Autor: Mathilde Lafaye

Flag de_DE  Wie gelingt Transformation in Krisenzeiten? Der AEN-Kongress am 17.01. bei Michelin gibt Antworten – Lassen Sie sich inspirieren!

Unsere Veranstaltung „Transformation in Krisenzeiten“ am 17.01. bei Michelin in Karlsruhe bietet die beste Gelegenheit, um

  • Strategieszenarien vermittelt zu bekommen
  • Best Practice Ideen zu sammeln
  • in Fach-Workshops mit Experten die Herausforderungen und Umsetzungsschritte zu diskutieren.

Nehmen Sie sich Zeit, frische neue Impulse aufzunehmen und optimistisch in das neue Jahr zu starten.

Knüpfen Sie wertvolle Kontakte zu den Impulsgebern unseres Kongresses!

Hier finden Sie alle Referenten, Workshop-Leiter, Moderatoren und ihre geplanten Inputs:

Programm

Abstracts der Referenten

 

Dienstag, 17. Januar 2023

09:00 Uhr – 18:00 Uhr

Präsenzveranstaltung bei unserem Partner Michelin Karlsruhe

Der AEN Engineering Dialogue Kongress 2023 steht ganz im Zeichen der Transformation und bietet mutmachende Vorträge, Best Practices und Workshops für die Transformation in Produktion und Innovation.

Programm: www.ae-network.de

Anmeldung: https://eveeno.com/713749886

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig: 99 EUR pro Teilnehmer

Auf Einladung des AEN können Sie kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bitte bei der Buchung den Aktionscode „AEN2023“ eingeben.

Flag de_DE  AEN – Save the date regioTransformation – Informationsveranstaltung zum Projektstart

27.01.2023, 13:00 – 15:00 Uhr

Karlsruhe, Präsenzveranstaltung

AEN hat das C35 Förderprojekt regioTransformation gewonnen und möchte alle Mitglieder, interessierte Firmen und Akteure über die Zielsetzung und geplanten Aktivitäten informieren.

Einen Kurzvortrag finden Sie unter:

https://ae-network.de/wp-content/uploads/2022/11/Transformation-Automobilwirtschaft-2022-10-28_Vortrag-Waldemar.pdf

Anmeldung: ab 09.01.2023 unter www.ae-network.de

Flag de_DE  AEN – Kongress „Transformation in Krisenzeiten“

Dienstag, 17. Januar 2023

09:00 Uhr – 18:00 Uhr

Präsenzveranstaltung bei unserem Partner Michelin Karlsruhe

 

Der AEN Engineering Dialogue Kongress 2023 steht ganz im Zeichen der Transformation und bietet mutmachende Vorträge, Best Practices und Workshops für die Transformation in Produktion und Innovation.

 

Hochkarätige Referenten aus Industrie, Wissenschaft, Beratung und Wirtschaftsförderung freuen sich auf Ihre Teilnahme:

Christian Metzger, Michelin;

Dipl.-Ing. Michael Kristeller, Rosenbauer;

Dr.-Ing. Thomas B. Herlan, Herlanco;

Prof. Dr. Ing. Thomas Bauernhansel, Universität Stuttgart;

Wolfgang Grenke, IHK;

Dr. Wirtsch.-Ing. Karsten Haasters, dr. haasters und Partner;

Dr.-Ing. Thomas Usländer; Fraunhofer IOSB

Dr.-Ing. Dirk Schweinberger, tech-solute;

Gabriele Rösch, Mathilde-Planck-Schule;

Hanna Jürgensmeier, ScMI;

und viele weitere

 

Programm: https://ae-network.de/engineering-dialogue-kongress-2023/

 

Anmeldung: https://eveeno.com/713749886

Eine Anmeldung ist erforderlich.

Die Veranstaltung ist kostenpflichtig: 99 EUR pro Teilnehmer

Auf Einladung des AEN können Sie kostenfrei an der Veranstaltung teilnehmen. Bitte bei der Buchung den Aktionscode „AEN2023“ eingeben.

Flag de_DE  Rückblick – Transformation regionale Automobilwirtschaft … aus Sicht der Automobilhersteller, Zulieferer und Interessenvertreter

Sie finden den Pressebericht sowie die Vorträge der Referenten auf unserer Webseite:

Thomas Twork, Werkleiter, Daimler Truck Gaggenau
Dr. Roland Welter, Leitung Projekt Management E-Mobilität, Schaeffler, Bühl
Dr. Roland Barth, Leiter Geschäftsfeld Commerical & Off-Highway Vehicles, ITK Engineering, Rülzheim
Claudia Peter, Geschäftsführerin, IG Metall Geschäftsstelle Gaggenau

Kurz-Vorstellung des Förderprojekts regioTransformation

Waldemar Epple, AEN

https://ae-network.de/transformation-regionale-automobilwirtschaft-buehl/

Flag fr_FR  Répondez à l’enquête sur la valeur ajoutée des relations économiques franco-allemandes pour les entreprises !

Chers partenaires de réseau,

Les agences de développement économique et les réseaux de la *TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) sollicitent votre collaboration. L‘enquête suivante vise à mettre en évidence la valeur ajoutée des relations économiques franco-allemandes au niveau des entreprises. L’objectif est de déterminer dans quelle mesure les entreprises et les réseaux français et allemands de la TechnologieRegion Karlsruhe sont prêts à coopérer plus étroitement au niveau transfrontalier.

La *TechnologieRegion Karlsruhe – une alliance d’action composée d’entreprises, de chambres consulaires, d’institutions et de communes, qui a pour objectif de faire avancer la transformation dans la région. La TRK comprend des membres du Baden-Württemberg, les villes de Baden-Baden, Bretten, Bruchsal, Bühl, Ettlingen, Gaggenau, Karlsruhe, Rastatt, Rheinstetten, Stutensee et Waghäusel, les Landkreise Karlsruhe et Landkreis Rastatt ainsi que le Regionalverband Mittlerer Oberrhein, du Rheinland-Pfalz, les Landkreise Germersheim et Südliche Weinstraße, et la Collectivité européenne d’Alsace (CeA).

Les clusters et les réseaux de la région jouent un rôle particulier dans ce scénario, car ils sont déjà en relation étroite avec l’économie, la science et les entreprises, et constituent donc une étape importante vers la coopération et l’innovation.

Vous trouverez l’enquête sur le lien suivant. 

Elle peut être réalisée en allemand ou en français. Merci d’y consacrer 10 à 15 minutes.

Flag de_DE  Preisverleihung NEO2022 – den 21. Oktober 2022, in der Stadthalle Ettlingen

Sehr geehrte Damen und Herren,

die zunehmende Digitalisierung ist Treiber einer stark vernetzten Wirtschaft, einer flexibleren Produktion und vieler neuer Geschäftsmodelle sowie Wertschöpfungsketten. Zugleich steigt im digitalen Zeitalter auch die Häufigkeit von Cyberangriffen deutlich. Die TechnologieRegion Karlsruhe zeichnet mit ihrem diesjährigen Innovationspreis NEO herausragende Beispiele zum Thema Cybersicherheit aus.

Es sind wieder viele spannende Bewerbungen eingegangen, und wir möchten gerne zusammen mit Ihnen den Sieger/die Siegerin küren.

Wir laden Sie herzlich zur

Preisverleihung NEO2022

am Freitag, den 21. Oktober 2022, ab 17.30 Uhr

in der Stadthalle Ettlingen (Friedrichstraße, 76275 Ettlingen)

ein.

Die Jury hat fünf spannende Entwicklungen nominiert, die im Finale des NEO2022 stehen. Die herausragenden Beispiele für Cybersicherheit werden jeweils in einem kurzweiligen Video vorgestellt, bevor Prof. Dr. Jakob Edler, Geschäftsführender Institutsleiter des Fraunhofer-Instituts für System- und Innovationsforschung ISI, den Preisträger bekannt gibt und die Laudatio hält. Der NEO2022 wird unterstützt von der Stadt Ettlingen, watt´s catering und der Musikschule Ettlingen. Medienpartner des NEO ist das SWR Studio Karlsruhe.

Bitte melden Sie sich unter folgendem Link an: www.trk.de/neo2022.

Zusätzlich übertragen wir die Veranstaltung im Livestream.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen!

Laden Sie hier die Einladung herunter

Flag de_DE  Grenzüberschreitende Beschäftigung zwischen Deutschland und Frankreich. Sozial- und steuerrechtliche Regelungen.

Sehr geehrte Damen und Herren,

gemeinsam mit der EURES-T Beratung der Agentur für Arbeit Karlsruhe-Rastatt möchten wir Sie herzlich zu einer zweisprachigen Informationsveranstaltung im Elsass einladen. Unter Mitwirkung der BARMER und der BRUKER BioSpin SA werden wir zu sozial- und steuerrechtlichen Regelungen in der Grenzregion Frankreich – Deutschland  informieren.

Datum:  Mittwoch, 28.09.2022

Uhrzeit: 16 – 18 Uhr

Ort: Relais Culturel de Wissembourg, 6 Rue des Ecoles, 67160 Wissembourg

Zielgruppe: GeschäftsführerInnen, Personalverantwortliche, Führungskräfte und Interessierte aus Unternehmen der TechnologieRegion Karlsruhe (darunter das Nordelsass)

Einladung

Um Anmeldung bitten wir bis zum 23. September unter: welcome@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  NEO 2016 geht an Phontasia

Phontasia lässt Sprache spielerisch formen und lernen

STRAHLENDE NEO-PREISTRÄGER: Jochen Ehlgötz, TRK-Geschäftsführer (links) und Dr. Constanze Kurz vom Chaos-Computer-Club (2.v.l.) mit den Geehrten. 5. bis 7. von links Prof. Kay Berkling, Armin Zundel und Nadine Pflaumer, die mit „Phonatsia“ die Sieger waren, flankiert von den anderen Nominierten.

TechnologieRegion Karlsruhe ehrt Macher der Anwendung mit NEO2016 für Gamification-Innovation

Didaktisch durchdacht, digital designt und lebendig interaktiv greifbar gemacht. Der NEO2016 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) – geht an Prof. Kay Berkling von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW), Nadine Pflaumer, logopraxen.de, und Armin Zundel, Geschäftsführer Inline Internet Online Dienste GmbH, für eine neue Art des fortschreitenden Spracherwerbs. Er gelingt über Erfahren, Formen, Nutzen mit allen Sinnen, mit „Phontasia“ – und Zaubertrank. So verlieh TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz zusammen mit der Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Dr. Constanze Kurz, als Laudatorin den Schöpfern am 29. September als Höhepunkt einer Feierstunde im Karlsruher Tollhaus die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Ehlgötz fragte bei seiner Begrüßung. „Haben Sie heute schon gespielt?“ und zitierte das altbekannte Sprichwort: „Man lernt nie aus!“ Allerdings mit dem Hinweis auf die digitale Welt, in der Spielen eine immer größere Rolle spiele. Und so Junge wir Ältere spielerisch lernten, ohne dies wirklich zu merken. Dr. Constanze Kurz zeigte sich hell begeistert von der Arbeit der Sieger als auch von der der anderen Nominierten. Die Zukunft des Lernens gestalte sich spielerisch. Als Beispiel nannte sie die Serie „Star Trek Voyager“, in der das einzige Kind auf dem Raumschiff mit einem Holodeck spielerisch und mit eigenen Schritten lernt. „Solche Holodecks“, meinte sie, „gibt es noch nicht. Aber vielleicht werden sie bald in Karlsruhe erfunden.“ Sie streute aber „etwas Salz in die Wunde“ und warnte vor der Möglichkeit, dass Kinder die Gefahren nicht immer richtig einschätzen, die von den digitalen Anwendungen ausgehen können.

Die Rechtschreibkenntnisse lassen tendenziell eklatant bei zunehmend vielen Kindern nach. Damit droht, dass sich dies über die Jugend hinaus verfängt. Sie schreiben wie sie hören, lautmalerisch. Hier setzt das Spiel- und Lernprogramm Phontasia an. In der entwickelbaren Basisversion für Erst- bis Viertklässler als iPad-Anwendung konzipiert, zaubern Junge oder Mädchen beim konstruktiv begrenzten Ausprobieren Worte, indem sie Buchstabe für Buchstabe gleichsam zusammenschütten, bis ein sinnhafter Klang richtig erkannt, gelesen, gesprochen und gehört ist. Das schult. Bilden die Anwender bei – ein Transfer vertrauter Spielmuster – nur drei Leben, also Fehlversuchen pro Level 25 Wörter, was wiederum auch etwa über Reimen gelingen kann, erreichen sie die nächste Stufe. Im Zweifel wollen auf diese Weise motivierte Kinder dann direkt weitermachen, weiterkommen, wieder fünf Sterne für je fünf korrekte Wörter ergattern.

Über das Beherrschen von Wörtern die Sprache zu erlernen, ist in der Zielsetzung klassisch, in dieser Methodik aber zeitgemäß, Hoffnung spendend. Das sah auch die eigens eingesetzte Fachjury so und entschied sich aus Überzeugung dafür, Phontasia als „ein Tool, das gut spielbar und ausbaufähig“ ist, unter den Nominierten auszuwählen. Eine Bereicherung erkannte das Entscheidungsgremium auch insofern, als es der Integration der Flüchtlinge, die zuvorderst auf Spracherwerb basiert, dienen könnte. Auch bei der Nachhilfe kann das Programm von Nutzen sein, mit dem jeder nach seinem eigenen Tempo arbeitet. Im Wettkampf mit sich selbst oder auch anderen. Der Applikation von Kay Berkling, die als Professorin an der DHBW lehrt, sich seit Längerem Gamification sowie automatisierter Rechtschreibdiagnostik widmet, und Logopädin Pflaumer attestieren die Juroren ein starkes wissenschaftliches Fundament.

Inhaltlich gibt es verschiedene Schwerpunkte wie (un)betonte Silben oder Vokale, die schlicht zu erlernende Unterscheidung des Einsatzes von -ie und -i, das Dehnungs-h und dergleichen mehr. Wenn ein lernendes Kind ohne Erfahrungshorizont, mit Lese-Rechtschreib-Schwächen oder auch solchen in seiner Aufmerksamkeit gesehen, gesprochen, gehört und so gespeichert hat, wie sich Pupe ausspricht, dass erst Doppelkonsonant und zwei kurze Vokale einen Sinn ergeben, kann es zunächst das Wort und bald das Prinzip wirklich verstehen. Phontasia nutzt wie immer mehr Lehransätze, darunter weitere nominierte, den natürlichen Drang zum Spielen – und zum Lernen, verknüpft. Von einfachen Mustern führt es schrittweise zu komplexeren Strukturen, fordert und belohnt. Risikokinder und solche mit erheblichen Problemen, die sie noch als Erwachsene kaum mehr kompensieren können, sind auch eine gesellschaftliche Belastung. Wer könnte Selbstbewusstsein, Motivation, Erfolg erlangen, sich signifikant einbringen, dem die Sprachbeherrschung als Basis praktisch aller sonstigen Kompetenzen fehlt? Phontasia kann eine echte Hilfe sein und birgt weitere Potenziale: Etwa für andere Sprachen, die Bedarfe höherer Klassenstufen mit Satz- statt nur Wortkonstruktionen. Dies unterstreicht die (internationale) Marktfähigkeit, wiederum verstärkt durch das zunehmend bedeutsame Ziel, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen.

