen.“

Minister Hermann ergänzte: „Unser kurzfristiges Ziel ist die Erhöhung der Verkehrssicherheit. Aber wir müssen auch auf eine positive Umweltbilanz achten. Autonome Fahrzeuge sollen zu mehr öffentlichem Verkehr führen, nicht zu weniger. Fußgänger und Radfahrer sollen sich sicherer fühlen – und nicht aus Komfortgründen häufiger ins Auto steigen.“ Jeder solle das Testfeld nutzen können und alle Regionen und Firmen im Land sollen zum Erfolg beitragen.

„Ich freue mich, dass heute der offizielle Startschuss für dieses spannende und wegweisende Projekt gefallen ist. Der Karlsruher Verkehrsverbund ist stolz, als Betreiber des Testfeldes mit seinem Knowhow in den kommenden fünf Jahren dieses zukunftsträchtige Innovationsfeld maßgeblich mitzugestalten. Ich bin überzeugt, dass autonomes Fahren den öffentlichen Nahverkehr in ein neues Zeitalter führen wird. Uns eröffnet sich die große Chance mit diesem Testfeld, den KVV zu einem Mobilitätsverbund weiterzuentwickeln, um perspektivisch unseren Kunden mit intelligenten Lösungen ein Dienstleistungsangebot machen zu können, dass ihren individuellen Ansprüchen an die Mobilität der Zukunft entspricht“, erklärt Dr. Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes.

Testfeld Autonomes Fahren

Grundlage des Projekts bildet die am 15. Januar 2016 veröffentlichte Ausschreibung zum Aufbau eines Testfelds zum vernetzten und automatisierten Fahren des damaligen Ministeriums für Finanzen und Wirtschaft. Zur Konzeption, Planung und dem Aufbau des Testfelds stellt das federführende Verkehrsministerium 2,5 Millionen Euro zur Verfügung. Mit dem Aufbau des Testfelds ist 2016 begonnen worden, die erste Inbetriebnahme soll im Jahr 2017 starten.

Der zweite Schwerpunkt des Maßnahmenpakets umfasst die gemeinsame Ausschreibung des Forschungsförderprogramms „Smart Mobility“ der Ministerien für Wissenschaft, Forschung und Kunst und des Ministeriums für Verkehr. Ziel ist es, transdisziplinäre Forschungsvorhaben zu fördern, die grundlegende Fragen des automatisierten und vernetzten Fahrens untersuchen. Sie sollen dann für die Überprüfung ihrer Algorithmen, Hypothesen und Modelle empirisch auf dem Testfeld arbeiten können. Diese Ausschreibung ist, aufbauend auf den konkreten Spezifikationen des Testfelds, für das Frühjahr 2017 geplant.

Das Konsortium besteht aus den Städten Karlsruhe, Bruchsal und Heilbronn sowie aus den Forschungseinrichtungen FZI Forschungszentrum Informatik, Karlsruher Institut für Technologie, der Hochschule Karlsruhe – Technik und Wirtschaft, dem Fraunhofer-Institut für Optronik, Systemtechnik und Bildauswertung (IOSB) und der Hochschule Heilbronn. Unterstützt wird der Aufbau des Testfeldes durch eine Vielzahl von Partnern aus Wirtschaft und Wissenschaft in Baden-Württemberg. Der Betrieb mit Sicherheitsleitzentrale, IT-Administration, Vertrieb, Accounting und Controlling wird über den Karlsruher Verkehrsverbund (KVV) als externe und neutrale Betreibergesellschaft ermöglicht.

Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (l-r, SPD), Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Marius Zöllner, Direktor am FZI Forschungszentrum, und Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes, sitzen am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) auf dem Gelände des Karlsruher Verkehrsverbundes in einem autonom fahrenden Elektro-Mini-Omnibus und halten ihre Fahrtickets in den Händen. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Karlsruhes Oberbürgermeister Frank Mentrup (l-r, SPD), Baden-Württembergs Verkehrsminister Winfried Hermann (Bündnis 90/Die Grünen), Marius Zöllner, Direktor am FZI Forschungszentrum, und Alexander Pischon, Geschäftsführer des Karlsruher Verkehrsverbundes, sitzen am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) auf dem Gelände des Karlsruher Verkehrsverbundes in einem autonom fahrenden Elektro-Mini-Omnibus und halten ihre Fahrtickets in den Händen. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ | Verwendung weltweit

Quelle : www.baden-wuerttemberg.de

Kontakt : sebastian.wiekenberg@freiburg.ihk.de

Flag de_DE  AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug « Le Cristal »

AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug Le Cristal 

 

In einem Firmenbesuch einer Delegation aus Fachleuten und Entscheidungsträgern der TechnologieRegion Karlsruhe und weiteren Partnern der deutsch-französischen Grenzregion PAMINA bei der Firma LOHR in der Nähe von Strasbourg wurde das Elektrofahrzeug Le Cristal vorgestellt.

Das Fahrzeug Le Cristal wird im Nordelsass als reines Elektrofahrzeug entwickelt und soll ab Juni diesen Jahres in Strasbourg u.a. auch ab Dezember 2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Strasbourg als Shuttle-Bus eingesetzt werden.

Bei dem Treffen wurde auch über mögliche deutsch-französische Kooperationen im Bereich Elektromobilität diskutiert.

Von Seiten der Städte Hagenau und Bruchsal wurde das grundsätzliche Interesse an einem grenzüberschreitenden Mobilitätsprojekt geäußert.

Die Prüfung der Förderkulissen aus der grenzüberschreitenden Interreg-Förderung, weiteren Projektförderungsfonds oder mögliche Partnerschaften sind nächste Schritte zu einer Konkretisierung eines großen Gesamtbildes hin zu einem Verkehrsverbund im deutsch-französischen Grenzraum PAMINA.

 

Ein autonom fahrender Elektro-Mini-Omnibus überquert am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) vor dem Gebäude des Karlsruher Verkehrsverbunds eine Straße. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa - Bildfunk+++ |

Ein autonom fahrender Elektro-Mini-Omnibus überquert am 31.10.2016 in Karlsruhe (Baden-Württemberg) vor dem Gebäude des Karlsruher Verkehrsverbunds eine Straße. Die Karlsruher Testregion für autonomes Fahren steht in den Startlöchern. Baden-Württembergs Verkehrsminister Hermann (Bündnis 90/Die Grünen) überreichte heute den Zuwendungsbescheid des Landes. Foto: Uwe Anspach/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++ |

Strasbourg wird erstes Testfeld des Elektrofahrzeugs Le Cristal

Quelle : Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karsruhe.de

Kontakt : ralf.eichhorn@wifoe.kalrsuhe.de

Flag fr_FR  Welcome to France : attractivité de la France.

Business France vient de lancer un nouveau site intitulé « Welcome to France ». Il vise à promouvoir l’attractivité de la France à travers un service dédié aux démarches d’expatriation des entrepreneurs et investisseurs internationaux en France.

http://www.welcometofrance.com/

Source : Business France

www.businessfrance.fr

Contact : mathilde.lafayae@adira.com

 

Flag fr_FR  AEN eruiert grenzüberschreitende Zusammenarbeit im Testfeld Autonomes Fahren für das Fahrzeug Le Cristal

Strasbourg wird erstes Testfeld des Elektrofahrzeugs Le Cristal

In einem Firmenbesuch einer Delegation aus Fachleuten und Entscheidungsträgern der TechnologieRegion Karlsruhe und weiteren Partnern der deutsch-französischen Grenzregion PAMINA bei der Firma LOHR in der Nähe von Strasbourg wurde das Elektrofahrzeug Le Cristal vorgestellt.

Das Fahrzeug Le Cristal wird im Nordelsass als reines Elektrofahrzeug entwickelt und soll ab Juni diesen Jahres in Strasbourg u.a. auch ab Dezember 2017 auf dem Weihnachtsmarkt in Strasbourg als Shuttle-Bus eingesetzt werden.

Bei dem Treffen wurde auch über mögliche deutsch-französische Kooperationen im Bereich Elektromobilität diskutiert.

Von Seiten der Städte Hagenau und Bruchsal wurde das grundsätzliche Interesse an einem grenzüberschreitenden Mobilitätsprojekt geäußert.

Die Prüfung der Förderkulissen aus der grenzüberschreitenden Interreg-Förderung, weiteren Projektförderungsfonds oder mögliche Partnerschaften sind nächste Schritte zu einer Konkretisierung eines großen Gesamtbildes hin zu einem Verkehrsverbund im deutsch-französischen Grenzraum PAMINA.

 

Quelle : Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : christian.sackmann@ae-network.de

Flag fr_FR  Plan d’aide à des projets de recherches transfrontalières dans la région du Rhin Supérieur

Ce plan , nommé Offensive Sciences, est mis en oeuvre depuis 2011 par l’Alsace, le Bade-Wurtemberg et la Rhénanie-Palatinat. Suite à  appel d’offres lancé en 2016, en coopératon ave le programme européen Interreg, 7 entreprises ont été retenues sur 22 candidates. D’ici 2019, 7,6 million d’Euros seront attribués à trente structures de recherhe du Rhin Supérieur, une trentaine de PME et quelques grandes entreprises de la région.

Les sept projets retenus concernent :

  •  la production d’énergie durable grâce à une utilisation efficiente de la biomasse,
  • le développement d’un drone,
  • la conception d’une infrastructure de production intelligente,
  • la création d’un outil numétique de prédiction de lésion de la tête et du cou sous chargement extrême,
  • la décontamination d’eaux contenant des pesticides issus de la viticulture,
  • le développement de panneaux photovoltaïques,
  • l’impression 3 D d’un dispositif robotisé innovant poru la radiologie interventionnelle et poru al chirurgies guidée par l’image.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 06.02.2017 www.dna.fr

Information : www.interreg-rhin-sup.eu

Flag de_DE  Pamina On Tour, eine Pamina Business Club Delegation in Paris am 12. und 13. Dezember 2016 : eine erfolgreiche Gechäftsreise !

Pamina nach Paris: Das deutsch-französische Netzwerk Pamina Business Club lud kürzlich zu einer Unternehmerreise nach Paris ein. Im Mittelpunkt stand das Treffen mit den Verantwortlichen der Digital Foundery von General Electric, wo zukunftsweisende Konzepte zur Digitalisierung der Industrie entwickelt werden. Zudem fand ein Business Meeting mit französischen Großunternehmen und KMUs zum Thema « innovativer und nachhaltiger Einkauf » statt.

tgv

Die Teilnehmer bei Ihrer Ankunft in Paris mit dem TGV.

