Berufsbildung

Flag de_DE  Abschlussveranstaltung: Theorie und Praxis im Tandem – grenzüberschreitende Schüler-Projekte im PAMINA-Raum.

Abschlussveranstaltung: Theorie und Praxis im Tandem –  grenzüberschreitende Schüler-Projekte im PAMINA-Raum

Photos: Frauhofer ICT Pfinztal

Am Donnerstag, 21. Juni 2018, fand am Fraunhofer Institut für Chemische Technologie ICT in Pfinztal die Abschlussveranstaltung TePraTa statt. Die Projektgruppen präsentierten ihre Ergebnisse vor ihren Auftraggebern und dem Publikum. Partner von TePraTa sind neben dem TheoPrax-Zentrum am Fraunhofer ICT der Eurodistrikt PAMINA, das Rectorat de l’Académie de Strasbourg, CCI Alsace Eurométropole, Club École Entreprise, das Regierungspräsidium Karlsruhe und die Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Neustadt.

Zum ersten Mal bearbeiteten Schüler*innen aus drei französischen und drei deutschen Schulen in deutsch-französischen Tandems gemeinsam Projekte nach der TheoPrax-Methodik im Angebots-Auftragsverhältnis mit Partnern aus der Wirtschaft. Auf deutscher Seite waren mit dabei  das Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe, die Berufsbildende Schule Südliche Weinstraße in Bad Bergzabern und das PAMINA Schulzentrum Herxheim mit seiner Realschule Plus. Partnerschulen auf elsässischer Seite waren das Lycée Marc Bloch in Bischheim, das Lycée Stanislas in Weißenburg und das Collège Suzanne Lalique Haviland in Wingen sur Moder. Während sich die Schüler aus Karlsruhe und Bischheim in ihrem Projekt im Auftrag der Firma TRUMPF Machines SARL in Haguenau mit der hydraulischen Einspannung großer Metall-Maschinenkörper beschäftigten, sollten die Schüler aus Bad Bergzabern und Weißenburg  einen speziellen Handy-Halter für die Firma Tenneco GmbH in Edenkoben entwickeln und bauen. Das dritte Tandem, die Schüler aus Herxheim und Wingen sur Moder, hatten sich das Thema „Wasser und Wasserversorgung heute und morgen“  vorgenommen, das sie im Auftrag der TheoPrax Stiftung und der Verbandsgemeinde Herxheim bearbeiteten.

Das Mikro-Projekt Theorie und Praxis im Tandem, kurz TePraTa, wird von der europäischen Union und ihrem Europäischen Fonds für regionale Entwicklung gefördert. Es hat zum Ziel, dass junge Menschen den PAMINA-Raum als ihren gemeinsamen Lebensraum erkennen und nutzen, kulturelle und sprachliche Barrieren abbauen und bei ihrer späteren Berufs- und Arbeitsplatzwahl offen sind für Angebote der gesamten Region. Diese Form der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit von Schüler*innen miteinander und gleichzeitig mit Unternehmen/Betrieben aus der Grenzregion hat Alleinstellungscharakter.

Für die Schüler*innen und ihre betreuenden Lehrkräfte gab es besondere Herausforderungen: Einmal zu lernen, wie Projekte gemanaget werden, wie ein Angebot richtig formuliert wird mit Zeit- und Kostenplan und das in Deutsch und Französisch. Zum anderen aber, wie kommunizieren wir miteinander, wie und mit welchen Medien können (und dürfen) wir uns absprechen, wie verteilen wir die Arbeitspakete, wie überwinden wir die Sprachbarriere?

Flag fr_FR  Manifestation de clôture : Théorie et pratique en tandem – projets scolaires transfrontaliers dans l’espace PAMINA.

Manifestation de clôture : Théorie et pratique en tandem - projets scolaires transfrontaliers dans l'espace PAMINA
Photos: Frauhofer ICT Pfinztal
Jeudi 21 juin 2018, la manifestation de clôture TePraTa a eu lieu au Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal (près de Karlsruhe). Les groupes de projet ont présenté leurs résultats à leurs clients et au public. Parmi les partenaires de TePraTa figurent le Centre TheoPrax de Fraunhofer ICT, l’Eurodistrict PAMINA, le Rectorat de l’Académie de Strasbourg, la CCI Alsace Eurométropole, le Club École Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe et la  Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion (ADD) Neustadt.

Pour la première fois, des étudiant-e-s de trois écoles françaises et de trois écoles allemandes ont travaillé ensemble sous forme tandems franco-allemands sur des projets selon la méthodologi e de  TheoPrax dans le cadre d’une relation d’offre-demande avec des partenaires du monde de l’entreprise. Du côté allemand, le lycée Markgrafen-Gymnasium Karlsruhe, la Berufsbildende Schule Südliche Weinstraße à Bad Bergzabern et le PAMINA Schulzentrum Herxheim avec sa Realschule Plus. Les écoles partenaires du côté alsacien étaient le Lycée Marc Bloch à Bischheim, le Lycée Stanislas à Wissembourg et le Collège Suzanne Lalique Haviland à Wingen sur Moder. Pendant que les étudiants de Karlsruhe et de Bischheim travaillaient sur un projet pour TRUMPF Machines SARL à Haguenau sur le serrage hydraulique de grands corps de machines métalliques, les étudiants de Bad Bergzabern et de Wissembourg devaient développer et construire un support spécial pour téléphone portable pour Tenneco GmbH à Edenkoben. Le troisième tandem, les étudiants de Herxheim et de Wingen sur Moder, avait repris le thème “L’eau et l’approvisionnement en eau aujourd’hui et demain”, sur lequel ils ont travaillé au nom de la Fondation TheoPrax et de la communauté de Herxheim.

Le micro-projet Théorie et pratique en tandem, TePraTa en abrégé, est financé par l’Union européenne et son Fonds européen de développement régional. L’objectif est de permettre aux jeunes de reconnaître et d’utiliser l’espace PAMINA comme espace de vie commun, de briser les barrières culturelles et linguistiques et d’être ouverts aux offres de toute la région dans leurs futurs choix de carrière et d’emploi. Cette forme de coopération transfrontalière des élèves entre eux et simultanément avec des entreprises de la région frontalière a un caractère unique.

Il y avait des défis particuliers pour les élèves et leurs enseignants accompagnateurs : apprendre comment les projets sont managés, comment une offre est formulée correctement avec un calendrier et une estimation des coûts, et cela en allemand et en français. D’autre part, comment communiquons-nous entre nous, comment et avec quels médias nous pouvons (et devons) être d’accord, comment distribuer le travail, comment surmonter la barrière de la langue ?

Flag de_DE  Weltenbummler: Gewinnerklassen aus Karlsruhe und Brumath treffen sich am Schloss Lichtenberg.

Weltenbummler: Gewinnerklassen aus Karlsruhe und Brumath treffen sich am Schloss Lichtenberg

Die Schulklassen 5a der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule Karlsruhe und CE1/CE2 der École Robert Schuman Brumath trafen sich am Donnerstag, den 21. Juni 2018 zu einer grenzüberschreitenden Klassenbegegnung am Schloss Lichtenberg im Elsass. Beide Klassen hatten die Begegnung im Weltenbummler-Projekt gewonnen: Im Schuljahr 2017/18 hatten sie durch das Spielen des pädagogischen Onlinespieles oder durch das Erstellen neuer Aufgaben hierfür (z.B. zum Karlsruher Schloss) jeweils am meisten Punkte in ihrem Teilraum gewonnen. Die Gewinnerklasse aus der Pfalz von der Pestalozzischule Landau konnte nicht an der Begegnung teilnehmen, nahm die Urkunden aber freudig in ihrer Schule in Empfang.

Die Schülerinnen und Schüler aus Karlsruhe und Brumath erhielten diese während einer feierlichen Siegerehrung zu Beginn ihres Treffens am Schloss Lichtenberg aus den Händen des Geschäftsführers des Eurodistrikt PAMINA, Patrice Harster, der die Bedeutung solcher Treffen für die Förderung der Zweisprachigkeit sowie des Bewusstseins für die grenzüberschreitende Region hervorhob.

Gemeinsam das Schloss entdecken

Im Anschluss an die Siegerehrung entdeckten die Schülerinnen und Schüler in deutsch-französisch gemischten Gruppen das Schloss Lichtenberg: anhand eines zweisprachigen Entdeckerquizzes und in gemeinsamen Workshops zum mittelalterlichen Schreiben oder dem Waffenmeister des Schlosses. Die Resonanz war durchweg positiv: „Meine Klasse hat es sehr gut gefallen; wir freuen uns im kommenden Schuljahr neue Projekte in Zusammenarbeit mit PAMINA zu machen“, so Julia Kirschbaum, Lehrerin an der Ernst-Reuter-Gemeinschaftsschule Karlsruhe.

Dafür besteht in der Tat auch im nächsten Jahr für alle Klassen aus dem PAMINA-Raum und sogar aus dem gesamten Oberrheingebiet wieder die Gelegenheit. Denn der Weltenbummler, der bisher das spielerische Entdecken des PAMINA-Raumes ermöglichte, wird ab dem Beginn des neuen Schuljahres auf den ganzen Oberrhein erweitert. Schulklassen ab der 3. Klasse zwischen Germersheim und Basel können dann gemeinsam die Grenzregion entdecken und selbst neue Aufgaben für den Weltenbummler erstellen.

Der Weltenbummler wird im Rahmen eines INTERREG V Oberrhein Projektes von der Europäischen Union kofinanziert.

www.mein-weltenbummler.eu

Ein Schüler der Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe beschreibt den Tag wie folgt:

Die Lerngruppe 5a hat im Spiel „Weltenbummler PAMINA“ den ersten Platz erreicht. In dem Spiel gibt es Quizfragen, und wenn man eine Frage richtig hat, erhält man 5, 10, 20 oder 30 Punkte pro Antwort. Jeder Schüler kann auch Fragen erstellen für das Spiel, dafür erhält man 100-200 Punkte. Die Lerngruppe 5a der Ernst-Reuter-Schule Karlsruhe hat 62 305 Punkte erreicht. Als Gewinn durfte die Lerngruppe einen Ausflug machen. Es gab die Wahl zwischen dem Karlsruher Zoo, der Fischtreppe in Rheinlandpfalz oder der Burg Lichtenberg in der Nähe von Ingwiller im Elsaß. Die Lerngruppe 5a und die Gewinnergruppe aus dem Elsaß hat sich für die Burg Lichtenberg entschieden. Es wurde sogar ein Bus von PAMINA organisiert, mit dem wir nach Frankreich gefahren sind.

Dort angekommen, haben wir von der Schule ein Lunchpaket bekommen in dem zwei belegte Brötchen, ein Müsliriegel, ein Apfel und etwas zu trinken war. Wir mussten vom Busparkplatz ein Stück zu Fuß den Berg hochlaufen. Auf der Burg haben uns schon Vertreter von PAMINA, die Presse sowie die andere Gewinnerklasse erwartet. Auf der Burg angekommen, fand zuerst die Übergabe der Urkunde statt, die ich und Nick als Stellvertreter und als fleißigste Spieler der Lerngruppe überreicht bekommen haben. Anschließend fand ein Pressefoto statt. Danach gab es eine Rallye in der Burg für einen Teil der Gruppe, während die andere Gruppe gemeinsam mit den französischen Schülern am Workshop „Mittealterliche Waffen“ teilnahm. Es wurde dort von einem mittelalterlich gekleideten Herrn gezeigt, wie der mittelalterliche Ritter gekleidet war, welche Waffen (Schwerter, Äxte, usw.) er und seine Landsleute zur Verfügung hatten, und wie diese verwendet wurden. Einiges durften auch wir ausprobieren. Frau Kirschbaum durfte sogar ein Kettenhemd und eine Rüstung anlegen. Interessant war auch, dass die Burg im Mittelalter anscheinend nie angegriffen wurde. Die Ritter und Bewohner der Burg haben jedoch mal eine andere Burg angegriffen, um diese auszurauben. Die Rallye-Gruppe durfte noch den Workshop „mittelalterliche Schrift“ machen, bei dem gezeigt wurde, wie man mittelalterlich aussehende Buchstaben mit Feder und Tinte schreibt. Unsere Ergebnisse durften wir am Ende des Burgbesuchs mitnehmen.

In der Mittagspause trafen wir uns mit unseren Austauschpartnern aus Frankreich, mit denen wir übers Schuljahr Briefe geschrieben haben. Sie wohnen zufällig in der Nähe der Burg und haben am selben Tag einen Schulausflug auf die Burg gemacht. Nach einer gemeinsamen Turmbesteigung und mehreren Fotos fuhren wir mit dem Bus wieder nach Hause. Die Fahrt dauerte ungefähr zwei Stunden, sodass wir gegen 17 Uhr an der ERS ankamen.

Flag fr_FR  Passe-Partout : les classes gagnantes de Brumath et de Karlsruhe se rencontrent au Château de Lichtenberg.

Passe-Partout : les classes gagnantes de Brumath et de Karlsruhe se rencontrent au Château de Lichtenberg

Les classes CE1/CE2 de l’École Robert Schuman Brumath et 5a de l’école Ernst Reuter de Karlsruhe se sont rencontrées le jeudi 21 juin 2018 au Château de Lichtenberg. Cette rencontre transfrontalière de classes représentait leur prix pour la participation réussie au projet Passe-Partout. Pendant l’année scolaire 2017/18, en jouant au jeu éducatif en ligne ou en créant de nouvelles tâches pour celui-ci (par exemple au sujet du château de Karlsruhe), ces classes ont gagné le plus de points dans leur territoire respectif. La classe gagnante du Palatinat de l’école Pestalozzi Landau n’a pas pu participer à la rencontre, mais a reçu son diplôme.

Les élèves de Brumath et de Karlsruhe ont obtenu leurs diplômes lors d’une cérémonie officielle au château Lichtenberg des mains de Patrice Harster, Directeur Général des Services de l’Eurodistrict PAMINA, qui a souligné l’importance de ces rencontres pour la promotion du bilinguisme et la sensibilisation des jeunes à la région transfrontalière.

DECOUVRIR LE CHATEAU ENSEMBLE

Après la cérémonie de remise des diplômes, les élèves ont découvert le château de Lichtenberg dans des groupes mixtes franco-allemands : à l’aide d’un quiz de découverte bilingue et dans des ateliers sur l’écriture médiévale ou le maître d’armes du château. Le retour a été très positif : « Ma classe a beaucoup apprécié ; nous sommes impatients de travailler sur de nouveaux projets en coopération avec PAMINA au cours de l’année scolaire à venir », a déclaré Julia Kirschbaum, enseignante à l’école Ernst Reuter à Karlsruhe.

En effet, l’année académique prochaine, toutes les classes de l’espace PAMINA et même de tout le Rhin Supérieur auront à nouveau la possibilité de participer à ce projet, car le Passe-Partout, qui permettait auparavant déjà de découvrir de manière ludique l’espace PAMINA, sera étendu à l’ensemble du Rhin supérieur. Les classes dès CM1 entre Germersheim et Bâle pourront alors jouer ensemble et créer eux-mêmes de nouveaux défis pour le Passe-Partout.

Le Passe-Partout est cofinancé par l’Union européenne dans le cadre d’un projet INTERREG V Rhin supérieur.

www.mon-passepartout.eu

Flag fr_FR  Echange avec la Commission européenne le 25 avril 2018

Echange avec la Commission européenne sur les besoins d'information des citoyens et des entreprises dans la région frontalière franco-allemande

Les besoins d’information des citoyens et des entreprises dans la région frontalière franco-allemande

Le 25 avril 2018, le GECT Eurodistrict PAMINA, en coopération avec la Direction Générale Marché Intérieur, Industrie, Entrepreneuriat et PME de la Commission Européenne, a organisé un atelier transfrontalier au ZKM à Karlsruhe. La réunion de travail a regroupé plus de 20 experts de différents domaines de la coopération transfrontalière qui ont discuté de l’amélioration des services d’information existants pour les citoyens et les entreprises.

Au début de l’événement, des représentants de la Commission européenne ont présenté le portail numérique unique, une initiative de l’UE pour un portail d’accès numérique central. L’objectif de cette initiative est de faciliter l’accès à l’information pour les citoyens de l’UE qui vivent, travaillent ou font des affaires dans un autre pays de l’UE. A cette fin, les procédures, pour la plupart nationales, doivent être davantage numérisées et la communication transfrontalière entre les autorités compétentes doit être améliorée. Pour plus d’information clickez ici.

Lors de l’atelier régional de Karlsruhe, les participants des quatre groupes thématiques «Travail et retraite dans l’Union européenne », « Santé », « Consommateurs dans un contexte transfrontalier » et « Personnel » ont d’abord discuté des préoccupations prioritaires des citoyens et des entreprises à la frontière franco-allemande et sur le territoire de l’Eurodistrict PAMINA. Ensuite, les experts ont parlé en petits groupes du portail “L’Europe est à vous” et des possibilités de l’améliorer, en particulier dans la perspective des utilisateurs de la région transfrontalière. Le portail internet fournit des informations en ligne sur les quatre thèmes de l’atelier et 12 autres domaines.

Une dernière séance de travail a offert l’occasion de jeter un regard plus général sur les offres d’information numérique et de discuter de divers aspects tels que la protection des données ou l’utilisation de “vidéos d’information” animées.

Ute Wein, de la direction générale Marché intérieur, a été impressionnée par les retours des experts transfrontaliers : “Le large éventail d’experts ainsi que leur connaissances approfon-dies des problèmes transfrontaliers et de l’offre d’informations disponible ont énormément enrichi les discussions. Nous rentrerons à Bruxelles avec de nombreuses idées et impulsions nouvelles pour notre travail sur le portail d’accès numérique centrale”.

La réponse des participants a été tout aussi positive. “L’atelier a été une excellente occasion d’échanger des idées avec d’autres experts de la région transfrontalière et de transmettre notre expérience locale directement au niveau de l’UE”, a déclaré Anne Dussap, chef de projet TRISAN.

Ce qu’il faut savoir : Dans le Rhin supérieur et l’Eurodistrict PAMINA, il existe déjà des services d’information et de conseil spécifiques pour les particuliers et les entreprises ; le Centre européen de consommation et les instances INFOBEST sont particulièrement bien connus. À l‘INFOBEST PAMINA à Lauterbourg, par exemple, deux employés à temps plein aident à régler diverses questions concernant le quotidien transfrontalier (p.ex. concernant les pensions et les allocations familiales pour les frontaliers).

 Source de l’image: Tim Reckmann  / pixelio.de

Source : Eurodistrict Pamina
www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Workshop am 25. April 2018 mit der Europäischen Kommission

Workshop mit der Europäischen Kommission zu Informationsbedürfnissen von Bürgern und Unternehmen in der deutsch-französischen Grenzregion

Informationsbedürfnissen von Bürgern und Unternehmen in der deutsch-französischen Grenzregion

Am 25. April 2018 organisierte der EVTZ Eurodistrikt PAMINA in Kooperation mit der Generaldirektion Binnenmarkt, Industrie, Unternehmertum und KMU der Europäischen Kommission  im ZKM in Karlsruhe einen grenzüberschreitenden Workshop. Das Arbeitstreffen vereinigte über 20 Expertinnen und Experten aus verschiedenen Bereichen der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit, die dazu eingeladen waren, gemeinsam über die Verbesserung der bestehenden Informationsangebote für Bürger und Unternehmen zu diskutieren.

Zu Beginn der Veranstaltung wurden durch die Vertreter der Europäischen Kommission das Single Digital Gateway, eine EU-Initiative für ein zentrales digitales Zugangstor präsentiert. Ziel dieser Initiative ist es, Unionsbürgern, die in einem anderen EU-Land leben, arbeiten oder Geschäfte machen, einen einfacheren Informationszugang zu bieten. Die zumeist nationalen Verfahren sollen hierfür verstärkt digitalisiert und die grenzüberschreitende Kommunikation zwischen den zuständigen Behörden verbessert werden. Für weitere Informationen klicken Sie hier.

Beim regionalen Workshop in Karlsruhe tauschten sich die Teilnehmer in den vier Themengruppen  Arbeit und Ruhestand in der Europäischen Union, Gesundheit, Verbraucher in einem grenzüberschreitenden Kontext und Personal zunächst über die häufigsten Anliegen von Bürgern und Betrieben an der deutsch-französischen Grenze und im Gebiet des Eurodistrikt PAMINA aus. Anschließend diskutierten die Experten innerhalb der fachspezifischen Kleingruppen über das Portal „Ihr Europa“ und diesbezügliche Verbesserungsmöglichkeiten, insbesondere im Hinblick auf Nutzer aus der Grenzregion. Das Internet-Portal informiert online zu den vier Themenfeldern des Workshops sowie 12 weiteren Bereichen.

Eine abschließende Runde bot die Gelegenheit, einen allgemeineren Blick auf digitale Informationsangebote zu werfen und verschiedene Aspekte wie bspw. den Datenschutz oder die Nutzung von animierten „Informationsvideos“ zu besprechen.

Ute Wein von der Generaldirektion Binnenmarkt zeigte sich vom grenzüberschreitenden Feedback der Experten beeindruckt: „Das breite Spektrum an Expertinnen und Experten sowie deren fundierten Kenntnisse über grenzüberschreitende Problemstellungen und Informationsangebote hat die Diskussionen unheimlich bereichert. Wir werden mit vielen

neuen Ideen und Impulsen für unsere Arbeiten am zentralen digitalen Zugangstor nach Brüssel zurückkehren.“

Ähnlich positiv war die Resonanz auf Seiten der Teilnehmer. „Der Workshop war eine tolle Gelegenheit, um sich mit anderen Fachleuten aus der grenzüberschreitenden Region auszutauschen und die Erfahrungen, die wir vor Ort machen, direkt an die EU-Ebene weiterzugeben“, so Anne Dussap vom Kompetenzzentrum zur Optimierung der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit im Gesundheitsbereich am Oberrhein.

Wissenswert: Am Oberrhein und im Eurodistrikt PAMINA gibt es bereits spezifische Informations- und Beratungsangebote für Privatpersonen und Unternehmen; bekannt sind insbesondere des Europäische Verbraucherzentrum und die INFOBEST-Stellen, welche im Internet und vor Ort informieren und unterstützen. Bei der INFOBEST PAMINA in Lauterbourg helfen beispielsweise zwei Mitarbeiter in Vollzeit bei der Bewältigung unterschiedlicher grenzüberschreitender Fragestellungen (z.B. zur Rente oder dem Kindergeld für Grenzgänger).

Bildequelle: Tim Reckmann  / pixelio.de

Quelle : Eurodistrict Pamina

Flag fr_FR  Journée INNOV’ 2017 ADDI-DATA : une journée, 100 jeunes, des innovations franco-allemandes!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte
Jeudi 23 mars 2017, pas moins d’une centaine d’élèves français et allemands des écoles partenaires de l’entreprise ADDI-DATA située au Baden-Airpark (Rheinmünster- MI) – Louis Lepoix à Baden-Baden, Josef Durler à Rastatt, Heinrich-Nessel à Haguenau et Jean Rostand à Strasbourg – se retrouvaient au Baden Airpark sans savoir à quoi s’attendre. Ils ont travaillé ensemble, tout en étant amicalement concurrents, sur un thème issu du monde du travail. Cette année, la thématique était la suivante : Comment devrait être la communication interhumaine dans le futur numérique ?

Les élèves étaient confrontés à plusieurs défis ce jour-là : ils ne se connaissaient pas, devaient surmonter la barrière de la langue, développer des idées créatives en équipes, stimuler leur capacité à les communiquer et prendre des décisions de groupe.

En fin de journée, chaque groupe franco-allemand a présenté le fruit de son labeur à un jury indépendant, composé de personnalités du monde économique, politique et éducatif, qui a récompensé le meilleur résultat.

L’Eurodistrict PAMINA faisait partie du jury, invité par la CCI Alsace Eurométropole dans le cadre du projet le projet « Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte ».

Flag de_DE  INNOV’ Tag 2017 ADDI-DATA : Ein Tag, 100 Jugendliche, Deutsch-Französische Innovationen!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte

Nicht weniger als einhundert deutsche und französische Schüler der Partnerschulen des Rheinmünsterer Unternehmens ADDI-DATA – Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden, Josef-Durler-Schule Rastatt, Lycée des métiers Heinrich-Nessel Hagenau, Lycée Jean Rostand Straßburg – trafen am Donnerstag, 23. März 2017 im Baden Airpark aufeinander – ohne genau zu wissen, was sie erwartete. Sie arbeiteten gemeinsam, in freundschaftlicher Konkurrenz, an einem Thema aus der realen Arbeitswelt. Dieses Jahr lautete die Fragestellung: Wie sollte sich die zwischenmenschliche Kommunikation in einer digitalen Zukunft gestalten?

Die Schüler hatten an diesem Tag verschiedene Aufgaben zu bewältigen: sie kannten sich zuvor nicht, mussten die sprachliche Barriere überwinden, in Gruppen gemeinsam kreative Ideen entwickeln, diese selbstbewusst kommunizieren und in der Gruppe Entscheidungen treffen.

Am Ende des Tages präsentierte jede der deutsch-französischen Gruppen die Früchte ihrer Arbeit einer unabhängigen Jury, die aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Bildungswesen bestand und die beste Gruppe prämierte.

Teil der Jury war auch der Eurodistrict PAMINA, den die CCI Alsace Eurométropole im Rahmen des Projektes „Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte“ eingeladen hatte.

Flag de_DE  Kick-Off des Kleinprojekts TePraTa – Theorie und Praxis in Tandem

Kick-Off des Kleinprojekts TePraTa - Theorie und Praxis in Tandem

Das Pilotprojekt TePraTa (Theorie und Praxis in Tandem) ermöglicht es deutschen Schülerinnen und Schülern am nördlichen Oberrhein, Projekte, gemeinsam mit französischen Schülerinnen und Schülern der Mittel- und Oberschule im Auftrag von grenznahen Unternehmen durchzuführen.

Das TePraTa INTERREG V A Kleinprojekt zielt darauf ab, SchülerInnen im PAMINA-Raum bei der Überwindung ihrer kulturellen und sprachlichen Barrieren zu unterstützen. Es handelt sich um eine grenzüberschreitende Ausweitung des TheoPrax-Ansatzes, einer Methodik des TheoPrax-Zentrums im Fraunhofer-Instituts ICT in Pfinztal bei Karlsruhe.

Bildungsprojekt

Ziel ist es, dass die Schülerinnen und Schüler in Zusammenarbeit mit einer Partnerschule und einem elsässischen oder deutschen Unternehmen aus der Südpfalz oder Nordbaden an einem grenzüberschreitenden Projekt arbeiten. Die Auswahl des Unternehmens erfolgt nach dem Profil der Schüler in Absprache mit den Lehrern. Das identifizierte Unternehmen schlägt Lehrern und Schülern ein Projekt vor.

Die SchülerInnen erwerben sprachliche, aber auch interkulturelle Kompetenzen und verstehen die Bedeutung der europäischen Zusammenarbeit, insbesondere in unserer deutsch-französischen Grenzregion.

3 deutsch-französische Tandems am Experiment beteiligt
  • Lycée Marc Bloch in Bischheim mit STI2D-Klasse und Markgrafen-Gymnasium in Karlsruhe in Zusammenarbeit mit Trumpf Machines in Haguenau.
  • Berufsbildungsabteilung des Lycée Stanislas in Wissembourg mit einer Metallbauklasse und der BBS Südliche Weinstraße in Bad Bergzabern in Zusammenarbeit mit der Firma Tenneco GmbH in Edenkoben.
  • Collège Suzanne Lalique-Haviland in Wingen-sur-Moder und die Realschule Plus des Pamina Schulzentrums in Herxheim mit der TheoPrax Stiftung in Pfinztal.
Finanzierung , Trägerschaft und Partnerschaft

Das TePraTa-Projekt ist ein INTERREG V A Kleinprojekt auf dem Gebiet des Eurodistrikt PAMINA, das zu 60% aus europäischen Mitteln (EFRE) kofinanziert wird.

