Flag de_DE Wichtiger Meilenstein: Gründung der TechnologieRegionKarlsruhe (TRK) GmbH mit offizieller Feier vollzogen.

TechnologieRegion: „Ein wichtiger Meilenstein“

 

GRUPPENBILD der TRK GmbH mit Gesellschaftern, Vorsitzendem Mentrup (v., 3. v. l.), Landeswirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut und Staatssekretärin Schütz (r. daneben), Geschäftsführer Ehlgötz (h. l.). Foto: Fränkle

GRUPPENBILD der TRK GmbH mit Gesellschaftern, Vorsitzendem Mentrup (v., 3. v. l.), Landeswirtschaftsministerin Hoffmeister-Kraut und Staatssekretärin Schütz (r. daneben), Geschäftsführer Ehlgötz (h. l.). Foto: Fränkle

Offizielle Feier zur Gründung der TRK GmbH / Landeswirtschaftsministerium präsent

„Bleiben Sie in Bewegung, für die Region – gemeinsam. Dann kann das nur zum Erfolg führen“, zeigte Baden-Württembergs Wirtschaftsministerin, Dr. Nicole Hoffmeister-Kraut, vorigen Freitag Begeisterung und Zuversicht für die TechnologieRegion Karlsruhe (TRK). Die manifestierte ihre neue Form als GmbH mit einem offiziellen Festakt samt Gründungssitzung im Technologiepark, dem neuen Zuhause.

„Ein wichtiger und folgerichtiger Meilenstein“, erklärte der TRK-Vorsitzende, Karlsruhes OB Dr. Frank Mentrup, ob einer neuen Dimension: „Erstmals arbeiten Wirtschaft, Kammern, Wissenschaft und öffentliche Hand ideell, personell, finanziell, auch institutionell fest verankert zusammen.“ Der Mut der kommunalen Akteure aus Baden und der Pfalz, weiter mit im Boot, ließ sie den weder einfachen noch kurzen Weg zu Ende bestreiten – für diesen neuen Anfang. Mit 4L Vision, EnBW Kommunale Beteiligungen, evohaus, Forschungszentrum Informatik (FZI), Grenke AG, Handwerkskammer sowie Industrie- und Handelskammer (IHK) Karlsruhe, Karlsruher Institut für Technologie (KIT) und SEW Eurodrive. Diese und weitere Gesellschafter, die möglichst hinzukommen sollen, leisten ihren Beitrag dazu, dass sich die TRK im internationalen Wettbewerb als durchweg anerkannter Maßstab behauptet.

TRK-Geschäftsführer Jochen Ehlgötz setzt auf noch mehr Bündelung und Austausch. Die Losung laute: „Noch stärker international denken, aber regional handeln.“ Wie zuletzt etwa bereits bewiesen: auf Landes- (RegioWIN), europäischer (Präsentation als Energieregion in Brüssel), globaler Ebene – Mobilitätsmesse in Montreal im Mai. Ein paar Wochen zuvor war die formelle Überführung von der GbR in die GmbH erfolgt, die operational bis Jahresende vollzogen sein soll. Prinzip und Haltung zur optimalen Bündelung der auf dichtem Raum vielschichtig vorhandenen Kompetenzen: Nur im Kollektiv. Auch Tenor des wie die Veranstaltung unterhaltsam von Stephanie Haiber (SWR) moderierten Podiumsgesprächs: mit Mentrup, Landesstaatssekretärin Katrin Schütz, Prof. Dr. Thomas Hirth, KIT-Vizepräsident für – passend – Innovation und Internationales, Unternehmer und IHK-Präsident Wolfgang Grenke, Karlsruhes Landrat Dr. Christoph Schnaudigel. „Sie sind sehr gut aufgestellt, haben hier einen Nährboden, sind Vorreiter, federführend“, hatte die Ministerin zuvor betont. „Da ist jetzt eine Dynamik drin – die möchte ich nutzen“, blickte Ehlgötz voraus. -mab-

Quelle : Karlsruhe: Stadtzeitung Ausgabe vom 28.07.2017.

Newsletter der Wirtschaftsförderung Karlsruhe – August 2017

www.karslruhe.de/wirtschaft

Kontakt : newsletter@wifoe.karlsruhe.de

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