Die Reise wurde organisiert von der Wirtschaftsförderung ADIRA in Strasbourg und dem dt.-frz. PAMINA Business Club. Zeitgleich fand in Berlin der dt.-frz. Digitalgipfel der Bundesregierungen von Deutschland und Frankreich statt.

Die Delegationsreise diente zur Positionierung des HighTech-Standorts Karlsruhe/Strasbourg/PAMINA über Präsentationen des Gold Label Europa Netzwerk CyberForum, der Vermittlung von Kontakten in die Pariser Innovationscluster Mobilität, Energie, SmartCity (in Paris: advancity!), Design u.a.

In verschiedenen Treffen auch auf politischer Ebene wie im Senat mit politischen Repräsentanten des Elsasses konnte die PAMINA-Region mit der bereits jahrelang gepflegten deutsch-französischen Kooperation sehr gut positioniert werden.

  1. Besuch des Design Thinking and Digital Foundry Labors der Firma General Electric (GE):

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 Im Digital Foundry Labor der Firma Genersl Electric (GE) wird die PAMINA Business Club Delegation empfangen und erhält Einblick in das Innovations- und Ecosystem eines international agierenden Unternehmens

Das mit angestrebt 200 Mitarbeitern neu aufgebaute GE Foundry ist ein Interface der GE Digital Commercial Hubs and der weltweit agierenden GE Research Centers.

GE pflegt hier mit ihren Firmenkunden sein Kunden-Ecosystem and Partnerships:

  • Develop and attract Talents
  • Lavarage Innovation (Digital Industry Challanges, StartUps and SME’s Apps)
  • Innovation As an Service (co-Design).

senat

Im Senat wurde die PAMINA Business Club Delegation offiziell empfangen von politischen Vertretern und Repräsentanten des Elsass.

  1. Paris Region Wirtschaftsförderung

Es sind hier 70 Mitarbeiter beschäftigt; die Netzwerke und Cluster sind ausgelagert außerhalb der Wirtschaftsförderung und teilweise selbstständig agierend.

Geplant sind nach einer Umstrukturierung 100 Mitarbeiter. Es gibt Offices in China und Brasilien. Mit TelAviv läuft eine Zusammenarbeit.

paris-region-enterprise

Paris Region Enterprises, die regionale Wirtschaftsförderung in Paris, ermöglicht das Treffen und den Austausch mit Innovationsnetzwerken der Ile de France.

  1. Advancity: The Smart Metropolis Hub

advancity heißt die Smart City Paris Initiative mit Umsetzungen in Brasilien, China, Marokko, Kanada und einer Partnerschaft mit Berlin Partners in den Feldern Luftreinhaltung, Wasser, Energie.

Vier strategische Programmausschüsse auf 17 identifizierten Märkten sind eingerichtet.

  1. Design Cluster: le lieu du design

Unterstützung bei der Marktplatzierung für Kreative und Designern; insbesondere sehr stark in der Platzierung von Apps auf dem Markt (Sichtbarkeit herstellen).

  1. WE World Efficiency Solutions Conference in Paris vom 17.-19. Oktober 2017

Diese internationale Messe- und Kongressveranstaltung wurde nach der Weltklima-Konferenz aufgesetzt.

Diese läuft seit 2016 als Business Plattform mit 900 Speakern. Zur kommenden Veranstaltung sind eingeladen Städte als internationale Showcases; auch die Initiative « SmarterCity Karlsruhe », das EnergieForum mit dem Oberrhein-Netzwerk TRION, Partner wie EnBW oder EIFER wären von Interesse.

GErman Trade and Invest (GTAI) in Berlin ist Partner der Veranstaltung WE.

Ein Pavillion von internationalen StartUps wird organisiert von der Wirtschaftsförderung der Paris Region; hier könnten auch junge Unternehmen aus PAMINA profitieren.

  1. Mov’eo: Cluster der Mobilität

Das Mobilitätscluster deckt die Region Paris und die Normandie ab. Es sind 700 Mitglieder angeschlossen.

In der Ausschreibung zum « Next Urban Mobility KIC Netzwerk » in der Initiative European Institute of Technology für 2018 wird u.a. mit Strasbourg und dem KIT zusammengearbeitet. Kontakt zum neu aufgestellten Mobilitätscluster Automotive.Engineering.Network (AEN) ist gewünscht.

Bei dem Treffen mit den Pariser Clustern präsenterte sich das CyberForum als European Gold Cluster mit seinen 1.000 Mitgliedern; hier kann man auch in einer Größenordnung von 35 Mitarbeitern mit den großen Netzwerken in Paris durchaus auf Augenhöhe agieren.

  1. Ansiedlungsgespräch mit der Firma MBE, Paris:

In dem von der Handelskammer CCI Paris, dem Europe Enterprise Network und der Wirtschaftsförderung Paris organisierten Business-Veranstaltung haben rund 300 Firmen teilgenommen. Bei den Gesprächen wurde auch eine Softwarefirma MBE aus Frankreich, tätig im ERP-Umfeld, als in Deutschland ansiedlungsinteressiert identifiziert. Hier läuft gerade ein Follower-Up mit den konkreten Anforderungen, ein Willkommenspaket Karlsruhe wurde übergeben und ein erster Kontakt zum CyberForum hergestellt.

  1. Nächste Schritte:

Die entsprechende Vernetzung zu den nicht teilnehm den Netzwerken wird hergestellt. Die Teilnehmer waren alle sehr zufrieden mit der Organisation und den Ergebnissen. Eine Einladung nach Strasbourg und Karlsruhe wurde ausgesprochen und wird von einigen Kontakten ernsthaft erwogen.

Der PAMINA Business Club hat sich als wichtiges Deutsch-französisches Netzwerk in der auch nun durch die nationalen Regierungen beschlossenen Maßnahmen der wirtschaftlichen und technologischen Zusammenarbeit präsentiert.

  1. Statements:

« Die Delegationsreise und die Ergebnisse bewerten wir von Seiten der Wirtschaftsförderungen und der teilnehmenden Unternehmen als vollen Erfolg. In der bisherigen Zusammenarbeit grenzüberschreitend bedeutet dies eine neue Perspektive für den dt.-frz. PAMINA Business Club », so Jean-Michel Staerle von der Wirtschaftsförderung ADIRA in Strasbourg und aktuell Vorsitzender des PAMINA Business Clubs.

« Für die Untenehmen Inder PAMINA Region stellt eine Teilnahme an der Wirtschaftsreise einen direkten Mehrwert dar. Die Aufgaben und Herausforderungen der Zukunft sind nur in vernetzten Kooperationen, die nicht an Landesgrenzen enden, möglich », resümiert Jochen Weber, Geschäftsführer der Firma Prones Automation GmbH aus Landau.

« Die effiziente Verbindung nach Paris mit TGV oder ICE eröffnet nun neue Chancen für Unternehmen, Forschungseinrichtungen und bei der jetzigen Reise für die innovativ aufgestellten Karlsruher Netzwerke CyberForum, Automotive Engineering Network oder EnergieForum Karlsruhe », erläutert Ralf Eichhorn, Wirtschaftsförderung Karlsruhe und stellvertretender Vorsitzende des PAMINA Business Clubs, die Bilanz der Tour nach Paris.

cci

Der Präsident der Wirtschaftsförderung Region Paris ermutigt die PAMINA Business Club Delegation zum intensiven Deutsch-französischen Austausch als wichtige Maßnahme im globalen Wettbewerb für neue Märkte.

Auf der Rückreise haben wir noch die Firma PTV getroffen – äußerst erfolgreich in Paris!

Quelle : Ralf Eichhorn Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : ralf.eichhorn@wifoe.karlsruhe.de

 

Flag de_DE  Handwerk International : kostenslose Webinare für Betriebe.

 Handwerk International Baden-Württemberg bietet für Handwerksbetriebe im Dezember und Januar zwei kostenfreie Webinare zu den Themen « Identifzieren Sie Ihr Innovationspotenzial » und « Brexit – und nun? » an. Beide Webinare starten jeweils um 11 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Internetseite von Handwerk International
14.12.16

Webinar: Identifzieren Sie Ihr Innovationspotenzial

Veranstaltungsort: Online
Branche: Branchenübergreifend
Veranstalter: Handwerk International Baden-Württemberg
Uhrzeit: 11:00
11.01.17

Webinar: Brexit – und nun?

Veranstaltungsort: Webinar
Branche: Branchenübergreifend
Veranstalter: Handwerk International Baden-Württemberg
Uhrzeit: 11 – 12 Uhr
Quelle : Handwerkskammer Karlsruhe InfoStream vom 08.12.16 Ausgabe 48/2016
Julia Heimerdinger jh@handwerk-international.de

Flag fr_FR  VENEZ RENCONTRER AICAS GROUP AU SALON SMART INDUSTRIES A PARIS DU 6 AU 9 DECEMBRE A PARIS

Aicas Group expose au salon Smart Industries à Paris Villepinte du 6 au 9 décembre 2016, un Événement Unique Dédié à l’Usine Connectée du Futur.

Venez nous rencontrer sur notre stand E37 pour y découvrir comment vous pouvez rendre vos process efficaces  en développant un App Store grâce à notre framework d’application, sécurisé, léger et performant en temps-réel, pour l’industrie IoT.
Répondez à cet E-mail pour planifier un rendez-vous et rencontrer votre contact chez Aicas.

Plus d’information sur Smart Industries 2016 sur http://www.smart-industries.fr/fr/

Votre team Aicas
www.aicas.com

Source : Wirtschaftsförderung Kalrsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Contact : Aicas GmbH  info@aicas.com

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The Aicas group will exhibit at Smart Industries in Paris Villepinte, France, 6-9 December 2016, a Unique event dedicated to the Connected Smart Factory of the Future.

Come and visit us at our Booth E37 to discover how you can bring agility in your processes by deploying an App Store with our Secure, Lightweight, Performant, Real-Time, Platform Independent Application Framework for the Industrial IoT.
Reply to this email to schedule a meeting with your aicas contact.

