Mobilität

Flag de_DE  Der Eurodistrikt Saar Moselle besucht den Eurodistrikt PAMINA

Dr. Fritz BRECHTEL, Vorsitzender und Dr. Patrice HARSTER, Geschäftsführer des Eurodistrikts PAMINA hatten die Freunde eine Delegation aus dem Eurodistrikt SaarMoselle am Montag, den 30. Mai 2016 in Lauterbourg zu begrüßen. Die ca. zwanzig Gewählten waren an den vorgestellten Aktionen sehr interessiert, vor allem die Förderung des grenzüberschreitenden Arbeitsmarkts, die Mikroprojekte und das Jugendnetzwerk PAMINA.
Der Vorsitzende des Eurodistrikts SaarMoselle, Peter GILLO und seine Kollegen sowie die Verwaltung mit Isabelle PRIANON, Geschäftsführerin, haben den Austausch geschätzt.

Aurélie BOITEL hat die Förderung der Mobilität für Jugendliche und Senioren vorgestellt und Frédéric SIEBENHAAR die Mikroprojekte mit einigen Beispielen der 32 Projekte die im Zeitraum 2009 und 2013 realisiert worden sind mit der Präzision, dass die neue Förderperiode zwischen 2016 und 2019 auf Basis von Projektaufrufen gestalten werden wird. Victoria HANSEN hat die Gewählten über das Jugendnetzwerk PAMINA und insbesondere den Aktionstag der im Februar stattgefunden hat informiert.

Im Anschluss, sind die Vertreter des Eurodistrikts SaarMoselle nach Karlsruhe zu einer Stadtführung mit anschließendem Abendessen gefahren, bevor Sie sich auf die Heimreise gemacht haben.

 Quelle : www.pamina-eurodistrict.eu
Information : www.saarmoselle.org

Flag fr_FR  L’Eurodistrict Saar Moselle en visite à l’Eurodistrict PAMINA.

M. Fritz BRECHTEL, Président et M. Patrice HARSTER, Directeur Général de l’Eurodistrict PAMINA ont eu le plaisir d’accueillir une délégation d’une vingtaine d’élus de l’Eurodistrict SaarMoselle lundi 30 mai 2016 à Lauterbourg. Les élus se sont fortement intéressés aux actions présentées notamment le développement du marché du travail transfrontalier, les microprojets et le réseau jeunesse PAMINA.

Le Président de l’Eurodistrict SaarMoselle, M. Peter GILLO et ses collègues élus ainsi que les représentants de l’administration avec Isabelle PRIANON, Directrice de la structure, ont apprécié les échanges.

Aurélie BOITEL a exposé les actions de promotion de la mobilité auprès des jeunes et des seniors, Frédéric SIEBENHAAR les microprojets avec quelques exemples des 32 projets réalisés entre 2009 et 2013 et la précision d’une nouvelle programmation prévue de 2016 à 2019 sur la base d’appels à projets. Victoria HANSEN c’est attachée à informer les élus du réseau jeunesse PAMINA avec la présentation de la journée d’action ayant eu lieu en février 2016.

A l’issu de leur visite, les représentants de l’Eurodistrict SaarMoselle se sont rendus à Karlsruhe pour une visite guidée de la ville suivie d’un diner avant de prendre le chemin du retour.

Source : www.pamina-eurodistrict.eu

Flag de_DE  Frankreich – Neue Meldepflichten im Transportgewerbe ab 1. Juli 2016

Für deutsche Transport- und Schifffahrtunternehmen, die Mitarbeiter auf französischem Staatsgebiet einsetzen, gelten in Frankreich ab 1. Juli 2016 neue Vorschriften.
Mit der Umsetzung des „Macron“-Gesetz („Loi Macron“) gelten in Frankreich ab 1. Juli 2016 neue Vorschriften für deutsche Transport- und Schifffahrtunternehmen, die Mitarbeiter (d.h. auch Fahrer) auf französischem Staatsgebiet einsetzen – egal für welche Dauer. Bisher waren Unternehmen im Transportgewerbe bei der Durchführung von Kabotage-Dienstleistungen nach Frankreich von weniger als 8 Tagen von der Meldepflicht ihrer Mitarbeiter bei den französischen Behörden befreit.
Konkret gelten für deutsche Transportunternehmen bei der Mitarbeiterentsendung nach Frankreich ab 1. Juli 2016 unter anderem folgende Verpflichtungen:
–       Einhaltung des französischen Mindestlohns („SMIC“)
–       Erstellung einer Entsendebescheinigung („Attestation de détachement“)
–       Benennung eines Vertreters in Frankreich („Représentant“)
Ausführliche Infos finden Sie hier.

Quelle : Verkerhrs-Newsletter der IHK Karlskruhe vom 24.056.16

Information : www.karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  Eurodistrikt PAMINA will grenzüberschreitende Mobilität voranbringen

Teilnehmende des Spitzengesprächs vor dem Gebäude des Eurodistrikts in Lauterbourg.
Foto: Eurodistrict

Politische Akteure aus Baden, dem Elsass und der Pfalz trafen sich

Politische Akteure aus Baden, dem Elsass und der Pfalz, darunter Landräte, Bürgermeister und Vertreter des Conseil Départemental Bas-Rhin, Vertreter der Aufgabenträger des Schienenpersonennahverkehrs in den betroffenen Regionen sowie Vertreter der Länder waren auf Einladung von Landrat Dr. Fritz Brechtel, Vorsitzender des Eurodistrikt PAMINA, am 3. Mai 2016 in Lauterbourg zusammengekommen, um sich über konkrete Maßnahmen zur Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilitätsbedingungen im PAMINA-Raum zu verständigen.

Seit 1990 hat sich PAMINA immer wieder mit den Herausforderungen der Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität beschäftigt. Nach Durchführung verschiedener dank INTERREG-Mitteln ermöglichter Studien, der Einrichtung von Probeverkehren auf grenzüberschreitenden Buslinien, der Organisation eines Verkehrsforums in Haguenau und einer Bestandsaufnahme aller Projektideen sind maßgebliche Fortschritte bis heute nicht zu verzeichnen, was u.a. mit den hohen Investitionskosten im Verkehrsbereich zusammenhängt.

Der Eurodistrikt PAMINA braucht eine Zukunftsvision für die grenzüberschreitende Mobilität und ein kohärentes, schlüssiges Raumkonzept.

In diesem Sinne standen am 3. Mai nicht weniger als 28 Projektvorschläge für die verschiedenen Verkehrsträger (Stadt-) Bahn, Bus, Pkw, Fahrrad und Fähre einschließlich verschiedener Kombinationsmodelle zur Beratung, die eine deutsch-französische Expertenrunde vor wenigen Wochen im Rahmen eines grenzüberschreitenden Workshops zusammengetragen hatte.