Mit Vertretungen aus der digitalen Welt, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, darunter die Partner SWR (mit Moderator Alex Hofmann) und Badische Neueste Nachrichten, würdigt die TRK einen zauberhaften Schlüssel zum Begreifen der komplexen Rechtschreibung als Preisträger. Zugleich ehrt sie drei weitere innovative Player als Repräsentanten von Methoden, mit Gamification Erfolge zu erzielen: Dr. Patrick Breuning für die interaktive Hochschul-E-Learning-Plattform und Firma „Mathopia“. Christian Kiefer (Mobile Learning Labs GmbH) für „Quizzer“, ein anpassbares Unternehmens-System als Beschäftigten-Training. Dr. Martina Lucht (Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie) für „Hopscotch“ (Himmel und Hölle) als Körper und Geist über die altbekannte Kreide-Variante hinausgehend förderndes Lernspiel.

Auch sie erhielten Urkunden und waren wie die Preisträgerin in eigens produzierten Kurzfilmen zu sehen, erhielten ein angemessenes Forum. Umso mehr, als sich die Verleihung des NEO2016 als passendes Glanzlicht dem Gamification-Kongress bizplay anfügte, der mit hochkarätigen Akteuren zuvor im Tollhaus abgehalten worden war.

Weitere Informationen unter: NEO2016

Quelle : Newsletter der Wirtschaftsförderung Karlsruhe – Oktober 2016

www.karlsruhe.de/wirtschaft

Kontakt : newsletter@wifoe.karlsruhe.de

Flag de_DE  Europaforum „Starkes Europa ? – Starker Markt “ in Stuttgart am 26.-27.10.16

EUROPAFORUM

26. Oktober 2016 , 11:00 Uhr – 27. Oktober 2016 , 13:00 Uhr

„Starkes Europa? – Starker Markt!“

Europa ist für die baden-württembergischen KMU auch künftig der Kernmarkt. Zugleich sind Kooperationen mit innovativen Partnern in Europa weiterhin ein Schlüssel zur Wettbewerbsfähigkeit der baden-württembergischen Wirtschaft.

Am 26. und 27. Oktober 2016 lädt das Ministerium für Wirtschaft, Arbeit und Wohnungsbau Baden-Württemberg gemeinsam mit dem Steinbeis-Europa-Zentrum und dem Enterprise Europe Network zum Europaforum „Starkes Europa? – Starker Markt!“ auf die Neue Messe in Stuttgart ein.

Das Europaforum will in derzeit schwieriger europäischer Lage Orientierung bieten:

  • Keynote u. a. von EU-Kommissar Günther H. Oettinger
  • Wirtschaftspolitische Impulse für Europa von der baden-württembergischen Wirtschaftsministerin Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut MdL
  • Expertendiskussion zum Thema Brexit
  • Konkreter Nutzen durch europäische Kooperationen für die Unternehmen in Baden-Württemberg (Vorstellung der neuen Broschüre „Zusammen erfolgreicher! So profitieren Sie von Baden-Württembergs europäischen Kooperationen.“)
  • Praxisbeispiele der europäischen Zusammenarbeit aus dem Alpen- und Donauraum
  • Neue Wertschöpfungsketten im Alpenraum am Beispiel der Medizintechnik und der Bioökonomie
  • Aktuelle Ausschreibungen europäischer Förderprogramme (u.a. Horizont 2020 und Programm Interreg B Donau)
  • Teilnahme Verleihung „GlobalConnect Award“im Rahmen des Abendempfangs

Das Europaforum kann auch modular besucht werden, das Programm ist eng mit der zweitägigen GlobalConnect verzahnt.

Die Online-Anmeldung für das Europaforum ist noch bis zum 21. Oktober 2016 geöffnet.

Quelle : Newsletter Wirtschaftsförderung Stadt Karlsruhe Oktober 2016

www.karlsruhe.de/wirtschaft

Kontakt : newsletter@wifoe.karlsruhe.de

Information : eckerlin@steinbeis-europa.de

 

Flag fr_FR  SYNBOL bénéficie du fonds de revitalisation Bürstner

Atelier MOB à Eschbach (membre de SYNBOL)

L’Association SYNBOL (Synergie Bois Local), réunissant des PME/TPE de la filière bois de l’Alsace du Nord, a signé, mercredi 12 octobre 2016, une convention de financement avec le fonds de revitalisation Bürstner.

La subvention, d’un montant de 20 000 €, permettra de contribuer au recrutement d’un cadre technico-commercial dont la mission sera de faciliter l’accès à de nouveaux marchés aux adhérents de SYNBOL. Cette nouvelle étape permettra également à l’association de renforcer les positions de ses membres et plus généralement de promouvoir la filière de la valorisation du bois dans le nord de l’Alsace.

L’ADIRA a contribué à la mise en œuvre de ce projet en collaboration avec le groupe FIE, gestionnaire du Fonds de Revitalisation Bürstner.

Source : www.adira.com

Contact : jean-michel.staerle@adira.com

Flag de_DE  Einladung zum Seminar und Workshop in Stuttgart

Embedded Systems für die Entwicklung des vernetzten und intelligenten Fahrzeugs – Kooperationsmöglichkeiten zwischen Frankreich und Deutschland
am 1. Dezember 2016 von 9 Uhr – 12:30 Uhr im Literaturhaus in Stuttgart
vom 28. November bis 1. Dezember 2016 besucht eine Delegation der vier französischen Kompetenznetzwerke zur Automobiltechnologie LUTB-RAAC, Mov’eo, Pôle Véhicule du Futur und ID4CAR die Innovationsstandorte Baden-Württemberg und Bayern.

Anlässlich ihres Besuchs in Stuttgart lädt die Delegation zu einem Workshop „Embedded Systems für die Entwicklung des vernetzten und intelligenten Fahrzeugs“ ein:

Datum: 1. Dezember 2016, 9 Uhr – 12:30 Uhr
Ort: Literaturhaus, Breitscheidstraße 4, 70174 Stuttgart

Beigefügt erhalten Sie das detaillierte Programm sowie die Firmenprofile der teilnehmenden französischen Cluster und Unternehmen zur individuellen Auswahl von B2B Gesprächen.

Nutzen Sie die Möglichkeit, die Teilnehmer der Delegation näher kennenzulernen sowie neue Geschäfts- und Kooperationskontakte zu knüpfen. Bitte verwenden Sie das beigefügte Anmeldeformular. Weitere Informationen zur Veranstaltung erhalten Sie von Frau Gwendoline Delculée, Business France, E-Mail: gwendoline.delculee@businessfrance.fr.

Die Veranstaltung wird durch die französische Außenhandelsorganisation Business France, e-mobil BW und Baden-Württemberg International organisiert und ist kostenlos. Alle Gespräche und Vorträge finden in englischer Sprache statt.

 Programm : stuttgart-programm-011216

Quelle : Newsletter der Baden-Württemberg International

www.bw-i.de

Kontakt : auwi@bw-i.de

Flag fr_FR  Des aides à l’emploi dans le secteur de Pamina.

Le 10 octobre dernier à Strasbourg a été lancée officiellement une opération visant à favoriser l’emploi transfrontalier dans l’espace du Rhin Supérieur. Il s’agit de deux projets, mis en place depuis début 2016, et financés pour moitié, sur une durée de 3 ans, par l’Union Européenne par le programme Interreg 2014-2020.

Le premier projet a pour but de favoriser l’accès au marché du travail au niveau transfrontalier pour les jeunes apprentis et les demandeurs d’emploi. Nommé „Réussir sans frontières / Erfolg ohne Grenzen“, il concerne des conseils et informations pratiques consultables sur www.reussirsansfrontiere.eu

Le second projet s’appuie sur le premier et vise à aider les demandeurs d’emploi du bassin de  l’Eurométropole de Strasbourg à se porter candidat pour un poste autre Rhin, dans la proche Ortenau.L’opération se nomme „Eurodistrict Strasbourg-Ortenau : vers un marché de l’emploià 360 °“.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 11/10/16

www.dna.fr

Flag fr_FR  Tryba Energy a réalisé la plus grande centrale photovoltaïque en autoconsommation en Alsace

Le 27 septembre 2016, en présence de nombreuses personnalités politiques dont le Président de l’ADIRA, Frédéric Bierry, Johannes Tryba a inauguré à Gundershoffen la plus grande centrale photovoltaïque en autoconsommation en Alsace. Cette centrale a été réalisée par Tryba Energy et financée par la Région Alsace et Tryba Industrie.

Sur le toit de l’usine Tryba, 1500 m² de panneaux photovoltaïques fournis par Voltec Solar (entreprise installée à Dinsheim sur Bruche) ont été posés. La puissance installée s’élève à 186 kWc, la production annuelle estimée est équivalente à la consommation de 150 personnes par an !  L’installation a couté 320 000 euros dont 30 % ont été pris en charge par le Conseil Régional. Ces panneaux pourront fournir 95 % de l’électricité consommée par l’usine et représentent une économie de 15 tonnes éq. CO2 par an.

Créée en 2008 et dirigée par Marie-Odile Becker, Tryba Energy est une société de développement de centrales solaires photovoltaïques, elle est adossée au groupe familial ATRYA, connu pour sa marque de menuiseries Tryba. Pour le développement de ces installations d’autoconsommation, Tryba Energy recherche du foncier à louer (toitures, parkings, friches industrielles…).

Johannes Tryba a profité de l’événement pour rappeler la solidité du groupe familial ATRYA âgé de 35 ans et qui emploie 1800 salariés dont près de 700 en Alsace.

Accueillant les conseillers départementaux de son canton, Rémi Bertrand et Nathalie Marajo-Guthmuller, Johannes Tryba a rappelé que « si nous sommes là, c’est grâce à l’ADIRA ».
En effet, l’ADIRA était déjà l’interlocutrice des entreprises industrielles lorsque le jeune Johannes Tryba franchit le Rhin pour s’installer en Alsace en 1980. Aujourd’hui encore, l’ADIRA est aux côtés de Tryba dans son développement.
Concernant le déploiement des installations photovoltaïques en autoconsommation, le Président du Conseil Départemental du Bas-Rhin et de l’ADIRA, Frédéric Bierry s’est dit intéressé d’étudier cette solution énergétique innovante pour certains des 300 sites du département dans le Bas-Rhin. Après tout, permettre à une entreprise de gagner de nouveaux marchés n’est ce pas cela le meilleur soutien au développement économique ?…

Philippe Richert - Johannes Tryba - Frédéric Bierry - Rémi Bertrand - Marie-Odile Becker

Frédéric Bierry et Johannes Tryba

Marie-Odile Becker - Frédéric Bierry

Source : www.adira.com

Contact : www.tryba-energy.com

Flag fr_FR  La chocolaterie Bockel s’installe au Martelberg à Saverne

Jacques Bockel

Inaugurée le 16 septembre 2016, la nouvelle chocolaterie de Jacques Bockel s’étend sur 3600 m² sur la plateforme départementale d’activités du Martelberg à Saverne-Monswiller.
L’installation en un temps record de cette nouvelle unité de production après un incendie en 2014 de l’atelier à Saverne, a été rendue possible grâce à la forte mobilisation des élus du territoire.

Jacques Bockel exerce depuis plus de 30 ans son activité d’artisan chocolatier à Saverne, il commercialise ses produits au magasin d’usine et grâce à un réseau de boutiques gérées en propre à Saverne, Strasbourg (centre et Hautepierre), Nancy et Metz.

En juillet 2014, un incendie a totalement ravagé son atelier de production au centre-ville de Saverne. Pour lui permettre de continuer son activité, la Maison des Entrepreneurs (pépinière de Saverne) a été mise à disposition de l’entreprise en attendant la construction d’une nouvelle unité de production.

Aux côtés des collectivités qui se sont mobilisées pour mener à bien le projet, l’ADIRA a aidé Jacques Bockel dans sa recherche de foncier disponible et dans les modalités de financement.
Le dirigeant a fait le choix de construire un nouveau bâtiment sur la plateforme départementale d’activités du Martelberg pour moderniser sa fabrication et augmenter sa capacité de production. L’investissement global s’élève à 3 millions d’euros.
L’entreprise a pu bénéficier d’un montage Alsabail avec l’engagement de la Communauté de Communes de la Région de Saverne et du Conseil Départemental du Bas-Rhin.
Ce nouveau bâtiment favorisera le tourisme d’entreprise, ainsi, il abrite le laboratoire de fabrication visible depuis le magasin et une salle de cinéma pour immerger les visiteurs dans le monde de la fabrication du chocolat.

Jean-Michel Staerlé, Responsable du Développement Ouest et Nord Bas-Rhin, salue la volonté de Jacques Bockel de rebondir et souligne que : « cet investissement immobilier concourt à renforcer une activité de production d’une TPE familiale locale sur un territoire qui souhaite renforcer son économie productive  ».

D’ici 3 ans, Jacques Bockel créera une dizaine de nouveaux emplois. Il emploie à ce jour plus de quarante salariés. De plus, en complément des boutiques, Jacques Bockel souhaite poursuivre l’ouverture  de franchises pour son développement.

Source : www.adira.com

Contact : www.planet-chocolate.com

Flag fr_FR  Le temps réel de l’industrie 4.0 – Rencontre transfrontalière

Les rencontres transfrontalières

Le temps réel et l’industrie 4.0 : quelles opportunités pour votre entreprise ?

Mardi 18 octobre 2016 à 17h30 – Fossil Group – Basel

L’arrivée des solutions mobiles avec une capacité de calcul très avancée, l’internet des objets, nous permet d’envisager des prises de décisions semi-automatiques voire automatiques, ultra rapides. Ces décisions seront plus sophistiquées car fonction de beaucoup d’informations qui permettent de mettre en évidence une dérive, de corriger et de continuer à fabriquer des pièces de qualité, de coordonner plusieurs machines, de superviser un process complexe. A terme, des systèmes cyber-physiques permettront d’anticiper les pannes et la maintenance des moyens de production. Toutes ces fonctionnalités nécessitent l’acquisition et le traitement de données en temps réel.Parlons-nous de nano/ microseconde, de seconde ou de minute et surtout pour quelles applications ?

Les champs d’applications sont nombreux et doivent permettent d’être encore plus compétitif et d’offrir des opportunités nouveaux modèles d’affaires.