For more information about Smart Industries 2016 visit http://www.smart-industries.fr/en/

www.aicas.com

 

 

 

Flag fr_FR  Pamina Business Club on Tour les 12 et 13 décembre à Paris

Nous avons le plaisir de vous inviter, ainsi que les entreprises de votre réseau, à la nouvelle manifestation qu’organise le Pamina Business Club. Les points forts de cette manifestation :

  • Rencontre avec les responsables de la Digital Foundry de General Electric à Paris qui élabore les nouveaux concepts et applications autour de la digitalisation de  l’industrie pour la prochaine décennie.

Plus d’informations sur : www.ge-digital-foundry-eu.tumblr.com

et www.zdnet.com/article/ge-opens-paris-digital-foundry-as-part-of-international-industrial-internet-investment-push/

  • Participation à une convention d’affaires entre les grands groupes français et des PME autour des achats innovants et durables.

Plus d’informations sur : www.parisregionenterprises.org

Source : ADIRA : www.adira.com

Contact : jean-michel.staerle@adira.com

Programme : pamina-programme-pdf-fr

Flag de_DE  Pamina Business Club on Tour am 12 und 13. Dezember in Paris.

Wir laden Sie und die Unternehmen Ihres Netzwerks gerne ein zu der neuen Veranstaltung des Pamina Business Clubs. Die starke Punkte dieser Veranstaltung sind :

  • Treffen mit den Verantwortlichen der Digital Foundry von General Electric in Paris die die neue Konzepte und Anwendungen über IT und Industrie für die nächsten Jahrzehnte entwickelt.

Mehr Information auf Französisch unter : www.ge-digital-foundry-eu.tumblr.com

und auf English unter www.zdnet.com/article/ge-opens-paris-digital-foundry-as-part-of-international-industrial-internet-investment-push/

  • Teilnahme an einem Business Meeting zwischen den Französichen Großunternehmen und KMUs unter dem Thema der innovativen und nachhaltigen Einkäufe.

Mehr Information auf Französisch unter : www.parisregionenterprises.org

Siehe das Program unter : pamina-programme-pdf-d

Informationen : Jean-Michel STAERLE ADIRA jean-michel.staerle@adira.com

 

Flag de_DE  Einladung zum Seminar und Workshop in Stuttgart

Embedded Systems für die Entwicklung des vernetzten und intelligenten Fahrzeugs – Kooperationsmöglichkeiten zwischen Frankreich und Deutschland
am 1. Dezember 2016 von 9 Uhr – 12:30 Uhr im Literaturhaus in Stuttgart
vom 28. November bis 1. Dezember 2016 besucht eine Delegation der vier französischen Kompetenznetzwerke zur Automobiltechnologie LUTB-RAAC, Mov’eo, Pôle Véhicule du Futur und ID4CAR die Innovationsstandorte Baden-Württemberg und Bayern.

Anlässlich ihres Besuchs in Stuttgart lädt die Delegation zu einem Workshop „Embedded Systems für die Entwicklung des vernetzten und intelligenten Fahrzeugs“ ein:

Datum: 1. Dezember 2016, 9 Uhr – 12:30 Uhr
Ort: Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

Beigefügt erhalten Sie das detaillierte Programm sowie die Firmenprofile der teilnehmenden französischen Cluster und Unternehmen zur individuellen Auswahl von B2B Gesprächen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, die Teilnehmer der Delegation näher kennenzulernen sowie neue Geschäfts- und Kooperationskontakte zu knüpfen. Bitte verwenden Sie das beigefügte Anmeldeformular. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie von Frau Gwendoline Delculée, Business France, E-Mail: gwendoline.delculee@businessfrance.fr.

Die Veranstaltung wird durch die französische Außenhandelsorganisation Business France, e-mobil BW und Baden-Württemberg International organisiert und ist kostenlos. Alle Gespräche und Vorträge finden in englischer Sprache statt.

 Programm : stuttgart-programm-011216

Quelle : Newsletter der Baden-Württemberg International

www.bw-i.de

Kontakt : auwi@bw-i.de

Flag fr_FR  Tryba Energy a réalisé la plus grande centrale photovoltaïque en autoconsommation en Alsace

Le 27 septembre 2016, en présence de nombreuses personnalités politiques dont le Président de l’ADIRA, Frédéric Bierry, Johannes Tryba a inauguré à Gundershoffen la plus grande centrale photovoltaïque en autoconsommation en Alsace. Cette centrale a été réalisée par Tryba Energy et financée par la Région Alsace et Tryba Industrie.

Sur le toit de l’usine Tryba, 1500 m² de panneaux photovoltaïques fournis par Voltec Solar (entreprise installée à Dinsheim sur Bruche) ont été posés. La puissance installée s’élève à 186 kWc, la production annuelle estimée est équivalente à la consommation de 150 personnes par an !  L’installation a couté 320 000 euros dont 30 % ont été pris en charge par le Conseil Régional. Ces panneaux pourront fournir 95 % de l’électricité consommée par l’usine et représentent une économie de 15 tonnes éq. CO2 par an.

Créée en 2008 et dirigée par Marie-Odile Becker, Tryba Energy est une société de développement de centrales solaires photovoltaïques, elle est adossée au groupe familial ATRYA, connu pour sa marque de menuiseries Tryba. Pour le développement de ces installations d’autoconsommation, Tryba Energy recherche du foncier à louer (toitures, parkings, friches industrielles…).

Johannes Tryba a profité de l’événement pour rappeler la solidité du groupe familial ATRYA âgé de 35 ans et qui emploie 1800 salariés dont près de 700 en Alsace.

Accueillant les conseillers départementaux de son canton, Rémi Bertrand et Nathalie Marajo-Guthmuller, Johannes Tryba a rappelé que « si nous sommes là, c’est grâce à l’ADIRA ».
En effet, l’ADIRA était déjà l’interlocutrice des entreprises industrielles lorsque le jeune Johannes Tryba franchit le Rhin pour s’installer en Alsace en 1980. Aujourd’hui encore, l’ADIRA est aux côtés de Tryba dans son développement.
Concernant le déploiement des installations photovoltaïques en autoconsommation, le Président du Conseil Départemental du Bas-Rhin et de l’ADIRA, Frédéric Bierry s’est dit intéressé d’étudier cette solution énergétique innovante pour certains des 300 sites du département dans le Bas-Rhin. Après tout, permettre à une entreprise de gagner de nouveaux marchés n’est ce pas cela le meilleur soutien au développement économique ?…

Philippe Richert - Johannes Tryba - Frédéric Bierry - Rémi Bertrand - Marie-Odile Becker

Frédéric Bierry et Johannes Tryba

Marie-Odile Becker - Frédéric Bierry

Source : www.adira.com

Contact : www.tryba-energy.com

Flag fr_FR  Innovations Santé et Energie

Les Pôles Alsace BioValley, Fibres Energivie, et Alsace Innovation facilitent l’Europe aux PME innovantes du Grand Est

 
 

Les Pôles Alsace BioValley, Fibres Energivie, et Alsace Innovation ont été sélectionnés à l’échelon national dans le cadre d’un Programme de Partenariat Technologique Européen (PPTE) initié et cofinancé par le Ministère de l’économie, de l’industrie et du numérique.

Cette initiative vise à faciliter l’accès aux financements européens (H2020, Eurostars) pour les PME innovantes et dans les thématiques suivantes : Santé-Sciences de la Vie, Matériaux et Economie circulaire, Bâtiments à énergie positive.
En découle un calendrier d’actions au bénéfice des entreprises, qui se déroulera de septembre 2016 à fin 2018.

 

lire le communiqué de presse

Source : Communiqué de presse Alsace Biovalley

www.alsacebiovalley.com

Contacts : france.mandry@alsace-biovalley.com

Flag fr_FR  I-Novia salon des nouvelles technologies à Strasbourg les 5 et 6 octobre 2016

Exposez au Salon des Nouvelles Technologies i-Novia

i-Novia s’ouvre cette année aux offreurs de solutions à destination de l’industrie et met en route la Cité de l’Usine du Futur
Exposez au Salon des Nouvelles Technologies i-Novia

10ème Salon des Nouvelles Technologies i-Novia qui se tiendra au Parc des Expositions de Strasbourg les 5 & 6 octobre 2016

Parc des Expositions de Strasbourg les 5 & 6 octobre.

i-Novia s’ouvre cette année aux offreurs de solutions à destination de l’industrie et met en route la Cité de l’Usine du Futur pour

  • renforcer la relation entreprise – offreur de technologie
  • apporter de nouvelles solutions pour améliorer leur performance et leur agilité.

I-Novia propose un espace dédié aux offreurs des solutions destinées à accompagner le dirigeant dans la transformation vers l’entreprise contemporaine et du Futur.

Cet espace d’exposition, de démonstration et d’échange sera destiné et visité par les industriels à la recherche des nouvelles solutions.

Un espace d’excellence pour engager des relations d’affaires, et enfin un lieu d’échange sur l’innovation et les bonnes pratiques.

Ce nouvel espace sur le salon permettra de garantir la mise en relation des offreurs des solutions aux entreprises pour renforcer la compétitivité de nos entreprises et de notre territoire.

La cité de l’usine du futur est ouverte aux compétences suivantes :

  • Conception / Modélisation Produit-Process
  • Robotique et Flexibilité Machines de Production
  • Pilotage, Mesures et Contrôles de la Production
  • Intégration / Maintenance
  • Numérique, Cybersécurité, Gestion des Données
  • Management et Organisation du Capital Humain
  • Optimisation des Ressources, financeurs, collectivités et structures d’accompagnement…

Le plus puissant levier de mise en relation professionnelle avec le marché des PME-PMI et Grands Groupes. Le meilleur moyen d’aller à la rencontre de vos clients de demain.

Le Rendez-vous annuel essentiel pour les entreprises qui souhaitent développer leur chiffre d’affaires en présentant leurs technologies, services et savoir-faire à un public 100% Professionnel.

Avec plus de 40 partenaires institutionnels & médias (CCI Alsace, Chambre des Métiers, Région Alsace, Adira, Les Echos, Le Nouvel Economiste, Le Journal des Entreprises, etc…)

Voir le plan du salon 2016 à jour (avec les derniers emplacements restant disponibles en blancs).