Mobilität für alle

– Oberstes Ziel, so der grundsätzliche Konsens der Politiker, ist die Verbesserung der grenzüberschreitenden Mobilität für alle Personengruppen. Unabhängig von Alter, Mobilitätsvoraussetzungen und Mobilitätsbedürfnissen (Beruf, Ausbildung, Freizeit) sollen den Bürgerinnen und Bürger passende Angebote gemacht werden, die möglichst umweltverträglich sind, den raumstrukturellen Gegebenheiten Rechnung tragen und an die teilweise bereits vorhandenen und praktizierten Ansätze anknüpfen.

Stärkung der Schienen-, Straßen- und Radwegeverbindungen, auch der Querverbindungen von Ost nach West

– Als weiterer wichtiger Aspekt wurde die Verbesserung der Verbindungen und Angebote nicht nur in Nord-Süd-Richtung, sondern auch in der Ost-West-Relation unterstrichen. Ansatzpunkte hierfür wurden z.B. in umsteigefreien Direktverbindungen nach Strasbourg, der Verbesserung der Schienenverbindung Haguenau-Wissembourg-Winden-Wörth-Karlsruhe, einer neu einzurichtenden Busverbindung Rastatt-Haguenau, einer intelligenten Verkehrslenkung im Bereich der Rheinfähren (Projekt in Vorbereitung) und einer Verbesserung der Rheinquerungsmöglichkeiten für den Radverkehr gesehen.

Vorrang für kurzfristig realisierbare Projekte

– Unter den Lokal- und Regionalpolitikern bestand Einigkeit darüber, sich im Interesse der Verkehrsteilnehmer vorrangig auf solche Projekte zu fokussieren, die kurzfristig realisierbar sind und im unmittelbaren Kompetenzbereich der öffentlichen Akteure liegen. Konkret favorisiert wurden in dieser Logik insbesondere eine webbasierte Informationsplattform für grenzüberschreitende Mobilität, verbesserte Fahrplanabstimmungen, Bedien- und Serviceangebote auf vorhandenen grenzüberschreitenden Schienenstrecken sowie verschiedene konkrete Radwegeprojekte zwischen dem Nordelsass und der Pfalz bzw. der badischen Seite.

Parallel sollen auch Projekte, die realistischerweise erst mittel- bis längerfristig umgesetzt werden können, zielgerichtet vorangetrieben werden.

Die Zukunft im Blick

– Das Machbare tun, ohne die Langfristperspektive aus dem Auge zu verlieren, auch diese Position wurde gemeinsam vertreten, ob es sich um eine Verbesserung der Verbindungsqualität zwischen der A 65 und der französischen A 35 handelt, um die Sicherung der Bahntrasse Haguenau-Rastatt oder die von der TechnologieRegion Karlsruhe angeregte gemeinsame Unterstützung der Einrichtung eines grenzüberschreitenden Testfelds für autonomes Fahren.

Landrat Dr. Fritz Brechtel (Germersheim) zeigte sich ebenso wie seine Kolleginnen und Kollegen im Fazit sehr zufrieden, dass zu allen Projektvorschlägen gemeinsame Positionen gefunden wurden. Er kündigte an, dass auf der Grundlage der erzielten Ergebnisse der vorliegende Entwurf für einen Aktionsplan PAMINA Mobilität einschließlich der Projektliste von der Geschäftsstelle überarbeitet und der Verbandsversammlung in ihrer nächsten Sitzung am 8. Juni 2016 zur Beratung vorgelegt wird.

Von elsässischer Seite nahmen der Abgeordnete der französischen Nationalversammlung und Präsident der Entwicklungsagentur für das Nordelsass (ADEAN) Frédéric Reiss, der Vize-Präsident des Département Bas-Rhin Rémi Bertrand, die Präsidenten der Zweckverbände für die territoriale Entwicklung des Nordelsass, Claude Sturni, und der Rheinschiene, Denis Hommel, sowie der Präsident des Gemeindeverbandes Wissembourg, Serge Strappazon, und der Bürgermeister der Stadt Wissembourg, Christian Gliech, teil. Der badische Teilraum war mit dem Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und Vorsitzenden der TechnologieRegion Karlsruhe Dr. Frank Mentrup, und dem Landrat des Landkreises Karlsruhe und Vorsitzenden des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein Dr. Christoph Schnaudigel vertreten. Aus der Pfalz konnte der Eurodistrikt-Vorsitzende Landrätin Theresia Riedmaier (Südliche Weinstraße), Oberbürgermeister Thomas Hirsch (Landau), Bürgermeister und Vorsitzenden des Verkehrsausschusses im Eurodistrikt Reinhard Scherrer (Verbandsgemeinde Hagenbach) sowie den Beauftragten des Landes Rheinland-Pfalz für grenzüberschreitende Zusammenarbeit, Werner Schreiner, begrüßen.

Weitere Informationen unter: www.eurodistrict-pamina.eu

Quelle : Newsletter de Technologie Region Karlsruhe Nr. 5 von Mai 2016

www.technologieregion-karlsruhe.de

 

Flag de_DE  Europäische Mobilitätswoche stärkt die Wirtschaft.

Nachhaltige Mobilität ist für Unternehmen wichtig – und anders herum. Gemeinsam mit ihren Kommunen können Unternehmen an der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE teilnehmen und sich gemeinsam für nachhaltige Mobilität stark machen.
Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE ist eine Kampagne der Europäischen Kommission und findet seit 2002 jedes Jahr vom 16. – 22. September in mehr als 2000 Kommunen in ganz Europa statt. In dieser Woche zeigen Städte und Gemeinden gemeinsam mit Unternehmen und anderen Organisationen vor Ort, wie nachhaltige Mobilität praktisch aussehen kann: Wege zur Arbeit werden mit dem Rad oder ÖPNV zurückgelegt, Elektrofahrzeuge getestet, Stellplätze für Fahrgemeinschaften eingeweiht, Wettbewerbe zum Thema nachhaltige Mobilität ausgerichtet und vieles mehr. Die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE bietet Unternehmen vor Ort eine günstige Gelegenheit über die Stadt- und Landesgrenzen hinaus zu zeigen, dass Ihnen das Klima und auch die Gesundheit Ihrer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Herzen liegen. Konkret können Sie Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter dazu auffordern mit dem Rad oder zu Fuß zur Arbeit zu kommen, gemeinsam mit der Stadt einen Wettbewerb ausrichten oder Ladestationen und Carsharing-Parkplätze auf dem Firmengelände bewerben. Inspirationen können in Kürze auf www.mobilitaetswoche.eu gefunden werden.
Dieses Jahr steht die EUROPÄISCHE MOBILITÄTSWOCHE unter dem Motto: „Mobilität mit Verstand – Wirtschaft mit Gewinn“. Es gilt also zu zeigen, dass nachhaltige Mobilität entgegen der landläufigen Meinung durchaus beachtliche wirtschaftliche Vorteile für Unternehmen mit sich bringt. Um das zu zeigen, ist es besonders wichtig, dass Kommunen und Unternehmen vor Ort zusammenarbeiten. Es gibt bereits viele tolle Beispiele, die zeigen, wie groß der Beitrag von Unternehmen für nachhaltige Mobilitätslösungen vor Ort ist und wie wirtschaftlich eine Schwerpunktsetzung in diesem Bereich sein kann.
Sollten Sie weitere Informationen benötigen oder noch Fragen haben, wenden Sie sich jederzeit an nationale Koordinierungsstelle der Europäischen Mobilitätswoche beim Umweltbundesamt, welche die Umsetzung der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE tatkräftig unterstützt.
Kontakt: Nationale Koordinierungsstelle der EUROPÄISCHEN MOBILITÄTSWOCHE
Umweltbundesamt Claudia.Kiso@uba.de
Quelle  : Verkehrs Newsletter der IHK Karlsruhe vom 01.06.2016