Le programme

16h30 Possibilité de visiter l’entreprise FOSSIL (inscription séparée obligatoire)
17h15 Accueil des participants
17h30 Introduction par Martin FREY, Managing Director – Headquarter EMEA Fossil Group
17h40 Echtzeit in der Industrie 4.0 – Eine Multiskale Betrachtung – Le temps réel dans l’industrie 4.0, une thématique à plusieurs niveaux
Prof. Nabil OUERHANI – HEArc
18h05 Témoignage français : Le temps réel dans une PME de l’injection plastique. Etat des lieux et perspectives
Jean-Pierre WISSLER, PDG ou Pascal JULLIEN, Directeur technique – EMI
18h25 Témoignage suisse : Service à la demande avec l’aide de tous. Lorsque les experts du voisinage solutionnent des questions techniques
Christian VIATTE, CEO – mila
18h45 Témoignage allemand : Préconisations et retours d’expériences terrains sur le déploiement d’applications temps réels dans l’industrie
René OHLMANN, Dirigeant – Addi Data Gmbh
19h05 Speed meeting
19h45 Cocktail

Infos pratiques

Fossil Group
Riehenring 182 – 4058 Basel
Coordonnées GPS : 47.56998,7.59783
Inscription obligatoire avant le vendredi 14 octobre 2016
En remplissant le formulaire en ligne
En savoir plus
Corinne PATUEL, Technopole Mulhouse – Tél. : 03 89 32 76 76
En savoir plus
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Evénement co-organisé par :
        #industriesdufutur

Campus Industrie 4.0 : Un accélérateur de compétitivité

Campus Industrie 4.0 a pour ambition de constituer une offre d’expertises et de compétences technologiques, afin de faciliter leurs transferts et d’accélérer la compétitivité de plus 6 000 entreprises industrielles régionales. Cette offre leur permettra également de diversifier leurs activités sur des marchés à fort potentiel.

Les autres partenaires engagés dans la démarche Campus Industrie 4.0 :

Maison du Technopole :
40 rue Marc Seguin – CS 52118
68060 MULHOUSE CEDEX
Tél : 03 89 32 76 76 – Fax : 03 89 32 76 31
contact@technopole-mulhouse.com www.technopole-mulhouse.com

Source : Newsletter Industrie de la CCI Alsace – Direction Industrie – Octobre 2016

Flag fr_FR  Verleihung des KULT2016 – Der Kulturpreis der TechnologieRegion Karlsruhe

Am Freitag, 14. Oktober 2016, 17 Uhr
Im Kunsthof der Musik- und Kunstschule Bruchsal, Moltkestraße 17 a, 76646 Bruchsal

Zu dieser Meldung stehen folgende Medien zur Ver­fügung:

Die TechnologieRegion Karlsruhe verleiht zum vierten Mal ihren Kulturpreis „KULT“. Gesucht waren in diesem Jahr Projekte und Initiativen zur „Begegnung und Integration durch Kunst und Kultur„. Am kommenden Freitag werden die drei Preisträger in Bruchsal bekannt gegeben.

Ansprechpartner vor Ort:

  • Josef Offele, Oberbürgermeister a.D., Vorsitzender der Kulturkonferenz der TechnologieRegion Karlsruhe (Moderation)

  • Cornelia-Petzold-Schick, Oberbürgermeisterin der Stadt Bruchsal

  • Dr. Christoph Schnaudigel, Landrat des Landkreises Karlsruhe und Vorsitzender des Regionalverbandes Mittlerer Oberrhein

  • Dr. Frank Mentrup, Oberbürgermeister der Stadt Karlsruhe und Vorsitzender der TechnologieRegion Karlsruhe

  • Prof. Dr. Gerd Hager, Geschäftsführer der TechnologieRegion Karlsruhe

  • Preisträger

Quelle : Presseportal Karlsruhe presse@karlsruhe.de
Weitere Informationen: Informationen zum Wettbewerb

Flag fr_FR  Karlsruhe : L’usine Michelin a fêté ses 85 ans.

Le 27 septembre dernier l’usine Michelin de Karlsruhe a célébré ses 85 ans. La société est située près du port, elle a débuté sa production en octobre 1931 avec 250 salariés. Fermée entre 1938 et 1958, elle a investi au cours des récentes années environ 60 millions d’euros dans sa modernisation.

Y travaillent actuellement 650 personnes, dont 70 % d’alsaciens. L’usine produit des pneus pour véhicules utilitaires et camionnettes. Ils sont exportés en Europe, au Mexique, en Amérique du Nord et au Japon.   1.8 millions de pneus par an sortent des ateliers. 80 % de la production est effectuée par un procédé de vulcanisation par cuisson électrique.

Le groupe Michelin compte 4 autres sites de production en Allemagne. Au total le groupe français compte 8400 salariés outre-Rhin.

Source : Dernières Nouvelles d’Alsace du 28/09/2016

www.dna.fr

Information : www.michelin.de

Flag fr_FR  Innovations Santé et Energie

Les Pôles Alsace BioValley, Fibres Energivie, et Alsace Innovation facilitent l’Europe aux PME innovantes du Grand Est

 
 

Les Pôles Alsace BioValley, Fibres Energivie, et Alsace Innovation ont été sélectionnés à l’échelon national dans le cadre d’un Programme de Partenariat Technologique Européen (PPTE) initié et cofinancé par le Ministère de l’économie, de l’industrie et du numérique.

Cette initiative vise à faciliter l’accès aux financements européens (H2020, Eurostars) pour les PME innovantes et dans les thématiques suivantes : Santé-Sciences de la Vie, Matériaux et Economie circulaire, Bâtiments à énergie positive.
En découle un calendrier d’actions au bénéfice des entreprises, qui se déroulera de septembre 2016 à fin 2018.

 

lire le communiqué de presse

Source : Communiqué de presse Alsace Biovalley

www.alsacebiovalley.com

Contacts : france.mandry@alsace-biovalley.com

Flag de_DE  Phontasia lässt Sprache spielerisch formen und lernen

TechnologieRegion Karlsruhe ehrt Macher der Anwendung mit NEO2016 für Gamification-Innovation

NEO2016 – Gruppenfoto

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NEO2016 – Preisträger 1

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NEO2016 – Preisträger 2

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Didaktisch durchdacht, digital designt und lebendig interaktiv greifbar gemacht. Der NEO2016 – Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe (TRK) – geht an Dr. Kay Berkling von der Dualen Hochschule Baden-Württemberg Karlsruhe (DHBW), Nadine Pflaumer, logopraxen.de, und Armin Zundel, Geschäftsführer Inline Internet Online Dienste GmbH, für eine neue Art des fortschreitenden Spracherwerbs. Er gelingt über Erfahren, Formen, Nutzen mit allen Sinnen, mit „Phontasia“ – und Zaubertrank. So verlieh TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz zusammen mit der Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Dr. Constanze Kurz, als Laudatorin den Schöpfern am 29. September als Höhepunkt einer Feierstunde im Karlsruher Tollhaus die mit 20.000 Euro dotierte Auszeichnung.

Ehlgötz fragte bei seiner Begrüßung. „Haben Sie heute schon gespielt?“ und zitierte das altbekannte Sprichwort: „Man lernt nie aus!“ Allerdings mit dem Hinweis auf die digitale Welt, in der Spielen eine immer größere Rolle spiele. Und so Junge wir Ältere spielerisch lernten, ohne dies wirklich zu merken. Dr. Constanze Kurz zeigte sich hell begeistert von der Arbeit der Sieger als auch von der der anderen Nominierten. Die Zukunft des Lernens gestalte sich spielerisch. Als Beispiel nannte sie die Serie „Star Trek Voyager“, in der das einzige Kind auf dem Raumschiff mit einem Holodeck spielerisch und mit eigenen Schritten lernt. „Solche Holodecks“, meinte sie, „gibt es noch nicht. Aber vielleicht werden sie bald in Karlsruhe erfunden.“ Sie streute aber „etwas Salz in die Wunde“ und warnte vor der Möglichkeit, dass Kinder die Gefahren nicht immer richtig einschätzen, die von den digitalen Anwendungen ausgehen können.

Die Rechtschreibkenntnisse lassen tendenziell eklatant bei zunehmend vielen Kindern nach. Damit droht, dass sich dies über die Jugend hinaus verfängt. Sie schreiben wie sie hören, lautmalerisch. Hier setzt das Spiel- und Lernprogramm Phontasia an. In der entwickelbaren Basisversion für Erst- bis Viertklässler als iPad-Anwendung konzipiert, zaubern Junge oder Mädchen beim konstruktiv begrenzten Ausprobieren Worte, indem sie Buchstabe für Buchstabe gleichsam zusammenschütten, bis ein sinnhafter Klang richtig erkannt, gelesen, gesprochen und gehört ist. Das schult. Bilden die Anwender bei – ein Transfer vertrauter Spielmuster – nur drei Leben, also Fehlversuchen pro Level 25 Wörter, was wiederum auch etwa über Reimen gelingen kann, erreichen sie die nächste Stufe. Im Zweifel wollen auf diese Weise motivierte Kinder dann direkt weitermachen, weiterkommen, wieder fünf Sterne für je fünf korrekte Wörter ergattern.

Über das Beherrschen von Wörtern die Sprache zu erlernen, ist in der Zielsetzung klassisch, in dieser Methodik aber zeitgemäß, Hoffnung spendend. Das sah auch die eigens eingesetzte Fachjury so und entschied sich aus Überzeugung dafür, Phontasia als „ein Tool, das gut spielbar und ausbaufähig“ ist, unter den Nominierten auszuwählen. Eine Bereicherung erkannte das Entscheidungsgremium auch insofern, als es der Integration der Flüchtlinge, die zuvorderst auf Spracherwerb basiert, dienen könnte. Auch bei der Nachhilfe kann das Programm von Nutzen sein, mit dem jeder nach seinem eigenen Tempo arbeitet. Im Wettkampf mit sich selbst oder auch anderen. Der Applikation von Dr. Berkling, die als Professorin an der DHBW lehrt, sich seit Längerem Gamification sowie automatisierter Rechtschreibdiagnostik widmet, und Logopädin Pflaumer attestieren die Juroren ein starkes wissenschaftliches Fundament.

Inhaltlich gibt es verschiedene Schwerpunkte wie (un)betonte Silben oder Vokale, die schlicht zu erlernende Unterscheidung des Einsatzes von -ie und -i, das Dehnungs-h und dergleichen mehr. Wenn ein lernendes Kind ohne Erfahrungshorizont, mit Lese-Rechtschreib-Schwächen oder auch solchen in seiner Aufmerksamkeit gesehen, gesprochen, gehört und so gespeichert hat, wie sich Pupe ausspricht, dass erst Doppelkonsonant und zwei kurze Vokale einen Sinn ergeben, kann es zunächst das Wort und bald das Prinzip wirklich verstehen. Phontasia nutzt wie immer mehr Lehransätze, darunter weitere nominierte, den natürlichen Drang zum Spielen – und zum Lernen, verknüpft. Von einfachen Mustern führt es schrittweise zu komplexeren Strukturen, fordert und belohnt. Risikokinder und solche mit erheblichen Problemen, die sie noch als Erwachsene kaum mehr kompensieren können, sind auch eine gesellschaftliche Belastung. Wer könnte Selbstbewusstsein, Motivation, Erfolg erlangen, sich signifikant einbringen, dem die Sprachbeherrschung als Basis praktisch aller sonstigen Kompetenzen fehlt? Phontasia kann eine echte Hilfe sein und birgt weitere Potenziale: Etwa für andere Sprachen, die Bedarfe höherer Klassenstufen mit Satz- statt nur Wortkonstruktionen. Dies unterstreicht die (internationale) Marktfähigkeit, wiederum verstärkt durch das zunehmend bedeutsame Ziel, Deutsch als Fremdsprache zu erlernen.

Mit Vertretungen aus der digitalen Welt, Politik, Wirtschaft, Gesellschaft, Medien, darunter die Partner SWR (mit Moderator Alex Hofmann) und Badische Neueste Nachrichten, würdigt die TRK einen zauberhaften Schlüssel zum Begreifen der komplexen Rechtschreibung als Preisträger. Zugleich ehrt sie drei weitere innovative Player als Repräsentanten von Methoden, mit Gamification Erfolge zu erzielen: Dr. Patrick Breuning für die interaktive Hochschul-E-Learning-Plattform und Firma „Mathopia“. Christian Kiefer (Mobile Learning Labs GmbH) für „Quizzer“, ein anpassbares Unternehmens-System als Beschäftigten-Training. Dr. Martina Lucht (Fraunhofer-Institut für Digitale Medientechnologie) für „Hopscotch“ (Himmel und Hölle) als Körper und Geist über die altbekannte Kreide-Variante hinausgehend förderndes Lernspiel.

Auch sie erhielten Urkunden und waren wie die Preisträgerin in eigens produzierten Kurzfilmen zu sehen, erhielten ein angemessenes Forum. Umso mehr, als sich die Verleihung des NEO2016 als passendes Glanzlicht dem Gamification-Kongress bizplay anfügte, der mit hochkarätigen Akteuren zuvor im Tollhaus abgehalten worden war.

Quelle : Pressemeldung der TechnologieRegionKarlsruhe vom 30.09.2016

Kontakt : presse@karlsruhe.de

Flag fr_FR  Détachement en France et déclaration en ligne.

Les employeurs établis à l’étranger détachant des salariés en France doivent effectuer une déclaration de détachement auprès de l’administration ou, s’il s’agit d’une prestation de transport, établir une attestation de détachement.

La loi Macron du 6 août 2015 (article 283) prévoit l’obligation d’effectuer cette déclaration par voie dématérialisée.

Le décret en date du 29 juillet 2016, précise les modalités d’application de la transmission dématérialisée des déclarations et attestations de détachement des salariés.

Pour cela, un traitement informatisé des données personnelles est créé afin de permettre l’accomplissement par les employeurs de leurs formalités déclaratives.

Cette collecte des données doit notamment permettre de faciliter le contrôle du respect par les employeurs détachant leurs salariés en France des dispositions légales, réglementaires et conventionnelles qui leurs sont applicables ainsi qu’à assurer un suivi statistique de la situation du travail salarié détaché en France.

Ainsi, les entreprises concernées doivent, avant le début de la prestation, adresser leur déclaration ou leur attestation de détachement à l’administration en utilisant pour cela le télé-service SIPSI (Système d’information sur les prestations de services internationales)

> Se connecter au télé-service SIPSI

L’employeur doit informer les personnes autres que le déclarant du traitement automatisé de leurs données personnelles et des droits d’accès et de rectification dont ils disposent.

Aucun droit d’opposition ne s’applique au traitement SIPSI.

Un exemplaire de l’attestation de détachement doit être remis au salarié détaché et conservé à bord du moyen de transport avec lequel est assuré le service.