80 % des exposants 2015 seront à nouveau présents pour la 10ème édition.

INTERNET & WEB-MARKETING

100 000 contacts ciblés au travers de campagnes d’e-mailings bannières et visuels sur plus de 50 sites dédiés aux professionnels opérations de web marketing (affiliation, re-targeting, display…)

Animations sur les réseaux sociaux : Linkedin, Viadeo, Twitter Facebook des communiqués de presse diffusés tout au long de l’année

Le salon mobilise plus de 40 partenaires institutionnels, groupements d’entreprises & médias (CCI Alsace, CMA, CD67, BPI, ADIRA, RHENATIC, PAMA, Les Echos, Journal Des Entreprises,  Fusacq, etc…)

Pour une communication efficace et réussie auprès des PME-PMI et Grands Groupes sur le plan national et régional.

Les Rendez-vous d’Affaires :

  • Chaque chef d’entreprise, lors du téléchargement de son badge sur le site du salon pourra planifier son parcours en prenant directement des rendez-vous d’affaires avec les exposants
  • Les rendez-vous d’affaires reposent sur des rencontres ciblées et planifiées. Vous recevrez également un lien personnel pour lancer des rendez-vous d’affaires à vos prospect (exemple )
  • Un programme génère un planning de rendez-vous pour chaque exposant qui recevra en temps réel les rendez-vous pris par les visiteurs.

Un espace sur la Cité de l’Usine du Futur comprend :

  • Flocage du stand à l’effigie de votre société
  • Une Borne d’accueil Blanc / Chrome L : 126, P : 41, H : 109
  • Un siège blanc H 156
  • Les frais de gestion de dossier
  • Invitations papier illimitées
  • Invitations online illimitées  (j-15  j -5)
  • 5 badges d’accès permanent
  • Intégration d’une page dédiée à la présentation de votre Société sur le site web du Salon + lien vers votre site

Tarif : Un espace de 9 m² 1520€ sans mobilier 2000€ avec mobilier et flocage de stand

Lien vers le site du salon

Contact

MS.Expo – 2 rue des vignes  68240 SIGOLSHEIM

Tél: +33 (0)3.89.47.80.66 – info@strasbourg-salonentreprise.com

Source : Newsletter Industrie de la CCI Alsace du 08/09/16

www.alsace.cci.fr

Contact industrie@alsace.cci.fr

Flag de_DE  Einladung zur Verleihung des NEO2016 am 29.09.16 in Karlsruhe.

 

Einladung zur Verleihung des NEO2016

Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe rückt Gamification in den Fokus
Donnerstag, 29. September 2016, 18 Uhr, Tollhaus Karlsruhe, Alter Schlachthof 35

Quelle : Presseportal Karlsruhe

presse@karlsruhe.de

Kontakt :  Nicole Völz und Ute De Clemente
Pressestelle TRK
Presse- und Informationsamt Karlsruhe
Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 133-13 21 oder -13 02
Telefax: 0721 / 133-13 09

Flag de_DE  « Roboter in Latzhosen » : am 20. September in Ettlingen

Mit diesem Newsletter wollen wir Sie sehr herzlich zu unserer Veranstaltung « Roboter in Latzhosen » am 20. September um 17 Uhr nach Ettlingen einladen.

Wie Sie dem beigefügten Einladungs-pdf entnehmen können, erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, welches das aktuelle Thema Digitalisierung unter vielen Aspekten beleuchtet. Kurzweilige Unterhaltung, wissenschaftliche Aspekte, betriebliche Sicht und ein netter Abschluss – es wird sicher eine interessante Veranstaltung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Bitte senden Sie uns bis Ende dieser Woche Ihre Zusage.

Einladung

Antwortformular

Quelle : Newsletter der Handwerkskammer Karlsruhe vom 06/09/16 www.hwk-karlsruhe.de

Kontakt : schreiber@hwk-karlsruhe.de

 

Flag de_DE  Global Sustainable Finance Conference : International renommiertes Forum zum Wissensaustausch.

Für ein nachhaltigeres Finanz- und Wirtschaftssystem: Global Sustainable Finance Conference 2016 in Karlsruhe


Die Förderung einer nachhaltigen Finanzwirtschaft ist das Ziel der Global Sustainable Finance Conference. Das hochkarätige internationale Forum fand dieses Jahr zum 5. Mal in Karlsruhe statt. Dabei präsentierte sich die Fächerstadt am 14. und 15. Juli als ein hoch innovativer HighTech Standort, der Wissenschaft und Wirtschaft weltweit vernetzt. Ein Höhepunkt der Veranstaltung war die Verleihung der « Karlsruher Sustainable Finance Awards ».
Zu den Teilnehmern der Global Sustainable Finance Conference zählten Entscheidungsträger von Struktur- und Entwicklungsbanken sowie führende Vertreter aus Politik und Wirtschaft.. Insgesamt waren 35 Länder vertreten, mit hochrangigen Delegationen unter anderem aus Malaysia, Indien, den Philippinen, Laos, Kambodscha, Bhutan, Sri Lanka, ägypten sowie 14 afrikanischen Ländern. Europa war mit Vertretern der größten russischen Entwicklungsbank sowie Einrichtungen aus den Niederlanden, Luxemburg und Großbritannien dabei. Zu den Ehrengästen zählten der Botschafter aus Pakistan, Jauhar Saleem, der geschäftsführende Botschafter aus Nigeria, Kenneth Ogoro Okeh, der Konsul von Südafrika, Mathews Lebelo, Principal Administrator der EU-Kommission, Mathieu Hoeberigs, sowie Ministerialrat Stephan Klaus Ohme vom Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung.
Damit bot die Konferenz ein hochkarätig besetztes internationales Forum zum Wissens- und Erfahrungsaustausch. Im Mittelpunkt standen Ideen, Projekte und neue Geschäftsmodelle, die einen Wechsel hin zu einem nachhaltigeren Wirtschafts- und Finanzsystem unterstützen sollen. Gemeinsames Ziel ist eine umweltgerechte und krisenfeste Finanzdienstleistungsbranche, die die damit verbundenen Herausforderungen hin zu einer nachhaltigeren Weltwirtschaft bewältigen kann. Richtschnur dafür sind die 2015 durch die UN Mitgliedsstaaten ratifizierten 17 Nachhaltigkeitsziele für die Finanzwirtschaft. Um diese Ziele zu erreichen, will die Finanzdienstleistungsbranche mit neuen Finanzierungsmodellen sowohl Innovationen von kleineren Unternehmen als auch großangelegte Strukturförderungsprojekte unterstützen -etwa die Entwicklung strukturschwacher Gebiete im ländlichen Raum. Einen weiteren Konferenzschwerpunkt bildete die Fragestellung, wie es angesichts der Globalisierung gelingen kann, junge und kleinere Unternehmen so zu unterstützen, dass sie fit für das 21. Jahrhundert sind. Die Teilnehmerländer stellten hier innovative Finanzierungs- und Investitionsmodelle als Best-Practice-Beispiele vor.
So erläuterte Omobolanle Victor-Laniyan von der panafrikanische Access Bank, wie sich eine Privatbank durch gezielte Maßnahmen bei der Vergabe von Unternehmenskrediten, wie z.B. der Integration von Umweltrisiken, für Nachhaltigkeit einsetzen kann. Anthony Robles, Acting CEO und Executive Vice President der Development Bank of the Philippines verwies auf die Zusammenarbeit zwischen Kreditinstitut und Kommune und zeigte auf, wie sich durch innovative Finanzierungsinstrumente die kommunale Infrastruktur verbessern lässt. Der pakistanische Botschafter S.E. Jauhar Saleem wiederum gab einen überblick über innovative Kreditprogramme, die gezielt Frauen bei der Existenzgründung in seinem Land unterstützen.
Ein Highlight der Konferenz bildete am 14. Juli die Verleihung der « Karlsruher Sustainable Finance Awards », die seit vier Jahre vergeben werden. Ausgezeichnet wurden Kreditinstitute und Entwicklungsbanken weltweit die sich in sozialer, wirtschaftlicher und ökologischer Hinsicht der Nachhaltigkeit verschrieben haben und dies in ihren Instituten oder Finanzprodukten erfolgreich umsetzen: Der Preis « Best Innovation in Financial Services » ging an die indische Yes Bank Ltd., den Preis für « Outstanding Sustainable Project Financing » erhielt die Agrobank Malaysia. Die Freude über den Preis für « Outstanding Business Sustainable Achievment » war besonders groß. Denn zum ersten wurde mit der Access Bank ein nigerianisches Finanzinstitut ausgezeichnet. Am Abend des zweiten Konferenztages hatte die Wirtschaftsförderung Karlsruhe – in Kooperation mit der European Organisation for Sustainable Development und dem Fraunhofer ICT – noch zu einem Gründer-Pitch für Startups und junge Unternehmen eingeladen. Die Unternehmen konnten ihre Produkte und Projekte potentiellen internationalen Investoren und Auftraggebern vorstellen. Am Wochenende 16. und 17. Juli waren die Konferenzteilnehmer schließlich zu einer Tour rund um das Thema Energie in Karlsruhe und Umgebung eingeladen. Unter der Leitung des EnergieForums Karlsruhe erhielten sie dabei Informationen zum Projekt SmarterCity Karlsruhe, zum Mobilitätskonzept der Kasig sowie zur Technologie- und Energiestadt Karlsruhe.

Quelle : Newsletter Wirtschaftsförderung Stadt Karlsruhe August 2016.

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : newsletter@wifoe.karlsruhe.de

Flag fr_FR  Création des réseaux thématiques French Tech : deux réseaux en Alsace.

Le Ministre français de l’économie a annoncé, fin juillet, la création en France des réseaux thématiques French Tech qui doivent doper l’innovation et susciter des start-ups internationales. L’Alsace, à travers son pôle métropolitain Strasbourg Mulhouse, intègre deux réseaux : le réseaux thématique Health Tech et le réseau thématique IOT Manufacturing qui englobera la démarche « Industrie du Futur ».