www.karlsruhe.ihk.de

  info@karlsruhe.ihk.de

 

Flag fr_FR  Transfrontalier : l’appel à désengorger le Rhin Supérieur.

Flag de_DE  Neue Wege über Rhein und Lauter

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Nach mehreren Monaten Arbeit hat das Verkehrsforum Trans-PAMINA sein Weißbuch „Neue Wege über Rhein und Lauter“ fertiggestellt. In der Broschüre werden Perspektiven für die Einrichtung eines grenzüberschreitenden öffentlichen Verkehrs im PAMINA-Raum aufgezeigt.
Das in dem Weißbuch entwickelte Gesamtkonzept für einen „Regionalverkehr mit Zukunft“ im Eurodistrikt PAMINA umfasst fünf Bausteine. Im Fokus steht die Bahnlinie Rastatt – Wintersdorf – Roeschwoog – Haguenau, ergänzt durch ein abgestimmtes Netz von Bus- und Bahnlinien.

Die fünf Bausteine :
1. Buslinie Baden-Baden – Roeschwoog – (Haguenau) im Stundentakt
2. Linienverkehr in der Relation Rastatt – Roeschwoog – Haguenau im Stundentakt
3. Taktverkehr auf der Bahnlinie Strasbourg – Roeschwoog – Lauterbourg bis Wörth am Rhein (Anschluss nach Karlsruhe und Landau)
4. Verbesserungen auf der Bahnlinie Strasbourg – Haguenau – Landau – Wissembourg – Neustadt / Weinstraße
5. Grenzüberschreitendes Tarifangebot

Der Vorsitzende des Eurodistrikt, Landrat Fritz Brechtel (Germersheim), würdigt das zivilgesellschaftliche Engagement von Trans-PAMINA mit einem Vorwort und wertet die Vorschläge des Weißbuchs als wichtigen Beitrag zur öffentlichen Diskussion des Themas grenzüberschreitender ÖPNV.

Das zweisprachige Weißbuch steht auf der Internetseite von Trans-PAMINA als Download zur Verfügung.

Trans-PAMINA steht für ein deutsch-französisches Bündnis für einen attraktiven Bahn- und Busverkehr zwischen Baden, der Südpfalz und dem Elsass, das von verschiedenen Organisationen getragen wird :

– Association des usagers des Transports Urbains de l’agglomération strasbourgeoise (ASTUS)
– Fédération Nationale d‘Usagers des Transports (FNAUT Alsace)
– Fahrgastverband PRO BAHN
– Verkehrsclub Deutschland (VCD)
– Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO)
– SÜDPFALZ mobil e.V.
– Landesvereinigung Baden in Europa

Quelle : www.eurodistrcit-pamina.eu

Flag fr_FR  De nouvelles passerelles entre Rhin et Lauter

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Après plusieurs mois de travail le Forum Trans-PAMINA a achevé son livre blanc « De nouvelles passerelles entre Rhin et Lauter ». La brochure dessine des perspectives pour la mise en place d’un transport public transfrontalier dans l’espace PAMINA.

Le projet global d’un système de transport public futuriste développé dans le livre blanc repose sur cinq composantes. D’après les auteurs, il s’agit non seulement de réactiver la ligne ferroviaire « Rastatt – Wintersdorf – Roeschwoog – Haguenau » mais aussi de la compléter par un réseau de bus et de voies ferrées avec un cadencement horaire.

Les cinq composantes :
1. Des lignes de bus Baden-Baden – Roeschwoog – (Haguenau) en cadencement horaire
2. Circulations entre Rastatt, Roeschwoog et Haguenau en cadencement horaire
3. Cadencement de la ligne ferroviaire Strasbourg – Roeschwoog – Lauterbourg jusqu’à Wörth (près de Karlsruhe et Landau)
4. Amélioration de la ligne ferroviaire Strasbourg – Haguenau – Wissembourg – Landau – Neustadt / Weinstraße
5. Mise en place d’une tarification transfrontalière

Le Président de l’Eurodistrict, Fritz Brechtel (Landrat du Landkreis de Germersheim), se félicite, dans la préface de la brochure, de l’engagement civique de Trans-PAMINA et considère les propositions du livre blanc comme susceptibles d’enrichir le débat public sur l’enjeu des transports en commun transfrontaliers.

Le livre blanc bilingue est disponible sur le site internet de Trans-PAMINA en version téléchargeable.

http://www.trans-pamina.eu/IMG/pdf/weissbuch_livre_blanc_transpamina_2016.pdf

Le Forum Trans-PAMINA se veut une alliance franco-allemande pour un réseau attrayant de transports publics. Il est porté par plusieurs organisations des deux côtés du Rhin :

– Association des usagers des Transports Urbains de l’agglomération strasbourgeoise (ASTUS)
– Fédération Nationale d‘Usagers des Transports (FNAUT Alsace)
– Fahrgastverband PRO BAHN
– Verkehrsclub Deutschland (VCD)
– Bürgeraktion Umweltschutz Zentrales Oberrheingebiet (BUZO)
– SÜDPFALZ mobil e.V.
– Landesvereinigung Baden in Europa

Source : www.eurodistrict-pamina.eu

Flag fr_FR  Ports du Rhin Supérieur : étude portant sur la plateforme numérique

Les neuf ports du Rhin Supérieur font actuellement l’objet d’une étude dans le cadre d’un projet trinational de gestion commune qui est cofinancé par l’Union Européenne. Une première phase de l’étude avait porté sur un regroupement des ports fluviaux de Bâle, Mulhouse et Weil. Dans une seconde phase, le système va être étendu aux 6 autres ports, à savoir Colmar/Neuf-Brisach, Strasbourg, Kehl, Karlsruhe, Mannheim et Ludwigshafen. La troisième phase concernera l’extension fonctionnelle et géographique de la plateforme commune. Le but est d’améliorer la chaîne logistique fluviale en favorisant l’échange des informations entre les opérateurs de transports, les écluses, les terminaux portuaires et les services douniers.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 10.03.2016 www.dna.fr