L’utilisation du télé-service SIPSI s’impose aux employeurs à compter :

  • Du 1er octobre pour les déclarations de détachement ;
  • Du 1er janvier 2017 pour les attestations de détachement

Jusqu’au 31 décembre 2016 inclus, les formulaires de détachement peuvent être téléchargés sur le site internet de la direction de l’information légale et administrative ainsi que sur le site internet du ministère du travail, de l’emploi, de la formation professionnelle et du dialogue social. Ils comportent des champs qui peuvent être renseignés en ligne avec édition de l’attestation.

Les déclarations et les attestations de détachement des salariés relatives aux prestations en cours à la date d’entrée en vigueur du décret, effectuées sous l’empire des dispositions applicables avant cette entrée en vigueur, demeurent valables. Toutefois, tout changement relatif aux modalités de la prestation ou aux conditions du détachement donnent lieu à une nouvelle déclaration ou à une nouvelle attestation, effectuée par la voie du télé-service SIPSI.

Source : CCI Strasbourg – Actus juridiques septembre 2016

www.strasbourg.cci.fr

Contacts : actusjuridiques.strasbourg@alsace.cci.fr

 

Flag de_DE  Die TechnologieRegion Karlsruhe auf der Exporeal 2016.

 
TechnologieRegion Karlsruhe

Die TechnologieRegion Karlsruhe auf der EXPO REAL 2016 |
4. – 6. Oktober

Sehr geehrte Leserinnen und Leser,

über den Auftritt der Standgemeinschaft der TechnologieRegion Karlsruhe auf der EXPO REAL 2016 in München infomieren wir Sie gerne mit dieser Sonderausgabe. Die Messe ist die bedeutendste gewerbliche immobilienmesse in Europa und hat sich auch für Standorte und Regionen als wichtige Kontakt- und Präsentationsplattform herauskristallisiert. Im Fokus der Diskussion stehen in diesem Jahr insbesondere die Themen „Bezahlbarer Wohnraum“ und „Interkommunale Gewerbeflächen“.

Was und wer präsentiert sich aus der Region? Erfahren Sie mehr. Wir freuen uns über Ihr Interesse!

Auszug der aktuellen Projektentwicklungen von weisenburger

Unter anderem mit der Bahnstadt, Heidelberg, realisiert weisenburger ein Projekt mit 600 Wohneinheiten. Die Bahnstadt ist Europas größte Passivhaussiedlung. Das Haus der Zukunft soll möglichst umweltgerecht und energiesparend sein. weisenburger sorgt für sinkenden Energieverbrauch und geringere Heizkosten. So gelingt es, durch perfektionierte Dämmung Energieverluste zu reduzieren, vorhandene Wärme bestmöglich zu bewahren und auf eine konventionelle Heizung zu verzichten.

Geschäftsführer Sven Müller zum Thema Bezahlbarer Wohnungsraum: „Angebot und Nachfrage regeln den Markt, würden genügend Wohnbauflächen in den Boomregionen ausgewiesen, wäre Wohnen wieder bezahlbar“

Für mehr Informationen, rund um unsere aktuellen Projekte:
www.weisenburger.de

Auszug „Quartiersentwicklung Rintheimer Feld“ der VOLKSWOHNUNG

Im Rintheimer Feld besitzt die VOLKSWOHNUNG 30 Mehrfamilienhäuser, die zwischen 1954 und 1974 errichtet wurden. Seit 2009 engagiert sich das Unternehmen dafür, das Wohngebiet in allen Bereichen fit für die Zukunft zu machen. Die energetische Modernisierung der rund 1.000 Mietwohnungen ist abgeschlossen. Der erste Mieterbeirat, ein Jugendtreff, das Mieterservice-Büro und das Wohn-Café der AWO Karlsruhe gemeinnützige GmbH erfreuen sich großer Beliebtheit – das Quartierskonzept der VOLKSWOHNUNG bewegt viel.

„Bereits 2009 hat die VOLKSWOHNUNG begonnen, in der Fächerstadt dringend benötigte Mietwohnungen zu planen“, erklärt Geschäftsführer Kuklinski. In den letzten beiden Jahren wurden in der Karlsruher Oststadt, in Grünwinkel und Oberreut über 300 Einheiten fertiggestellt. Aktuell entstehen im Neubaugebiet Knielingen 2.0 über 150 Mietwohnungen, in den Stadtteilen Knielingen und Grünwinkel etwa 100, im Rintheimer Feld 114 sowie im Rahmen von „gemeinsam leben in der Waldstadt“ 38.

Für mehr Informationen, rund um unsere aktuellen Projekte:
www.volkswohnung.com

Auszug zu „Flächen am Europa-Kreisel“ in Baden-Baden

Durch Bebauungspläne als Gewerbegebiet bzw. Mischgebiet gesichert liegt das Areal direkt am Europa-Kreisel auf der B500 (Haupteinfallachse zur Innenstadt) gelegen. Zur direkten Nachbarschaft gehören die Europäischen Medien- und Event-Akademie sowie das architektonische Highlight des Fachmarktzentrums „Shopping Cité“ mit ca. 18.800 m² VK (Ankermieter: Media Markt, EDEKA), das neue Cineplex-/Multiplex-Kino, das Cité-Center (Ankermieter: ADAC, T-Com-Partner), ATU, DEKRA und Travelshop. Die Verkehrsfrequenz liegt bei über 30.000 Kraftfahrzeugen pro Tag.

Preislich bietet das Gebiet eine Gliederung, die sich nach Größe und Lage ausrichtet.

Der ÖPNV bietet in unmittelbarer Nähe einen Anschluss an drei Linien des örtlichen Bussystems mit drei Haltestellen, Taktung jeweils 15 Minuten; Bahnhof Baden-Baden mit ICE- und TGV-Halt und Anschluss an den Karlsruher Verkehrsverbund in ca. 2 km Entfernung.

Bei weiterem Interesse besuchen Sie die Internetseiten der Entwicklungsgesellschaft Cité Baden-Baden und der Gewerbeentwicklung Baden-Baden.

www.cite-baden-baden.de
www.gewerbe-baden-baden.de

Auszug aus den Themen der Wirtschaftsförderung Karlsruhe

Direkt angrenzend an den Siemens Industriepark Karlsruhe stehen über 4,5 Hektar unbebaute und aufteilbare Flächen zur Entwicklung. Die Erschließung erfolgt über das überörtliche Straßennetz B10, B36 (beide 4-spurig ausgebaut). Aufgrund der Nähe zum Siemens Industriepark Karlsruhe eignet sich dieses Gelände besonders für hochwertige gewerbliche Ansiedlungen.

Zudem stehen weitere attraktive Flächen in hervorragender Lage mit bester Anbindug an die großen Verkehrsachsen in der Region im Fokus.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Wirtschaftsförderung Karlsruhe.

www.karlsruhe.de/wirtschaft

Aurelis in Karlsruhe

Die aurelis verfügt über ein eigenes Portfolio an Grundstücksflächen und Gebäuden in Metropolregionen und kaufen Immobilien mit Wertschöpfungspotenzial hinzu. Neben Bestandsimmobilien, die einen Aufwertungsprozess durchlaufen, befinden sich im Aurelis-Portfolio etliche Flächen, auf denen sich Neubauten in enger Zusammenarbeit mit unseren Mietern realisieren lassen. Die TechnologieRegion Karlsruhe steht dabei im Fokus.

An der Ecke Fautenbruchstraße und Mittelbruchstraße entwickelt aurelis ein Modulkonzept – eine Neubaukombination aus Halle und Bürofläche. Jedes der drei Multifunktionsgebäude besteht aus einer ca. sechs Meter hohen Flachdachhalle und einem vorgelagerten Bürogebäude mit zwei oder drei Bürogeschossen. Das erste Modulgebäude wurde bereits Anfang 2015 fertiggestellt und an den Mieter übergeben. Die zwei weiteren Module werden Anfang 2017 vollendet und sind bereits vollflächig vermietet.

Informieren Sie sich über weitere Projekte auf

www.aurelis-real-estate.de

Unser Ziel: Ihr Erfolg

Ziel der WFG Bruchsal wie auch der Stadt Bruchsal ist die weitere Ansiedlung von Unternehmen und damit die Schaffung von Arbeitsplätzen sowie die Stärkung der Wirtschaftsstruktur.

Für Unternehmen mit Ansiedlungswunsch stehen Flächenangebote unterschiedlicher Lagetypen zur Verfügung. Die Regionale Wirtschaftsförderung Bruchsal steht zur Kontaktaufnahme bereit, um den Wirtschaftsstandort und seine Möglichkeiten zu präsentieren.

www.wfg-bruchsal.de

Beraten, Planen, Betreiben

Das Denken in der gesamten Wertschöpfungskette bestimmt das Handeln der b.i.g.-Gruppe bei jedem Auftrag. Ist die Planung bereits auf den späteren Betrieb ausgerichtet, spart das zwischen 20 und 40 Prozent der laufenden Betriebskosten. Ob beim Neubau, bei dem der spätere Betrieb und seine Anforderungen bereits in die ersten Überlegungen und Planungen mit einfließen, oder im Bestand: Dieses ganzheitliche Denken ist das Ergebnis jahrzehntelanger Erfahrung und die große Stärke der b.i.g.-Gruppe.

Für weitere Informationen auf der Interneseite der b.i.g.-Gruppe.

www.big-gruppe.com

Der Wirtschaftsstandort Rastatt

Rastatt liegt mitten in der TechnologieRegion Karlsruhe, einer der innovativsten und am stärksten wachsenden Wirtschaftsregionen Europas. Dabei weist die schöne Barockstadt den höchsten Zuwachs an Beschäftigten in der gesamten Region auf. Und das ist kein Zufall, denn die Rahmenbedingungen für erfolgreiches Wirtschaften sind hier optimal.

Weitere Informationen finden Sie auf der Internetseite der Wirtschaftsstadt Rastatt.

www.wirtschaft-rastatt.de

Professur für Facility-Management am KIT

Durch die theoretisch fundierte, praxisnahe und interdisziplinäre Ausbildung am KIT wird bei jungen Nachwuchskräften das ganzheitliche Verständnis für Aufgaben im Facility-Management fachübergreifend geweckt. Außer auf Forschung und Lehre erstreckt sich das Leistungsspektrum der Professur für Facility-Management auch auf beratende und gutachterliche Tätigkeiten.

Die Kombination aus Wissenschaft und Praxis, die interdisziplinäre Zusammensetzung der Teams aus Bauingenieuren, Architekten und Wirtschaftswissenschaftlern, internationale Projekte und Kooperationen mit weltweit führenden Universitäten sichern die hohe Qualität in Lehre, Forschung und Beratung.

Besuchen Sie das KIT und den Bereich des Facility-Management auf

www.tmb.kit.edu/FM.php

Gemeinschaftsstand TechnologieRegion Karlsruhe auf der EXPO REAL

Weitere Informationen zu der Standgemeinschaft und den Ausstellern finden Sie unter: www.technologieregion-karlsruhe.de/wirtschaft/expo-real-2016.html

Die Zukunft auf der EXPO REAL

Schon jetzt sondiert die TechnologieRegion Karlsruhe die Möglichkeiten, auf der EXPO REAL ihre Präsentationsflächen zu vergrößern, um am sicheren Premiumstandort in der beliebten Halle B1 weiteren Ausstellungspartnern aus der Region eine Beteiligung anbieten zu können.

Interessenten aus der Region können sich für 2017 jetzt schon bei der TechnologieRegion melden unter:
Jochen.Ehlgoetz@technologieregion-karlsruhe.de

Quelle : Sondernewsletter der TechnologieRegion Karlsruhe vom 28.09.16.

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

Flag de_DE  Studenten der Universität Saarbrucken besuchen den Eurodistrickt PAMINA.

Besuch von Studierenden der Universität Saarbrücken im Eurodistrikt PAMINA – Besichtigung der grenzüberschreitenden Kläranlage Wissembourg
Am 6. September 2016 besuchte eine Gruppe Studierender der Universität Saarbrücken im Rahmen einer Studienreise den Eurodistrikt PAMINA. Geschäftsführer Patrice Harster stellte den Studierenden den Eurodistrikt PAMINA vor und gemeinsam wurde danach die grenzüberschreitende Kläranlage in Wissembourg besichtigt.

Die Studierenden erhielten durch eine Präsentation des Geschäftsführers Dr. Patrice Harster einen Einblick in die Entstehungsgeschichte, die Arbeitsfelder und die Arbeitsweise des Eurodistrikts. Insbesondere erfuhren die Studierenden inwiefern Fingerspitzengefühl, Verständnis für die Beteiligten und ihre Interessen sowie Geduld für die grenzüberschreitende Kooperation unabdingbar sind.

Anschließend fand für die Lehramtsstudierenden im Bereich Geographie mit ihrem Dozenten Dr. Dörrenbächer sowie der Mitarbeiter des Eurodistrikts ein Besuch der ersten grenzüberschreitenden Kläranlage in Wissembourg statt, um die Notwendigkeit und Wirkung von grenzüberschreitenden Projekten an einem Praxisbeispiel zu erfahren. Herr Reinhold von der Stadt Wissembourg sowie ein Mitarbeiter des Zweckverbands SDEA, „Syndicat des Eaux et de l’Assainissement Alsace-Moselle“, erklärten anschaulich den Entstehungsprozess der vorbildhaften grenzüberschreitenden deutsch-französischen Kooperation und die Vorgänge der Abwasserreinigung.

Flag fr_FR  Des étudiants de l’Université de Sarrebruck en visite à l’Eurodistrict PAMINA.

Un groupe d’étudiants de l’Université de Sarrebruck à l’Eurodistrict PAMINA – Visite de la station d’épuration transfrontalière à Wissembourg.
Le 6 septembre 2016 un groupe d’étudiants de l’Université de Sarrebruck, accompagné par leur professeur Dr. Dörrenbächer, s’est rendu à l’Eurodistrict PAMINA dans le cadre d’un voyage d’études. Avant une excursion à la station d’épuration transfrontalière à Wissembourg, une présentation du groupement local a eu lieu.

Le Directeur Général Patrice Harster présenta d’abord la genèse de l’Eurodistrict, ses domaines d’action et sa méthode de travail. Les étudiants ont notamment appris que la coopération transfrontalière nécessite beaucoup de patience et une bonne compréhension des différents acteurs impliqués, sans oublier le doigté franco-allemand qui est indispensable.

Après cette présentation, les étudiants – candidat à un poste d’enseignement en géographie – ont visité la première station d’épuration transfrontalière à Wissembourg ensemble avec quelques membres de l’équipe de l’Eurodistrict. L’exemple de la station d’épuration illustre de manière concrète l’importance et les effets positifs d’une bonne coopération à travers la frontière. Monsieur Reinhold, un représentant de la Ville de Wissembourg, et un collaborateur du SDEA (Syndicat des Eaux et de l’Assainissement Alsace-Moselle) ont expliqué le fonctionnement de la station ainsi que sa réalisation qui est exemplaire pour d’autres coopérations transfrontalières dans ce domaine.