Das TheoPrax Zentrum des Fraunhofer Instituts ICT ist der Träger dieses einjährigen Pilotprojekts. Hauptpartner sind der Eurodistrikt PAMINA, die CCI Alsace Eurométropole, die ADD Neutstadt, der Club Ecole-Entreprise und das Regierungspräsidium Karlsruhe.

Die Abschlussveranstaltung mit Abschlusspräsentationen der Leistungen der jeweiligen Deutsch-Französischen Schüler-Tandems im Beisein der beteiligten Unternehmen und Partner findet am 21. Juni am Fraunhofer-Institut ICT in Pfinztal bei Karlsruhe.

Das Programm in PDF-Format downloaden

Flag fr_FR  Lancement du micro-projet TePraTa – Théorie et Pratique en Tandem

Lancement du micro-projet TePraTa - Théorie et Pratique en Tandem

Le projet pilote TePraTa (Théorie et Pratique en Tandem) va permettre aux collégiens et lycéens de l’académie de Strasbourg en tandem avec des élèves allemands issus d’établissements techniques du Nord du Rhin supérieur de réaliser des projets s’appuyant sur des commandes d’entreprises proches de la frontière.

Le microprojet INTERREG V TePraTa vise à amener les élèves de l’espace PAMINA à dépasser leurs barrières culturelles et linguistiques. C’est la déclinaison transfrontalière de TheoPrax, démarche pédagogique allemande mise en oeuvre par le Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal près de Karlsruhe.

Projet pédagogique

Il s’agit de faire travailler les élèves dans le cadre d’un projet transfrontalier en lien avec un établissement scolaire partenaire et une entreprise alsacienne ou allemande du Sud-Palatinat ou du Nord du Pays de Bade. Le choix de l’entreprise est opéré en fonction du profil des élèves en accord avec les enseignants. L’entreprise identifiée propose un projet aux enseignants et aux élèves.
Les élèves acquièrent des compétences linguistiques mais aussi interculturelles et comprennent l’importance de la coopération européenne notamment dans notre région frontalière franco-allemande.

3 binômes franco-allemands impliqués dans l’expérimentation
  • Lycée Marc Bloch de Bischheim avec une classe STI2D et le Markgrafen-Gymnasium de Karlsruhe en coopération avec l’entreprise Trumpf Machines à Haguenau
  • Section d’enseignement professionnel du lycée Stanislas de Wissembourg avec une classe de  Métallerie  et la
  • BBS Südliche Weinstrasse de Bad Bergzabern en coopération avec l’entreprise Tenneco GmbH à EdenkobenCollège Suzanne Lalique-Haviland de Wingen-sur-Moder et la Realschule Plus du Pamina Schulzentrum de Herxheim avec la fondation TheoPrax à Pfinztal.
Financement, portage et partenariat

Le projet TePraTa est un microprojet INTERREG V sur le territoire de l´Eurodistrict PAMINA cofinancé à 60 % par des fonds européens (FEDER).

Le Centre TheoPrax de l´ Institut Fraunhofer ICT est porteur de ce projet pilote d´une année. Les principaux partenaires sont l’Eurodistrict Pamina, la CCI Alsace Eurométropole, l’ADD  Neutstadt, le Club Ecole-Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe.

La cérémonie de clôture avec présentation des réalisations par les binômes d´élèves franco-allemands en présence des entreprises impliquées et des partenaires aura lieu le 21 juin au Fraunhofer Institut ICTde Pfinztal, près de Karlsruhe.

Télécharger le PDF de l´invitation

Flag de_DE  Coaching für Arbeitsuchende über 45 – im Rahmen vom INTERREG V Projekt „Fachkräfteallianz PAMINA“

Coaching für Arbeitsuchende über 45 - im Rahmen vom INTERREG V Projekt „Fachkräfteallianz PAMINA“

Individualisierte Coaching-Einheiten werden von der Referentin CoachingJobDating Frau Sophie Fuckerieder im Rahmen vom Projekt seit Oktober 2017 angeboten.
Dabei ermöglicht es die Begleitung der Arbeitsuchenden insgesamt sowie die spezielle Betreuung der Bewerber über 45, ihre individuellen Stärken zur Geltung zu bringen, ihr Selbstvertrauen und ihr Vertrauen in ihre Potenziale zu stärken und dadurch ihre Profilierung und Rückkehr auf den Arbeitsmarkt zu erleichtern.

Kontaktieren Sie für weitere Informationen:
Sophie Fuckerieder, Referentin Coaching | Jobdating, Email: sophie.fuckerieder@bas-rhin.fr, Telefon: 07277 / 89 990 15

Flag de_DE  Vorstellung des Weltenbummlers von den beiden Freiwilligen Valentina und Laetitia

Vorstellung des Weltenbummlers von den beiden Freiwilligen Valentina und Laetitia

Zwei Freiwilligendienstleistende unterstützen derzeit die Arbeit des Eurodistrikt PAMINA: Laetitia Meyer, Deutsch-Französin, absolviert zurzeit einen grenzüberschreitenden Freiwilligendienst im PAMINA-Jugendnetzwerkes; Valentina Locatelli, Italienerin und Europäerin aus Überzeugung, leistet ihren europäischen Freiwilligendienst IVY (Interreg Volunteer Youth) im Rahmen des Interreg V Projektes „Weltenbummler – Passe-Partout“. Beide tragen zur Umsetzung des EU-finanzierten Weltenbummler Projekts bei:

Seit Anfang Januar 2018 sind Valentina und Laetitia im Nordelsass unterwegs, wo sie im Rahmen der Förderung des Onlinespiels Weltenbummler Aktivitäten organisieren, um Kindergarten- und Grundschulkindern die grenzüberschreitende Zusammenarbeit im PAMINA-Raum zu vermitteln.
Fast jeden Tag sind sie in einem anderen Schülerhort: Sie haben schon die Kinder aus Scheibenhard, Soufflenheim, Niederroedern, Seltz, Mothern, Durrenbach, Woerth, Auenheim und Seebach getroffen. Es ist auch eine Gelegenheit für Valentina, das Nordelsass zu entdecken, und für Laetitia, ihre Region mit neuen Augen zu sehen.

In Seltz waren sogar Journalisten zur Präsentation eingeladen: der elsässische TV- Sender France3 Alsace drehte eine Videoreportage über zwei europäische Freiwilligendienstleistende.

„Manchmal haben wir große Gruppen von 30 oder mehr Kindern, manchmal sind die Gruppen aber auch sehr klein – einmal waren es nur vier Kinder. Das Alter der Kinder ist auch sehr unterschiedlich. Wir arbeiten mit Kindern von 3 bis 11 Jahren, sodass jede Aktivität sehr unterschiedlich ist. Aber jedes Mal macht es sowohl uns als auch den Kindern viel Spaß macht und sie lernen gleichzeitig etwas dabei“, berichtet Valentina Locatelli von dieser Erfahrung.

Nicht nur Schülerhorte: die beiden jungen Frauen haben das Projekt auch im Rahmen des Tages der offenen Tür PAMINA vorgestellt und gehen auch in die Schulen des PAMINA-Raums, um dieses grenzüberschreitenden Projekt vorzustellen.

„Das Onlinespiel ist der Ausgangspunkt für einen schönen Austausch: Kinder teilen mit uns die Geschichte, wie sie mit dem PAMINA-Raum verbunden sind: vom Besuch der Burg Fleckenstein zu der Wanderung in Schwarzwald. Sie erzählen über ihre Familien, ihren Erfahrungen mit dem Nachbarland –einige sind in Rastatt geboren, anderen in Karlsruhe, einige wohnen in Deutschland, andere haben Eltern, die in Deutschland arbeiten, andere wiederum haben deutsche Wurzeln. Wir überschreiten die Grenze durch den Austausch; wir erwecken die Neugier auf die anderen“, erzählt Laetitia Meyer.

Möchtest du, dass sie auch in deine Schule, Jugendzentrum oder Kinderhort kommen? Melde dich bei Victoria Hansen, Projektleiterin und Mentorin der beiden Freiwilligen.

Das Projekt Weltenbummler wird von der Europäischen Union im Rahmen des INTERREG V A Oberrhein Programms kofinanziert. Europäischer Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE).

Flag fr_FR  Promotion du Passe-Partout par les deux volontaires Valentina et Laetitia

Promotion du Passe-Partout par les deux volontaires Valentina et Laetitia

Deux jeunes volontaires s’engagent actuellement à l’Eurodistrict PAMINA et soutiennent la mise en oeuvre du projet INTERREG V « Passe-Partout – Weltenbummler » (jeu éducatif en ligne) et aussi les projets dans le domaine de la jeunesse. Laetitia Meyer, franco-allemande, fait un service-civique transfrontalier dans le cadre du Réseau-Jeunesse-PAMINA ; Valentina Locatelli, italienne et européenne par conviction, fait son service volontaire européen IVY (Interreg Volunteer Youth) à l’Eurodistrict PAMINA dans le cadre du projet Passe-Partout. Ensemble, elles sont impliquées dans la promotion de ce projet, cofinancé par l’Union européenne.

Depuis début janvier 2018, Valentina et Laetitia se rendent dans les accueils périscolaires d’Alsace du Nord, où elles organisent des animations pour présenter l’espace PAMINA aux enfants des écoles maternelles et élémentaires, dans le cadre de la promotion du jeu en ligne Passe-Partout. Ces rendez-vous sont organisées en coopération ave la FDMJC d’Alsace.

Presque chaque jour dans un périscolaire diffèrent ! C’est l’occasion pour la jeune italienne de découvrir l’Alsace du Nord, et de la redécouvrir pour la jeune alsacienne : ensemble, elles ont déjà rencontré les enfants des périscolaires de Scheibenhard, Soufflenheim, Niederroedern, Seltz, Mothern, Durrenbach, Woerth, Auenheim, Seebach…

A Seltz, des journalistes étaient présents et France 3 Alsace a réalisé un reportage sur deux jeunes volontaires européens:

« Des fois on a des grands groupes de trente enfants et plus, des fois des groups plus petits – il et même arrivé, que nous ayons un groupe de quatre enfants. L’âge des enfants varie aussi beaucoup : le jeu en ligne est conçu pour les 8-9 ans, mais on travaille avec une tranche d’âge qui va de 3 à 11 ans, donc chaque animation est très différente. Ce qui est sûr, c’est qu’on s’amuse beaucoup et les enfants, eux, s’amusent avec nous et apprennent en même temps », témoigne Valentina Locatelli de cette expérience.

Pas seulement périscolaires : les deux jeunes filles étaient à Lauterbourg lors des Portes Ouvertes de l’Eurodistrict PAMINA et se rendent aussi dans les écoles de tout l’espace PAMINA pour présenter ce projet pédagogique transfrontalier.

« Le jeu en ligne est le point de départ pour une belle occasion de partage : les enfants nous racontent des histoires en lien avec l’espace PAMINA, de la fois où ils ont visité le château du Fleckenstein à quand ils se sont baladés dans la Forêt-Noire. Ils nous racontent de leur famille, de leurs racines, de leur expérience du pays voisin – qui est né à Rastatt,  à Karlsruhe, qui vit en Allemagne, qui a un papi allemand. On dépasse la frontière à travers l’échange, on réveille la curiosité de l’autre », affirme Laetitia Meyer.

Aimerais-tu toi aussi une présentation dans ton école ou ton périscolaire, pour expliquer l’espace PAMINA en jouant ? Alors contacte Victoria Hansen, chargée de projet jeunesse à l’Eurodistrict PAMINA et tutrice des deux volontaires.

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Le projet Passe-Partout est cofinancé par l’Union européenne dans le cadre du programme INTERREG V A Rhin supérieur. Fonds européen de développement régional (FEDER).

Flag fr_FR  Lancement du micro-projet TePraTa – Théorie et Pratique en Tandem

Lancement du micro-projet TePraTa - Théorie et Pratique en Tandem

Du 01 Mars 2018 au 20 Juin 2018
Le projet pilote TePraTa (Théorie et Pratique en Tandem) va permettre aux collégiens et lycéens de l’académie de Strasbourg en tandem avec des élèves allemands issus d’établissements techniques du Nord du Rhin supérieur de réaliser des projets s’appuyant sur des commandes d’entreprises proches de la frontière.

Le microprojet INTERREG V TePraTa vise à amener les élèves de l’espace PAMINA à dépasser leurs barrières culturelles et linguistiques. C’est la déclinaison transfrontalière de TheoPrax, démarche pédagogique allemande mise en oeuvre par le Fraunhofer Institut ICT à Pfinztal près de Karlsruhe.

Projet pédagogique

Il s’agit de faire travailler les élèves dans le cadre d’un projet transfrontalier en lien avec un établissement scolaire partenaire et une entreprise alsacienne ou allemande du Sud-Palatinat ou du Nord du Pays de Bade. Le choix de l’entreprise est opéré en fonction du profil des élèves en accord avec les enseignants. L’entreprise identifiée propose un projet aux enseignants et aux élèves.
Les élèves acquièrent des compétences linguistiques mais aussi interculturelles et comprennent l’importance de la coopération européenne notamment dans notre région frontalière franco-allemande.

3 binômes franco-allemands impliqués dans l’expérimentation
  • Lycée Marc Bloch de Bischheim avec une classe STI2D et le Markgrafen-Gymnasium de Karlsruhe en coopération avec l’entreprise Trumpf Machines à Haguenau
  • Section d’enseignement professionnel du lycée Stanislas de Wissembourg avec une classe de  Métallerie  et la
  • BBS Südliche Weinstrasse de Bad Bergzabern en coopération avec l’entreprise Tenneco GmbH à EdenkobenCollège Suzanne Lalique-Haviland de Wingen-sur-Moder et la Realschule Plus du Pamina Schulzentrum de Herxheim avec la fondation TheoPrax à Pfinztal.
Financement, portage et partenariat

Le projet TePraTa est un microprojet INTERREG V sur le territoire de l´Eurodistrict PAMINA cofinancé à 60 % par des fonds européens (FEDER).

Le Centre TheoPrax de l´ Institut Fraunhofer ICT est porteur de ce projet pilote d´une année. Les principaux partenaires sont l’Eurodistrict Pamina, la CCI Alsace Eurométropole, l’ADD  Neutstadt, le Club Ecole-Entreprise, le Regierungspräsidium de Karlsruhe.

La cérémonie de clôture avec présentation des réalisations par les binômes d´élèves franco-allemands en présence des entreprises impliquées et des partenaires aura lieu le 21 juin au Fraunhofer Institut ICTde Pfinztal, près de Karlsruhe.

Télécharger le PDF de l´invitation

Flag de_DE  Grenzüberschreitender Freiwilligendienst im PAMINA-Jugendnetzwerk

In Zusammenarbeit mit dem elsässischen Verband der Jugend- und Kulturhäuser (FDMJC Alsace) und dem Kinder- und Jugendzentrum Wörth am Rhein bietet der Eurodistrikt PAMINA regelmäßig Freiwilligenstellen zur Begleitung des PAMINA-Jugendnetzwerks an. Der oder die Freiwillige wird je drei Monate in einem deutschen Jugendzentrum in Wörth, einem französischen Jugendhaus in Wissembourg und im Eurodistrikt PAMINA eingesetzt und kann so die Jugendarbeit in beiden Ländern und insbesondere im grenzüberschreitenden Kontext kennenlernen. Die Stelle läuft über den französischen “service civique“.


Deine Aufgaben:

  • Mitarbeit in den Jugendeinrichtungen in Wörth und Wissembourg
    • offene Kinder- und Jugendarbeit
    • Organisation von deutsch-französischen Begegnungen mit Kindern / Jugendlichen aus Wörth und Wissembourg
  • Unterstützung und Begleitung des PAMINA-Jugendnetzwerks (Treffen der deutschen und französischen Mitglieder, Unterstützung der Mitglieder bei der gegenseitigen Vernetzung)
  • Das Interesse der Jugendeinrichtungen für die deutsch-französischen Jugendbegegnungen wecken
  • Verfolgen der aktuellen Projekte des PAMINA-Jugendnetzwerks (Teilnahme an Besprechungen, Telefon-und Emailkommunikation)
Was bringt Dir das?

  • Du bekommst einen Einblick in die Jugendarbeit in Frankreich und Deutschland
  • Du sammelst viele neue Kontakte, vor allem zu Jugendarbeitern aus der Region
  • Du kannst persönliche Erfahrungen und deine eigenen Ideen einbringen Kennenlernen der Arbeit im Team und im deutsch-französischen Bereich
  • Du lernst wie Veranstaltungen vorbereitet und organisiert werden
  • Du sammelst Erfahrungen in der interkulturellen Zusammenarbeit
  • Du kannst deinen Freiwilligendienst als besonderes Engagement im Lebenslauf verankern
  • Du baust deine Sprachkenntnisse aus
Service Civique – was heißt das genau?
Der service civique ist ein französischer Freiwilligendienst, ähnlich dem FSJ oder BFD. Er steht auch jungen Europäern zwischen 18 und 25 Jahren offen. Freiwillige erhalten ein monatliches Taschengeld und Zuschüsse zu Fahrtkosten in Höhe von ca. 500 €.
Wann kann ich mich bewerben?
Bis Ende März 2018 für den Zeitraum von Oktober 2018 – Juni 2019
Ich habe Fragen oder bin interessiert, an wen kann ich mich wenden?
Ansprechpartnerin: Victoria Hansen

Detaillierte Ausschreibung

Flag fr_FR  Service civique transfrontalier pour le Réseau-Jeunesse-PAMINA

En collaboration avec la Fédération des Maisons de Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth-am-Rhein, l’Eurodistrict PAMINA propose régulièrement des postes de « service civique » franco-allemand pour l’accompagnement du Réseau-Jeunesse-PAMINA. Le ou la service civique travaillera trois mois respectivement dans un espace jeunes français à Wissembourg, un centre de la jeunesse allemand à Wörth am Rhein et à l’Eurodistrict PAMINA et pourra ainsi découvrir le travail jeunesse dans les deux pays dans un contexte transfrontalier. Les postes sont proposés dans le cadre du service civique français.


Définition de la mission :

  • Contribuer au travail des animations jeunesse et enfance à Wissembourg et Wörth am Rhein
    • travail jeunesse et enfance
    • Organiser des rencontres franco-allemandes des enfants et jeunes de Wissembourg et de Wörth am Rhein
  • Contribuer à l’animation du Réseau-Jeunesse-PAMINA
  • Motiver et sensibiliser les partenaires au transfrontalier
  • Suivre les projets et l’actualité du Réseau-Jeunesse-PAMINA (participation aux réunions, échanges par mail et téléphone)

 

Quels apports pour le volontaire ?

  • Découvrir le fonctionnement du travail jeunesse en France et en Allemagne
  • Rencontrer un nombre important d’acteurs locaux dans le secteur de la jeunesse
  • Apprendre à travailler à une échelle transfrontalière dans le domaine du travail jeunesse
  • Appréhender la gestion d’un réseau transfrontalier
  • Apprendre comment organiser des événements
  • Découvrir et mettre en pratique l’échange interculturel entre les partenaires allemands et français

 

Service Civique – qu’est-ce ?
Le Service Civique est un engagement volontaire au service de l’intérêt général, ouvert à tous les jeunes européens de 18 à 25 ans, sans conditions de diplôme. Les volontaires recoivent une indemnité mensuelle d’environ 500 €.
Quand puis-je postuler ?
Jusqu’à fin mars 2018 pour la période d’octobre 2018 à juin 2019
J’ai une question ou je suis intéressé(e), à qui puis-je m’adresser ?
Interlocutrice : Victoria Hansen

Informations détaillées

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Contact : info@eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Michelin Trainee-Programm ausgezeichnet

Für seine faire und karrierefördernde Nachwuchsarbeit erhält Michelin das Gütesiegel der Jobbörse Absolventa

Das Trainee-Programm von Michelin bekommt das Siegel „Absolventa Trainee Auszeichnung 2018“. Das Qualitätsprädikat der Jobbörse hilft Hochschulabsolventen, sich beruflich zu orientieren und einen passenden Arbeitgeber zu finden. Um die anspruchsvolle Prämierung zu bekommen, müssen Unternehmen die „Charta karrierefördernder und fairer Trainee-Programme“ einhalten. Zu den Anforderungen von Absolventa gehört zum Beispiel, dass die Trainees mehrere Unternehmensbereiche durchlaufen und von Anfang an verantwortungsvolle Aufgaben übernehmen.

Mit unbefristetem Vertrag zum Manager
Michelin bietet ein Trainee-Programm für Studierende mit Masterabschluss unter anderem in Wirtschaftswissenschaften, Business Economics, Wirtschaftsingenieurwesen oder Maschinenbau. Jeder Trainee erhält einen unbefristeten Vertrag und einen individuellen Ausbildungsplan für eine Dauer von 18 bis 24 Monaten. Zum Programm gehört außerdem ein Auslandsaufenthalt mit dem Ziel, internationale Kompetenzen zu erwerben sowie persönliche Netzwerke aufzubauen. „Nach dem Programm sind die Trainees fit für eine Managerposition“, sagt Sabine Kistner, verantwortlich für das Trainee-Programm bei Michelin. Interne und externe Überprüfungen sichern die Qualität des Programms.

Die Trainees bei Michelin werden von Anfang an in Projekte eingebunden und setzen diese mit um. „Wir durchlaufen kein Programm von der Stange, sondern entwickeln individuelle Management-Kompetenzen“, sagt Maximilian Schürmann, Trainee im Bereich Technischer Vertrieb. Interessenten können sich im Frühjahr 2018 für einen Einstieg im Herbst bewerben.

Michelin gehört zu den wenigen Reifenherstellern, die in Deutschland produzieren. An den Standorten Bad Kreuznach, Bamberg, Homburg, Trier und am Hauptsitz in Karlsruhe bildet das Unternehmen Nachwuchskräfte aus. 2017 starteten 64 Auszubildende und dual Studierende ihre zum Teil grenzüberschreitende Laufbahn.

Weitere Informationen finden Sie unter: jobs.michelin.de

Quelle : Newsletter N° 10, November 2017 TechnologieRegion Karlsruhe

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag fr_FR  Une rencontre étudiante transfrontalière

 

Dans le cadre du nouveau partenariat initié entre la ville de Haguenau et l’Université de Strasbourg, qui nous amène à collaborer sur une période de 2 ans avec des étudiants en master” urbanisme et aménagement” de la faculté de géographie, un groupe d’étudiants s’est rendu à Landau le 21 novembre dernier, sur le thème de l’autopromotion “Baugemeinschaften”.

Les étudiants ont eu l’occasion de rencontrer les acteurs du projet et d’échanger sur les actions menées par notre ville jumelle. Un grand merci au docteur Ingenthron, adjoint au maire (Bürgermeister) de Landau et à Madame Sylvia Schmidt-Sercander (Architecte) pour leur accueil et leur disponibilité.

Source : Lettre électronique de la Ville de Haguenau n° 421 www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

Flag fr_FR  Institute for Industry of the Future in Karlsruhe

Deutsch-Französische Kooperation des Karlsruher Instituts für Technologie und der Arts et Métiers ParisTech. Dafür steht das gemeinsam gegründete  “Institute for Industry of the Future”. Anfang Oktober fand nun in Karlsruhe die Conference for Industry of the Future statt, bei der sich Vertreter aus Wirtschaft und Wissenschaft mit dem Einfluss der Digitalisierung auf die industrielle Produktion beschäftigten.

Siehe unter : www.institute-industry-of-the-future.eu

Quelle : Newsletter Oktober 2017 Wirtschaftsförderung Karlsruhe

www.wifoe.karlsruhe.de

Kontakt : wifoe@karlsruhe.de

Flag de_DE  Internationaler Erfolg von kleinen und mittelständischen Unternehmen

Veranstaltungshinweis von Redaktion Wirtschaftsstiftung Südwest
16.11.2017 – Wie können Sie in Ihrem mittelständischen Unternehmen die internationalen Geschäfte noch besser vorantreiben?

Welche Chancen und Risiken sind zu beachten?

Am Donnerstag, 16. November 2017, 17:30 bis 20:00 Uhr sprechen bei der Sparkasse Karlsruhe Praktiker über ihre Erfahrungen im internationalen Geschäft.

Dazu laden die Sparkasse Karlsruhe und die Wirtschaftsstiftung Südwest Sie herzlich ein!

Frank Straub, Verwaltungsrat der Blanc und Fischer Familienholding, Oberderdingen, sagt
in seiner Key Note, was er jedem nur ans Herz legen kann für den Erfolg in Asien, Nordamerika und Osteuropa.

In parallel laufenden Fachforen haben Sie anschließend Gelegenheit, diese Themen zu vertiefen:

1.   Internationale Verträge und Kollision verschiedener Rechtsordnungen
2.   Personalentwicklung im internationalen Kontext
3.   Verrechnungspreisdokumentationen, umsatzsteuerliche Abrechnung,
Arbeitnehmerentsendungen

4.   Praxisberichte aus der Zusammenarbeit mit chinesischen Firmen.

Diese Veranstaltung richtet sich an Damen und Herren der Geschäftsleitung und die Fach- und Führungskräfte Ihres Unternehmens.

Leiten Sie daraus gezielt Handlungsansätze für Ihr Unternehmen ab! Und tauschen Sie sich – neben der Diskussion mit den Referenten – beim Get-together mit Imbiss auch mit Damen und Herren aus der Geschäftsführung anderer hiesiger Unternehmen aus!

Bitte lassen Sie uns mit beigefügtem Antwortcoupon bis zum 7. November 2017 wissen, ob Sie teilnehmen und für welche beiden Foren Sie sich anmelden. Ansprechpartnerin bei Fragen ist Petra Bader, Telefon 0721-133-7330 oder info@wirtschaftsstiftung.de

Wir freuen uns auf Ihre Anmeldung!

erstellt am 25.09.2017
Quelle : Newsletter Wirtschaftsförderung Karlsruhe Oktober 2017

Flag fr_FR  Regio TriRhena : défis et perspectives du marché du travail transfrontalier

AG Regio TriRhena

 

Le 24 octobre 2017, l’association trinationale RegioTriRhena a organisé son assemblée générale et une conférence sur les défis et perspectives du marché transfrontalier de l’emploi dans la Regio TriRhena.
L’ADIRA assure le secrétariat général français de Regio TriRhena dont la vocation est le développement des échanges et réseaux économiques transfrontaliers.

Lors de l’assemblée générale a eu lieu une passation de pouvoir pour la présidence de la Regio TriRhena : Daniel Adrian, Conseiller départemental du Haut-Rhin et Vice Président de Saint-Louis Agglomération Alsace Trois Frontières a pris la succession du Dr Kathrin Amacker, Présidente de la Regio Basiliensis.
Le Dr Bernd Dallmann, Président de la RegioGesellschaft Schwarzwald-Oberrhein et Geschäftsführer de la Freiburg Wirtschaft Touristik und Messe complète le trio formant le Comité Directeur de l’association qui compte une trentaine de membres.

La conférence a réuni des intervenants français, allemands et suisses pour évoquer l’évolution du marché du travail transfrontalier. Tous ont déploré le faible niveau d’allemand des salariés français qui constitue un frein important à leur accès aux emplois en Allemagne et en Suisse.
Le niveau des postes a évolué, les compétences recherchées sont plus élevées qu’auparavant et le niveau linguistique est un pré-requis important. Il a été proposé que les entreprises suisses et allemandes qui recherchent des talents s’impliquent davantage et contribuent à améliorer le niveau d’allemand de leurs salariés frontaliers.