Flag de_DE  Flughafen Karlsruhe / Baden – Baden

Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) verzeichnet im Jahr 2015 wieder mehr als eine Million Fluggäste

Foto: Fränkle, Stadt Karlsruhe

Mit rund 1.064.000 Fluggästen wurden auch die Prognosen übertroffen

Nachdem bereits am 17. November 2015 der einmillionste Fluggast am FKB begrüßt wurde und am 22. Dezember 2015 die Unterzeichnung der Fortführungsvereinbarung für die Baden-Airpark GmbH erfolgte, konnte sich Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung zum Jahresende nochmals freuen: Rund 1.064.000 Fluggäste nutzten den FKB im Jahr 2015 für ihre Flugreisen.

„Wir hatten mit 1.050.000 Fluggästen im Jahr 2015 gerechnet“ so Manfred Jung „und nun wurde nicht nur diese Prognose übertroffen, sondern wir konnten auch eine Steigerung der Passagierzahlen um 6,7 Prozent im Vergleich zum Vorjahr (997.013 Fluggäste im Jahr 2014) erreichen.“ Die Ankündigung der Fluggesellschaft Wizz Air, ab März 2016 den FKB jeweils zweimal wöchentlich mit Budapest, Belgrad und Tirgu Mures zu verbinden, veranlasst Manfred Jung zu einer Prognose von „mehr als 1,1 Millionen Passagiere für das Jahr 2016“.

Weitere Informationen unter: www.baden-airpark.de

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe – 28/01/2016

Flag fr_FR  Consultation européenne des citoyens sur la coopération européenne.

Commission européenne – Communiqué de presse

Suppression des derniers obstacles à la coopération transfrontalière: la Commission consulte les citoyens

La Commission lance une consultation publique au niveau de l’Union sur les derniers obstacles à la coopération transfrontalière.

À l’occasion de la Journée de la coopération européenne et une semaine après la célébration du 25e anniversaire d‘Interreg, le cadre global des programmes de coopération transfrontalière de la politique régionale, la Commission lance une consultation publique à l’échelle de l’Union européenne sur les obstacles qui subsistent en matière de coopération transfrontalière.

De nombreuses frontières juridiques et administratives persistent, faisant obstacle aux activités transfrontalières. Un important potentiel économique se trouve ainsi inexploité dans les régions frontalières. Cette consultation publique permettra à la Commission de connaître l’avis des 185 millions de citoyens de l’Union vivant dans les régions frontalières sur les obstacles qu’ils rencontrent dans leur vie quotidienne et de recueillir leurs suggestions sur la manière de les surmonter.

S’exprimant depuis Vienne où elle a lancé la consultation, la commissaire à la politique régionale Corina Creţu a déclaré à ce sujet: «Plus de 10 milliards d’euros provenant des Fonds de la politique de cohésion vont être investis dans nos régions au cours de la période 2014-2020 pour favoriser la coopération transfrontalière. Mais le financement ne suffit pas et je suis convaincue que nous pouvons en faire davantage. Durant ce mandat, la Commission a l’intention de formuler des propositions concrètes pour régler les problèmes transfrontaliers persistants et nous avons besoin pour cela de la précieuse contribution des citoyens qui sont confrontés à ces obstacles au quotidien. Je compte sur vous non seulement pour participer en nombre à cette consultation mais également pour diffuser l’information et encourager les citoyens, les organisations et les entreprises à faire de même.»

Pour soutenir cette initiative, la commissaire a demandé aux membres de l’encadrement supérieur de ses services au sein de la direction générale de la politique régionale et urbaine de contribuer à cette collecte d’information et de faire connaître, sur le terrain, les avantages des programmes INTERREG. D’ici à la mi-octobre, les fonctionnaires de la Commission visiteront 11 zones frontalières dans toute l’Europe pour aller à la rencontre des citoyens et de leurs représentants et découvrir les meilleures pratiques.

Contexte:

La consultation publique en ligne, d’une durée de trois mois, se terminera le 21 décembre 2015. Elle concerne les régions des frontières intérieures de l’Union, ainsi que les frontières avec la Norvège et la Suisse. Les premières conclusions seront rendues publiques au début de 2016.

Cette consultation s’inscrit dans le cadre plus large d’un réexamen de la coopération transfrontalière qui comprend également:

  • une étude scientifique, initiée en juillet 2015, portant sur la levée des entraves juridiques et administratives dans les régions frontalières de l’Union, dont les résultats finaux seront connus au début de l’année 2017. L’étude dressera un inventaire exhaustif des obstacles à la coopération transfrontalière au sein de l’Union et présentera des solutions possibles pour les surmonter, des études de cas pour certains domaines d’action sélectionnés et des recommandations pour les actions à entreprendre;
  • une série d’ateliers réunissant les parties prenantes et notamment des représentants d’associations de coopération transfrontalière, du monde universitaire et des chefs d’entreprise. Le premier atelier a eu lieu au début du mois de septembre 2015.

Contacts :

Site internet INFOREGIO

Enquête Eurobaromètre sur la coopération transfrontalière

@EU_Regional / @CorinaCretuEU   #interreg25 #BorderSurveyEU

https://www.facebook.com/EUinmyregion

Source : commission Européenne – www.europa.eu

Flag de_DE  INFRASTRUKTUR UND MIGRATION IM FOKUS

Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe

Galerie ersten Ranges: Die Staatliche Kunsthalle genießt über Stadt und Region hinaus einen hervorragenden Ruf. Erweiterungen sollen künftig mehr Platz für Ausstellungen bringen. Foto: Stadt Karlsruhe

Infrastruktur und Migration im Fokus

Die Auswirkungen einer Sperrung der bestehenden Rheinbrücke auf die Region, Rolle und Vorhaben von Staatstheater und Kunsthalle sowie der Vorschlag zu einem Pakt zur Beschäftigung für Flüchtlinge standen im Mittelpunkt der jüngsten Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK).

