Flag de_DE Deutsch-Französicher Seminar am 10. Oktober in Straßburg

DEUTSCH-FRANZÖSISCHES SEMINAR

Schule und Unternehmen als Partner

Nach welchem Menschenbild wir uns entwickeln, hängt neben dem prägenden Einfluss der Eltern vor allem von der Qualität unserer Schulbildung ab, vom Kindergarten bis zur Hochschule und dem Bildungsbeitrag, den  Unternehmen oder andere Einrichtungen leisten.

Beide Bereiche müssen zusammen betrachtet werden, denn die Qualität der schulischen Bildung legt den Grundstein für eine spätere berufliche Wettbewerbsfähigkeit, und beide haben sich den technologischen und sozialen Herausforderungen zu stellen. Dennoch ist ihr jeweiliges Selbstverständnis wenig partnerschaftlich. Woran zeigt sich das, was sind die Gründe und gibt es unterschiedliche Probleme und demzufolge auch Lösungen  in Frankreich und Deutschland?

Diese Fragen diskutieren deutsche und französische Experten in der Veranstaltung „Schule und Unternehmen als Sozial- und Wirtschaftspartner“ am 10. Oktober, 9 Uhr, in Straßburg.

Podiumsteilnehmer sind:
Peter Cleiß, Oberkirch, Leiter der Beruflichen Schulen Kehl, Frédéric Creplet, Geschäftsführer, Voirin, Managementberater, Patrick Hetzel, Professor der Universitäten, Abgeordneter des Departements “Bas-Rhin”, Jean-Michel Niedermeyer, Kehl/Strasbourg, Collège Episcopal Saint-Etienne, Lehrbeauftragter an deutschen Gymnasien, Hans Nußbaum, Kehl-Bodersweier, Unternehmer, Jean-Pierre Perrin, Berater, Ehemaliger Leiter des Jean-Sturm-Gymnasiums, Marcel Schott, Ehemaliger Generaldirektor Messier-Bugatti, Sabine Urban, Professor “émérite”, Universität Strasbourg, Vorstandsvorsitzende des FHR/FHO, Sylvain Waserman, Generaldirektor eines Dienstleistungsunternehmens, Sonja Waldherr-Rummel, Karlsruhe, Referentin Berufsbildung International, Industrie- und Handelskammer Karlsruhe und Bernd Wiegele, Kehl, Geschäftsführer Badische Stahlwerke Anlagenbau und Ausbildung GmbH.
Quelle : Berufsbildung-Newsletter der IHK Karlsruhe vom 25.09.15 –www.karlsruhe.ihk.de

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