Health Tech est le nouveau développement du label MedTech qui devient ainsi un réseau national dont font partie Besançon, Brest et Lyon. Le réseau IOT Manufacturing englobe l’internet des objets et l’industrie du futur.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 25.07.16.

www.dna.fr

Flag de_DE  Eurodistrikt PAMINA verabschiedet einstimmig Aktionsplan zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität

Am 8.J uni hat sich der Verband des Eurodistricts getroffen um sein Aktionsplan zur Mobilität im Pamina Raum zu genehmigen.
Der Vorsitzende des Eurodistrikts PAMINA, Landrat Fritz Brechtel, eröffnete die Verbandsversammlung mit dem Hinweis auf den „historischen Charakter“ der Sitzung und auf die Bedeutung der Beschlüsse für die Zukunft des Eurodistrikts.

Aktionsplan « PAMINA Mobilität »

Nach intensiver Diskussion beschloss die Verbandsversammlung einstimmig den Aktionsplan „PAMINA Mobilität“. Dieser Aktionsplan umfasst eine Liste mit über 20 kurzfristig, mittelfristig und langfristig realisierbaren Mobilitätsprojekten für den PAMINA-Raum, welche z.B. eine grenzüberschreitende Mobilitätplattform, Lückenschlüsse im Radwegenetz, intelligente Verkehrsführung an den Rheinfähren oder optimierte ÖPNV-Verbindungen umfassen. « Das Papier ist sensationell. Es vereint kleinere Maßnahmen und große Visionen für den Raum und legt zudem ein hohes Maß an Pragmatismus an den Tag. So etwas ist bisher im grenzüberschreitenden Kontext noch nie gelungen“, äußerte sich der Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup, begeistert. Diesen Enthusiasmus teilte auch Rémi Betrand, Vize-Präsident des Conseil Départemental du Bas-Rhin, welcher die wirtschaftliche Bedeutung von grenzüberschreitenden Mobilitätsmaßnahmen für das nördliche Elsass unterstrich und das diesbezüglich Engagement der Städte Karlsruhe und Haguenau lobte. Der entsprechende Beschluss wurde unter Einbezug von punktuellen Ergänzungen aus dem Plenum einstimmig gefasst.

Umwandlung zum EVTZ

Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde die organisatorische Umwandlung des Eurodistricts zu einem Europäischen Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ). Die Vorbereitungen hierzu hatten bereits vor Monaten begonnen und fanden im engen Austausch mit den Zweckverbandsmitgliedern und den jeweiligen Rechtsaufsichtsbehörden statt. Nach Übermittlung aller Unterlagen an die zuständigen Stellen in Frankreich, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg geht man beim Eurodistrikt davon aus, dass die benötigte Zustimmung im Oktober 2016 vorliegen wird, so Brechtel. Die offizielle Gründung des EVTZ Eurodistrikt PAMINA ist im Rahmen einer Verbandsversammlung am 11. Januar 2017 vorgesehen.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  NEO2016 Der Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Die Zukunft des Lernens ist digital : die TechnologieRegion Karlsruhe präsentiert die innovativsten Technologien für das Lernen von Morgen.

Am 29.September 2016 findet um 18 Uhr im Tolhaus in Karlsruhe die Preisverleihung des NEO 2016 statt. Die Laudatio wird durch Dr. Constanze Kurz, Sprecherin des Chaos Computer Clubs geführt. Der Moderator ist Herr Alex Hofmann von dem SWR-Studio in Karslruhe.

Im Rahmen der Preisverleihing werden die besten Ideen und Innovationen aus dem Bereich der Zukunft des Lernens gewürdigt. Die nominierten Arbeiten werden präsentiert und der Preisträger des NEO2016 bekannt gegeben.

Quelle :   www.technologieregion-karlsruhe. de

Flag fr_FR  SEW USOCOME A BRUMATH LABELLISEE USINE DU FUTUR

L’Alliance Industrie du Futur, association d’organisations professionnelles ayant pour but de fédérer, d’accélérer et de transformer l’industrie française, s’est réunie en comité de pilotage le 1er Avril 2016 sous la coupe d’Emmanuel MACRON afin de présenter ses résultats.

AGV usine de Brumath

L’Alliance Industrie du Futur, association d’organisations professionnelles ayant pour but de fédérer, d’accélérer et de transformer l’industrie française, s’est réunie en comité de pilotage le 1er Avril 2016 sous la coupe d’Emmanuel MACRON afin de présenter ses résultats.

A cette occasion, elle a labellisé deux nouvelles vitrines de l’Industrie du futur, dont SEW-USOCOME pour le site de Brumath, dans le cadre des « vitrines avec un contenu franco-allemand ».

En effet, grâce aux phases du processus d’assemblage développé dans l’usine de Brumath nous reflétons désormais une excellence industrielle. Cette excellence tient en deux mots : l’optimisation des trajets et des communications pour accélérer les flux. De par notre approche entièrement inédite du montage des motoréducteurs qui place l’homme et ses savoir-faire au centre de la démarche, grâce aux solutions technologiques que nous avons mises en œuvre, nous préfigurons les processus de production de demain.

Nous sommes particulièrement fiers de ce nouveau label et tenons à remercier tous nos collaborateurs pour ce succès.

Il nous permettra, plus que jamais, de poursuivre notre but qui est d’être « tous moteurs de notre croissance pour grandir ensemble en France ».

Flag fr_FR  Première conférence franco-allemande sur le thème de l’industrie du futur

Récemment la chambre de commerce et d’industrie franco-allemande organisait la première conférence franco-allemande de l’industrie 4.0, aussi nommé « industrie du futur » en France.

Selon une étude menée par le cabinet de conseil Kohler C&C de part et d’autre du Rhin, la définition est en effet différente selon les pays.

L’Allemagne a présenté certains de ces succès dans ce domaine dans des sociétés telles que Bosch, BMW, Adidas et Speed Factory en Bavière ainsi que Trumpf dans le domaine de systèmes laser et de machines outils.

Il est nécessaire que les société coopèrent pour établir des standards de communication communs et pour instaurer un système européen de sécurisation des données.

Source : L’Usine nouvelle du 12.05.16. www.l’usinenouvelle.com

 

Flag fr_FR  Industrie 4.0 : Regards franco-allemands à Paris le 23 juin 2016.

Le jeudi 23 juin 2016, de 9h00 à 11h00, la Fondation Jean Jaurés organise à Paris une rencontre franco-allemande consacrée au thème de l’industrie 4.0.

La digitalisation de l’industrie est aujourd’hui un enjeu crucial pour les pays occidentaux. Quelles innovations économiques et technologiques peut-elle apporter ? Faut-il craindre ses coûts sociaux ?

Jeudi 23 juin de 9h à 11h au Goethe Institut, à Paris,

une rencontre franco-allemande décrypte les enjeux d’une industrie 4.0 pleine d’avenir.

 Avec la participation de :
Daniel Buhr, Institut de sciences politiques de l’université de Tübingen, auteur de l’étude « Une politique d’innovation sociale pour l’industrie 4.0 »,
Tanja Smolenski, directrice du département politique, IG Metall,Vincent Charlet, directeur de La Fabrique de l’industrie.
Vincent Charlet, directeur de la Fabrique de l’Industrie.
Débat animé par Guillaume Duval, rédacteur en chef d’Alternatives Economiques.
Ce débat est co-organisé avec la Fondation Friedrich-Ebert, le ministère de l’Economie, de l’Industrie et du Numérique et La Fabrique de l’industrie.
Vous pouvez vous inscrire en cliquant ici

 

      

Source : La Fabrique de l’Industrie www.la-fabrique.fr
Information :> Information et inscription

Flag fr_FR  Les corridors écologiques transfrontaliers.

Le Parc naturel régional des Vosges du Nord, côté français, et le Naturpark Pfälzerwald, côté allemand, viennent d’obtenir un financement européen pour leur projet « Life biocorridors » : il s’agit de rétablir des continuités écologiques à l’échelle de la réserve de biosphère des Vosges du Nord-Pfälzerwald.

Source : l’Alsace du 26/05/2016 par Geneviève Daune-Anglard
Information : www.l’alsace.fr

Flag de_DE  Intelligence 4.1 Unternehmensimpulse!

MECHATRONIC DIALOGUE Kongress am 13. April bei der IHK Karlsruhe

Vor über 15 Jahren wurde diese deutsch-französische Kooperation zu einem Mechatronik Fachkongress von führenden Hochschulinstitutionen aus Baden-Württemberg und Frankreich von Prof. Fritz J. Neff ins Leben gerufen und gemeinsam mit der Wirtschaft weiterentwickelt.

Mit dem Kongress soll der Austausch Hochschule/Universität, Industrie/Handwerk mit Vertretern aus Politik und Wirtschaft sowie zwischen deutschen und französischen Experten und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit in Forschung und Industrie gestärkt werden. Mit dem Leitthema »Intelligence 4.1« der diesjährigen Kongressveranstaltung steht die smarte Vernetzung der Wirtschaft im Vordergrund. Dabei spielt eine große Rolle, welchen Beitrag die mechatronische Forschung und Industrie für die intelligente Vernetzung und Interaktion von Maschinenbau, Elektrotechnik und Informationstechnologie leisten kann. Insbesondere der Strukturwandel zur Industrie 4.0 und dessen Potenziale sind für die Weiterentwicklung unserer mittelständisch geprägten Industrie und für den Innovations- und Industriestandort Baden-Württemberg von enormer Bedeutung. Entscheidend für unseren Mittelstand ist es, sich frühzeitig mit den verschiedenen Themen auseinanderzusetzen – von der Steigerung der Leistungsfähigkeit ganzer Wertschöpfungsketten über die Schaffung von zusätzlichem Kundennutzen durch Mehrwertservices im Produktlebenszyklus bis hin zu den Möglichkeiten für radikale Neuerungen in den Geschäftsmodellen.

Die Mechatronik wird als eine der Schlüssel- und Querschnittstechnologien für die Digitalisierung die Zukunft unserer Wirtschaft entscheidend mitprägen. Mit seinem Programm und Informationsangebot leistet der Fachkongress Mechatronic Dialogue einen wichtigen Beitrag, um die mechatronische Kompetenz baden-württembergischer Unternehmen und auch elsässischer Unternehmen weiter zu stärken.

Veranstalter ist das Steinbeis Transferzentrum Mechatronik und Nachhaltigkeit unter der Leitung von Prof. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Fritz J. Neff in Zusammenarbeit mit dem Landesnetzwerk Mechatronik BW GmbH, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe, ADDI-DATA Rheinmünster, SLOGAN GmbH, VDI Bezirksverein Karlsruhe, Handwerkskammer Karlsruhe, TechnologieRegion Karlsruhe, DGM Bochum, IESF/ARISAL Strasbourg, PAMINA, Spitzmüller AG Gernsbach, uvm.