In der Kultur „tut sich Einiges“ betonte Wolfgang Grenke, der Vorsitzende der Regionalkonferenz, als er den Medien die Ergebnisse der Zusammenkunft vorstellte. Grenke, gleichzeitig Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK), unterstrich dabei auch die Rolle der Kultur als „wichtiger Wirtschaftsfaktor“. So habe Peter Spuhler, der Intendant des Badischen Staatstheaters (BST), bei der Präsentation der Zukunftspläne seines Hauses in Sachen Sanierung und Weiterentwicklung auch auf den Stellenwert des BST als großer Arbeitgeber mit 900 Mitarbeitern hingewiesen. Und auf das bedeutsame Potenzial der Besucher für Gastronomie und Hotellerie. Wie das BST rüstet sich auch die Staatliche Kunsthalle für die Herausforderungen der Zukunft. Vor der Konferenz, so Grenke, habe Direktorin Prof. Dr. Pia Müller-Tamm „von einem gewaltigen Wettbewerbsdruck“ gesprochen, unter dem die Kunsthalle zwischen den Häusern in Basel, Colmar und Mannheim stehe. Um dem zu begegnen, brauche der Hübsch-Bau an der Hans-Thoma-Straße mehr Platz für Ausstellungen. Den soll im ersten Schritt ein Erweiterungsbau im Innenhof bringen, für den nächsten seien Gelände und Gebäude des Amtsgerichts ins Auge gefasst.

Als bei der Konferenz die Infrastruktur in der TRK auf der Tagesordnung stand, war natürlich auch die zweite Rheinbrücke Thema. Dazu gab es eine von der IHK in Auftrag gegebene Verkehrssimulation, in der das Büro Koehler und Leutwein die Auswirkungen einer Sperrung der bestehenden Rheinbrücke sichtbar macht. „Die Sperrung der Rheinbrücke würde erhebliche Beeinträchtigungen für angrenzende Stadtteile Karlsruhes bringen, die Kaufkraft würde reduziert, weil die Menschen nicht mehr hier einkaufen würden, und sogar der Baden-Airpark wäre in seiner Erreichbarkeit beeinträchtigt“, brachte Grenke die wesentlichen Resultate der Studie auf den Punkt.

Vor dem Hintergrund der aktuellen Entwicklung in der Flüchtlingsfrage beschäftigte sich die Konferenz zudem mit der Migrationssituation in der Region. Für die Mitglieder sei unisono klar gewesen, „wir nehmen die Herausforderungen an“, sprach TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz vom gemeinsamen Willen, nach Möglichkeiten zu suchen, „Flüchtlinge in den Arbeitsmarkt zu integrieren“.  Dazu erarbeitete eine Arbeitsgruppe auf Basis der Fachkräfteallianz ein Papier, in dem sie einen Pakt von kommunalen Gebietskörperschaften, Arbeitsagenturen, Kammern und weiteren Partnern zur Beschäftigung für Flüchtlinge in der TRK vorschlägt. Für die Regionalkonferenz, so Ehlgötz, „ist Sprache der zentrale Schlüssel für eine erfolgreiche Integration“. Deshalb sei eine umfassende Finanzierung von flächendeckenden Grund- und Aufbaukursen in Deutsch unabdingbar. Weiter habe die Erlangung eines Schul- oder Ausbildungsabschlusses junger Menschen höchste Priorität. Daher sollten junge Flüchtlinge mit Bleibeperspektive für die Zeit der Ausbildung und einer danach mindestens zweijährigen Beschäftigung „nicht von Abschiebung betroffen sein“, heißt es in dem Papier weiter.

Weitere Informationen unter: Regionalkonferenz TRKation

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe / Ausgabe N° 9 / November 2015

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  TechnologieRegion Karlsruhe stellt ihr Mobilitätsportal vor

 

Wo rollt, klemmt, steht der Verkehr? Wie sehen meine Möglichkeiten zum Parken oder Umsteigen aus, welche Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen erwarten mich? All diese und weitere Fragen kann das Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) Pendlern und heutigen sowie potenziellen künftigen Bürgerinnen und Bürgern auf www.mobilitaet.trk.de beantworten – überwiegend in Echtzeit.

Der Verkehrsfluss wird im Drei-Minuten-Takt transportiert, Webcams zeigen live etwa die Situation auf der Rheinbrücke, die neben der Fächerstadt bislang fünf beteiligten Städte – Baden-Baden, Ettlingen, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee – lokale Details.

Der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, sowie Wilfried Schreiber vom Tiefbauamt und Michael Danzeglocke, Geschäftsführer des Kommunikationsbüros pandesign, haben diese umfassende Erweiterung des Karlsruher Info-Portals (vmz.karlsruhe.de) am Montag, 13. Juli, im Rathaus am Marktplatz präsentiert. Die offiziell um 10 Uhr gestartete Informationsplattform bündelt alle Angaben zu Kraftfahrzeug- und Radverkehr, zum ÖPNV, zur multimodalen Mobilität: gespeist unter anderem durch die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Frankreich sowie den Karlsruher Verkehrsverbund und Car-Sharing-Anbieter.

Passend zum Verkaufsoffenen Sonntag
„Wir können einen wohl einzigartigen, länder- und nationenübergreifenden Service anbieten“, sprach Mentrup von einem „ganz starken Signal, dass die TechnologieRegion Karlsruhe und auch die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung keine abstrakten Begriffe sind. Ich freue mich, dass wir das Portal gerade jetzt in der Woche vor dem Verkaufsoffenen Sonntag freigeben konnten. Hier kann man sich am Sonntagmittag anschauen, wie die Straßenlage ist, wie die Parkhäuser belegt sind, entspannter planen und einkaufen.“ Tatsächlich zeigt eine Symbolleiste beispielsweise auf, welche Baustellen gerade wo, wie lange und warum zu berücksichtigen sind – und auch eine Baustellenvorschau ist Teil des kostenlos nutzbaren Produkts. Der Zugang erfolgt über die Webauftritte der TRK und aller beteiligten Kommunen.

Parkautomaten- sowie Parkscheinzonen und jene für Bewohnerparken, Fährverbindungen mit Link zu den Fahrplänen, Fahrradleihangebote, Parken und Mitfahren, stationäre und potenzielle mobile Geschwindigkeitsmessungen mit Beweggrund, etwa der Nähe zu einem Kindergarten: abrufbar auf einer mit durchgängig einheitlicher Karten- und Informationsübersicht gestalteten, vielschichtigen Oberfläche. Das gilt angepasst ebenso für Tablets und andere mobile Endgeräte. Zwei Kernkompetenzfelder der TRK – IT und Mobilität – spiegeln sich nach jahrelanger Entwicklungsarbeit unter Federführung des Karlsruher Tiefbauamts auch in Struktur und Ausprägung des Portals wider, das größtenteils von regionalen Firmen realisiert wurde.

Zukünftig noch mobiler und flexibler
Nur Wochen nach Inbetriebnahme des städtischen Portals im Mai 2010 kam der Gedanke einer Ausdehnung auf, der nun Realität ist. Das als erfolgreichstes Kooperationsprojekt beim deutschen E-Governementpreis 2014 ausgezeichnete Konzept bietet zudem Potenzial zur erweiterten Darstellung der Vernetzung: etwa im Zusammenhang mit dem TRK-Projekt RegioMove. Künftig, blickte Mentrup auf die nächste Entwicklungsstufe voraus, soll das Endgerät dem Nutzer automatisch Vorschläge zur optimalen Route und zum sonstigen Verkehrsverhalten unterbreiten.