Alain Girny, Président de Saint-Louis Agglomération Alsace 3 Frontières a insisté sur l’importance d’orienter les jeunes vers des métiers de l’industrie. Il a également été question de changer le regard des enfants, des parents et des professeurs sur l’industrie. En Suisse, les contacts sont plus faciles.

Lörrach a quasiment atteint le plein emploi avec 3 % de taux de chômage. A peine plus d’un millier de frontaliers français vont travailler à Lörrach alors qu’ils sont 33 000 à aller en Suisse et qu’il y a plus de 37 000 salariés du Sud Bade qui vont travailler en Suisse. A cause d’une démographie vieillissante, il devient nécessaire d’attirer de nouvelles personnes dans la région. Le risque consiste à assister à des délocalisations d’entreprises vers des régions où la main d’œuvre est plus facilement disponible ou à voir des entreprises obligées de refuser des contrats par manque de ressources humaines suffisantes.

Aline Schirm-Marzolf, CEO de Taracell AG (entreprise d’emballage présente dans le Haut-Rhin et en Suisse), a apporté son témoignage et regretté le manque d’harmonisation des diplômes et les difficultés de reconnaissance des compétences d’un pays à l’autre en zone frontalière. Elle estime également que l’enseignement de l’allemand devrait être plus poussé en Alsace que dans les autres régions françaises du fait de la proximité immédiate avec les pays germanophones.

Certaines entreprises de Saint Louis craignent une concurrence entre employeurs du fait de niveaux de salaire plus élevés en Suisse. Pour Mme Schirm-Marzolf, c’est la culture d’entreprise, les bonnes conditions de travail et la qualité du management qui font toute la différence pour un candidat futur salarié. Andreas Finke, Leiter der Agentur für Arbeit Lörrach, a estimé que le recrutement doit être perçu par les entreprises « comme un facteur d’investissement » qui doivent, en échange des compétences et talents des salariés, offrir des possibilités de carrière et faire des efforts de fidélisation.

Source : www.adira.com

Contact : laurence.becker@adira.com

Flag de_DE  Valentina Locatelli “Meine Reise nach Brüssel”

Valentina Locatelli "Meine Reise nach Brüssel"

Seit dem 4. September 2017 unterstützt Valentina Locatelli das Interreg V Oberrhein Projekt „Weltenbummler – Passe-Partout“ im Rahmen eines neuen europäischen Freiwilligendienstes, Interreg Volunteer Youth – IVY, der von der Arbeitsgemeinschaft der Europäischen Grenzregionen koordiniert (AGEG) wird. Während dieses Zeitraums von sechs Monaten wird die 24-jährige Italienerin regelmäßig über ihre Aktivitäten berichten, dieses Mal über eine Reise nach Brüssel:

Vom 9. bis 12. Oktober 2017 fand die Europäische Woche der Städte und Regionen in Brüssel statt. Die Veranstaltung wurde vom Ausschuss der Regionen der EU (AdR) und der Generaldirektion für Regional- und Städtepolitik der Europäischen Kommission (GD REGIO) gemeinsam ausgerichtet.

Ich war von der AGEG, der Arbeitsgemeinschaft Europäischer Grenzregionen, als IVY Freiwillige eingeladen worden. Die AGEG koordiniert das Interreg Volunteer Youth Programm. Ich habe drei Intensive Tage in Brüssel verbracht und habe mich dort in die Interreg Welt gestürzt.

Am Abend des 9. Oktobers bin ich, zusammen mit meiner Mentorin Victoria Hansen, zu der Veranstaltung ‘IVY Get Together‘ in Press Club Brussels Europe gegangen. Dort habe ich die IVY Akteure kennengelernt: die Akteure, die bei der AGEG das Programm koordinieren, die Akteure, die in der Europäische Kommission das Programm unterstützen, aber vor allem 28 andere Freiwillige aus ganz Europa, die in grenzüberschreitende Regionen überall auf dem Kontinent Projekte unterstützen, entweder als Interreg Projekt Partner oder als Interreg Reporter. Es war für mich ein Vergnügen, so viele Leute zu treffen und über unsere gemeinsame Erfahrung zu sprechen.

Am nächsten Tag hatte ich die Möglichkeit, an einem Workshop über die Bedeutung digitaler Kompetenzen für die Jugendbeschäftigung  teilzunehmen.

Das „Highlight“ in diesen drei Tagen in Brüssel war für mich der letzten Tag: Ich war von der AGEG eingeladen worden, als Redner an dem Workshop „Solidarity wanted: better call an Interreg Volunteer“ teilzunehmen, um über meine Erfahrung als IVY Freiwillige beim Eurodistrikt PAMINA zu verschiedene Akteuren der territorialen Zusammenarbeit zu sprechen.
So bin ich, zusammen mit einer weiteren Freiwilligen aus Schweden die in der Slowakei arbeitet, zum Centre de Conférences Albert Borschette gegangen, um unsere Geschichten zu erzählen.
Ich erzählte dem Publikum, warum ich Mitglied des Programms „Europäischer Solidaritätskorps“, wurde. Ich sprach über unser Onlinespiel, den Weltenbummler, und über die Bedeutung davon, so schnell wie möglich ein Gefühl der Unionsbürgerschaft bei den Kindern zu erzeugen, um so eine gemeinsame Zukunft für die Europäische Union zu gewährleisten.
Wir hatten ein sehr enthusiastisches Publikum, das einen interessanten Diskussionsraum schuf: Verschiedene Akteuren schlugen vor, ein Netzwerk von IVY-europäischen Freiwilligen für den Austausch und die Zusammenarbeit zu schaffen.

Ich komme inspiriert aus Brüssel zurück, mit großem Optimismus für die Fortsetzung meiner Freiwilligentätigkeit und mit einer großen neuen Gruppe  Freunde überall in Europa. Ich werde die Dinge weiterhin so gut tun, wie ich kann, denn ich weiß, dass ich in die richtige Richtung gehe.

Links:
www.interregyouth.com
europa.eu/youth/solidarity_en
webcast.ec.europa.eu/european-week-of-regions-and-cities-11b88

Flag fr_FR  Valentina Locatelli “Mon déplacement à Bruxelles”

Valentina Locatelli "Mon déplacement à Bruxelles"

Depuis le 4 septembre 2017, Valentina Locatelli soutient le projet Interreg V Rhin supérieur « Passe-Partout – Weltenbummler » dans le cadre du nouveau service volontaire européen « Interreg Volunteer Youth – IVY », coordonné par l’Association des Régions Frontalières Européennes (ARFE). L’italienne de 24 ans donnera régulièrement des nouvelles sur ces expériences à l’Eurodistrict PAMINA, cette fois-ci sur un déplacement à Bruxelles.

Du 9 au 12 octobre 2017 a eu lieu à Bruxelles la Semaine Européenne  des Villes et des Régions, événement organisé  conjointement par le Comité des régions (CdR) de l’UE et la Direction Générale de la Politique Régionale et Urbaine (DG REGIO) de la Commission européenne.

J’ai été invitée par l’ARFE, Association des Régions Frontalières Européennes  qui coordonne l’initiative Interreg Volunteer Youth,  à m’y rendre en tant que bénévole IVY. J’ai passé trois jours très intensifs, en me plongeant dans le monde Interreg pour le connaître de tout près.

Le soir du 9 octobre, j’ai participé, avec ma mentor Victoria Hansen, à l’événement ‘IVY Get Together’ au Press Club Brussels Europe, où j’ai eu l’occasion de connaître les acteurs qui font partie du IVY : ceux qui coordonnent le programme chez l’ARFE, ceux qui le soutiennent à la Commission Européenne, les organisations d’accueil, mais surtout 28 autres jeunes bénévoles provenant de toute l’Europe et  déployés dans autant de régions transfrontalières de tout le continent, soit comme Interreg Project Partner, en soutenant les projets Interreg les plus variés, soit comme Interreg Project Reporter, chargés de promouvoir la communication des projets réussis.
Ça a été un plaisir pour moi de faire la connaissance d’autres jeunes en train de vivre la même expérience que moi, partageant beaucoup sur notre expérience commune.

Le jour suivant j’ai pu participer à un atelier sur l’importance des compétences digitales  pour l’emploi des jeunes.

Le highlight de ces trois jours à Bruxelles a été pour moi le dernier jour: j’étais invitée par l’ARFE à intervenir au Workshop ‘Solidarity Wanted : Better call an Interreg Volunteer!’ pour partager avec les différents acteurs de la coopération territoriale mon expérience en tant que IVY Volunteer chez l’Eurodistrict PAMINA, dont une délégation était présente lors de la conférence.
C’est comme ça que je me suis rendue au Centre de Conférences Albert Borschette avec une autre bénévole, une fille suédoise déployée en Slovaquie,  afin de partager nos histoires.
J’ai raconté au public les raisons pour lesquelles je me suis inscrite au programme de Corps Européens de Solidarité, j’ai parlé de notre jeu en ligne, le Passe-Partout, et de l’importance de créer un sentiment de citoyenneté européenne dès l’enfance pour assurer un futur brillant à l’Union Européenne.
On a eu un public très enthousiaste et participatif qui a créé un espace de débat intéressant: différents acteurs ont proposé de créer un réseau de bénévoles européens IVY  afin d’échanger et de coopérer, dans le cadre de notre période de volontariat et après.

Je rentre de Bruxelles inspirée, avec beaucoup d’optimisme pour la suite de mon volontariat et avec un nouveau groupe d’amis à visiter en Europe. Je continuerai à faire les choses de la meilleure façon que je sais, en sachant que je suis en train d’aller dans la bonne direction.

Liens :
www.interregyouth.com
europa.eu/youth/solidarity_en
webcast.ec.europa.eu/european-week-of-regions-and-cities-11b88

Flag fr_FR  5ème Journée d’Action PAMINA le 7 Novembre 2017

5ème Journée d'Action PAMINA

Le 7 novembre 2017 aura lieu la 5ème Journée d’Action du Réseau-Jeunesse-PAMINA. Cette manifestation mettra une nouvelle fois l’accent sur l’échange transfrontalier des acteurs jeunesse et enfance de l’Alsace, du pays de Bade et du Palatinat du Sud. Ainsi, les participants pourront nouer de nouveaux contacts transfrontaliers, développer des idées pour des projets enfants et jeunes et trouver des partenaires pour des idées de projets existantes.

Cette Journée d’Action – ayant lieu pour la première fois en novembre – permettra en particulier l’organisation de programmes communs pour l’été 2018 : des colonies de vacances, une journée découverte transfrontalière… autant de projets passionnants pourront ainsi naître grâce à cette manifestation.

De plus, l’après-midi, trois ateliers thématiques permettront de discuter de sujets d’actualité en lien avec le Réseau-Jeunesse-PAMINA ou le travail jeunesse en France et en Allemagne.

Les animateurs jeunesse ou enfance intéressés peuvent s’inscrire d’ici le 22 octobre auprès de Victoria Hansen.

De plus amples informations sont disponibles dans le  dépliant   et le  programme   de la manifestation.
Photo : 4ème Journée d’Action à Bad Bergzabern

Flag de_DE  5. PAMINA-Aktionstag am 8. November

5. PAMINA-Aktionstag

Bereits am 7. November 2017 findet der 5. PAMINA-Aktionstag des PAMINA-Jugendnetzwerks statt. An diesem Tag wird ein weiteres Mal der Austausch zwischen den Fachkräften der Kinder- und Jugendarbeit aus Baden, Elsass und der Pfalz im Fokus stehen, sodass die Akteure neue, grenzüberschreitende Kontakte knüpfen können und gemeinsam Projektideen für Kinder und Jugendliche entwickeln, bzw. Projektpartner für die eigenen Ideen finden können.

Bei dieser 5. Ausgabe des PAMINA-Aktionstags stehen besonders die Sommerferienprogramme der Einrichtungen im Fokus, weswegen der (im Vergleich zu den Vorjahren) frühe Termin gewählt wurde. Ob gemeinsame Ferienfreizeit oder grenzüberschreitender Erlebnistag, beim Aktionstag werden sicherlich wieder spannende Projekte entstehen.

Außerdem bieten thematische Diskussionsrunden am Nachmittag die Gelegenheit für interessanten Austausch rund um aktuelle Themen des PAMINA-Jugendnetzwerks und der Jugendarbeit in Deutschland und Frankreich.

Interessierte Jugendakteure können sich bis zum 22. Oktober bei Victoria Hansen anmelden.

Alle Informationen gibt es im   Flyer   und dem  Programm.
Photo : 4. PAMINA-Aktionstag in Bad Bergzabern

Flag de_DE  Fortbildung zum Onlinespiel “Der Weltenbummler”

karte pamina spiel weltenbummler

Am 18. Oktober 2017 findet die erste Fortbildung zum neuen Onlinespiel „Der Weltenbummler – Le Passe-Partout“ statt, das Kindern ab 9 Jahren das spielerische Entdecken der Grenzregion ermöglichen wird.

In der Fortbildung können die Teilnehmer das Spiel und dessen Einsatzmöglichkeiten im Unterricht, in Jugendgruppen sowie in grenzüberschreitenden Klassen- oder Jugendbegegnungen kennenlernen, insbesondere wie die Kinder selbst neue Aufgaben entwickeln und diese in das Spiel integrieren können.

Programm

Die Fortbildung richtet sich an Grundschullehrkräfte der Klassen 3 und 4 sowie an Fachkräfte der Jugendarbeit aus dem PAMINA-Raum. Sie findet von 9:00 Uhr bis 16:00 Uhr im Stadtmedienzentrum Karlsruhe am Landesmedienzentrum, Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe statt. Französischkenntnisse sind nicht erforderlich.

Für Lehrkräfte erfolgt die Anmeldung über die jeweiligen Schulbehörden:

Fachkräfte der Jugendarbeit können sich per Mail oder über Canopé anmelden.

Die Fortbildung wird gemeinsam von den deutschen und französischen Schulbehörden und Medienzentren sowie dem Eurodistrikt PAMINA organisiert und angeboten.

Flag fr_FR  Formation pour le jeu éducatif en ligne “Le Passe-Partout”

karte pamina spiel weltenbummler

Le 18 octobre 2017 aura lieu la première formation pour le nouveau jeu éducatif en ligne « Le Passe-Partout – Der Weltenbummler », qui permettra aux enfants dès neuf ans de découvrir d’une manière ludique l’espace transfrontalier.

La formation présentera le nouvel outil pédagogique et les possibilités de l’utiliser en classe, avec des groupes de jeunes et lors de rencontres transfrontalières de classes ou de groupes. Un aspect important de la formation sera entre autres la création de nouveaux défis par les enfants eux-mêmes.

Programme

La formation s’adresse aux enseignants du cycle 3 ainsi qu’aux animateurs jeunesse de l’espace PAMINA. Elle aura lieu de 9h à 16h30 au Stadtmedienzentrum Karlsruhe am Landesmedienzentrum, Moltkestraße 64, 76133 Karlsruhe. Une traduction sera assurée sur place.

L’inscription pour les enseignants se fait directement auprès de leurs autorités scolaires:

Les animateurs jeunesse peuvent s’inscrire par mail ou auprès de Canopé

La formation est organisée par l‘Eurodistrict PAMINA, l‘Académie de Strasbourg, le Regierungspräsidium Karlsruhe, la Aufsichts- und Dienstleistungsdirektion Rhénanie-Palatinat, ainsi que Canopé et ses équivalents allemands des centres de médias de Karlsruhe et de la Südliche Weinstraße-Landau.

Flag fr_FR  Haguenau le 23 septembre : le Forum des métiers qui recrutent.

Quartier Thurot à Haguenau

Forum des métiers de la défense et de la sécurité

Militaire, gendarme, policier, sapeur-pompier, agent de sécurité… L’Eco-quartier Thurot (27 rue de la Redoute) accueille la deuxième édition du Forum des métiers de la défense et de la sécurité, samedi 23 septembre de 10h à 16h. Vous avez entre 15 et 35 ans ? Venez découvrir ces métiers qui recrutent.

Sur un lieu unique, échangez avec les professionnel(le)s de ces métiers, discutez avec des jeunes volontaires et découvrez les formations et les parcours professionnels possibles pour les exercer.

Les participants :

  • Armée de l’Air
  • Armée de Terre
  • Club d’Activité des Maîtres Nageurs Sauveteurs
  • EPIDE (Établissement Pour l’Insertion Dans l’Emploi)
  • Gendarmerie
  • IESC Formation (organisme de formation en sécurité)
  • Légion étrangère
  • Marine Nationale
  • Police Municipale de Haguenau
  • Police Nationale
  • Sapeurs-pompiers
  • Service Civique
  • Société de surveillance SECURIS
  • Centre de gestion du Bas-Rhin

Evénement organisé dans le cadre du contrat de ville Haguenau-Bischwiller-Kaltenhouse par la Communauté d’Agglomération de Haguenau, l’Etat, le Centre d’Information et d’Orientation de Haguenau, Pôle Emploi et la Mission Locale ; en partenariat avec le CSC Robert Schuman, le CSC du Langensand et le CASF de Bischwiller.

Source : Lettre d’information électronique de la Ville de Haguenau N° 408

www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

Flag de_DE  Webinar: Erfolgreicher Vertrieb in Frankreich am 26.09.2017

Erfolgreicher Vertrieb in Frankreich – Know-how zu Handelsvertretern, Vertriebsmitarbeitern, Lieferverträgen & Co.



Frankreich ist für deutsche Unternehmen ein buchstäblich naheliegender Markt und einer der wichtigsten Handelspartner. Doch viele Firmen stoßen bei der Markterschließung in Frankreich auf unerwartete Schwierigkeiten, da sie die Unterschiede zu Deutschland hinsichtlich Vertriebswege, Vorschriften oder Geschäftsgewohnheiten unterschätzen. Informieren Sie sich in unserem Webinar über dieMehr

Pflichtfeld

Durch Klicken auf diese Schaltfläche übermitteln Sie Ihre Angaben an den Webinar-Organisator, damit dieser sich mit Ihnen bezüglich dieser Veranstaltung und anderer Serviceleistungen in Verbindung setzen kann.

Quelle : Newsletter der IHK Pfalz

www.pfalz.ihk24.de/international

Kontakt : petra.trump@pfalz.ihk24.de

Flag de_DE  Ausbildung Weltweit – Das neue BMBF-Pilotprojekt für weltweite Auslandsaufenthalte in der Berufsbildung


Ausbildung Weltweit

Mit dem neuen Pilotprojekt Ausbildung Weltweit haben Auszubildende die Chance, internationale Berufskompetenzen zu erwerben. Unternehmen in Deutschland werden darin unterstützt, ihre angehenden Fach- und Führungskräfte und das Bildungspersonal fit zu machen für den globalen Markt. Ausbildung weltweit macht die duale Ausbildung attraktiver für alle. Zuschüsse können aus Mitteln des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) beantragt werden.

Die deutsche Wirtschaft ist bereits international und der Prozess der Globalisierung schreitet weiter voran. Daher nehmen auch die internationalen Anforderungen an den Arbeitsplätzen in Deutschland zu: Ein Kunde aus China ruft an, Monteure brechen zur Montage nach Chile auf und eine neue Kollegin aus Südafrika verstärkt das Team in Deutschland.

Geförderte Aktivitäten

Ausbildung Weltweit fördert in der Pilotphase drei unterschiedliche Aktivitäten:

 Im Mittelpunkt stehen Auslandsaufenthalte von Auszubildenden. Der Auslandsaufenthalt ist Bestandteil ihrer dualen Ausbildung und vermittelt gezielt zusätzliches Wissen, Fertigkeiten und Kompetenzen. Sollte dies erforderlich sein, so ist eine Begleitung der Auszubildenden möglich.

 Mit Auslandsaufenthalten von Ausbilderinnen und Ausbildern so wie Verantwortlichen für die Berufsbildung in nichtschulischen Einrichtungen, fördert Ausbildung weltweit die Fortbildung des Bildungspersonals in Fragen der beruflichen Bildung. Die Auslandsaufenthalte können auch die Entwicklung der beruflichen Bildung in der Partnereinrichtung unterstützen. Diese Aktivität umfassen Job Shadowing, Praktika oder eigener Ausbildungstätigkeit.

 Vorbereitende Besuche zu bereits identifizierten Partnereinrichtungen können finanziert werden, wenn dies zur Vorbereitung und Qualitätssicherung der Auslandsaufenthalte von Auszubildenden notwendig ist.

Zielländer und Aufenthaltsdauern

Das Pilotprojekt Ausbildung Weltweit ist global ausgerichtet. Ausgenommen sind lediglich die 33 europäischen Länder, die von Erasmus+ abgedeckt sind, so wie Länder, für die das Auswärtige Amt eine Reisewarnung ausgesprochen hat.

Die Förderdauer für:

 Auszubildende: 3 Wochen bis 3 Monate

 Ausbilderinnen und Ausbilder: 2 Tage bis 2 Wochen

 Vorbereitende Besuche: 2 Tage bis 1 Woche

Antragstellung und Förderung

In der Pilotphase, ist im Jahr 2017 die Antragsfrist der 1. September. Ausreisen können ab dem 1. November beginnen.

Anträge können von Ausbildungsunternehmen und anderen nichtschulischen Einrichtungen der Berufsbildung gestellt werden. Schulen sind im Pilotprojekt Ausbildung Weltweit nicht antragsberechtigt.

Im Jahr 2018 wird es zwei Antragsfristen geben, eine davon in der ersten Jahreshälfte. Die genauen Termine werden frühzeitig kommuniziert.

Ausbildung Weltweit bezuschusst:

 Fahrtkosten

 Aufenthaltskosten

 Vor- und Nachbereitung der Auszubildenden und

 Ausgaben für die Organisation anhand von Einheitskosten.

 Für Menschen mit Behinderungen gibt es zusätzliche Fördermöglichkeiten.

Von der Idee zum Projekt

Um bis zum 1. September einen qualitativ hochwertigen Antrag einreichen zu können und parallel ein hochwertiges Projekt vorzubereiten, sind folgende Schritte wichtig:

 Antragsberechtigung und Förderfähigkeit der geplanten Aktivität anhand der FAQ prüfen;

 Ausländischen Partner identifizieren und Absichtserklärung (Letter of Intent – LOI) einholen;

 Ausarbeitung des Antrags auf der Grundlage des Ansichtsdokuments;

 Ausfüllen des Antrags nach Freischaltung der Antragsdatenbank und Übersendung per Post;

 Abstimmung der Lerninhalte für Auszubildende mit dem ausländischen Partner;

 Praktische Vorbereitung: Ansprache und Auswahl der Auszubildenden, Klärung von Unterkunft, Betreuung vor Ort, Visum, Arbeitserlaubnis und Versicherung.

 

 

Antrag stellen

Stellen Sie jetzt online Ihren Antrag im Projektportal Ausbildung Weltweit.

 Zum Projektportal

Checkliste zur Antragseinreichung

 Der Antrag muss fristgerecht elektronisch übermittelt sein.

 Der Antrag ist zweifach ausgedruckt und wurde jeweils mit Unterschrift, Stempel und Angaben zu Ort und Datum versehen.

 Der Papierversion liegen alle Absichtserklärungen (Letter of Intent – LOI) der im Antrag aufgeführten Partnereinrichtungen bei.

 Falls Zuschüsse beantragt werden, um finanziellen Mehraufwand für Menschen mit Behinderungen auszugleichen, liegt dem Antrag eine Begründung mit Kalkulation bei.

 Die vollständige Papierversion des Antrags wird geschickt an:

Bundesinstitut für Berufsbildung
Nationale Agentur Bildung für Europa

Team Finanzmanagement

Robert-Schuman-Platz 3

53175 Bonn

Links

 Erasmus+ Berufsbildung: Berufliche Auslandsaufenthalte innerhalb Europas können mit dem EU-Programm Erasmus+ gefördert werden.

 Auswärtiges Amt: Informationen zu Reisewarnungen, Einreisebestimmungen sowie medizinischen Hinweisen und straf- oder zollrechtlichen Besonderheiten.

Quelle : Infostream Ausgabe 33/2017 vom 24.08.17 der Handwerkskammer Karlsruhe

www.hwk-karlsruhe.de

Kontakt : info@hwk-karlsruhe.de

Information : IBS Information und Beratungsstelle für Auslandsaufenthalte in der beruflichen Bildung   https://www.go-ibs.de/angebote/fuer-unternehmen/ausbildung-weltweit/

Flag de_DE  Feier zur Uberreichung der Euregio-Zertifikate am 25. Oktober im Europa Park in Rust.

 

 

 

„Auslandspraktikum in der Oberrheinregion – Euregio-Zertifikat für Auszubildende und Berufsschüler/innen“

 

Ein Projekt der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz

 

Einladung Feier zur Überreichung der Euregio-Zertifikate und Betriebsurkunden am Mittwoch, 25. Oktober 2017 im Europa Park Rust, Ballsaal Berlin, 11:00 Uhr

   

Junge Menschen, die bereits während der Ausbildung lernen, über Grenzen hinweg zu kommunizieren und zu kooperieren, haben bessere Berufsperspektiven. Wirtschaftsprozesse sind international, und Einsichten durch ein Praktikum im Ausland mit dem Kennenlernen des Berufsalltags in einem anderen europäischen Land können sich zu einem Sprungbrett für besonders attraktive Aufgaben entwickeln.

Die Oberrheinregion mit dem Elsass, der Nordwestschweiz, dem badischen Landesteil und der Südpfalz bietet sehr gute Möglichkeiten, erste berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln – das ist das Ziel des Projekts Euregio-Zertifikat für Auszubildende und Berufsschüler/innen. Durch ein berufsbezogenes Praktikum lernen die Jugendlichen ihre ausländischen Nachbarn, deren Unternehmenskultur und Lebensart kennen und erwerben dabei europäische Zusatzqualifikationen – sie werden mit dem Euregio-Zertifikat dokumentiert. Dieser Lernaufenthalt im grenznahen Ausland kann zusätzlich in den „europass Mobilität“ der Europäischen Union à www.europass-info.de eingetragen werden.

Auch Unternehmen profitieren: sie stärken durch ihre Teilnahme an einem solchen Projekt die Attraktivität ihrer dualen Ausbildung.

Seit 1992 engagiert sich der Expertenausschuss Berufsbildung der Oberrheinkonferenz für bessere Rahmenbedingungen im Bereich beruflicher Mobilität in der Ausbildung über die Grenzen. Dank der kontinuierlichen Zusammenarbeit in diesem trinationalen Gremium und der finanziellen Förderung der deutschen, französischen und Schweizer Projektpartner am Oberrhein (auf baden-württembergischer Seite insbesondere durch das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau) besteht das Projekt Euregio-Zertifikat seit nunmehr 25 Jahren.

Im Jahr 2017 erhalten voraussichtlich ca. 300 Jugendliche das Euregio-Zertifikat. Unternehmen, die sich neu am Projekt beteiligen, erhalten eine Betriebsurkunde.

Die feierliche Überreichung der Euregio-Zertifikate findet statt am Mittwoch, 25. Oktober 2017 um 11.00 Uhr

                                       im Europa Park Rust.

Quelle : deutsch-französiche-schweizerische Oberrheinkonferenz.

www.rpk.bwl.de

Kontakt : ingrid.thomalla@rpk.bwl.de

Information : www.mobileuregio.org

 

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Feier begrüßen zu können. Den Ablauf können Sie der beigefügten Einladung mit organisatorischen Hinweisen entnehmen. Wir bitten Sie, sich zwischen den 01.09.2017 und 02.10.2017 über die Internetseite www.mobileuregio.org  à Euregio-Zertifikat à Verleihfeier à Verleihfeier-Anmeldung anzumelden.