Flag fr_FR  Comparaison des systèmes de santé français et allemand.

Réforme du système de santé : un « miracle » financier allemand ?

Santé-allemagne

Les systèmes de santé français et allemand partagent de nombreuses similitudes : niveau de dépenses équivalent (11 % du PIB en France et 10,9 % en Allemagne en 2013, contre 8,9 % en moyenne dans l’OCDE), répartition analogue entre prestataires de soins, liberté de choix offerte aux patients, financement du risque maladie majoritairement assis sur les cotisations sociale, etc.

Si les deux systèmes se rejoignent sur bien des points, leur situation financière, elle, diffère, comme l’a rappelé la Cour des comptes en 2015, dans son rapport sur la sécurité sociale.  Alors que l’assurance-maladie française cumule près de 105 milliards d’euros de déficit sur la période 2000-2014, l’assurance-maladie allemande parvient à dégager un excédent de 12 milliards d’euros sur la même période. Un écart d’autant plus surprenant que l’Allemagne subit plus encore que la France la multiplication des maladies chroniques du fait du vieillissement accéléré de sa population. Comment, avec une situation démographique pourtant plus pénalisante, l’Allemagne parvient-elle à dégager de telles économies ?

Augmentation de la participation financière des patients
L’Allemagne s’est engagée, dès le début des années 90, dans une réforme structurelle de son système de santé faisant du retour à l’équilibre financier de l’Assurance maladie son objectif prioritaire.

Avant les réformes, la participation des ménages allemands dans le financement des soins était faible, beaucoup de prestations, comme les consultations ou les médicaments étaient intégralement en tiers payant. La première réforme, en 1989, a ainsi consisté à accroitre la participation financière des ménages pour plusieurs postes de dépenses (cures, prothèses dentaires, optique, transports), avec la mise en place de franchises et de co-paiements. A partir de 2004, un nouveau panier de soins est défini : il est plus restreint qu’en France, mais son remboursement est intégralement pris en charge. Cette première orientation a permis une meilleure régulation de la dépense publique, sans pour autant augmenter considérablement le reste à charge (RAC) des ménages allemands, qui est aujourd’hui à peine supérieure au RAC français. Le maintien d’un reste à charge peu élevé est garanti par l’instauration d’un mécanisme de « bouclier sanitaire » : en dessous d’un seuil fixé par la loi, les tickets modérateurs et franchises restent à la charge de l’assuré ; au-delà, l’assurance maladie allemande lui garantit une couverture intégrale.

Délégation de gestion aux opérateurs locaux et mise en concurrence
Deuxième étape : la réforme Seehofer de 1996, qui a progressivement réintroduit des mécanismes concurrentiels entre les différentes caisses d’assurance, tandis qu’une totale autonomie de gestion leur était accordée. Chaque caisse est désormais responsable de son propre équilibre comptable et contractualise avec les prestataires de soins sur la base d’une enveloppe budgétaire correspondant aux besoins sanitaires des patients, qui disposent d’une liberté totale dans le choix de leur assurance. A partir de 2005 sont également inscrites dans la loi l’obligation pour les caisses d’assurance maladie d’assurer leur équilibre comptable et l’interdiction d’emprunter. La mise en concurrence des opérateurs, couplée à une doctrine budgétaire très stricte, aurait permis de réaliser des gains d’efficience considérables tout en garantissant une plus grande adaptabilité de l’offre de soins aux besoins des patients. Des conclusions qui demeurent cependant discutées.

Restructuration en profondeur des hôpitaux publics
A partir de 1992, le secteur hospitalier, confronté à des difficultés financières majeures, fait l’objet de réformes structurelles destinées à améliorer la qualité des soins tout en réalisant les gains d’efficience nécessaires à l’équilibre des finances publiques : un forfait par pathologie similaire à la tarification à l’activité ou française est introduit pour fixer l’enveloppe budgétaire des établissements de santé, tandis que les hôpitaux les moins performants du secteur public (majoritairement des hôpitaux de l’ex-RDA) sont soumis à la fermeture ou au rachat par le secteur privé. En 20 ans, l’Allemagne a ainsi divisé par deux son nombre d’hôpitaux publics, qui ne représentent plus que 50% des établissements de santé encore en activité en 2015 contre 30% pour les établissements confessionnels et 20% pour les cliniques privées.

Quel bilan tirer de ces différentes réformes ?
Le bilan de ces différentes réformes est globalement positif. Réussite du point de vue économique, la réforme n’a pas engendré de dégradation notable de la qualité des soins, ni creusé les inégalités. L’Allemagne est parvenue en l’espace de 20 ans à ralentir de près de 1% le rythme de croissance de ses dépenses de santé (données OCDE, 2015), et l’Assurance maladie affiche chaque année une situation excédentaire. Si la France a réussi à réduire encore davantage ses dépenses (de près de 5 %), cette réduction ne s’est pas accompagné d’un assainissement financier, bien au contraire : les déficits ont perduré et la dette s’est accumulée, la France ayant refusé d’entreprendre les réformes structurelles nécessaires. Notons enfin que la privatisation des hôpitaux publics les plus défaillants a notamment permis de générer des gains d’efficacité de 3,2 à 5,4% supérieurs à ceux des hôpitaux restés publics (selon une note du Hamburg Center for Health Economics).

Cependant, à l’instar des autres pays de l’OCDE confrontés au vieillissement de leur population, l’Allemagne rencontre d’importantes difficultés dans le traitement des maladies chroniques faute d’être parvenue à prendre le virage ambulatoire nécessaire à la prise en charge optimale de ces pathologies.

Source : le blog de l’Institut Montaigne www.desideespourdemain. fr

Flag fr_FR  Conférence le 18/10/16 à Strasbourg : „Visions à l’usage d’une région transfrontalière“.

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18.10.16 de 19h00 à 21h00

L’Europe en panne. Visions à l’usage d’une région transfrontalière Europa in der Krise. Visionen auf dem Prüfstand einer Grenzüberschreitenden Region

Cycle „Grand Est : Perspective transfrontalières“

Conférence de Jean-Marc FERRY
Professeur de philosophie politique, titulaire de la Chaire de Philosophie de l’Europe de l’Université de Nantes. Panne technique de gouvernance économique ; panne politique de solidarité civique ; panne historique de légitimation du projet européen lui-même : cette actualité de l’Union invite à concevoir des voies de relance sur trois axes :

– le nomos de l’Union, son architecture fondamentale ;
– le télos : quelle finalité de l’intégration ? ;
– l’ethos, qui touche à l’identité de l’Europe à travers ses régions et dans ses relations au monde.
Traduction simultanée français/allemand

 

En partenariat avec :

Avec le soutien des DNA

  • Participants Jean-Marc FERRY
  • Plus d’information sur cet événement… http://www.adeus.org
  • S’adresser à ADEUS
  • Email rencontres@adeus.org
  • Téléphone 03 88 21 49 28
  • Où ? ENSAS – Nouvel auditorium 6 boulevard Wilson F- 67000 Strasbourg

Source : ADEUS : http://www.adeus.org/agenda/l2019europe-en-panne.-visions-a-l2019usage-d2019une-region-transfrontaliere

Flag de_DE  Baden-Baden : Informationsveranstaltung zur Existenzgründung.

Veranstaltungsdetails

Die Gründerwelle rollt. Seit einigen Jahren ist ein steigendes Interesse an der Gründung von Unternehmen festzustellen. Aber die Existenzgründer werden während der Gründung und in den anschließenden Jahren permanent mit Problemen konfrontiert, die den Erfolg der Gründung gefährden. Ohne eine sorgfältige Planung und Vorbereitung ist eine Existenzgründung – trotz öffentlicher Förderung – von vornherein zum Scheitern verurteilt. Dies ist nicht verwunderlich, denn die Gründung und die Führung eines Unternehmens sind Aufgaben, in denen die meisten Existenzgründer zuvor keinerlei Erfahrung haben. Entsprechend groß ist der Informations- und Beratungsbedarf.

Dabei stehen die Kammern traditionell im Mittelpunkt des Beratungsgeschehens. Sie verfügen über ein flächendeckendes Netz von Beratungseinrichtungen und haben ein ganzes Bündel an Maßnahmen entwickelt, die auf eine Verbesserung der Überlebens- und Ertragschancen abzielen. Darüber hinaus begleiten die Kammern die Existenzgründer in der Festigungsphase.

Termine, Veranstaltungsorte und Referenten

  • 11.10.2016

    14.00 bis 17.30 Uhr in Baden-Baden
    ELAN Gründerzentrum
    Baden-Baden
    Gewerbepark Cité 4
    76532 Baden-Baden
    Freie Plätze sind vorhanden
    kostenfrei

Weitere Informationen

  1. Zielgruppe
    • Existenzgründer

Flag fr_FR  Conférence le 18 octobre à Strasbourg : „L“Europe en panne, visions à l’intention d’une région transfrontalière

 

 ADEUS

 

Introduction : Robert HERRMANN, Président de l’ADEUS

Conférence: Jean-Marc FERRY

Professeur de philosophie politique, titulaire de la Chaire de Philosophie de l’Europe de l’Université de Nantes
Panne technique de gouvernance économique ; panne politique de solidarité civique ; panne historique de légitimation du projet européen lui-même. Cette actualité de l’Union invite à concevoir des voies de relance sur trois axes :

1. le nomos de l’Union, son architecture fondamentale ; 2. le télos : quelle finalité de l’intégration ? ; 3. l’ethos, qui touche à l’identité de l’Europe à travers ses régions et dans ses relations au monde.

MARDI 18 OCTOBRE 2016

de 19h à 21h

 Lieu : ENSAS – 6 boulevard Wilson 67000 Strasbourg

Inscription conseillée : 03 88 21 49 28  ou  rencontres@adeus.org

Entrée libre dans la limite des places disponibles

Pour venir à l’ENSAS, calculez votre itinéraire en transports en commun et vélo (cliquer sur le logo Vialsace) :

Rencontre organisée dans le cadre des 16e Journées de l’architecture 2016

Source : Les journées de l’architecture ADEUS www.adeus.org

Contact : rencontres@adeus.org

               

     

Flag de_DE  Projekt TANDEM : Deutsch-Französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende.

TANDEM-Klimapartnerschaften : Netzwerk-Treffen in Ettlingen
Das Projekt „TANDEM – Deutsch-französische Klimapartnerschaften für die lokale Energiewende“ organisiert am 11./12. Oktober 2016 in Ettlingen ein TANDEM-Treffen zwischen Kommunen aus Deutschland und Frankreich.

Ziele des Treffens :

- Abschluss von TANDEM 1 und Auftakt für eine neue Phase des Projektes
- Vertiefung von Inhalten gemeinsamer Projekte mit den Partnerstädten
- Als interessierte Stadt oder Kommune die Möglichkeiten einer deutsch-französischen Partnerschaft zur Umsetzung von Energie- und Klimaprojekten kennenlernen und angehen

Das Umweltbundesamt und die französische Energieagentur ADEME unterstützen das Projekt und haben ihre Teilnahme bereits zugesagt.

Koordinatoren sind Klima-Bündnis und Energycities mit der Unterstützung der Klima- und Energieagentur Baden-Württemberg und des Vereins TRION-climate e.V. als Mitveranstalter des Treffens.

Simultanübersetzung Deutsch-Französisch ist vorgesehen.

Die Teilnahme an der Veranstaltung ist kostenlos, aber eine Anmeldung erforderlich bis zum 30. September 2016 auf der Seite von TRION-climate

Hier geht es zum Veranstaltungsprogramm

Aktuelle Informationen zu TANDEM und zum Treffen in Ettlingen finden Sie außerdem auf der TANDEM-Homepage

Flag fr_FR  Rencontre du projet TANDEM Coopération franco-allemande pour la transition énergétique locale.

Partenariats en matière du climat – rencontre du réseau TANDEM à Ettlingen
Le projet « TANDEM- Coopération franco-allemande pour la transition énergétique locale » organise une rencontre de collectivités françaises et allemandes les 11 et 12 octobre 2016 dans la « Buhlsche Mühle » à Ettlingen (près de Karlsruhe).

Objectifs de la rencontre :

- Tirer un bilan du projet TANDEM 1 et poser les bases d’une nouvelle phase du projet.
- Approfondir les contenus des projets communs en cours entre les villes partenaires.
- Pour les collectivités intéressées par une coopération, découvrir les opportunités d’un partenariat franco-allemand de mise en œuvre de projets climatiques et énergétiques au niveau local.

L’ADEME et le Umweltbundesamt allemand soutiennent ce projet et ont d’ores et déjà confirmé leur participation.

Energycities et Klima-Bündnis sont coordinateurs du projet avec le soutien de l’Agence du climat et de l’énergie du Land Bade-Wurtemberg et de l’association TRION-climate qui co-organisent la rencontre.

Une traduction simultanée français-allemand sera proposée.

La participation à la manifestation est gratuite, mais l’inscription obligatoire avant le 30 septembre sur le site de TRION-climate

Découvrez ici le programme complet

Vous trouverez des informations actuelles sur le projet TANDEM et la rencontre à Ettlingen sur le site TANDEM

Flag fr_FR  I-Novia salon des nouvelles technologies à Strasbourg les 5 et 6 octobre 2016

Exposez au Salon des Nouvelles Technologies i-Novia

i-Novia s’ouvre cette année aux offreurs de solutions à destination de l’industrie et met en route la Cité de l’Usine du Futur
Exposez au Salon des Nouvelles Technologies i-Novia

10ème Salon des Nouvelles Technologies i-Novia qui se tiendra au Parc des Expositions de Strasbourg les 5 & 6 octobre 2016

Parc des Expositions de Strasbourg les 5 & 6 octobre.

i-Novia s’ouvre cette année aux offreurs de solutions à destination de l’industrie et met en route la Cité de l’Usine du Futur pour

  • renforcer la relation entreprise – offreur de technologie
  • apporter de nouvelles solutions pour améliorer leur performance et leur agilité.

I-Novia propose un espace dédié aux offreurs des solutions destinées à accompagner le dirigeant dans la transformation vers l’entreprise contemporaine et du Futur.

Cet espace d’exposition, de démonstration et d’échange sera destiné et visité par les industriels à la recherche des nouvelles solutions.

Un espace d’excellence pour engager des relations d’affaires, et enfin un lieu d’échange sur l’innovation et les bonnes pratiques.

Ce nouvel espace sur le salon permettra de garantir la mise en relation des offreurs des solutions aux entreprises pour renforcer la compétitivité de nos entreprises et de notre territoire.