Die App KA-Mobil bildet schon heute auch die Region ab und soll schließlich – wenn weitere Akteure mit an Bord sind, um als ebenso aktuelles und umfassendes Äquivalent zum Webportal zu funktionieren -, in TRK-Mobil münden. Mindestens Bruchsal, Germersheim und Wörth sind bereits stark an einer Teilnahme interessiert. Datendichte, Transparenz und Aussagekraft sollen immer noch weiter zunehmen.

Quelle : Verkehr-Newsletter der IHK Karsruhe vom 17.07.2015

Kontakt : info@karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  Stadtentwicklung und Verkehr : TechnologieRegion Karlsruhe stellt ihr Mobilitätsportal vor

Verkehrsinformationen auf einen Blick – grenzüberschreitend und in Echtzeit

 Wilkommensportal logo

Wo rollt, klemmt, steht der Verkehr? Wie sehen meine Möglichkeiten zum Parken oder Umsteigen aus, welche Baustellen und Geschwindigkeitsbegrenzungen erwarten mich? All diese und weitere Fragen kann das Mobilitätsportal der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) Pendlern und heutigen sowie potenziellen künftigen Bürgerinnen und Bürgern auf www.mobilitaet.trk.de beantworten – überwiegend in Echtzeit. Der Verkehrsfluss wird im Drei-Minuten-Takt transportiert, Webcams zeigen live etwa die Situation auf der Rheinbrücke, die neben der Fächerstadt bislang fünf beteiligten Städte – Baden-Baden, Ettlingen, Rastatt, Rheinstetten und Stutensee – lokale Details.

Der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, sowie Wilfried Schreiber vom Tiefbauamt und Michael Danzeglocke, Geschäftsführer des Kommunikationsbüros pandesign, haben diese umfassende Erweiterung des Karlsruher Info-Portals (vmz.karlsruhe.de) am Montag, 13. Juli, im Rathaus am Marktplatz präsentiert. Die offiziell um 10 Uhr gestartete Informationsplattform bündelt alle Angaben zu Kraftfahrzeug- und Radverkehr, zum ÖPNV, zur multimodalen Mobilität: gespeist unter anderem durch die Länder Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Frankreich sowie den Karlsruher Verkehrsverbund und Car-Sharing-Anbieter.

Passend zum Verkaufsoffenen Sonntag
„Wir können einen wohl einzigartigen, länder- und nationenübergreifenden Service anbieten“, sprach Mentrup von einem „ganz starken Signal, dass die TechnologieRegion Karlsruhe und auch die Zusammenarbeit von Wirtschaft, Wissenschaft und Verwaltung keine abstrakten Begriffe sind. Ich freue mich, dass wir das Portal gerade jetzt in der Woche vor dem Verkaufsoffenen Sonntag freigeben konnten. Hier kann man sich am Sonntagmittag anschauen, wie die Straßenlage ist, wie die Parkhäuser belegt sind, entspannter planen und einkaufen.“ Tatsächlich zeigt eine Symbolleiste beispielsweise auf, welche Baustellen gerade wo, wie lange und warum zu berücksichtigen sind – und auch eine Baustellenvorschau ist Teil des kostenlos nutzbaren Produkts. Der Zugang erfolgt über die Webauftritte der TRK und aller beteiligten Kommunen.

Parkautomaten- sowie Parkscheinzonen und jene für Bewohnerparken, Fährverbindungen mit Link zu den Fahrplänen, Fahrradleihangebote, Parken und Mitfahren, stationäre und potenzielle mobile Geschwindigkeitsmessungen mit Beweggrund, etwa der Nähe zu einem Kindergarten: abrufbar auf einer mit durchgängig einheitlicher Karten- und Informationsübersicht gestalteten, vielschichtigen Oberfläche. Das gilt angepasst ebenso für Tablets und andere mobile Endgeräte. Zwei Kernkompetenzfelder der TRK – IT und Mobilität – spiegeln sich nach jahrelanger Entwicklungsarbeit unter Federführung des Karlsruher Tiefbauamts auch in Struktur und Ausprägung des Portals wider, das größtenteils von regionalen Firmen realisiert wurde.

Zukünftig noch mobiler und flexibler
Nur Wochen nach Inbetriebnahme des städtischen Portals im Mai 2010 kam der Gedanke einer Ausdehnung auf, der nun Realität ist. Das als erfolgreichstes Kooperationsprojekt beim deutschen E-Governementpreis 2014 ausgezeichnete Konzept bietet zudem Potenzial zur erweiterten Darstellung der Vernetzung: etwa im Zusammenhang mit dem TRK-Projekt RegioMove. Künftig, blickte Mentrup auf die nächste Entwicklungsstufe voraus, soll das Endgerät dem Nutzer automatisch Vorschläge zur optimalen Route und zum sonstigen Verkehrsverhalten unterbreiten.

Die App KA-Mobil bildet schon heute auch die Region ab und soll schließlich – wenn weitere Akteure mit an Bord sind, um als ebenso aktuelles und umfassendes Äquivalent zum Webportal zu funktionieren -, in TRK-Mobil münden. Mindestens Bruchsal, Germersheim und Wörth sind bereits stark an einer Teilnahme interessiert. Datendichte, Transparenz und Aussagekraft sollen immer noch weiter zunehmen.

 Lesen Sie mehr unter : TRK-Mobilitätsportal

Flag de_DE  Fernbusmarkt wächst dynamisch, Ausbau der Infrastruktur hinkt hinterher

Der Fernbusmarkt wird sich auch zukünftig dynamisch entwickeln. Das sagen übereinstimmend die Akteure des Fernbusmarktes. Die Fernbusunternehmen planen mehrheitlich ihr Streckennetz auszuweiten, sowohl innerdeutsch als auch international. Auch die meisten Haltestellenbetreiber beabsichtigen, ihre Infrastruktur den steigenden Anforderungen des Fernbusmarktes anzupassen. Die Haltestellen sollen sowohl vergrößert als auch an geeignetere Standorte verlagert werden. Diese Kernaussagen basieren auf den Ergebnissen einer bundesweiten Umfrage zum Fernbusmarkt, welche der Baden-Württem-bergische Industrie- und Handelskammertag (BWHIK) gemeinsam mit dem Verband Baden-Württembergischer Omnibusunternehmer (WBO) durchgeführt hat. Dies ist eine erste Bestandsaufnahme seit der Liberalisierung des Fernbusmarktes im Januar 2013.