 

Bitte beachten Sie: Sie erhalten nach Ihrer Online – Anmeldung eine automatische Bestätigung. Sollte aus organisatorischen Gründen Ihre Anmeldung nicht berücksichtigt werden können, werden wir Sie schriftlich benachrichtigen. Wir freuen uns bereits jetzt auf Ihr Kommen.

 

Ingrid Thomalla

Vorsitzende des Expertenausschusses Berufsbildung

der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz

Présidente du Comité d’experts « Formation professionnelle »

de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur

Flag fr_FR  Cérémonie de remise des certificats “Euregio” le 25 octobre 2017 au Europa Park de Rust.

 

 

 

 

«Période de Formation en Milieu Professionnel (PFMP) à l’étranger dans la région  du Rhin supérieur – Certificat Euregio à l’attention des  élèves en lycée professionnel et des apprentis» 

Un Projet de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur

 

Remise des « Certificats Euregio », mercredi, 25 octobre 2017 à l’Europa-Park Rust, salle « Ballsaal Berlin », 11h00

Les jeunes qui, dès la formation initiale, apprennent à communiquer et à coopérer au-delà des frontières, disposent de meilleures perspectives professionnelles. Le monde des entreprises opère de plus en plus dans des contextes internationaux, et l’expérience d’un stage à l’étranger ainsi que la connaissance de la vie du travail au quotidien dans un autre pays européen sont des atouts indéniables pour la réussite professionnelle.

Le Rhin supérieur, qui englobe l’Alsace, la Suisse du nord-ouest, le Pays de Bade et le Palatinat, est un espace opportun pour acquérir une première expérience professionnelle dans un pays étranger. C´est le but du projet « Certificat Euregio » pour les apprentis et les élèves de lycées professionnels du Rhin supérieur. Par le biais d’un stage généralement de quatre semaines, les jeunes apprennent à connaître et se familiariser avec la culture d’entreprise et les manières de vivre du pays voisin. Ils y acquièrent également des qualifications européennes supplémentaires , manifesté par le « Certificat Euregio ». En outre, ce séjour effectué dans un pays voisin frontalier peut faire l’objet d’une inscription à l’ « europass Mobilité» de l’Union européenne http://www.europass-france.org.

Les entreprises participant au projet y gagnent également : Elles renforcent l’attractivité de leur offre d´apprentissage en proposant cette expérience complémentaire.

Depuis 1992 le Comité d’Experts pour la formation professionnelle de la Conférence du Rhin Supérieur s´engage pour développer de meilleures conditions dans le domaine de la mobilité professionnelle par-delà les frontières. Grâce à la coopération continue de ce comité trinational et du soutien financier des partenaires du projet français, allemands et suisses le projet Certificat Euregio fête ses 25 ans d´existence. Du côté du pays de Bade le financement vient en premier lieu du Ministère de l´économie, du travail et du logement. En 2017 environ 300 jeunes se verront attribuer le « Certificat Euregio ». Les entreprises ayant participé pour la première fois au projet recevront également un certificat.

La 25 ème Remise des Certificats Euregio aura lieu le mercredi, 25 octobre 2017 à 11h00

                                                    Europa-Park, salle « Ballsaal Berlin ».

Source : Conférence franco-germano-suisse du Rhin Supérieur

www.rpk.bwl.de

Contact : ingrid.thomalla@rpk.bwl.de

Information : www.mobileeuregio.org

 

Flag fr_FR  Save the Date : manifestation d’information sur Erasmus le 14 Novembre 2017

Manifestation d’information sur ERASMUS+

Manifestation d’information sur ERASMUS+

14 Novembre 2017

„Expérience professionnelle en Europe pour les apprentis de la Metropolregion Rhein-Neckar“

Mardi, 14 novembre 2017
10h00 – 15h00

Palais Hirsch
Schlossplatz 2
68723 Schwetzingen
Allemagne

Cette manifestation informe sur les possibilités de financement du programme « ERASMUS+ » pour la réalisation de projets de mobilité pour apprentis par le biais de l’action « partenariats stratégiques » dans la formation professionnelle. Les participants auront l’occasion de rencontrer des porteurs de projets expériences ainsi que des interlocuteurs de l’autorité de programme.

Flag de_DE  Deutsche Bäckerkunst verzaubert Paris

Das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft stellte vor der Kathedrale Notre Dame typisch deutsche Backwaren her. Das Publikum war begeistert.

Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien. (Foto:  © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.)

Das Jugendteam der deutschen Bäcker-Nationalmannschaft mit seinen Kollegen aus Spanien. (Foto: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.)

Große Ehre für das Juniorenteam der deutschen Bäckernationalmannschaft! Es wurde von Christian Vabret, Präsident der European Confederation of national Bakery and Confectionery Organisations (CEBP), in die französische Seine-Metropole Paris eingeladen, um am 22. Brotfest “La fête du pain 2017” teilzunehmen.

Brotkunst vor Notre Dame

Der logistische Aufwand war groß, um das Publikum vor der Kathedrale Notre Dame mit den Produkten der deutschen Bäckerkunst zu verzaubern. Zunächst wurde ein Teil der benötigten Rohstoffe mit dem Zug nach Frankreich gebracht, um die deutschen Brotkünste adäquat präsentieren zu können. Tanja Angstenberger, Dominik Hinkelmann und Daniel Plum, allesamt Mitglieder des Juniorenteams der Bäckernationalmannschaft, setzten alles daran, um die zahlreichen Besucher des Brotfestes “La fête du pain 2017” von ihrer Handwerkskunst zu überzeugen.

Reichhaltiges Angebot

Auf dem Backplan standen verschiedene, typisch deutsche Gebäcke wie Weizenmischbrot aus eigens angesetztem Sauerteig. Dazu gesellte sich ein Weizenbrot mit Nüssen, verschiedenen Saaten und Früchten. Insgesamt konnte das gemischte Publikum aus aller Herren Länder aus 120 Broten, 1.000 Brezeln, Körnerbrötchen und Seelen auswählen und probieren. Weitere Fest-Teilnehmer waren Teams aus sechs weiteren europäischen Nationen, so etwa aus Belgien, Griechenland und Spanien, die jeweils ihre regionalspezifischen Backspezialitäten herstellten.

Backen in Zelten

Foto Zentralverband des Deutschen Baeckerhandwerks eV2Marc Mundri, Betreuer des deutschen Juniorenteams, über seine Eindrücke: “Das Brotfest in Frankreich ist mit unserem Tag des Deutschen Brotes vergleichbar. In ganz Frankreich finden Aktionen in den Bäckereien statt. Die Verbraucher bekommen Einblicke in die Backstuben und können Brotspezialitäten probieren. Der Festakt auf dem Platz vor der Kathedrale Notre Dame war das diesjährige Highlight. Bäcker aus ganz Frankreich sind zusammengekommen, um gemeinsam mit Mitgliedern verschiedener europäischer Nationalmannschaften zu backen. Wir hatten unseren Einsatz am Sonntag gemeinsam mit Mitgliedern der spanischen Nationalmannschaft. In den großen Zelten, die vor Notre Dame aufgebaut wurden, waren jeden Tag um die 35 bis 40 Bäcker gleichzeitig an der Arbeit, um für die etwa 25.000 internationalen Besucher pro Tag, darunter auch viele Touristen, gemeinsam zu backen. Parallel dazu fanden ein Baguette- und ein Croissant-Wettbewerb statt.”

Würdige Kulisse

Weiterhin führte Mundri aus, dass man als Teil der deutschen Bäckernationalmannschaft die Chance habe, in andere Länder zu reisen. Der internationale Austausch mit befreundeten Bäckern mache immer wieder Spaß und sei eine große Bereicherung. “Wir kommen gerne wieder, um vor dieser schönen und würdigen Kulisse das Brot mit Freunden zu feiern”, schwärmt Daniel Plum noch immer von seiner großartigen Reise nach Paris.

Die Nationalmannschaft des Deutschen Bäckerhandwerks besteht seit 2008. Das Team übernimmt in diesem Rahmen repräsentative Aufgaben und nimmt an vielfältigen internationalen Backwettbewerben teil. Die Nationalmannschaft wird von der Akademie Deutsches Bäckerhandwerk in Weinheim koordiniert und bereitet sich im Training an den Fachschulen des Verbundes auf wechselnde Wettkampfbedingungen vor.

jul/Fotos: © Zentralverband des Deutschen Bäckerhandwerks e.V.

Quelle : Pfalz Newsletter 11/17 der Handwerkskammer der Pfalz

www.hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Speed-Dating für Betriebe und Auszubildende

Veranstaltungskalender Ausbildung

11.07.2017, 14 Uhr, Karlsruhe

Auch in diesem Jahr bietet die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) und der Handwerkskammer Karlsruhe (HWK) wieder eine direkte Ausbildungsplatz-Vermittlung in Form eines Speed-Datings an.

Teilnehmen werden nur Unternehmen, die für 2017 noch einen Ausbildungsplatz anbieten. Ausbildungs- und Personalverantwortliche von Unternehmen aus dem Bereich Industrie, Handel, Dienstleistung, Logistik, Gastronomie, Handwerk etc. stehen zu persönlichen (ca. 10-minütigen) Bewerbungsgesprächen zur Verfügung. Eine Liste der anwesenden Betriebe mit den offenen Ausbildungsplätzen wird auf dieser Seite zu gegebener Zeit veröffentlicht.

Wer als Ausbildungsplatzsuchender an der Veranstaltung teilnimmt, muss sich im Vorfeld zwar nicht anmelden, sollte jedoch gut vorbereitet sein. Neben einem gepflegten Erscheinungsbild sind Motivation und Gesprächsoffenheit ebenso wichtig wie die vorherige Recherche über die anwesenden Unternehmen. Da an diesem Tag die Möglichkeit besteht, Gespräche für verschiedene Berufe mit mehreren Unternehmen zu führen, sollten die vollständigen Bewerbungsunterlagen gegebenenfalls in mehrfacher Ausfertigung mitgebracht werden.

Interessierte Betriebe dürfen sich bei unserem Lehrstellenvermittler Helmut Arbogast bis zum 26.6.2017 anmelden.Weitere Informationen unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddating2017Wann: 11.07.2017 um 14:00 Uhr bis 17:00 Uhr

Wo: IHK Haus der Wirtschaft, Lammstraße 13-17, 76133 Karlsruhe

Veranstalter: Handwerkskammer Karlsruhe

Quelle : Infostream vom 14.06.17 Handwerkskammer Karlsruhe

www.hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Informationsveranstaltung zu ERASMUS+

Informationsveranstaltung zu ERASMUS+

14 November 2017
„Berufliche Erfahrung im europäischen Ausland für Auszubildende der Metropolregion Rhein-Neckar“

am Dienstag, 14.11.2017
10:00 – 15:00 Uhr

Palais Hirsch
Schlossplatz 2
68723 Schwetzingen

Die Veranstaltung informiert über die Fördermöglichkeiten des Programms „ERASMUS +“ für die Durchführung von Mobilitätsprojekten für Auszubildende und über die Aktion „Strategische Partnerschaften“ in der Berufsbildung. Die Teilnehmer haben die Möglichkeit mit erfahrenen Projektträgern und Ansprechpartner der Programmbehörde sich auszutauschen.

Flag de_DE  Ein grenzüberschreitendes Mentoring-Programm für neue Verbindungen im Eurodistrikt PAMINA

Parrainge pour l'emploi PAMINA Mentoring 2017

Das Mentoring-Programm ist eine der drei Säulen des INTERREGV-Projekts “Fachkräfteallianz PAMINA”. Projektziel ist es, den Zugang zum Stellenmarkt für freiwillige und motivierte Bewerber, die im Nord-Elsass leben, mithilfe einer Begleitung durch ehrenamtlich tätige deutsche Mentoren aus der Wirtschaft zu erleichtern. Am Montag, 15. Mai 2017, hat beim Eurodistrikt PAMINA in Lauterbourg die Kick-Off-Veranstaltung für das Projekt stattgefunden.

Ziel dieser von Rémi Bertrand, Präsident des Eurodistrikt PAMINA, eröffneten Abendveranstaltung war es, ein erstes Treffen zwischen den von den arbeitsmarktpolitischen Akteuren im PAMINA-Raum vorgewählten Bewerbern (Mentees) und den von den Wirtschaftspartnern aktivierten deutschen Führungskräften (Mentoren) zu ermöglichen.

Die Projektphilosophie, die sich wie ein roter Faden durch den Abend zog, besteht darin, eine authentische grenzüberschreitende Dynamik zu schaffen, Hindernisse zu beseitigen und Stereotypen abzubauen, die sich manchmal hartnäckig halten, mit dem übergeordneten Ziel, den grenzüberschreitenden Arbeitsmarkt im PAMINA-Raum zu stärken.

Dieser erste Meilenstein zur Unterstützung eines innovativen grenzüberschreitenden beschäftigungspolitischen Ansatzes hat 35 Personen zusammengeführt, darunter die französischen, deutschen und grenzüberschreitenden Arbeitsmarktakteure (Agence Pôles Emploi de Haguenau et Wissembourg, Arbeitsagenturen Karlsruhe-Rastatt und Landau, grenzüberschreitende Arbeitsvermittlung und das EURES-T-Netzwerk), Evelyne Isinger, politische Vertreterin der Région Grand Est, Marc Géronimi, Beauftragter für Weiterbildung bei der Académie de Strasbourg (Schulbehörde) und in Personalunion Geschäftsführer der IG für Weiterbildung und berufliche Eingliederung im Elsass, die das Mentoring-Programms leitet, Vertreter der Wirtschaftsregion Mittelbaden, der Stadt Karlsruhe sowie der Industrie- und Handelskammer der Pfalz.

Der erste gesellige Austausch in den Tandems wurde als bereichernd und konstruktiv erlebt und Anschlusstermine in den nächsten Wochen wurden bereits vereinbart. Die nächsten Begegnungen werden es ermöglichen, die Bedarfe der Bewerber (Mentees) im Rahmen der Stellensuche genauer kennenzulernen und sie auf ihrem Weg individuell zu unterstützen.

Am Ende des Abends hatten sich fünf Tandems gebildet. Die Profile der 28 bis 55 Jahre alten Bewerber sind interessant und vielfältig. Die Mentoren kommen aus dem Industrie- und Dienstleistungsbereich. Eine zweite Veranstaltung dieser Art ist im September 2017 vorgesehen.


Wo hat das Mentoring-Programm seinen Ursprung?
Es wurde in Frankreich seit Beginn der 1990er Jahre zugunsten von Jugendlichen in den „missions locales” getestet. Sein Hauptziel ist die Bekämpfung der Diskriminierungen bei der Einstellung. Die regionale Koordination des Programms, die seit über 10 Jahren vom Crapt-Carrli | Gip Fcip Alsace getragen wird, ermöglichte es, das Programm im Bas-Rhin für 80 Personen der Altersgruppe 45+ zu erproben. Auch eine Gruppe von Neuankömmlingen in Straßburg.

Flag de_DE  Ausbildungsberatung>>>Infos zu Auslandspraktika auf Instagram und YouTube>

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Während oder nach der Berufsausbildung ins Ausland? Mit zwei neuen Social-Media-Kanälen möchte die Nationale Agentur Bildung für Europa beim BIBB Azubis und junge Fachkräfte motivieren, diesen Schritt zu wagen. Auf YouTube und Instagram machen Videos, Erfahrungsberichte und Fotos Lust auf das Abenteuer Ausland.

Quelle : IHK – Aktuell

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

Flag fr_FR  Apprentissage transfrontaliers : surtout des Français en formation en en Allemagne.

Le nombre de jeunes qui effectuent un apprentissage transfrontalier a fortement augmenté ces dernières années. Ils étaient 2 en 2010 et sont 68 en 2016. Ce résultat s’explique par les campagnes de la région Grand Est “réussir  sans frontières” et Eurodistrict Strasbourg – Ortenau : vers un marché de l’emploi à 360 °” .

Depuis 2010, 279 apprentis sont allés en formation dans le pays voisin, dont 268 allemands et seulement 11 allemands. Cette grande différence s’explique par plusieurs facteurs . d’abord, 20 Centres de Formation des Apprentis sont engagés dans l’apprentissage transfrontalier en France, contre deux en Allemagne. Ensuite, le taux de chômage des jeunes est trois fois supérieur en France par rapport à l’Allemagne. Enfin, des deux côtés de la frontière le barrage de la langue reste très important.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 11.05.2017.

www.dna.fr

Flag de_DE  Bedarf weltweiter Auslandsaufenthalt für Azubis


Bedarfsabfrage Ausbildung Weltweit

Die Nachfrage nach Auslandsaufenthalten während der Ausbildung in Europa ist in den letzten Jahren stark gestiegen. Doch gibt es einen zusätzlichen Bedarf für die Förderung weltweiter Auslandsaufenthalte von Auszubildenden?

Um dies abschätzen zu können und derzeitige Fördermöglichkeiten evenuell zu erweitern, startet die NA beim BIBB eine Bedarfsabfrage. Bis zum 30. April 2017 können Sie als interessiertes Unternehmen und nichtschulische Berufsbildungseinrichtung an der Befragung teilnehmen und unverbindlich Ihr Interesse an weltweiten Auslandspraktika für Ihre Auszubildenden bekunden. Bitte leiten Sie diese Bedarfsabfrage an interessierte Parteien weiter.

Quelle : IHK Pfalz

www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : IHK-Aktuell@pfalz.ihk24.de

 

 

Flag fr_FR  Salon emploi-formation “Einstieg Beruf 2017” à Karlsruhe

Salon emploi-formation "Einstieg Beruf 2017" à Karlsruhe

Le salon emploi-formation “Einstieg Beruf” ouvrait à nouveau ses portes samedi 21 janvier 2017 dans le parc des expositions « dm-Arena » de Karlsruhe. Les organisateurs étaient la Chambre de Commerce et d’Industrie de Karlsruhe (IHK), le Pôle Emploi de Karlsruhe-Rastatt (Agentur für Arbeit) et la Chambre de Métiers (HWK Karlsruhe).
Un accueil particulier avait été réservé aux 70 jeunes alsaciens avec une conférence d’introduction sur l’apprentissage transfrontalier ainsi qu’une visite « guidée » commentée selon leur focus-métier. Un stand commun informait par ailleurs autour des thématiques de la mobilité transfrontalière et même européenne et de l’apprentissage transfrontalier. Au total, plus de 300 entreprises ont présenté leurs métiers accessibles par la voie de l’apprentissage.
Cette action est l’aboutissement d’un partenariat entre les lycées nord‑alsaciens, les services académiques, les chambres de commerce et d’industrie françaises et allemandes, etc.
Cette visite a permis aux élèves de découvrir des entreprises allemandes et surtout de candidater pour des stages ou des poursuites d’études en apprentissage.  Chloé (du lycée Siegfried à Haguenau) a par exemple trouvé une structure d’accueil pour son prochain stage dans une maison de retraite de Rastatt, Matthias (également du lycée Siegfried à Haguenau) a identifié les supermarchés pouvant l’accueillir pour son BTS transfrontalier en apprentissage. Pour être efficace, cette visite avait été préparée par une intervention au lycée des conseillers « Apprentissage transfrontalier » de la CCI Alsace Eurométropole et de EURES-T Rhin Supérieur. Conseillés sur leurs CV et lettres de motivation et informés sur l’apprentissage transfrontalier, les élèves ont abordé le salon « Einstieg Beruf » avec les meilleurs arguments.
Source : Eurodistrcit Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Messe “Einstieg Beruf 2017” in Karlsruhe

Messe "Einstieg Beruf 2017" in Karlsruhe
Einstieg Beruf
Die Ausbildungsmesse “Einstieg Beruf” öffnete am Samstag, 21. Januar 2017 wieder ihre Pforten in der dm-Arena der Messe Karlsruhe. Unter anderem waren die Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK), die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt und die Handwerkskammer Karlsruhe sowie der Eurodistrikt PAMINA mit dabei.
Ein besonderer Empfang von den grenzüberschreitenden Partnern mit einem Einführungsvortrag über die grenzüberschreitende Ausbildung und einem geführten Messerundgang je nach Berufsrichtung erwartete die rund 70 Jugendlichen aus Frankreich.
Ein gemeinsamer Messestand informierte außerdem über die Themen der grenzüberschreitenden und europäischen Mobilität und der grenzüberschreitenden Ausbildung. Insgesamt haben sich mehr als 300 Betriebe mit ihren Ausbildungsberufen präsentiert.
Diese Aktion ging aus der Zusammenarbeit der Gymnasien im Nordelsass, des akademischen Dienstes und den deutschen und französischen Industrie- und Handelskammern hervor. Der Besuch der Messe hat es den Schülern ermöglicht, deutsche Betriebe kennenzulernen und vor allem sich für ein Praktikum oder eine Ausbildung zu bewerben. Chloé vom Lycée Siegfried in Hagenau zum Beispiel hat einen Praktikumsplatz in einer Senioreneinrichtung in Rastatt gefunden, Matthias, auch vom Lycée Siegfried in Hagenau, hat Supermärkte gefunden, bei denen er seine grenzüberschreitende BTS (Brevet de Technicien Supérieur) Ausbildung machen könnte.
Um ein gutes Gelingen sicher zu stellen ging diesem Messebesuch der Schüler ein Besuch von Beratern für grenzüberschreitende Ausbildung des CCI Alsace Eurométropole und EURES-T Oberrhein  am Gymnasium voraus. So beraten zu ihren Lebensläufen und Motivationsschreiben und gut informiert über die grenzüberschreitenden Ausbildungsmöglichkeiten, traten die Schüler den Besuch der Messe „Einstieg Beruf“ optimal vorbereitet an.  So haben zum Beispiel Schüler des Abiturzweiges Handel oder Gesundheits- und Pflegewesen am Arbeits- und Ausbildungsforum „Einstieg Beruf“ am 21. Januar 2017 in Karlsruhe teilgenommen.
Quelle :  Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu
Information : www.einstiegberuf.de

Flag fr_FR  Journée INNOV’ 2017 ADDI-DATA : une journée, 100 jeunes, des innovations franco-allemandes!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte

Jeudi 23 mars 2017, pas moins d’une centaine d’élèves français et allemands des écoles partenaires de l’entreprise ADDI-DATA située au Baden-Airpark (Rheinmünster- MI) – Louis Lepoix à Baden-Baden, Josef Durler à Rastatt, Heinrich-Nessel à Haguenau et Jean Rostand à Strasbourg – se retrouvaient au Baden Airpark sans savoir à quoi s’attendre. Ils ont travaillé ensemble, tout en étant amicalement concurrents, sur un thème issu du monde du travail. Cette année, la thématique était la suivante : Comment devrait être la communication interhumaine dans le futur numérique ?

Les élèves étaient confrontés à plusieurs défis ce jour-là : ils ne se connaissaient pas, devaient surmonter la barrière de la langue, développer des idées créatives en équipes, stimuler leur capacité à les communiquer et prendre des décisions de groupe.

En fin de journée, chaque groupe franco-allemand a présenté le fruit de son labeur à un jury indépendant, composé de personnalités du monde économique, politique et éducatif, qui a récompensé le meilleur résultat.

L’Eurodistrict PAMINA faisait partie du jury, invité par la CCI Alsace Eurométropole dans le cadre du projet le projet « Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte ».

Source : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  INNOV’ Tag 2017 ADDI-DATA : Ein Tag, 100 Jugendliche, Deutsch-Französische Innovationen!

INNOV 2017 Wirtschaft macht Schule Les classes sortent boîte

Nicht weniger als einhundert deutsche und französische Schüler der Partnerschulen des Rheinmünsterer Unternehmens ADDI-DATA – Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden, Josef-Durler-Schule Rastatt, Lycée des métiers Heinrich-Nessel Hagenau, Lycée Jean Rostand Straßburg – trafen am Donnerstag, 23. März 2017 im Baden Airpark aufeinander – ohne genau zu wissen, was sie erwartete. Sie arbeiteten gemeinsam, in freundschaftlicher Konkurrenz, an einem Thema aus der realen Arbeitswelt. Dieses Jahr lautete die Fragestellung: Wie sollte sich die zwischenmenschliche Kommunikation in einer digitalen Zukunft gestalten?

Die Schüler hatten an diesem Tag verschiedene Aufgaben zu bewältigen: sie kannten sich zuvor nicht, mussten die sprachliche Barriere überwinden, in Gruppen gemeinsam kreative Ideen entwickeln, diese selbstbewusst kommunizieren und in der Gruppe Entscheidungen treffen.

Am Ende des Tages präsentierte jede der deutsch-französischen Gruppen die Früchte ihrer Arbeit einer unabhängigen Jury, die aus Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Bildungswesen bestand und die beste Gruppe prämierte.

Teil der Jury war auch der Eurodistrict PAMINA, den die CCI Alsace Eurométropole im Rahmen des Projektes „Wirtschaft macht Schule – Les classes sortent en boîte“ eingeladen hatte.

Quelle : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Information :

Flag de_DE  Deutsch im Beruf – Praktikum in Deutschland: Goethe Institut Straßburg bietet Grundlagenkurse für Schüler

Deutsch im Beruf Goethe Institut

Das Goethe Institut Straßburg bietet in Kooperation mit der Education Nationale französischen Schülern die Möglichkeit, sich zur Vorbereitung auf ein Praktikum in Deutschland die nötigen Sprachgrundlagen zu erarbeiten. Im Fokus stehen dabei Handel und Industrie sowie Hotellerie und Gastronomie.

Das angesteuerte Niveau ist A1/A2, besonders Schüler ohne oder mit wenigen Vorkenntnissen sind eingeladen, an den Kursen teilzunehmen. Das Angebot ist in 14 Lektionen unterteilt und orientiert sich am Alltag der Jugendlichen, z.B. in der Gastfamilie oder wie man im Praktikumsbetrieb kommuniziert.

Dabei können die Schüler sowohl selbstständig lernen, die Lektionen richten sich aber auch an Berufsschullehrer, die die verschiedenen Inhalte mit ihren Schülern zusammen im Unterricht erarbeiten wollen. Eine Onlineanmeldung ist erforderlich.

Der Eurodistrikt PAMINA ist erfreut darüber, dass diese Initiative vom Deutschen Auswärtigen Amt unterstützt wird. Sprache ist das wichtigste Gut in der grenzüberschreitenden Zusammenarbeit und bietet gerade der Jugend ein Vielfaches mehr an Möglichkeiten in Europa.

Daher rufen wir gern alle Interessierten dazu auf, dieses kostenlose Angebot wahrzunehmen.

Quelle : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Informationen :
Angebot auf der Seite des Goethe Instituts Straßburg: Französisch / Deutsch
Die Onlineanmeldung zum Download der Materialen finden Sie hier (französisch).
Foto: Goethe-Institut/ Sonja Tobias

Flag fr_FR  L’allemand au travail – un stage en Allemagne: Le Goethe Institut de Strasbourg offre des cours d’allemand de base pour élèves

Deutsch im Beruf Goethe Institut

En coopération avec l’Education Nationale, le Goethe Institut de Strasbourg a créé une offre particulière pour des élèves français qui visent à effectuer un stage en Allemagne: des cours d’allemand de base qui mettent l’accent sur le commerce et l‘industrie ainsi que l’hôtellerie et la gastronomie.  Le niveau linguistique envisagé est A1/A2, qui fait que particulièrement des élèves qui n’ont peu ou pas de connaissances préalables sont  invités à  participer aux cours. L’offre est divisée en 14 leçons et s’inspire de la vie quotidienne des jeunes dans leur famille d’accueil ou de la communication au sein de l’entreprise d’accueil.