La cité de l’usine du futur est ouverte aux compétences suivantes :

  • Conception / Modélisation Produit-Process
  • Robotique et Flexibilité Machines de Production
  • Pilotage, Mesures et Contrôles de la Production
  • Intégration / Maintenance
  • Numérique, Cybersécurité, Gestion des Données
  • Management et Organisation du Capital Humain
  • Optimisation des Ressources, financeurs, collectivités et structures d’accompagnement…

Le plus puissant levier de mise en relation professionnelle avec le marché des PME-PMI et Grands Groupes. Le meilleur moyen d’aller à la rencontre de vos clients de demain.

Le Rendez-vous annuel essentiel pour les entreprises qui souhaitent développer leur chiffre d’affaires en présentant leurs technologies, services et savoir-faire à un public 100% Professionnel.

Avec plus de 40 partenaires institutionnels & médias (CCI Alsace, Chambre des Métiers, Région Alsace, Adira, Les Echos, Le Nouvel Economiste, Le Journal des Entreprises, etc…)

Voir le plan du salon 2016 à jour (avec les derniers emplacements restant disponibles en blancs).

80 % des exposants 2015 seront à nouveau présents pour la 10ème édition.

INTERNET & WEB-MARKETING

100 000 contacts ciblés au travers de campagnes d’e-mailings bannières et visuels sur plus de 50 sites dédiés aux professionnels opérations de web marketing (affiliation, re-targeting, display…)

Animations sur les réseaux sociaux : Linkedin, Viadeo, Twitter Facebook des communiqués de presse diffusés tout au long de l’année

Le salon mobilise plus de 40 partenaires institutionnels, groupements d’entreprises & médias (CCI Alsace, CMA, CD67, BPI, ADIRA, RHENATIC, PAMA, Les Echos, Journal Des Entreprises,  Fusacq, etc…)

Pour une communication efficace et réussie auprès des PME-PMI et Grands Groupes sur le plan national et régional.

Les Rendez-vous d’Affaires :

  • Chaque chef d’entreprise, lors du téléchargement de son badge sur le site du salon pourra planifier son parcours en prenant directement des rendez-vous d’affaires avec les exposants
  • Les rendez-vous d’affaires reposent sur des rencontres ciblées et planifiées. Vous recevrez également un lien personnel pour lancer des rendez-vous d’affaires à vos prospect (exemple )
  • Un programme génère un planning de rendez-vous pour chaque exposant qui recevra en temps réel les rendez-vous pris par les visiteurs.

Un espace sur la Cité de l’Usine du Futur comprend :

  • Flocage du stand à l’effigie de votre société
  • Une Borne d’accueil Blanc / Chrome L : 126, P : 41, H : 109
  • Un siège blanc H 156
  • Les frais de gestion de dossier
  • Invitations papier illimitées
  • Invitations online illimitées  (j-15  j -5)
  • 5 badges d’accès permanent
  • Intégration d’une page dédiée à la présentation de votre Société sur le site web du Salon + lien vers votre site

Tarif : Un espace de 9 m² 1520€ sans mobilier 2000€ avec mobilier et flocage de stand

Lien vers le site du salon

Contact

MS.Expo – 2 rue des vignes  68240 SIGOLSHEIM

Tél: +33 (0)3.89.47.80.66 – info@strasbourg-salonentreprise.com

Source : Newsletter Industrie de la CCI Alsace du 08/09/16

www.alsace.cci.fr

Contact industrie@alsace.cci.fr

Flag de_DE  Das Wirtschaftsmagazin der Pfalz von September 2016 ist erschienen.

Berufliche Bildung Wirtschaftsmagazin Pfalz
Kennen Sie schon unser Wirtschaftsmagazin Pfalz? Darin stellen wir regelmäßig aktuelle Wirtschaftsthemen und neue IHK-Informationen vor. In unserer neuen Ausgabe geht es im Titelthema um „Berufliche Bildung 2025“. Das Magazin 9/16 finden Sie online auf:

https://www.pfalz.ihk24.de/share/flipping-book/3472808/index.html

Quelle : IHK Pfalz www.pfalz.ihk24.de

Kontakt : ihk-aktuell@pfalz.ihk24.de

 

Flag de_DE  Einladung zur Verleihung des NEO2016 am 29.09.16 in Karlsruhe.

 

Einladung zur Verleihung des NEO2016

Innovationspreis der TechnologieRegion Karlsruhe rückt Gamification in den Fokus
Donnerstag, 29. September 2016, 18 Uhr, Tollhaus Karlsruhe, Alter Schlachthof 35

Quelle : Presseportal Karlsruhe

presse@karlsruhe.de

Kontakt :  Nicole Völz und Ute De Clemente
Pressestelle TRK
Presse- und Informationsamt Karlsruhe
Rathaus am Marktplatz
76124 Karlsruhe
Telefon: 0721 / 133-13 21 oder -13 02
Telefax: 0721 / 133-13 09

Flag fr_FR  Table ronde franco-allemande le 30 septembre à la CCI Alsace à Strasbourg.

Répondre à: claire.brini@fidal.com

Allemagne & France :

Droit et fiscalité applicables aux activités et investissements transfrontaliers

En partenariat avec CCI Alsace et KPMGLe développement d’activités à l’international requiert la maîtrise de nombreux aspects juridiques et fiscaux propres au pays d’implantation. Notre manifestation en propose une présentation synthétique. L’Allemagne et la France sont de longue date non seulement les moteurs de l’Union européenne, mais aussi des partenaires commerciaux importants. L’établissement de relations commerciales transfrontalières impose aux parties impliquées de relever des défis dans des domaines très variés.

Dans ce cadre, des experts de la CCI Alsace, de KPMG, FIDAL et KPMG Law évoqueront les principaux aspects juridiques et fiscaux liés au développement d’activités transfrontalières, de la simple implantation d’un réseau commercial dans le pays voisin à la création d’une filiale.
Rendez-vous le vendredi 30 septembre au sein des locaux de la CCI Alsace.

Programme :

8h30 : Accueil

9h00 :  Introduction

09h15 : Plénière
*Aperçu des relations économiques transfrontalières entre l’Alsace et des Länders voisins
*Activités transfrontalières
*Création d’un établissement

*Création d’une société affiliée

11h00 :  Ateliers
*Arbeitsrecht – Droit du travail
*Lohnsteuer – Impôt sur le revenu
*Körperschaftsteuer und MWSt – IS et TVA
*Wirtschaftsrecht – Droit des affaires
*Financial services KPMG

12h00 : Cocktail déjeunatoire

Intervenants :

Joël FREY, Avocat associé, Droit des sociétés, FIDAL
Sébastien FRICK, Avocat associé, Droit fiscal et douanier, FIDAL
Christine HANSEN, Rechtsanwalts-gesellschaft mbH, Tax KPMG
Dr. Christoph KIEGLER, Partner, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Tax KPMG AG
Stefan KIMMEL, Senior Manager, Rechtsanwaltsgesellschaft mbH, Tax KPMG
Nathalie KLEIN, Avocat associé, Droit du travail, FIDAL
Sonia KLEISS, Directrice générale de la CCI de Strasbourg et du Bas-Rhin
Stefan KOCHS, Senior Manager, Wirtschaftsprüfunggesellschaft German Tax Desk, Tax KPMG

Claudia SCANVIC, Responsable du pôle franco-alémanique de la CCI Alsace
Laurence SUCHET, Avocat associé, Droit économique, FIDAL
Hans-Joachim WITTEK, Manager, Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Tax KPMG AG
La participation est gratuite mais l’inscription est obligatoire avant le 23 septembre 2016.

Activités et investissements transfrontaliers

Vendredi 30 septembre
8h30 – 12h00

CCI Alsace, 10 place Gutenberg à Strasbourg

Inscrivez-vous dès maintenant !
FIDAL, 1er cabinet d’avocats d’affaires en France et en Europe continentale

http://www.fidal.com/
www.fidal-avocats-leblog.com

FIDAL
Espace Européen de l’Entreprise
9 avenue de l’Europe
67300 SchiltigheimVotre contact :
Claire BRINI
Ligne directe : 03 90 22 06 99
claire.brini@fidal.com
Conformément à la loi Informatique et libertés du 6 janvier 1978 modifiée en 2004, vous disposez d’un droit d’accès, de rectification et de
suppression des données vous concernant, que vous pouvez exercer en vous adressant à claire.brini@fidal.com.Vous disposez également du droit de vous désabonner de notre liste de diffusion. Pour vous désabonner cliquez ici.

Source : FIDAL www.fidal.com et www.fidal-avocats-le blog.com

Contact : claire.brini@fidal.com

Flag fr_FR  Rentrée des créateurs le 16 septembre à Haguenau.

Vendredi 16 septembre, de 9h à 17h au Caire, à Haguenau, participez à „La rentrée des créateurs“.
Journée d’informations et de conférences sur la création/reprise d’entreprises.

Avec la participation de l’ensemble des partenaires de la création/reprise d’entreprises.
Informations et listes des conférences au 03 88 06 17 95 ou par alsace.nord.initiatives@gmail.com

  rentree_createurs16

Payer en ligne

Formulaire de contact

Alsace Marchés Publics

Service Public

CC de la Région de Haguenau – 115 Grand’Rue 67500 Haguenau – Tél. : 03 88 90 68 50 – ecrire@haguenau.fr plan du site   –   mentions légales   –   © 2011 HDR Communications

 Source : Lettre d’information électronique de la ville de Haguenau E-Hebdo du 08/09/16

www.haguenau.fr

Contact : com@haguenau.fr

 

Flag de_DE  „Roboter in Latzhosen“ : am 20. September in Ettlingen

Mit diesem Newsletter wollen wir Sie sehr herzlich zu unserer Veranstaltung „Roboter in Latzhosen“ am 20. September um 17 Uhr nach Ettlingen einladen.

Wie Sie dem beigefügten Einladungs-pdf entnehmen können, erwartet Sie ein abwechslungsreiches Programm, welches das aktuelle Thema Digitalisierung unter vielen Aspekten beleuchtet. Kurzweilige Unterhaltung, wissenschaftliche Aspekte, betriebliche Sicht und ein netter Abschluss – es wird sicher eine interessante Veranstaltung.

Wir würden uns sehr freuen, Sie an diesem Abend begrüßen zu dürfen. Bitte senden Sie uns bis Ende dieser Woche Ihre Zusage.

Einladung

Antwortformular

Quelle : Newsletter der Handwerkskammer Karlsruhe vom 06/09/16 www.hwk-karlsruhe.de

Kontakt : schreiber@hwk-karlsruhe.de

 

Flag fr_FR  La Région Alsace participe à « Eucor Entrepreneurship », un projet ambitieux et innovant soutenu dans le cadre du Programme des Investissements d’Avenir

Philippe Richert, Président du Conseil Régional d’Alsace, Ancien Ministre, se félicite de la sélection du projet « Eucor Entrepreneurship » par le Commissariat général à l’investissement. «Eucor Entrepreneurship», déposé par l’Université de Strasbourg, associe directement dans sa mise en oeuvre la Région Alsace, l’entreprise Start Hop, les organismes consulaires, l’incubateur régional SEMIA, Alsace Innovation, l’Université de Haute Alsace, le Conseil Départemental du Bas-Rhin, l’agglomération de Mulhouse et l’Eurométropole de Strasbourg ainsi que l’ADEC (Association pour le Développement des Entreprises et des Compétences).
Il a été retenu parmi les 18 projets préalablement sélectionnés.
« Eucor Entrepreneurship » porte sur la promotion de la culture de l’innovation et de l’entreprenariat auprès des étudiants de l’espace rhénan et des jeunes Alsaciens en particulier, quels que soient leur statut ou leur situation professionnelle.
L’enjeu est en effet de faire émerger une société entrepreneuriale, interculturelle et transfrontalière.

Lire la suite

Source : Alsagora / Communiqué de presse de la Région Alsace

Merci à Aurélie Boitel, Eurodistrict PAMINA pour cette information.

Flag fr_FR  L’industrie 4.0 : Conférence à la CCI de Strasbourg le 24 juin 2015

Stammtisch 4.0 : L’industrie 4.0 par Wittenstein, la fabrique d’innovations le 24 juin 2015  à partir de 17h30 – CCI de Strasbourg, place Gutenberg

Dans le cadre du Stammtisch 4.0, le DR.-Ing E. h. Manfred Wittenstein, tiendra une conférence en allemand, traduite simultanément dans la salle sur le thème de l’innovation.

„Par la fusion du virtuel et du matériel, désignée souvent comme le „Cyber Physical Systems“, et par le co-développement des processus techniques et des modèles d’affaires rendu ainsi possible, l’Allemagne comme lieu de production industrielle peut entrer dans une nouvelle ère, et cela comme leader international. Pour cela nous devons être à l’avant garde de ces développements et participer à sa conception. Seulement ainsi nous pourrons avoir une chance, d’être pionnière grâce à notre force industrielle. Nous devons parvenir à faire murir ces réflexions, et les transformer en applications concrètes. L’entreprise Wittenstein AG est fortement impliqué pour relever ce défi.“
DR.-Ing E. h. Manfred Wittenstein
Son intervention sera suivie d’une table ronde.

Le „Stammtisch 4.0: L’industrie 4.0“ fait partie d’un cycle de conférences, de tables rondes, de rencontres et de forum de discussions entre entreprises innovantes qui s’interrogent et expérimentent la numérisation de leurs activités. Cette initiative est née de la volonté de créer des évènements réguliers permettant de partager l’état de l’art des connaissances liées à l’entreprise numérique et d’améliorer ainsi la compréhension des mécanismes de transformation à l’oeuvre.

Ce Stammtisch 4.0 est porté par le BETA (Bureau d’Economie Théorique et Appliquée de l’université de Strasbourg), la CCI d’Alsace et VOIRIN, Conseil en Management avec la collaboration d’ACCRO (ACtions pour un développement CRéatif des Organisations) et le soutien de la Chaire en Management de la Créativité, et ont le plaisir de vous inviter à cette 4ème édition des Stammtisch 4.0 sur le thème de l’Industrie 4.0.

Nous vous espérons aussi nombreux qu’aux précédentes éditions et vous donnons donc rendez-vous le mercredi 24 juin 2015 à 17h30 pour cette nouvelle édition !

La conférence sera en allemand, traduite en simultané à l’auditoire.

INSCRIPTION GRATUITE

Source : Chambre de Commerce et d’Industrie d’Alsace

Informations : www.alsace.cci.fr

Flag fr_FR  205 apprentis transfrontaliers

205 apprentis français passent la frontière quotidiennement pour se former dans les entreprises du Bade-Wurtemberg et de Rhénanie-Palatinat. Cette démarche répond aux besoins des entreprises allemandes. Ainsi les entreprises de Rastatt et Karlsruhe cherchent respectivement 1200 et 3300 apprentis. Le site de la Région Alsace recense des offres d’apprentissage depuis le niveau CAP jusqu’au Master.

