Flag de_DE Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe : grenzüberschreitende Themenn

Grenzüberschreitender ÖPNV und Breitbandversorgung im Mittelpunkt der Gespräche

Die Regionalkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) diskutierte auf ihrer Sitzung vom 11. März 2015 den grenzüberschreitenden öffentlichen Personennahverkehr am Oberrhein im Kontext der Fachkräftesicherung. „Die bestehende Kooperation der IHK Karlsruhe mit den französischen Kammern CCI Alsace und CCI Strasbourg et du Bas-Rhin im Projekt ‚Wirtschaft macht Schule‘ ist gut“, so der Vorsitzende der Regionalkonferenz und IHK-Präsident Wolfgang Grenke, „aber wir brauchen auch dringend die entsprechende Infrastruktur, damit die Jugendlichen überhaupt zu uns kommen können, um hier zu arbeiten oder eine Ausbildung zu machen.“

Eine flächendeckende Breitbandversorgung in der TechnologieRegion Karlsruhe steht zudem an vorderster Stelle bei den Erwartungen der Wirtschaft an die Politik. Die digitale Infrastruktur stellt einen wesentlichen Standortfaktor für die zunehmend vernetzte und technologieintensive Wirtschaft dar. Gerade in Zusammenhang mit Industrie 4.0 ist dieser Faktor entscheidend. „Breitbandverbindungen müssen massiv ausgebaut werden. Eine digitale Infrastruktur gehört heutzutage in jedes Haus, in jedes Bürogebäude, in jeden Betrieb selbstverständlich mit dazu, genauso wie eine Strom-, Zu- und Abwasserleitung, ein Telefon und eine Gas- oder Fernwärmeleitung. Wer kein schnelles Internet hat, ist vom Wettbewerb abgeschnitten.“, betont IHK-Hauptgeschäftsführer Prof. Hans-Peter Mengele.

Durch den Landeswettbewerb „RegioWin“ hat die TechnologieRegion Karlsruhe eine erhebliche Öffentlichkeitswahrnehmung erfahren. „Diese Dynamik soll aufgenommen und für weitere Schritte genutzt werden.“, so der TRK-Vorsitzende, Oberbürgermeister Dr. Frank Mentrup. Mit dem Regionalen Mobilitätsverbund „RegioMOVE“ und „efeuCampus“ wurden zwei der drei eingereichten Leuchtturmprojekte prämiert und erfahren eine Förderquote aus EFRE- und Landesmitteln von insgesamt 70 Prozent.

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsruhe / Ausgabe N ° 2 / März 2015

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