Les cours sont proposés d’un côté à des élèves qui souhaitent étudier de manière autonome et de l’autre côté à des professeurs de lycées professionnels qui peuvent élaborer les contenus ensemble avec leurs élèves pendant les cours. L’inscription se fait en ligne.

L’Eurodistrict PAMINA est heureux que cette initiative soit soutenue par le Ministère des Affaires étrangères allemand. Pour la coopération transfrontalière, la langue est le bien le plus précieux qui offre une multitude de possibilités en Europe surtout à la jeunesse.
Nous invitons donc tous les intéressés à profiter de cette offre gratuite.

Source : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu
Informations :
L’offre sur le site du Goethe Institut Strasbourg: français / allemand.
L’inscription en ligne pour le téléchargement des documents se trouve ici (en français).

Photo: Goethe-Institut/ Sonja Tobias

Flag fr_FR  “Eltern Alsace ” : table ronde le 12 mai 2017 chez Socomec consacrée à l’enseignement bilingue.

L’association “Eltern Alsace” invite à la table ronde qu’elle organise à Benfeld -dans les locaux du Groupe SOCOMEC- le 12 mai 2017 (19H) à l’occasion de son Assemblée Générale.

Les acteurs du monde économique franco-allemand seront là pour débattre avec vous de l’immense opportunité que représente pour l’Alsace et sa jeunesse l’enseignement bilingue précoce dès lors que se profile pour nos enfants la thématique de l’orientation professionnelle et de l’entrée dans le monde du travail.

Avec le président de la Chambre de Commerce de Freiburg, avec le PDG de Würth France, et sous la houlette de M. Luc Julien Saint-Amand, grand spécialiste des relations franco-allemandes, Eltern Alsace convie à une discussion dynamique et conviviale avec des acteurs de premier plan des échanges professionnels franco-allemands.

Voir le programme détaillé en annexe : DÉPLIANT AG BENFELD

Vous pouvez confirmez votre présence par mail à

Anne-Cécile Birgi

Source : ELTERN Alsace

11 rue Mittlerweg

68025 Colmar cedex

Tel : +33 (0)3 89 20 46 74

Information : E-mail : contact@eltern-bilinguisme.org

Site Internet : www.eltern-bilinguisme.org

Flag de_DE  Speed-Dating für Betriebe und Auszubildende

Veranstaltungskalender Ausbildung

17.05.2017, 15 Uhr, Karlsruhe

Auch in diesem Jahr bietet die Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt in enger Zusammenarbeit mit der Industrie- und Handelskammer Karlsruhe (IHK) und der Handwerkskammer Karlsruhe (HWK) wieder eine direkte Ausbildungsplatz-Vermittlung in Form eines Speed-Datings an.

Teilnehmen werden nur Unternehmen, die für 2017 noch einen Ausbildungsplatz anbieten. Ausbildungs- und Personalverantwortliche von Unternehmen aus dem Bereich Industrie, Handel, Dienstleistung, Logistik, Gastronomie, Handwerk etc. stehen zu persönlichen (ca. 10-minütigen) Bewerbungsgesprächen zur Verfügung. Eine Liste der anwesenden Betriebe mit den offenen Ausbildungsplätzen wird auf dieser Seite zu gegebener Zeit veröffentlicht.

Wer als Ausbildungsplatzsuchender an der Veranstaltung teilnimmt, muss sich im Vorfeld zwar nicht anmelden, sollte jedoch gut vorbereitet sein. Neben einem gepflegten Erscheinungsbild sind Motivation und Gesprächsoffenheit ebenso wichtig wie die vorherige Recherche über die anwesenden Unternehmen. Da an diesem Tag die Möglichkeit besteht, Gespräche für verschiedene Berufe mit mehreren Unternehmen zu führen, sollten die vollständigen Bewerbungsunterlagen gegebenenfalls in mehrfacher Ausfertigung mitgebracht werden.

Interessierte Betriebe dürfen sich bei unserem Lehrstellenvermittler Helmut Arbogast bis zum 28.04.2017 anmelden.Weitere Informationen unter www.karlsruhe.ihk.de/speeddating2017

Wann: 17.05.2017 um 15:00 Uhr bis 18:00 Uhr

Wo: IHK Haus der Wirtschaft, Lammstraße 13-17, 76133 Karlsruhe

Veranstalter: Handwerkskammer Karlsruhe

Quelle : InfoStream der Handwerkskammer Karlsruhe vom 20.04.17

www.hwk-karslruhe.de

Kontakt : info@hwk-kalrsuhe.de

Flag de_DE  Kommt am 19. Und 20. Mai 2017 zur Ausbildungsmesse nach Landau

Die Agentur für Arbeit Landau veranstaltet am 19. und 20. Mai in der Jugendstillhalle, Mahlastraße 3 die „Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017“. Diese Messe, bei der vor allem die duale Berufsausbildung im Vordergrund steht, bietet jungen Menschen, die an einer Ausbildung interessiert sind, eine gute Gelegenheit, zahlreiche in der Südpfalz ansässige Betriebe aus Industrie, Handwerk oder dem Sozial- und Gesundheitswesen kennen zu lernen. Eine Liste aller teilnehmenden Unternehmen findet ihr unter: www.ausbildungsmesse-landau.de
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an junge Leute, die sich für das grenzüberschreitende Ausbildungssystem im Oberrheingebiet interessieren. Dieses System, das vom Eurodistrict PAMINA unterstützt wird, unterliegt dem Rahmenabkommen vom 12. September 2013 und wurde von 28 deutschen und französischen Partnern unterzeichnet. Es sieht vor, dass der theoretische Teil der Ausbildung im Heimatland und der praktische Teil in einem Betrieb im Nachbarland absolviert wird.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Rendez-vous les 19 et 20 mai 2017 au salon emploi-formation de Landau

Agentur für Arbeit Landau

L’Agence pour l’emploi de Landau organise les 19 et 20 mai prochains le salon « Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017 » à la Jugendstillhalle, Mahlastraße 3. Ce salon, concernant avant tout la formation professionnelle en alternance et visant un public intéressé par l’apprentissage, pourrait représenter une belle opportunité de rencontrer de nombreuses entreprises de l’industrie, de l’artisanat et du sanitaire et social basées dans le Sud du Palatinat. Une liste des entreprises participantes est d’ailleurs à votre disposition à l’adresse suivante : www.ausbildungsmesse-landau.de

Cette manifestation s’adresse tout particulièrement à de jeunes candidats potentiellement intéressés par le dispositif de l’apprentissage transfrontalier dans le Rhin supérieur. Ce dispositif, soutenu par l’Eurodistrict PAMINA est régi par l’accord-cadre du 12 septembre 2013 et signé par 28 partenaires français et allemands, prévoit que la théorie d’un diplôme ouvert à l’apprentissage s’apprenne dans son pays et que la pratique se fasse dans le pays voisin.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Seminar für Jugendarbeiter am 4. Mai 2017 in Herxheim in der Pfalz

Seminar für Jugendarbeiter: „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus – Situationsanalyse und Grenzüberschreitende Umgangswege in der Jugendarbeit am Oberrhein“

Seminar für Jugendarbeiter: „Rechtsextremismus und Rechtspopulismus – Situationsanalyse und Grenzüberschreitende Umgangswege in der Jugendarbeit am Oberrhein“

Fremdenfeindlichkeit und Antisemitismus kennen keine Grenzen. Rechtsextreme sind europaweit aktiv, international vernetzt und zeigen sich erstaunlich kooperativ wenn es darum geht, ihre menschenverachtenden Ideologien zu verbreiten. Besonders Jugendliche und junge Heranwachsende rücken immer stärker in den Fokus der rechtsextremen Akquise – und das immer häufiger mit Erfolg. Rechte Kleidung und rechte Musik sind Teil einer neuen Subkultur. Es erscheint Jugendlichen als cool, extreme Positionen zu vertreten.
Was sind die Gründe dafür? Wie erfolgreich sind Rechtsextreme in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich und wie kann Jugendarbeit dagegen wirken?
Neben einem länderspezifischen Überblick über Rechtsextremismus in der Schweiz, in Deutschland und in Frankreich sollen ausgewählte Best-Practice-Projekte aus den Ländern vorgestellt werden.

Ein Seminar der Deutsch-Französisch-Schweizerischen Oberrheinkonferenz in Kooperation mit dem Jugendnetzwerk des Eurodistrikt PAMINA und dem Landkreis Südliche Weinstraße

Für wen:

Französische, deutsche und schweizerische Tätige in der Erziehung, Sozialarbeit, Pädagogik und Schule mit Interesse am grenzüberschreitenden Austausch.

Praktische Infos:

Der Teilnahmebeitrag beträgt 15,- Euro. Für die Verpflegung sorgt der Veranstalter. Reisekosten müssen die Teilnehmer selbst übernehmen. Anmeldeschluss: 01. Mai 2017.
Wo:
Rathaus der Verbandsgemeinde, Obere Hauptstr. 2, 76863 Herxheim/ Pfalz, Deutschland
Wann: Donnerstag, 04.05.2017, 09.30 bis 16.00 Uhr

Programm
Anmeldung

photo: © Stephanie Hofschläger / PIXELIO

Quelle  : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Parution d’un guide numérique ” Etudier et vivre en Allemagne”

Récemment le Centre Européen de la consommation a présenté à Kehl un guide intitulé “Etudier et vivre en Allemagne”. Il est destiné aux Français s’installant en Allemagne. Un guide identique est aussi publié à destination des Allemands souhaitant partir en France.

Ce guide est présenté sous forme numérique.  Il s’articule autour de 9 thèmes : aides au financement du séjour, formalités administratives, logement, santé, travail, consommation, communication.

Pour consulter le guide ou poser d’autres questions : www.cec-zev.eu

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 11.04.17

Information : www.dna.de

Flag fr_FR  Rendez-vous les 19 et 20 mai 2017 au salon emploi-formation de Landau

Agentur für Arbeit Landau

L’Agence pour l’emploi de Landau organise les 19 et 20 mai prochains le salon « Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017 » à la Jugendstillhalle, Mahlastraße 3. Ce salon, concernant avant tout la formation professionnelle en alternance et visant un public intéressé par l’apprentissage, pourrait représenter une belle opportunité de rencontrer de nombreuses entreprises de l’industrie, de l’artisanat et du sanitaire et social basées dans le Sud du Palatinat. Une liste des entreprises participantes est d’ailleurs à votre disposition à l’adresse suivante : www.ausbildungsmesse-landau.de

Cette manifestation s’adresse tout particulièrement à de jeunes candidats potentiellement intéressés par le dispositif de l’apprentissage transfrontalier dans le Rhin supérieur. Ce dispositif, soutenu par l’Eurodistrict PAMINA est régi par l’accord-cadre du 12 septembre 2013 et signé par 28 partenaires français et allemands, prévoit que la théorie d’un diplôme ouvert à l’apprentissage s’apprenne dans son pays et que la pratique se fasse dans le pays voisin.

Source : Eurodistrict Pamina

www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Kommt am 19. Und 20. Mai 2017 zur Ausbildungsmesse nach Landau

Die Agentur für Arbeit Landau veranstaltet am 19. und 20. Mai in der Jugendstillhalle, Mahlastraße 3 die „Ausbildungsmesse und Hochschulinfotage 2017“. Diese Messe, bei der vor allem die duale Berufsausbildung im Vordergrund steht, bietet jungen Menschen, die an einer Ausbildung interessiert sind, eine gute Gelegenheit, zahlreiche in der Südpfalz ansässige Betriebe aus Industrie, Handwerk oder dem Sozial- und Gesundheitswesen kennen zu lernen. Eine Liste aller teilnehmenden Unternehmen findet ihr unter: www.ausbildungsmesse-landau.de
Die Veranstaltung richtet sich insbesondere auch an junge Leute, die sich für das grenzüberschreitende Ausbildungssystem im Oberrheingebiet interessieren. Dieses System, das vom Eurodistrict PAMINA unterstützt wird, unterliegt dem Rahmenabkommen vom 12. September 2013 und wurde von 28 deutschen und französischen Partnern unterzeichnet. Es sieht vor, dass der theoretische Teil der Ausbildung im Heimatland und der praktische Teil in einem Betrieb im Nachbarland absolviert wird.

Quelle : Eurodistrict Pamina

www.eurodistrict-pamina.eu

 

Flag fr_FR  Bilan de la semaine de l’industrie à Haguenau

Les Dernières Nouvelles d’Alsace ont publié le bilan de “la semaine de l’industrie” qui s’est déroulé à Haguenau le samedi 18 ars dernier.

La Communauté d’Agglomération d Haguenau et l’Union des Industries des Métiers de la Métallurgie (UIMM) ont organisé à la Halle aux Blés une exposition consacrée à la diversité industrielle du territoire. Pour cette seconde édition 3.000 personnes ont participé, dont 650 collégiens et lycéens le vendredi,  et 4 établissement scolaires du territoire étaient présents : le lycée des métiers- CFA Heinrich Nessel et l’IUT de Haguenau, le lycée Gouldon de Bischwiller, et le CFAI de Reischhoffen. Parmi la quinzaine d’entreprises participantes à cette opération, l’on peut citer le succès remporté par le fabricant de structures modulaires Norcan a présenté en avant première mondiale son chariot autonome. La société ISRI a impressionné par ses sièges de camion. Bruker Biospin exposait son matériel IRM médical, et les Bretzels Boehli sa ligne de production.

Source : DNA du 19/03/2017

www.dna.fr

Contact : dominique.platz@haguenau .fr

Flag de_DE  Fünf Jahre Arbeitgeberforum “Vereinbarkeit von Beruf und Familie” in der TechnologieRegion Karlsruhe

Eine Plattform zum Erfahrungsaustausch von Unternehmern und Personalverantwortlichen, ein praxisnaher Input von Experten, Best Practice-Beispiele und Diskussionsrunden: Das Arbeitgeberforum Vereinbarkeit von Beruf und Familie in der TechnologieRegion Karlsruhe nimmt sich seit genau fünf Jahren eines Themas an, das gesellschaftlich und am Arbeitsmarkt klar an Bedeutung gewonnen hat. Immer mehr Fachkräfte haben das Bedürfnis, Beruf und Privatleben zu verbinden. Ein Bedürfnis, das Studien zufolge für über 90 Prozent der jungen Beschäftigten mit Kindern bei der Arbeitgeberwahl mindestens ebenso wichtig ist wie das Gehalt. Grund genug für Unternehmen, sich darauf bei der Fachkräftesuche und -sicherung einzustellen.

In einer Jubiläumsveranstaltung am Donnerstag, 30. März, um 16 Uhr im IHK Haus der Wirtschaft wollen die Gründer und Initiatoren des Arbeitgeberforums, das Karlsruher Bündnis für Familie, die IHK, die Handwerkskammer, die Agentur für Arbeit und die TechnologieRegion Karlsruhe einen Blick auf die Vergangenheit werfen und die Weichen für die Zukunft des Forums stellen. Der Gründer und Leiter des DELTA-Instituts für Sozial- und Ökologieforschung GmbH und Professor für Soziologie an der Katholischen Stiftungsfachhochschule München (KSFH), Prof. Dr. Carsten Wippermann, wird über das Thema “Auswirkungen veränderter Lebensmodelle auf Gesellschaft und Arbeitswelt” referieren.

Außerdem haben Unternehmen in einem so genannten “Gallery Walk” mit Präsentationswänden zu verschiedenen Unterthemen Gelegenheit, sich aktiv mit ihren Ideen an der zukünftigen Ausrichtung des Arbeitgeberforums zu beteiligen.

Quelle : Presseportal Karlsruhe presse@karlsruhe.de

Informationen : Achim Kolb, Karlsruher Bündnis für Familie, Telefon: 0721 133-5080, E-Mail: familienbuendnis@sjb.karlsruhe.de.

Flag fr_FR  Certificat Euregio : du neuf pour la formation transfrontalière.

Récemment a été créé le “Certificat Euregio”. Il facilite pour es étudiants en formation une première expérience professionnelle dans le pays voisin. Ils peuvent ainsi pendant 4 semaines maximum, et pour un salaire de 500 Euros maximum,  effectuer un stage dans une société étrangère située le long de la frontière dans la région du Rhin Supérieur.

En complément de cette annonce relative à la formation des jeunes, lors d’un récent entretien à Baden-Baden, MM. Grenke, président de la CCI de Karlsruhe et du Bade-Württemberg et Heimlich, maire de Forstfeld, on échangé sur la situation économique de leur territoire transfrontalier. En effet, les entreprises et commerces allemands sont toujours en recherche de main-d’oeuvre, de professionnels et d’apprentis.  Pour les 200 apprentis travaillant actuellement de l’autre côté du Rhin se pose cependant un problème de transport. Une étude de faisabilité est menée pour la mise  en place de navette de bus partant de Haguenau pour Baden-Baden et Rastatt entre autre.

Il convient de relever que, dans ce secteur géographique transfrontalier, d’importantes sociétés recrutent : Amazon recherche des centaines de personnes pour Bruchsal, Edeka va créer 400 emplois à Rastatt,  le Baden Airpark va créer 2 500 postes à court ou moyen terme, et la société Jacob à Bietigheim créera aussi  près de 1 000 emplois.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/03/2017

www.dna.fr    

 

 

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/03/2017.

www.dna.fr

Flag fr_FR  Red Horse Festival : inscriptions jusqu’au 17 avril 2017.

Logo Red Horse Festival

Red Horse Festival

Du 2 au 5  juin 2017, le  Red Horse Festival a lieu pour sa deuxième édition à Stutensee. Lors de cette rencontre de groupes de musique, des groupes et des jeunes musiciens de la région franco-allemande transfrontalière ont la possibilité, avec leurs collègues issus de toute l’Europe, d’assister à des ateliers, de présenter des concerts en publics, d’improviser et de jouer ensemble en toute spontanéité et de s’amuser.

Le Red Horse Festival, dont le nom est inspiré des armoiries de la ville de Stutensee,  est organisé en coopération avec GrauBau, maison des jeunes de Stutensee, la CRMA Bas-Rhin, Centre de Ressources des Musiques Actuelles à Haguenau, le Service de l’Enfance du Landkreis Karlsruhe, la FDMJC Alsace, Fédération des Maisons de la Jeunesse et de la Culture ainsi que l’Eurodistrict PAMINA.

Les musiciens participants peuvent, tout au long de la journée, assister à des ateliers sur des thématiques comme les percussions, la guitare ou les arrangements de musique et peuvent, en soirée, montrer réciproquement ce dont ils sont musicalement capables. Il y a suffisamment de temps pour échanger ! Lors de la première édition, il y avait des musiciens français et allemands, mais également un groupe de musique venu tout spécialement de Croatie.  Les Chords ont été entousiasmés et ont déjà confirmé leur participation pour l’édition de 2017.

Les inscriptions   sont ouvertes jusqu’au 17 avril 2017.

Toutes les informations sur: www.red-horse.eu

Source : Eurodistrict Pamina

Flag fr_FR  Nouvelle mission de service civique franco-allemand

Logo service civique
Tu as envie d’en savoir plus sur la coopération franco-allemande ? Tu souhaites combiner l’animation jeunesse et l’aspect international pour ta première expérience professionnelle ? Tu as entre 18 et 25 ans et maîtrises déjà bien la langue allemande ? Alors postule au service civique franco-allemand proposé par le Réseau-Jeunesse de l’Eurodistrict PAMINA à partir du 1er octobre 2017 et ce, pour une durée de neuf mois.

L’année passée, l’Eurodistrict PAMINA avait déjà proposé un poste de « service civique » franco-allemand en collaboration avec la Fédération des Maisons de Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth-am-Rhein. Interviewée à la fin de son expérience, Céline nous en dit plus sur ce qu’elle a vécu et sur ses missions durant ces quelques mois. Si la perspective d’être le prochain volontaire franco-allemand t’intéresse, fais-nous parvenir ta candidature en français ou en allemand !

Le (ou la) volontaire sera engagé(e) respectivement trois mois dans une maison de jeunes en Allemagne ainsi qu’en France mais également au sein de l’Eurodistrict PAMINA. Il(elle) percevra une gratification mensuelle de 470,14€ et une participation d’environ 100€ aux frais de transport.

La date limite pour les candidatures est le 31 mars 2017.

Tu trouveras de plus amples informations sur le profil de mission ici : Profil de mission 2017

Victoria Hansen est à ta disposition pour tout renseignement complémentaire.

Source : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Journée d’Action PAMINA le 23 mars 2017.

Austausch von Jugendakteuren

Le 23 mars 2017 a lieu la quatrième édition de la Journée d’Action du Réseau Jeunesse PAMINA. Elle offre la possibilité d’échanger ses expériences par-delà les frontières et des partenaires pour des projets franco-allemands avec et pour les enfants et les jeunes. En outre, il y est possible de se renseigner sur les opportunités de financement. Dans le passé, ce sont déjà quelques projets qui ont émergé de cette journée d’action PAMINA, comme par exemple le Red Horse Festival.

La Journée d’Action PAMINA est organisée à tour de rôle dans les trois territoires PA-MI-NA, en 2017, elle aura lieu dans le Palatinat, dans la halle du château de Bad Bergzabern.

Plus d’informations
Inscription

La Journée d’Action PAMINA
  • 50 acteurs de jeunesse se présentent
  • Speed-Dating en groupes pour faciliter la recherche de partenaire
  • Des informations concernant les financements possibles
  • Présentation de bonnes pratiques et exemples de projet

Source : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

 

Flag de_DE  PAMINA Aktionstag am 23. März 2017.

Austausch von Jugendakteuren
Am 23. März 2017 findet der 4. PAMINA Aktionstag des PAMINA-Jugendnetzwerks statt. Er bietet die Möglichkeit zum grenzüberschreitenden Erfahrungsaustausch und zum Finden von Partnern für deutsch-französische Projekte mit und für Jugendliche. Außerdem  besteht die Möglichkeit sich über Fördermöglichkeiten für derartige Projekte zu informieren.
In der Vergangenheit sind bereits einige Projekte aus dem PAMINA-Aktionstag hervorgegangen, wie z.B. das Red Horse Festival.Turnusgemäß findet der Aktionstag 2017 in der Südpfalz statt, in der Schlosshalle Bad Bergzabern.

Weitere Informationen
Anmeldung

Was ist der PAMINA-Aktionstag?
  • 50 Vertreter für Jugendarbeit stellen sich vor
  • Speed-Dating in Gruppen, um schnell neue Kooperationspartner zu finden
  • Infos zu Finanzierungsmöglichkeiten für deutsch-französische Jugendbegegnungen
  • Vorstellung von Best-Practice und Projektbeispielen

Quelle : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu 

Flag fr_FR  Concours d’idées ” On y va “

Verschiedene Personen auf einem Fahrrad

On y va – auf geht’s – let’s go!

Concours d’idées pour citoyens européens de la fondation Robert Bosch et du Deutsch-Französisches Institut (dfi)

Vous faites partie d’un tandem franco-allemand et vous souhaitez élargir votre coopération à un autre partenaire européen ?

Vous habitez dans un pays européen et souhaitez réaliser un projet avec des partenaires français et allemands ?

Vous recherchez une subvention pour un projet transnational, innovant et qui sert l’intérêt général ?
Vous voulez participer au vote pour déterminer quels projets recevront une subvention ?

Alors le concours „On y va – auf geht’s – let’s go!“ est fait pour vous !

Flag fr_FR  Eurodistrict Pamina: le Passe-Partout.

Un jeu de plateau nommé Le Passe-Partout avait été lancé en 2012 par l’Eurodistrict Pamina avec ses collègues situé à la frontière entre la Pologne et la République Tchèque. Le but est de favoriser la découverte des richesses patrimoniales  et culturelles de chaque territoire et de favoriser le bilinguisme.

Une version numérique de ce jeu est actuellement en préparation. Elle est expérimentée par des élèves du réseau transfrontalier “écoles voisines” et permet de s’affronter par des défis dans sa langue maternelle ou dans la langue du voisin.

Jeu numérique "Le Passe-Partout"

L’Eurodistrict PAMINA a lancé un nouveau projet visant à faire avancer le bilinguisme et l’identification avec la région transfrontalière en milieu scolaire. Dans le cadre d’un jeu numérique pédagogique, des élèves scolarisés en écoles primaires auront la possibilité de découvrir la région du Rhin Supérieur de manière ludique dès l’âge de 9 ans. « Le Passe-Partout » sera disponible en ligne à partir de septembre 2017 pour le territoire de l’Eurodistrict PAMINA. Le jeu sera ensuite élargi à l’ensemble du territoire du Rhin Supérieur.

DECOUVRIR LA REGION TRANSFRONTALIERE DE MANIERE LUDIQUE

Dans le jeu, les élèves feront  un voyage à travers le Rhin Supérieur dont le territoire est divisé en quatre Eurodistricts. Une fois tombé sur une ville ou un endroit spécifique, de petits énigmes ou défis autour de cet endroit, son histoire et sa culture seront à résoudre. Les élèves seront incités à accomplir les défis dans la langue étrangère mais même ceux qui ne disposent pas encore de connaissances suffisantes de l’allemand ou du français pourront utiliser le jeu afin de se rapprocher un peu de leur voisin.

Mais il y a encore plus : selon Rémi Bertrand, président de l’Eurodistrict PAMINA, ce qui est particulier dans ce jeu est le fait que les élèves et les enseignants puissent eux-mêmes contribuer au développement du jeu en organisant des rencontres de classes transfrontalières. Effectivement, le nombre de défis dans le jeu est d’abord limité pour donner après la possibilité aux usagers de l’augmenter en créant de nouveaux défis. Le projet prévoit de soutenir financièrement des rencontres entre des classes allemandes et françaises, lors desquelles les élèves pourront créer ensemble des défis qui seront par la suite intégrés dans le jeu. Cet ainsi que l’échange direct sera favorisé.

PARTENARIAT DE PROJET TRANSFRONTALIER

Le projet sera réalisé en coopération avec l’Eurodistrict Strasbourg-Ortenau, l’Eurodistrict Region Freiburg / Centre et Sud Alsace (représenté par le Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), l’Eurodistrict Trinational de Bâle et d’autres partenaires du Rhin Supérieur dont le Ministère de l’Education du Land Rheinland-Pfalz. Le partenaire principal de l’Eurodistrict PAMINA est le Réseau Canopé qui est placé sous la tutelle du Ministère de l’Education nationale et qui est chargé du développement du jeu numérique. Le jeu a été conçu  en coopération avec des enseignants, des conseillers pédagogiques et des représentants des autorités scolaires sans oublier les élèves : un tandem pilote se composant d’une classe de la Pestalozzischule à Landau en Palatinat et d’une classe de l’Ecole primaire de Schweighouse est impliqué dans la phase de développement.

Le projet, le développement du jeu pédagogique et les rencontres de classes transfrontalières sont financés à hauteur de 60% par des moyens financiers du programme INTERREG V Rhin supérieur du Fonds européen de développement économique régional (FEDER).


Le calendrier du projet

  • Janvier 2017 – Juin 2017 : Conception et développement technique du jeu numérique par Canopé
  • Rentrée 2017 : Mise en ligne du jeu et utilisation dans l’espace PAMINA
  • Octobre 2017 et janvier 2018 : Présentation du jeu et formations pour enseignants dans l’espace PAMINA
  • Rentrée 2018: Elargissement de l’utilisation du jeu sur l’ensemble du Rhin supérieur
  • Octobre 2018 et janvier 2019 : Présentation du jeu et formations pour enseignants dans le Rhin supérieur

    Source : Eurodistrict Pamina

          Contact : www.eurodistrict-pamina. eu

 

Flag de_DE  Eurodistrict Pamina: der Weltenbummler.