Weitere Informationen unter: www.mechatronic-dialogue.eu

Quelle : TechnologieRegion Karlsruhe Newsletter Ausgabe N°  3 März 2016

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse @technologie-region-kalrsruhe.de

Flag de_DE  MECHATRONIC DIALOG 2016 : 13. APRIL 2016 IHK KARLSRUHE

Anbei finden Sie den Programmflyer als PDF für den Mechatronic Dialog 2016 . Herr Anselm Bilgri wurde als Keynote speaker gewonnen dem es sicher gelingt eine andere Sicht mit in die Diskussion einzubringen.

MECHATRONIC DIALOG
Bei der jetzt laufenden Werbung für diese/Ihre Veranstaltung danken wir IHK Karlsruhe, HWK Karlsruhe, VDI Bezirksverein Karlsruhe, LVI Baden-Württemberg, Fa. Spitzmüller, IESF, DGM, MST BW sowie die TechnologieRegion Karlsruhe und vor allem auch dem Landesnetzwerk Mechatronik BW, der Fa. SLOGAN und Fa. ADDI-Data für die hervorragende Unterstützung.
Bei der geographischen Auswahl der Adressaten sollten wir vor allem den Südwesten, auch Allgäu, Südpfalz und Südhessen von Bregenz-Konstanz-Basel-Strasbourg-Südpfalz-Mannheim-Heidelberg-Künzelsau-Heilbronn-Stuttgart-Ulm-Memmingen-Bregenz und was innerhalb ist abdecken; so gut es geht.

Wir wollen als Zielgruppe hauptsächlich Unternehmer, Leiter von Unternehmen, Technische Geschäftsführer, Inhaber von Unternehmen, Entwicklungsleiter, Institutsleiter an Hochschulen/Universitäten ansprechen.
Dabei wollen wir als Branchen sowohl Industrie- als auch Handwerksbetriebe berücksichtigen die sich mit anspruchsvollen, mechatronischen Produkten befassen in den Bereichen Haustechnik, Haushaltstechnik mit weisser und brauner Ware, Sicherheitstechnik, Klima- und Solartechnik, Medizintechnik, Automatisierungstechnik und Robotik, Kommunikationstechnik, Luftfahrt-, Automobiltechnik, Elektromobil, Schiffbau, Schienengebundene Fahrzeuge und freifahrende Fahrzeuge, Drohnen, Film- und Fotogeräte, Kunst- und Medientechnologie um wenigstens die wichtigsten zu nennen, wobei es auch um die Produktionstechniken selbst geht.
Ich hoffe, dass ich Ihnen so einige Anhaltspunkte für Ihre Werbestrategie geben konnte. Es wäre sehr hilfreich, wenn Sie dieses Programmheft auch dafür nutzen würden ihn entsprechend weit zu streuen; in Ihrem Unternehmen, bei Ihren Kunden und Lieferenten.
Sollten Sie gedruckte Programmheftchen benötigen, so nennen Sie mir die Anzahl, ich werde diese umgehend zu Ihnen senden.
Wenn Sie uns bis zu 5 Personen aus Ihrem Unternehmen nennen und diese sich dann anmelden, so können wir nur für diese den Teilnehmerbetrag auf 280,- Euro netto (333,20 Euro brutto) festsetzen.

Ein weiterer Hinweis wäre ein Link auf Youtube unter Mechatronic Dialogue 2016 und auch unter Fritz J. Neff um das Programm als PowerPointPräsentation und auch weitere Videos zu Mechatronik-Veranstaltungen von mir zu finden.

Quelle : Steinbeis Transfer Center « Mechatronic and sustainability » Karlsruhe.

www.mechatronic-dialogue.eu

Kontakt : Prof. Dipl.-Wirtsch.-Ing. Fritz J. Neff

Director of Steinbeis Transfer Center
« Mechatronic and Sustainability »
Diakonissenstrasse 18
D-76199 Karlsruhe, Germany
www.stw.de et www.stz-mechatronik.de

Flag fr_FR  Rhin Supérieur : 7 Millions d’Euros pour financer des projets de recherche transfrontaliers.

La région métropolitaine trinationale du Rhin supérieur renouvelle le dispositif « Offensive Sciences » pour soutenir des projets de recherche transfrontaliers. Le fonds est doté de 7 millions d’euros.

Le dispositif « Offensive Sciences » promeut les projets dans le domaine de la recherche et de l’innovation et s’adresse aux établissements d’enseignement supérieur, aux organismes publics de recherche, mais aussi aux TPE et PME du Rhin supérieur. C’est-à-dire le périmètre du Bade-Wurtemberg, de la Rhénanie-Palatinat et l’Alsace et de la Suisse du Nord-Ouest.

Ce programme est doté d’un budget de 7 millions d’euros grâce à la participation du fonds européen Interreg V A Rhin supérieur et aux moyens des régions pré-citées.

Les formulaires de participation doivent être déposés avant le 15 avril sur le site www.interreg-oberrhein.eu et une réunion d’information est proposée ce 12 février à la Maison de la Région à Strasbourg.

Source : Le Journal des Entreprises – 10.02.216

Informations : www.rmtmo.eu

Daniel Schaefer
Bureau de coordination du Pilier Sciences de la RMT
+49 7851 740735
daniel.schaefer@rmtmo.eu

Flag de_DE  Suche nach geeigneten Kooperationspartner im Ausland.

Zur Ermittlung eines geeigneten Kooperationspartners imAusland setzt das Enterprise Europe Network (EEN) dieBusiness Cooperation Database ein. Diese Datenbank wird von den rund 600 von der EU-
Kommission unterstützen EEN-Partnern in mehr als 50 Ländern zur Verbreitung von Kooperationsgesuchen genutzt.
Sie wollen potenzielle Partner nicht verpassen oder ein Kooperationsgesuch verbreiten? So geht’s :
Entsprechend Ihrem konkreten Gesuch kann Ihr Enterprise Europe Network (EEN) diese Datenbank
nach geeigneten Partnern in den jeweiligen Zielländern durchsuchen. Und umgekehrt: Wer sein Kooperationsgesuch in diese Datenbank einstellen lässt, kann sicher sein, dass diese von allen EEN
wahrgenommen und in den gewünschten Zielregionen weiterverbreitet wird. Die EEN arbeiten mit einem Fragebogen, dessen Detailliertheit für eine genaue Darstellung des inserierenden U
nternehmens einerseits und eine präzisen Beschreibung des gesuchten Kooperationspartners andererseits bürgt. Die Kooperationsgesuche werden anonym verbreitet.
Ihr Unternehmensprofil wird für maximal zwölf Monate in die Datenbank eingestellt und betreut. Änderungen und Ergänzungen sind jederzeit möglich. Wenn sie die aktuellen Euro
kontakte monatlich kostenlos per E-Mail erhalten möchten, melden Sei sich bei
Carine Messerschmidt, EEN Rheinland-Pfalz/Saar, carine.messerschmidt@saar-is.de
Tel.: 0681 9520-452.

Flag de_DE  DEUTSCH-FRANZÖSISCHE KONFERENZ ZUR DIGITALEN WIRTSCHAFT

Gemeinsam veranstalteten Sigmar Gabriel, Bundesminister für Wirtschaft und Energie und sein französischerAmts-kollege Emmanuel Macron, Minister für Wirtschaft, Industrie und Digitales, am 27. Oktober 2015 in Paris die Konferenz « Beschleunigung des digitalen Wandels in der Wirtschaft ».

Dabei verabschiedeten beide Minister eine Erklärung zur « Beschleunigung des digitalen Wandels in der Wirtschaft »mit den Prioritäten der Zusammenarbeit bei derDigitalisierung der Wirtschaft. Sie
regen darin konkrete Projekte an, um wichtige Schritte bei der digitalen Transformation und Innovation zu machen, etwa im Bereich Cloud Computing undBig Data.
Im Laufe der Konferenz hat der Beirat « Junge Digitale Wirtschaft beim Bundesministerium für Wirtschaft und Energie » gemeinsam mit dem französischen « Nationalrat für Digitales » (Conseil national
du numérique) einen Aktionsplan für « Digitale Innovation und Digitale Transformation in Europa » an
die Minister übergeben.
Er enthält 15 Vorschläge für den gemeinsamen Aufbau des digitalenBinnenmarktes in Europa
und die Stärkung einer international wettbewerbsfähigen europäischen Digitalwirtschaft.

Quelle : IHK Pfalz – InnovationsNachrichten, Ausgabe November 2015 www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  BioFIT am 1. und 2. Dezember 2015 in Strasbourg : ein Europäisches Ereigniss

biofit logo

Die europäische Partnering-Veranstaltung BioFIT gibt das Vortragsprogramm ihrer 4.Ausgabe bekannt.
BioFIT, der europäische Schwerpunkt der Open Innovationund des Technologietransfers in den Life Sciences, gibt ihr detailliertes Vortragsprogrammbekannt.
Am 1. und 2. Dezember vermitteln 70 hochrangige Referenten aus 20 Ländern in Straßburg
(FR) ihre Sichtweisen und ihr Fachwissen in Bezug auf Verbundforschung und Lizensierung.
Mit einer Beteiligung von 20% Pharmaunternehmen, darunter die Top 20 der Big Pharma, 35%
Akademikern und Fachleuten für Technologietransfer sowie 35% BiotechUnternehmen unterst
reichtdie BioFIT 2015 einmal mehr ihre Rolle als führende internationale Partnering-Veranstaltung der
Branche.
In diesem Jahr werden insgesamt wieder mehr als 1000 Teilnehmer erwartet, die sich für die
Partnering one-to -one Meetings, die Technologiepräsentationen und/oder den Ausstellerbereich
eingeschrieben haben. Ferner gibt es für alle die Möglichkeit, an den Vortragsreihen teilzunehmen.
Die Pharmaunternehmen erschließen hier die neuesten Entwicklungen in Bezug auf Technologien und
geistiges Eigentum, die Leiter von Technologietransferzentren (TTOs) finden hier den perfekten
Rahmen zur Würdigung ihrer Technologien und Patente, die Auftragsforschungsinstitute (CRO) und
Biotech-Unternehmen kommen, um ihre Pipeline, ihre Patente sowie ihre PI zu verstärken.
3 Vortragsreihen, 70 Referenten.
Das Vortragsprogramm der BioFIT 2015 empfängt insgesamt 70 hochrangige Referenten (Big Pharma
, Leiter von TTOs, Biotech-Unternehmer, Investoren, Forscher,…), aufgeteilt in eine Plenarsitzung, 14
Diskussionsrunden zum Austausch über hoch spezialisierte Themen und zur Beantwortung heikler
Fragen über die besten Praktiken in Bezug auf Verbundforschung, Technologietransfer sowie die
Finanzierungsmöglichkeiten für Innovation im Frühstadium.
Die Plenarsitzung zur Eröffnung der BioFIT wird von John Carrol (Chefredakteur, FierceBiotech
-USA) moderiert; die Teilnehmer der Diskussionsrunde, Alexander von Gabain (Deputy Vice
-Chancellor for Innovation and Corporate Alliances, Karolinska Institute-SE), Ivan Baines (Chief Operating Officer,Max Planck Institute of Cellular Biology and Genetics-DE), Marisol Quintero (CEO, BiOncoTech