Les places sont accessibles à des jeunes maîtrisant l’allemand, les entreprises du Palatinat ont créé des cycles de formation accélérés pour permettre aux apprentis de viser des fonctions techniques ou d’encadrement.

Source : Les Echos 18/05/2015

Flag de_DE  8. Badischer Wirtschaftstag – 11/06/2015 Karsruhe

Der Hochleistungs-Event

… mit diesen 6 Kern-Ideen für Unternehmer und Entscheider:

 

Der 8. BWT ’15 unterstützt die Innovativsten in Maschinen- und Anlagenbau, Produzierender / Verarbeitender Industrie, ihre Zulieferer und Dienstleister sowie das Industrienahe Handwerk, Ingenieure, Entwickler, Konstrukteure, Produktmanager, technische Einkäufer in diesen Punkten:

1)  Viel zu oft suchen unsere erstklassigen, regionalen Mittelstandsbetriebe neue Kunden in Magdeburg und China, anstatt im nächsten Industriegebiet…

2)  Durch die intensiven Speed-Meetings, durch die Kooperationsrunde, durch die gezielte Einladung von produzierenden / verarbeitenden Besuchern gibt es mehr Bekanntheit untereinander, mehr Information, mehr tatsächliches Wissen voneinander, mehr intensive, intelligente Zusammenarbeit, mehr Ein- und Verkauf in der Region!

3)  Der richtige Weg ist gut Badisch: ein „Schwätzwerk“ sein = Jede + jeder redet mit jedem + jeder. Jede und jeder weiß am Abend, was jeder andere Aussteller tut, wo man sich konstruktiv, kommunikativ, kooperativ, ERGEBNISORIENTIERT trifft  –  und vernetzt.

4) Die globalen Märkte greifen immer aggressiver, immer direkter, immer wettbewerbsfähiger an. Unsere Antwort: innovative, intensive, intelligente Zusammenarbeit ganz gezielt herbeiführen, und intensiv vorantreiben!

HIER sind die kurzen Wege, die schnelle PERSÖNLICHE Kommunikation, die Kurzstrecken-Besuche mit Aug-in-Aug-Gesprächen in den Unternehmen; Fragen sind schnell und direkt abgeklärt. Und: wie viele Stunden sind Sie unterwegs bis Mannheim  –  und wie viele stattdessen bis Hamburg… oder bis China…!?

5)  Stärken zusammenführen, Schwächen minimieren:  Der 8. Badische Wirtschaftstag (BWT) soll die innovativsten, erfolgreichsten Unternehmer und Unternehmen der Region zur Partnerschaft anregen: sie haben sich hervorragende Marktpositionen erarbeitet, und sie erfüllen  –  bewusst oder unbewusst  –  Vorbildfunktionen in der Gesellschaft.

6) Wer diesen EINEN voll-dynamischen Tag als Aussteller nützt, kann ab 1.120 € Standkosten bis zu 150 Unternehmen kontakten! Wer 150 Unternehmen einzeln besucht, kann dafür etwa 25.000 € rechnen. Was ist intelligenter…!?

Der 8. BWT ‘15 ist ein Tag für “Mit-Schaffer”, nicht für gemütliche Herumsteher: ein Hochleistungs-Event:  Alle Aussteller machen mit bei SpeedMeetings, Empfehlungsnahme und -gabe, usw: sie  “MÜSSEN”  einfach intensiv miteinander reden!

Treffen Sie die pro-aktiven Unternehmer der Region, die “Hidden Champions”, die echten Aktivisten der Badischen Industrie, auf dem 8. BWT ‘15, 11.06.2015, neue Messe, Messegelände Karlsruhe-Rheinstetten!

Standard-Standgröße ab 400 x 100 cm, Standpreis 1.120 € + MwSt., Rabatt nur für Frühzahler 15% bei Buchung bis 31. Oktober; danach nur noch 5% Skonto bei Buchung bis 31. Dezember 2014.

Informieren Sie sich hier auf der Homepage unter “Ihr Ausstellungsstand 2015″

Melden Sie Ihren Stand JETZT an! Noch gibt es gute Standpositionen!

Bei allen Fragen stehe ich Ihnen immer gerne zur Verfügung!

Mehr

Quelle: CCI Alsace

Flag fr_FR  Coopération trinationale des Ports du Rhin Supérieur

Les neuf ports du Rhin supérieur, qui ont engagé une coopération trinationale depuis 2012 sous le pilotage du Port autonome de Strasbourg, viennent de soumettre leur candidature au nouvel appel à projets de la Commission Européenne portant sur les transports. Les autorités portuaires concernées envisagent de se doter d’une plateforme informatique commune permettant d’optimiser les processus logistiques du transport multimodal.

Dans l’espace PAMINA, sont concernés les Ports de Karlsruhe, Wörth, Germersheim ainsi que Lauterbourg (élargissement du Port autonome de Strasbourg).

Source : DNA 24/04/2015

Flag fr_FR  Une station d’épuration transfrontalière à Wissembourg

Mise en service en juin 2014, la nouvelle station d’épuration transfrontalière de Wissembourg a été récemment inaugurée.
Cette station a remplacé l’ancienne, âgée de 43 ans et qui ne répondait plus aux besoins.

Lors de l’inauguration, Christian Gliech, maire de Wissembourg a insisté sur la dimension transfrontalière de l’équipement.

Aux côtés de la ville de Wissembourg, de l’agence de l’Eau Rhin-Meuse, du Conseil départemental, de la Cave et de l’hôpital de Wissembourg, les collectivités allemandes : les Verbandsgemeinde de Bad Bergzabern et du Dahner Felsenland ont participé au financement et ont permis de monter un projet européen Interreg. Tous ces acteurs ont contribué à la prise en charge des 8,5 millions d’euros HT du projet.

 

Flag de_DE  „Den Jugendlichen auf der Spur“

19mai2015Flyer

Flyer „Den Jugendlichen auf der Spur“

„Den Jugendlichen auf der Spur“

Vortragsveranstaltung im Kulturzentrum „Altes Kaufhaus“ in Landau am 19. Mai 2015

Wer als Ausbildungsbetrieb junge Menschen für eine Berufsausbildung gewinnen will, sollte seine Zielgruppe kennen.

„Den Jugendlichen auf der Spur“ – Unter diesem Motto findet am Dienstag, den 19. Mai 2015 um 19.15 Uhr die Auftaktveranstaltung zur diesjährigen Ausbildungsmesse 2015 statt.

Der Leiter der SINUS-Akademie Heidelberg, Peter Martin Thomas, analysiert und erläutert seine praxisorientierte Forschungsarbeit und liefert Denkanstöße und wertvolle Impulse für die Nachwuchssicherung von Unternehmen.

Jugendliche Lebenswelten, berufliche Orientierung, Rollenbilder, Engagement…Der soziokulturelle Wandel in unserer Gesellschaft schreitet mit hoher Geschwindigkeit voran und verändert die Struktur und Kultur des Alltags. Besonders deutlich und frühzeitig zeigt sich dieser Wandel bei Jugendlichen. Entsprechend aufschlussreich ist der Blick auf jugendliche Lebenswelten.

Unternehmen, die auf qualifizierten Nachwuchs setzen wollen, müssen derzeit verstärkt um Auszubildende werben. Doch wie ticken eigentlich die Auszubildenden von morgen? Was motiviert sie im Beruf und welche Wünsche haben sie an ihren Arbeitgeber? Wie informieren sich Jugendliche heute über den Arbeitsmarkt und welche Standortkriterien spielen für sie ein Rolle?

Diesen und weiteren Fragen geht die SINUS-Jugendforschung im Rahmen verschiedener Studien auf den Grund. Die Ergebnisse liefern vor allem wertvolle Erkenntnisse für die Praxis in den Betrieben vor Ort, um zunächst die passende Zielgruppe zu identifizieren und diese dann gezielt anzusprechen.

„Den Jugendlichen auf der Spur“ ist eine gemeinsame Veranstaltung der Arbeitsgemeinschaft Wirtschaftsförderung Südpfalz, der Handwerkskammer der Pfalz, der Industrie- und Handelskammer für die Pfalz und der Agentur für Arbeit Landau.

Für die Teilnahme an der Veranstaltung ist eine Anmeldung unter www.suedpfalz.de/anmeldung erforderlich. Der Eintritt ist frei.

Quelle: Agentur für Arbeit Landau

Flag fr_FR  Journée du savoir-faire industriel à Haguenau

A l’occasion des 900 ans de la ville de Haguenau, Frédérique Dirian, chargée Emploi-Formation à l’UIMM (Union des Industries et Métiers de la Métallurgie) et Dominique Platz à la Direction du développement économique du CAIRE, ont organisé une journée du savoir-faire industriel. L’idée de cette journée était de „mettre en avant les produits fabriqués par les entreprises et permettre aux exposants d’expliquer les compétences nécessaires“.

Dans le cadre des 900 ans de Haguenau et de la Semaine de l’industrie, plusieurs entreprises se sont mobilisées pour gagner en notoriété et attirer des jeunes talents :
– Itron qui fabrique des compteurs d’eau et d’énergie thermique pour l’industrie (Haguenau)
– Norcan située à Haguenau et spécialisée dans les profilés en aluminium
– Schaeffler connue pour ses roulements à aiguilles (Haguenau)
– SEW-Usocome spécialisée dans les motoréducteurs (Haguenau et Brumath)
– Siemens qui fabrique des outils de mesure de gaz ou de débit d’eau (Haguenau)
– Messier-Bugatti-Dowty reconnue pour ses trains d’atterrissage (Molsheim)
– Caddie qui fabrique des chariots pour la grande distribution, l’hôtellerie et les aéroports (Drusenheim)
– CEFA qui produit des équipements militaires à Soultz-sous-Forêts
– Alstom Transport qui fabrique des rames de trains régionaux (Reichshoffen)
– Sarel Schneider Industrie à Sarre-Union
– Etesia qui produit des tondeuses à Wissembourg
– Celtic qui met en bouteilles l’eau minérale de Niederbronn-les-Bains.

Source : DNA – 3 avril 2015

Flag de_DE  Veranstaltungsreihe „Comedy macht Schule“ mit Osman Citir im Landkreis Gemersheim

„Comedy macht Schule“ ein voller Erfolg
Motivations-Kick für Berufswahl bei über 1.000 Achtklässlern: Niemals aufgeben!

„Er hat mir Mut gemacht“, sagt Pascal, Schüler der Richard-von-Weizsäcker-Realschule Plus, nach der Show vergangene Woche in Germersheim. Er ist einer von knapp über 1.000 Schülern im Landkreis Germersheim, die im März das Programm von Comedian und Motivator Osman Citir gesehen haben. „Der tosende Applaus in Bellheim, Germersheim und Kandel sowie die Trauben von Schülern um den Star der Show bei der anschließenden Autogrammstunde beweisen, dass seine Botschaften angekommen sind“, so Wirtschaftsförderin Maria Farrenkopf, gleichzeitig Leiterin des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft, die die Veranstaltungsreihe initiiert hat.

Die Stand-up-Comedy, die Citir dabei aus dem Ärmel schüttelt, bildet nur das Warming-up mit den jeweils 360 Achtklässlern. Im wesentlich ernsteren Teil seines Programms erzählt er ganz authentisch seine eigene Lebensgeschichte und appelliert an seine Zuhörer, persönliche Ziele zu finden, sie zu verfolgen und niemals aufzugeben. Seine eigenen Misserfolge in der Schule, unklare Ziele, erste kleine schulische und berufliche Erfolge gepaart mit großen Sorgen in der eigenen Familie lassen die jungen Zuhörer aufmerksam zuhören, mitfühlen, mit hoffen und manchmal auch sich selbst erkennen. Citir spricht dabei die Sprache der Jugendlichen. „Die Verbindung, die Osman Citir zu den Schülern aufbaut, spürt man sehr“, so Farrenkopf, „Daher kommen seine Botschaften auch bei jedem einzelnen direkt an und wirken noch lange nach.“

Diese besondere Berufsorientierung wurde möglich durch die Kooperation der Wirtschaftsförderung im Kreis mit der Sparkasse Germersheim-Kandel sowie der AOK Rheinland-Pfalz/Saarland. „Osman Citir hat die Schüler aufgerüttelt und sie motiviert, mit einer positiven Einstellung und Zuversicht ihren beruflichen Weg einzuschlagen. Das war unser Ziel, weshalb wir diese Motivations-Show in den Kreis geholt haben. Die Schüler von heute sind die Fachkräfte von morgen und keiner sollte uns dabei `verloren gehen´“, so Landrat Brechtel.

Comedian Cetir-Gruppe

Quelle: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Landkreis Germersheim mbH

 

Flag de_DE  TheoPrax – Praxisorientierte Projektarbeit zwischen Schulen und Unternehmen

Lehrerfortbildung des Regionalen Arbeitskreises Schule-Wirtschaft Landkreis Germersheim

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Wie könnenn Lehrern mit ihren Schülern echte Projekte mit Unternehmen durchführen? Passendes Hintergrundwissen und Werkzeuge bietet die Fortbildung des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft des Kreises, die auf großes Interesse stößt. An der ausgebuchten Veranstaltung nahmen 21 Lehrkräfte aus fast allen weiterführenden Schulen im Landkreis Germersheim teil. Maria Farrenkopf, Wirtschaftsförderin des Landkreises Germersheim und Leiterin des regionalen Arbeitskreises Schule-Wirtschaft zeigt sich überzeugt, „dass Schulen mit Hilfte der Lehr- und Lernmethode TheoPrax gut vorbereitet sind, Projekte in einem echten Angebots-Auftragsverhältnis mit Unternehmen durchführen können. In unseren Unternehmen im Kreis gibt es bestimmt eine Menge sogenannter Schubladen-Projekte, die von Schülergruppen angegangen werden können. Dabei spielt es keine Rolle, ob es sich dabei um einen großen internationalen Konzern oder einen kleineren Handwerksbetrieb handelt. Die Verknüpfung von Theorie und Praxis durch solche Projekte erhöht bei den Schülern deutlich die Motivation zum Lernen.“

Die angewandte Lehr- und Lernmethodik nennt sich TheoPrax. Sie wurde entwickelt vom Fraunhofer Institut für Chemische Technolgie in Pfinztal. Dort befindet sich auch das TheoPrax-Zentrum. In einer Kombination aus Vorträgen, Diskussionsrunden und Gruppenarbeiten führten die beiden TheoPrax-Dozentinnen Elke Becker und Monika Jakob durch den Schulungstag in der Sparkasse Germersheim-Kandel. Management von Schülerprojekten gehörten zu den Inhalten ebenso wie Kreativitätstechniken, um als betreuende Lehrkraft den Schülern die Suche nach Lösungsansätzen zu erleichtern. Berichte über Projekte, die das TheoPrax-Zentrum bislang betreut hat, zeigten dabei die Vielseitigkeit der Möglichkeiten: Sie reichten von einer Kümmel-Sortiermaschine für einen Öko-Bauern über ein Regalsystem für einen Tischlereibetrieb, eine Kundenbefragung für eine Sparkasse bis hin zur Entwicklung eines neuen Saftgetränkes für einen Getränkehersteller für die Zielgruppe Jugendliche und junge Erwachsene.