„Die weiteren Expansionspläne der Fernbusunternehmen zeigen das Vertrauen, das in den noch relativ neuen Fernbusmarkt gesetzt wird. Erfreulich ist auch, dass die Betreiber der Fernbus-haltestellen mehrheitlich aktiv werden und sich den infrastrukturellen Herausforderungen stellen. Dies bestätigt den Stellenwert und die zunehmende Akzeptanz der Fernbusse, auch von kommunaler Seite“, bewertet Dr. Gerhard Vogel, Präsident der Industrie- und Handelskammer (IHK) Rhein-Neckar und Federführer Verkehr für alle baden-württembergischen IHKs, die zentralen Ergebnisse der Umfrage. Die rasante Entwicklung des Fernbus-marktes spiegelt sich vor allem in den Abfahrtszahlen an den Fernbus-haltestellen wider. Laut Umfrage liegt der Spitzenwert bei ca. 4.000 Abfahrten pro Woche, d. h. über 20 Fernbusse pro Stunde bzw. ein Bus alle drei Minuten. Die Umfrage erfasst alle Haltestellenbetreiber mit zumindest 100 Abfahrten pro Woche. Mit 24 von 67 Betreibern haben wir einen Rücklauf von 36 % zu verzeichnen.

Quelle : Verkehr-Newsletter der IHK Karlsruhe  vom 01.07.2015

Information : www.karlsruhe.ihk.de

Flag de_DE  Karlsruhe: Presseportal

TRK präsentiert Mobilitätsportal zum regionalen Verkehrsfluss

Termin: Montag, 13. Juli 2015, 11 Uhr
Ort: Rathaus am Marktplatz, Raum Fidelitas

Freie Fahrt oder Stau, Erschwernisse und Erleichterungen: Als Informationsplattform zu Verkehrslage, Baustellen, Parken, Car-Sharing und vielem mehr präsentiert die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) am Montag, 13. Juli, ab 11 Uhr im Rathaus am Marktplatz (Raum Fidelitas) durch ihren Vorsitzenden, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup, ihr neues Mobilitätsportal.

Es erweitert das städtische Infoportal und bündelt nun alle Angaben zu den vielfältigen Netzen und Möglichkeiten regionaler Mobilität zum Großteil in Echtzeit. Neben Karlsruhe sind bislang Ettlingen, Rheinstetten, Stutensee, Rastatt und Baden-Baden an dem einheitlichen TRK-System beteiligt, das sich an Pendler und (Neu-)Bürger richtet.

Quelle : Nicole Völz und Ute De Clemente
Pressestelle TRK
Presse- und Informationsamt
Rathaus am Marktplatz,
76124 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 133-13 21 oder -13 02
Telefax: 0721 / 133-13 09
Weitere Informationen:Die TechnologieRegion Karlsruhe im Internet

Flag de_DE  Ab 1. Juli Mautpflicht auf weiteren Bundestraßen der TechnologieRegion Karlsruhe

Bundesweit werden weitere 1.100 Kilometer Bundesstraßen ab dem 1. Juli 2015 mautpflichtig sein. Darunter auch verschiedene Streckenabschnitte in der TechnologieRegion Karlsruhe. Eine Karte der betroffenen Streckenabschnitte finden Sie in der rechten Servicespalte. Zu den mautpflichtigen Bundesstraßen gehören auch solche, die nicht unmittelbar an das übrige mautpflichtige Netz angeschlossen sind.

Ab 1. Oktober 2015 werden zudem Fahrzeuge und Fahrzeugkombinationen ab 7,5 Tonnen zulässigem Gesamtgewicht mautpflichtig. Darüber hinaus ändern sich die Mauttarife. Die Mautsätze bestehen aus dem Mautteilsatz für die Infrastruktur und dem Mautteilsatz für die durch den Lkw verursachte Luftverschmutzung, der sich nach der Schadstoffklasse des Lkw richtet. Der Mautteilsatz für die Infrastruktur ist abhängig von der Achsklasse. Die Achsklassen werden von derzeit zwei auf vier (2, 3, 4, 5 und mehr Achsen) erweitert.

Unternehmen, die die mautpflichtigen Bundesstraßen häufig befahren oder/und mit ihren Lkw ab 7,5 Tonnen zum 1. Oktober 2015 unter die Mautpflicht fallen, wird empfohlen, sich rechtzeitig bei Toll Collect zu registrieren und ein Fahrzeuggerät (On-Board Unit, OBU) für die automatische Mauterhebung einbauen zu lassen. Die Mauterhebung über die OBU sei der einfachste und komfortabelste Weg, an der Mauterhebung teilzunehmen, so Toll Collect. Die Registrierung von Unternehmen und Fahrzeugen ist schon heute auf einfachem Wege möglich. Alle notwendigen Formulare sind auf der Internetseite von Toll Collect (rechte Servicespalte) zu finden. Da der Anmeldeprozess mit Vorlaufzeit verbunden ist, die durch Toll Collect nicht beeinflusst werden kann, sollte die Anmeldung möglichst früh erfolgen.

Quelle : Verkehr-Newsletter der IHK Karlsruhe vom 18.05.2015

Kontakt : info@karlsruhe.ihk.de

Flag fr_FR  Semaine de l’Europe à Wissembourg : visite d’une délégation de Rhénanie-Palatinatt

A l’occasion de la semaine de l’Europe, qui s’est déroulée début mai à Wissembourg, le maire Christian Gliech a eu la visite d’une délégation venue, en train, du Land allemand voisin de Rhénanie-Palatinat. La ministre-présidente de ce Land, Manu Dreyer, était accompagnée d’une délégation du secteur des transports et des relations transfrontalières.

Ces échanges franco-allemands ont été l’occasion d’évoquer les actions menées en coopération entre Wissembourg et la ville voisine de Bad-Bergzabern. M. Gliech a cité les problèmes dans le secteur de la santé concernant des blocages empêchant des populations de bénéficier de soins de part et d’autre de la frontière. Dans le secteur du transport en train, ont été évoqués des soucis de liaison jusqu’à Strasbourg et de connexions peu pratiques. Par ailleurs, les soucis d’approvisionnement en eau potable sont traités en commun par le Syndicat des eaux de Wissembourg et la communauté de Communes de Bad Bergzabern.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 06/05/2015

Flag fr_FR  Coopération trinationale des Ports du Rhin Supérieur

Les neuf ports du Rhin supérieur, qui ont engagé une coopération trinationale depuis 2012 sous le pilotage du Port autonome de Strasbourg, viennent de soumettre leur candidature au nouvel appel à projets de la Commission Européenne portant sur les transports. Les autorités portuaires concernées envisagent de se doter d’une plateforme informatique commune permettant d’optimiser les processus logistiques du transport multimodal.

Dans l’espace PAMINA, sont concernés les Ports de Karlsruhe, Wörth, Germersheim ainsi que Lauterbourg (élargissement du Port autonome de Strasbourg).