Quelle : Alsace Biovalley www.biofit-event.com

Contact : communication@alsace.biovalley.com

Mehr Information unter : http://www.biofit-event.com/strasbourg/wp-content/uploads/2015/BioFIT2015_Press%20release%20German_Oktober015.pdf

 

Flag fr_FR  BioFIT à Strasbourg les 1er et 2 décembre 2015 : un évènement d’envergure européenne

biofit logo

La Convention d’affaires européenne BioFIT dévoile le programme de conférences de sa 4ème édition
Strasbourg, le 15 octobre 2015 | BioFIT, épicentre européen de l’open innovation et du
transfert de technologies dans le domaine des sciences du vivant, dévoile le détail de ses
conférences.

70 speakers de haut rang, venus de 20 pays différents, viennent partager leurs visions et
expertises en matière de recherche collaborative et de licensing les 1er et 2 décembre à
Strasbourg (FR).

Avec 20% d’entreprises pharmaceutiques dont le top 20 des Big Pharma réuni, 35% d’académiques
et de professionnels du transfert de technologie, et 35% d’entreprises de biotechnologies, BioFIT
2015 confirme sa place d’événement international leader dans ce domaine.

Plus de 1 000 participants sont attendus cette année encore, certains ont choisi le cadre des business
dating, d’autres les sessions de presenting, ou encore l’exposition. Enfin tous ont la possibilité de
participer aux conférences.

Les Pharmas viennent y sourcer les émergences en termes de technologies et de propriété
intellectuelle, les TTOs y retrouvent un cadre pour valoriser leurs technologies et brevets, les CRO et
les entreprises de biotechnologies viennent se ressourcer pour renforcer leur pipeline, leurs brevets
et leur PI.

3 parcours de conférences, 70 speakers :
Le programme de conférences de BioFIT 2015 accueillera 70 intervenants de haut niveau (des bigs
pharmas, directeurs de TTOs, patrons de biotechs, investisseurs, chercheurs…) répartis sur une
conférence plénière, 14 tables rondes pour échanger sur des sujets pointus et répondre à des
questions épineuses sur les meilleures pratiques en matière de recherche collaborative, de transfert
de technologies ou encore de financement de l’innovation à un stade précoce.

En ouverture de BioFIT, John Carroll (rédacteur en chef, FierceBiotech – USA) animera la session
plénière en présence d’Alexander von Gabain (Vice-Président innovation et collaborations avec les
entreprises, Karolinska Institute – SE), Ivan Baines (Directeur des opérations, Max Planck Institute of
Cellular Biology and Genetics – DE), Marisol Quintero (Directrice générale, BiOncoTech Therapeutics –
ES), Jean-Francois Mouney (Président Directeur Général, Genfit – FR), Kurt Hertogs (Chef de la plateforme Stratégique innovation et Incubation, Johnson & Johnson Innovation centre – UK) et Jochen Maas (Directeur général, Sanofi R&D – DE). Les conférenciers débattront sur la question : « Who drives innovation in life sciences : academia or industry?

Source : Alsace Biovalley www.biofit-event.com

Contact : communication@alsace.biovalley.com

Téléchargez le dossier de presse BioFIT2015

Flag de_DE  Neue Kommissionsstudie beleuchtet Europas Spitzenzentren im IKT-Bereich

Die Europäische Kommission teilt über eine Studie bezüglich der Spitzenzentren im IKT-Bereich mit :  der Standort Karlsruhe schneidet mit sehr guten Bewertungen ab.

Siehe unter  :     http://europa.eu/rapid/press-release_IP-14-435_de.htm

Quelle : Industrie-und Handelskammer für die Pfalz

www.pfalz.ihk24.de/landau

Kontakt : marc.watgen@pfalz.ihk24.de 

Flag fr_FR  Concours Lépine de la Foire Européenne de Strasbourg : prix pour la société PYRUM

Via la société Pyrum Innovations, l’Alsacien Julien Dossmann a développé avec deux associés allemands un procédé de thermolyse et de condensation permettant de transformer les déchets caoutchouteux, et en particulier les pneus, en plusieurs produits à forte valeur ajoutée (gaz, pétrole, coke).

Pyrum Innovations dispose déjà à Dillingen, en Sarre, d’une unité exploitant cette technologie inédite. « Une autre devrait voir le jour à la rentrée 2016 à Lauterbourg », a révélé Julien Dossmann, son DG.

La société vient d’ailleurs de recevoir le prix du Conseil régional d’Alsace au Concours Lépine européen de la Foire européenne de Strasbourg.

Source : First Eco du 15/09/2015

Flag de_DE  Green Alley Award : Bewerbung bis zum 15.September 2015

Der Green Alley Award ist eine europaweite Auszeichnung für Start-ups der Green Economy, die sich gezielt mit den Herausforderungen der Wegwerfgesellschaft, der Ressourcenknappheit und der Rückgewinnung von Rohstoffen auseinandersetzen. Bis zum 15. September 2015 können sich grüne Gründer aus ganz Europa mit Geschäftsideen für die Kreislaufwirtschaft und mit neuen Sichtweisen auf die Ressource Abfall für den Gründerpreis von Green Alley und der Crowdfunding-Plattform Seedmatch bewerben.

Mehr Information unter : www.green-alley.com

Quelle : Newsletter der IHK Pfalz – August 2015 – www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : Thorsten.Tschiner@pfalz.ihk24.de

Flag fr_FR  Bilan positif du premier volet « Offensive Sciences »

Opération  » Offensive Sciences » dans la région trinationale métropolitaine.

photo offensive sciences

 

Cette coopération scientifique réunit l’Alsace, le Baden-Wurtemberg et la Rhénanie-Palatinat.  L’édition 2011- 2015 était une première, elle a permis de financer 7 projets, à hauteur de 10 millions d’euros avec des fonds provenant des trois structures partenaires et de Interreg.

Les thématiques primées concernent l’environnement, l’histoire, la médecine , l’écologie et la cartographie. Ils ont abouti à la communication de dizaines d’articles scientifique et à des dépôts de brevet.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 03/07/2015

Informations : www.rmtmo.eu

 

 

Flag fr_FR  Rhin Supérieur : coopérations innovantes

Illustration de l'article
L’Offensive Sciences (OS) a contribué au financement de sept projets phares transfrontaliers dans le Rhin Supérieur pour un montant de 10 millions d’euros. Les voici.


La conférence de clôture de l’Offensive Sciences (OS) avait lieu le 2 juillet à l’Ecole nationale d’administration (ENA) de Strasbourg.

L’appel à projets lancé par l’OS a permis de financer, pour un montant global de 10 millions d’euros, sept projets de recherche dans les domaines de la médecine, des énergies renouvelables et des sciences humaines. Ces projets ont été sélectionnés pour leur caractère innovant et leur plus-value scientifique, parmi 36 propositions déposées. Ces fonds proviennent des trois régions (Land de Bade-Wurtemberg, Land de Rhénanie-Palatinat et la Région Alsace) et du programme européen INTERREG IV Rhin Supérieur.

Une exposition a présenté les résultats des sept projets financés dans le cadre de l’OS-RMT.

Les résultats sont également décrits dans une brochure bilingue disponible en ligne en cliquant ici.

Liste des projets financés :

1- Rhinfilm – Projections du Rhin Supérieur. Mémoire, histoire et identités dans le film utilitaire, 1900 – 1970

Partenaires : Université de Strasbourg, Universität Heidelberg

Budget global : 743 896 € (FEDER : 371 948 € et fonds régionaux : 162 000 €)

2- ChiraNET – Cristaux chiraux poreux pour la résolution racémique

Partenaires : Karlsruher Institut für Technologie, Université de Strasbourg (UMR-CNRS) 7140 Tectonique Moléculaire), Technische Universität Kaiserslautern

Budget global : 843 200 € (FEDER : 421 600 € et fonds régionaux : 250 000 €)

3- Oro-Dental Rare Diseases – Manifestations bucco-dentaires des maladies rares

Partenaires : Université de Strasbourg, Universitätsklinikum Freiburg, GIE-CERBM, les Hôpitaux Universitaires de Strasbourg, Universitätsklinikum Heidelberg

Budget global : 1 971 342 € (FEDER : 985 671 € et fonds régionaux : 250 000 €)

4- Cardiogene – Mécanismes génétiques des maladies cardio-vasculaires

Partenaires : GIE-CERBM – Institut Clinique de la Souris, Universität Heidelberg, Laboratoire Européen de Biologie Moléculaire, Universitätsklinikum Heidelberg

Budget global : 1 122 520 € (FEDER : 561 260 € et fonds régionaux : 250 000 €)

5- Neuro-Rhine – Neurogénèse et Neuroprotection pour la prévention des troubles neurologiques ou la restauration des fonctions neurophysiologiques

Partenaires : Université de Strasbourg, CNRS, Universitätsklinikum Freiburg

Budget global : 2 189 206 € (FEDER : 1 094 603 € et fonds régionaux : 250 000 €)

6- OUI Biomasse – Innovations pour une utilisation durable de la biomasse dans la région du Rhin Supérieur

Partenaires: Karlsruher Institut für Technologie, Université de Strasbourg, Universität Freiburg, CNRS, Universität Koblenz-Landau, Université de Haute-Alsace, ENGEES, Universität Basel, Fachhochschule Nordwestschweiz, ASPA

Budget global : 1 945 862 € (FEDER : 845 431 € et fonds régionaux : 250 000 €) 7- PLAN-ER – Un outil de SIG pour la planification des énergies renouvelables

7 – PLAN-ER – Un outil de SIG pour la planification des énergies renouvelables

Partenaires : Universität Koblenz-Landau, Karlsruher Institut für Technologie, Université de Strasbourg, CNRS

Budget global : 936 354 € (FEDER : 468 177 € et fonds régionaux : 186 957 €)

Source : E- Newsletter du 8/07/2015

Informations : www.e-alsace.net

Flag de_DE  Der VOLOCOPTER : eine Innovation von einer Karlsruher Firma.