„Bei denTheoPrax-Projekten erstellen die Schüler ein Angebot und das Unternehmen erteilt dann einen echten Auftrag. Bei der Durchführung des Projektes werden die Schülergruppen durch Lehrer und Fachexperten aus dem Unternehmen betreut“, erklärt Farrenkopf, „Eine Abschlusspräsentation und die  Dokumentation schließen das Projekt ab, das einen Umfang von einer Woche bis zu einem Schuljahr haben kann.“

Am zweiten Fortbildungstag schlüpfen die Lehrer in die Rolle von Schülern und erarbeiten beipielhaft und praxisnah ein typisches TheoPrax-Projekt

„Die Intitiative des Arbeitskreises Schule-Wirtschaft befürworte ich sehr“, ergänzt Landrat Dr. Fritz Brechtel, „Als Wirtschaftsförderin sehe ich Frau Farrenkopf als Schnittstelle zwischen den Schulen und unseren Unternehmen im Kreis. Im Rahmen ihrer Unternehmensbesuche wird sie TheoPraxvorstellen und mögliche Schülerprojekte erfragen. Durch Vermittlung von Projektthemen werden Schule und Wirtschaft ganz konkret verzahnt.“

Quelle: Wirtschaftsförderungsgesellschaft Landkreis Germersheim mbH

Flag fr_FR  Les KIOSK, premiers espaces de coworking transfrontaliers

La société de conseil à la création d’entreprise StartHop lance KiosK office. Des espaces transfrontaliers de coworking dédiés aux entrepreneurs allemands ou français développant une activité de part et d’autre du Rhin.

Très investie dans différentes initiatives sur l’Eurodistrict, la société de conseil à la création d’entreprise StartHop lance KiosK office, des espaces transfrontaliers de coworking. Le premier – une plateforme de 100m² déjà aménagée sur les 300m² disponibles – a vu le jour en juillet dernier au sein du TechnologiePark d’Offenburg (TPO), où StartHop a également ses bureaux. Un second espace vient d’ouvrir à Strasbourg, quartier du Neuhof. Il dispose de 20 places permanentes et de places à la journée pour les travailleurs nomades. Les KiosK sont accessibles pour un coût modéré, pour une journée (12€), une semaine (50€), six mois (660€)…

Lire la suite sur le site du Journal des Entreprises 67

Kiosk Office

Flag de_DE  Rheinland-pfälzische Wirtschaft zeigt sich robust

Die rheinland-pfälzische Wirtschaft zeigt sich – trotz anhaltend hoher konjunktureller Risiken – zum Jahresanfang sehr robust. Die leichte wirtschaftliche Schwächephase aus dem Herbst 2014 scheint vorerst überwunden. Das geht aus dem aktuellen Konjunkturbericht der Arbeitsgemeinschaft der rheinland-pfälzischen Industrie- und Handelskammern (IHKs) hervor, der auf den Einschätzungen von rund tausend Unternehmen aus Industrie, Handel und Dienstleistung aller Landesteile basiert.

„Insbesondere der fallende Ölpreis und die Schwäche des Euros haben die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen zuletzt verbessert“, sagt Robert Lippmann, Federführer Wirtschaftspolitik der IHK-Arbeitsgemeinschaft. 40 Prozent der Unternehmen bewerten ihre Lage explizit als gut – in der Vorumfrage aus dem Herbst waren es nur 34 Prozent gewesen.

Mehr…

Quelle: IHK Pfalz

Flag fr_FR   SEW-USOCOME a inauguré son „usine du futur“ à Brumath

Le 27 février 2015, SEW-USOCOME a officialisé sa troisième usine française (après Haguenau et Forbach) sur la plateforme départementale d’activités de la région de Brumath. Ce nouveau site industriel couvre 32 000 m² et a demandé un investissement de 70 millions d’euros (dont 30 millions pour les équipements) sur les fonds propres du groupe à capitaux familiaux.

Michel Munzenhuter - SEW USOCOME

L’aboutissement de ce gigantesque projet d’usine-modèle revient à Michel Munzenhuter, directeur général de SEW-USOCOME qui s’apprête à prendre sa retraite.

Très attaché aux valeurs humaines, il s’est exprimé lors de l’inauguration : „Une usine fonctionnera toujours avec des hommes. L’objet est de simplifier leur travail, alléger la pénibilité, pour aller plus vite et faire mieux que nos concurrents. La robotique et l’informatique restent au service de l’humain“. „Le sens de notre travail, c’est de créer de la richessse économique et de faire grandir nos collaborateurs. Il n’y a pas de performance sans une bonne ambiance de travail“.

Cette usine du futur concentre les dernières innovations en termes d’automatisation et emploiera 500 salariés d’ici fin 2015. Ils proviendront en grande partie de l’usine de Haguenau qui sera rénovée et produiront 4500 moteurs par jour.

Lire la suite sur le site de l’ADIRA

Flag fr_FR  Étude sur les travailleurs frontaliers

L’INSEE a publié en février 2015 une étude „Résider en France et travailler à l’étranger“.

Ainsi, 353 000 navetteurs transfrontaliers résident en France tout en travaillant dans un pays voisin. Ces navetteurs ne sont pas nécessairement français, ils sont nombreux à être de nationalité étrangère. La Suisse est la première destination des frontaliers.

Près de 50 000 travailleurs résident en France et travaillent en Allemagne. Dans l’autre sens, les flux provenant d’Allemagne se chiffreraient à environ 4000. Certaines zones d’emploi concentrent le plus de travailleurs frontaliers, ainsi, à Wissembourg, en Alsace du Nord, les frontaliers représentent plus de 30 % des actifs.

Pour en savoir plus, vous pouvez télécharger l’étude de l’INSEE „Résider en France et travailler à l’étranger“.

Flag fr_FR  Succès de l’événement du PAMINA Business Club sur la formation en alternance

Près d’une centaine de participants ont assisté le 4 février 2015 à l’événement organisé par le PAMINA Business Club sur le thème „l’avenir passe par la formation en alternance dans l’espace PAMINA“. Cette manifestation a réuni à la Festhalle de Wörth de nombreux acteurs du développement économique et du monde de l’éducation tant français qu’allemands.

Sont intervenus pour exposer des points de vue complémentaires :
– Maria Farrenkopf, Présidente du PAMINA Business Club
– Dr Fritz Brechtel, Landrat Kreis Gemersheim et Président de l’Eurodistrict Regio PAMINA
– Christine Gross-Herick, Agentur für Arbeit, Landau
– Dieter Wolf, Responsable de la formation chez Siemens AG
– Frank Rotter, CCI Alsace
– Sylvia Müller-Wolf, Agentur für Arbeit, Karlsruhe
– Stéphanie Ferrari, CCI Alsace
– Lauréline Flaux et Christof Hilligardt, Agentur für Arbeit
L’animation a été assurée par Marc Watgen, Dienstleistungszentrum Landau der IHK Pfalz.

K2, Kilian Kunz

K2, Kilian Kunz

Les participants ont été accueillis par Maria Farrenkopf qui a présenté le PAMINA Business Club et a souligné l’importance des questions de formation pour le développement économique.

Le Dr Fritz Brechtel a pour sa part évoqué la nécessité de travailler en réseau avec les voisins pour assurer les compétences dont auront besoin les entreprises d’ici 10 à 20 ans. Les interactions entre entreprises et écoles sont toujours bénéfiques pour tous et l’espace PAMINA présente un potentiel de développement pour la formation en alternance transfrontalière.

De manière complémentaire, Christine Gross-Herick a insisté sur la problématique du vieillissement de la population en Allemagne. D’ici 2 à 3 ans, 1 salarié sur 3 va sortir de la vie active. La formation en alternance garantit un accès facilité au marché de l’emploi. Dans l’arrondissement de Landau, 60 % des salariés sont qualifiés et le renouvellement de ces postes risque de poser des difficultés dans les années à venir. Les entreprises ont de plus en plus de mal à susciter l’intérêt des jeunes pour l’apprentissage, elles sont donc également intéressées par les compétences de jeunes Français.

L’intervention de Dieter Wolf a permis d’avoir un retour d’expérience concret d’une grande entreprise. Siemens emploie 4500 salariés à Karlsruhe, développe 120 à 180 nouveaux produits chaque année et forme 350 apprentis par an. Pour Siemens, l’enjeu est de former des jeunes qui sauront s’adapter aux mutations du monde professionnel (complexité, rapidité, déploiement du numérique…). L’entreprise porte également une attention particulière à des jeunes défavorisés ou à des jeunes mères pour leur permettre d’acquérir des compétences. M. Wolf souhaiterait une adaptation des contenus des formations aux pratiques des entreprises avec notamment une réflexion sur ce qui pourrait être supprimé afin de créer un environnement propice à l’apprentissage. Il a également alerté le public présent sur le risque de pénurie de formateurs dans les prochaines années.

Frank Rotter a comparé les systèmes de formation en France et en Allemagne, il a notamment présenté la réforme de la formation professionnelle continue mise en place au 1er janvier 2015. Il a rappelé l’objectif du Président de la République en France d’atteindre 500 000 apprentis en 2017, actuellement, ils seraient de l’ordre de 400 000.

Sylvia Müller-Wolf a présenté le réseau EURES (European Employment Services) mis en place en 1992. Son objectif est de promouvoir la mobilité dans l’Union Européenne. Le dispositif a été décliné pour le transfrontalier : EURES-T pour apporter des conseils aux salariés transfrontaliers et soutenir les entreprises qui souhaitent recruter de part et d’autre de la frontière.

Stéphanie Ferrari a mis en avant la formation GUC (Gestionnaire d’Unité Commerciale) adaptée au contexte transfrontalier. La formation a lieu à Wissembourg et la pratique dans une entreprise allemande. Les obstacles pour les jeunes sont principalement liés à la langue, la mobilité et les différences entre les systèmes français et allemand.

Enfin, des jeunes apprentis bénéficiant d’un apprentissage transfrontalier ont fait part de leurs retours d’expériences.

La conférence s’est terminée par un verre de l’amitié.

Pour en savoir plus, merci de contacter Jean-Michel Staerlé (03 88 52 82 81).

Vous pouvez télécharger le communiqué de presse en allemand.

Flag fr_FR  European Cluster Days – 18 et 19 mars 2015 au Parlement Européen à Strasbourg

France Clusters, réseau national des Pôles de compétitivité et Clusters français et le Centre européen de compétences et de recherche-Cluster management (trinational) organisent les 18 et 19 mars 2015, en partenariat avec le Parlement Européen les EUROPEAN CLUSTER DAYS « Le cluster : un moteur européen de croissance ».

D’envergure nationale et internationale, cette manifestation sera l’occasion d’une rencontre entre 400 personnes :

  •    professionnels des clusters et leurs entreprises,
  •    élus et agents des collectivités locales,
  •    chercheurs et universitaires
  •    et leurs homologues étrangers.

Tourné vers le développement international et européen des clusters et de leurs entreprises, cet événement se focalisera sur les  questions économiques des clusters et de leurs entreprises et sur leurs marchés à potentiel :

  •     Performance internationale et nouveaux marchés
  •     Innovation responsable
  •     Coopération et groupement de PME
  •     Dynamiques de territoires, activités et emplois
  •     Évolution des politiques clusters et Europe 2020

Cet événement est payant.

Pour découvrir le programme détaillé et s’inscrire : European Cluster Days

Flag fr_FR  Nouvelle usine Kronen à Offenbourg

La brasserie Kronen va construire une nouvelle usine à Offenbourg.

Pour permettre d’accroitre son développement, la brasserie Kronen investit 10 millions d’euros pour construire un nouveau bâtiment qui comprendra le site de production, une boutique, un musée et un restaurant.

L’entreprise familiale emploie 45 salariés et produit 100 000 hl de bière chaque année. C’est la plus importante des cinq brasseries actives dans l’Ortenau.

 

Flag de_DE  Daimler investiert eine Milliarde Euro in das LKW-Werk in Wörth

Geplante Investitionen von Daimler setzen positives Signal für den gesamten Wirtschaftsstandort

„Gleich zu Anfang des neuen Jahres über ein solches Zukunftspaket informiert zu werden, wie Daimler es nun für den Standort in unserem Wörth geschnürt hat, lässt mich noch zuversichtlicher das Arbeitsjahr 2015 beginnen“, freut sich Landrat Dr. Fritz Brechtel über die Meldungen in der vergangenen Woche. „Das LKW-Montagewerk Wörth ist nicht nur eine starke Zugmaschine für den gesamten Wirtschaftsstandort, sondern auch ein Signalgeber für die wirtschaftliche Entwicklung in unserer Region insgesamt.“ Weiterhin führt Brechtel aus: „Die geplanten Investitionen seitens der Konzernspitze werte ich als Vertrauensbeweis in die optimalen harten wie weichen Standortfaktoren unserer Region. Auch die Arbeitnehmer, hiesigen Zulieferer und Dienstleister, die durch ihre Leistungen zum Erfolg des LKW-Werkes von Daimler und zum wirtschaftlichen Wohlstand in unserer Region beitragen, erfahren hiermit eine Bestätigung.“

Standortchef Gerald Jank und Betriebsratsvorsitzender Ulli Edelmann hatten das Zukunftspaket vergangene Woche präsentiert. Dieses beinhaltet Investitionen in Höhe von einer Milliarde Euro bis zum Jahr 2020, Erweiterung der Produktionsanlagen, Auslagerung von einfachen Tätigkeiten der Vormontage und der Logistik sowie die Erhöhung der Zahl der Auszubildenden.

„Ich bin überzeugt davon, dass die Umsetzung des Zukunftspakets im Daimler-Werk viele positive wirtschaftliche Effekte in der Region nach sich ziehen wird, und dies über die direkten Zulieferer und Dienstleister des LKW-Werks hinaus“, so das Resümee von Brechtel.

Quelle: Lankreis Germersheim

Flag fr_FR  Eurodistrict REGIO PAMINA : une journée sous le signe de l’emploi transfrontalier

Le marché du travail transfrontalier a été le leitmotiv de la manifestation organisée jeudi 27 novembre 2014 par l’Eurodistrict REGIO PAMINA et l’entreprise sociale Neue Arbeit à Lauterbourg. Environ 60 acteurs français et allemands issus du monde politique, de l’administration et de l’économie se sont retrouvés pour échanger autour de deux tables-rondes sur ce sujet.

Pour lire l’article dans son intégralité : Mission Opérationnelle Transfrontalière