Onlinespiel "Der Weltenbummler"

Onlinespiel “Der Weltenbummler”

Der Eurodistrikt PAMINA startet ein neues Projekt zur Förderung der Zweisprachigkeit und der Identifikation mit der Grenzregion: Ein pädagogisches Onlinespiel für Kinder ab neun Jahren soll das spielerische Entdecken des Oberrheins ermöglichen. „Der Weltenbummler“ wird ab September 2017 im Gebiet des Eurodistrikt PAMINA online zur Verfügung stehen und danach auf das ganze Oberrheingebiet ausgeweitet.

Die Grenzregion spielerisch entdecken

Im Spiel reisen die Spieler durch die Oberrheinregion, die in die vier Eurodistrikte unterteilt ist. In einer Stadt oder einem Ort angekommen, müssen kleine Rätsel oder Aufgaben zu diesem Ort, seiner Geschichte oder Kultur gelöst werden. Anreize sorgen dafür, dass die Spieler diese Aufgaben möglichst in der Fremdsprache lösen; aber auch diejenigen, deren Französischkenntnisse dafür nicht ausreichen, können das Spiel nutzen und so ihrem Nachbarn ein Stück näher kommen.

Doch das Projekt kann noch mehr: „Das Besondere ist, dass die Kinder selbst in die Weiterentwicklung des Spiels eingebunden werden und diese in grenzüberschreitenden Klassenbegegnungen realisieren können“, so Rémi Bertrand, Präsident des Eurodistrikt PAMINA. In der Tat ist die Anzahl der Aufgaben im Spiel zunächst begrenzt, um dann nach und nach von den Nutzern erweitert zu werden. Hierzu werden einige Klassenbegegnungen finanziert, in denen die Schüler gemeinsam neue Aufgaben erstellen können, die dann ins Spiel integriert werden. So findet auch der direkte Austausch statt.

Grenzüberschreitende Projekt Partnerschaft

Das Projekt wird gemeinsam mit dem Eurodistrikt Strasbourg-Ortenau, dem Eurodistrict – Region Freiburg / Centre et Sud Alsace (vertreten durch den Landkreis Breisgau-Hochschwarzwald), dem Trinationalen Eurodistrikt Basel und weiteren Partnern am Oberrhein, darunter das Ministerium für Bildung Rheinland-Pfalz, realisiert. Hauptpartner des Eurodistrikts PAMINA ist Canopé, das zur elsässischen Schulbehörde gehört, und dieses pädagogische Onlinespiel erstellt. Die Konzeption erfolgte dabei gemeinsam mit einigen Lehrkräften, pädagogischen Beratern und Mitarbeitern der Schulbehörden – und auch die Schüler wurden nicht vergessen: In die Entwicklungsphase ist ein Pilottandem mit je einer Schulklasse der Pestalozzischule Landau und der Grundschule in Schweighouse im Nordelsass mit eingebunden.

Im Rahmen des Interreg V A Oberrhein Programms wird das Projekt inklusive des Erstellens des pädagogischen Spieles und der grenzüberschreitenden Klassenbegegnungen zu knapp 60% mit Geldern aus dem Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) finanziert.


Der Zeitplan in der Übersicht

  • Januar – Juni 2017 : Konzeption und technische Entwicklung des Onlinespiels durch Canopé
  • September 2017 : Onlinestellen des Spiels und Nutzung im PAMINA-Raum
  • Oktober 2017 und Januar 2018 : Vorstellen des Spiels und Fortbildung im PAMINA-Raum
  • September 2018: Ausweitung der Nutzung des Spiels auf den Oberrhein
  • Oktober 2018 und Januar 2019 : Vorstellen des Spiels und Fortbildung im Oberrhein

Quelle : Eurodistrict Pamina

Information : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Coopération transfrontalière : travailler dans l’Ortenau

Dans le Rhin Supérieur, deux opérations ont été mises en place pour favoriser l’emploi transfrontalier par l’insertion et la formation profesionelle, à savoir ” Réussir sans frontières ” et “Eurodistrict Strasbourg-Ortenau”: vers un marché à l360 °” . Ainsi, 6 jeunes alsaciens ont été recrutés en 2013 par la mission locale de Strasbourg, dont l’un Pierre Kurtz a été récompensé en tant que meilleur apprenti d’Allemagne.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 08/02/17

www.dna.fr

Informations : www.reussir-sansfrontière.eu

Flag fr_FR  L’emploi transfrontalier dans l’Ortenau

Mi-février a eu lieu à Kehl une présentation conjointe par l’Eurométropole Strasbourg, la Ville de Kehl, la Maison de l’Emploi de Strasbourg, Pôle Emploi et l’Agentur für Arbeit d’une campagne de communication sur le thème de l’emploi transfrontalier dans le but d’attirer davantage de français vers les postes disponibles en Allemagne.  Pendant une quinzaine de jours, une affiche comportant les slogans ” Un emploi en Allemagne, pourquoi pas vous ?” et ” Vivez en France, travaillez en Allemagne” seront apposées sur plus de 200 panneaux à Strasbourg.

Cette opération, financée par le programme Interreg V “Eurodistrict Strasbourg-Ortenau : vers un marché de l’emploi ouvert à 360 °”, est mise en oeuvre de janvier 2016 à décembre 2018 pour un coût total de 1.7 million d’euros.

En effet, 3.500 offres d’emploi sont non pourvues dans l’Ortenau avec un taux de chômage de 3,5 % contre 10 % en Alsace. C’est pourquoi, 14 partenaires ont été rassemblés autour de la mission de l’Emploi, à savoir Pôle emploi et l’Agentur für Arbeit, l’Eurodistrict l’Eurométropole, la Ville de Kehl, la région Grand Est et les missions locales pour l’emploi qui reçoivent les jeunes de 16 à 25 ans.

Trois conseillers y proposent des accompagnements individualisés pour recruter des jeunes alsaciens dans l’Ortenau. En effet, 479 emplois sont à pourvoir à Kehl. La société Zalando à lahr recrute 1.000 personnes. Dans ce cadre, une liaison de bus Erstein-Kehl est financée par l’Eurodistrict.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 15/02/17

www.dna.fr

 

Flag fr_FR  Navette transfrontalière en Erstein et Lahr à partir d’avril 2017

Un accord de partenariat entre le département du Bas-Rhin et le Kreis de l’Ortenau a été signé récemment entre Frédéric Bierry, Président du conseil départemental du Bas-Rhin, et Frank Scherer, nouveau Président de l’Eurodistrict de l’Ortenau. En effet, à partir du 1 er avril 2017, un navette circulera entre Erstein et Lahr avec 4 arrêts de chaque côté de la frontière.  Ce projet innovant de coopération transfrontalière a été mis en place par l’Eurodistrict. Un accord de coopération de deux ans a été signé entre les deux instances visant à travailler sur des thèmes tes que la protection de l’enfance, la prévention sanitaire, le bilinguisme des jeunes, le développement social et territorial. Pour favoriser le bilinguisme, des stages découvertes seront développés à destination des collégiens français de 3 eme en Allemagne, des échanges scolaires et des stages d’apprentis allemands dans les services du département bas-rhinois.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 24/01/2017 www.dna.fr

Informations : www.eurodistrict.com

Flag fr_FR  Journée franco-allemande le 22 janvier 2017

Le 22 janvier 2017 était la journée franco-allemande :

20 ans de promotion des relations franco-allemandes

à travers le test de langue WiDaF®

 Il y a 20 ans, la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie élaborait le test WiDaF®, test de référence d’allemand professionnel.

 Le test WiDaF® est le test de référence d’allemand professionnel, destiné à évaluer et certifier les compétences linguistiques des non-germanophones amenés à utiliser cette langue dans leur activité professionnelle. Des entreprises et universités de 20 pays différents utilisent ce test à choix multiples. Il existe deux tests de niveaux différents : le test WiDaF®, qui valide le niveau d’allemand professionnel (de A2 à C2 selon le Cadre européen commun de référence pour les langues) et le test WiDaF® Basic, qui évalue les compétences linguistiques professionnelles de niveau élémentaire.

L’Allemagne est le partenaire commercial le plus important pour la France ; de fait, les compétences linguistiques en allemand des employés des entreprises françaises actives sur le marché franco-allemand sont très importantes. « Il existe un rapport direct entre le succès d’exportation et les compétences linguistiques. Par exemple, les PME rencontrent des difficultés à exporter leurs produits vers l’Allemagne faute de personnel multilingue » souligne Margarete Riegler-Poyet, directrice du service Formations à la Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie, qui a créé le test WiDaF®.

La création de la Journée franco-allemande le 22 janvier 2003, par Jacques Chirac et Gerhard Schröder, avait pour objectif de motiver les Français et les Allemands à étudier ou travailler dans le pays partenaire, et ainsi d’y apprendre la langue. Les entreprises orientées vers l’export bénéficient avant tout des compétences linguistiques de leurs employés apprises dans le pays voisin. Le WiDaF® est adapté au besoin de ces entreprises :  elles peuvent évaluer ainsi, avec ces tests, les connaissances d’allemand professionnel au sein de leur entreprise ou lors d’entretiens d’embauche.

Le certificat WiDaF® donne ainsi plus de chances aux demandeurs d’emploi et aux étudiants sur le marché du travail : « Depuis trois ans, notre faculté est un centre de test pour le WiDaF®. Les étudiants qui ont passé ce test ont davantage de facilité pour trouver une place de stage au sein d’entreprises de renom en Allemagne » confirme Julien Sellier, professeur à l’UPEC (Université Paris Est Créteil).

Les tests WiDaF® et WiDaF® Basic peuvent être passés dans 340 centres de test agréés dans 20 pays. Retrouvez plus d’informations ainsi que la liste des centres de test ici.

Contact:
Ismérie Cassing, WiDaF®, Tel: +33 (0)1 40 58 35 94; Email:  widaf@francoallemand.com
La Chambre Franco-Allemande de Commerce et d’Industrie appartient au réseau des Chambres de Commerce allemandes à l’étranger (AHK) reconnues par la Fédération des chambres de commerce et d’industrie allemandes (DIHK).  Elle fait parti du réseau des chambres allemandes à l’étranger (AHK) avec 130 bureaux dans 90 pays. Depuis plus de 60 ans, elle soutient les entreprises à l’entrée du marché partenaire.  www.francoallemand.com

 

Source : Chambre franco allemande de commerce et d’industrie www.francoallemand.com

Informations : Ismérie Cassing , WidaF, widaf@francoallemand.com

Flag de_DE  Handwerk International : Kostenlose Webinare für Betriebe.

Mit den kostenfreien Webinaren von Handwerk International Baden-Württemberg können Sie sich bequem am eigenen Rechner über wichtige Außenwirtschaftsthemen informieren. Im ersten Halbjahr 2017 stehen spannende Webinare zur Trump-Wahl, dem Brexit und zu Auslandsgeschäften in Russland, Frankreich, Österreich und der Schweiz auf dem Programm. Alle Informationen unter www.handwerk-international.de/Webinare oder man wendet sich bei Fragen direkt an den Außenwirtschaftsberater der Handwerkskammer Karlsruhe, Elchin Radshabov, Tel. 0721 1600-4667, radshabov@hwk-karlsruhe.de.

Quelle : Infostream Handwerkskammer Karlsruhe Ausgabe 3/2017 vom 26.01.2017 www.hwk-karlsruhe.de

Information : info@hwk-karlsruhe.de

Flag de_DE  Grenzüberschreitender Kalender für 2017.

PAMINA Ferienkalender

PAMINA Ferienkalender

23 Dezember 2016
Sie möchten gern einen deutsch-französischen Austausch organisieren und fragen sich wann dafür der beste Zeitpunkt wäre?

Zur Erleichterung Ihrer Planung haben wir im PAMINA-Ferienkalender die Schulferien von Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und dem Elsass übersichtlich in einem einzigen Kalender für Sie zusammengestellt.

PAMINA-Schulferienkalender 2017

Flag fr_FR  Le calendrier des vacances transfrontalier pour 2017

Le calendrier des vacances scolaires PAMINA

Le calendrier des vacances scolaires PAMINA

23 Décembre 2016
Vous souhaitez organiser un échange franco-allemand et vous vous demandez quand serait le meilleur moment pour le faire ?

Pour faciliter votre planning nous mettons à votre disposition le calendrier des vacances scolaires PAMINA qui regroupent dans un seul document les vacances scolaire de l’Alsace, du Rhénanie-Palatinat ainsi que du Bade-Wurttemberg.

Calendrier des vacances scolaires 2017

Source : www.pamina-eurodistrict.eu

Flag de_DE  Grenzüberschreitende Fachtagung : Jugendarbeit mit unbegleiteten minderjährigen Flüchtlingen

Die Ankunft von Flüchtlingen in Europa und besonders in Deutschland wirft Fragen in vielen Bereichen auf. Jugendakteure, auch aus dem PAMINA-Jugendnetzwerk, betrifft dabei insbesondere die Aufnahme und Betreuung von minderjährigen Flüchtlingen. Am 24. November 2016 fand daher ein deutsch-französisches Austauschseminar statt, in dem Jugendarbeiter aus Deutschland und Frankreich Erfahrungen austauschen und neue Praktiken erlernen konnten.

Ein Einführungsreferat von Nadine Lyamouri-Bajja, interkulturelle Psychologin auf deutscher Seite, beleuchtete dabei die Besonderheiten in der Betreuung von jungen Flüchtlingen. Sie berichtete von ihrer Arbeit, in der die jüngsten Flüchtlinge, die ohne Familie nach Deutschland gekommen waren, nicht älter als 9 Jahre alt sind. Diese würden komplett aus ihrem gewohnten Umfeld gerissen und benötigten daher zunächst einmal wieder etwas Stabilität in ihrem Leben.

Dies betonte auch Thierno, der gemeinsam mit anderen jungen Geflüchteten einen bewegenden Bericht über seine Erlebnisse gab. Er war mit 15 Jahren aus Guinea geflohen und betonte, wie wichtig nach seiner Ankunft der Schulbesuch für ihn gewesen sei, da er ihm erlaubte, französische Freunde zu finden, die in gewisser Weise als Ersatzfamilie fungieren können.

Die deutschen und französischen Jugendarbeiter konnten sich abschließend über ihre Erfahrungen in der Arbeit mit jungen Geflüchteten in ihren Jugendhäusern austauschen und dabei auch konkrete Projektideen für die deutsch-französische Zusammenarbeit in diesem Rahmen diskutieren, wie z.B. einen deutsch-französischen Hip-Hop Workshop zum Thema Migration.

Mehr Fotos gibt es auf unserer Facebookseite.

Quelle : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Séminaire transfrontalier : Le travail jeunesse avec les mineurs étrangers isolés

L’arrivée des réfugiés en Europe et particulièrement en Allemagne soulève des questions dans de nombreux domaines. Les acteurs jeunesse, aussi ceux du Réseau-Jeunesse-PAMINA, sont avant tout concernés par l’accueil et la prise en charge des mineurs étrangers isolés. C’est la raison pour laquelle, le 24 novembre 2016, un séminaire d’échange franco-allemand a eu lieu, permettant aux travailleurs jeunesse allemands et français d’échanger leurs expériences et de connaître des nouvelles pratiques.

Une présentation introductive de Nadine Lyamouri-Bajja, psychologue interculturelle du côté allemand, a mis l’accent sur les spécificités de l’encadrement des jeunes réfugiés. Elle a donné des exemples de son travail, où les plus jeunes réfugiés qui sont arrivés en Allemagne sans leur famille n’avaient que 9 ans. Ces enfants sont complètement arrachés de leur contexte habituel et il leur faut alors tout d’abord de la stabilité dans leur nouvel environnement.

Thierno a confirmé ces propos de la psychologue interculturelle. Il avait 15 ans quand il avait fui la Guinée et il a souligné que la scolarisation était très importante pour lui après son arrivée en France, car elle lui permettait de trouver des amis français qui étaient presque comme une famille de substitution. Thierno et trois autres jeunes réfugiés ont ainsi donné des témoignages émouvants de leurs vécus.

Pour finir la journée, les acteurs jeunesse français et allemands ont pu s’échanger sur leurs expériences de travail avec les jeunes réfugiés dans leurs structures. Lors de ces échanges, des idées concrètes pour de nouveaux projets ont été discutées, comme par exemple, un atelier franco-allemand de hip-hop sur le sujet de la migration.

Plus de photos sur notre page Facebook.

Source : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Austausch zur Aufnahme unbegleiteter minderjähriger Asylsuchender (UMA) zwischen dem Bas-Rhin und dem Landkreis Karlsruhe

Bereits im Jahr 2010 gab es erste Gespräche zwischen dem Conseil Départemental du Bas-Rhin und dem Landkreis Karlsruhe zum Thema Jugendschutz. Hierauf aufbauend trafen sich am 28. Oktober 2016 die beiden Verwaltungseinheiten, insgesamt 15 Personen, vertreten durch die Amtsleiterin des Jugendamtes des Landratsamtes Karlsruhe, Margit Freund, sowie Eric Mallet vom Mission de l’enfance et de la famille und Christiane Gur vom Service de la protection de l’enfance des Conseil Départemental du Bas-Rhin, um sich über die Begleitung von unbegleiteten minderjährigen Asylsuchenden (UMA) auszutauschen und die Unterschiede und Gemeinsamkeiten der verschiedenen Asylsysteme und Vorgehensweisen mit UMA zu erörtern.

Begleitet wurden Frau Freund, Herr Mallet und Frau Gur von ihren Mitarbeitern sowie Sozialarbeitern der jeweilig zuständigen Jugendeinrichtung, dem Schloss Stutensee und der Association du Foyer Notre Dame. Der Eurodistrikt PAMINA organisierte und begleitete den zweisprachigen Austausch.

Die Problematik der UMA beschäftigt die Akteure auf beiden Seiten der Grenze nun seit einigen Jahren. Während Frankreich jedoch bereits seit geraumer Zeit regelmäßig Ankünfte von UMA zu verzeichnen hatte (im Département du Bas-Rhin in etwa 50 UMA im Jahr), kamen im Landkreis Karlsruhe bis 2013 pro Jahr nur vier bis fünf minderjährige Asylsuchende ohne Begleitung eines für sie verantwortlichen Erwachsenen an. Mit dem enormen Anstieg der Flüchtlingszahlen in Europa hat sich jedoch die Zahl der UMA besonders in Deutschland, aber auch in Frankreich, deutlich erhöht. So ist der Landkreis Karlsruhe im Moment für 310 Jugendliche zuständig, die in Jugendeinrichtungen und Gastfamilien untergebracht sind (knapp 300 im Bas-Rhin).

Während im Landkreis Karlsruhe und in Deutschland sehr viele UMA aus Syrien stammen, beherbergt der Bas-Rhin kaum syrische UMA, sondern vor allem UMA aus Afghanistan und Pakistan. Natürlich gebe es syrische Flüchtlinge im Département, jedoch handele es sich bei ihnen überwiegend um Erwachsene oder Familien, teilte Frau Gur den deutschen Gesprächspartnern mit.

Weitere Unterschiede gibt es bei der Feststellung des Alters, also der Prüfung, ob es sich tatsächlich um Minderjährige handelt. Während diese Entscheidung in Deutschland bereits innerhalb eines Tages getroffen wird, überprüfen die Sozialarbeiter und Behörden in Frankreich ihre erste Einschätzung über einen längeren Zeitraum, um so gut wie möglich den Tatsachen zu entsprechen. Zudem ergeben sich unweigerlich Unterschiede beim Zugang zu Bildung für UMA, da in Frankreich bis zum Alter von 16 Jahren Schulpflicht besteht. In Deutschland dagegen müssen Jugendliche i.d.R. bis 18 Jahre eine Schule besuchen. Über all diesen nationalen Regelungen steht weiterhin das Europäische Recht mit dem Gemeinsamen Europäischen Asylsystem.

Der lebendige Austausch, der von vielen Fragen von beiden Seiten gefüllt wurde und als erster Schritt angesehen wurde, um so ein komplexes Thema anzugehen, hat sich für beide Seiten als ein Zugewinn an Erfahrungswerten vom „Nachbaramt” herausgestellt und ließ zwischen den Zeilen Stärken und Schwächen beider Systeme erkennen. Der Eurodistrikt PAMINA wird die zukünftige Zusammenarbeit der Verwaltungseinheiten weiterhin unterstützen.

Bild : Fionn Große/pixelio.de

Quelle : Eurodistrict Pamina www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Échanges sur l’accueil des mineurs non accompagnés (MNA) entre le Département du Bas-Rhin et le Landkreis Karlsruhe

Dès 2010 ont eu lieu de premiers échanges autour de la problématique de la protection de l‘enfance entre le Conseil Départemental du Bas-Rhin et le Landkreis Karlsruhe. Dans ce contexte, les deux unités administratives, en tout 15 personnes, représentées par la directrice du Jugendamt Karlsruhe du Landratsamt Karlsruhe, Margit Freund, ainsi qu’ Eric Mallet de la Mission de l’enfance et de la famille et Christiane Gur du Service de la protection de l’enfance du Conseil Départemental du Bas-Rhin, se sont rencontrés le 28 octobre 2016 pour échanger des pratiques et expériences avec des MNA et discuter autour des différences locales et les points en communs du système français et du système allemand.

Ils étaient accompagnés par leurs collaborateurs et des assistants sociaux du foyer Schloss Stutensee et del’Association du Foyer Notre Dame. L’Eurodistrict PAMINA organisait et accompagnait l’échange bilingue.

La problématique des MNA confronte les acteurs des deux côtés de la frontière à d’importantes difficultés depuis quelques années. Alors que la France connait des arrivées des MNA depuis longtemps (dans le Bas-Rhin, 50 MNA chaque année), il y avait eu juste quatre ou cinq MNA par an dans le Landkreis Karlsruhe jusqu’à l’année 2013. À cause de l’arrivée en nombre des réfugiés en Europe, le nombre des MNA a augmenté, surtout en Allemagne, mais également en France. En ce moment, le Landkreis Karlsruhe est en charge de 310 jeunes, qui vivent dans les maisons de jeunes et familles d’accueil (contre presque 300 dans le Bas-Rhin).

Les MNA à Karlsruhe et en Allemagne en particulier sont surtout originaires de Syrie. En revanche, il n’y a aucun MNA venant de Syrie dans le Département du Bas-Rhin. Il y a évidemment des réfugiés syriens mais surtout des adultes et des personnes accompagnées par leurs familles, dit Madame Gur pour expliquer aux participants. D’autres différences du système allemand et français existent aussi dans le cadre de la première évaluation à l’arrivée. La durée est fixée à un jour en Allemagne. En France, en revanche, il y a une première évaluation dans les cinq premiers jours, vérifiée pendant une période plus longue pour décider le plus correctement possible.

De surcroît, il existe des différences dans le cadre de l’intégration dans le système scolaire des MNA. En France, l’obligation scolaire est fixée jusqu’à 16 ans, alors qu’en Allemagne il y a une obligation scolaire jusqu’à 18 ans. Au-delà des lois nationales, c’est le régime d’asile européen commun (RAEC) qui doit être respecté.

Les échanges vivant, animés par de nombreuses questions des deux côtés a été estimé comme premier pas pour traiter cette thématique complexe, ont permis à chacun d’améliorer ses connaissances issues de l’expérience de la collectivité « voisine » et ont montré, entre des lignes, certaines des forces et des faiblesses de chaque système. L’Eurodistrict PAMINA continuera à soutenir et accompagner la coopération entre les administrations du Landkreis Karlsruhe et du Conseil Départemental du Bas-Rhin dans le domaine de la protection de l’enfance en général et de l’accueil des mineurs non accompagnés en particulier.

Bild : Fionn Große/pixelio.de

Source : Pamina Eurodistrict www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Handwerk International : kostenslose Webinare für Betriebe.

 Handwerk International Baden-Württemberg bietet für Handwerksbetriebe im Dezember und Januar zwei kostenfreie Webinare zu den Themen “Identifzieren Sie Ihr Innovationspotenzial” und “Brexit – und nun?” an. Beide Webinare starten jeweils um 11 Uhr. Weitere Informationen und Anmeldung finden Sie auf der Internetseite von Handwerk International
14.12.16

Webinar: Identifzieren Sie Ihr Innovationspotenzial

Veranstaltungsort: Online
Branche: Branchenübergreifend
Veranstalter: Handwerk International Baden-Württemberg
Uhrzeit: 11:00
11.01.17

Webinar: Brexit – und nun?

Veranstaltungsort: Webinar
Branche: Branchenübergreifend
Veranstalter: Handwerk International Baden-Württemberg
Uhrzeit: 11 – 12 Uhr
Quelle : Handwerkskammer Karlsruhe InfoStream vom 08.12.16 Ausgabe 48/2016
Julia Heimerdinger jh@handwerk-international.de

Flag fr_FR  “Industrie 4.0, quelle signification pour le design ?” au niveau français , allemand et suisse.

La Haute école des arts du Rhin s’associe à sept autres établissements d’enseignement supérieur d’art et de design français, allemand et suisse, dont l’Université de Strasbourg, pour réfléchir sur la thématique « Industrie 4.0, quelle signification pour le design ? ». Réunis hier et avant-hier à la Hochschule für Gestaltung und Kunst (école supérieure de design et d’art) de Bâle, quelque 60 étudiants et 13 enseignants ont partagé leurs travaux et évoqué des pistes de collaboration.

L’enjeu de cette rencontre est d’engager une dynamique pour que se cristallisent des collaborations fertiles entre disciplines du champ du design des trois pays frontaliers.

Source : Dernières nouvelles d’Alsace du 26/11/2016 www.dna.fr

 

Flag fr_FR  Soirée de l’apprentissage à Haguenau le 6/12/2016.

Soirée de l’apprentissage

Les deux Centres de Formation d’Apprentis de Haguenau, le CFA Heinrich-Nessel et le CFA André Siegfried organisent la 6ème édition de la Soirée de l’Apprentissage qui se tiendra le mardi 6 décembre 2016 de 17h30 à 20h (en accès libre) au CFA du lycée des métiers Heinrich-Nessel, 123 Route de Strasbourg à Haguenau (parking assuré)

Il s’agit d’un temps d’échange important pour les jeunes et les familles cherchant des informations sur les formations en apprentissage et sur les métiers auxquels on peut se former sur Haguenau

3 conférences seront tenues à 17h45, 18h30 et 19h15. Y seront présentées la spécificité de cette voie de formation et la méthodologie de recherche d’un contrat d’apprentissage.

Quand : Qui : Tout public Combien : Gratuit

Source : Newsletter de la Ville de Haguenau E-Hebdo N° 373 du 1 er décembre 2016

Contact : com@haguenau.fr

Flag de_DE  NEO 2016 geht an Phontasia

Phontasia lässt Sprache spielerisch formen und lernen

STRAHLENDE NEO-PREISTRÄGER: Jochen Ehlgötz, TRK-Geschäftsführer (links) und Dr. Constanze Kurz vom Chaos-Computer-Club (2.v.l.) mit den Geehrten. 5. bis 7. von links Prof. Kay Berkling, Armin Zundel und Nadine Pflaumer, die mit “Phonatsia” die Sieger waren, flankiert von den anderen Nominierten.