Zeitungsartikel aus aller Welt widmeten in den letzten Tagen interessante Artikel über den VOLOCOPTER, eine Revolution im Bereich Innovation durch eine Firma von Karlsruhe entwickelt.
WIRED – The 18-Rotor Volocopter Is Like a Flying Car, But Better
YAHOO – Forget Flying Cars, the Volocopter Could be a Real Answer

TECH TIMES – Volocopter Could Be The First Step Toward A Flying Car

DAILY MAIL – Forget the flying car, meet the personal helicopter: 18 rotorelectric craft revealed
DISCOVER MAGAZINE – The Volocopter Wants to Be Your Personal Flying Machine
DAILY ORBIT – Take a ride in this flying two-seater drone: The Volocopter
Quelle : WIFÖE Karlsruhe
Kontakt :Alexander Zosel | Founder & CEO .
Tel +49 721 754000-0 | Fax +49 721 754000-99 .

 

Flag fr_FR  Conférence de clôture de l’Offensive Sciences le 2 juillet à Strasbourg

Offensive sciences

 

En soutenant sept projets phares transfrontaliers dans l’espace du Rhin Supérieur, l’Offensive Sciences (OS) a stimulé la compétitivité de la Région Métropolitaine Trinationale du Rhin Supérieur (RMT) durant les trois dernières années. L’OS-RMT a été lancé en 2011 par le Land du Bade-Wurtemberg, le Land de Rhénanie-Palatinat et la Région Alsace afin de promouvoir la coopération transfrontalière dans l’espace du Rhin Supérieur dans les domaines de la recherche et de l’innovation.

 

Arrivés au terme de l’OS-RMT, les partenaires régionaux ainsi que le Steinbeis-Europa-Zentrum sont heureux de vous inviter à la Conférence de clôture le 2 juillet 2015 à Strasbourg. De plus amples informations concernant le lieu, le programme et les modalités d‘inscription seront disponibles sous peu sur ce site. Profitez de cette opportunité afin de vous informer sur les projets soutenus par l’OS ainsi que sur l’avenir de la science dans le Rhin Supérieur.

Source : Steinbeis-Europa- Zentrum

Contact : Kathrin Eckerlin eckerlin@steinbeis-europa.de

 

Flag fr_FR  Les KIOSK, premiers espaces de coworking transfrontaliers

La société de conseil à la création d’entreprise StartHop lance KiosK office. Des espaces transfrontaliers de coworking dédiés aux entrepreneurs allemands ou français développant une activité de part et d’autre du Rhin.

Très investie dans différentes initiatives sur l’Eurodistrict, la société de conseil à la création d’entreprise StartHop lance KiosK office, des espaces transfrontaliers de coworking. Le premier – une plateforme de 100m² déjà aménagée sur les 300m² disponibles – a vu le jour en juillet dernier au sein du TechnologiePark d’Offenburg (TPO), où StartHop a également ses bureaux. Un second espace vient d’ouvrir à Strasbourg, quartier du Neuhof. Il dispose de 20 places permanentes et de places à la journée pour les travailleurs nomades. Les KiosK sont accessibles pour un coût modéré, pour une journée (12€), une semaine (50€), six mois (660€)…

Lire la suite sur le site du Journal des Entreprises 67

Kiosk Office

Flag en_US  ROBOTICS FOR HEALTH : Franco-German partnering event – March 26th, 2015 in Karlsruhe

Robotics support systems in surgery or rehabilitation are no science fiction scenarios anymore. There are already robotics based systems at place and operational for e.g. the physiological recovery of post heart attack patients in rehabilitation centres or at home or surgeon assisted robots at the operation theatre. According to Winter Green Research, the business volume is estimated at 1.8 Billion $. However, there is still a large potential both in research as well as in product design and optimisation. At the human-machine interface, it is expected that ground breaking laboratory experimentations will be introduced to the market in the near future.

The Robotics for Health: Franco-German partnering event, taking place on 26th March 2015 in Karlsruhe, is your opportunity to identify and connect with future partners to explore venues of collaboration. The conference offers you a platform to get insights about the newest discoveries as to applications of robotics in the healthcare sector and discuss your research ideas as well as pitch your business case to potential partners, be it research or business.

More…

Flag de_DE  Willkommensportal der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ist online

Behördengänge, Kinderbetreuung, Sprachkurse, Kultur: Internationale Fachkräfte sollen umfassend betreut und informiert werden.

Portal TRK

Die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) ist auf internationale Fachkräfte angewiesen, um künftig weiterhin ihre Potenziale ausschöpfen zu können. Die sollen nicht erst oder nur beim Ankommen in den Städten und Gemeinden begrüßt werden, sondern sich bereits vorab in ihren Heimatländern über die Region informieren können. Dazu soll das am Donnerstag, 29. Januar, gestartete Willkommensportal beitragen: „Das Willkommensportal ist eine Brücke und eine Orientierungshilfe für die Frauen und Männer, deren Know-how wir benötigen und denen wir unsere Region als attraktive Arbeits- und Lebenswelt präsentieren wollen“, veranschaulicht der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, Anspruch und Nutzen. Und er betont: „Ich freue mich, dass wir dem Portal nun grünes Licht geben konnten – als digitale Vorstufe, als Zwischenziel auf dem Weg zu einem Welcome Center. Dieses soll sich als zentrale bedarfsorientierte Beratungs- und Dienstleistungsstelle um die internationalen Neubürgerinnen und Neubürger kümmern.“

Eine Win-Win-Situation, denn Beschäftigte, denen bei den ersten Schritten in das neue berufliche und soziale Umfeld geholfen wird, können sich noch besser auf ihre Arbeit konzentrieren. Die Plattform bietet vor allem in der Ankommensphase Information und Orientierung, etwa bei der Anerkennung ausländischer Bildungsabschlüsse sowie bei Fragen zu Aufenthalts- und Arbeitserlaubnis. Leitfäden und Kontakte zeigen auf, welche Behördengänge wie zu bewältigen sind, um Fuß fassen und einen äußerst willkommenen Beitrag zur Weiterentwicklung der TRK leisten zu können. Die Hinweise zu den arbeitsrechtlichen und beruflichen Grundlagen werden ergänzt durch regional- und lokalspezifische Informationen zu Themen wie Wohnen – angefangen mit Erklärungen zu Miet- oder Kaufverträgen -, Spracherwerb, Kinderbetreuung, Schulbildung, Gesundheit, Freizeit, Kultur. Wo finde ich einen passenden Deutschkurs? Wie finde ich eine Wohnung, die richtige Kindertagesstätte, wie findet mein Partner einen Job? Wie eröffne ich ein Bankkonto, wie funktioniert das deutsche Gesundheits- und Steuersystem? Welche Vereine oder sonstigen Kontakte sind eventuell interessant für mich, wo kann ich meinen Glauben praktizieren? Passende Antworten auf solche Fragen liefert das Portal. Es widmet sich auch sensiblen Fragen verschiedener Kulturen und zeigt beispielsweise auf, wo koschere und Halal-Lebensmittel zu bekommen sind.

Bedarfe und Bedürfnisse erkennen und decken
Nicht zuletzt vor dem Hintergrund des demografischen Wandels und den damit verbundenen Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt kommt dem geplanten Welcome Center eine Schlüsselrolle zu. Ihre Wettbewerbsfähigkeit hat die TRK erst jüngst mit ihrem Erfolg bei RegioWIN unter Beweis gestellt, durch den Fördermittel von europäischer und Landesebene in die Region und den Ausbau der Kernkompetenzen Mobilität und IT fließen. Um Europas führende Region auf diesen Feldern zu werden, so das Bestreben, müssen sich große wie kleinere Unternehmen und Institutionen weiter in den partnerschaftlich agierenden Kommunen und Kreisen ansiedeln und entwickeln, sollten gut ausgebildete Menschen weiter in die Region kommen und bleiben wollen. Faktoren wie die Vereinbarkeit von Familie und Beruf, das Freizeit- und Kulturangebot, die Rundum-Betreuung gewinnen bei der Standortfrage immer mehr an Bedeutung. Im Sinne des weiteren Ausbaus der Technologie- und Wissenschaftsdichte und insbesondere der Deckung des wachsenden Personalbedarfs im MINT-Bereich soll das künftige Welcome Center seinen Schwerpunkt bei der Rekrutierung und Integration entsprechender Fachkräfte setzen. Aber auch Engpassberufe sollen in den Fokus genommen werden, dazu zählen vor allem Beschäftigte im Gesundheits- und Pflegewesen.

Zielsetzung des Willkommensportals ist es, Angehörige dieser und weiterer Branchen über die vielfältigen Angebote in der Region auf Deutsch und Englisch zu informieren – weitere Sprachen sind geplant. Es geht auch darum, zu den relevanten Akteuren zu verlinken sowie Kontaktadressen und Ansprechpartner bereit zu stellen, damit die Adressierten unkomplizierter und zügiger Bescheid wissen. Fragen und Anregungen nimmt Regina Hartig, Ansprechpartnerin von Seiten der TRK und zuständig für die Außenbeziehungen der Stadt Karlsruhe, gern unter Telefon 0721/133-1877 sowie per E-Mail an regina.hartig@abz.karlsruhe.de entgegen.

Weitere Informationen unter: welcome.technologieregion-karlsruhe.de

Quelle : Newsletter der Technologieregion Karlsruhe