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Wirtschaftsspiegel für die ganze TechnologieRegion

Neue Ausgabe des traditionellen Wirtschaftsmagazins mit neuem Namen

Die 58. Auflage des „Wirtschaftsspiegels“ widmet sich in diesem Jahr nicht mehr nur dem Wirtschaftsleben der Stadt Karlsruhe, sondern wächst in der aktuellen Ausgabe erstmals weit in die Region hinaus. Karlsruhe hat sich in 300 Jahren von der Fürstenresidenz zur TechnologieRegion entwickelt.

Unter dem neuen Namen „Wirtschaftsspiegel der TechnologieRegion Karlsruhe“, gibt das traditionelle Wirtschaftsmagazin einen spannenden Einblick in diese positive Entwicklung der innovativen und attraktiven Wirtschaftsregion. Auf über 148 Seiten haben die Autoren das breite Spektrum des Innovationspotenzials des Wirtschaftsstandorts aufgefächert und ein vielfältiges und facettenreiches Portrait über den Wirtschaftsstandort entworfen.

Mit der Themenauswahl liefert der Herausgeber Baden TV in der aktuellen Ausgabe nicht nur viel interessanten Lesestoff, sondern auch seinen eigenen Beitrag zum Stadtgeburtstag. Er zeigt auf, dass 300 Jahre Karlsruhe gleichzeitig 300 Jahre Wirtschaftskraft bedeuten – und wirtschaftliche Prosperität, die heute bis in die TechnologieRegion mit ihren starken Kommunen hineinreicht.

Wie steht die Wirtschaft in der TechnologieRegion aktuell nach 300 Jahren da? Diese Frage findet zahlreiche Antworten im neuen „Wirtschaftsspiegel“. Dabei geht es unter anderem um die vielen Global Player, die aus dem Südwesten ihre Hightech-Produkte in den Weltmarkt hinein platzieren. Um die kleinen und mittelständischen Unternehmen, die „Hidden Champions“, die auf dem Weltmarkt führend sind und damit entscheidend dazu beitragen, die TechnologieRegion zu einem starken und führenden europäischen Wirtschaftsstandort zu machen.

Der Wirtschaftsspiegel macht eine Reise in die Zukunft und blickt hinter die Kulissen des KIT, dessen Innovationen weltverändernd sein können. Ein Streifzug durch die Karlsruher Wirtschaftsgeschichte ruft noch einmal die bahnbrechenden Erfindungen aus Karlsruhe ins Gedächtnis. Allen voran das Fahrrad von Carl Drais.  Wie viel innovatives Potenzial in der TechnologieRegion steckt, das bringen auch die Oberbürgermeisterinnen und Oberbürgermeister der Mitgliedsstädte in Interviews und Gesprächen klar zum Ausdruck.

IHK-Präsident Wolfgang Grenke geht auf die aktuellen Herausforderungen und Entwicklungen der Wirtschaft ein. Die Infrastruktur für den Güter- und Personenverkehr ist einer der wichtigsten Standortfaktoren. Der Wirtschaftsspiegel berichtet über den Rheinhafen Karlsruhe, der als Schnittpunkt zwischen zwei wichtigen Achsen – Rotterdam/Genua und Paris/Bratislawa – liegt und über den „Baden Airpark“, der als Regionalflughafen mit guten Businessverbindungen punktet. Viel Raum wurde auch den „weichen“ Wirtschaftsfaktoren, wie der Kultur eingeräumt. Die ambitionierte Sanierung des Badischen Staatstheaters oder ein Besuch im Kammertheater, das mittlerweile ein Publikumsmagnet geworden ist, gehören fest zum Kulturleben der Region. ZKM-Chef Peter Weibel spricht über die „Globale“, über Zukunft und Vergangenheit.

Der TRK-Vorsitzende, Oberbürgermeister Frank Mentrup, bezeichnet den Wirtschaftsspiegel als „Super Aushängeschild“. „Wenn man im Wirtschaftsspiegel blättert, merkt man erst einmal, wie stark wir eigentlich sind. Der Wirtschaftsspiegel führt die Region zusammen und demonstriert das stark nach außen.“

Der „Wirtschaftsspiegel der TechnologieRegion Karlsruhe“ ist erhältlich in allen Rathäusern, direkt über Baden TV oder online.

Weitere Informationen unter: www.baden-tv.com

Quelle : Newsletter der TechnologieRegion Karlsurhe – Ausgabe Nr. 7 – September 2015

www.technologieregion-karlsruhe.de

Kontakt : presse@technologieregion-karlsruhe.de

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