TechnologieRegion Karlsruhe ehrt Macher der Anwendung mit NEO2016 für Gamification-Innovation

Didaktisch durchdacht, digital designt und lebendig interaktiv greifbar gemacht. Der NEO2016 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) – geht an Prof. Kay Berkling von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW), Nadine Pflaumer, logopraxen.de, und Armin Zundel, Geschäftsführer Inline Internet Online Dienste GmbH, für eine neue Art des fortschreitenden Spracherwerbs. Er gelingt über Erfahren, Formen, Nutzen mit allen Sinnen, mit “Phontasia” – und Zaubertrank. So verlieh TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz zusammen mit der Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Dr. Constanze Kurz, als Laudatorin den Schöpfern am 29. September als Höhepunkt einer Feierstunde im Karlsruher Tollhaus die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Ehlgötz fragte bei seiner Begrüßung. “Haben Sie heute schon gespielt?” und zitierte das altbekannte Sprichwort: “Man lernt nie aus!” Allerdings mit dem Hinweis auf die digitale Welt, in der Spielen eine immer größere Rolle spiele. Und so Junge wir Ältere spielerisch lernten, ohne dies wirklich zu merken. Dr. Constanze Kurz zeigte sich hell begeistert von der Arbeit der Sieger als auch von der der anderen Nominierten. Die Zukunft des Lernens gestalte sich spielerisch. Als Beispiel nannte sie die Serie “Star Trek Voyager”, in der das einzige Kind auf dem Raumschiff mit einem Holodeck spielerisch und mit eigenen Schritten lernt. “Solche Holodecks”, meinte sie, “gibt es noch nicht. Aber vielleicht werden sie bald in Karlsruhe erfunden.” Sie streute aber “etwas Salz in die Wunde” und warnte vor der Möglichkeit, dass Kinder die Gefahren nicht immer richtig einschätzen, die von den digitalen Anwendungen ausgehen können.

Die Rechtschreibkenntnisse lassen tendenziell eklatant bei zunehmend vielen Kindern nach. Damit droht, dass sich dies über die Jugend hinaus verfängt. Sie schreiben wie sie hören, lautmalerisch. Hier setzt das Spiel- und Lernprogramm Phontasia an. In der entwickelbaren Basisversion für Erst- bis Viertklässler als iPad-Anwendung konzipiert, zaubern Junge oder Mädchen beim konstruktiv begrenzten Ausprobieren Worte, indem sie Buchstabe für Buchstabe gleichsam zusammenschütten, bis ein sinnhafter Klang richtig erkannt, gelesen, gesprochen und gehört ist. Das schult. Bilden die Anwender bei – ein Transfer vertrauter Spielmuster – nur drei Leben, also Fehlversuchen pro Level 25 Wörter, was wiederum auch etwa über Reimen gelingen kann, erreichen sie die nächste Stufe. Im Zweifel wollen auf diese Weise motivierte Kinder dann direkt weitermachen, weiterkommen, wieder fünf Sterne für je fünf korrekte Wörter ergattern.

Über das Beherrschen von Wörtern die Sprache zu erlernen, ist in der Zielsetzung klassisch, in dieser Methodik aber zeitgemäß, Hoffnung spendend. Das sah auch die eigens eingesetzte Fachjury so und entschied sich aus Überzeugung dafür, Phontasia als “ein Tool, das gut spielbar und ausbaufähig” ist, unter den Nominierten auszuwählen. Eine Bereicherung erkannte das Entscheidungsgremium auch insofern, als es der Integration der Flüchtlinge, die zuvorderst auf Spracherwerb basiert, dienen könnte. Auch bei der Nachhilfe kann das Programm von Nutzen sein, mit dem jeder nach seinem eigenen Tempo arbeitet. Im Wettkampf mit sich selbst oder auch anderen. Der Applikation von Kay Berkling, die als Professorin an der DHBW lehrt, sich seit Längerem Gamification sowie automatisierter Rechtschreibdiagnostik widmet, und Logopädin Pflaumer attestieren die Juroren ein starkes wissenschaftliches Fundament.

Inhaltlich gibt es verschiedene Schwerpunkte wie (un)betonte Silben oder Vokale, die schlicht zu erlernende Unterscheidung des Einsatzes von -ie und -i, das Dehnungs-h und dergleichen mehr. Wenn ein lernendes Kind ohne Erfahrungshorizont, mit Lese-Rechtschreib-Schwächen oder auch solchen in seiner Aufmerksamkeit gesehen, gesprochen, gehört und so gespeichert hat, wie sich Pupe ausspricht, dass erst Doppelkonsonant und zwei kurze Vokale einen Sinn ergeben, kann es zunächst das Wort und bald das Prinzip wirklich verstehen. Phontasia nutzt wie immer mehr Lehransätze, darunter weitere nominierte, den natürlichen Drang zum Spielen – und zum Lernen, verknüpft. Von einfachen Mustern führt es schrittweise zu komplexeren Strukturen, fordert und belohnt. Risikokinder und solche mit erheblichen Problemen, die sie noch als Erwachsene kaum mehr kompensieren können, sind auch eine gesellschaftliche Belastung. Wer könnte Selbstbewusstsein, Motivation, Erfolg erlangen, sich signifikant einbringen, dem die Sprachbeherrschung als Basis praktisch aller sonstigen Kompetenzen fehlt? Phontasia kann eine echte Hilfe sein und birgt weitere Potenziale: Etwa für andere Sprachen, die Bedarfe höherer Klassenstufen mit Satz- statt nur Wortkonstruktionen. Dies unterstreicht die (internationale) Marktfähigkeit, wiederum verstärkt durch das zunehmend bedeutsame Ziel, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen.

Mit Vertretungen aus der digitalen Welt, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, darunter die Partner SWR (mit Moderator Alex Hofmann) und Badische Neueste Nachrichten, würdigt die TRK einen zauberhaften Schlüssel zum Begreifen der komplexen Rechtschreibung als Preisträger. Zugleich ehrt sie drei weitere innovative Player als Repräsentanten von Methoden, mit Gamification Erfolge zu erzielen: Dr. Patrick Breuning für die interaktive Hochschul-E-Learning-Plattform und Firma “Mathopia”. Christian Kiefer (Mobile Learning Labs GmbH) für “Quizzer”, ein anpassbares Unternehmens-System als Beschäftigten-Training. Dr. Martina Lucht (Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie) für “Hopscotch” (Himmel und Hölle) als Körper und Geist über die altbekannte Kreide-Variante hinausgehend förderndes Lernspiel.

Auch sie erhielten Urkunden und waren wie die Preisträgerin in eigens produzierten Kurzfilmen zu sehen, erhielten ein angemessenes Forum. Umso mehr, als sich die Verleihung des NEO2016 als passendes Glanzlicht dem Gamification-Kongress bizplay anfügte, der mit hochkarätigen Akteuren zuvor im Tollhaus abgehalten worden war.

Weitere Informationen unter: NEO2016

Quelle : Newsletter der Wirtschaftsförderung Karlsruhe – Oktober 2016

www.karlsruhe.de/wirtschaft

Kontakt : newsletter@wifoe.karlsruhe.de

Flag fr_FR  Des aides à l’emploi dans le secteur de Pamina.

Le 10 octobre dernier à Strasbourg a été lancée officiellement une opération visant à favoriser l’emploi transfrontalier dans l’espace du Rhin Supérieur. Il s’agit de deux projets, mis en place depuis début 2016, et financés pour moitié, sur une durée de 3 ans, par l’Union Européenne par le programme Interreg 2014-2020.

Le premier projet a pour but de favoriser l’accès au marché du travail au niveau transfrontalier pour les jeunes apprentis et les demandeurs d’emploi. Nommé “Réussir sans frontières / Erfolg ohne Grenzen”, il concerne des conseils et informations pratiques consultables sur www.reussirsansfrontiere.eu

Le second projet s’appuie sur le premier et vise à aider les demandeurs d’emploi du bassin de  l’Eurométropole de Strasbourg à se porter candidat pour un poste autre Rhin, dans la proche Ortenau.L’opération se nomme “Eurodistrict Strasbourg-Ortenau : vers un marché de l’emploià 360 °”.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 11/10/16

www.dna.fr

Flag de_DE  Phontasia lässt Sprache spielerisch formen und lernen

TechnologieRegion Karlsruhe ehrt Macher der Anwendung mit NEO2016 für Gamification-Innovation

NEO2016 – Gruppenfoto

Details und Download

NEO2016 – Preisträger 1

Details und Download

NEO2016 – Preisträger 2

Details und Download

Didaktisch durchdacht, digital designt und lebendig interaktiv greifbar gemacht. Der NEO2016 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) – geht an Dr. Kay Berkling von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW), Nadine Pflaumer, logopraxen.de, und Armin Zundel, Geschäftsführer Inline Internet Online Dienste GmbH, für eine neue Art des fortschreitenden Spracherwerbs. Er gelingt über Erfahren, Formen, Nutzen mit allen Sinnen, mit “Phontasia” – und Zaubertrank. So verlieh TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz zusammen mit der Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Dr. Constanze Kurz, als Laudatorin den Schöpfern am 29. September als Höhepunkt einer Feierstunde im Karlsruher Tollhaus die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Ehlgötz fragte bei seiner Begrüßung. “Haben Sie heute schon gespielt?” und zitierte das altbekannte Sprichwort: “Man lernt nie aus!” Allerdings mit dem Hinweis auf die digitale Welt, in der Spielen eine immer größere Rolle spiele. Und so Junge wir Ältere spielerisch lernten, ohne dies wirklich zu merken. Dr. Constanze Kurz zeigte sich hell begeistert von der Arbeit der Sieger als auch von der der anderen Nominierten. Die Zukunft des Lernens gestalte sich spielerisch. Als Beispiel nannte sie die Serie “Star Trek Voyager”, in der das einzige Kind auf dem Raumschiff mit einem Holodeck spielerisch und mit eigenen Schritten lernt. “Solche Holodecks”, meinte sie, “gibt es noch nicht. Aber vielleicht werden sie bald in Karlsruhe erfunden.” Sie streute aber “etwas Salz in die Wunde” und warnte vor der Möglichkeit, dass Kinder die Gefahren nicht immer richtig einschätzen, die von den digitalen Anwendungen ausgehen können.

Die Rechtschreibkenntnisse lassen tendenziell eklatant bei zunehmend vielen Kindern nach. Damit droht, dass sich dies über die Jugend hinaus verfängt. Sie schreiben wie sie hören, lautmalerisch. Hier setzt das Spiel- und Lernprogramm Phontasia an. In der entwickelbaren Basisversion für Erst- bis Viertklässler als iPad-Anwendung konzipiert, zaubern Junge oder Mädchen beim konstruktiv begrenzten Ausprobieren Worte, indem sie Buchstabe für Buchstabe gleichsam zusammenschütten, bis ein sinnhafter Klang richtig erkannt, gelesen, gesprochen und gehört ist. Das schult. Bilden die Anwender bei – ein Transfer vertrauter Spielmuster – nur drei Leben, also Fehlversuchen pro Level 25 Wörter, was wiederum auch etwa über Reimen gelingen kann, erreichen sie die nächste Stufe. Im Zweifel wollen auf diese Weise motivierte Kinder dann direkt weitermachen, weiterkommen, wieder fünf Sterne für je fünf korrekte Wörter ergattern.

Über das Beherrschen von Wörtern die Sprache zu erlernen, ist in der Zielsetzung klassisch, in dieser Methodik aber zeitgemäß, Hoffnung spendend. Das sah auch die eigens eingesetzte Fachjury so und entschied sich aus Überzeugung dafür, Phontasia als “ein Tool, das gut spielbar und ausbaufähig” ist, unter den Nominierten auszuwählen. Eine Bereicherung erkannte das Entscheidungsgremium auch insofern, als es der Integration der Flüchtlinge, die zuvorderst auf Spracherwerb basiert, dienen könnte. Auch bei der Nachhilfe kann das Programm von Nutzen sein, mit dem jeder nach seinem eigenen Tempo arbeitet. Im Wettkampf mit sich selbst oder auch anderen. Der Applikation von Dr. Berkling, die als Professorin an der DHBW lehrt, sich seit Längerem Gamification sowie automatisierter Rechtschreibdiagnostik widmet, und Logopädin Pflaumer attestieren die Juroren ein starkes wissenschaftliches Fundament.

Inhaltlich gibt es verschiedene Schwerpunkte wie (un)betonte Silben oder Vokale, die schlicht zu erlernende Unterscheidung des Einsatzes von -ie und -i, das Dehnungs-h und dergleichen mehr. Wenn ein lernendes Kind ohne Erfahrungshorizont, mit Lese-Rechtschreib-Schwächen oder auch solchen in seiner Aufmerksamkeit gesehen, gesprochen, gehört und so gespeichert hat, wie sich Pupe ausspricht, dass erst Doppelkonsonant und zwei kurze Vokale einen Sinn ergeben, kann es zunächst das Wort und bald das Prinzip wirklich verstehen. Phontasia nutzt wie immer mehr Lehransätze, darunter weitere nominierte, den natürlichen Drang zum Spielen – und zum Lernen, verknüpft. Von einfachen Mustern führt es schrittweise zu komplexeren Strukturen, fordert und belohnt. Risikokinder und solche mit erheblichen Problemen, die sie noch als Erwachsene kaum mehr kompensieren können, sind auch eine gesellschaftliche Belastung. Wer könnte Selbstbewusstsein, Motivation, Erfolg erlangen, sich signifikant einbringen, dem die Sprachbeherrschung als Basis praktisch aller sonstigen Kompetenzen fehlt? Phontasia kann eine echte Hilfe sein und birgt weitere Potenziale: Etwa für andere Sprachen, die Bedarfe höherer Klassenstufen mit Satz- statt nur Wortkonstruktionen. Dies unterstreicht die (internationale) Marktfähigkeit, wiederum verstärkt durch das zunehmend bedeutsame Ziel, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen.

Mit Vertretungen aus der digitalen Welt, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, darunter die Partner SWR (mit Moderator Alex Hofmann) und Badische Neueste Nachrichten, würdigt die TRK einen zauberhaften Schlüssel zum Begreifen der komplexen Rechtschreibung als Preisträger. Zugleich ehrt sie drei weitere innovative Player als Repräsentanten von Methoden, mit Gamification Erfolge zu erzielen: Dr. Patrick Breuning für die interaktive Hochschul-E-Learning-Plattform und Firma “Mathopia”. Christian Kiefer (Mobile Learning Labs GmbH) für “Quizzer”, ein anpassbares Unternehmens-System als Beschäftigten-Training. Dr. Martina Lucht (Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie) für “Hopscotch” (Himmel und Hölle) als Körper und Geist über die altbekannte Kreide-Variante hinausgehend förderndes Lernspiel.

Auch sie erhielten Urkunden und waren wie die Preisträgerin in eigens produzierten Kurzfilmen zu sehen, erhielten ein angemessenes Forum. Umso mehr, als sich die Verleihung des NEO2016 als passendes Glanzlicht dem Gamification-Kongress bizplay anfügte, der mit hochkarätigen Akteuren zuvor im Tollhaus abgehalten worden war.

Quelle : Pressemeldung der TechnologieRegionKarlsruhe vom 30.09.2016

Kontakt : presse@karlsruhe.de

Flag de_DE  Studenten der Universität Saarbrucken besuchen den Eurodistrickt PAMINA.

Besuch von Studierenden der Universität Saarbrücken im Eurodistrikt PAMINA – Besichtigung der grenzüberschreitenden Kläranlage Wissembourg
Am 6. September 2016 besuchte eine Gruppe Studierender der Universität Saarbrücken im Rahmen einer Studienreise den Eurodistrikt PAMINA. Geschäftsführer Patrice Harster stellte den Studierenden den Eurodistrikt PAMINA vor und gemeinsam wurde danach die grenzüberschreitende Kläranlage in Wissembourg besichtigt.

Die Studierenden erhielten durch eine Präsentation des Geschäftsführers Dr. Patrice Harster einen Einblick in die Entstehungsgeschichte, die Arbeitsfelder und die Arbeitsweise des Eurodistrikts. Insbesondere erfuhren die Studierenden inwiefern Fingerspitzengefühl, Verständnis für die Beteiligten und ihre Interessen sowie Geduld für die grenzüberschreitende Kooperation unabdingbar sind.

Anschließend fand für die Lehramtsstudierenden im Bereich Geographie mit ihrem Dozenten Dr. Dörrenbächer sowie der Mitarbeiter des Eurodistrikts ein Besuch der ersten grenzüberschreitenden Kläranlage in Wissembourg statt, um die Notwendigkeit und Wirkung von grenzüberschreitenden Projekten an einem Praxisbeispiel zu erfahren. Herr Reinhold von der Stadt Wissembourg sowie ein Mitarbeiter des Zweckverbands SDEA, „Syndicat des Eaux et de l’Assainissement Alsace-Moselle“, erklärten anschaulich den Entstehungsprozess der vorbildhaften grenzüberschreitenden deutsch-französischen Kooperation und die Vorgänge der Abwasserreinigung.

Flag fr_FR  Des étudiants de l’Université de Sarrebruck en visite à l’Eurodistrict PAMINA.

Un groupe d’étudiants de l’Université de Sarrebruck à l’Eurodistrict PAMINA – Visite de la station d’épuration transfrontalière à Wissembourg.
Le 6 septembre 2016 un groupe d’étudiants de l’Université de Sarrebruck, accompagné par leur professeur Dr. Dörrenbächer, s’est rendu à l’Eurodistrict PAMINA dans le cadre d’un voyage d’études. Avant une excursion à la station d’épuration transfrontalière à Wissembourg, une présentation du groupement local a eu lieu.

Le Directeur Général Patrice Harster présenta d’abord la genèse de l’Eurodistrict, ses domaines d’action et sa méthode de travail. Les étudiants ont notamment appris que la coopération transfrontalière nécessite beaucoup de patience et une bonne compréhension des différents acteurs impliqués, sans oublier le doigté franco-allemand qui est indispensable.

Après cette présentation, les étudiants – candidat à un poste d’enseignement en géographie – ont visité la première station d’épuration transfrontalière à Wissembourg ensemble avec quelques membres de l’équipe de l’Eurodistrict. L’exemple de la station d’épuration illustre de manière concrète l’importance et les effets positifs d’une bonne coopération à travers la frontière. Monsieur Reinhold, un représentant de la Ville de Wissembourg, et un collaborateur du SDEA (Syndicat des Eaux et de l’Assainissement Alsace-Moselle) ont expliqué le fonctionnement de la station ainsi que sa réalisation qui est exemplaire pour d’autres coopérations transfrontalières dans ce domaine.

Flag de_DE  Das Wirtschaftsmagazin der Pfalz von September 2016 ist erschienen.

Berufliche Bildung Wirtschaftsmagazin Pfalz
Kennen Sie schon unser Wirtschaftsmagazin Pfalz? Darin stellen wir regelmäßig aktuelle Wirtschaftsthemen und neue IHK-Informationen vor. In unserer neuen Ausgabe geht es im Titelthema um “Berufliche Bildung 2025”. Das Magazin 9/16 finden Sie online auf:

https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/3472808/index.html

Quelle : IHK Pfalz www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : ihk-aktuell@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Eurodistrikt PAMINA bietet deutsch-französischen Freiwilligendienst an

Hast Du Lust, die deutsch-französische Zusammenarbeit besser kennenzulernen ? Möchtest Du eine erste Berufserfahrung im internationalen und im Jugendbereich sammeln ? Bist Du zwischen 18 und 25 Jahren alt und sprichst bereits gut Französisch ? Dann bewirb Dich auf die Stelle im deutsch-französischen Freiwilligendienst beim Jugendnetzwerk des Eurodistrikt PAMINA, die ab 1. Oktober 2016 für neun Monate angeboten wird.

Bereits im letzten Jahr hatte der Eurodistrikt PAMINA zusammen mit der elsässischen Vereinigung der Jugend- und Kulturhäuser (FDMJC Alsace) und dem Mehrgenerationenhaus IB Wörth eine Stelle im deutsch-französischen „service civique“ angeboten. Ein Interview mit Céline am Ende dieser Zeit verrät mehr darüber, was sie in dieser Zeit erlebt hat und was ihre Aufgaben waren. Wenn Du nun Interesse daran hast, der oder die nächste deutsch-französische Freiwillige zu werden, schick uns Deine Bewerbung auf Deutsch oder Französisch zu !

Der oder die Freiwillige wird jeweils drei Monate in einem deutschen und in einem französischen Jugendhaus arbeiten sowie drei Monate beim Eurodistrikt PAMINA. Er oder sie erhält ein monatliches Taschengeld von 467,34 € pro Monat und einen Zuschuss von rund 100 € für Fahrtkosten.

Mehr Informationen zum genauen Aufgabenprofil findest Du hier.

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Aufgabenprofil

Bei Fragen steht Victoria Hansen gerne zur Verfügung.

Wir freuen uns auf Deine Bewerbung !

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  L’Eurodistrict PAMINA propose une mission de service civique franco-allemand

Tu as envie d’en savoir plus sur la coopération franco-allemande ? Tu souhaites combiner l’animation jeunesse et l’aspect international pour ta première expérience professionnelle ? Tu as entre 18 et 25 ans et maîtrises déjà bien la langue allemande ? Alors postule au service civique franco-allemand proposé par le Réseau-Jeunesse de l’Eurodistrict PAMINA à partir du 1er octobre 2016 et ce, pour une durée de neuf mois.

L’année passée, l’Eurodistrict PAMINA avait déjà proposé un poste de « service civique » franco-allemand en collaboration avec la Fédération des Maisons de Jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth-am-Rhein. Interviewée à la fin de son expérience, Céline nous en dit plus sur ce qu’elle a vécu et sur ses missions durant ces quelques mois. Si la perspective d’être le prochain volontaire franco-allemand t’intéresse, fais-nous parvenir ta candidature en français ou en allemand !

Le (ou la) volontaire sera engagé(e) respectivement trois mois dans une maison de jeunes en Allemagne ainsi qu’en France mais également au sein de l’Eurodistrict PAMINA. Il(elle) percevra une gratification mensuelle de 467,34€ et une participation d’environ 100€ aux frais de transport.

Tu trouveras de plus amples informations sur le profil de mission ici :

PDF - 222.2 ko
Profil de mission

Victoria Hansen est à ta disposition pour tout renseignement complémentaire.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  «Période de Formation en Milieu Professionnel (PFMP) à l’étranger dans la région du Rhin supérieur – Certificat Euregio à l’attention des élèves en lycée professionnel et des apprentis»

 

 

 

Un Projet de la Conférence franco-germano-suisse du Rhin supérieur

Invitation:   Remise des « Certificats Euregio »,

mardi, 18 octobre 2016 à l’Europa-Park Rust,

salle « Ballsaal Berlin », 11h00

Les jeunes qui, dès la formation initiale, apprennent à communiquer et à coopérer au-delà des frontières, disposent  de meilleures perspectives professionnelles. Le monde des entreprises opère de plus en plus dans des contextes internationaux, et l’expérience d’un stage à l’étranger ainsi que la connaissance de la vie du travail au quotidien dans un autre pays européen sont des atouts indéniables pour la réussite professionnelle.

Le projet « Certificat Euregio » offre aux apprentis et aux élèves de lycées professionnels de la région du Rhin supérieur l’opportunité d’acquérir des premières expériences professionnelles dans un pays étranger. Le Rhin supérieur, qui englobe l’Alsace, la Suisse du nord-ouest, le Pays de Bade et le Palatinat, est un espace idéal pour que les jeunes puissent apprendre à connaître un pays étranger voisin, à se familiariser avec la culture d’entreprise et les manières de vivre du pays en question. Par le biais d’un stage généralement de quatre semaines, les jeunes peuvent également acquérir des compétences supplémentaires européennes, et les entreprises ont l’occasion, en même temps, de renforcer l’attractivité de leur apprentissage en proposant cette expérience complémentaire. Le projet Euregio est le résultat d’un travail collaboratif des autorités responsables de la formation professionnelle dans le cadre du Comité d’Experts pour la formation professionnelle de la Conférence du Rhin Supérieur et rendu possible grâce à la participation financière des partenaires du projet.

En outre, le stage effectué peut faire l’objet d’une inscription à l’ « europass Mobilité» de l’Union européenne https://europass.cedefop.europa.eu/fr . Cette année, environ 300 jeunes se verront attribuer le « Certificat Euregio ». Les entreprises ayant participé pour la première fois au projet recevront également un certificat.

Par la présente, nous avons le plaisir de vous inviter à la Remise des Certificats Euregio aux participants des quatre régions du Rhin supérieur, qui aura lieu le :

           mardi, 18 octobre 2016

                                               à 11h00

                                               Europa-Park, salle « Ballsaal Berlin »

                                               Europa-Park-Str. 2

                                               D-77977 Rust

accès à droite du guichet d’informations de l’entrée principale.

A cette occasion, nous serons très heureux de vous compter parmi nos invités. Vous trouverez le programme sur l’invitation ci-jointe qui contient en outre quelques indications importantes. Nous vous prions de nous retourner votre inscription le plus rapidement possible, au plus tard le 27.09.2016, sur notre site internet www.mobileuregio.org à Remise des Certificats Euregioà Inscription à la cérémonie.

Nous ne confirmerons pas votre inscription, toutefois les invités dont l’inscription ne pourrait pas être prise en compte en raison de l’affluence seront informés par écrit.

Source : Regierungspräsidium Karlsruhe.

www.rpk.bwl.de

Kontakt : Angelique.Thery-roth@epk.bwl.de

 

Flag de_DE  „Auslandspraktikum in der Oberrheinregion – Euregio-Zertifikat für Auszubildende und Berufsschüler/innen“

 

 

 

 Ein Projekt der deutsch-französisch-schweizerischen Oberrheinkonferenz

 Einladung: Feier zur Überreichung der Euregio-Zertifikate
am Dienstag, 18. Oktober 2016
 im Europa Park Rust, Ballsaal Berlin, 11:00 Uhr

 
 

Junge Menschen, die bereits während der Ausbildung lernen, über Grenzen hinweg zu kommunizieren und zu kooperieren, haben bessere Berufsperspektiven. Wirtschaftsprozesse sind international, und Einsichten durch ein Praktikum im Ausland mit dem Kennenlernen des Berufsalltags in einem anderen europäischen Land können sich zu einem Sprungbrett für besonders attraktive Aufgaben entwickeln.

Für Auszubildende in der Oberrheinregion gibt es die Möglichkeit, über das Projekt „Euregio-Zertifikat“ erste berufliche Erfahrungen im europäischen Ausland zu sammeln. Die Oberrheinregion mit dem Elsass, der Nordwestschweiz, dem badischen Landesteil und der Südpfalz bietet sehr gute Möglichkeiten, die ausländischen Nachbarn, ihre (Unternehmens)Kultur und ihre Lebensart durch ein berufsbezogenes Praktikum kennen zu lernen und dabei europäische (Zusatz-)Qualifikationen zu erwerben. Und Unternehmen können die Attraktivität ihrer Ausbildung durch diese zusätzliche Lernerfahrung erhöhen. Möglich ist dies durch die Zusammenarbeit der für die Berufsausbildung zuständigen Stellen im Expertenausschusses Berufsbildung der Oberrheinkonferenz über die Grenzen sowie durch die finanzielle Beteiligung von Projektpartnern.

Das „Euregio-Zertifikat“ dokumentiert diesen Auslandsaufenthalt. Das Praktikum kann zudem auch in den „europass Mobilität“ der Europäischen Union (http://www.europass-info.de) eingetragen werden. Dieses Jahr erhalten voraussichtlich ca. 300 Absolvent/innen einer Berufsausbildung das Euregio-Zertifikat. Unternehmen, die sich neu am Projekt beteiligen, erhalten eine Betriebsurkunde.

Hiermit laden wir Sie herzlich zur feierlichen Überreichung der Zertifikate an Teilnehmer/innen aus allen Teilregionen am Oberrhein ein. Sie findet statt

am       Dienstag, 18. Oktober 2016

                                    um      11.00 Uhr

                                   im        Europa Park Rust

                                               Europa Park Str. 2

                                               77977 Rust

                                               Ballsaal Berlin

                            Zugang       rechts vom Informationsschalter am Haupteingang.