Source : DNA 24/04/2015

Flag de_DE  Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe : grenzüberschreitende Themenn

Grenzüberschreitender ÖPNV und Breitbandversorgung im Mittelpunkt der Gespräche

Die Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) diskutierte auf ihrer Sitzung vom 11. März 2015 den grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehr am Oberrhein im Kontext der Fachkräftesicherung. „Die bestehende Kooperation der IHK Karlsruhe mit den französischen Kammern CCI Alsace und CCI Strasbourg et du Bas-Rhin im Projekt ‚Wirtschaft macht Schule‘ ist gut“, so der Vorsitzende der Regionalkonferenz und IHK-Präsident Wolfgang Grenke, „aber wir brauchen auch dringend die entsprechende Infrastruktur, damit die Jugendlichen überhaupt zu uns kommen können, um hier zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen.“

Eine flächendeckende Breitbandversorgung in der TechnologieRegion Karlsruhe steht zudem an vorderster Stelle bei den Erwartungen der Wirtschaft an die Politik. Die digitale Infrastruktur stellt einen wesentlichen Standortfaktor für die zunehmend vernetzte und technologieintensive Wirtschaft dar. Gerade in Zusammenhang mit Industrie 4.0 ist dieser Faktor entscheidend. „Breitbandverbindungen müssen massiv ausgebaut werden. Eine digitale Infrastruktur gehört heutzutage in jedes Haus, in jedes Bürogebäude, in jeden Betrieb selbstverständlich mit dazu, genauso wie eine Strom-, Zu- und Abwasserleitung, ein Telefon und eine Gas- oder Fernwärmeleitung. Wer kein schnelles Internet hat, ist vom Wettbewerb abgeschnitten.“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele.

Durch den Landeswettbewerb „RegioWin“ hat die TechnologieRegion Karlsruhe eine erhebliche Öffentlichkeitswahrnehmung erfahren. „Diese Dynamik soll aufgenommen und für weitere Schritte genutzt werden.“, so der TRK-Vorsitzende, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Mit dem Regionalen Mobilitätsverbund „RegioMOVE“ und „efeuCampus“ wurden zwei der drei eingereichten Leuchtturmprojekte prämiert und erfahren eine Förderquote aus EFRE- und Landesmitteln von insgesamt 70 Prozent.

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe / Ausgabe N ° 2 / März 2015

Flag de_DE  Million knapp verfehlt

Baden Airpark

Die Hälfte der FKB-Passagiere flogen 2014 mit Ryanair. Foto: PR

 

FKB: Ryanair will Passagierzahlen verdoppeln

Rund 997.200 Fluggäste, und damit 7,1 Prozent weniger als im Vorjahr, nutzten 2014 den Flughafen Karlsruhe/Baden-Baden (FKB) für ihre Reisen. Dennoch sieht Baden-Airpark Geschäftsführer Manfred Jung „den FKB auf einem guten Weg“, um in diesem Jahr wieder mehr als eine Million Fluggäste verzeichnen zu können. Nach zuletzt positiven Signalen, wie etwa der Entwicklung der Hamburg-Verbindung mit der Fluglinie germanwings und der Ankündigung von Turkish Airlines ab Mitte des Jahres den FKB anzufliegen, geht Jung für 2015 von 1,05 Millionen Passagieren aus.

Überaus gute Nachrichten brachte zudem in der letzten Woche Ryanair Chef Michael O’Leary persönlich vorbei. „Ryanair wird über 500.000 Passagiere pro Jahr ab dem FKB befördern“, gab der Ire für den Sommerflugplan 2015 dreizehn Ryanair Verbindungen inklusive Barcelona Girona (viermal wöchentlich), London (einmal täglich) und Malaga (dreimal wöchentlich) bekannt. Damit nahm O`Leary auch den Spekulationen den Wind aus den Segeln, wonach der neue, auf Großflughäfen ausgerichtete Expansionskurs der Billigfluglinie letztlich zu lasten von Regionalflughäfen gehen müsse. Bis auf Frankfurt haben die Iren alle Großflughäfen im Visier, bereits gelungen ist der Einstieg in Stuttgart. Von dort fliegt Ryanair ab April sechsmal wöchentlich nach Manchester. „Wir haben ein anderes Einzugsgebiet“, bleibt FKB-Chef Jung gelassen, zumal O`Leary deutlich machte, dass ein Abzug der zwei auf dem Baden-Airpark stationierten Ryanair-Maschinen nicht beabsichtigt sei. Vielmehr will der Billigflieger bis 2020 die Zahl seiner Passagiere am Baden-Airport verdoppeln. Dazu gehören auch Überlegungen, eine weitere Maschine fest zu stationieren.

Weitere Informationen unter: www.baden-airpark.de

Quelle : Newsletter der Technologieregion Karlsruhe

Flag de_DE  Daimler investiert eine Milliarde Euro in das LKW-Werk in Wörth

Geplante Investitionen von Daimler setzen positives Signal für den gesamten Wirtschaftsstandort

„Gleich zu Anfang des neuen Jahres über ein solches Zukunftspaket informiert zu werden, wie Daimler es nun für den Standort in unserem Wörth geschnürt hat, lässt mich noch zuversichtlicher das Arbeitsjahr 2015 beginnen“, freut sich Landrat Dr. Fritz Brechtel über die Meldungen in der vergangenen Woche. „Das LKW-Montagewerk Wörth ist nicht nur eine starke Zugmaschine für den gesamten Wirtschaftsstandort, sondern auch ein Signalgeber für die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region insgesamt.“ Weiterhin führt Brechtel aus: „Die geplanten Investitionen seitens der Konzernspitze werte ich als Vertrauensbeweis in die optimalen harten wie weichen Standortfaktoren unserer Region. Auch die Arbeitnehmer, hiesigen Zulieferer und Dienstleister, die durch ihre Leistungen zum Erfolg des LKW-Werkes von Daimler und zum wirtschaftlichen Wohlstand in unserer Region beitragen, erfahren hiermit eine Bestätigung.“

Standortchef Gerald Jank und Betriebsratsvorsitzender Ulli Edelmann hatten das Zukunftspaket vergangene Woche präsentiert. Dieses beinhaltet Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro bis zum Jahr 2020, Erweiterung der Produktionsanlagen, Auslagerung von einfachen Tätigkeiten der Vormontage und der Logistik sowie die Erhöhung der Zahl der Auszubildenden.

„Ich bin überzeugt davon, dass die Umsetzung des Zukunftspakets im Daimler-Werk viele positive wirtschaftliche Effekte in der Region nach sich ziehen wird, und dies über die direkten Zulieferer und Dienstleister des LKW-Werks hinaus“, so das Resümee von Brechtel.

Quelle: Lankreis Germersheim