Wir würden uns sehr freuen, Sie bei dieser Feier begrüßen zu können. Den Ablauf können Sie der beigefügten Einladung mit organisatorischen Hinweisen entnehmen.

Wir bitten um möglichst baldige Anmeldung, jedoch bis spätestens am Montag, 27.09.2016 über unsere Internetseite www.mobileuregio.org àVerleihfeierà Verleihfeier-Anmeldung .

Betriebe, die im Jahr 2016 neu am Projekt beteiligt sind, melden sich bitte gesondert mit einem PDF-Formular an, das Sie von Ihrer zuständigen Stelle erhalten.

Bitte beachten Sie: Es werden keine Anmeldebestätigungen versendet. Sollten Anmeldungen jedoch nicht berücksichtigt werden können, werden wir schriftlich absagen.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen.

Quelle : Regierungspräsidium Karlsruhe

www.rpk.bwl.de

Kontakt : Angelique.Thery-Roth@rpk.bwl.de

Flag de_DE  1. deutsch-französischer Freiwilligendienst neigt sich dem Ende zu : Interview mit Céline

Nach neun Monaten und drei verschiedenen Stationen geht der erste vom Eurodistrikt PAMINA zusammen mit dem elsässischen Verband der Jugend- und Kulturhäuser FDMJC Alsace sowie dem Mehrgenerationenhaus IB Wörth angebotene deutsch-französische Freiwilligendienst zu Ende. In einem Interview teilt Céline ihre Eindrücke und Erfahrungen und empfiehlt den service civique lebhaft weiter.

Céline, die neun Monate deines Freiwilligendienstes neigen sich dem Ende zu. Du hast in einem deutschen und in einem französischen Jugendzentrum gearbeitet sowie beim Eurodistrikt PAMINA. Wie würdest du diese Erfahrung zusammenfassen ?

Es war eine sehr gute Erfahrung und es hat mir viel Spaß gemacht ! Ich konnte nicht nur mein Deutsch verbessern, sondern habe auch viel Neues gelernt und bin verantwortungsbewusster, reifer und selbständiger geworden.

Was waren deine Aufgaben ?

In Wissembourg habe ich die Jugendarbeit im Allgemeinen kennengelernt und ich hatte die Gelegenheit, einen ersten deutsch-französischen Nachmittag zu organisieren. Die Kinder haben zusammen Bredele gebacken (elsässische Weihnachtsplätzchen) und über Weihnachten in den beiden Ländern und die kulturellen Unterschiede geredet. Außerdem konnte ich den Alltag einer périscolaire (schulergänzende Betreuungsform, enstpr. deutschem Hort) kennenlernen und habe das Projekt des „Was ist das ?“ angefangen, einem Kurzfilm in dem Kinder auf Fragen zu aktuellen Themen antworten.

Während der drei Monate beim Eurodistrikt PAMINA habe ich hauptsächlich bei der Organisation und dem Anwerben der Teilnehmer für den PAMINA Aktionstag im Februar geholfen. So habe ich gelernt, was alles zur Organisation einer derartigen Veranstaltung dazugehört. Außerdem habe ich einen Kalender mit Freizeitaktivitäten für Jugendliche erstellt, wobei ich die verschiedenen Angebote kennengelernt habe. Während der Treffen des PAMINA-Jugendnetzwerks konnte ich die anderen Jugendarbeiter aus der Region besser kennenlernen. Außerdem habe ich einige Übersetzungen angefertigt, die Kollegen von INFOBEST und Vis-à-Vis unterstützt und allgemein die grenzüberschreitende Zusammenarbeit kennengelernt.

In Wörth hatte ich auch sehr verschiedene Aufgaben, die in verschiedenen Aktivitäten mit den Jugendlichen (Billard, Tischtennis,…), den Vorbereitungen vor der Ankunft der Kinder und Jugendlichen, dem Entdecken der anderen Bereiche des Mehrgenerationenhauses sowie Hausaufgabenhilfe bestanden. Außerdem habe ich einen zweiten deutsch-französischen Nachmittag organisiert, an dem wir zusammen gebastelt und getöpfert haben.

Welche Momente werden dir besonders im Gedächtnis bleiben ?

Zuallererst der nationale französische Konvent der Jugend- und Kulturhäuser im Oktober 2015 in Straßburg, wo mehr als 2.000 Jugendliche aus Frankreich und Europa u.a. über die Beteiligung von Jugendlichen diskutiert haben. Genauso wie die Verleihung der service-civique-Bescheinigungen fand dieser Konvent im Europaparlament in Straßburg statt, was wirklich großartig war ! Am ersten Tag des Freiwilligendienstes konnte ich außerdem eine Ministerin des Landes Rheinland-Pfalz kennenlernen. Die Begleitseminare und die Erste-Hilfe-Ausbildung waren auch super !

Aber das wichtigste für mich war, so viele nette Leute kennengelernt zu haben und die Arbeit in der Kinder- und Jugendarbeit besser kennenzulernen, sodass ich meinen Berufswunsch bestätigen konnte.

Und gab es auch besonders schwierige Momente im Freiwilligendienst ?

Am Anfang hatte ich schon Angst davor, in einem anderen Land zu arbeiten, besonders wegen der Sprache und der anderen Kultur. Außerdem war es anfangs nicht leicht mit Jugendlichen zu arbeiten, die fast genauso alt sind wie ich, aber wir haben gelernt uns gegenseitig zu respektieren.

Nach dem ersten Monat deines Freiwilligendienstes hattest du gesagt, dass du anderen Jugendlichen empfehlen würdest, auch einen Freiwilligendienst zu absolvieren. Bist du immer noch dieser Meinung ? Hast du andere Ratschläge für Jugendliche, die am Überlegen sind, sich so zu engagieren ?

Ja, ich bin immer noch der gleichen Meinung und ich kann diesen Freiwilligendienst nur empfehlen ! Zusätzlich zu guten Kenntnissen in beiden Sprachen sollte man schon recht selbständig sein und Eigeninitiative zeigen können, um so seine Aufgaben selbst interessant mitgestalten zu können.

Dieser deutsch-französische Freiwilligendienst ist ideal für Jugendliche, die sich für die Kinder- und Jugendarbeit und für die grenzüberschreitende Zusammenarbeit interessieren. Mir hat auch gut gefallen, dass ich in gewisser Weise mitbestimmen konnte, wo die Schwerpunkte meiner Aufgaben lagen.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  La fin de son service civique franco-allemand : interview avec Céline.

Après une période de neuf mois durant lesquels trois structures différentes se sont investies, le premier service civique franco-allemand proposé par l’Eurodistrict PAMINA en partenariat avec la Fédération des Maisons de jeunes et de la Culture d’Alsace (FDMJC Alsace) et la Mehrgenerationenhaus IB de Wörth am Rhein, touche à sa fin. Dans cette interview, Céline nous partage ses impressions et son vécu, tout en recommandant vivement de tenter l’expérience du service civique.

Céline, les neuf mois de ton service civique arrivent à leur terme. Tu as travaillé dans un centre de jeunesse français, un centre de jeunesse allemand et à l’Eurodistrict PAMINA. Comment pourrais-tu résumer cette expérience ?

C’était une bonne expérience et j’ai pris beaucoup de plaisir ! Non seulement j’ai progressé dans la langue allemande, j’ai découvert de nouveaux horizons, gagné en responsabilité, maturité et en autonomie.

Quelles-ont été tes tâches ?

A Wissembourg, j’ai découvert le métier de l’animation jeunesse. J’ai eu l’opportunité d’organiser un premier après-midi franco-allemand, où les enfants ont confectionné des Bredele et ont échangé sur le thème de Noël ainsi que sur les différences culturelles dans les deux pays. J’ai aussi pu découvrir pendant quelques jours, le quotidien d’un périscolaire et commencé le projet « C’est quoi ? », un petit film dans lequel des enfants répondent à diverses questions sur des thèmes d’actualité.

Pendant les trois mois à l’Eurodistrict PAMINA, j’ai principalement contribué à l’organisation et à la promotion de la bourse aux projets qui s’est tenue en février. J’ai ainsi pu apprendre tout ce qui entoure la préparation d’un tel événement. De plus, j’ai élaboré un calendrier d’activités à destination des jeunes dans la région PAMINA, ce qui m’a permis de découvrir toutes les offres existantes. Lors des réunions du Réseau Jeunesse, j’ai multiplié les rencontres avec les autres acteurs jeunesse de la région. Enfin, j’ai fait quelques traductions, donné des coups de main à la mission d’information INFOBEST et à l’association touristique Vis-à-Vis et pu découvrir la coopération transfrontalière de manière plus générale.

A Wörth, mes tâches étaient aussi très variées et consistaient en plusieurs activités avec les jeunes et les enfants (billard, ping-pong…), la préparation avant la venue des enfants, la découverte des autres activités de la maison intergénérationnelle, ainsi que de l’aide aux devoirs. J’ai aussi organisé mon deuxième après-midi franco-allemand en proposant de la poterie et du bricolage.

Quels sont les moments que tu garderas particulièrement en mémoire ?

C’était sûrement la Convention nationale des MJC qui a eu lieu à Strasbourg en octobre 2015, où plus de 2000 jeunes de France et d’Europe ont, entre autres échangé sur le thème de l’engagement des jeunes. Cette Convention s’est tenue au Parlement européen à Strasbourg, tout comme la remise des attestations de service civique, ce qui était aussi super ! Le premier jour de mon service civique, j’ai d’ailleurs pu rencontrer une ministre allemande de Rhénanie-Palatinat . J’ai également eu l’occasion de participer à une formation civique et citoyenne et aussi au PSC1 (formation Premiers Secours).

Mais l’essentiel c’était la rencontre de personnes très sympas et cette découverte du monde de l’animation, ce qui a renforcé mon choix de métier de travailler avec les enfants.

Quels ont été les moments les plus difficiles lors de ton service civique ?

Au début, j’appréhendais de travailler dans un autre pays, notamment au niveau de la langue et de la culture qui sont différentes. Ce n’était pas non plus évident de travailler avec des jeunes qui ont presque le même âge que moi, mais un respect mutuel s’est développé au fur et à mesure.

Après ton premier mois de service civique, tu avais dit que tu recommanderais d’en faire un. Tu es toujours de cet avis ? As-tu d’autres conseils pour des jeunes qui pensent à s’engager de la sorte ?

Oui, je suis toujours du même avis et je ne peux que recommander le service civique à chaque personne intéressée ! En plus des connaissances dans les deux langues, je pense qu’il faut être assez autonome et savoir prendre des initiatives pour contribuer à rendre sa mission plus intéressante.

Ce service civique franco-allemand, pour promouvoir le transfrontalier, est idéal pour les personnes qui s’intéressent au domaine de l’enfance et de la jeunesse mais aussi à la coopération transfrontalière. Il est agréable de pouvoir décider soi-même, dans une certaine mesure, des domaines dans lesquels on souhaite s’investir.

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  Eurodistrikt PAMINA verabschiedet einstimmig Aktionsplan zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität

Am 8.J uni hat sich der Verband des Eurodistricts getroffen um sein Aktionsplan zur Mobilität im Pamina Raum zu genehmigen.
Der Vorsitzende des Eurodistrikts PAMINA, Landrat Fritz Brechtel, eröffnete die Verbandsversammlung mit dem Hinweis auf den „historischen Charakter“ der Sitzung und auf die Bedeutung der Beschlüsse für die Zukunft des Eurodistrikts.

Aktionsplan “PAMINA Mobilität”

Nach intensiver Diskussion beschloss die Verbandsversammlung einstimmig den Aktionsplan „PAMINA Mobilität“. Dieser Aktionsplan umfasst eine Liste mit über 20 kurzfristig, mittelfristig und langfristig realisierbaren Mobilitätsprojekten für den PAMINA-Raum, welche z.B. eine grenzüberschreitende Mobilitätplattform, Lückenschlüsse im Radwegenetz, intelligente Verkehrsführung an den Rheinfähren oder optimierte ÖPNV-Verbindungen umfassen. “Das Papier ist sensationell. Es vereint kleinere Maßnahmen und große Visionen für den Raum und legt zudem ein hohes Maß an Pragmatismus an den Tag. So etwas ist bisher im grenzüberschreitenden Kontext noch nie gelungen“, äußerte sich der Oberbürgermeister von Karlsruhe, Frank Mentrup, begeistert. Diesen Enthusiasmus teilte auch Rémi Betrand, Vize-Präsident des Conseil Départemental du Bas-Rhin, welcher die wirtschaftliche Bedeutung von grenzüberschreitenden Mobilitätsmaßnahmen für das nördliche Elsass unterstrich und das diesbezüglich Engagement der Städte Karlsruhe und Haguenau lobte. Der entsprechende Beschluss wurde unter Einbezug von punktuellen Ergänzungen aus dem Plenum einstimmig gefasst.

Umwandlung zum EVTZ

Ebenfalls einstimmig beschlossen wurde die organisatorische Umwandlung des Eurodistricts zu einem Europäischen Verbund für Territoriale Zusammenarbeit (EVTZ). Die Vorbereitungen hierzu hatten bereits vor Monaten begonnen und fanden im engen Austausch mit den Zweckverbandsmitgliedern und den jeweiligen Rechtsaufsichtsbehörden statt. Nach Übermittlung aller Unterlagen an die zuständigen Stellen in Frankreich, Rheinland-Pfalz und Baden-Württemberg geht man beim Eurodistrikt davon aus, dass die benötigte Zustimmung im Oktober 2016 vorliegen wird, so Brechtel. Die offizielle Gründung des EVTZ Eurodistrikt PAMINA ist im Rahmen einer Verbandsversammlung am 11. Januar 2017 vorgesehen.

Quelle : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag de_DE  PAMINA Berufsorientierungstour 2016.

Nach bereits zwei Orientierungstouren in 2014 waren am Donnerstag, 21. April 2016, ca. 50 weißenburger Schüler in die Südpfalz eingeladen, um dort zwei Firmen zu besichtigen. Der Tag wurde in Partnerschaft zwischen dem Eurodistrikt PAMINA, der Agentur für Arbeit Landau, der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz sowie der Handwerkskammer der Pfalz organisiert.

Die 14 bis 16-jährigen Jugendlichen besuchten in Kleingruppen die PALM Fabrik, die in Wörth am Rhein Papier herstellt und recycelt. In diesem Unternehmen, das Ausbildungsplätze in industriellen und kaufmännischen Berufen anbietet, konnten die Jugendlichen sich über die grenzüberschreitende Ausbildung, die Angebote der deutschen Agentur für Arbeit und die Situation der Industrieunternehmen in der Pfalz informieren. „Es besteht ein echter Bedarf an Arbeitskräften in den technisch-gewerblichen Berufen“, betonte Christine Gross-Herick, Leiterin der Agentur für Arbeit in Landau.

Am Nachmittag wurden die jungen Elsässer in Germersheim erwartet, wo sie die Firma MTS GmbH (Mobile Tiefbau Saugsysteme) besichtigen konnten. Einige der Jugendlichen interessierten sich sehr für die Präsentation (auf Französisch) von Herrn Walther, Geschäftsführer des Handwerksbetriebs mit 60 Mitarbeitern. „Es war sehr beeindruckend als der Laster angefangen hat, den Boden vor uns aufzusaugen“, zeigt sich Antoine begeistert.

Eines der Ziele des Tages war es, einige Schüler für den Reflex zu motivieren, auch in Deutschland nach einem Praktikumsplatz zu suchen. Außerdem sollen auch die Unternehmen, die es bis jetzt noch nicht tun, motiviert werden, am Programm der grenzüberschreitenden Ausbildung teilzunehmen. „Hier arbeiten 60 Mitarbeiter, davon 9 Azubis. Wir haben bis jetzt noch keine französischen Kollegen, sind da aber offen“, so Herr Walther.

Mehr Informationen über die grenzüberschreitende Ausbildung : http://www.apprentissage-alsace.eu/lapprentissage-transfrontalier.html Die Onlinestellung der Internet-Seite zum INTERREGV-Projekt « Erfolg ohne Grenzen » ist in Vorbereitung.

Quelle : ww.eurodistrict-pamina. eu

Flag fr_FR  Tour d’orientation professionnelle Pamina 2016

Après deux premiers tours d’orientation en 2014, une cinquantaine d’élèves de Wissembourg étaient invités, jeudi 21 avril 2016, à visiter deux entreprises du Sud du Palatinat. La journée était organisée en partenariat entre l’Eurodistrict PAMINA, l’Agentur für Arbeit Landau, l’Industrie- und Handelskammer für die Pfalz et la Handwerskammer der Pfalz.

Après avoir été informés sur le tissu économique (IHK), l’opportunité de faire un apprentissage transfrontalier (EURES-T) et sur les offres de service liées à l’orientation professionnelle (Agentur für Arbeit), les jeunes ont visité, par petits groupes, l’usine de fabrication et de recyclage de papier du groupe PALM à Wörth am Rhein. C’est dans l’entreprise même, qui forme des apprentis sur les métiers industriels et commerciaux, que les jeunes ont pu s’informer sur l’apprentissage transfrontalier, sur les services de l’agence pour l’emploi allemande et sur la situation des entreprises industrielles dans le Palatinat. « Il y a un réel besoin de main-d’œuvre dans les métiers industriels », insiste Christine Gross-Herick, directrice de l’Agence pour l’emploi de Landau.

L’après-midi, les jeunes alsaciens étaient attendus à Germersheim, où ils ont visité l’entreprise MTS Saugbagger. Certains garçons étaient bien intéressés par la démonstration (en français s’il-vous-plaît) de Monsieur Walther, Directeur général de l’entreprise de 60 salariés. « Quand le camion commence à aspirer le sol devant nous, c’est impressionnant », lance Antoine.

Si la journée avait pour objectif de motiver certains élèves à avoir le réflexe de regarder en Allemagne pour trouver un maître de stage, le but est également de motiver des entreprises qui ne font pas encore d’apprentissage transfrontalier à entrer dans la démarche. « Ici, 60 personnes travaillent, dont 9 apprentis. Nous n’en avons pas encore de français mais nous sommes ouverts. », lance Monsieur Walther.

Pour plus d’infos sur l’apprentissage transfrontalier : www.apprentissage-alsace.eu/lapprentissage-transfrontalier.html La mise en ligne du site Internet du projet INTERREGV “Réussir sans frontière” porté par la Région Alsace-Champagne-Ardenne-Lorraine est en cours.

Source : www.pamina-eurodistrict.eu

Flag de_DE  Grenzüberschreitende Teamarbeit

 Bei ADDI – DATA am Baden Airpark.

Wird es in der digitalen Zukunft ein Facebook für Maschinen geben? Oder ein Xing für Roboter? Wird ein Austausch zwischen Mensch und Maschine möglich sein? Diese Fragen stellte René Ohlmann, Geschäftsführer der ADDI-DATA GmbH, bei dem von seinem Unternehmen initiierten INNOV-Tag rund 100 Schülerinnen und Schüler aus Baden und dem Elsass.  Hintergrund der Fragen nach der Symbiose aus virtueller und realer Welt war ein grenzüberschreitender Team-Wettbewerb zum Thema „Fabrik der Zukunft“. Zwei Schulklassen aus Deutschland von der Louis-Lepoix-Schule Baden-Baden und der Josef-Durler-Schule Rastatt und eine Klasse aus dem elsässischen Haguenau vom Lycée Heinrich-Nessel waren der Einladung von ADDI-DATA auf den Baden Airpark gefolgt, um, so Ohlmann „einen der schönsten Tage des Jahres gemeinsam zu verbringen“.
Sein Unternehmen, Spezialist für industrielle Messtechnik und Automation, ist stets auf der Suche nach geeignetem Nachwuchs. Ob die Fachkräfte von dieser oder jener Seite des Rheins kommen, interessiert den gebürtigen Elsässer Ohlmann dabei weniger. Sein Motto für den INNOV-Tag lautete: „Grenzüberschreitende Jugend gestaltet Technologie“, denn: „Der Einfluss von digitalem Wandel betrifft jeden hier in diesem Raum.“
An verschiedenen Tischen wurden die Schülerinnen und Schüler bunt durcheinandergewürfelt, damit neben der Arbeit auch die grenzüberschreitenden Kontakte nicht zu kurz kamen. An einem Tisch wurde beispielsweise nur englisch gesprochen. „Wir hätten unseren Tag auch international nennen können, aber es ist ein Unterschied, ob Schüler aus England oder Spanien kommen oder aus dem Elsass. Wir sind hier Nachbarn und sind deshalb ganz anders miteinander verbunden“, so der ADDI-DATA- Geschäftsführer, der auch im IHK-Projekt „Wirtschaft macht Schule“ sehr aktiv ist und bereits zwei Kooperationen mit elsässischen Schulen eingegangen ist.
Nachdem die Gruppen als Aufwärmübung in zehn Minuten einen möglichst hohen Turm aus 16 Blättern bauen sollten, wurde es ernst. Ohlmann stellte allen Schülerinnen und Schülern die Frage: „Was haben Sie für Vorurteile gegenüber dem Arbeiten im Unternehmen?“ Heraus kamen Begriffe wie Stress, große Verantwortung, Überstunden, Pünktlichkeit, Routine, Mobbing oder nervige Kunden.“ Anschließend wurden die Rollen im Team verteilt und „Materialverantwortliche,  Sprecher,  Zeitreferenten, Ablaufverantwortliche, Gute-Laune-Referent und Lautsprecherregler“ durften gemeinsam ihre „Digitale Fabrik der Zukunft“ entwickeln. Wichtig dabei war, dass in dieser Fabrik die zuvor genannten negativen Begleiterscheinungen des Berufslebens nach Möglichkeit beseitigt werden.
Am Besten ist dies Sonja Reiter, Lea Naumann (beide Josef Durler Schule), Manon Munsch, Leonard Schmitz  (Heinrich Nessel) sowie Simon Kübel und Robin Hefter  (Louis-Lepoix Schule) gelungen.
Der INNOV-Tag wurde gemeinsam von der ADDI-DATA GmbH, der IHK Karlsruhe, der Association EPA Alsace, der CCI Alsace und der Académie de Strasbourg organisiert.
Quelle : Berufsbildungsnewsletter der IHK Karlsruhe vom 29.04.2016

Flag de_DE  Dritte grenzüberschreitende Ausbildungsmesse

Ausbildung und Weiterbildung

Haguenau2016
Neun badische Unternehmen mit 30 Ausbildungsberufen im Gepäck haben sich auf den Weg über die Grenze ins elsässische Haguenau gemacht, um zukünftige Fachkräfte zu rekrutieren. Vom Fachlagerist bis zum Kanalbauer, vom Gesundheits- und Krankenpfleger bis zum Verfahrensmechaniker war für jeden Geschmack etwas dabei.
Michael Dietrich, Ausbildungsleiter bei der real SB-Warenhaus GmbH Sinzheim beispielsweise, hat noch eine ganze Reihe Ausbildungsstellen als Verkäufer/in oder Kaufmann/frau für Einzelhandel anzubieten.  „Gerne würde ich die eine oder andere Stelle mit einem jungen Franzosen besetzen. Wir können sogar eine Garantie auf Übernahme geben. Auch die Fortbildungsmöglichkeiten sind ausgezeichnet. “Allerdings sieht Dietrich ein Problem darin, dass die Schulabgänger teilweise zu jung und damit nicht mobil genug sind angesichts des schwach ausgebauten grenzüberschreitenden Personennahverkehrs.
Auch Markus Süss, Ausbildungsleiter für die technische Ausbildung bei SEW hat noch offene Ausbildungsstellen mitgebracht. Sein Unternehmen will sogar für die Unterkunft der jungen Franzosen sorgen. Allerdings legt Süss Wert darauf, dass auch elsässische Azubis nach dem deutschen dualen System ausgebildet werden. „Unsere berufliche Ausbildung hat sich bewährt, sie liefert die Grundlagen für die Arbeit in unserem Unternehmen. Ich denke, das wirkt zunächst abschreckend für die jungen Elsässer, die eine stark schulische Ausbildung gewöhnt sind.“
Weitere deutsche Unternehmen waren Holiday LAND, Lithonplus, Michelin Reifenwerke, Claus Reformwaren, Grötz GmbH, Schrauben-Jäger und das Städtische Klinikum Karlsruhe.
Die Messe wird seit drei Jahren von der IHK Karlsruhe in Zusammenarbeit mit der Agentur für Arbeit Rastatt-Karlsruhe, der Mission Locale Alsace du Nord, der CCI Strasbourg und weiteren Partnern organisiert.
Quelle : Berufsbildungsnewsletter der IHK Karlsruhe vom 29.04.2016

Flag de_DE  Onlineplattform : Chancen ausländischer Berufsabschlüsse nutzen.

BQ-Portal wird verlängert

Die vom BMWi ins Leben gerufene onlinebasierte Wissens- und Arbeitsplattform wird fortgeführt.

Die Anerkennung von Abschlüssen und Qualifikationen, die Menschen im Ausland erworben haben, ist ein wichtiges Instrument, um Migrantinnen und Migranten, Asylsuchenden sowie Flüchtlingen bei der Integration in den deutschen Arbeitsmarkt und damit in die Gesellschaft zu helfen. Viele Unternehmen suchen intensiv nach qualifiziertem Personal. Um ihnen dabei zu helfen, ausländische Qualifikationen besser einordnen zu können, stellt das BQ-Portal diese vergleichbaren deutschen Berufen gegenüber. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi), der Zentralverband des Deutschen Handwerks (ZDH), der Bundesverband der Freien Berufe (BFB) und der Verband der Landwirtschaftskammern (VLK) haben sich in einer gemeinsamen Erklärung darauf verständigt, die Umsetzung des Anerkennungsverfahrens im Bereich der dualen Ausbildung auch künftig zu unterstützen und das BQ-Portal fortzuführen und auszubauen.

Das 2011 vom BMWi ins Leben gerufene BQ-Portal ist eine onlinebasierte Wissens- und Arbeitsplattform. Zuständige Stellen im Kammerbereich und Unternehmen finden umfassende Informationen zu Berufsprofilen und Berufsbildungssystemen im Ausland, um ausländische Aus- und Fortbildungsabschlüsse bei den dualen Ausbildungsberufen besser und einheitlich bewerten und einschätzen zu können. Das vom BMWi finanzierte BQ-Portal ist 2015 mit European Public Sector Award ausgezeichnet worden.

Quelle : Handwerkskammer Karlsruhe Infostream 12/2016 vom 31.03.2016

www.hwk-kalrsruhe.de

Flag fr_FR  Portes ouvertes au Centre de Formation d’Apprentis de l’Industrie chez Alstom à Reichshoffen

Le 12 mars dernier a eu lieu, à Reichshoffen, dans les locaux d’Alstom, une journée portes ouvertes. Au total en Alsace, avec Strasbourg, Colmar et Mulhouse, 600 apprentis sont formés chaque année dans 500 entreprises du secteur technologique.

Sept entreprises d’Alsace du Nord participaient à l’opération, à savoir Alstom, Ernst, Gunther Tools, Schaeffler France, SEW Usocome, CSP Technologies et Trumpf Machines. Toutes ces sociétés recherchent des apprentis, essentiellement dans le domaine de l’usinage, et sont prêtes à embaucher à l’issue de la période d’apprentissage.

Une soirée Apprentis / Entreprise a lieu le 31 mars chez Trumpf pour renforcer les liens entre Industrie et l’école.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 22/03/16 www.dna.fr

Contact  : CFAI www.cfai-alsace.fr